Ukraine

Kein NATO-Verteidigungsfall und Stromausfälle: Die Ereignisse des 29. März

Hier übersetze ich die Zusammenfassung der Ereignisse in und um die Ukraine des 29. März, wie sie in der russischen Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht wurde.

Die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht fast jeden Abend eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages in und um die Ukraine. Ich versuche, möglichst jede Zusammenfassung zu übersetzen, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das jeden Tag leisten kann, zumal die Zusammenfassung mal am frühen Abend, mal spät in der Nacht erscheint.

Hier übersetze ich die Zusammenfassung des 29. März.

Beginn der Übersetzung:

Kiew löst Probleme im Energiesektor und bereitet eine Offensive vor: Die Ereignisse rund um die Ukraine

Das ukrainische Energieministerium hat mitgeteilt, dass Stromversorgungsanlagen in den ukrainischen Regionen Dnjeprpetrowsk, Iwano-Frankiwsk, Kirowograd und Tscherkassy bei nächtlichen Luftangriffen beschädigt wurden. Infolgedessen kam es in einigen Regionen des Landes zu Stromabschaltungen.

Die Ukraine versuche derzeit, Gebiete zu halten und bereite Reserven für eine neue Offensive vor, sagte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Aleksander Syrsky.

Die TASS hat die Ereignisse rund um die Ukraine gesammelt.

Verlauf der Operation

Die russischen Streitkräfte haben in den vergangenen 24 Stunden ukrainische 13 Gegenangriffe abgewehrt, so das russische Verteidigungsministerium. Der Gegner habe mehr als 525 Kämpfer verloren, so das Ministerium.

Außerdem teilte das Ministerium mit, dass die russischen Streitkräfte in der Nacht zum Freitag „einen Gruppenangriff mit luft-, see- und landgestützten Präzisionswaffen mit großer Reichweite, einschließlich ballistischer Hyperschallraketen des Typs Kinzhal, sowie mit Drohnen auf Anlagen der Energieversorgung und Luftverteidigung der ukrainischen Streitkräfte“ durchgeführt hätten.

Darüber hinaus zerstörte die russische Luftabwehr im Laufe des Tages 175 ukrainische Drohen und schoss 21 Raketen aus HIMARS- und Vampire-Mehrfachraketenwerfern ab.

Kiew bereitet Reserven vor

Die Ukraine versuche derzeit, Gebiete zu halten und bereite Reserven für eine neue Offensive vor, sagte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Alexander Syrsky. Als Hauptziele nannte er die maximale Abnutzung des Gegners und die Zufügung von schweren Verlusten.

Syrsky fügte hinzu, dass sich die ukrainischen Streitkräfte auch in der Region Charkow in der Defensive befinden und ihre Stellungen verstärken. Dort werde ein „umfangreicher Komplex von Arbeiten zur Befestigung von Gebieten und zur Errichtung eines komplexen Systems von Barrieren“ durchgeführt, sagte er.

Probleme im Energiesektor

Wie das Energieunternehmen Ukrenergo mitteilte, kommt es in einigen östlichen Regionen der Ukraine zu Stromabschaltungen. Als Hauptgrund nannte das Unternehmen „den Mangel an ausreichender Erzeugungskapazität im System, um den Verbrauch in bestimmten Regionen des Landes zu decken“. In den Regionen Dnjeprpetrowsk und Kirowograd sowie in den von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Gebieten der Region Saporoschje werden Abschaltpläne eingeführt. Darüber hinaus gelten in der Region Charkow weiterhin Einschränkungen in der Stromversorgung.

Nach Angaben des Direktors des ukrainischen Energieforschungszentrums, Aleksander Chartschenko, müssen die Ukrainer im Sommer mit Stromausfällen und Einschränkungen beim Stromverbrauch rechnen. Ihm zufolge kann es insbesondere in der zweiten Julihälfte und im August zu Stromausfällen kommen, da der sommerliche Höhepunkt des Stromverbrauchs in diesen Zeitraum fällt.

