Der "Streisand-Effekt"

Wie in Russland über den Skandal um Lloyd Austin berichtet wird

Der US-Verteidigungsminister ist, während sein Land in vielen Kriegen kämpft, in eine medizinische Behandlung verschwunden, ohne irgendwen zu informieren.

Über den Skandal um US-Verteidigungsminister Austin, der in eine medizinische Behandlung verschwunden ist, ohne irgendwen zu informieren, während sein Land in vielen Kriegen kämpft, schlägt in den USA hohe Wellen. Hier zeige ich, wie das russische Fernsehen am Sonntag in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick darüber und über die anderen Ereignisse der politischen Woche in den USA berichtet hat.

Beginn der Übersetzung:

Der Streisand-Effekt: Dem Pentagon-Chef droht wegen seiner Geheimniskrämerei ein Amtsenthebungsverfahren

Ein so radikaler chirurgischer Eingriff findet immer unter Vollnarkose statt und dauert mehr als eine Stunde. Das heißt, Vier-Sterne-General Austin wusste, dass er viele Stunden nicht erreichbar sein wird, und hat den Oberbefehlshaber der USA, Präsident Joseph Biden, nicht informiert.

Biden hat sich jedoch nicht darum gekümmert, genauso wenig wie er sich darum gekümmert hat, als Lloyd Austin am ersten Tag des neuen Jahres mit einer postoperativen eitrig-septischen Komplikation des Urogenitalsystems in die Intensivstation desselben Nationalen Militärmedizinischen Zentrums eingeliefert wurde, in dem er zuvor wegen Prostatakrebs operiert wurde. Diese Komplikation tritt bei solchen Operationen in etwa fünf Prozent der Fälle auf, verschwindet aber in der Regel schnell und zu Hause, aber bei Austin war sie besonders schwerwiegend. Das medizinische Zentrum teilte mit, dass der General „mit Übelkeit, starken Schmerzen im Bauch, in der Hüfte und im Bein“ eingeliefert wurde.

Lloyd Austin wiederum informierte das Weiße Haus nicht über sein Verschwinden und verwies später auf die intime Natur einer solchen Operation und die Komplikationen danach. Aber jetzt sprechen alle über die Details des Zustands des Ministers.

In der Soziologie nennt man das den „Streisand-Effekt“. Das Phänomen besteht darin, dass sich verborgene Informationen lawinenartig verbreiten und viel mehr Aufmerksamkeit erregen. Benannt ist der Effekt nach der Oscar-prämierten Schauspielerin und Sängerin Barbra Streisand. Vor etwas mehr als 20 Jahren verlangte sie unter Androhung einer Klage in Höhe von 50 Millionen Dollar, ein Foto ihres Hauses in Kalifornien zu löschen, doch der Rechtsstreit erregte erst die Aufmerksamkeit und das Bild von Streisands Haus verbreitete sich mit vielen Millionen Downloads im Netz. Jetzt hat der Streisand-Effekt Lloyd Austin getroffen.

Das Wichtigste an dieser Geschichte sind jedoch nicht die intimen Details der männlichen Gesundheit des Generals, sondern die Tatsache, dass der Verteidigungsminister einer Atommacht in einer Zeit, in der die USA an mehreren Fronten von der Ukraine bis zum Nahen Osten Kriegshandlungen mit der Aussicht auf eine scharfe und unerwartete Eskalation durchführen, es für möglich hält, sich unabgemeldet unter Narkose zu begeben, und dass der an Demenz leidende US-Präsident nicht das Bedürfnis verspürt, mit seinem Verteidigungsminister täglich wenigstens kurz zu reden. In Amerika hat man sich bereits an den Kopf gefasst und gesagt, dass Wladimir Putin und Xi Jinping genau wussten, wo Austin war, Biden aber nicht. Doch in Russland hat die Kehrtwende für Unverständnis gesorgt.

Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums kommentierte das wie folgt: „Eine gewisse Zeit – nicht Stunden, nicht einmal Tage, und vielleicht weiß niemand, wie lange – ist der US-Verteidigungsminister, die Person (…), die Präsident Biden eigentlich in allen Fragen militärischer und politischer Natur absichern sollte, nicht im Blickfeld des Präsidenten und der Schlüsselfiguren der US-Regierung. Die Menschen sind vor Entsetzen erstarrt. Wer hat in all diesen Tagen alles kontrolliert, was zum Beispiel mit Atomwaffen zu tun hat? Wer also hatte in den USA in diesen zehn Tagen die Kontrolle und beherrschte die Situation, insbesondere in Bezug auf die Atomwaffen? Das ist die wichtigste Frage in den USA, nachdem das alles herausgekommen ist. Wer? Und auf diese Frage gibt es keine Antwort.“

Die Dringlichkeit der Situation wurde auch in den USA wahrgenommen. Zumindest der Vorsitzende des Ausschusses für Streitkräfte des US-Repräsentantenhauses, Mike Rogers, sagte, dass der Verteidigungsminister des Landes in der Lage sein müsse, „jederzeit Entscheidungen zu treffen“, denn das Pentagon sei darauf ausgerichtet, „unter den Bedingungen eines feindlichen Angriffs zu arbeiten“ und „ist nicht für einen Minister bestimmt, der seine Arbeitsunfähigkeit verbirgt.“

Ein anderer Kongressabgeordneter, Matt Rosendale, hat eine Resolution für eine Amtsenthebung für Austin vorbereitet: „Morgen werde ich eine Amtsenthebungsresolution einbringen. Es ist sehr, sehr beängstigend, wenn der Verteidigungsminister verschwindet, es verschlimmert all die Bedrohungen für das Land, all die Konflikte, die gerade in der Welt stattfinden. Das ist sehr problematisch.“

Lloyd Austin hat bereits erklärt, dass er nicht zurücktreten wird, und zugegeben, dass er seine Mitteilungen beim nächsten Mal besser handhaben muss. Ein Beigeschmack bleibt jedoch bestehen.

Die Fox News-Reporterin Rebecca Grant sagte dazu: „Beamte in der militärischen Befehls- und Kontrollkette können nicht dieselbe Vertraulichkeit medizinischer Informationen erwarten, die normalen Bürgern garantiert ist, insbesondere wenn sie für Atomwaffen verantwortlich sind. Gewöhnliche Militärangehörige, die auf atomgetriebenen U-Booten, in Einheiten mit ballistischen Interkontinentalraketen oder in Bombereinheiten Dienst tun, unterliegen strengen Regeln, nach denen ihr Verhalten und ihre Gesundheit genau überwacht werden.“

Aus den USA berichtet unser Korrespondent.

Ein neues Jahr, aber die alten Gewohnheiten. Bidens Urlaub ist so lang, dass die Journalisten kaum drei Veranstaltungen in drei Wochen gezählt haben. Wenn er mit der Presse sprach, dann nur im Vorbeigehen. Er lief vor unbequemen Fragen wie „Wie geht es weiter mit der Unterstützung für die Ukraine?“ davon, auf die er nur antwortete: „Wenn meine republikanischen Kollegen die Ukraine nicht unterstützen, werden sie für eine ganze Menge, eine Menge Dinge, bezahlen müssen.“

Der alte Präsident spricht in Halbsätzen. Seine Parteifreunde machen den Gegnern offen mit der russischen Drohung Angst. Chuck Schumer, der Vorsitzende der Demokraten im Senat, sagte: „Die Hilfe geht zu Ende und das freut Putin sehr. Jeder Senator sollte sich darüber im Klaren sein: Wenn der Senat nicht mehr Hilfe für die Ukraine bewilligt, könnte der Krieg, der sich jetzt schon zugunsten Russlands neigt, schon in einem Monat zugunsten Russlands kippen, weil die Waffen knapp werden.“

Das Betteln um Geld für die Ukraine wird noch schwieriger, nachdem der Bericht des Generalinspekteurs des Pentagon veröffentlicht wurde. Es stellte sich heraus, dass die Regierung nicht in der Lage war zu verfolgen, wohin Waffen im Wert von einer Milliarde Dollar gegangen sind, die an die Ukraine geliefert wurden. Es geht um tragbare Raketensysteme und 40.000 Drohnen, über die niemand Rechenschaft ablegen konnte.

