Ukraine

Probleme bei der ukrainischen Mobilmachung: Die Ereignisse des 4. September

Hier übersetze ich die Zusammenfassung der Ereignisse in und um die Ukraine des 4. September, wie sie in der russischen Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht wurde.

Die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht fast jeden Abend eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages in und um die Ukraine. Ich versuche, möglichst jede Zusammenfassung zu übersetzen, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das jeden Tag leisten kann, zumal die Zusammenfassung mal am frühen Abend, mal spät in der Nacht erscheint.

Hier übersetze ich die Zusammenfassung des 4. September.

Beginn der Übersetzung:

Das Scheitern der ukrainischen Gegenoffensive und Verstärkung der Mobilmachung: Die Ereignisse rund um die Ukraine

Die ukrainische Gegenoffensive sei gescheitert, sagte der russische Präsident Wladimir Putin auf einer Pressekonferenz nach Gesprächen mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan.

Der russische Staatschef dankte Erdogan für seine Bereitschaft, bei der Beilegung des Konflikts in der Ukraine zu vermitteln, und bestätigte, dass Russland bereit sei, zur Umsetzung des Getreideabkommens zurückzukehren, sobald die Beschränkungen für Agrarexporte aus Russland aufgehoben werden.

Der Ausschuss der Werchowna Rada hat den Rücktritt von Alexej Resnikow als Leiter des ukrainischen Verteidigungsministeriums unterstützt. Gleichzeitig wurde dem ukrainischen Parlament ein Gesetzentwurf vorgelegt, wonach 180.000 Männern über 30 Jahren das Recht auf Aufschub der Mobilmachung entzogen werden kann.

Die TASS hat die wichtigsten Informationen über die Ereignisse rund um die Ukraine zusammengestellt.

Verlauf der Operation

Russische Truppen haben mit Hilfe von Drohnen eine ukrainische Schiffswerft angegriffen, in der aus importierten Bauteilen führerlose Boote zusammengebaut wurden, so das russische Verteidigungsministerium.

Bei Saporoschje waren Einheiten der russischen Truppengruppierung mit Unterstützung von Luftwaffe, Artillerie und schweren Flammenwerfersystemen an der Verbesserung der taktischen Lage in den Gebieten Rabotino und Verbowoje beteiligt. Russische Truppen wehrten drei Angriffe der Streitkräfte der Ukraine im Raum Donezk und vier Angriffe im Raum Kupjansk ab. Unter Berücksichtigung der Aktionen bei Krasnoliman, Cherson und südlich von Donezk beliefen sich die ukrainischen Verluste auf über 650 Soldaten.

Mehrere gepanzerte Fahrzeuge und verschiedene Artilleriewaffen des Gegners wurden zerstört, darunter Systeme und Selbstfahrlafetten aus Polen und den USA. Ein ukrainischer Mi-8-Hubschrauber wurde in der Nähe des Dorfes Brusovka (DNR) abgeschossen.

Die ukrainische Gegenoffensive „stockt“ nicht, sondern ist sogar gescheitert, sagte der russische Präsident. „Wir werden sehen, wie es weitergeht. Ich hoffe, dass es so bleiben wird“, fügte der russische Staatschef hinzu.

Ukrainische Drohnenangriffe

Russische Seeflugzeuge haben im Schwarzen Meer vier Schnellboote aus US-amerikanischer Produktion mit ukrainischen Fallschirmjägern an Bord zerstört. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums waren die Boote vom Typ Willard Sea Force auf dem Weg zum Kap Tarchankut an der Küste der Krim.

Darüber hinaus wurden zwei Versuche vereitelt, Terroranschläge mit flugzeugähnlichen Drohnen zu verüben: Ein Gerät wurde über dem Schwarzen Meer in der Nähe der Krim abgeschossen, das andere über dem Gebiet der Region Kursk.

Am Nachmittag schaltete die russische elektronische Kriegsführung eine ukrainische Drohne aus, die versuchte, das Wärmekraftwerk Klintsovo in der Region Brjansk anzugreifen. Nach Angaben des Gouverneurs der Region, Alexander Bogomaz, gab es keine Verletzten oder Schäden.

Friedensverhandlungen

Die Türkei sei bereit, die Rolle eines Vermittlers bei der Beilegung des Ukraine-Konflikts zu übernehmen, sagte Erdogan nach Gesprächen mit Putin. Nach Ansicht des türkischen Staatschefs hängt die Möglichkeit von Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine von der Haltung Kiews ab, das „seine Haltung aufweichen muss“.

Mit Russland seien keine neuen Friedensinitiativen zur Ukraine erörtert worden und frühere Projekte in dieser Richtung seien von Kiew „verworfen“ worden, reagierte Putin. „Was die Vermittlungen betrifft, so haben wir sie nie abgelehnt. Wir kennen auch die Vermittlungsvorschläge und -initiativen sowohl Chinas als auch afrikanischer Staaten“, sagte der russische Staatschef und fügte hinzu, Russland sei „dem türkischen Präsidenten für seine Bemühungen in dieser Richtung dankbar“.

Getreideabkommen

Moskau sei bereit, in Absprache mit Ankara und Doha Getreide an die ärmsten Länder zu liefern, sagte Putin. Er fügte hinzu, dass das Getreide im Rahmen des Projektes, das die Lieferung von einer Million Tonnen Getreide zu einem Vorzugspreis vorsieht, in der Türkei verarbeitet und kostenlos in die ärmsten Länder transportiert werden soll, „nicht als Alternative zum Getreideabkommen gesehen wird“.