Tusk überzeugt Macron

Der polnische Premierminister Donald Tusk erklärte, er habe die europäischen Partner, darunter Frankreich, davon überzeugt, Waffenkäufe für die Ukraine außerhalb Europas nicht zu blockieren. „Den ukrainischen Soldaten ist es egal, woher die Raketen kommen – aus Afrika oder Asien“, sagte er. Nach Angaben des polnischen Ministerpräsidenten stammen 80 Prozent der 100 Milliarden Euro, die für Munition und Ausrüstung ausgegeben werden, von außereuropäischen Lieferanten. Tusk betonte auch, dass die Militärhilfe für die Ukraine fortgesetzt werden sollte.

Bilateral

Ein möglicher russischer Angriff gegen die Truppen eines NATO-Landes, insbesondere Frankreichs, in der Ukraine kann nicht als Grundlage für die Anwendung von Artikel 5 der NATO-Charta (über die kollektive Verteidigung) dienen. Zu diesem Schluss kamen Experten des Deutschen Bundestages, als sie die möglichen Folgen der Entsendung französischer Bodentruppen in die ehemalige Sowjetrepublik analysierten.

Den Experten zufolge wäre eine kollektive Reaktion des Bündnisses nur im Falle eines russischen Angriffs auf ein NATO-Land oder eines russischen Angriffs auf ihr Gebiet möglich. Die Experten des Bundestages sind der Ansicht, dass „die militärische Beteiligung französischer Bodentruppen an der Seite der Ukraine auf der Grundlage des Rechts auf kollektive Selbstverteidigung nach Artikel 51 der UN-Charta erfolgen würde und damit völkerrechtlich zulässig wäre“. Die Entsendung von Bodentruppen eines NATO-Landes in die Ukraine mache aber nicht automatisch das gesamte Bündnis zur Konfliktpartei, sondern nur den Staat, der sich für die Entsendung seiner Truppen entschieden habe.

Russland ist keine Bedrohung für die NATO

Nach Ansicht des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban sind die NATO-Länder nicht durch einen Angriff Russlands bedroht. In Bezug auf die Ukraine stellte er fest, dass „Russland niemals zustimmen wird, dass dieses Land der NATO beitritt“, da dies bedeuten würde, dass die Allianz näher an die Grenzen Russlands heranrückt. Der ungarische Ministerpräsident schlug vor, die politische Landkarte zu betrachten, und sagte, dass es für die Ukraine als direkten Nachbarn Russlands ideal wäre, eine „Pufferzone mit Sicherheitsgarantien“ zu schaffen, da die Ukrainer andernfalls ihr Land verlieren könnten.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

18 Antworten

  1. Manchmal frage ich mich, warum macht Russland nicht dasselbe wie der Wertloswesten?
    Sowohl Lukaschenko und Putin sind das Ziel von Umsturz und Mordplänen der westlichen Geheimdienste, oder besser sie sind Ziele von denen die im Wertloswesten herrschen – also Superreiche/alter Geldadel.

    Konkret könnte Russland doch ein lohnendes Kopfgeld auf westl Politmarionetten aussetzen. Noch lohnendere Kopfgelder auf die wirklichen Strippenzieher, ob das nun Gates, Rockefellers-Erben, Rothschild, Bush-Familie, Obama-Familie, Biden-Familie, Schwab, brit. Royals usw. sind. Natürlich inkl. Bekanntgabe ihrer Adressen und Landsitze weltweit. Sollte es auch möglich sein sich in die Finanzanlagen von Steuerparadiesen/Finanzkonzernen zu hacken, zu den wirklichen Anlegern die hinter Tarnfirmen stehen zu veröffentlichen wärs noch besser.

