Ukraine

Wie in Russland über die verzweifelte Lage in der Ukraine berichtet wird

Das russische Fernsehen hat in einem Bericht über die Lage in der Ukraine berichtet, die immer verzweifelter wird.

In seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick hat das russische Fernsehen am Sonntag einen Bericht über die Lage in der Ukraine berichtet und der Ton der russischen Berichte ist inzwischen fast schon mitleidig. Um zu zeigen, wie darüber in Russland berichtet wird, habe ich den Beitrag übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Die Mobilmachung wurde für das Kiewer Regime ein großer Fehlschlag

Polnische Landwirte veranstalteten auf dem zentralen Platz in Warschau einen Protest mit brennendem Feuer. Es brannten nicht nur Fackeln und Reifen, auch die EU-Flagge schwelte langsam über dem Feuer und verwandelte sich in einen Haufen Asche. Die Bauern zeigten Brüssel, das sie mit seiner grünen Politik zu Hunger und Ruin verdammt, die schwielige Faust. Und sie erinnerten Kiew daran, dass der „europäische Tisch“ nicht nur für die Ukraine gedeckt ist.

Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk sagte: „Man muss zu den Regeln zurückkehren, die für den Handel mit der Ukraine vor dem Krieg galten. Wir wollen der Ukraine sehr gerne helfen, aber gleichzeitig müssen wir den europäischen und polnischen Agrarmarkt, den Markt der Produzenten, schützen.“

An der Grenze zur Ukraine, wo die Polen seit Monaten die Kontrollpunkte belagern, ging es heiß her.

Landwirte protestieren in Frankreich, Spanien und Tschechien. Sie fordern einen Stopp des Stroms billiger Agrarprodukte aus der Ukraine. Selensky ist verärgert, erklärt sich aber bereit, die Ukraine auf Diät zu setzen und auf wirtschaftliche Präferenzen zu verzichten. Die europäische Integration hat es nicht gegeben. Darüber wird in den Sendungen der Hof-Fernsehsender der ukrainischen Regierung ganz offen gesprochen.

„Was ist mit der europäischen Integration?“, ruft der Moderator aus. „Sie ist gescheitert.“

Auch die angekündigte Mobilmachung ist gescheitert. Die Ukrainer versuchen den Militärkommissaren auf verschiedenen Wegen zu entkommen: Sie riskieren es, den Dnjestr und die Theiß zu durchschwimmen, gehen in die Berge, zahlen Schmugglern Geld. Neulich wurde ein Bus aufgehalten, in dem 34 Wehrpflichtige versuchten, aus dem Land zu fliehen. In Wolhynien hat eine Frau verschiedene Männer zu Vätern ihrer Kinder – sie hat neun – erklärt, um diese Männer vor der Front zu retten. Jetzt steht sie vor Gericht.

In Odessa demonstrierten Militärkommissare eine neue Methode der Einberufung: Sie gingen in ein Mehrfamilienhaus, öffneten in die Schalttafel, schalteten den Strom in der Wohnung ab und versteckten sich hinter einer Ecke. Als ein Mann kam, um nach dem Stromkasten zu sehen, nahmen die Männer in Uniform ihn gewaltsam mit.

Man wehrt sich gegen die Militärkommissare, so gut man kann. Dieser Lada „Niva“ fährt mit voller Geschwindigkeit einen der Kommissare um, der zweite konnte zur Seite springen. Der Fahrer fuhr zurück, stieg aus und griff die Männer in Uniform mit einer Axt an. Der Grund für den Konflikt war die Rache des Dorfbewohners. Sein Sohn wird im Kriegsgebiet vermisst. Der Junge wurde auf der Straße aufgegriffen und an die Front geschickt. Das Leben solcher Soldaten endet in der Regel schnell.

