Ukraine

Katastrophale ukrainische Verluste und Uranmunition für Kiew: Die Ereignisse des 13. Juni

Hier übersetze ich die Zusammenfassung der Ereignisse in und um die Ukraine des 13. Juni, wie sie in der russischen Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht wurde.

Die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht fast jeden Abend eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages in und um die Ukraine. Ich versuche, möglichst jede Zusammenfassung zu übersetzen, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das jeden Tag leisten kann, zumal die Zusammenfassung mal am frühen Abend, mal spät in der Nacht erscheint.

Hier übersetze ich die Zusammenfassung des 13. Juni.

Beginn der Übersetzung:

Katastrophale Verluste für die Ukraine und Uranmunition für Kiew: Die Entwicklungen rund um die Ukraine

Die ukrainischen Streitkräfte sind bei ihrer Gegenoffensive nicht vorangekommen und haben katastrophale Verluste erlitten, die zehnmal höher sind als die der russischen Truppen, erklärte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit Kriegsreportern. Es bestehe keine Notwendigkeit für eine neue Mobilisierung und die Verhängung des Kriegsrechts in ganz Russland. Putin schloss auch die Möglichkeit nicht aus, eine „Sanitäre Zone“ auf ukrainischem Gebiet einzurichten, um die ukrainischen Streitkräfte daran zu hindern, russische Regionen zu beschießen.

Die Regierung von US-Präsident Joe Biden ist bereit, die Lieferung von Geschossen mit abgereichertem Uran an die Ukraine zu genehmigen, berichtet das Wall Street Journal. Russland behalte sich das Recht vor, die gleiche Munition zu verwenden, warnte der russische Staatschef.

Die TASS hat die wichtigsten Entwicklungen rund um die Ukraine zusammengestellt.

Verlauf der Operation

Die russischen Luft- und Raumfahrtkräfte haben in der Nacht zum 13. Juni präzisionsgelenkte Langstreckenangriffe auf Orte, an denen sich ukrainische Reserven konzentrierten, sowie auf ein Depot mit Munition und Waffen ausländischer Herkunft durchgeführt. Alle bezeichneten Ziele wurden getroffen, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Generalleutnant Igor Konaschenkow.

Ihm zufolge versuchten ukrainische Einheiten in den vergangenen 24 Stunden weiterhin, Offensivaktionen südlich von Donezk sowie in der Nähe von Artjomowsk (ukrainischer Name: Bachmut) durchzuführen. Alle Angriffe wurden abgewehrt, die feindlichen Verluste beliefen sich auf über 620 Personen, 6 Panzer und etwa 30 gepanzerte Fahrzeuge wurden zerstört. In anderen Abschnitten wurden über 120 Angehörige der ukrainischen Streitkräfte, mehrere gepanzerte Fahrzeuge und verschiedene Artilleriewaffen zerstört.

Putin über die Verluste in der Militäroperation

Die ukrainischen Streitkräfte führen seit dem 4. Juni eine „groß angelegte Offensive“ durch, aber „der Feind hatte in keinem der Sektoren Erfolg“, während er Verluste erlitt, die als „katastrophal“ bezeichnet werden können, so der russische Präsident. Bei den russischen Streitkräften betrügen die Verluste ein Zehntel, fügte er hinzu.

Als „noch gravierender“ bezeichnete Putin die Verluste an gepanzerten Fahrzeugen, die die ukrainischen Streitkräfte erlitten haben. Ihm zufolge haben die ukrainischen Streitkräfte während der Gegenoffensive „über 160 Panzer und über 360 gepanzerte Fahrzeuge verschiedener Typen verloren“, und „das ist nur das, was wir sehen können.“ Nach Schätzungen des Präsidenten haben die ukrainischen Streitkräfte bereits 25 bis 30 Prozent der vom Westen gelieferten Ausrüstung verloren. Die russischen Streitkräfte haben 54 Panzer verloren, „einige von ihnen können repariert werden“.

„Sanitäre Zone“

Das weitere Vorgehen Russlands in der Militäroperation werde von der Situation nach dem Ende der ukrainischen Gegenoffensive abhängen, so der Staatschef. Seiner Ansicht nach „gibt es keinen Sinn“ und keine Notwendigkeit, das Kriegsrecht im ganzen Land einzuführen, aber „wir müssen an einigen Fragen gründlicher arbeiten“.