    Man sollte doch endlich in Richtung des Helden der Sowjetunion Ramon Mercader denken, denn die Bourgoisie sollte sich nie mehr sicher sein. Auch nicht vor Landsleuten. Es ist falsch wenn Russland meint es könnte Frieden geben, denn der Wertloswesten wird es immer wieder versuchen. Solange wie es Russland oder die westl. Bourgeoisie gibt – also muß Letztere zerstört werden. Es ist auch falsch die Bauern auf dem Schachbrett gegeneinander kämpfen zu lassen aber die Obrigkeit des Gegners einseitig zu verschonen.

    1. @Joe
      „Manchmal frage ich mich, warum macht Russland nicht dasselbe wie der Wertloswesten?“
      Dann wäre Russland auch genauso wie der Wertloswesten. Wertlos und verkommen!

      „Konkret könnte Russland doch ein lohnendes Kopfgeld auf westl. Politmarionetten aussetzen. Noch lohnendere Kopfgelder auf die wirklichen Strippenzieher, ob das nun Gates, Rockefellers-Erben, Rothschild, Bush-Familie, Obama-Familie, Biden-Familie, Schwab, brit. Royals usw. sind.“

      Welchen Erfolg soll das haben? Den 3. Weltkrieg? Wenn man diese Machtelite beseitigt, wer kommt danach? Hat Russland die Möglichkeiten die halbe Welt zu besetzen?

      Russland hat die Möglichkeit sich selbst zur Wehr zu setzen und gibt damit ein Beispiel und die Gelegenheit für andere Staaten sich aus der Ausbeutung des Westens zu befreien. Und damit wackelt auch die Machtbasies dieser Herrschaften.

      1. Darum gehts doch: SICH ZUR WEHR SETZEN.
        Warum also nur die Bauern des Gegners bekämpfen oder nur die Türme/Läufer…(Politmarionetten), aber nicht König und Königin? Vor allem wenn der Gegner doch auch auf König und Königin abzielt.

        Russland muß überhaupt nichts als die eigenen Gebiete besetzen/sichern. Jedes Volk muß das gleich tun. Nämlich das eigene Land sichern und die internationale u. nationale Bourgeoisie (die stets zusammenarbeiten) niemals an die Macht kommen lassen. Also die Herkunft ihrer Macht, ihres Geldeinkommens, nämlich die Produktionsmittel enteignen und volkseigen machen.

    2. @Joe
      tja, in dieser Richtung habe ich lange auch gedacht. Wenn da nicht das liebe Geld zu verlockend ist. Das nehmen alle Länder sehr, sehr gerne. Mehr und Mehr macht süchtig und denke mal nicht, das es in Russland anders ist. Je länger der Krieg desto höher die Geldeinnahmen. Wäre es nicht so, wäre es längst so wie du es vorschlägst.

    3. Wie meint jüngst Simonjan zu einem dieser BBC-Experten:

      „Warum denkt ihr immer, dass eure Lebensweise besser ist als unsere? Wir sind nicht wie ihr und wir mögen euch auch nicht wirklich.“

      Mit dieser einfachen Wahrheit ist man wohl hierzulande hoffnungslos überfordert …

  2. >> egal, woher die Raketen kommen – aus Afrika oder Asien

    Da hat Herr Tusk schon um den eigentlichen Punkt herumgeredet: Dass nämlich Polen, Deutschland, die EU zusätzlich zu den 260 Milliarden Euro (60 % der Verteidigungsausgaben), die sie laut EU-Kommission schon jetzt jedes Jahr an die USA überweisen, demnächst noch mehr Geld rüberschieben werden. Damit das Pentagon auch dann liefern kann, wenn der Kongress die Finanzierung verweigert. Ein Schelm, wer glaubt, dass es bei den Ukraine-Diskussionen im Kongress um Demokraten und Republikaner geht und nicht um Amerikaner gegen Europäer. …

  3. Analyse “ Moon of Alabama “
    Auszug :
    General Syrski, der Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee, hat einer ukrainischen Medienplattform ein Interview gegeben .

