Neue Artikel-Serie Teil 2

Wie die USA Kirgisistan mit Putsch-Drohungen ihre Politik aufzwingen

Nach ihrer Niederlage in der Ukraine suchen die USA nach neuen Wegen, Russland zu schwächen. Heute beleuchte ich, wie die USA Kirgisistan unter Druck setzen.

In dieser Artikel-Serie will ich beleuchten, wie die USA nach ihrer faktischen Niederlage in der Ukraine weiter vorgehen können, um Russland zu schwächen. In einem einleitenden Artikel habe die geopolitischen Zusammenhänge und Ziele der Beteiligten ausführlich erklärt. Das werde ich hier nicht wiederholen, daher empfehle ich meinen einleitenden Artikel als Lektüre zum besseren Verständnis des Themas.

Soros fokussiert seine Aktivitäten

Anfang Juli 2023 hat Alex Soros, der Erbe des riesigen Soros-Imperiums, der von George Soros mit der Führung des Imperiums betraut wurde, drastische Einschnitte und Kursänderungen angekündigt. Damals wurde gemeldet, dass er 40 Prozent der Belegschaft feuern würde und sich künftig weniger auf Projekte im Ausland konzentrieren werde, sondern den Schwerpunkt auf die USA legen wolle. Die Kündigungen betrafen demnach praktisch ausschließlich Personal, das an Projekten außerhalb der USA arbeitet.

Kurz darauf wurden Details bekannt und es zeigte sich, dass Soros offenbar die Finanzierung fast aller Projekte in der EU einstellen will. Das berichtete der US-Staatssender Radio Free Europe unter der Überschrift „Soros-Gruppe warnt ungarische NGOs vor „extrem begrenzten“ Ressourcen für Europa“. Als Grund wurde angeführt, die EU und ihre Mitgliedstaaten würden mittlerweile selbst genügend Finanzen für soziale Bereiche und Menschenrechte zur Verfügung stellen. Interessant war dabei, in welchen Regionen Soros weiterhin Projekte finanzieren will. Der US-Staatssender Radio Free Europe berichtete:

„Ein OSF-Sprecher bestätigte die strategische Umstrukturierung gegenüber RFE/RL und erklärte, die Gruppe werde „weiterhin zivilgesellschaftliche Gruppen in ganz Europa finanzieren“, einschließlich solcher, die sich mit EU-Außenbeziehungen befassen oder Roma-Gemeinschaften unterstützen.
„Wir werden uns durch die Arbeit unserer nationalen Stiftungen auch weiterhin in der gesamten Region für Menschenrechte, Demokratie und eine verantwortungsvolle Regierung einsetzen, insbesondere in der Ukraine, in Moldawien, Kirgisistan und auf dem westlichen Balkan“, hieß es in der Erklärung.“

Die Liste der Länder, in denen Soros weiterhin aktiv sein will, zeigt, dass Soros sich auf den Kampf gegen Russland konzentriert. Dass Soros das Regime in Kiew weiterhin unterstützen will, um Russland zu schaden, ist offensichtlich und bei den Interessen, die Soros in der Ukraine hat, auch nicht überraschend. Dass er auch Moldawien und Kirgisistan explizit genannt hat, ist nicht überraschend. Mit Moldawien werde ich mich in einem späteren Teil dieser Artikel-Serie beschäftigen, heute soll es um Kirgisistan gehen.

Die offene Drohung der USA

Die ehemalige Sowjetrepublik Kirgisistan ist ein Verbündeter Russlands im Verteidigungsbündnis OVKS. Außerdem ist Kirgisistan in der Eurasischen Wirtschaftsunion und in den GUS. Kirgisistan also formell ein Verbündeter Russlands, auch wenn das Verhältnis zwischen beiden Ländern nicht frei von Differenzen ist.

In den 2000er Jahren hatten die USA schon mal eine Militärbasis in Kirgisistan, die sie jedoch 2014 wieder schließen mussten.

In Kirgisistan gab es seit seiner Unabhängigkeit mehrere gewaltsame Regierungswechsel, sogenannte Farbrevolutionen, ähnlich dem Maidan in Kiew 2014. Das Land ist auch über 30 Jahre nach seiner Unabhängigkeit noch immer nicht politisch stabilisiert.

Nach Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine weigerte sich Kirgisistan lange, dem Druck der USA nachzugeben, eine anti-russischere Politik zu verfolgen. Russland ist immerhin Kirgisistans wichtigster Handelspartner, die Umsetzung der Sanktionen würde Kirgisistan also sehr schaden.

Die USA warfen Kirgisistan vor, die westlichen Russland-Sanktionen bewusst zu umgehen und – so ein Zufall – im Juni 2023 wurde in Kirgisistan ein Putschversuch verhindert.

Am 8. August 2023 hat Bob Menendez, der Vorsitzende des Ausschusses für auswärtige Beziehungen des US-Senats dem kirgisischen Präsidenten Sadyr Schaparow recht offen gedroht, die kirgisische Regierung zu stürzen. In einem Brief warf Mendez der kirgisischen Regierung vor, die US-Sanktionen zu umgehen und drohte deutlich mit Bestrafung. Der Brief endete arrogant mit einer ultimativen Warnung:

„Das Engagement Ihrer Regierung in diesen Fragen ist entscheidend für die Sicherheit und den Wohlstand des kirgisischen Volkes. Wir freuen uns auf Ihre prompte Antwort.“

Menendez drohte also offen mit Maßnahmen, die „die Sicherheit und den Wohlstand des kirgisischen Volkes“ gefährden würden. Dass die Regime-Change-Spezialisten von Soros ebenfalls verkündet haben, sich künftig auf Kirgisistan zu konzentrieren, kann man als Ergänzung der offenen Drohung verstehen.