Die Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Green sagte dazu: „Wir haben die Möglichkeit, dieses korrupteste Land der Welt nicht länger zu unterstützen. Das ist ein Bürgerkrieg zwischen Russland und der Ukraine, der seit Jahren andauert, und wir haben Angst, dass er zu einem Dritten Weltkrieg eskaliert und Putin ganz Europa übernimmt. Währenddessen ist nicht klar, wohin unsere Waffen und unser Geld gehen.“

Wie Wladimir Selensky mit amerikanischem Geld umgeht, erzählte das ehemalige Mitglied der Werchowna Rada Andrej Derkatsch. In einem Interview, das er einer Journalistin aus den USA gab, sagte der Politiker über die Machenschaften der Bidens in der Ukraine: „Am 21. April 2022 übergibt das ukrainische Gericht im Einvernehmen mit den Vertretern von Burisma diese sechs Millionen in bar an den Hauptnachrichtendienst der Ukraine. Hier ist die Vorgangsnummer, es ist eine geheime Entscheidung, niemand hat sie bisher gesehen. Nach einer gewissen Zeit beginnen die „Nord Streams“ zu explodieren, es werden Anschläge auf Dugina, Prilepin und Tatarski verübt. Die Leiter der ukrainischen Geheimdienste machen keinen Hehl daraus, dass sie Terroranschläge und politische Attentate auf Kosten der Staatskasse durchführen. Das heißt, noch einmal: Bidens ukrainische Partner im Korruptionsgeschäft finanzieren Terrorakte und entziehen sich so der Verantwortung für die Korruption in der Ukraine.“

Die Spur der dunklen Taten im Zusammenhang mit der ukrainischen „Burisma“ zieht seit Bidens Vizepräsidentschaft hinter Amerikas wichtigster Familie her. Der einflussreiche Vater verschaffte seinem Sohn einen warmen Platz in einem Gaskonzern. Hunter, der keine Erfahrung in der Energiewirtschaft hatte, bekam Hunderttausende von Dollar. Es sind Gehälter, die an Bestechungsgelder erinnern. Der Sohn des Politikers zahlte keine Steuern auf das Geld und der US-Justizapparat deckte ihn.

Dazu sagte der Kongressabgeordnete Jim Jordan: „Er wurde nicht für den Steuerbetrug von 2014-2015 bestraft, als er Einkünfte von Burisma hatte. Nichts wurde untersucht. Der Staatsanwalt hat alle Fristen in diesem Fall verstreichen lassen, weil die Vorwürfe wegen illegalem Waffenbesitz das eine sind, eine Kleinigkeit, die die Ermittler nicht ins Weiße Haus bringen wird, aber die Burisma-Geschichte schon.“

Hunter hat einen kriminellen Blumenstrauß, in dem der illegale Waffenbesitz nur ein Blümchen ist. Es gibt Drogen und Alkoholkonsum mit Minderjährigen, und dann sind da noch Steuervergehen und der Handel mit dem Einfluss seines Vaters.

Reporter fragten Hunter Biden: „Warum haben Sie Ihren Vater auf Lautsprecher gestellt, wenn Sie mit Ihren Partnern gesprochen haben? Warum haben Sie das getan, wenn er in keiner Weise in Ihre Geschäfte verwickelt war?“

Hunter ignorierte die Fragen und antwortete nicht.

Auf dem Capitol Hill wurden für Hunter Biden viele unbequeme Fragen vorbereitet. Man hatte vor, ihn wegen Missachtung des Kongresses anzuklagen, denn der Sohn des Präsidenten war bei mehreren Vorladungen nicht erschienen. Aber selbst als er zu den Kongressabgeordneten kam, redete er nicht. Nach 15 Minuten floh er.