    Seine Beschreibung des Krieges scheint zu optimistisch:

    Die Situation an der Front ist wirklich schwierig. An der Front kann es jedoch nicht anders sein. Zweifellos erfordert jeder Tag von unseren Soldaten und Offizieren maximale Anstrengungen. Aber wir sind nicht nur in der Defensive, sondern bewegen uns auch jeden Tag in andere Richtungen. In letzter Zeit übersteigt die Anzahl der von uns zurückgegebenen Positionen die Anzahl der verlorenen Positionen. Dem Feind gelang es nicht, in strategischen Bereichen nennenswert voranzukommen, und seine Gebietsgewinne, wenn überhaupt, sind von taktischer Bedeutung. Wir beobachten diese Situation.
    Die verschiedenen Leute, die die Frontlinien kartieren, scheinen ihm da aber nicht zuzustimmen.
    .
    Mehr Syrski:

    Die Erfahrung der letzten Monate und Wochen zeigt, dass der Feind die Flugaktivität durch den Einsatz von KABs – gelenkten Luftbomben, die unsere Stellungen zerstören – deutlich erhöht hat. Darüber hinaus greift der Feind auf dichtes Artillerie- und Mörserfeuer zurück. Vor einigen Tagen betrug der Munitionsvorteil des Feindes etwa sechs zu eins .
    Allerdings haben wir das Kämpfen nicht durch die Menge an Munition gelernt, sondern durch die Fähigkeit, die Waffen einzusetzen, die wir haben. Darüber hinaus nutzen wir die Vorteile unbemannter Luftfahrzeuge, obwohl der Feind versucht, uns mit dieser effektiven Waffe einzuholen.

    Bei einem Artillerievorteil von 6 zu 1 spielt es keine Rolle, wie gut die Kanoniere sind. Die Seite mit den meisten Schüssen wird offensichtlich gewinnen. Auch die ukrainische Drohnenüberlegenheit ist ein sehr zweifelhafter Anspruch.

    Diese Zahlen sind jedoch noch schlimmer:

    Es ist klar, dass es sich hierbei um Statistiken handelt, aber es ist wichtig zu wissen, dass der Feind allein im Februar-März dieses Jahres (Stand 26. März) mehr als 570 Panzer, etwa 1.430 gepanzerte Kampffahrzeuge, fast 1.680 Artilleriegeschütze und 64 verloren hat Luftverteidigungssysteme. Gleichzeitig halten die ukrainischen Streitkräfte weiterhin wichtige Höhen und Verteidigungsgebiete unter Kontrolle. Unser Ziel ist es, den Verlust unseres Territoriums zu verhindern, den Feind so weit wie möglich zu erschöpfen, ihm die größten Verluste zuzufügen und Reserven für Angriffsoperationen zu bilden und vorzubereiten.
    Es ist auch sehr bedeutsam, dass die Aktivität des Feindes in der Luft natürlich dank der Fähigkeiten unserer Luftverteidigungseinheiten ebenfalls reduziert wurde. In nur zehn Tagen im Februar schossen sie 13 feindliche Flugzeuge ab, darunter zwei strategisch wichtige A50-Frühwarn- und Kontrollflugzeuge.

    Seit dem 1. Februar 2024 hat das russische Verteidigungsministerium die Zerstörung von 202 ukrainischen Panzern, 550 ukrainischen gepanzerten Kampffahrzeugen und 686 ukrainischen Artilleriegeschützen behauptet. Syrski behauptet, dass die russischen Verluste doppelt bis dreimal so hoch seien? Ich habe mehr als ernsthafte Zweifel, dass seine Zahlen stimmen. Ein Kommandant sollte seine Truppen nicht auf diese Weise täuschen.

    Was das Flugzeug anbelangt, ist wahrscheinlich nur eine A-50 abgestürzt, und bei zwei anderen Flugzeugen scheint es bestätigte Verluste gegeben zu haben. Tatsächlich wurden die Zahlen im Februar weithin belächelt und die ukrainische Luftwaffe hat seitdem aufgehört, solche Behauptungen aufzustellen.