Den Brief, den Mendez geschrieben hat, habe ich seinerzeit übersetzt. Ich werde ihn der Vollständigkeit halber am Ende dieses Artikels noch einmal komplett zitieren. Im Kern warf Mendez der kirgisischen Regierung in dem Brief vor, die westlichen Sanktionen zu umgehen und er drohte mit Konsequenzen, wenn das nicht aufhöre.

Die Drohung zeigt Wirkung

Die Drohung der USA scheint Wirkung gezeigt zu haben, denn der kirgisische Außenminister Dscheenbek Kulubajew erklärte Anfang Dezember 2023 auf einer Pressekonferenz, sein Land werde die Umsetzung der Sanktionen unterstützen:

„Es gibt Vereinbarungen über die Einhaltung der anti-russischen Sanktionen. Wir arbeiten mit Russland, der Ukraine und den europäischen Ländern zusammen. Es gab die Aufforderung der europäischen Partner, die Sanktionen nicht zu verletzen. Wir haben dem zugestimmt, aber wir können die Einhaltung nicht immer nachvollziehen, Wir können in dem Konflikt weder Russland noch die Ukraine unterstützen, daher werden wir die Sanktionen nach Möglichkeit einhalten, da einige Güter den militärischen Bereich betreffen. Wir sind für eine friedliche Lösung des Konflikts, aber Handel ist Handel, vor allem mit Russland als unserem wichtigsten Partner.“

Das war de facto eine Wende der kirgisischen Politik, die auf Druck der USA zustande gekommen ist. Daher zeige ich hier noch einmal den kompletten Brief, den Mendez der kirgisischen Regierung nach dem gescheiterten Putschversuch geschrieben hat. Da Kirgisistan kein politisch stabiles Land ist und Soros seine Aktivitäten dort verstärkt hat, dürfte die kirgisische Regierung die amerikanische Drohung unmittelbar nach dem gescheiterten Putschversuch ernst genommen haben.

Der Drohbrief der USA

Der Text des Briefes von Menendez klingt für mich wie ein Drohbrief der Mafia an einen ungehorsamen Schutzgeld-Zahler und er zeigt, wie die USA mit anderen souveränen Staaten umspringen. Damit Sie entscheiden können, ob Sie meine Meinung teilen, werde ich den Brief komplett zitieren.

Beginn der Übersetzung:

Sehr geehrter Herr Präsident:

Ich schreibe Ihnen mit großer Besorgnis über die Vorwürfe, die Regierung der Kirgisischen Republik unterstütze die Russische Föderation oder ihre Stellvertreter bei der Umgehung internationaler Sanktionen, die im Zusammenhang mit dem unrechtmäßigen Einmarsch Russlands in der Ukraine verhängt wurden. Ich fordere die kirgisische Regierung auf, diese Vorwürfe rasch zu untersuchen und zuverlässigere Verfahren einzuführen, um den illegalen Warenfluss durch Ihr Hoheitsgebiet in Richtung Russland zu verhindern. Ich bin auch besorgt darüber, dass die Nichteinhaltung der internationalen Sanktionen durch die Kirgisische Republik die alarmierende Aushöhlung der demokratischen Regierungsführung und die umfassenden Menschenrechtsverletzungen im Lande widerspiegelt.

Seit Beginn des Krieges hat Kirgisistan seine Import- und Exportgeschäfte mit Russland drastisch ausgeweitet. Gleichzeitig ermöglicht die mangelnde Durchsetzung oder – schlimmer noch – die mitschuldige Erleichterung des Handels mit Russland mit Produkten, die unter Sanktionen stehen, wie Drohnen, Flugzeugteile, Waffenzubehör und Schaltkreise, Berichten zufolge Russland, internationale Sanktionen zu umgehen. Wie Sie wissen, haben sich Dutzende von Staaten den USA und der EU angeschlossen und diese Sanktionen als Reaktion auf Wladimir Putins unprovozierte, illegale Invasion in der Ukraine verhängt. Diese Sanktionen sind ein wichtiges Instrument, um Wladimir Putin zur Rechenschaft zu ziehen und die Bedrohung der Souveränität, der Unabhängigkeit und der territorialen Integrität anderer Nationen, einschließlich derjenigen in Zentralasien, zu verringern.

Angesichts potenzieller Bedrohungen durch Russland bleiben die USA standhaft in ihrer Unterstützung für die Aufrechterhaltung der Souveränität und Unabhängigkeit von Staaten wie der Kirgisischen Republik. Jedoch schwächt die Unterstützung oder Genehmigung der systematischen Umgehung von Sanktionen durch Russland deren Wirksamkeit, was die Sicherheit und die wirtschaftlichen Interessen des kirgisischen Volkes gefährden könnte.

Ich fordere Ihre Regierung nachdrücklich auf, diese schwerwiegenden Vorwürfe der Sanktionsumgehung unverzüglich zu untersuchen und zuverlässigere, robustere Verfahren zur Verhinderung illegaler Warenströme durch Ihr Hoheitsgebiet einzuführen. Um Ihr Engagement für Transparenz zu demonstrieren, fordere ich Ihre Regierung außerdem auf, das Format der vom Nationalen Komitee für Statistik der Kirgisischen Republik veröffentlichten Exportdaten nicht zu ändern und zu den von der internationalen Gemeinschaft weitgehend übernommenen 10-stelligen Codes zurückzukehren.