Kriegsgefangene erzählen uns: „Nachts wurden wir vom Kommandanten, Rufname „Yankee“, zu den Stellungen gefahren. Er ließ uns da und sagte: ‚Haltet euch.‘ Er drehte sich um und ging. Wir wollen nicht zurück in die Ukraine und stellen uns nicht für einen Gefangenenaustausch zur Verfügung.“

Normalerweise ergeben sich neue Rekruten, die zwangsmobilisiert und sofort in den Kampf geworfen wurden, freiwillig. Bei einer Rückkehr in die Ukraine droht ihnen, dass sie erneut an die Front geschickt werden und an sinnlosen „Fleischwolf“-Angriffen teilnehmen.

„Ich wollte mich sofort ergeben“, gesteht der Kriegsgefangene Dmitri Dyadtschuk. „Aber ich hatte Angst, denn meine eigenen Männer haben bereits auf mich geschossen. Ich wollte überleben.“

Schon seit drei Monaten kann die Werchowna Rada das vom Büro des Präsidenten vorgeschlagene Mobilisierungsgesetz nicht verabschieden. Nach der ersten Lesung wurden etwa zweitausend Änderungsanträge eingereicht. Das parlamentarische Korps ist gespalten. Fast 20 Prozent der Abgeordneten wollen ihre Mandate niederlegen, aber sie dürfen es nicht, denn der Präsident will die Illusion der einheitlichen Mehrheit nicht zerstören. Eine Sitzung der Rada nach der anderen wird abgesagt.

„Das Hauptargument, warum die Sitzungen nicht stattfinden, sind die Reisen von Abgeordneten an die Front, um einen Bericht für den US-Kongress vorzubereiten. Seit zwei Jahren haben sie nichts darüber vorzuweisen, wie sie der Armee geholfen haben, wie sie in die Frontgebiete gereist sind, wie sie mit Soldaten und der lokalen Bevölkerung gesprochen haben“, sagte der Abgeordnete Dmitri Rasumkow.

Poroschenko ist jedoch nicht an die Front gereist, sondern nach Europa. In Bukarest, auf dem Kongress der Europäischen Volkspartei, umarmte er Ursula, klammerte sich an die Europäer und bat um Hilfe. Aber Europa hilft bereits.

Dieser ukrainische Kriegsgefangene, sein Name ist Andrej Schipin, wurde in England ausgebildet. In der 35-tägigen Ausbildung hat er als Waffe nur ein bulgarisches Maschinengewehr bekommen. Er erzählt: „Es gab da viel, zum Beispiel, wie man in einer Linie und in einer Reihe geht. Einige sagten, so macht das niemand und so kämpfen wir nicht. Aber sie erklärten, dass sie es so machen. Macht, was wir euch beibringen. Und wenn ihr nach Hause kommt, macht es auf eure eigene Weise.“

Valery Saluzhny, der ehemalige Chef der ukrainischen Streitkräfte, wird ebenfalls nach England gehen. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen für untauglich erklärt. Präsident Selensky hat ihn als Botschafter ins Exil geschickt und damit seinen politischen Gegner ausgeschaltet. Auch Außenminister Kuleba wurde mit der Entlassung gedroht.

Diese Woche versuchte die westliche Presse, die Geschichte eines Attentats auf Selensky hochzuspielen. CNN berichtete: „Präsident Selensky sagt, eine russische Rakete sei in der Nähe seines Treffens mit dem griechischen Premierminister in Odessa eingeschlagen.“

Selensky traf sich mit dem griechischen Premierminister im Hafen von Odessa, als es in einem halben Kilometer Entfernung eine Explosion gab. Eine russische Rakete hatte ihr Ziel getroffen, einen Hangar, in dem die unbemannten Boote der Ukraine für den Einsatz vorbereitet wurden, wurde zerstört. Der Grieche zeigte sich beeindruckt: „Für uns ist das die beste, die lebendigste Erinnerung daran, dass hier ein echter Krieg stattfindet.“

Friedensgespräche hat Selensky abgelehnt. Bei einem Treffen mit Erdogan in der Türkei betonte er, dass sich Moskau nicht an der Entwicklung eines Plans zur Lösung des Ukraine-Konflikts beteiligen dürfe. Und dann schritt er wichtigtuerisch durch die Werft, in der zwei Korvetten für die ukrainische Marine gebaut werden, und betonte, dass das Land sich bewaffnet.