Putin bekräftigte die prinzipielle Haltung Russlands: „Wir sind bereit, die Möglichkeit einer Wiederbelebung des Getreideabkommens <…> in Betracht zu ziehen und werden dies tun, sobald alle darin festgelegten Vereinbarungen über die Aufhebung der Beschränkungen für den Export russischer Agrarprodukte erfüllt sind.“ Er fügte hinzu, dass die Beendigung des Getreideabkommens „keine Auswirkungen auf die globalen Lebensmittelmärkte“ habe: „Die Getreidepreise fallen weiter, es gibt keine physische Nahrungsmittelknappheit. Es gibt Probleme mit der gerechten Verteilung, ja. Aber das hat nichts mit dem sogenannten Getreideabkommen zu tun.“

Erdogan bestätigte seinerseits die Bereitschaft der Türkei, sich an der Initiative zur Verarbeitung und Lieferung russischen Getreides an arme Länder zu beteiligen. Gleichzeitig erklärte er, dass die Türkei eine Reihe neuer Initiativen zur Wiederaufnahme des Getreideabkommens vorbereitet habe, und äußerte die Hoffnung, dass „in naher Zukunft“ eine positive Lösung erreicht werden könne.

Resnikows Rücktritt

Der Verteidigungsausschuss der Werchowna Rada hat den Rücktritt von Akexej Resnikow als Verteidigungsminister unterstützt, so der ukrainische Abgeordnete Jaroslaw Zheleznyak.

Am Vortag hatte der ukrainische Präsident Wladimir Selensky die Entscheidung bekannt gegeben, Resnikow durch den derzeitigen Leiter des Staatlichen Vermögensfonds, Rustem Umerow, zu ersetzen.

Ein Tag der Kämpfe koste Kiew 100 Millionen Dollar, sagte der zurückgetretene Resnikow in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Ukrinform.

Probleme bei der Mobilmachung

Die ukrainische Regierung will mehr als 180.000 Männern über 30 Jahren, die eine zweite oder weitere Hochschulausbildung absolvieren, das Recht auf Aufschub der Einberufung entziehen, so der Text eines der Werchowna Rada vorgelegten Gesetzentwurfs.

Die Verfasser des Gesetzentwurfs, darunter ein Abgeordneter der Präsidentenpartei „Diener des Volkes“ und der Vertreter des ukrainischen Präsidenten im ukrainischen Parlament, Fjodor Wenslawsky, geben ausdrücklich zu, dass der Gesetzentwurf darauf abzielt, „die Mobilisierungsfähigkeit“ der ukrainischen Streitkräfte zu erhöhen.

Die polnischen Behörden haben damit begonnen, Männer im wehrpflichtigen Alter, die die Ukraine nach dem 24. Februar 2022 illegal verlassen haben, an die ukrainischen Behörden auszuliefern, berichtet die Zeitung „Rzeczpospolita“. Nach Angaben der Zeitung hat Polen auf der Grundlage eines Abkommens mit der Ukraine bereits Bürger des Landes ausgeliefert, die an der Schleusung illegaler Migranten nach Europa beteiligt sind.

Nach Angaben des polnischen Grenzschutzes sind nach dem 24. Februar 2022 etwa 2,87 Millionen ukrainische Bürger im Alter von 18 bis 60 Jahren nach Polen eingereist. Etwa 2,8 Millionen sind in den letzten anderthalb Jahren zurückgekehrt.

Ende der Übersetzung


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

51 Antworten

    1. Ja, in der Tat sind diese Systeme nun mal keine Polizeiknueppel. Werden wohl TOS-1 oder 2 sein. Die hauen schon was weg. Aus russischer Sicht geht es gar nicht anders bei der Mannstaerke im Verhaeltnis zu 1000 KM Front.

      { { Die Rakete hat ein Kaliber von 220 mm, eine Länge von 3,3 m und wiegt 173 kg. Die schnellstmögliche Feuerfolge liegt bei 7,5 Sekunden für alle 30 Raketen. Die Raketen sind mit einer Brandladung oder einem thermobarischen Sprengkopf ausgerüstet. Letzterer enthält neben der Zerlegeladung eine Wirkladung aus einer Mischung von Isopropylnitrat und Magnesiumpulver. Dieser Sprengkopf erzeugt bei seiner Detonation eine große Druck- und Hitzewirkung. Ein einzelnes Fahrzeug deckt mit einer Raketensalve eine Zielfläche von 200 Metern × 400 Metern ein.}}

      Aus ukrainischer Sicht ist das reiner Wahnsinn die Leute da rein zu schicken.

    2. Egal, ob man gegen sein Brudervolk oder gegen jemand anderen kämpft. Die „Naturgesetze“ des Krieges gelten trotzdem, siehe Clausewitz. Es geht schlicht und einfach um die Vernichtung der gegnerischen Kämpfer, bei möglichst wenigen eigenen Verlusten.