    Syrski wird nach dem heißen Eisen in der aktuellen ukrainischen Politik gefragt:

    F: Früheren Berichten zufolge mussten weitere 500.000 Menschen mobilisiert werden, um die Kampffähigkeit aufrechtzuerhalten und die Rotation der Einheiten und Formationen der ukrainischen Streitkräfte an der Front sicherzustellen. Wie realistisch ist eine solche Zahl mittlerweile?
    A: Nach der Überarbeitung unserer internen Ressourcen und der Klärung der Kampfzusammensetzung der Streitkräfte wurde diese Zahl deutlich reduziert. Wir gehen davon aus, dass wir genügend Menschen haben werden, die in der Lage sind, ihr Vaterland zu verteidigen. Ich spreche nicht nur von den Mobilisierten, sondern auch von freiwilligen Kämpfern.

    Unabhängig davon, wie weit die Zahl der benötigten Männer sinken wird, ist die Chance, genügend Ukrainer davon zu überzeugen, dass ihr Dienst und ihr Leben zur Rettung des Landes erforderlich sind, nahezu gleich Null.

    Ivan Katchanovski @I_Katchanovski – 15:43 UTC · 28. März 2024
    Dies deutet darauf hin, dass bereits vor Inkrafttreten des neuen drastischen Mobilisierungsgesetzes über 1.000.000 Männer in der Ukraine auf Fahndungslisten der Polizei wegen Wehrdienstverweigerung stehen: „In der Region Poltawa erschienen etwa 30.000 Menschen nicht in den TCC- und SP-Abteilungen. Das TCC legte Berufung ein.“ an die Polizei mit der Bitte, diese Personen dem Militärkommissariat zu übergeben.“ Und in der Region Iwano-Frankiwsk stehen dafür etwa 40.000 Männer auf der Fahndungsliste.

    https://www.pravda.com.ua/news/

    Der Gesellschaftsvertrag in der Ukraine sieht vor, dass die Machthaber plündern dürfen, solange sie ihre Untergebenen nicht belästigen. Das ist keine Gesellschaft, die es erlaubt, Menschen für Ziele zu rekrutieren, die nur von einer Minderheit der Bevölkerung unterstützt werden. Von sechs verschickten Bekanntmachungsentwürfen wird nur auf eine reagiert. Daran wird auch das neue Wehrpflichtgesetz, das sich langsam durch die parlamentarischen Verfahren schleicht, nichts ändern können.

    Auffällig ist, dass The Economist Zelenski dafür verantwortlich macht :

    Doch in der Ukraine stecken Versuche, neue Rekruten anzuwerben, immer noch in den Spiralen des demokratischen Prozesses fest; Berichten zufolge wurden im Parlament mehr als 1.000 Änderungsanträge zu einem Gesetzentwurf eingebracht, der der Regierung mehr Spielraum für die Aufstellung der benötigten Armee geben würde. Da es ihm an Geld mangelt und er Angst vor Unbeliebtheit hat, hat sich Präsident Wolodymyr Selenskyj nicht genug Mühe gegeben, seinen Willen durchzusetzen.
    Tatsächlich gab es über 6.000 Änderungsanträge zum Gesetzentwurf, von denen etwa 4.300 den Ausschuss durchlaufen haben und weitere folgen werden . Es wird noch Monate dauern, bis dieses Gesetz in Kraft tritt. Die Wirkung dürfte gering sein.