Darüber hinaus befürchte ich, dass die Nichteinhaltung der internationalen Sanktionen gegen Russland durch Kirgisistan lediglich ein Symptom für den anhaltenden demokratischen Rückschritt und die weit verbreiteten Menschenrechtsverletzungen ist. Ihre Regierung hat Institutionen geschwächt, wiederholt die Rechte von Journalisten und unabhängigen Medien verletzt, Menschenrechtsaktivisten schikaniert und zivilgesellschaftlichen Akteuren Einschränkungen auferlegt. Die Kirgisische Republik, einst ein leuchtendes Beispiel für Demokratie in Zentralasien, befindet sich auf einem gefährlichen Weg in Richtung Autokratie. Ich fordere Sie dringend auf, alle Beschränkungen für unabhängige Medien und Journalisten aufzuheben, inhaftierte Menschenrechtsverteidiger freizulassen und Maßnahmen aufzuheben, die Grundfreiheiten wie die Vereinigungsfreiheit einschränken.

Das Engagement Ihrer Regierung in diesen Fragen ist entscheidend für die Sicherheit und den Wohlstand des kirgisischen Volkes. Wir freuen uns auf Ihre prompte Antwort.

Ende der Übersetzung


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

55 Antworten

  1. Neue Raketen für Kiew.

    Dies ist ein weiterer Aspekt im Bemühen, Russlamd zu schwächen.

    Die USA haben für ihre Streitlräfte eine neue Rakete entwickelt Reichweite 9o Meilen, Gefechtskopf mit 250kg Sprengstoff, angegebene Treffergenauigkeit 1 Meter.

    Die wird nun nicht an die US-Armee ausgeliefert, sondern an Elendski, um „Russlamd maximal zu schwächen“

    https://www.zerohedge.com/geopolitical/ukraine-set-receive-bomb-so-new-it-hasnt-reached-us-arsenal-yet

    Zusätzlich beginnen die Amis, Atomwaffen nach GB zu verschiffen.

        1. Stichwort „Wunderwaffe“

          Der Begriff Wunderwaffe wurde von der NS-Propaganda während des Zweiten Weltkrieges verwendet. Er bezeichnet generell gesprochen eine Waffe, die einer Kriegspartei in einem bewaffneten Konflikt einen unerwarteten, überraschenden Vorteil verschaffen soll. Ebenso wichtig wie der waffentechnische Fortschritt ist dabei die Propagandawirkung.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Wunderwaffen_im_Zweiten_Weltkrieg

          1. Die Nazis haben auf neuartige Waffen gesetzt, die Überlegenheit bringen sollten. Die „Dicke Dora“, Eisenbahngeschütz, und der „Maus-Panzer“, ungeheuerliche Monster, die unpraktikabel waren. Die V2, die für die meisten Zwecke zu ungenau trafen, um militärischen Wert zu haben. Düsenjäger, sehr schnell und modern, aber ständig kaputt, dazu Mangel an Sprit und Piloten.

            Die Sowjets haben ihre Mittel lieber für die Massenproduktion simpler, robuster, konventioneller Waffen verwendet, und das hat sich als überlegen erwiesen.

            1. Je mehr unsinnige Technik verbaut ist, desto störanfälliger und wartungsintensiver wird
              ein Gerät. Das gilt auch für Waschmaschinen und andere Elektrogeräte. Deshalb kann auch
              so gut wie nichts mehr repariert werden und wird dann zu „Elektroschrott“.
              Die Wertstoffhöfe sind voll davon.

              Einfachheit ist die entscheidende Kultiviertheit.
              Leonardo da Vinci

              In dieser komplexen Welt erweist sich der Gedanke „Einfachheit ist die ultimative Raffinesse“ als zeitloses und universelles Prinzip. Es bedeutet, dass es wirklich klug ist, die Dinge einfach zu halten, auch wenn es einfach erscheinen mag.

            2. @ паровоз ИС20 578 & Evamaria

              Schade eigentlich, dass man dem DMichel folgt und dem DM hilft, dass Thema des Autors zu untergraben. Gerade Kirgistan ist da sehr viel mehr interessant als man denken sollte. Und gerade der Eisenbahn-Profi in Verbindung China weiss das am Besten.. 🙁

  2. Wenn man solche Artikel liest, fehlt mir jedes mal aufs neue die Verständnis dafür, dass es auch hier auf der Seite so viele Leute gibt, die die USA schon für Tod erklärt haben und abgeschrieben haben ….

    Dieser Artikel ist einfach ein Beispiel über welche Macht die USA auf der ganze Welt verfügt, und was allein „ein Wort aus ihren Mund“ für eine Auswirkung hat …

    Ich sage es immer und immer wieder, ja die USA sind nicht mehr das was sie einst waren, aber sie sind noch laaange nicht am Ende…

    1. (…“ die USA sind nicht mehr das was sie einst waren…“)
      *****************************

      So ist es.

      Die ehemaligen USA sind jetzt von Armageddon-Jüngern beherrscht, denen jedes Schicksal jeder Nation und jedes Menschen außer ihrem eigenen völlg gleichgültig ist.

      1. @Deutscher Michel

        Also ich finde sie machen es sich zu einfach ….
        Die Frage ist von wem reden wir wenn wir USA sagen … ?
        Weißes Haus? Kongress ?
        Oder über die, die in den USA wirklich das sagen haben ?
        Rockefeller, Roodschild, J.p.Moorgen etc …
        Was haben die letzteren davon die Welt in eine atomkrieg abzufackeln? Nichts … die haben ein super Leben, wozu ein Atomkrieg anordnen ?

        Deswegen kann ich dieses Atomkrieg Weltuntergang Gerede egal in welcher Art und Form… null nachvollziehen

        1. Letztlich ist das Volk der entscheidende Faktor, das Volk schafft sich seine Eliten. Wo sie nicht gefallen (wie Jelzins Gangsterkapitalisten oder Frankreichs „Hausneger“ in Afrika) können sie ersetzt werden.