      1. Kain war der Sohn Satans und Abel war der Sohn ADAMS war der Sohn Gottes (Bibel). Über den 2. Sohn ADAMS Seth führt die (weiße) Linie bis zu den 12 Stämmen Israels. Etwa 700 BC gingen die 10 Stämme des Nordreichs namens Israel und 200.000 aus dem Südreich Judäa (Stamm Juda und Benjamin) in assyrische Gefangenschaft. Dies war ein gigantisches Umvolkungsprogramm, das das entvölkerte Nordreich (nun Samaria) mit fremden Völkern neu besiedelt wurde. Die deportierten Stämme, später bekannt als Skythen (römisch Germanen), Kimmerer, Sacce (Isaaks Söhne), wanderten über den Kaukasus (Kaukasier) nach Russland, Skandinavien, Mittel und Nordeuropa. Wir, die weißen Germanen, Goten, Wikinger, Sachsen ,Kelten? sind die Nachfahren Israels. Zu uns, den verlorenen Schafen ist Jesus gesandt worden.
        In Irland liegt übrigens der biblische Prophet Jeremias begraben. Nachdem Jerusalem etwa 580 BC von Babylon besiegt wurde, ging er mit der Königstochter Tei Tephi? nach Irland, wo sie den Großkönig aus dem Stamm Serach Juda heiratete. Der Thron David wurde so von Jerusalem nach Irland verpflanzt. Die Schwester Tei Tephis hieß Scota. Alte Begriffe für Irland und Schottland sind Major Scota und Minor Scota.
        Im Schatten des Ukrainekriegs findet eine Zerstörung der weißen Nationen statt. Satan will das Volk Gottes vernichten. Dazu gehört insbesondere auch die Rassenvermischung, die für Gott ein Gräuel ist. Durch die Vermischung geht die geistige Verbindung zu Gott verloren.
        In diesem Zusammenhang ist auch Johannes 8, Vers 44 interessant.

  1. Zitat: „Nach Angaben des polnischen Grenzschutzes sind nach dem 24. Februar 2022 etwa 2,87 Millionen ukrainische Bürger im Alter von 18 bis 60 Jahren nach Polen eingereist. Etwa 2,8 Millionen sind in den letzten anderthalb Jahren zurückgekehrt.“

    heisst 70’000 sind „verschwunden“. Wenn die sich nicht nach Germoney mit Rundum Vollversorgung abgesetzt haben, selber schuld ! Selbst da würde ich mich nicht mehr sicher fühlen und in die Schweiz oder auf die iberische Halbinsel flüchten.

    1. Eben, weil sie in der Regel (sofern nicht bei der ATO im Einsatz) noch nicht an Kampfhandlungen teilnahmen und die russische Staatsanwaltschaft fuerchten muessen, sei jedem geraten, eben nach Russland zu gehen. Dort sind sie am sichersten aufgehoben.

      ( Erster Absatz in Verbindung 70.000 klingt irgendwie seltsam. – EINGEREIST -ZURUECKGEKEHRT – Verschwunden -? Na, auch egal.

  2. In den westlichen Medien wird der Leser täglich mit Erfolgsmeldungen der ukrainischen Armee beschallt, bis hin zur bevorstehenden Rückeroberung der Krim. Die russischen Medien berichten Gegenteiliges. Da ich nicht vor Ort bin, bleibe ich ratlos zurück, wem oder was ich was glauben soll. Das einzige was mir bleibt, ist die Forderung nach Friedensverhandlungen. Die vielen Toten bisher sind einen sinnlosen Tod gestorben. „Jedes Leben zählt“, das gilt wie immer nur dann, wenn die Pharmaindustrie damit in die Goldgrube einfahren kann.

    1. Auch bei den Westmedien ist in letzter Zeit unsicherheit und zweifel zu beobachten.
      So einiges an sog.Experten wird dezent schief angesehen.
      Es sickert laufend mehr an Handfestem, AUCH in den Westmedien durch.
      Zb. Es wird offen von massiven Verlusten der Ukrainer berichtet. (Das war bis dato wenig der Fall.)
      Nach 3 Monaten nur marginale Erfolge das ganze ergänzt mit einer
      weiteren Mobilmachungsrunde, da beginnt es offenbar auch bei Mainstream-Medinmachern etwas zu dämmern.
      Sog. Experten die etwas anders verkünden, kann man nur noch bedauern, die Stempeln sich selbst zu Volldeppen.
      Das die neu Mobilisierten das Blatt noch wenden können ist hochgradig naiv.
      Auch in Sache Material sieht es schlecht für die Ukraine, die NATO kann nicht liefern was sie
      schlicht nicht hat.
      Die Eigenproduktion der Ukraine mehr als ein Tropfen auf den heissen Stein ist das nicht.
      Die Ukraine hatte es vor dem Krieg nicht im Griff, auch nicht während des Krieges, wie das jetzt
      noch gelingen soll das auf dem Hintergrund einer faktisch toten Wirtschaft??? Na ja Prinzip Hoffnung!
      Der Westen läuft und handelt zunehmend nach dem Prizp Hoffnung, auch die löst sich schleichend in luft auf.
      Das Rand Papier wird nach diesem Drehbuch verfahren?
      Nicht NUR die Realität und das Drehbuch sind Zwilinge die sich gegenseitig ergänzen.
      Beide wirken Hand in Hand und bestätigen sich gegenseitig in der und für die Realität.

    2. UKRAINE WIRD IM OKTOBER DEN STRATRGISCHEN SIEG IN DER TASCHE HABEN
      sagt heutePunktDE …

      Also wirklich. Alle, aber wirklich alle MITDENKER und Verzagten , die am Sieg der UKRAINE immer noch zweifeln beschert das ZDF die absolut erfreuliche Nachricht, dass der strategische Sieg der UKRAINE gegen die RF schon im Oktober 2023 feststeht.

      https://www.youtube.com/watch?v=yyvzPLlOj6I
      Komplett anschauen oder mal bei ungefaehr Minute 31:30 starten.