In Bezug auf den Beschuss russischer Regionen durch die ukrainischen Streitkräfte schloss Putin die Möglichkeit nicht aus, „eine Art Sanitäre Zone auf dem Territorium der Ukraine zu schaffen, die so weit entfernt ist, dass es unmöglich wäre, unser Territorium zu erreichen“. Er wies darauf hin, dass Russland weiterhin ausgewählte Ziele in der Ukraine angreifen werde, anstatt auf zivile Objekte und Wohngebiete zu schießen, „wie diese Idioten es tun“.

Wehrpflichtige, Mobilisierte und Vertragssoldaten

Der russische Staatschef versicherte, dass derzeit keine Notwendigkeit für eine zusätzliche Mobilisierung bestehe. Er sagte, dass das Gesetz kein konkretes Datum für die Rotation der mobilisierten Soldaten vorsehe, und dass die Situation nach Entwicklung der Lage der Militäroperation beurteilt werden müsse.

Putin erinnerte daran, dass keine Wehrpflichtigen in die Sondereinsatzzone geschickt werden, aber dass sie in den Grenzregionen Dienst tun.

Der Präsident betonte, dass die Kämpfer der Freiwilligenverbände Verträge mit dem russischen Verteidigungsministerium abschließen sollten, da nur so gewährleistet werden könne, dass sie die gleichen sozialen Garantien wie die Vertragssoldaten erhalten.

Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, dass drei Brigaden und vier separate Abteilungen eines Freiwilligen-Sturmtrupps Verträge unterzeichnet haben, die die Tätigkeit der Freiwilligeneinheiten in dem Gebiet festlegen.

Zerstörung des Wasserkraftwerks Kachowka

Russland war „definitiv nicht daran interessiert“, das Wasserkraftwerk Kachowka zu zerstören, da sein Einsturz schwerwiegende Folgen für die unter russischer Kontrolle stehenden Gebiete habe, sagte Putin. Er machte die ukrainische Seite für den Einsturz des Staudamms des Wasserkraftwerks verantwortlich, die dies „beabsichtigt“ habe.

Der Präsident versprach, dass den Opfern der Überschwemmung „in Übereinstimmung mit den russischen Gesetzen und Normen“ geholfen werde.

Nach Angaben der Behörden der Region Cherson hat sich die Zahl der Todesopfer durch den Einsturz des Wasserkraftwerks Kachowka auf 17 erhöht. 21.400 Häuser stehen weiterhin unter Wasser.

Getreideabkommen

Der Präsident schloss nicht aus, dass sich Russland aus dem Getreideabkommen zurückziehen könnte. Er erinnerte daran, dass Moskau dem Abkommen zugestimmt hat, um den ärmsten Ländern zu helfen und die Aufhebung der Sanktionen gegen den russischen Agrarsektor zu erreichen. „Wir sind wieder einmal betrogen worden“, erklärte Putin.

Außerdem nutze die Ukraine die Korridore des Getreideabkommens ständig, um Seedrohnen zu starten, die russische Schiffe angreifen, sagte der Staatschef. „Deshalb denken wir jetzt darüber nach, aus diesem so genannten Getreideabkommen auszusteigen“, sagte er. Putin fügte hinzu, Russland sei bereit, seine landwirtschaftlichen Erzeugnisse kostenlos an die ärmsten Länder zu liefern.

Waffen für Kiew

Die USA haben beschlossen, der Ukraine ein neues Paket mit Waffen und militärischer Ausrüstung im Wert von 325 Millionen Dollar zu liefern, wie US-Außenminister Anthony Blinken mitteilte. Ihm zufolge wird das 40. Paket von Militärgütern für Kiew „kritische“ Luftverteidigungsausrüstung, zusätzliche Munition für HIMARS-Mehrfachraketen, Artilleriegranaten, Panzerabwehrsysteme und gepanzerte Fahrzeuge umfassen.