In der Region Charkow wurde zur gleichen Zeit die Zwangsevakuierung von Siedlungen angekündigt. „161 Kinder sollen mit zumindest einem Elternteil weggebracht werden“, sagte Oleg Sinegubov, der Leiter der örtlichen Verwaltung.

Die ukrainischen Streitkräfte sind gezwungen, sich vor Ansturm der russischen Armee zurückzuziehen. Die Geräusche ihrer Annäherung kommen immer näher.

Ende der Übersetzung


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

14 Antworten

    1. „Hitler hat beschlossen, nachdem er seinen Krieg verloren hatte, in Berlin zu bleiben“
      Was heißt hier: er hat beschlossen?!
      Er hatte gar keine andere Wahl mehr als in Berlin zu bleiben. Die Wolfsschanze lag weit hinter der sowjetischen Front, und Berchtesgaden war auch nicht mehr erreichbar, und wurde ja von den Amis bombardiert.
      Hitlers Plan B war General Walther Wenck, der es aber auch nicht mehr vermochte, Berlin „zu befreien“. Und feige, wie Hitler war, entzog er sich der Verantwortung durch Gift.
      Es kann freilich sein, daß die Radikalinkis in der ukrainischen Armee gegen Selensky putschen, ihn womöglich dabei töten. Und sollte dies geschehen, wird er Westen seinen Tod nicht betrauern.
      Dann geht der Krieg weiter, denn die Nazis wollen partout als „Helden“ sterben; alternativ: sie geben letztendlich auf wie in Mariupol.
      Heute eine Prognose abzugeben, ist schwer.
      Es kann sein, daß Polen und Rumänien in die Ukraine einmarschieren, um die Restukraine unter sich aufzuteilen.
      Entweder werden sie dann auch von den russischen Truppen bekämpft und auf ihr jeweiliges Territorium zurückgedrängt und Rußland marschiert nolens volens bis Kiew, oder die Russen belassen es dabei, haben aber dann zwischen sich und dem Westen keinen Puffer, sondern doch die Nato vor der Haustür.

  1. Wer die Aktionen eines Obergefreiten Hitler in den letzten Jahren und Monaten des Krieges mit Stalin betrachtet findet genau dieselben dummdreisten Durch-Halte, Kampf- und Wunderwaffen-Parolen wie bei Selenski. In beiden Fällen kostet es vollkommen unsinnige hunderte und tausende von Menschenleben…
    Sowohl Hitler, wie auch Selenski scheinen in ihrem Wahn völlig verblendet und von allen guten Geistern verlassen zu sein!
    Ein Desaster!
    Und wer ist der eigentliche SCHULDIGE!?? – Die Hintermänner in den USA und die Speichellecker der EU, die je höher angesiedelt, desto mehr Dreck am Stecken, versuchen vor ihren Verbindungsoffizieren zu buckeln um nicht von Ihren Verbrechen eingeholt, verurteilt und weggesperrt zu werden!
    Andere wissen, dass sie nie mehr wieder so gut verdienen werden, wenn sie erst einmal den Zugang zu den Futterkrippen der Macht verloren haben werden!
    Und alles könnte so einfach DEREGULIERT werden, wenn man nur wollte! Aber nicht einmal die Koryphäen des alternativen Wissens können sich verstehend darauf einlassen, dass um dem Spuck ein Ende zu machen die aktuellen KARTELLE über ALLE EBENEN mit NACHDRUCK AUFGEBROCHEN werden müssen durch eine Fortschreibung der Gewaltenteilung nach Montesquieu ganz im Sinne der französischen Revolution. Und zwar durch die permanente und systematische Entflechtung von WIRTSCHAFT (Solidarität/Brüderlichkeit), STAAT (Gleichheit!) und KULTUR (Freiheit!) auf der Basis von vollständiger Transparenz Dabei sind diese Notwendigkeiten für JEDEN aufmerksamen Beobachter und jeden investigativen Journalisten, wenn er sich nur recht selber besinnen zu vermag, mit Händen zu greifen!
    P

