Ukraine

Der Größenwahn der ukrainischen Nationalisten und wie in Russland darüber berichtet wird

Der ukrainische Präsident hat ein Dekret unterzeichnet, in dem er russische Gebiete, die weit jenseits der ukrainischen Grenze liegen, als "historisch von ethnischen Ukrainern bewohnt" bezeichnet und Pläne verkündet, wie die "nationalen Identität der Ukrainer" dort geschützt werden soll. Der ukrainische Nationalismus treibt aber noch weit verrücktere Blüten.

Dass Selensky ein ein Dekret unterzeichnet hat, in dem er russische Gebiete, die weit jenseits der ukrainischen Grenze liegen, als „historisch von ethnischen Ukrainern bewohnt“ bezeichnet und Pläne verkündet, wie die „nationalen Identität der Ukrainer“ dort geschützt werden soll, habe ich schon als Kurzmeldung berichtet.

Diese Meldung zeigt, wie weit sich die ukrainischen Nationalisten von der Realität entfernt haben. Das ist auch nicht überraschend, denn seit der Unabhängigkeit des Landes haben Exilukrainer aus dem Westen zusammen mit Stiftungen wie der von Soros angefangen, der Ukraine bei der Erstellung ihrer Schulbücher zu „helfen“. Das Ziel war es, in der Ukraine Hass auf alles Russische zu säen, denn die Geostrategen in Washington haben schon in den 1990ern mitgeteilt, das große Ziel der USA sei es, die Ukraine gegen Russland zu stellen, um Russland zu schwächen, wie beispielsweise Zbigniew Brzeziński in seinem Buch „Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ von 1997 deutlich gesagt hat. Und George Soros bezeichnete die Ukraine kürzlich als sein „erfolgreichstes Projekt“, obwohl dort seit 2014 Krieg ist und Menschen sterben.

Ich habe bei meinen Reisen in den Donbass ukrainische Schulbücher gesehen. Schon in der ersten Klasse werden den Kindern Bilder gezeigt, die Russen als Monster darstellen, die morden und brandschatzen. Den älteren Schülern wird, das ist kein Scherz, in einem Schulbuch sogar erklärt, die „überlegene“ ukrainische Kultur sei 150.000 Jahre alt. Dass es damals in Europa nur Neandertaler gab und dass der Homo Sapiens erst 100.000 Jahre später eingewandert ist, scheinen die Autoren der Bücher nicht gewusst zu haben.

Die Liste der Absurditäten in der Ukraine ist sehr lang, aber die Indoktrinierung der Schulkinder seit den 1990er Jahren hat ihre Früchte getragen, wie der radikale Nationalismus in der Ukraine zeigt.

Das Thema war dem russischen Fernsehen in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick am Sonntag einen langen Beitrag wert. Er begann mit einem Kommentar des Moderators, danach kam noch ein Bericht über die Lage in der Ukraine. Dieser Beitrag zeigt sehr anschaulich, wie man in Russland über die Ukraine und die Ukrainer denkt, und er straft all die Behauptungen der westlichen Medien, das offizielle Russland wolle die Ukrainer vernichten, ein weiteres Mal Lügen. Um zu zeigen, wie darüber in Russland gedacht wird, habe ich den Beitrag übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Selensky erhebt Anspruch auf Russlands Süden

Selensky, der Chef des Kiewer Regimes, hat angeordnet, „unter Beteiligung internationaler Experten Maßnahmen zur Erhaltung der nationalen Identität der Ukrainer“ in Russland zu entwickeln. In dem entsprechenden Dekret werden sogar konkrete Regionen genannt, in denen dieser Plan umgesetzt werden soll: die Regionen Krasnodar, Brjansk, Belgorod, Woronesch, Kursk und Rostow.

Selensky bezeichnet dieses Gebiet als „historisch von ethnischen Ukrainern bewohnt“, während Russland, wie er sagt, „seit Jahrhunderten“ systematisch die nationale Identität der Ukrainer zerstört und ihre Rechte und Freiheiten verletzt.

Hier haut es, wie man so sagt, aus den Schuhen. Was für einen „Plan“ kann Kiew auf unserem Territorium umsetzen, und das sogar unter Beteiligung von „internationalen Experten“? Was konnte Russland „jahrhundertelang“ mit „ethnischen Ukrainern“ machen, wenn es jahrhundertelang einfach keine ethnischen Ukrainer gab? Sie existierten nicht als ethnische Gruppe. Wenn dieses Wort mal verwendet wurde, dann nur im Zusammenhang mit den Bewohnern des Gebietes, das in der Rus Okraina, also Grenzland, genannt wurde. Danach kam Polen. Von diesem Grenzland, der Okraina, kam dann das Wort Ukrainer.