    Die ukrainische Regierung hatte angekündigt, dass das Land künftig die für den Krieg benötigten Waffen selbst produzieren werde. Die russische Antwort ist eine neue Kampagne zur Abschaltung der ukrainischen Regionen mit den meisten Industrieanlagen:

    Die Ukraine teilte am Freitag mit, sie habe in drei Regionen Notstromausfälle verhängt, nachdem Russland über Nacht Dutzende Raketen und Drohnen auf seine Kraftwerke abgefeuert hatte.
    Als Reaktion auf die tödlichen ukrainischen Angriffe auf russische Grenzregionen hat Moskau in den letzten Wochen seine Luftangriffe auf die Ukraine verstärkt und gezielt Energieinfrastrukturen ins Visier genommen.

    Der nationale Netzbetreiber Ukrenergo sagte, seine Leitstelle sei „gezwungen, bis zum Abend Notfallpläne für Stromausfälle in den Regionen Dnipropetrowsk, Saporischschja und Kirowograd anzuwenden“.

    In den Großstädten Charkiw und Krywyj Rih galten nach einem russischen Angriff letzte Woche bereits Beschränkungen.

    In der Ukraine gibt es nur noch wenige Luftverteidigungssysteme. Sie werden benötigt, um die Front abzudecken, Energieanlagen und politische Zentren zu schützen. Derzeit können sie beides nicht. Selbst wenn die USA ihre Unterstützung für die Ukraine wieder aufnehmen würden, stünden nicht genügend Systeme zur Verfügung, um die Ukraine abzusichern.

    Es gibt Gerüchte über eine bevorstehende große russische Offensive. Die kaufe ich noch nicht. Von der ukrainischen Armee ist immer noch genug übrig, um den langsamen Schleifprozess fortzusetzen, der bereits große Teile davon vernichtet hat.
    Quelle:
    #https://www.moonofalabama.org/2024/03/ukraine-sitrep-syrskis-interview-mobilizing-de-energization.html#comments#
    # im Link entfernen beim Kopieren/ Chrom übersetzt euch die Seite.

  4. Mehr dazu aus Indien
    .
    „…Europa befindet sich in einem Zustand der Verzweiflung; der Kontinent verliert in der Ukraine trotz der ‚mächtigen‘ Stärke der NATO; und die europäischen Staats- und Regierungschefs schwören nun auf eine ‚stärkere‘ Antwort, unter anderem durch die Entsendung eigener Streitkräfte zum Kampf gegen das russische Militär.“ Kräfte in der Ukraine. Ob diese Entscheidung, wenn sie letztendlich getroffen wird, irgendeine nennenswerte Änderung am langsamen Niedergang der Ukraine bringen wird, ist jedoch eine strittige Frage. Was sie zu einer strittigen Frage macht, ist das Ausmaß des Niedergangs der Ukraine und die Erschöpfung der westlichen Waffenvorräte und Munition, die es ohnehin nur schwer nachfüllen kann. Russland hingegen übertrifft bereits seine Rivalen im Westen, was die Produktion von mehr – und besseren – Waffensystemen betrifft. In einem Bericht im Guardian heißt es: „ Die russische Waffenproduktion beunruhigt Europas Kriegsplaner vor allem deshalb, weil sie diesen Grad an militärischer Bereitschaft und die schiere Fähigkeit, die Kämpfe zwei bis drei Jahre lang durchzuhalten, nicht erreichen können.

    „Der EU-Chef Josep Borrell stellte kürzlich fest, dass nach zwei Jahren hochintensiver Waffenlieferungen von EU-Verbündeten, hauptsächlich aus bestehenden Beständen, die vorhandenen Bestände der europäischen Staaten nun erschöpft seien und „der Konflikt sich von einem Lagerkrieg zu einem Krieg entwickelt hat.“ „Produktionskrieg“, den Russland, wie der besagte Bericht zeigt, eindeutig gewinnt.