    1. Die Reanimierung der absoluten Gewaltenteilung wäre in einer „Demokratie“ im Prinzip richtig, aber zunächst steht die Frage, warum sie verloren ging ? Es sind immer mehrere Menschebn an einer „Demokratie“ beteiligt, nämlich (1) Dienjenigen, die aus ihrer Mitte Personen für bestimmte (Vertretungs-) Funktionen wählen, und (2) Diejenigen, die diese Funktionen dann ausführen sollen. Wenn insgesamt unter (1) und (2) das „Material“ minderwertig ist, was soll dabei herauskommen ? Mit anderen Worten wählen mehr oder weniger Blinde unter sich die Einäugigen als „ihre Vertreter“, die aber mit einem Auge zum perspektivischen Sehen nicht in der Lage sind und ihre Wähler an den Abgrund auf der Seite führen, wo sich ihre anderen blinden Augen befinden …

      Die vor Jahrern erstmals durchgeführte Pisa-Studie mit für Deutschland niederschmetternden Ergebnissen wurde ja später aus „Revanche“-Gründen mehrfach wiederholt und zeigte unübersehbar, was für ein geistiges Niveau wir hier in Deutschland haben – genauer gesagt in einem Deutschland nach 1990, denn in der DDR war man geistig-kulturell völlig auf der Höhe, alleine die wirtschaftlichen Möglichkeiten waren für ein von Rohstoffimporten sehr abhängiges Land sehr begrenzt. Aber auch die BRD war diesbezüglich nicht gerade gesegnet, von den USA aber geschickt in eine entsprechende Abhängigkeit gehalten, d.h. der Wohlstand wurde mit einem Großverkauf der kulturellen und politischen Geistigkeit bezahlt …

      Im Fazit also liegst bereits an den blinden Wählern selber, was für ein einäugiges Dummvolk sie in die Machtpositionen gelassen haben, und jetzt fällt diese Unbedarftheit auf die Blinden wieder zurück. Die BRD war ebenfalls schon 1990 am Ende und konnte sich nur durch den Raub des DDR-Volkseigentums noch einmal etwas retten, aber das Ende war schon absehrbar 🙁

      1. Ach, könnten wir doch noch mal ab 1990 neu starten! Wir würden den 2+4-Vertrag nicht unterschreiben/anwenden/aussteigen, zumindest würden wir (die große Masse zumindest) nicht mehr okkupiert, ausgeraubt, verleumdet und beschimpft werden! Wir würden alle Bananen zurückgeben, einschließlich des ganzen Geschmeisses, das sich so dummdreist breitzumachen versucht. Aber vor allem würden wir niemals wieder an unserem Bildungssystem wackeln lassen! Seitdem ging es bergab. Ich bin Zeuge. Ich war Gymnasiallehrerin. Es ist ein Verbrechen an den Kindern, was man seitdem alles mit ihnen angestellt hat. So hat die massive Dummheit um sich greifen können, gepaart mit Narzissmus und Dekadenz. Das Ergebnis sieht man jetzt an den ganzen unfertigen, traurigen Gestalten, die ohne Federlesens uns wirtschaftlich ruinieren und zudem in den Krieg treiben. Ich könnte nur noch heulen!

        1. Bitte kein „Zurück zu 1990“. Das ist auch gar nicht nötig (von nicht möglich einmal ganz abgesehen).

          Es ginge viel einfacher, denn es braucht nur eine Mehrheit beim Wahlvolk für eine neue Verfassung, ohne die es ohnehin nicht möglich ist, echte Änderungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu erreichen.
          Innerhalb der jetzigen Strukturen sind Wahlen schlicht unnütz weil es niemanden gibt der wählbar wäre. Sie alle sind ja nur Profiteure des gegenwärtigen Systems und dessen Änderungen wären zu ihrem persönlichen Nachteil.
          Und mal ehrlich: „wem wollte man es verdenken, sich das Nest schön einzurichten wenn er es kann?“. Ich täte das auch genauso, wenn ich die speziellen Nebenwirkungen des politischen / öffentlichen Lebens ertragen würde.
          Aber alleine die Vorstellung, mich dermaßen für ein politisches Amt prostituieren zu müssen schreckt mich ab…
          Im übrigen bin ich kein Demokrat – zumindest keiner im herkömmlichen Sinne…
          Von daher ist mir eigentlich egal wer auf welchem Posten sitzt und wie er dahin gekommen ist. Ich entscheide nur für mich, ob ich mit der aktuellen Situation zurecht komme oder nicht. Befinde ich die Lage als akzeptabel bleibe ich, wenn nicht dann gehe ich einfach woanders hin. Die Welt ist groß genug und ein Mensch ist heute nicht mehr so an die Scholle gebunden, auf der er gerade wohnt.