Die US-Regierung ist bereit, die Lieferung von Geschossen mit abgereichertem Uran für Abrams-Panzer an die Ukraine zu genehmigen, berichtet das Wall Street Journal. Nach einer Reihe von Debatten über die Art der Munition, mit der die USA die Panzer in der Ukraine ausrüsten wollen, hat sich das Weiße Haus nach Angaben des Journals bereit erklärt, die Lieferung der Granaten zu genehmigen. Ein hochrangiger Beamter sagte, es gebe keine Hindernisse für die Genehmigung der Lieferung dieser Art von Munition.

Der Westen habe einen Mangel an Munition und sei daher bereit, Kiew mit Geschossen aus abgereichertem Uran zu beliefern, so der russische Präsident. Ihm zufolge „haben wir eine Menge solcher Munition“, aber bisher hat Russland es nicht für nötig gehalten, sie einzusetzen. Sollten die ukrainischen Streitkräfte sie jedoch einsetzen, „behalten wir uns auch das Recht vor, dieselbe Munition zu verwenden“, warnte Putin.

Luftschutzbunker in Kiew

Die Kiewer Behörden werden 300 Millionen Griwna (ca. 8 Millionen Dollar) für den Kauf von bis zu 250 modularen Betonschutzräumen bereitstellen, sagte Bürgermeister Vitaly Klitschko. Ihm zufolge müssen die Behörden der Stadt zusammen mit den Leitern der Bezirksverwaltungen und Vertretern des Katastrophenministeriums „die Anzahl der für die Stadt benötigten modularen Bodenschutzräume und die Orte, an denen sie installiert werden sollen, festlegen.“

Die Militärverwaltung der Stadt Kiew hat vorgeschlagen, eine strafrechtliche Haftung für den mangelhaften Zustand von Zivilschutzbunkern einzuführen, sagte der Chef der Militärverwaltung der Stadt Kiew Sergej Popko nach einer Inspektion von Bunkern. Mehr als ein Drittel der Bunker sei unzureichend, während nur ein Sechstel der Bunker ohne Beanstandungen allen Anforderungen entspreche.

Konflikt um das Höhlenkloster

Ein Gericht in der Ukraine hat eine Klage der kanonischen ukrainisch-orthodoxen Kirche (UOC) gegen die staatliche Museumsreserve des Kiewer Höhlenklosters abgewiesen, um Hindernisse für die Mönche bei der Durchführung von Gottesdiensten zu beseitigen, so der ukrainische Kulturminister Aleksander Tkatschenko.

Ihm zufolge fand die Anhörung in der Sache am 13. Juni vor dem Kiewer Wirtschaftsgericht statt. Laut Tkatschenko haben Vertreter der UOC nicht an der Anhörung teilgenommen und einen Antrag auf Vertagung der Anhörung gestellt, der vom Gericht als unbegründet zurückgewiesen wurde.

Der Minister wies auch darauf hin, dass die UOC dem Kulturministerium noch immer nicht die Schlüssel zu allen 79 Liegenschaften des Staatsbesitzes des Kiewer Höhlenklosters übergeben hat.

Ende der Übersetzung


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

37 Antworten

    1. Wenn man den Stoltenberg liest, bzw hört, dann befindet er sich nicht in der Realität.Verständlich, denn die zu ertragen fällt ihm immer schwerer!
      Natürlich erzählt er Märchen über die Kriegsentwicklung der Ukraine, das alles von einem sicheren Abstand aus, nicht das sich eine Kugel verirrt!
      Zu lügen scheint wohl ansteckend zu sein!!!

  1. Ist das Video des russischen Sperrtrupps, der auf die eigenen Leute schießt, in den russischen Medien eigentlich ein Thema? Das macht ja eher einen schlechten Eindruck darum wie es um die Moral der russischen Soldaten steht.

    1. >>> Ort und Datum der Aufnahmen, die ein ukrainischer Telegram Kanal verbreitet, sind unklar <<<

      *gähn* Wie meinen? Waren das nicht eher ukrainische Soldaten, die ihre eigenen Kameraden erschossen haben? Klingt schon viel glaubwürdiger oder? Nazis eben!

    2. Dass die Russen durch ihre eigenen Leute zum kämpfen gezwungen werden mussten, damit versuchten bereits die Nazis ihre Bevölkerung zu trösten und mit ihrem Kinofilm »Duell – Enemy at the Gates« , in dem russische Soldaten vom NKWD mit Waffengewalt in die Schlacht gezwungen werden, machen die USA im Stil der Nazis weiter.