Es ist genauso, wie die Bewohner der Wolga-Region Wolgaren genannt werden. Aber Wolgar ist kein Ethnos. Obwohl, wenn man es böswillig versucht, könnte man wahrscheinlich die Wolgaren zu einem Ethnos machen, der den Russen feindlich gesinnt ist, den Wolga-Dialekt zu einer eigenen Sprache machen, eine Geschichte über irgendwelche Streitigkeiten erfinden und ankündigen, dass sie der NATO beitreten werden. Was? Wäre das kein tolles Projekt? Natürlich ist das eine Übertreibung, aber etwas Ähnliches ist mit der Ukraine als Staat und den Ukrainern als Ethnie geschehen.

Österreicher und Deutsche haben Anfang des 20. Jahrhunderts einige übereilte und nicht lebensfähige Quasi-Staaten in der Ukraine unterstützt. Es ist wichtig zu betonen, dass diese Quasi-Staaten auf dem Territorium Russlands entstanden sind. Die Ukraine erhielt erst als Teil der UdSSR eine stabile Staatlichkeit. Putin hat sich gleich zu Beginn des Jahres 2022 sehr präzise zu diesem historischen Phänomen geäußert:

„Als Ergebnis der bolschewistischen Politik entstand die Sowjetukraine, die man noch heute die „Ukraine von Wladimir Lenin“ nennen kann. Er ist ihr Erfinder und Architekt. Das bestätigen Archivdokumente, einschließlich Lenins strikter Direktiven zum Donbass, der buchstäblich in die Ukraine hineingequetscht wurde, voll und ganz. Und nun haben die „dankbare Nachkommen“ in der Ukraine Lenins Denkmäler abgerissen. Sie nennen das Entkommunisierung.“

Also, um noch einmal daran zu erinnern: Die moderne Ukraine wurde vollständig von Russland geschaffen, oder besser gesagt, vom bolschewistischen, kommunistischen Russland. Dieser Prozess begann fast unmittelbar nach der Revolution von 1917 und Lenin und seine Mitstreiter taten das auf eine sehr grobe Art und Weise gegenüber Russland selbst, indem sie einen Teil seiner eigenen historischen Gebiete abgetrennt und entrissen haben.

Natürlich hat niemand die Millionen von Menschen, die dort lebten, nach irgendetwas gefragt. Dann, vor und nach dem Großen Vaterländischen Krieg, fügte Stalin der UdSSR einige Gebiete hinzu, die zuvor zu Polen, Rumänien und Ungarn gehörten, und gab sie der Ukraine. Gleichzeitig gab Stalin Polen als eine Art Ausgleich einen Teil der ursprünglichen deutschen Gebiete und 1954 nahm Chruschtschow aus irgendeinem Grund die Krim von Russland und gab sie ebenfalls der Ukraine. So entstand das Gebiet der sowjetischen Ukraine.

Russland wurde de facto ausgeraubt. Und man möchte fragen, warum?

Hier tauchen sofort viele Fragen auf. Und die erste von ihnen, eigentlich die wichtigste, ist: Warum musste man irgendwelche unendlich wachsenden nationalistischen Ambitionen an den Rändern des ehemaligen Reiches befriedigen? Warum musste man riesige, oft unzusammenhängende Gebiete auf neu und oft willkürlich gebildete Verwaltungseinheiten – Unionsrepubliken – übertragen?

Ich wiederhole: zusammen mit der Bevölkerung des historischen Russlands. Außerdem erhielten diese Verwaltungseinheiten den Status und die Form nationaler staatlicher Einheiten. Ich frage mich einmal mehr, warum musste man so großzügige Geschenke machen, von denen die glühendsten Nationalisten vorher nicht einmal geträumt hatten, und den Republiken sogar das Recht einzuräumen, sich ohne Bedingungen aus dem vereinigten Staat zurückzuziehen?

Putin spricht von ukrainischen Nationalisten, die die gesamte Ukraine von der Sowjetunion bekommen haben. Die sowjetische Regierung dachte nicht, dass die Ukraine an die Nationalisten gehen würde, im Gegenteil, sie gingen vom proletarischen Internationalismus aus, aber die Nationalisten haben das Land schließlich gebrochen und mit Hilfe des Westens in ein Anti-Russland verwandelt.

Das taten und tun die ukrainischen Nationalisten, die sich als Patrioten präsentieren. Aber Patriotismus und Nationalismus haben nichts miteinander zu tun. Nationalismus hat einen anderen Charakter und andere Ziele. Das Wesen des Nationalismus hat Pierre Elliott Trudeau, ein Vertreter der brillanten Pleiade der westlichen Politiker des 20. Jahrhunderts, sehr genau definiert. Pierre Elliott Trudeau ging als „Vater des modernen Kanada“ in die Geschichte ein. Er schrieb:

„Unabhängig von ihrer Färbung – rechts oder links – sind Nationalisten politische Reaktionäre, weil sie dazu neigen, das Gemeinwohl als die Domäne einer bestimmten ethnischen Gruppe oder religiösen Überzeugung zu betrachten und nicht als das Wohl aller Menschen. Aus diesem Grund sind nationalistische Regierungen von Natur aus intolerant, diskriminierend und letztlich totalitär.“