Ein anderer Wiederholungstäter hat härtere Nerven. Auch Donald Trump wurde von seinen Gegnern vor Gerichte gezerrt. Der 45. Präsident, der auch Kandidat als 47. Präsident ist, ist im Wahlkampf und sieht sich mehreren Strafverfahren gegenüber. Trump erklärte: „Wir halten das für eine verfassungswidrige Hexenjagd. Das ist Wahlbeeinflussung auf höchstem Niveau. Es ist eine Schande. Es ist alles mit dem Weißen Haus und Joe Biden abgestimmt, denn sie können die Wahl nicht ehrlich gewinnen.“

„Die Demokraten sind in Panik, sie werden das Justizministerium noch mehr einbinden, um Trump buchstäblich zu zerstören, sei es, indem sie seinen Namen von der Wahlliste streichen oder versuchen, ihn auszuschalten. Sie werden Trump buchstäblich in Ketten legen. Denn ein Sieg von Trump würde das Ende von allem bedeuten, was die Demokraten getan und woran sie geglaubt haben, und sie werden zu Verfassungsbrüchen greifen, nur um ihn zu zerstören“, sagte der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses Newton Gingrich.

Trumps Anhänger verbreiten in sozialen Medien nun allen Ernstes die Theorie, dass die Gegner mit schlechtem Wetter gegen ihren Kandidaten intrigieren. Iowa erlebt einen in der Geschichte des Staates noch nie dagewesenen Schneefall, Temperaturen von minus 30 Grad und endlose Niederschläge. Die Straßen sind so zugeschneit, dass man nicht mehr fahren kann. Mein Kollege, der Journalist Dmitri Melnikow, blieb auf dem Weg zum Drehort stecken. Und morgen ist in Iowa die erste Vorwahl der Republikaner. Sie gibt traditionell den Ton für das gesamte Rennen an und Wähler, die im Schneetreiben feststecken, schaffen es vielleicht nicht zu den Urnen. Wenn sie sich nicht von dem kalten Wetter abschrecken lassen und wählen gehen, wird Trump eine Armee von Anhängern haben.

„Wir waren noch nie in so einer Gefahr, den Dritten Weltkrieg auszulösen, wie jetzt. Und wie ich in jeder Rede, die ich halte, erkläre, werde ich den Dritten Weltkrieg verhindern, ich kenne all diese Menschen“, verspricht Trump den Wählern.

Umfragen zeigen: Der ehemalige Präsident hat einen mehr als doppelten Vorsprung vor seinem engsten Verfolger.

Ein Journalist fragte Nancy Pelosi, die ehemalige Sprecherin des Repräsentantenhauses: „Unter den Demokraten fühlt sich niemand wohl mit der Möglichkeit, dass Donald Trump der nächste Präsident werden könnte.“

„Ich glaube, viele von uns wissen, dass es unmöglich ist, dass er wieder Präsident wird“, antwortete sie selbstbewusst.

Es ist kein Zufall, dass einige Monate vor der US-Wahl Dokumente freigegeben wurden, die 150 Personen kompromittieren, darunter auch Donald Trump. Sowohl er als auch Bill Clinton und der britische Prinz Andrew tauchen im Dossier von Jeffrey Epstein auf, einem Millionär, der verdächtigt wurde, Minderjährige vergewaltigt und mit ihnen gehandelt zu haben.

Es gibt keine Fakten, die eine Verwicklung Trumps in Epsteins kriminelle Machenschaften bestätigen, aber die den Demokraten treu ergebenen Medien genießen seinen Namen und versuchen, den Politiker mit dem Pädophilen in Verbindung zu bringen.

Gleichzeitig wird Bill Clinton, der sich, wenn man den Zeugen glauben darf, mit Minderjährigen vergnügt hat, fast gar nicht erwähnt. Es gab sogar ein Porträt von ihm in einem blauen Kleid, das in Epsteins Herrenhaus hing. Aber die Staatsanwaltschaft hat keine Fragen an den ehemaligen Präsidenten.