    „Diese Informationen sind jetzt öffentlich und untermauern zusammen mit einigen kürzlich durchgesickerten Pentagon-Dokumenten die Realität der russischen Dominanz in der Ukraine. Ungeachtet der Propaganda zeigen diese durchgesickerten Dokumente, dass das Pentagon davon ausgeht, dass die russischen Verluste in der Ukraine weitaus geringer waren als die von den USA öffentlich angegebenen Verluste.“ Beamte. Beispielsweise soll Russland im Gegensatz zu verschiedenen öffentlich geäußerten Schätzungen rund 200.000 Soldaten verloren haben. In den Pentagon-Dokumenten vom Februar und März 2024 wird die Zahl jedoch nur auf rund 17.000 geschätzt. Das ist das Ausmaß der Propaganda und das Ausmaß der die Angst vor dem Scheitern der NATO-Erweiterungsagenda, dass der Westen nun Schritte unternimmt, um beschlagnahmte russische Vermögenswerte an die Ukraine zu übergeben, um ihren Krieg gegen Russland zu finanzieren. Wahrscheinlich geht ihnen auch das Geld aus!

    „Die Situation ist laut der Untersuchung einer französischen Zeitung – die auch behauptet, viele offizielle Berichte konsultiert zu haben – „kritisch“, da viele französische Militärbeamte die Idee lächerlich machen, französische Truppen in die Ukraine zu schicken, wo die französische Armee von „Cheerleadern“ dies tun kann Das russische Militär kämpft kaum in einer Schlacht. Aber Frankreich ist hier keine Ausnahme. Die meisten europäischen Streitkräfte teilen diesen Zustand, da sie nur sehr wenig aktive Ausrüstung oder wenige Truppen zur Verfügung haben. Sicherlich kann Europa nicht alles schicken, da es das verlassen wird Kontinent selbst ungeschützt …“

    1. …im Netz ist ein Video aufgetaucht, mit neuen „Ukrainischen Kämpfern“, welche mit einem Bus an die Front gefahren werden.. …die Jungs sind so um die 20, auch einige Mädels sind dabei.. …es ist die Generation Ukrainer, welche durch die TOTALE Umerziehung und Indoktrination in den letzten 10 Jahren, in der „Neuen Ukraine“, nicht gebraucht werden… ..ich denke, sie werden von den Russischen Kämpfern gebührend empfangen werden !!..😈

      1. @York
        „im Netz ist ein Video aufgetaucht, mit neuen „Ukrainischen Kämpfern“, welche mit einem Bus an die Front gefahren werden.. …die Jungs sind so um die 20, auch einige Mädels sind dabei..“

        Nicht so viel quasseln, Ludwig – Video-Link einparken. Danke😉

    2. ….alle Analysten aus der „Aglo – Freien Welt“ wissen, wie es in der Ukraine um die Globalisten – Stellvertreter steht !!.. …Russland zerstört mit der Präzision eines „Schweizer Uhrwerks“, die kompletten Ukro – Kräfte mit ihrem NATO – Material !!😈

    3. In den Pentagon-Dokumenten vom Februar und März 2024 wird die Zahl jedoch nur auf rund 17.000 geschätzt.

      Also tote russische Armeeangehörige? Das kann nur sein, wenn es sich wie gesagt, tatsächlich nur um die gestorbenen handelt und alle anderen Posten ausgeklammert werden, also Sträflinge, Söldner, Versehrte usw.

      Dass die ukrainischen Verluste viel höher sind, sollte klar sein. Aber es gibt so viele unterschiedliche Zählweisen, da sind die Meldungen praktisch überhaupt nicht miteinander vergleichbar.

  5. Ich fürchte aus dem Ausland jenseits der NATO, der USA udgl. wird nicht ganz so viel an Waffen kommen.
    Wir wissen eigentlich nicht ganz so viel zum Thema, Was die Unterstützung der Ukraine, allein von Deutschland angeht gibt es nicht nur eine Zahl.
    Dann liest man im Westen das russ. Minenwerfer dt. Panzer an der Front abschießen. Ich habe vor Jahren einmal, ein Minenräumgerät gesehen. Die War ein etwas längerer Traktor u. vorn sah er aus wie ein Mähdrescher. Also so ein Mähwerk, hier ist man damit durch die Erdoberfläche .. ja u. dabei sind Minen explodiert. Ob dies nur Antipersonen-Minen waren ?Beide Seiten sprechen von großen Minenfeldern°!Die Folgen nach einem Krieg..!