Genau das erleben wir derzeit in der Ukraine. Nur dass der Nationalismus dort seine extremste Form angenommen hat, den Nationalsozialismus. Putin sagte es so:

„Die ukrainischen Regierungen haben von Anfang an, das möchte ich betonen, von den ersten Schritten an damit begonnen, ihre Staatlichkeit auf der Leugnung all dessen aufzubauen, was uns verbindet. Sie haben versucht, das Bewusstsein, das historische Gedächtnis von Millionen von Menschen, ganzer Generationen, die in der Ukraine leben, zu verzerren. Es ist nicht überraschend, dass die ukrainische Gesellschaft mit dem Anwachsen eines extremen Nationalismus konfrontiert wurde, der schnell die Form von aggressiver Russophobie und Neonazismus annahm. Daher die Beteiligung ukrainischer Nationalisten und Neonazis an Terrorbanden im Nordkaukasus und die immer lauter werdenden territorialen Ansprüche an Russland.“

Und auch Selensky verkündet einen seltsamen Plan für Russland. Dabei beruft er sich zynisch auf das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung, die Europäische Charta der Regionalsprachen und Minderheiten und dergleichen mehr. Nachdem er in seinem eigenen Land gegen alles verstoßen hat, wogegen man in dem Abkommen verstoßen kann, will er nun auch nach Russland. Es geht darum, zu spalten, einen Keil zu treiben, gegen etwas zu sein, im Ergebnis Zwietracht zu säen. Ich schließe nicht aus, dass der Zeitpunkt für diese Provokation vor den Präsidentschaftswahlen in Russland absichtlich gewählt wurde. Um zumindest irgendwie im Gespräch zu bleiben…

Überhaupt klingt die Idee, die nationale Identität von irgendjemandem zu verteidigen, von Selensky besonders seltsam. Er präsentiert sich als Jude, ist aber nicht bereit, seine eigene Identität zu verteidigen. Das Judentum als Grundlage der jüdischen Nationalkultur liegt ihm sehr fern. Das hat er selbst schon oft gesagt, wenn auch mit einigem Trotz, wie zum Beispiel hier: „Ich gehe nicht in Kirchen, Synagogen, Moscheen, ich gehe nirgendwo hin. Ich bin definitiv kein Baptist oder etwas in der Art. Ich, ja, natürlich, ich bin überall gewesen, ich bin überall hingegangen, meine Frau hat mein Kind getauft, das ist klar, ich bin wie, na ja, wir leben alle hier, alles ist gut.“

Irgendein Bla-Bla. Wenn wir von Ukrainern in Russland sprechen, leben Menschen mit ukrainischen Wurzeln nicht nur in den von Selensky genannten Regionen. Sie lebten und leben in ganz Russland. Niemand denkt daran, sie in irgendeiner Weise zu unterdrücken. Die Kiewer Rus ist unsere anerkannte Wurzel. Und historisch gesehen sind die Kleinrussen Mitgestalter des großen russischen Reiches, vollwertige Teilnehmer am sowjetischen Projekt, und auch heute arbeiten sie gemeinsam an gemeinsamen Projekten. Der wohl klügste und bedeutendste Historiker der Ukraine, der Akademiker Petro Tolotschko, schrieb sozusagen als Antwort auf die Anschuldigungen von Selensky:

„All das ist schwerlich als historische Ignoranz zu bewerten, denn Historiker, die das bittere Schicksal der Ukrainer beklagen, wissen natürlich, dass sie nie besonders gedemütigt und unterdrückt wurden. Ihre Lage war nicht schlechter und in manchen Perioden sogar viel besser als die der Russen. Sie wissen auch, dass die russische Öffentlichkeit die Kleinrussen nicht als ein von den Russen getrenntes Volk betrachtete. Das wird durch die Tatsache bestätigt, dass die Kleinrussen zusammen mit den Großrussen am Aufbau des gemeinsamen Staates beteiligt waren, Kanzler, Minister, Senatoren, große Militärkommandeure und sogar die ersten Führer des Landes wurden, wie während der Sowjetzeit. Und im Grunde hatten sie bis zur Unabhängigkeit keine Minderwertigkeitskomplexe weil sie Kleinrussen und Ukrainer waren.“

Wissen Sie, ich habe sogar eine persönliche Geschichte dazu. Der Mädchenname meiner Mutter war Nesmatschna. Das bedeutet auf Ukrainisch „nicht schmackhaft“. Die erste urkundliche Erwähnung des Nachnamens unserer Familie stammt aus 17. Jahrhundert bei den Saporoscher Kosaken. Meine Mutter erhielt ihren Nachnamen von meinem Großvater, einem Absolventen der Kaiserlichen Moskauer Ingenieurschule. Es ist uns gelungen, eine Menge Dokumente über ihn zu sammeln. Es gibt darunter, könnte man meinen, auch lustige. Hier ist zum Beispiel ein Brief von seinem Vater, meinem Urgroßvater:

„An Seine Exzellenz, den Direktor der Moskauer Ingenieurschule.
Erklärung.
Wir, die Unterzeichnenden, machen Eure Exzellenz darauf aufmerksam, dass von unserer Seite keine Hindernisse für die Heirat unseres Sohnes Nikolaj Iwanowitsch Nesmatschny, eines Schülers der Moskauer Ingenieurschule, mit Jekaterina Iwanowna Smirnowa, einer Bauerntochter, bestehen. Wir halten es für notwendig, hinzuzufügen, dass sie von ihren eigenen Mitteln leben werden.
Unterschriften:
Der Adlige Ivan Konstantinovitsch Nesmatschny.
Die Ehefrau des Adligen Maria Alexandrowna Nesmatschnaja.
Moskau, den 16. September 1911.
Die Beglaubigung der Unterschriften erfolgte auf der dem Priester vorgelegten Urkunde – Unterschrift – 17. September 1911.“

Nikolaj Iwanowitsch Nesmatschny hatte, wie der Akademiker Tolotschko schreibt, sicherlich keine Komplexe wegen seiner kleinrussischen Herkunft. Im Ersten Weltkrieg baute er als Ingenieur in der Armee von General Brusilow Brücken und Übergänge und 1939 wurde er offenbar wegen seiner nicht-proletarischen Herkunft zum polnischen Spion erklärt und starb in einem Lager in Magadan.

Er wurde posthum rehabilitiert, ebenso wie sein Bruder Wladimir Iwanowitsch Nesmatschny, ebenfalls ein Ingenieur, der in Sibirien arbeitete und 1937 wegen angeblicher Beteiligung am konterrevolutionären trotzkistischen Untergrund erschossen wurde.

Und der dritte Bruder, mein Großonkel Alexander Iwanowitsch Nesmatschny, war ein Held des Russisch-Japanischen Krieges. Hier ist die Dienstakte von Offizier Nesmatschny vom Dezember 1910:

„Dienstgrad, Vorname, Vatersname, Nachname: Offiziersanwärter Alexander Iwanowitsch Nesmatschny
Dienstgrad: Unteroffizier.
Orden und Abzeichen: Trägt das militärische St.-Georgs-Kreuz 4. Grades mit der Nummer 145659.
Wann wurde er geboren: 5. Januar 1882.
Von welchem Stand und aus welcher Provinz er stammt: von erblichen Adligen der Provinz Moskau.
Welche Religion: orthodox.
Wo wurde er erzogen: Die Allgemeinbildung erhielt er im Haus seiner Eltern, die militärische Ausbildung absolvierte er in der Twerer Kavallerie-Junkerschule der III. Abteilung
Gehalt: 5.600 Rubel, zusätzlich 120, 720 Rubel pro Jahr insgesamt, außerdem bewohnt er eine Militärwohnung.
Gelesen: Offizier Nesmatschny 20. Dezember 1910″

Übrigsens wird der militärische St.-Georgs-Kreuz-Orden erst seit 1913 offiziell so genannt. Dieser Orden wurde an Soldaten und junge Offiziere für ihre Verdienste in Schlachten zur Verteidigung des Vaterlandes verliehen, die als Vorbild für Tapferkeit, Selbstlosigkeit und militärisches Geschick dienten.

Und hier ist die Liste der Schlachten, an denen der Kornett Nesmatschny während des Ersten Weltkriegs teilnahm, darunter ein berittener Angriff auf die Stadt Schtschutschin und die Verfolgung des sich zurückziehenden Feindes:

„Militäreinheit: 4. Dragoner-Regiment Nowotroizk-Ekaterinoslaw
Geehrt mit dem höchsten Orden „Orden des IV. Grades der Heiligen Anna“ mit der Aufschrift „Für Tapferkeit“.“

Der Orden wurde im Armeejargon „Moosbeere“ genannt. Er wurde zusammen mit der Verleihung von Säbel, Degen und Dolch mit dem Zeichen des St.-Anna-Ordens am Griff und einem roten Ordensband und einem silbernen Pinsel darauf verliehen. Im Falle der Verleihung für militärische Verdienste wurde auf dem Griff „Für Tapferkeit“ eingraviert:

„Von den Deutschen am 6. November 1914 bei der Aufklärung in Erdmanen getötet.
Regimentsadjutant, Leutnant – Unterschrift
Auf Befehl des Kaisers wurde ihm postum der St. Stanislaus-Orden mit Schwert und Bogen verliehen. Zum Zeitpunkt seines Todes war Alexander Iwanowitsch Nesmatschny 32 Jahre alt“.