Ende der Übersetzung


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

26 Antworten

  1. Ein General stirbt auf einer Bergtour auf der er angeblich alleine war, ein anderer General in einem Privatflugzeug in dem er alleine war.
    Nun eine neue Variante: Krebs.

    Tatsächlich ist es aber auffällig daß alle verschwanden nachdem Russland einen massiven Angriff auf Hotels mit ausländischen Söldnern und Führungsoffizieren machte. Zuletzt am 2.1.24 – etwa ab dem Tag als der dicke General nicht mehr gesehen wurde.

  2. Kann es sein das diversity hire Austin einfach nicht die Relevanz hat die ihm alle unterstellen, weil die Entscheidungen von ganz anderen Leuten getroffen werden?

    Und kann es sein das diese hysterisch keifende kleines-Mädchen-in-Panik-Reaktion nur davon ablenken soll?

  3. @“Es ist kein Zufall, dass einige Monate vor der US-Wahl Dokumente freigegeben wurden, die 150 Personen kompromittieren, darunter auch Donald Trump.“

    Ach so, die Epstein-Veröffentlichungen waren Teil des US-Wahlkampfes. Jetzt ergibt das erst einen Sinn, dass da gar nichts drinnen steht, und dass gleichzeitig so viel Wind darum gemacht wird.

    @Trump:
    Trum ist auch Teil des Systems, ob wissentlich und bewusst oder unbewusst, weiß ich nicht.

  4. @ Über den Skandal um US-Verteidigungsminister Austin, der in eine medizinische Behandlung verschwunden ist, ohne irgendwen zu informieren, während sein Land in vielen Kriegen kämpft, schlägt in den USA hohe Wellen.

    Nun ja, mit den HOHEN WELLEN ist das so eine Sache, wenn man sich nur mal das „Alternative “ zu den Demokraten so anschaut…
    https://www.americanthinker.com/

  5. Eigentlich schlimm, dass die ganze Welt über die Erkrankung eines Ministers Bescheid weiß. Bei der ganzen Aufregung stellen sich doch Fragen. Hat er keinen Stellvertreter? Oder ist jemand anderes scharf auf den Posten? Erfüllt er seine Aufgaben nicht im Einklang mit dem Tiefen Staat?

  6. Französischer Historiker Todd: „Verschwinden der USA ist das Beste, was Europa passieren kann“

    Quelle: just-now.news/

    Der international bekannte französische Historiker Emmanuel Todd, der schon 1976 das Verschwinden der UdSSR vorhersagte, läutet nun die Todesglocke für den Westen.

    Er sieht den abnehmenden Status des „im Nihilismus versunkenen Amerikas“.

    Der französische Historiker und Anthropologe Emmanuel Todd ist überzeugt, dass die westliche Hegemonie am Ende ist.

    Als Gast beim französischen Nachrichtensender BFMTV sagte Todd am Donnerstag:

    „Sobald die Vereinigten Staaten zustimmen, sich aus ihrem Imperium, aus Eurasien und all diesen Regionen, in denen sie Konflikte austragen, zurückzuziehen…

    Im Gegensatz zu dem, was wir denken – wir sagen ‚was wird aus uns, wenn die USA uns nicht mehr beschützen?‘ – werden wir in Frieden leben!

    Das Beste, was Europa passieren kann, ist das Verschwinden der Vereinigten Staaten.“

    Er behauptet in seinem Buch, dass die Niederlage letztendlich zu einer Aussöhnung Russlands mit Europa und einer Wiederannäherung mit Deutschland führen werde.

    Dies laufe jedoch den Interessen Washingtons zuwider.

    In seinem Buch kritisiert Todd „die stumpfe Haltung des Westens gegenüber Russland“ und behauptet, dass „die Verhinderung einer Annäherung zwischen Deutschland und Russland eines der Ziele der USA war“. ….ALLES LESEN !!