          Die Amis waren lange mit ihren Eliten zufrieden und haben sie wegen ihres Geldes bewundert, wie unsauber es auch zusammengerafft war. Aber unsauberes Geld stinkt nicht. Nun, wo das Oligarchensystem in die Sackgasse geraten ist, wünscht das halbe Land einen Elitentausch und einen Systemwechsel. Schon die nächste Wahl kann einiges ändern.

          Ja, in einem derart gespaltenen und von inneren Machtkämpfen erschütterten Land wie den USA von einem einheitlichen politischen Willen auszugehen ist tatsächlich etwas gewagt und an der Realität vorbei.

          Der wichtigste Schauplatz der Globalisten und Euro-Atlantiker werden immer mehr die USA selber, wo sie eine Wiederwahl Trumps mit allen Mitteln verhindern müssen.

          1. @ паровоз ИС20 578 Auf den Punkt gebracht.

            Der Artikel selbst von T.Röper stellt eine Macht der Amerikaner im Sinne der RUSSISCHEN Strategie dar, die so ganz und gar nicht ins westliche Denken hineinpasst. Es ist eben NICHT im Sinne der Russen die Amerikaner kleiner zu machen als sie sind, sondern eben bedeutend größer.

            Sie der Wirklichkeit noch übertreffend, sie böser und hinterhältiger als Störer des Weltfriedens darstellen zu können, als das sie es tatsächlich noch sein können in Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Uigurische und Usbekistan

            Nehmen wir den Drohbrief der USA…. :

            Antwort schon in der Fragestellung enthalten, wenn ich frage: Muss ein Kaiser seinem Hofdiener irgendwo in seinem Reich mit irgendetwas bedrohen. Schon mit der ÖFFENTLICHEN Drohung zeigt er seine Schwäche. Ein Kaiser zeigt seine Macht, indem er Macht ausübt und nicht darüber quatscht.

            Und die Russland-China Strategie (auch gerade in den oben bezeichnenden Länder) seit nun 2-3 Jahre zeigt das deutlich.

            Eben, jeder MINIERFOLG in den Ländern erhöht sich aufs Riesengroße, wenn der Feind in der Öffentlichkeit als das Ungeheuer dargestellt ist.

            Im übrigen so ganz schuldlos sind die Russen an der Situation die sich so entwickelte wie sie nun heute mal ist,NICHT . ( Kirgistan bezogen fällt mir nun gerade die sehr schleppende Handhabung von Vereinbarungen der Russen mit den Kirgisen im Staudammbau ein.) Doch eben in der engen Kooperation der Russen mit den Chinesen in Infrastrukturmaßnahmen im Rahmen der China Belt and Road Initiative sowie anderen, ist diese Hervorhebung amerikanischer Übermacht durch die Russen dem Grunde nach durchschaubar.

            1. Ja, das ist sehr richtig. Ein Zeichen von Stärke ist dieser Krawall gegen die Kirgisen nicht. Der gegen die Ungarn auch nicht, da haben die ja richtig die Sau raus gelassen.

              Die Russen haben erkannt, daß die Deutschen die Schuld am Scheitern ihres neokolonialistischen Systems, das sie selber geschaffen haben und das ihnen gut gefiel, als es noch floriert hat, niemals sich selber geben.

              Also sie selber sind nicht verantwortlich, sondern wurden getäuscht und sind nur Opfer. Die Wähler dieser Regierung sind Opfer, die kleinen Nazis von nebenan, die sie zusammenpfeifen, wenn sie ein falsches Wort sagen, sind nur Opfer der Propaganda, und sie sind zu sehr Untertan, um ihre Regierung für das, was sie tut und nicht tut, zur Rechenschaft ziehen zu können.

              Dazu kommt Scholz‘ Masche, sich bei unangenehmen Dingen hinter anderen zu verstecken und so zu tun, als könne er dafür nicht. Und auch unseren Euro-Trollen ist es lieber, wenn wir auf die Amis schimpfen, oder notfalls auf die Juden, als wenn wir uns an Scholz und dessen Wahlvolk halten.

              Dazu der sowieso latente Antiamerikanismus. Eine Mischung aus Rivalität, Minderwertigkeitskomplex und Überlegenheitsdünkel.

              Die russische Propaganda nutzt das, indem sie ihren Keil eben in den größten Spalt steckt, der da ist. Das ist nicht der zwischen Volk und Führer, oder zwischen unzufriedener Minderheit und regimetreuer „Zivilgesellschaft“, sondern zwischen Deutschland und den USA.

              1. @паровоз

                Ich bin soweit mit ihrer Aussage nicht einverstanden, da ich Propaganda für ein erfundenes Märchen halte, welches von allen aber vor allen von „normalen Menschen“ als Ausrede benutzt wird aller
                „nein ich habe ihn nicht aus Gier getötet“
                „Cheeff, der Teamleiter hat sich aber nicht impfen lassen, daher darf er auch nicht hier sein!!! Aber ich habe mich impfen lassen!! Nur logisch dass ich dann Teamleiter werde!!“

                Wie lange denn noch soll dieses völlig lächerlicher Märchen als Ausrede her halten ???
                „Der Gutherzige aber leichtgläubige Deutschen, der von den bösen Politikern und Medien manipuliert und belogen wird“

                Aber im ausnsmlos jeden Fall können Sie beobachten, dass sobald der persönliche Vorteil weg ist, auf einmal auch die „Propaganda“ null Wirkung hat …!

                Propaganda ist eine erfindung des Normalos um nicht zugeben zu müssen, dass auch ER von langer Hand durchdacht über Leichen geht für sein persönlichen Vorteil.