      Im uebertragenen Sinn : Das Hundertausendmalige Sterben der Russischen Soldaten wird ein Ende haben. Die Russen werden nach dem strategischem Sieg im Oktober 2023 den Schwanz einziehen und sich auf die Bedinungen der Nato einlassen muessen.

      Die Berechnungen der ZDF-Experten stuetzen sich auf einiges was hier aufgezaehlt werden muesste. Im besonderen wird jedoch die berechnete logistische Abnutzungsrate angegeben und eben, ich sags mal salopp eben die geschwaechte Kampfkraft der Russen.

      Was ist die logistische Abnutzungsrate> Nun ja, die Russen haben keine Artillerie mehr, weil die Geschuetzrohre nun auch langsam aber sicher alle „an den Arsch gehen“

      Also, macht euch keinen Kopf mehr. Im Oktober ist die Sache insoweit zu Ende, dass die RF den strategischen Sieg der Ukraine anerkennen wird muessen, mit all seinen Konsequenzen

      HEIL NATO

      So ist das.

      1. Die werden das genau so lange berichten, bis die Kapitulation endgültig ist und keinen Tag
        früher damit aufhören.

        Mein Großmutter wäre am 4. Mai 1945 fast erschossen worden, weil sie es gewagt hatte, zwei junge
        Deutsche Soldaten davon abzuhalten zu wollen, die einzige Brücke im Ort zu sprengen.

      2. Das Empfolene Yutube Video.
        Das Bubi von der ETH, zum sich kaputlachen der labert sooooooo doooof das zu Ende zu sehen eine Qual.
        Der kann die Dinge und Umstände nicht einmal im Ansatz den Russen und den Ukrainern zuordnen.
        Zb. Die Verluste die Ordnet der der Falschen Seite zu.
        Der Durchbruch von dem der Faselt ist hervorragend für die Russen, freies Planquadrat für einen
        überlegenen Feuereinsatz alles schön auf einem Haufen.
        Der hat sein Fach offensicht am PC beim strategiespieln gelernt.
        Die Schweiz hatte, war einmal, deutlich besseres zu bieten. Tragisch.

        1. Anscheinend sind sie auch kein Unbedarfter in Sachen Militaer.

          Nachfolgend habe ich noch einen Zusatz geschrieben. Ich muss sagen, so langsam aber sicher geht auch mir- dem Optimisten aller Optimisten der Arsch auf Grundeis ueber das was wir sicher ab dem Zeitpunkt erleben werden, wenn die Bewegungsfreihei der ukrainischen Truppen wetterbedingt eingeschraenkt werden.

          Dann werden einzelne Planquadrate die bearbeitet werden, so gross wie ganze Doerfer

          1. Interessanter letzter Satz.
            Durchaus möglich das die Russen nicht die Gegenseite wie bisher Deffensiv aufreiben, sondern aktiv
            mit Luftkampfmitteln. Damit könnten die Russen die eigenen Verlust erheblich weiter minimieren.
            Bekanntlich für die Russen kein Problem, auch die Vefügen über eine Orbit gestützte Aufklärung sowie
            die notwendige Beewaffnung zum umsetzen.
            Die Frage ist lediglich ob ein solches Aufreibungsmassaker dem Russischen Selbstverständnis entspricht???

            1. Ich will mich mal fuer den kommenden Link entschuldigen den ich ihnen zumute. Doch ich muesste permenent wiederholen. Eben unter dem Link habe ich einiges gesagt.

              https://anti-spiegel.com/2023/volkssturm-als-tarnung-fuer-genozid-an-russischer-bevoelkerung/?doing_wp_cron=1693948819.1536569595336914062500#comments

              Aufreibungsmassaker zum russischen Selbstverstaendnis der Kriegsfuehrung:

              Zusammenfassung:
              Aufgrund der wirklich neuen Erkenntnisse die ich erst durch den Artikel von Roeper erst bewusst wahrnahm, sowie den Folgeartikel unter der Ueberschrift

              Gescheiterte Gegenoffensive und Rücktritt des Verteidigungsministers: Die Ereignisse des 5. September

              dann bringt mich die Erkenntnis, dass nun mal in den gesamten letzten 3 Monaten „erst“ ca. 63.000 Ukrainer nicht mehr kaempfen koennen nunmehr verstaerkt zum Gedanken, dass der Einsatz von Waffen, die eben auch von den „NEUEN“ im Ergebnis ( Aufreibungsmassaker) bei den armen Schweinen auch wirken, denen gleiches widerfahren soll.

              Gleiches insofern, dass 100 Mann ausrueckten und keiner kommt zurueck.

              Deshalb denke ich wirklich, dass der Einsatz von Luftkampfmitteln uebelster Art nicht mehr lange auf sich warten lassen im freien Gelaende.

              Solange es noch um die NATO geht ( Um das jetzt voll zu verstehen muss man die anderen Texte schon lesen) wird es mit dem russischen Selbstverstaendnis, wie sie es ausdruecken, sicher keine grossen moralischen Probleme geben.

              Schon deshalb nicht, weil der Einsatz eben auch als Motivationsgrundlage dient, das eigene Leben der Soldaten und Freiwilligen MIT russischem Pass zu schuetzen und eben zukunftsbezogen nun mal die, welche eben zukuenftig Kanonenfutter sein sollen zu motivieren sich gegen das Unvermeintliche entsprechend zu wehren, indem man die Waffen bei denen anwendet, welche sie zum Selbstmordkomando schicken.