      Aber die Rote Armee hat den Nazis ihre Arroganz ausgetrieben und der Westen wird sich dann wieder damit trösten, dass Russland die Ukraine, trotz massiver westlicher Beteiligung, nur dadurch besiegen konnte, weil die russischen Soldaten mit Waffengewalt in die Kämpfe gezwungen wurden.

      1. Da muss ich ihn leider widersprechen es gab solche Aktionen ich habe da mehrere Bücher darüber gelesen und das in Stalingrad. Die schiere Masse an Menschen hat die sechste Armee schließlich besiegt wir dürfen nicht vergessen dass die Russen über eine Millionen gefallene hatten.

        1. Kannst dich mit Felix Kellerhoff, Springer-WELT, zusammen tun…der meinte auch die Nazis hätten bei Prochorovka eigentlich gesiegt…alles andere sei „stalinistische Propaganda“

    3. Warum habe ich eigentlich bei Ihnen immer den Eindruck dass sie mit Gewalt nach irgendwelchen Ursachen suchen oder gründen,um die Russen dumm darstehen zu lassen? Von einigen Usern her wünsche ich mir solche Fragen mehr zu Ukraine von Sonderegger ,Lumi Maskete und ihnen?

        1. deine Frage ist absolut berechtigt. ich meine die beschießen ja auch ihr Atomkraftwerk. sprengenen nen Staudamm damit ihre Stellungen mit Mann und Maus unter gehen, da ist es doch auf völlig klar und liegt glasklar auf der Hand, dass sie ihre letzten truppenverbände (die durch heroisch kämpfenden ukrainischen volkshelden episch fast ausradiert wurden) durch sperrfeuer nochmals ordentlich ausdünnen. so sind die Russen, halt richtig doof.

  2. > Putin schloss auch die Möglichkeit nicht aus, eine „Sanitäre Zone“ auf ukrainischem Gebiet einzurichten, um die ukrainischen Streitkräfte daran zu hindern, russische Regionen zu beschießen. <

    Kein Problem – ein Dekret unterschreiben, die Banderas ziehen sich gleich hinter die dekretierte Linie zurück. Das war Ironie, diese Zone muss erst mal erobert werden. Da Russland eh Truppen in der Region Belgorod erübrigen muss, könnte dort auch gleich aktiv vorrücken.

      1. Laut RT-Liveticker gibt es bereits entlang dieser Grenze Artillerieduelle:

        „08:08 Uhr … Nach Beschuss auf Gebiet Belgorod: Russlands Militär zeigt Gegenangriff auf ukrainische Stellungen … Nach Angaben des Verteidigungsministeriums läuft der Einsatz zum Schutz der russischen Staatsgrenze rund um die Uhr. Sobald die Aufklärung gegnerische Ziele entdeckt, werden diese angegriffen, wobei gegnerische Geschütze und Mörser zerstört werden. …“

        Wenn es eh schon keine ruhige Grenze mehr ist, könnte auch die Infanterie vorwärts gehen. Langsam zumindest, an den anderen Abschnitten läuft es auch nicht schnell.

  3. Wars das jetzt oder geht es weiter ? Eine „Sanitäre Zone“ also, auf dem Territorium der Ukraine zu schaffen, die so weit entfernt ist, dass es unmöglich wäre, unser Territorium zu erreichen“. Ist das ein Witz oder hat er seine Ziele geändert, was ist denn mit der Entnazifierung und Entmilitarisierung Hat ers aufgegeben? Backt er kleinere Brötchen? Fragen über Fragen?

  4. „Nach Schätzungen des Präsidenten haben die ukrainischen Streitkräfte bereits 25 bis 30 Prozent der vom Westen gelieferten Ausrüstung verloren.”

    Schließt das die Waffen ein, die auf den Schwarzmarkt umgeleitet wurden?
    Oder kommen diese novh darauf?

  5. Jemand, der Zugriff auf den Telegram-Kanal von Waleri Saluschny hat, hat dort geschrieben, dass dieser dem Vorsitzenden des Vereinigten Generalstabs der Streitkräfte der Vereinigten Staaten, General Mark Milley, über die Lage an der Front berichtet und mit ihm über die Bedürfnisse des ukrainischen Militärs gesprochen habe.
    Außerdem soll der lange von der Bildfläche verschwundene Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, General Waleri Saluschny, praktischerweise nun wohl für die Operation gegen Nord Stream verantwortlich gemachr werden.