  3. yankee’s und ihre Hinterzimmermafia – System wie anno dazumal auf Sizilien, nur halt in anderem Maßstab

    Topographisch betrachtet ist Kirgisistan keine direkte Bedrohung mit einer Grenze zu Russland – aber als Störfaktor im Falle von Militärbasen und als Ausgangspunkt für Terror und Sabotage nicht ohne …

    Wenn man sich die Karte genauer anschaut – und was olle yankee sich dort schon alles so geleistet hat – dann kommt man irgendwie zu dem Schluß – daß von der Region dort wie in einer Art Speerspitze ein Aufspaltungsversuch entlang des Urals bis zum Nordmeer geplant ist – um Russland und Sibirien zu trennen und Russland so seiner sibirischen Ressourcen zu berauben.

    Würde noch ’ne Weile dauern – aber hat man ja dort auch schon alle in Frage kommenden Länder in Unterwanderung…

    1. @Vlad
      Was „yankee“ will und was er bekommt, waren schon mehrfach verschiedene paar Stiefel. Als letztes Beispiel möchte ich die NWO nennen … sie wollten sie unbedingt, jetzt bekommen sie diese – aber etwas anders als sie das geplant hatten. Man darf eines nicht vergessen: China kann und wird nie zulassen daß die RF „zerschlagen“ wird, denn damit wäre auch der eigene Untergang besiegelt. Gegen RF UND China gleichzeitig vorgehen zu wollen, kann aber nur die Ausgeburt eines kranken Geistes sein.

      Was wir also im Moment (und naher Zukunft) erleben, sind die Aktionen eines geistig gestörten Kleinkindes: „Wenn du mir nicht dein Eimerchen und deine Schaufel gibst, mach ich deine Sandburg kaputt“.

      Wenn ich in meiner Erinnerung zurückgehe, kann ich bezeugen: Solche Schulhofschläger haben IMMER ihren Meister gefunden und dermaßen Prügel bezogen, daß sie es nie wieder gewagt hatten jemanden zu bedrohen.

      Natürlich sehe ich mit gemischten Gefühlen in die Zukunft, der Übergang wird etwas „ruppig“ werden, aber wer in diesem Konflikt gewinnt und wer verliert, dieser Würfel ist schon vor langer Zeit gefallen.

      1. Es ist ein Gedankengang auf der Aktion und der Topographie dort bezogen, (noch) kein reales Szenario – und es gab in unserer Familie auch einiges an hohem Militär – so daß dein Sandkastenvergleich sogar eine gewisse Bedeutung erlanget… 😝😎

        1. Vlad, Was sollen diese greisen Männer denn machen? Mal ganz ehrlich. Der Sohn von Biden ist ein völlig verblödeter Junkie und der Sohn von Soros war nicht imstande in Davos einen sinnvollen Satz hervorzubringen. Gates ist alt und die Rothschilds lassen sich nicht in die Karten sehen, da sie glauben die Spielregeln bestimmen zu können.

          Jeder Schachspieler „der etwas auf sich hält“, wirft den König um wenn er sieht daß das Spiel verloren ist. Und hier ist der Knackpunkt: „auf sich hält“.

          Viele Philosophen haben sich mit der Frage beschäftigt, wie denn ein „idealer Staat“ beschaffen sein müsste. Schon Plato hat da überaus interessante Werke geschaffen. Der „Ideale Staat“ scheitert aber immer an der „Individualität“, denn die beinhaltet „Dummheit“ und Dummheit ist in keinem der mir bekannten Länder eine Straftat. Wenn aber der „Ideale Staat“ gegen die „Individualität“ vorgeht, gleitet er in Despotismus ab, wenn er sie zulässt zerfällt er. Soweit verstanden?

          Du erlebst das ja gerade jetzt, daß die „Individualität“ mit drölf Millionen Geschlechtern gefördert wird und selbst Institutionen die noch vor 300 Jahren Leute wegen Sodomie auf den Scheiterhaufen schickten, jetzt eine Regenbogenflagge raushängen, während ihre Angestellten selbst Sodomie betreiben.

          Verwirrt was ich eigendlich sagen will? Kann ich verstehen, also lass mich zum Ende kommen. Ein Schneeball der oben am Hang anfängt zu rollen, wird eine Lavine hervorrufen – dazu braucht man keine KI. Ist der Schneeball jetzt böse, weil die Lavine ein Dorf begräbt? Er folgte nur seiner Bestimmung.

          Was jetzt den Wertloswesten™ betrifft, glaubt doch wohl niemand der noch klaren Geistes ist, daß die einfach den König umwerfen und sagen: „Jo, ham wer halt verloren“. Hier wird aus purer Boshaftigkeit (ich krieg den Eimer nicht, also mach ich dir das kaputt was du gebaut hast) weitergemacht, wohl wissend daß man nicht mehr gewinnen kann, aber man will aus purer Boshaftigkeit™ dem „Gegner“ noch so viel Schaden wie möglich zufügen. Das ist ja auch einer der Gründe weshalb manche Beobachter in diesem Zusammenhang „Satanismus“ ins Spiel bringen.

          Aber in der Geschichte der Welt gab es niemals ein Regime das in der Lage war, seine Herrschaft GEGEN den Willen des Volkes zu HALTEN. Sie sind alle untergegangen. Bei einigen ging es schneller, andere waren „Spätzünder“ … wie jetzt evtl. die Deutschen. Ich will ja jetzt nicht meine Landsleute unredlich schützen, ich fürchte mich eher vor dem Tag an dem sie „losgelassen“ werden – und das sollte auch allen anderen ein Grund sein sich zu fürchten. Denn wenn sie einmal „losgelassen“ sind, kann man sie nur mit Mühe einfangen. Das sagt mir mein Geschichtsbuch.