              Ich hoffe mal, es jetzt verstaendlich ausgedrueckt zu haben.

      3. In dem Zusammenhang muss man wirklich noch mal auf den ERSTEN Kommentar von Logik Fan eingehen.

        Ich selbst arbeite nun schon seit vielen Jahren mit der wohl regierungskritischsten Wochenzeitschrift in POLEN in einer Form zusammen, die wohl schon einen gewissen Seltenheitswert aufweist. Wobei auch die Vorgaengerregierung wie die PIS nun mal getreu den Grundsaetzen der JounalistenEhre, dass man sich selbst eben als Journalist sieht, welche die „4.Gewalt“ im Staate darstellen sollen. . Myśl Polska versteht sich als Zeitung Mittler sein zwischen Welten.

        Welten muss man jedoch auch kennen. Ich selbst aus unserer Polnisch/Russisch/Ukrainischen Gruppe kenne die Welt, die man Donnbass nennt am besten seit dem Tage, dass die ersten Menschen durch die eigene Armee getoetet wurden.

        Die Wochenzeitschrift wird auch oefters von der Tass zitiert. Also einer Zeitschrift, welche in Polen sich absolut keine Falschinformationen leisten kann und so arbeiten muss, dass natuerlich herausgegebene Informationen jederzeit auch vor der polnischen Gerichtsbarkeit absolut Bestand haben muessen, um die Existenz gerade seit Februar 2022.

        ( Doch die Zeitschrift das ist jetzt nicht das Thema)

        Thema ist nun mal das ueber was Logik Fan nachdenkt. Und zu recht nachdenkt. Und eben gerade solche Aussagen wie von dem kriegsgeilen Experten des ZDF der das wesentliche natuetrlich nicht bedenkt, weil er es nicht bedenken kann. Insoweit sage ich nicht, dass der Mann ein Spinner ist. Er hat nun mal nur die Informationen der Ukrainer und sonstige Portale, die wiederum um Bestaende usw. der Russen ihre Infos auch wieder nur von den Ukrainern beziehen.

        Meine eigenen Infos ueber die Sachlage beziehen nun mal die Infos mit ein, die man von 4 Seiten aus dem russischen Militaer bekommen kann. Die ersten sind die Menschen die zu Soldaten wurden, weil man sie selbst und ihre Familen durch das eigene Militaer massakrieren wollte – und hat- , die zweite Linie aus den ehemaligen Freiwilligen, die organisiert auch heute noch wirken, in gewissem Masse den Freiwilligen die speziell nach dem Feb.22 aktiv wurden und die wenigsten aus den regulaeren Einheiten.

        Gedankenmaessig kann man gar nicht alle zusammen auffuehren, obwohl alle den gleichen Befehlsgeber heute haben. Und doch ist die Herangehensweise an Problemloesungen in der Befehlsstruktur NATUERLICH unterschiedlich.

        Und die 5.Informationsquelle sind nun mal die Familien der Kaempfer der ersten 3 Infogruppen. Schon deshalb, weil man selbst manchmal auch um etwas gebeten wird, um innerfamiliaere Dinge zu regeln. Oft ganz simple kleine Dinge, die mit einem Telefonanruf durch einen unserer Gruppe geregelt werden koennen.

        Nun zu Logig Fan:

        Ja. Auch fuer mich selbst wird die VERROHUNG des Kampfes zu einem Riesenproblem, weil ich immer ein Verfechter eines humanen Weges war um die Sache zu beenden. Doch die Politik macht nun mal das nicht, was man denkt, es waere das Beste.

        Das Beste waere natuerlich die Aufgaben des Krieges auf alle in Russland zu uebertragen und nicht nur durch die par Leute an der 1000 KM Front erledigen zu lassen. Doch eine groessere Mobilmachung der Russen scheint wohl zumindest momentan ausgeschlossen.

        Und genau das ist das Problem.

        So werden nun mal die Stimmen derjenigen immer lauter , welche schon seit vielen Jahren den Krieg erleben, nun endlich Naegel mit Koepfen zu machen . Das kann man mit der vorhandenen Mannstaerke nur, indem man nun Waffen aus den Magazinen holt, die man bisher nicht einsetzte.

        Und es wird nicht mehr lange dauern, aufgrund der auch schon nur theoretischen Moeglichkeit die Luftueberlegenheit auch nur teilweise zu verlieren, dass auch die ganz boesen Waffen – direkt unterhalb der strategischen Atomwaffen- eingesetzt werden.

        Und dann, hat derjenige, welcher von den ukrainischen Drecksaecken an die Front geschickt wird um mitten im Gelaende irgendwelche Sperranlagen zu durchbrechen, absolut auch nicht mehr die Chance, ganz einfach ein weisses Tuch ans Gewehr zu binden und sich gefangen nehmen zu lassen.

        Dann ist im weiten Umkreis kein einziger russischer Soldat mehr, der das Tuechlein auch nur noch sehen kann mit blossem Auge.

        Ich weiss nicht wie lange der russische Generalstab dem Draengen zum Einsatz solcher Waffen aus den Reihen derer, von denen ich selbst Infos empfange, noch standhalten kann.

        Ja. Auch Putin selbst kommt mit der naeher kommenden Wahl 2024 wohl immer mehr in Bedraengnis , entweder eine groessere Mobilmachung zu verkuenden, oder eben den einfacheren Weg zu waehlen.