    KOMMENTAR

    Das ist was ich immer geschrieben habe und was auch immer mehr Bürger empfinden und wünschen.

    Ist der Ami aus Europa verschwunden wird sofort Frieden in Europa sein auch mit Russland viele Menschen werden sich wundern wie gut es Europa gehen wird mit der Vereinigung mit Russland und ohne USA !

    Die Familien werden wieder einen hohen Stellenwert bekommen es wird nur noch zwei Geschlechter geben u.s.w.

    Selbstverständlich müssen alle Parteien, die sich von den USA lenken lassen verboten werden !!

    Wir sollten nicht mehr warten die USA aus Europa zu verjagen !!

    1. Es scheint wohl so, daß die Fassade, besetzt mit Marionetten, langsam nicht mehr aufrecht erhalten werden
      kann, weil mittlerweile die linke Hand nicht mehr weiß was die rechte so tut.
      Wer keine Verantwortung trägt, tut sich dann auch manchmal schwer mit der Disziplin.
      Vielleicht sollte der Deep State mal die Schnüre der Puppen ein wenig entwirren.

  7. Nun wenn stimmt was mir in Wiesbaden erzählt wurde dann hat Loyd Austin eine sehr gute Entschuldigung für sein unentschuldigtes fehlen. Er ist nämlich tot weil ihm in Kiew ein dutzend russische Marschflugkörper auf den Kopf gefallen sind. Will heißen er liegt unter den Trümmern eines der militärischen Ziele die von russischen Marschflugkörpern in der letzen Zeit zerstört wurden. Das würde auch erklären warum seine Stellvertreterin im Urlaub war während er angeblich im Krankenhaus liegt. Vermutlich wird man in der nächsten Zeit seinen Tod mitteilen.

    1. Ich liebe zwar „Verschwörungstheorien“, die stellen sich hinterher meistens als wahr heraus aber in dem Fall bin ich doch etwas skeptisch. Austin Tod durch russische Raketenangriffe? ABER! Wenn man mal genau darüber nachdenkt, wie will man den Tod des dritten Mannes im Staate durch russische Raketen den vielen „Patrioten“ Amerikas verkünden ohne die Forderung eines Gegenschlages und einer damit verbundenen Eskalation bis hin zum Atomkrieg zu riskieren. Es bleibt die Frage offen was Austin Inkognito in Kiew zu suchen gehabt haben soll? Genitalbereich und schon ist die Weltöffentlichkeit spannerhaft auf seine Krankheit fokussiert. Wir werden in den nächsten Tagen den Herrn Verteidigungsminister der USA in der Öffentlichkeit sehen, wenn nicht, hätte ich ein duzten neuer Verschwörungstheorien sofort parat.

      1. „wenn nicht, hätte ich ein duzten neuer Verschwörungstheorien sofort parat.“

        Wenn nicht, hatte Aladin mit der Lampe höchstwahrscheinlich recht und niemand braucht dann Ihre Dutzenden zusätzliche Verschwörungstheorien… 🙄

        1. @Greyjoy Sie meinen also, sollte der Fall zutreffen wäre alles geklärt? Ich gebe Ihnen da in meiner naiven Sichtweise ein paar Stichpunkte. Russland weiß nicht wo sich der amerikanische Außenminister aufhält? Der Streit zwischen den Demokraten und den Reps in den USA um eine weitere Finanzierung der Ukraine. Der anstehende amerikanischer Wahlkampf. Was würde denn passieren sollte durchsickern Austin hatte in der Ukraine doch einen „Betriebsunfall“, wen würde das wohl helfen? Scheinbar ist der Mann doch nur schwer krank. Sie können mir glauben das ich sehr froh bin nicht weiter Spekulationen darüber anstellen zu müssen. Alles andere wäre für alle Seiten sehr explosiv.