Nehmen wir dieses Beispiel – hat irgendjemand damals darauf hingewiesen, dass er Kleinrusse war? Und werden die Ukrainer in Russland jetzt in irgendeiner Weise anders behandelt? Das ist Blödsinn. Wir sind ein Volk. Aber Selensky hat einen Plan für uns – und das sogar „unter Beteiligung internationaler Experten“.

Alexander Christenko zeigt, was in Kiew vor sich geht.

Laute Schreie auf der Straße. Eine Frau versucht, den ukrainischen Militäroffizieren ihren Mann zu entreißen. Das Ergebnis des ungleichen Kampfes mit der Gruppe bewaffneter Männer ist offensichtlich: ein weiterer Kämpfer der ukrainischen Armee wird in einen Kleinbus gepackt.

Die Razzien in Bussen werden in Odessa nach dem bewährten Schema durchgeführt. Unter den Fahrgästen, die meist im Rentenalter sind, wird nach jüngeren Personen gesucht.

Sie haben auch die Abgeordneten des Stadtrats im Gebiet Lwow erreicht. Hier sitzen sie ganz banal unter der Flagge der Ukrainischen Aufständischen Armee UPA. Doch während der Zeremonie zur posthumen Ehrung eines Soldaten aus der Stadt kamen die Militärkommissare zu den Abgeordneten in den Sitzungssaal. Sie stellten Vorladungen mit der klaren Perspektive aus, gegen Russland zu kämpfen. Das ist eigentlich logisch., denn ein Porträt des Nazi-Verbrechers Bandera starrt die Abgeordneten von prominenter Stelle an der Wand an.

Selensky tut, wie immer, so, als hätte er nichts damit zu tun: „Ich persönlich sehe nicht die Notwendigkeit, heute eine halbe Million Menschen zu mobilisieren.“

Er verweist unter anderem darauf, dass kein Geld da ist, um so eine Armee zu ernähren. Woher soll es auch kommen, wenn die Milliarden für die Ukraine in den USA und Europa festsitzen?

Die Uneinigkeit an der innenpolitischen Front wird immer offensichtlicher. Der Konflikt mit Oberbefehlshaber Saluzhny schwelt. In der Regierungspartei Diener des Volkes wollen nach Angaben des Fraktionschefs Arahamia 17 Abgeordnete ihr Mandat niederlegen. Sie sprechen von der Bedrohung der ukrainischen Staatlichkeit, aber außer der nationalistischen Ideologie gibt es keine Rezepte zur Rettung. Hier ist ein aktiver Offizier der ukrainischen Streitkräfte im Interview, der mit Stolz behauptet, dass er die Traditionen seiner Vorfahren fortführt:

„Sie bezeichnen sich oft als Nationalist, sind aber in einer ziemlich russifizierten Region aufgewachsen. Wie passt das zusammen?“, wird er gefragt.

„Ich habe bestimmte nationalistische Ansichten. Wie kam es dazu? Das ist eine Sache des Blutes. Einer meiner Großväter war in der Hitlerjugend, der andere in der UPA. Ich war schon als Kind antisowjetisch eingestellt. Ich hatte Glück. Ich ging auf eine ukrainische Schule und dort gab es die richtigen Lehrer, die die Geschichte der Ukraine lehrten, die mir eine schöne Welt eröffneten. Ich habe das alles aufgesogen.“

Es kam alles zusammen. Die bewusst verdrehte Geschichte des Landes ist die Grundlage für den Hass auf alles, was russisch ist. Dieselbe Wurzel liegt den Ansprüchen Selenskys auf russische Regionen zugrunde, die angeblich historisch von Ukrainern besiedelt waren.

Alexej Danilow, der Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates der Ukraine, ist der Ansicht, dass Selensky sogar noch bescheiden war, als er nur Ansprüche auf die Regionen Kuban und Belgorod erhoben hat: „Aber wir sprechen hier über die historischen Gebiete unseres Staates und ich möchte darauf aufmerksam machen, dass es noch neue Gebiete gibt. Das sind die Gebiete, in denen eine große Zahl von Ukrainern lebt. Das ist zunächst einmal der Ferne Osten. Die Region Chabarowsk und viele andere Gebiete. Zu Zeiten der UdSSR waren es Ukrainer, die die Städte und Unternehmen aufgebaut und entwickelt haben.“

Paradox… Den Staat Ukraine hat es nicht gegeben, aber historische Gebiete hat er irgendwie trotzdem.