        Mit jedem Drohnengang der Ukraine gegen russische Zivilisten kommt der Tod grosser ukrainischen Armeeeinheiten an der Front, die sich weitgehendst im freien Feld bewegen naeher.

        Ob das russsiche Verteidigungsministerium dann auch darueber so berichtet wie heute oder gestern, letzte Woche oder letzten Monat …..

        Etwas 600-1200 Verluste ….

        dann 10.000 -20.000 Leichen, die man sogar nicht mehr aushaendigen kann, sondern sofort6 so entsorgt, dass die Umstaende des Todes nicht in die Weltoeffentlichkeit gelangen….

        Ich weiss es nicht.

        Ich befuerchte jedoch, dass es so kommen wird.

      4. Ne echt jetzt. ZDF und einem Kravattenfutzi von der ETH Zürich, der Butcha immer noch als Kriegsverbrechen der Russen tituliert, obwohl das längst klar ist das es die Ukras waren, die die Toten niedergestreckt und dort hiengelegt haben, glaubst du?

      5. Du erzählst einen Müll das es einen schlecht wird. Ukraine ist Ende Oktober froh wenn sie noch Soldaten hat. Wenn man schon Gesetze ändern muss um Soldaten zu bekommen sagt doch alles. Der Verdeitigungsminister gewechselt auch so ein Beweis dafür. Russland kann sofort noch 250000 Soldaten runterschicken kein Problem und wenn er dann mal mit Streumunition Uranmunition Mittelstreckenraketen anfängt wird es duster für die Ukraine. Denn was der Westen darf darf der Osten auch. Die Krim bekommt die Ukraine mit der Nato zusammen nicht und schon überhaupt nicht alleine.

  3. Die armen Schweine, die in den Westen geflüchtet sind – in der Hoffnung, durch rechtzeitige Ausreise dem Krieg zu entkommen.

    Möglicherweise (hoffentlich) wird es unter diesen Leuten eine Art „Erwachen“ geben. Vielleicht schafft es ja der eine oder andere, auch aus Polen rechtzeitig zu fliehen. Wer den Schuss nicht gehört hat, verdient es aber wohl nicht anders. Natürliche Auslese – könnte man sagen.

  4. …fällt eigentlich irgendwem auf, dass Polen hier so ganz nebenbei das auf dem Völkerrecht basierende Asylrecht aushebelt.

    Ich meine Krieg im Heimatland war einer D E R Asylgründe schlechthin, weltweit, bisher…

    1. Soweit ich noch weiß, war Afghanistan während des Kriegs ein sicheres Land, sodass man Afghanen zurückschicken konnte. Das ist nichts anderes, als was die Polen jetzt machen. Das Asylrecht ist schon seit Jahrzehnten ausgehöhlt.

      1. Entschuldige, aber wenn ich nicht für eine Sache in den Krieg ziehen will, dann muss ich das Recht haben, zu fliehen. Mit „Drückebergertum“ hat das gar nichts zu tun. Außerdem ist es hochgradig ungerecht, wenn jede Frau ohne Probleme fliehen kann, jeder Mann jedoch nicht, nur weil er ja kämpfen muss. Das „Frauen und Kinder zuerst“ ist zum Glück abgeschafft.
        Außerdem, wer in der Ukraine nicht kämpfen will, wird verfolgt, basta! Und zwar vom ukrainischen Geheimdienst. Und ich gehe davon aus, dass deren Methoden anderen Kalibers sind, als die der deutshcen Geheimdienste. Also hat er schon deswegen das Rec ht auf Asyl. Aber unsere Regierungen sind ja soooo menschenfreundlich, dass sie die Männer wieder zurückschicken, damit sie die Kastanien für ihre Ziele aus dem Feuer holen sollen, mit der Gefahr des eigenen Todes. Ich wäre dafür, dass jeder Krieg ausschließlich von denjenigen an der Front geführt wird, die davon profitieren. Dann werden sicher die Kriege morgen weltweit beendet sein.

        1. @Gunther sagt:
          „Entschuldige, aber wenn ich nicht für eine Sache in den Krieg ziehen will …“

          Was sie „wollen“ spielt überhaupt keine Rolle!

          Als Staatsbürger hat man nicht nur Rechte, sondern eben auch Pflichten … und die Landesverteidigung gehört im Ernstfall eben auch dazu.
          Die Rechte nimmt man gern und vor den Pflichten sich drücken … geht gar nicht !
          Ist hierzulande nicht anders – wissen nur die wenigsten … im Verteidigungsfall wird die ausgesetzte Wehrpflicht wieder „aktiviert“ und wehrpflichtig ist man in Stufe 1 von 18 bis 45 und in Stufe 2 alle von 18 bis 60 Jahre.
          So sieht’s aus.

          1. Ich bin inzwischen 70 und ich würde mich im Kriegsfall nicht darauf verlassen, dass mir ja nichts mehr passieren kann und mich ins Ausland absetzen, in irgend eine Gegend, die strategisch uninteressant ist und wo es keine Industrie gibt, die man mit Bomben zerstören könnte. Wo Ackerau und Viehzucht betrieben wird und es im Zweifelsfall was zu fressen gibt.

        2. @Gunther
          Da gibt es einen Unterschied.
          Das eine sind Deserteure und das andere sind Kriegsdienstverweigerer.
          Ein Deserteur ist ein Fahnenflüchtiger.
          Auf Fahnenflucht und um die geht es dem ukrainischen Regime, steht auch in Deutschland bis zu 5 Jahren Gefängnis.
          Kriegsdienstverweigerer und dies muss überprüfbar sein, dass sie das auch tatsächlich sind, haben ein Recht auf Asyl.
          Deserteure nicht.