  8. Wenn man starke Schmerzen hat, denkt man nicht auch noch darüber nach, den Dienstweg einzuhalten.
    Also ernsthaft mal. Das sollte dann der persönliche Sekretär oder Assistent machen.
    Aber die Medien haben wiedermal eine willkommene Sau, die sie durchs Dorf treiben können und die Menschen machen gehorsam mit.

  9. Selenskyjs toter US-Häftling: Gonzalo Lira – Todesliste als brisantes Erbe

    Quelle: exxpress.at

    Der US-Blogger Gonzalo Lira (55) starb – der eXXpress berichtete – in einer ukrainischen Gefängniszelle, kein Mainstream-Medium bringt diesen erschütternden Fall, der das Image von Wolodymyr Selenskyj noch mehr belastet.

    Der Häftling hinterließ eine brisante Todesliste.

    Eine Regierung, die ihr Land unbedingt in die EU bringen will und angeblich die Werte Europas gegen die russischen Invasoren verteidigt, lässt einen seit Mai 2023 inhaftierten US-Bürger in einer Gefängniszelle sterben:

    Angeblich sei der Blogger Gonzalo Lira (55) den Folgen einer Lungenentzündung erlegen – warum er nicht rechtzeitig in ein westeuropäischer Spital überstellt worden ist, wurde von der ukrainischen Justiz bisher nicht erklärt.

    Lira, der auf X (Twitter) mehr als 170.000 Follower hatte, war für die ukrainische Staatsführung unangenehm:

    Ohne Belege dafür vorzulegen, hatte der US-Bürger Wolodymyr Selenskyj als “Neonazi” beschimpft.

    Auch seine Thesen über den Ablauf des Massakers von Butscha sorgten für viel Kritik auf den Social-media-Kanälen.

    Gonzalo Lira hat vermutlich Fake News verbreitet, aber in der Ukraine nichts gestohlen, nichts veruntreut, er hat niemanden verletzt – trotzdem war der Blogger nach seiner brutalen Festnahme durch den ukrainischen Geheimdienst SBU am 8. Mai 2023 in Charkiw bis zu seinem Tod achteinhalb Monate in einer Gefängniszelle.

    Die US-Regierung, die Kiew mit tausenden Waffensystemen beliefert und 2023 Milliarden-Summen überwies, half ihm auch nicht. …ALLES LESEN !!

    Kommentar

    Es geschah zumindest mit billigender Zustimmung von Biden, dessen Familie in der Ukraine massiv die Finger drinnen hat.

    Die Ukro-Amerikanische Verbindung ist doch auch nur ein normales Verbrechersyndikat !!

    Andrew Korybko hat einen sehr informativen Artikel zum Ableben von Lira geschrieben: Wo ihr den findet wisst ihr ja eh !!

  10. Tja was sagen die Fakten Checker von „US Today“

    https://eu.usatoday.com/story/news/factcheck/2024/01/11/lloyd-austin-cancer-ukraine-fact-check/72179793007/

    zu der Meldung von „Real Raw News“

    https://realrawnews.com/2024/01/russian-claim-austin-dead-in-ukraine/

    “Criminal Secretary of Defense Lloyd Austin was allegedly killed in Kyiv on January 3 when Russian cruise missiles peltered a command bunker where Austin and Lieutenant General Valerii Zaluzhnyi, commander in chief of the Ukrainian Army, met secretly,”

    Bewertung „US Today“ –> Our rating: False
    tja es gab ja schon mal die Meldung das Valerii Zaluzhnyi durch eine Russische Kinschal getötet wurde.
    Na jetzt gibt wieder ablöse geschichten, das könnte eine Legende sein das er jetzt doch das zeitliche gesegnet hat…???

    https://dzen.ru/a/Zad0MlDwJFdxpMpy

    Wer fragt dann noch nach, ob der Valerii im „Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat“ noch auftaucht???
    Na schauen wir mal, ob und wann der Lloyd Austin und Valerii Zaluzhnyi wieder in der Öffentlichkeit auftauchen…

Schreibe einen Kommentar