          Was jetzt das „Anhängsel von Israel“ betrifft, selbstverständlich glaubt es, es wäre der „Nabel der Welt“, es ist üblich bei schwachen Gemütern zu glauben daß der Knecht Gleichrangig mit dem Herrn wäre. Aber ein Schneeball rollte los, ganz ohne Anstoß. Und ich sehe eine Eskalation im NO voraus, die völlig irrational begonnen wird, einzig aus dem Wunsch Verbrannte Erde zu produzieren.

  4. εὕρηκα -„Ich hab’s gefunden! … nämlich, dass die US-Amerikaner haben es erfunden: Ricola!! – die rechte Ordnung der Werte und die Werteordnung.

    (Komm’ raus, Du bist entdeckt:)
    Nichteinhaltung der internationalen Sanktionen gegen Russland durch Kirgisistan – … ein Symptom für den anhaltenden demokratischen Rückschritt und die weit verbreiteten Menschenrechtsverletzungen …

    … warum bin ich nicht schon längst selber darauf gekommen?

  5. „Die Drohung der USA scheint Wirkung gezeigt zu haben, denn der kirgisische Außenminister Dscheenbek Kulubajew erklärte Anfang Dezember 2023 auf einer Pressekonferenz, sein Land werde die Umsetzung der Sanktionen unterstützen“

    Na ja, erklären kann man ersmal viel, hätte ich an Dscheenbek Kulubajew Stelle auch erstmal gemacht. Das war ja schließlich nur eine öffenliche Verlautbarung. Was hinter den Kulissen läuft, wissen wir ja gar nicht. Also schauen wir mal, wie das weiter läuft …

    Und auch die USA müssen aufpassen sich nicht selbst zu zerlegen. Wir leben in spannenden Zeiten!

  6. Mit Kirgisistan kann man es halt machen.

    Andererseits hätten Russland, China oder Indien auch so einen Brief schreiben können.
    Von Drohungen allein wird der Bedrohte auch nicht satt.

    Es wird trotzdem weiter „wie geschmiert“ laufen und jutt is.

  7. Kirgistan hat 7 Mio Einwohner, eine wenig bedeutende Ökonomie, und ist auch für die Umgehung der Sanktionen gegen Rußland kein bedeutender Faktor. Warum dieses Interesse?

    China hat den Bau einer Eisenbahn geplant. Von Kaschgar ein Tunnel nach Kirgistan, dann weiter als Transusbekische und Transafghanische Eisenbahn, mit Anschlüssen nach Peschawar, Pakistan ans indopakistanische Netz und in Herat Richtung Iran. Bei voller Entwicklung würde sie über den Iran den Nahen Osten, das Mittelmeer, die Türkei und Südosteuropa, sowie das neue entstehende afrikanische Netz direkt mit dem chinesischen verbinden.

    An und für sich sollte man meinen, daß die Pläne auch für Europa vorteilhaft wären, da es einen Teil dieser neuen Verbindungen nutzen könnte. Das sieht die EU allerdings anders. Da China der stärkere Part ist, würde es eine direkte Ausbreitung des chinesischen Einflusses nach Nahost und bis auf den Balkan bedeuten. China würde faktisch Mittelmeermacht.

    Die Verbindungen sollen entweder „wertebasiert“ als „Global Gateway“ der EU oder gar nicht gebaut werden.

    „Dis-/Konnektivität im Südkaukasus
    Imaginationen, machtpolitische Effekte, Ambivalenzen“
    „Auch in der EU-Politik vis-à-vis der Region spielt Transportkonnektivität eine zentrale Rolle. Im Rahmen ihrer Global-Gateway-Initiative hat sich die EU dabei einem Engagement verschrieben, das gleichzeitig wertebasiert und geostrategisch ist.“

    Franziska Smolnik, SWP-Studie 2023/S 06, 24.05.2023
    https://www.swp-berlin.org/en/publication/dis-konnektivitaet-im-suedkaukasus

    Mangels Ressourcen und da die EU dafür den Iran bräuchte, der aber China den Vorzug gegeben hat, also gar nicht. Die EU wünscht, daß es in Richtung Zentralasien bei der Fähre über das Kaspische Meer bleibt, ohne Berührung Rußlands und des Iran.

    Da China den Bau (und die hohen Investitionen) wegen diverser Instabilitäten immer wieder vertagt hat, ist wohl nach dem Verlust Afghanistans nun Kirgistan als neue Störposition vorgesehen. „Menschenrechte“ und „Sanktionsbrüche“ sind vermutlich nur ein Vorwand. Sie können ja schlecht Umsturz wegen des Baus einer Eisenbahn androhen.

    1. Zu letztem Absatz:

      Fakt scheint doch eines zu sein, dass auch die Kirgisen wie die ganze andere Welt als die der NATO und den weiteren Möchtegerne, nunmehr sich das Schauspiel in der Ukraine ansehen, wie die Russen das „deixeln“, wies denn tatsächlich weitergeht mit den Brics, bis zu den Huthis, welche die Amis und Briten nicht klein bekommen. Man schaut auf die Afrikaner, welche Israel des Völkermords anklagen. Man schaut auf diese umgekehrte Welt. Und vor allem schaut man eben auch auf Russlands Wirtschaft die sich quasi gegen ALLES zur Wehr zu setzen in der Lage ist, was sie selbst bedroht.