          1. @Gecko
            Im Ernstfall kann man IMHO maximal den Dienst mit der Waffe verweigern, nicht die Einberufung an sich. Gibt ja auch kriegswichtige Dienste in der Armee ohne selbst eine Waffe zu tragen – Sani / Transport / Gräben schachten / Küche …
            Wer einer Einberufung, zu was auch immer, nicht Folge leistet > ist ein Deserteur !
            Ist in Deutschland auch so.

      2. Ist das so?

        Asylrecht gilt auch für Kriegsflüchtlinge sonst dürfte in DE kein einziger männlicher Flüchtling sein.
        Mal davon abgesehen, dass bei Gleichberechtigung auch keine einzige Frau nach DE als Flüchtling kommen dürfte…

        1. … sonst dürfte in DE kein einziger männlicher Flüchtling sein.

          Der ist gut. Deutschlands Gesetze und seine Politiker.

          „Grundsätzlich sind Kriege und Bürgerkriege kein ausreichender Grund, um Asyl oder einen anderen Flüchtlingsschutz in Deutschland zu erhalten.“

          Und:
          „Eine Flüchtlingsanerkennung kommt nur dann in Frage, wenn es auch in keinem anderen Teil des Herkunftslandes Schutz vor Verfolgung gibt. Besteht in einem anderen Landesteil keine Verfolgungsgefahr, so nennt man dies “inländische Fluchtalternative” oder „internen Schutz“. Dies führt dazu, dass ein Asylantrag abgelehnt wird. “

          „Vor einem Jahr floh ein junges Paar in den Westen der Ukraine, dann wurde ihr Sohn geboren. Dieses Jahr fuhren sie als Familie wieder dorthin – um Urlaub zu machen.“ *https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/ukraine-wie-eine-junge-familie-etwas-normalitaet-im-krieg-findet-18815747.html

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          „Nur wenn eine Verfolgung aufgrund der persönlichen Merkmale erfolgt, die in der Flüchtlingsdefinition genannt sind, kann eine Anerkennung erfolgen. Zielgerichtet ist eine politische Verfolgung, wenn eine Person aufgrund ihrer Rasse, Religion, Nationalität, politischen Überzeugung oder der Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe verfolgt wird.“

          Abgesehen davon, lt. GG:
          „(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
          (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.“

          Deutschlands Gesetze und seine Politiker.

        2. @GMT
          Die Ausreise von Männern zwischen 18 – 60 Jahre wurde sofort bei Kriegsbeginn gesetzlich untersagt, verboten.
          Da besteht kein Anrecht auf Asyl. Seitdem es handelt sich um anerkannte Kriegsdienstverweiger.
          Das ukrainische Regime hat jedoch ebenfalls unverzüglich mit dem Beginn des Krieges jedes Anrecht auf Kriegsdienstverweigerung, sollte es noch nicht bestehen, ausgesetzt.
          Ausnahmen bestehen bei Familienvätern mit mehr als 3 Kindern, alleinerziehenden Vätern, anerkannten schweren Behinderungen oder die Pflege eines behinderten engen Familienangehörigen.
          Alle anderen haben sich bereit zu halten, um für ihr Land zu kämpfen.
          Das wäre in Deutschland im Falle der Landesverteidigung nicht anders.
          In Deutschland gibt es für sog. Fahnenflucht bis zu 5 Jahre Gefängnis, in der Ukraine bis zu 12 Jahren.

          1. Danke an beide Foristi….

            Hatte doch glatt dt. & EU-Politiker im Gedächtnis, die pausenlos erzählen, dass wir alles Kriegsflüchtlinge haben & man Verständnis dafür haben muss… Gutmenschen erzählen dann gerne, dass wir aus Schuldgefühlen heraus die Flüchtlinge hier haben sollen – statt mit den Kriegen „dort“ endlich aufzuhören….

    2. Asyl ist ein eher etwas perverses Konzept in der aktuellen Form. Das gilt für politisch Verfolgte, wenn der Staat dich wegen der Sexualität nicht mag oder du als Moslem zum Christentum konvertierst und deshalb gemoppt wirst. Das gesetzlich geregelte Sterben in einem Krieg ist kein Grund, genauso wenig wie das Verhungern mangels Geld oder Nahrung. Du musst schon aus dem richtigen Grund flüchten.

  5. (…“Präsidentenpartei „Diener des Volkes“…)
    *************************

    Es dürfte inzwischen wohl klar sein, WELCHEM Volk die Diener dienen wollen.

    Das Ukrainische ist es jedenfalls nicht – das steht zur Auslöschung an.

  6. Zitatauszüge aus vorstehendem Artikel:
    „Die Türkei sei bereit, die Rolle eines Vermittlers bei der Beilegung des Ukraine-Konflikts zu übernehmen, sagte Erdogan nach Gesprächen mit Putin.“

    Öhm, ja. Ist bekannt. Allerdings scheint sich der ‚türkische Emir‘ Alleingänge, abseits fester Vereinbarungen, vorzubehalten, was ebenfalls bekannt ist.

    „Ansicht des türkischen Staatschefs hängt die Möglichkeit von Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine von der Haltung Kiews ab, das „seine Haltung aufweichen muss“.