  2. Findet sich denn in der ganzen Nazi-Ukraine nicht ein einziger Stauffenberg? Waffen gibt es genug. Wut und Verzweiflung sind groß. Oder hockt der kleine Mann nur noch hinter Stahl und Beton?

    1. Ehrlich gesagt glaube ich das irgend wann ein paar Leute von der Front nach Kiew kommen und den kleinen einen vor dem Latz knallen…
      Es wundert mich eigentlich das es noch nicht so weit gekommen ist bei dieser militärischen Inkompetenz der letzten Jahre…
      Stauffenberg und Co. Würde ich aber nicht als Argument anführen es war zwar ein lobenswerter Versuch aber eben nur ein Versuch unter vielen.. Hätte er einfach seine 08/15 gezogen und den kleinen Gefreiten über den Haufen geballert könnte man ihn tatsächlich als den Held ansehen der uns immer wieder verkauft wird…

  3. Das zeigt eben, dass die pösen Russen (besonders Putin) KEINE eiskalten Killermaschinen oder Monster sind, wie die Strazi und andere Kriegshetzer sie immer darzustellen versuchen, sondern dass ihnen sehr wohl bewusst ist, dass dieses Volk zu großen Teilen IHR Volk, Slawen und Brüder & Schwestern sind. Leider wurde aber vielen Ukrainern das Hirn dermaßen von Soros & anderen VERBRECHERN gewaschen, dass sie das vergessen zu haben scheinen!
    Ist ja auch irgendwie ein cooles Gefühl, vermeintlich zu den Herrenmenschen zu gehören.

    Apropos „ukrainische Herrenmenschen“: Ein Bekannter erlebte letztens, dass zwei ukrainische Kinder (irgendwas zwischen 10 & 14) bei der Tafel ihn fokussierten, sich (erkennbar) über ihn unterhielten und dann abfällig auf die Straße rotzten und arrogant weg schauten. Und mein Bekannter arbeitet (auch für die!!) bei der Tafel und die sind dort hin gekommen und haben für einige 10er € Lebensmittel bekommen!
    Das zeigt, dass diese bekloppte Ideologie schon richtig in die viel zu jungen Hirne gepresst wurde!
    Und NEIN, das war nicht „nur sein Empfinden“, das haben andere Mitarbeiter auch bemerkt und sich auch drüber aufgeregt!

  4. Also eins ist sicher, Selensky wird als der Politiker, der die größtmöglich denkbare weltweite Betteltour performt hat, in Erinnerung bleiben. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, das es so etwas schon mal gegeben hat.

    Noch!

    Was ich nämlich auch gelesen habe, aus windiger Quelle selbstverständlich, die Selensky-Jugend, also Schulklassen bei Sumy, wurden mit Pistolen und Ausrüstung bedacht, um den einrückenden Russen noch mal einen mit zu geben.
    Wenn dies tatsächlich so stattgefunden hat, müsste man seinen Status des historischen Bettlers also noch einmal überdenken.

  5. …Dmitri Medwedew hat doch auf einer Karte in Sotschi, die „Neue Ukraine“ schon vorgestellt !!.. ..ok, da werden noch Korrekuren gemacht werden, aber im Prinzip die Richtige Richtung !!.
    …Endlich hat die Russische Armee ihre Taktik, mit den Flügelbomben vervollkommnet !!..
    ….eigene Soldaten schonen, Gegner vernichten !!..😈

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