    1. Anerstefka
      ich denke auch, daß aus den nicht Eu Ländern so viele Waffen kommen und für die U
      liebend gerne zur Verfügung gestellt werden, die brauchten sie selbst. Aber es könnte schon sein, das diese Waffen zuvor aus der Ukraine dort hin verkauft wurden und nun werden diese eben über die Eu Länder wieder verkauft und gehen dann zurück in die Ukraine. Tolles Geschäft mit dem Steuergeld der noch arbeitenden Bürger. Und sicherlich wissen das auch die Eu Länder, bin ich mir fast sicher. Und wenn wir nicht mehr zu liefern haben, werden wir noch mit unseren eigenen (finanzierten) Waffen angegriffen. Da kennt der Ukrainer nichts. Merkt man ja ach stets an der Rethorik dieser Faschisten

  6. DAS ENDE IST NAHE!

    „In den Regionen Dnjeprpetrowsk und Kirowograd… Saporoschje werden Abschaltpläne eingeführt. Darüber hinaus gelten in der Region Charkow weiterhin Einschränkungen in der Stromversorgung….. müssen die Ukrainer im Sommer mit Stromausfällen und Einschränkungen beim Stromverbrauch rechnen. Ihm zufolge kann es insbesondere in der zweiten Julihälfte und im August zu Stromausfällen kommen, da der sommerliche Höhepunkt des Stromverbrauchs in diesen Zeitraum fällt.“

    Das heisst trotz Strompimport am Limit, Ukraine seit der 2022 im westeuropäischen Verbund, wird das mit Reparaturen nichts mehr bis letztes Quartal. Die naechsten Angriffe duerften das verschärfen.

    Es ist auch relativ still um den Angriff auf den groessten Erdgas Speicher des Westens, genutzt von Deutschen. Zum Dezember laeuft der Gastransit aus. Bei der jetzigen „Verstimmung“ der Russen, Ist es fraglich, ob letztendlich die russische Seite zum Vertragsabschluss noch bereit ist.

    Ueber die Angriffe auf die Oelraffinerien waren die Amerikaner nicht begeistert. Auch die Oelpipelines koennten bald zum erliegen kommen.

    Das Elinski nun Rückzug ankündigt und um Kiev Schuetzengraeben ausgehoben werden, zeigt, wie schwach die Front ist. Ein vollstaendiger Kollaps ist moeglich, Vorrücken auf Kiew.

    „Es ist verständlich, daß wir bei den groß angelegten Tarnungs- und Bluffmanövern des bolschewistischen Regimes das Kriegspotential der Sowjetunion nicht richtig eingeschätzt haben. Erst jetzt offenbart es sich uns in seiner ganzen wilden Größe. Dementsprechend ist auch der Kampf, den unsere Soldaten im Osten zu bestehen haben, über alle menschlichen Vorstellungen hinaus hart, schwer und gefährlich. Er erfordert die Aufbietung unserer ganzen nationalen Kraft. Hier ist eine Bedrohung des Reiches und des europäischen Kontinents gegeben, die alle bisherigen Gefahren des Abendlandes weit in den Schatten stellt. Würden wir in diesem Kampf versagen, so verspielten wir damit überhaupt unsere geschichtliche Mission. Alles, was wir bisher aufgebaut und geleistet haben, verblaßt angesichts der gigantischen Aufgabe, die hier der deutschen Wehrmacht unmittelbar und dem deutschen Volke mittelbar gestellt ist.“ Goebbels, Sportpalast, 1943….

    „Es ist dem Fuehrer gelungen, die Russen durch eine List nach Berlin zu locken….“ Voelkischer Beobachter, 1945……

    Kein weiterer Kommentar, wegen der Satanswaldschaft…

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