    Der ‚türkische Emir‘ weiß doch aber sehr sicher, dass in erster Linie die Haltung seines NATO-Partners USA ‚aufgeweicht‘ werden muss, oder nicht?
    Oder hat es so immens viel amerikanische Unterstützung finanzieller Art geregnet, dass dem alten Erdo vor Freude die Hoden geplatzt sind?

    Geo-Politik –> widerlich, dieses Gerammel und Geschiele nach allen Seiten.

    HOFFENTLICH sehen die (latein)amerikanischen Länder sowie der gesamte Kontinent Afrika, wie sich die alten, weißen Männer durch die Polit-Gegend sabbern.

    Ich meinerseits tippe auf eine gewisse Nekrophilie-Anhängerschaft, die andererseits sich zu einer (mentalen und physischen) Abhängigkeit manifestiert.

    1. Links Erdogan, mittig Putin, rechts davon Selenskij!“
      Irgendwo wartet das Himmelfahrtskomando, denn der russiche Präsident weiß sehr wohl, dass er es mit Bamditen zu tun hat!Und wenn Erdogan meint sich Lorbeeren verdienen zu können, Selenskij ihm gern behilflich sein wird, dann hat Russland keinen Präsidenten mehr!
      Hoffentlich lässt sich Herr Putin nicht einlullen!

  7. Deutlicher kann man es nicht mehr haben: Der Ukraine gehen die Soldaten aus!

    Nachdem man inzwischen so gut wie alle im Inland rekrutiert hat, teilweise sogar auf offener Straße „weggefangen“, geht es jetzt ans Eingemachte. Studenten müssen ihre Ausbildung abbrechen und an die Front und in der EU geht die Hatz auf Kriegsflüchtlinge los.

    Allein in Polen sollen 80.000 Männer im wehrfähigen Alter Unterschlupf gefunden haben, wird gemeldet. Ob Polen diese in Zukunft im einfachen Verfahren „ausliefern“ wird oder weiterhin nur per internationalem Haftbefehl, bleibt abzuwarten. Wobei… kann man einen solchen Internationalen Haftbefehl überhaupt auf dem Vorwurf begründen, daß die betreffende Person sich dem Krieg entziehen will?

    Und wie wird sich Deutschland verhalten? Wenn schon Polen diesen Sachverhalt erörtert, wird Kiew wohl bald auch Deutschland auffordern, „Deserteure“ auszuliefern. Spätestens dann dürften die Schwurbler („Deutschland ist nicht Kriegspartei“) ins Schwimmen kommen…

    1. Schau auf das Bild, wo Selenzky samt Leibwache drauf ist. Wenn ich nicht irre sind 6 Soldaten und ein Nichtsnutz zu sehen. Wäre schon ein (kleiner) Beitrag diese Bande an die Front zu schicken … Müsste man noch nicht mal aus dem Ausland Leute rein karren, sondern aus dem Parlament bzw Präsidentenbunker etc (wo auch immer diese Gangsterbande sich versteckt). Sollte das nicht reichen, dann sitzen im EU Parlament, Bundestag, Regierungssitze samt Parlamente in den EU Ländern die Hurra rufen wenn es gegen die Russen geht. Ach ja, nicht zu vergessen dieses ganze Gesogsch an Angelsachsen dazu … schließlich können die es kaum erwarten endlich dabei zu sein. Damit dürfte dann genug Kanonenfutter vorhanden sein. 🙂

      1. @ Kroschka

        das muss vom eigenen Volk organisiert werden. Wenn das nichts mehr zu fressen bekommt und leidet, dann ist ganz schnell schluss mit lustig!
        Ich warte eigentlich nur auf den Moment, an dem bestimmte Truppen die Zu-/ und Abfahrtswege nach Polen aus einem anderen Land dichtmachen. Dann kann man die Tage zählen. Russland, Weißrussland, Transnistrien und Polen (abgeriegelt). Ein eingekesseltes Volk will aus einer solchen Situation raus und Selensky kann eben nicht mal den Spruch von unserer Trampolina nachplappern:“Egal, was meine Wähler denken…“ dort gibt es keine dummdooftreuen Deutschen. Die machh dem dann ganz schnell die Rechnung auf! Der braucht dann garnicht mehr an die Front geschickt werden. Die Front wird zu Ihm kommen…

  8. Während die geisteskranke Entwicklung in der Ukraine weitergeht, bahnt sich bereits einige hundert km weiter östlich die nächste an: Aserbaidschan blockiert die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten in die Exklave Bergkarabach. Es gibt dort bereits Hungertote, wie GFP (German-Foreign-Policy) meldet. Für den Scholzewicht ist Aserbaidschan ein „Partner mit wachsendem Gewicht“.

    So ist das, wenn man von Politikern regiert wird, die weder Kompetenz, noch Empathie, noch Charakter mitbringen – dafür umso mehr Verschlagenheit.

  9. Ob der Medienabschaum wie 33-45 funktioniert,als Bürger gegeneinander aufgehetzt worden sind,das sie sich gegenseitig niedermetzeln.

    Erschütternd das das jetzt ausgerechnet der US Olivgrünen Lumpenbande so glatt funktioniert.

    Ich frage mich,was sind Grünenwähler für heuchlerische Kreaturen?

  10. Das hört sich wahrscheinlich merkwürdig an aber welche Ethnie lebt in der Ukraine welche ausgerottet werden soll? Die sind so gründlich im abschlachten der Männer, siehe z.B. die Auslieferung aus Polen, das sich mir der Gedanke gerade zu aufdrängt. Ideen?

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