Professor Michail Mjagkow, wissenschaftlicher Leiter der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft, erklärt: „In Schulbüchern für die Sekundarstufe II steht, dass die Ukraine im zweiten Jahrtausend vor Christi ganz Europa mit Brot versorgt hat. Welche Ukraine? Die Skythen, ja, die Sarmaten… Eigentlich muss man lachen, aber so wurde es ihnen eingebläut. Und jetzt sagen sie: ‚Barbaren, Asiaten, die unter uns stehen‘. Verstehen Sie, das ist die gleiche Rassentheorie.“

Und deshalb ist nichts heilig. Journalisten des amerikanischen Portals Breitbart, das nicht dem westlichen Mainstream folgt, veröffentlichten eine schockierende Geschichte darüber, wie in der ukrainischen Stadt Uman, wohin Zehntausende von Bratslaw-Chassidim jedes Jahr pilgern, in der Nähe des heiligen Grabes von Nachman, einem besonders verehrten rechtschaffenen Mann, direkt auf dem Gelände eines alten jüdischen Friedhofs ein groß angelegtes Bauprojekt begonnen wurde. Der Wohnkomplex wird buchstäblich auf Gebeinen errichtet. Empörte amerikanische Kongressabgeordnete schickten dreimal Sammelbriefe nach Kiew, unter anderem an Kuleba und persönlich an Selensky. Aber vergeblich.

Die Ukraine verlangt Milliarden von den USA, während sie einen jüdischen Friedhof schändet, um einen Wohnkomplex zu bauen.

In dem Schreiben wurde Selensky gedrängt, „alle möglichen Maßnahmen zu ergreifen, um die Zerstörung des Friedhofs zu verhindern“. Dies sei „eine wichtige Frage der Religionsfreiheit und eine Verletzung international anerkannter Menschenrechte und kultureller Rechte“.

Ein Gericht ordnete den Abriss des Bauwerks an, doch nach den von Breitbart erhaltenen Fotos vom 2. Januar 2024 zu urteilen, ist das Bauwerk intakt und wird weiter gebaut.

Und in der Rada bereitet Selenskys Regierungspartei aktiv die zweite Lesung des skandalösen Gesetzentwurfs vor, der ein vollständiges Verbot der ukrainisch-orthodoxen Kirche vorsieht. Der Westen tut so, als würde er nichts bemerken.

Ende der Übersetzung


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

19 Antworten

  1. …“fügte Stalin der UdSSR einige Gebiete hinzu, die zuvor zu Polen, Rumänien und Ungarn gehörten, und gab sie der Ukraine.“… …nach Stalins Tod, stellten schon damalige Sowjetische Politiker fest, dass dies ein sehr grosser Fehler war.. …1954 gab Chrustschow die Krim zur Ukraine, wegen dem 300 Jahrestag des Vertrag von Pereslaw, als sich die Saporoger Kosaken dem Russischen Zaren unterstellten.. …und damit das Gebiet der Ur – Ukraine nicht mehr dem Polnisch-Litauischen Reich unterstand !!..
    ….diese Fehler, werden nach Aussagen aller Russischer Politiker, diesmal korrigiert !!😈

  2. Soso – sollte er vergessen haben, daß es gar keine „ukraine“ gibt, nie gab? – das ganze Territorium ist doch ur-russisch…

    Oder hat er olle Adolf’s alte Schwadronier-Droge gefunden?

    1. Alle europäischen Nato-Mitglieder wähnen sich im Schutz der USA und spielen sich auf, als ob sie ebenso viel zu sagen hätten wie die USA. Besonders frech gerieren sich die Zwerge Estland, Lettland und Litauen, aber seit die Ampelkoalition dran ist, auch Deutschland.

      Auch Großbritannien versucht, mit ihren Provokationen gegenüber Russland, den USA zu imponieren und sie noch zu übertreffen.

      Aber die Zeit Großbritanniens als Supermacht ist spätestens seit dem Zweiten Weltkrieg ebenso vorbei wie die Deutschlands und, Hand aufs Herz, ging es den Menschen in der Bundesrepublik Deutschland – bevor die Ampelkoalition dran kam – nicht besser als je zuvor?

      Die Ukrainer wären auch gut beraten, wenn sie nicht auf die wenigen Nazi-Aufwiegler hören würden, die von einer Groß-Ukraine träumen die es nie gab, und wenn sie versuchen würden das beste für sich zu machen .Die Schweiz ist das beste Beispiel dafür, dass die Bürger eines militärisch kleinen Staates besser dran sind als die Bürger der »Einzigen Weltmacht USA«.

  3. Na ja – „Ukrainer“ bedeutet „RAND-Bewohner“ – & die gab es überall im Zarenreich.
    Die wurden genau so bezeichnet, haben sich selber so bezeichnet – das hat Hr. Putin auch gesagt!

    Hier in Berlin z.B. bezeichnet man diese Leute als „Speckgürtel-Bewohner“ – den Rand von Berlin auch ganz offiziell „Speckgürtel“…. ob daraus ein Volk der Speckgürtler wird – vielleicht irgendwann per DNA gar nachgewiesen……?

    Zelensky beweist eigentlich nur, dass er tatsächlich nur ein Clown ist aber für sein Klientel kann er Putin als Beweis anführen….🤔😉

  4. Professor Michail Mjagkow, wissenschaftlicher Leiter der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft, erklärt: „In Schulbüchern für die Sekundarstufe II steht…

    Wie ich früher bereits vorbrachte. Ich würde mir wünschen, jemand mit Namen und Gesicht berichtet dies mit den Büchern in der Hand. Das wäre doch mal ein nettes Thema für Anti-Spiegel TV.