      Wobei ja die Kirgisen schon bisschen Übung haben. Immerhin warfen sie 2014 die Amis mitsamt ihren Waffen ohne einen Schuss aus dem Land. Und das wichtigste, sie zwangen auch die Kanadier, ihnen ihr Gold nicht mehr mit Glasperlen zu bezahlen, auch wenn die Schiedsgerichtsurteile, denen sie sich unterwarfen dann doch immer noch zu vorteilhaft für die neue Gesellschaft ist, die jetzt die Gewinne einstreichen.

      Läuft ! Bisschen Geduld ist jedoch notwendig.
      2024 wird da die Weichen legen…

      1. Kirgistan hat bereits eine LKW-Seidenstraße über die Berge von der chinesischen Eisenbahn (Kaschgar) zur eigenen, und ist am Bau der neuen Eisenbahnverbindung mehr interessiert als China. Außerdem hat Kirgistan in seiner Lage keine „euroatlantische“ Option, die auf Dauer halten könnte.

        China wiederum hat keine Eile. Es gibt bereits eine Bahnverbindung von Urumqi (China) nach Kirgistan, Afghanistan, Iran. Umweg, aber für den derzeitigen Verkehr ausreichend. Bis die neue Bahn zum Teil der Magistrale China-Syrien, gar China-Afrika wird, fehlt noch einiges mehr als nur das.

        Also da die Chinesen andere Prioritäten haben als diese Linie, kann der westliche Block durch Ärger für eine nochmalige Vertagung des eigentlich beschlossenen Baus sorgen. Mehr als das aber nicht. Ganz richtig: Geduld, kein Grund zur Sorge.

        Grund der aktuellen Vertagung sind übrigens – wie man liest – nicht die USA, sondern Differenzen über die Streckenführung und Probleme mit der Finanzierung des kirgisischen Anteils.

  8. Schon Stalin hat gesagt daß die kleinen Sowjetrepubliken den Imperialisten hoffnungslos ausgeliefert wären, wären sie nicht Teil der Sowjetunion.
    Da Präsident Putin sich nicht daran erinnert sollte er möglichst bald von Charitonow, KPRF inkl Sjuganow abgelöst werden. Es braucht unbedingt wieder eine Sowjetunion, ansonsten hören diese Putsch- und Erpressungsversuche nie auf.
    Kungelei und Unterwerfung ggü dem Wertloswesten darf nicht mehr sein.

      1. Gescheitert ist der Kapitalismus. Nur Blinde sehen das nicht – oder auch solche die zuviel Hopfen und Malz konsumieren.
        Nie in der Geschichte hatte ein Land mehr Wirtschaftswachstum und Wohlstandswachstum als während der Sowjetunion bis zum XX. Parteitag der KPdSU. Was derzeit am Entstehen ist ist ein Verdienst des Volks die die Knochen im Krieg hinhält während die Superreichen schön daheim bleiben und Profite abgreifen.
        Aber dies führt dazu daß langfristig ein ähnliches Ergebnis erfolgt wie im Wertloswesten, denn die Superreichen werden weiter Lobby- und Wühlarbeit machen – zu ihren Gunsten und gegen die Interessen des Volks.

        1. Joe, sie haben weder eine Ahnung vom Kapitalismus, noch von Russland.

          Und am Besten ist ja der Teil, wo sie fordern: Die Regierungen unter Putin, welche Russland erfolgreich aus dem Jelzin-Sumpf führten, die sollte man jetzt abwählen – sie haben sich nicht bewährt.

          Und die Regierungen unter Putin die erfolgreich die Erpressung des Wertewesten™ abwehrten und Russland „autonom“ machten, die sollte man jetzt abwählen – die haben versagt.

          Es gibt nur einen Punkt in welchem ich ihnen zustimme: „Hopfen und Malz“. Da war ich zu ungenau, denn manchen sollte man auch noch den Kochtopf verwehren. Ich hoffe jetzt war ich deutlicher.

  9. Meldung nebenbei :
    Ungarn hat denn 50 Milliarden für Ukraine zugestimmt….warum auch immer darüber kann man streiten oder auch nicht.
    Der Harken dabei lest selbst :
    Auszug :
    Shmygal bestätigte die Genehmigung von 50 Milliarden Euro von der EU für die Ukraine: Wo ist der Haken?!

    Das Programm ist für den Zeitraum 2024-2027 ausgelegt. Das sind durchschnittlich 12,5 Milliarden Euro pro Jahr oder 1 Milliarde pro Monat.

    Gleichzeitig kosten allein Militäroperationen die Ukraine monatlich 1 Milliarde US-Dollar, schreibt Ukropsky Fresh und die Times .

    Somit wird eine solche „überwindbare“ Tranche der EU nicht nur den ukrainischen Haushalt nicht retten, sondern nicht einmal die vorrangigen Ausgaben decken.

    1. Ungarn hat die EU diskreditiert und ihre Droh- und Erpressungsmethoden bloßgelegt. Die EU ist nicht nur durch ihre unabwendbare Niederlage in 404, sondern durch sinkende Zustimmung und sozioökonomischen Niedergang bedroht. Das wird nun nicht besser.

      Die Russen können weiter NATO-Waffen demilitarisieren und ihre Abwehr auf viele Typen einschießen und feinjustieren.

      Die absolute Arschkarte haben die Ukrainer gezogen, denen nun weiter „geholfen“ wird.

      1. @ Die Russen können weiter NATO-Waffen demilitarisieren und ihre Abwehr auf viele Typen einschießen und feinjustieren.

        Genau das kapieren die Hornochsen absolut nicht. https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/lanz-roettgen-scholz-ukraine-russland-100.html

        Und wenns noch so schwer fällt. Man muss sich das Gequatsche anhören von Röttgen. Und gerade über die Taurus.