    Das dies inhaltlich nicht zur Debatte steht, ist selbsterklärend. Spätestens Alexander der Große wäre dann mal an Kiew vorbeigeritten und nach ihm die Römer. Aber da war ja noch nix, außer ein paar griechischen Exklaven.

    Der Mythos des ukrainischen Nationalstaats ist ein wichtiges Thema, sowas mussten sich alle modernen Despotien erstmal mühsam zusammenleimen. Und natürlich ist die Ukraine inzwischen in der Despotie angekommen.

    Ich glaube diesen Aussagen zwar durchaus, aber Glauben ist nicht Wissen. Und wenn man gerade dabei ist, kann man auch ein paar russische Schulbücher zur Hand nehmen. Denn wenn ich diesen Beitrag zum Thema teile, wird dies das nächste Argument der Zweifler sein. Also die Ukraine wäre nur wie Russland mit streng lokal eingegrenzten Bezügen.

  5. „Wie ich früher bereits vorbrachte. Ich würde mir wünschen, jemand mit Namen und Gesicht berichtet dies mit den Büchern in der Hand. Das wäre doch mal ein nettes Thema für Anti-Spiegel TV.“

    Das wünsche ich mir auch. Leider finde ich die (russischsprachigen) Artikel nicht mehr, in denen (angebliche oder tatsächliche) Sätze aus ukrainischen Geschichtsbüchern zitiert wurden wie

    – Jesus war Ukrainer
    -Sanskrit leitet sich aus dem Ukrainischen ab
    – Ukrainisch ist die Ursprache aller europäischen Sprachen
    – die Ukrainer haben das Schwarze Meer ausgehoben

    und ähnlicher blühender Unsinn.

    Leider habe ich selbst keinen Zugang zu den Büchern und wäre deshalb dankbar für Originalzitate mit Quellenangaben.

    1. – Jesus war Ukrainer
      – Sanskrit leitet sich aus dem Ukrainischen ab
      – Ukrainisch ist die Ursprache aller europäischen Sprachen
      – die Ukrainer haben das Schwarze Meer ausgehoben

      Genau, bei manchen Aussagen scheint es sich eher um spöttische Überhöhungen zu handeln. Bzw. es würde mich jetzt doch wundern, wenn so etwas wirklich in Schulbüchern steht.

      An die Bücher sollte heranzukommen sein und sicher wurde dies in Russland schon einmal ernsthaft untersucht, damit sollte die notwendige Vorarbeit zumindest nicht ausarten.

      Aber das ist sicher für sehr viele Interessant, die gern mal wissen wollen, worauf sich der ukrainische Staat zu gründen gedenkt, jenseits des allgegenwärtigen S. Bandera und seinen Spießgesellen. Das 3.Reich ist auch nicht mit der Dolchstoßlegende oder einer Hungersnot allein ausgekommen, für die Herrenrassentheorie musste man den Kontext episch „umdeuten“.

      1. Solche Grotesken gibt das bei uns auch. Die Druckkunst, das Papiergeld, und das Schießpulver seien in Europa erfunden worden. Die Schrift, die Geometrie, sogar der Algorithmus, alles aus Europa. So was wird in der EU allen Ernstes behauptet.

  6. Absolut logisch und nachvollziehbar…
    Die USA zementieren immer mehr und mehr ihren Sieg.

    Dieser Projekt Codename „Ukraine“ welches die USA über Jahrzehnten direkt vor der Nase Moskaus realisiert haben.
    (Und die USA haben sogar geschafft das Moskau diese Operation zum absoluten löwenteil bezahlt hat, den die USA haben die Ukraine von Moskau finazirten lassen, bis diese zum „ernten reif war“)

    Und jeh schlimmer alles wird, jeh unmöglicher der weg zurück um so besser für die USA…

    Das muss man einfach anerkennen, die US Politik für Kontinental-Europa der letzten 30 Jahre, war ein Meisterstück mit der Ukraine als Kirsche auf der Torte.
    Und bis heute läuft alles nach Plan…
    wie im WK 1, wie im WK 2 … europa versinkt im Krieg und Leid und die USA sind der lachende Dritte.

    1. Also wenn ich mir so die Bilder und Meldungen aus den USA anschaue, dann sieht es so aus, wie bei einem Vulkan, kurz vor dem Ausbruch. Geht die nächste Präsidentschafts-Wahl irgendenwie zweifelhaft, weil mehr oder weniger versteckt manipuliert, aus, winkt der Bürgerkrieg oder die Sezession von diversen Bundesstaaten. Voran wohl Texas. Die werden dann auf längere Zeit so sehr mit sich beschäftigt sein, dass die übrige Welt erstmal Ruhe hat.

      Sollten sich die BRICS-Staaten parallel dazu auf eine neue eigenständige Finanzpolitik einigen, war es das mit den USA aber komplett. Wirtschaftlich haben sie sich zu einem Zwerg entwickelt. Fast alles was sie brauchen, vor allem auch militärisch, wird im Ausland gefertigt. Der Gigant auf tönernen Füßen. Ein kleiner Stein des Anstoßes genügt, und er bricht zusammen. Was dann kommt wird interessant.

      1. @Krambambuli

        Sie vermischen wild durch einander Dinge die absolut nicht zusammen gehören ….

        Es gibt
        -Globale Politik
        -Kontinentale Politik
        -Regionale Politik
        -Kommunale Politik
        -Innen/Außenpolitik

        Und diese haben nichts mit einander zutun, und gleichzeitig sind diese untrennbar verbunden.

        Sie haben einfach alles zusammen in ein Pot geworfen, kräftig geschüttelt und sich das rausgeholt was sie wollten…

        Ich Rede aber davon, dass die jenigen in den USA die explizit für die Kontinentale Politik in Europa zuständig waren und sind, ihre Arbeit Meisterschaft erledigt haben!

        Aber ich bin bei ihnen, wenn sie sagen, dass die jenigen in den USA die die Innenpolitik machen, scheinbar äußerst schlechte Arbeit leisten.

        Was Globale Politik und ihre Aussagen in Bezug auf den $ als Weltleitwehrung angeht,
        Der $ wackelt, aber die Welt ist noch lange nicht soweit den $ jetzt und gleich in seiner Funktion zu verlieren …
        Also ich denke 2030 frühestens (wahrscheinlich aber noch später)

        Für die Chinesen sind die USA wirtschaftlich zu wichtig um mal eben auf diese zu verzichten…
        Putin hat vor vielen Jahren gesagt
        „Was bringt uns das die US Wirtschaft kaputt zu machen? Dann haben wir verrückte mit einer Riesen Armee, Atomwaffen, die nichts mehr zu verlieren haben“

        Niemand wird den USA „den Kopf abschlagen“ alle werden warten bis diese „den natürlichen Tod sterben“
        Aber das dauert noch und bis dahin kann vieles passieren …

        (Und Texas kann man so oder so sehen, auf der anderen Seite zeigen diese Ereignisse wie Mann in den USA in der Lage ist durchzugreifen, wenn man denn will. Und wenn „die“ sich in den USA doch einig werden, werden die ruck Zuck durchgreifen wenn sie wollen.)

      2. BRICS stützt den Dollar.

        Es gab zwar Vorbereitungen und „Gebrauchsmuster“, aber allen Ernstes wurde die Entdollarisierung erst ab 2022 möglich, als durch die EU-Sanktionen gegen Dünger, Kraftstoff, Speiseöl aus Rußland die halbe Welt in eine Zwangslage kam und sich dem neuen System anschließen mußte.

        Nun hat BRICS in diesen zwei Jahren ein enormes Tempo vorgelegt. Das neue System hat aber weder die Vollständigkeit noch das Volumen, das Dollarsystem einfach so ablösen zu können. Noch auf Jahre werden die BRICS-Länder incl. SOZ, ASEAN, AU, CELAC, G77 einen beträchtlichen Teil ihres Handels und ihrer Reserven in Dollar haben.

        Ein Absturz des Dollar würde derzeit die gesamte Weltwirtschaft, die Überleitung in das neue System, den eigenen Handel und die eigenen Vermögenswerte schwer treffen. In einigen Jahren, wenn Dollar und Euro auf ein überwiegend lokales System des Westens reduziert sind, können sie aufgegeben werden, und dann werden sie die überfällige kräftige Wertberichtigung nachholen müssen.

  7. Vor 4 einhalb Milliarden Jahren bildete sich die Erde aus einem Staubkorn, das um die Sonne kreiste. Dieses Staubkorn hieß Ukraine.
    Moskau wurde von Kiew erst zu dem gemacht was es heute ist. 1325 verlagerte der Metropolit von Kiew seinen Sitz nach Moskau. Die Ukrainer sind die wahren Russen. Die Moskauiten sind nur nachgemachte Russen.
    Und Ankara gehört zu Deutschland. Die Galatter, die Ankara gegründet haben waren ein keltischer Volksstamm. Erdogan, wie lange willst du noch Sultan spielen. Gib uns endlich Ankara zurück.

      1. Es stimmt doch. Nur der Anfang war etwas anders:

        Der erste Ukrainer hieß Бог. Am Anfang war das Licht. Das hat Бог wie auch das Blau des Himmels der ukrainischen Fahne entnommen. Бог hat die Erde, die Sonne, die erste irdische Ukraine, Едемський сад, und die ersten irdischen Ukrainer, Адам і Єва, geschaffen. Und das Wort. Адам і Єва und ihre Nachkommen sprachen Ukrainisch, nichtarische Sprachen wie das Russische sind erst später als Folge einer putinistischen Sprachverwirrung entstanden.

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