        Zusammengefasst Röttgen über die Taurus:
        Die Ukrainer nutzen nicht die größere Reichweite als die vorhandenen aus Frankreich und England zum Beschießen russischem Territoriums, sondern können den Abschuss entsprechend weir zurück ins Innere des Landes verlegen, um dann die Feinde auf „ukrainischem Territorium“ zu bekämpfen.

        Fazit:

        Man sollte fast hoffen er würde sich durchsetzen und die Taurus würden in die Ukraine verlegt. MIt Garantie käme nicht eine einzige ans Ziel, bei soviel Zeit der Feinjustierung der Russen aufs ankommende Taurusleinchen….

        Aber auch so… ohne Rückverlegung. Ich denke die Russen haben das Taurus-Problem jetzt schon im Griff. Nur… ohne Taurusleichen kann man das natürlich nicht beweisen. Also Röttgen, denn gib mal Gas in deinem Schwachsinnsgelaber und bring den Scholz endlich dazu die Taurus freizugeben….

        50 Millarden:

        Viel zu wenig. Damit können die Ukras noch viel zu wenig Waffen kaufen, die durch die Russen verschrottet werden.

        Weil:

        So absolut perfekt funktioniert das bei den Russen auch noch nicht. Die müssen auch noch viel üben.

        Je besser die Russen die Kriegssituation mit konventionellen Mitteln beherrschen, sinkt die Gefahr des Einsatzes von Atomwaffen. Die nun eben erst bei existenzieller Gefahr für die Staatlichkeit Russlands laut Militärdoktrin eingesetzt werden DÜRFEN !

        Also ihr Dusseldeutschen, HornochsenEuropäer und sonstige…..

        Liefert was ihr habt. Die Russen müssen ÜBEN. In der Übung verringert sich die Mannstärke der Ukras und gleichzeitig die Schlagkraft der Nato…..

        1. Joe vertritt die Meinung der DKP hier. Die DKP hat sich niemals gegen den Corona Wahnsinn positioniert, das war nach meiner Erinnerung nur die MLPD, die aber andere Schwächen hat 🙂
          Das Problem der Kommunisten ist nach m.E., dass nach dem Zerfall des „Ostblocks“ also dem Untergang des Kommunismus, nicht mehr viel theoretische Weiterentwicklung betrieben wurde. Auch DKP etc waren danach Zersetzungsprozessen unterworfen, gegen die sich zu wehren viel Energie vonnöten war.
          Nationalismus und Rechts wird da oft gleichgestellt, obwohl nationalistisch nicht unbedingt rechts sein muss. Kapitalistisch … da hater in Bezug auf Orban allerdings recht.

          1. Welcher Kommunist sollte etwas gegen den Kapitalismus haben? In Phasen des Klassenkampfes natürlich schon. Ansonsten ist der Kapitalismus die Gesellschaftsformation, die nach dem Feudalismus kommt. Ohne Vollendung der bürgerlichen Revolution keine Reife zum Sozialismus, nach Stalin.

  10. Dieser Brief zeigt beispielhaft das Selbst- und Rechts-Verständnis US-amerikanischer Eliten!
    Insbesondere von ILLEGALEN internationalen Sanktionen, die nicht von der UN-Vollversammlung abgesegnet wurden!
    Es zeigt weiterhin deutlich, dass eine Erweiterung der Gewaltenteilung durch die Trennung und Entflechtung von Wirtschaft Staat und Kultur unumgänglich ist um dem weltweiten Wirtschafts-Kartellen klaren und konstruktiven Widerstand leisten zu können! Das ist doch mit Händen zu greifen!???
    P
    Siehe auch:
    Fragen-der-freiheit.de

    1. Die einzige Hoffnung ist nicht das Beklagen der Zustände sondern konstruktive Änderungen bzw Änderungsvorschläge welche es ermöglichen auch dem diversen abnormen Fehlfunktionen wie wirtschaftliche Verarmung, Krieg und Vertreibung zu entkommen!
      Statt der vollständigen weltweiten DEREGULIERUNG gilt es neue Perspektiven einer weltweiten solidarischen Regulierung auf Basis einer gerechten Teilhabe an den weltweiten Ressourcen zu finden! Ressourcen die aktuell im Hintergrund den Reichen und Trägern der Wirtschaftskartelle zu Gute kommen…
      P

  11. Wegen des Vorwurfs der Korruption ist Anklage gegen den demokratischen US-Senator Bob Menendez erhoben worden. Auch seine Frau Nadine sei angeklagt worden, teilte die Bundesstaatsanwaltschaft mit. Medienberichten zufolge werden ihnen drei Straftaten zur Last gelegt: Verschwörung zur Bestechung, Verschwörung zum Betrug und Verschwörung zur Erpressung.

  12. Was hat das zentralasiatische Land Kirgisistan mit den
    völkerrechtswidrigen westlichen Sanktionen zu tun?

    Schutzgelderpressung sind die Methode USA und die
    Methode Al Capones.

    Die US-Kriegsmaschine verübt „Vergeltungsschläge“
    gegen jeden, der sich nicht fügt und die Protagonisten
    der Administration drohen nicht nur Ungarn ganz un-
    verhohlen und „beschützen“ alles, was sie gerne
    hätten.

    Mögen die BRICS und der „Globale Süden“ diesen
    Berserkern den Zahn ziehen und in den Schlund der
    ewigen Verdammnis befördern.

    1. Frau Baerbock ist schon mit einer Armada von Kobolden unterwegs dahin.
      Morgen steht das Kraftwerk wieder.
      Davor gab es noch Streit mit Herrn H., denn der meinte, man sollte
      doch das lassen und stattdessen gleich Wärmepumpen einbauen.

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