    „21:43 Uhr
    Oberbefehlshaber der Ukraine zu US-General: Im Osten und Süden finden schwere Kämpfe statt

    Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Waleri Saluschny hat auf seinem Telegram-Kanal mitgeteilt, dass er dem Vorsitzenden des Vereinigten Generalstabs der Streitkräfte der Vereinigten Staaten, General Mark Milley, über die Lage an der Front berichtet und mit ihm über die Bedürfnisse des ukrainischen Militärs gesprochen hat. Er stellte außerdem fest, dass im Osten und Süden weiterhin schwere Verteidigungs- und Offensivkämpfe stattfinden.

    21:16 Uhr

    Medienbericht: Oberbefehlshaber des ukrainischen Militärs für Operation gegen Nord Stream verantwortlich

    Medienberichten zufolge soll der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, General Waleri Saluschny, für die Operation gegen Nord Stream verantwortlich gewesen sein, berichtet Politico unter Berufung auf gemeinsame Recherchen der Zeit und der ARD zusammen mit Kollegen des niederländischen Fernsehens NOS.

    Der niederländische militärische Nachrichtendienst (MIVD) sollen im Juni von einer ungenannten Quelle in der Ukraine Informationen über einen „bevorstehenden Angriff“ auf die Nord-Stream-Pipelines erhalten haben.

    Laut den Angaben, die der MIVD erhalten haben soll, war Saluschny angeblich für die Operation gegen Nord Stream verantwortlich. Die Operation, an der ein kleines Team von Tauchern auf einem Segelboot beteiligt war, sollte Mitte Juni 2022 stattfinden. Die niederländischen Geheimdienste informierten daraufhin die USA, die die Ukraine über die CIA kontaktierten, um sie zu warnen. Die niederländische Regierung und der MIVD lehnten es ab, diesen Medienbericht zu kommentieren.”

    Quelle: RT-Liveticker zum Ukrainekrieg

    1. Der evtl. gar nicht nötig ist ?
      Setzen die Russen ab einen bestimmten Punkt außerhalb ihrer gewünschten Gebiete Uran Munition in Richtung Westen ein…..wesen Gebiete Agrar Flächen werden dann Verseucht ?
      .
      Wer Kaufte dann noch Getreide von der Ukraine…. und Hinterfrage mal WEM diese Ackerflächen denn jetzt gehören ?
      Bill Gates und & etwa ?
      Warum Blockieren jetzt Polen / Ungarn/Bulgarien / Slowakei diese Importe ?
      Offiziell der Preise und Lagerflächen wegen…..
      Nicht der gefundenen Pestizide oder gefundenen Genveränderten Produkten wegen….ein Schelm der da anderes Denkt !
      In Deutschland…. nicht ein Bericht darüber, obwohl….. gerade groß Bäckereien und Konzerne dieses sooo Billige Getreide ( Hier Weizen und Gerste ) gerne gekauft und Verarbeitet haben !
      Labor Untersuchungen wurden teilweise sogar abgesetzt bzw zu Betriebsgeheimnis erklärt !!!
      .
      Alle Reden über ca. 20 % Inflation bei Lebensmitteln..!!!!
      Ist euer Brot beim Discounter um 20 % gestiegen ??? ( Hier nicht….nur ca 3 bis 6 % ) Oops !!!!
      Beim kleinen Bäcker schon…..warum wohl nicht ei den Großen ???????????????????

  6. „… anstatt auf zivile Objekte und Wohngebiete zu schießen, „wie diese Idioten es tun“.“
    Und diese Idioten werden dann:
    „Putin schloss auch die Möglichkeit nicht aus, eine „Sanitäre Zone“ auf ukrainischem Gebiet einzurichten…“
    … hier entsorgt? Super!

  7. Nun…an eine “ Sanitäre Zone “ nun ja mir fehlt die Logik darin !
    Denn, jeder “ Rest “ von Ukraine ob nun mit Zugang zum Schwarzen Meer oder ohne ( Ohne ist der Rest Ukraine NICHT über lebensfähig !! )
    Würde mit welch Tricks auch immer wieder Aufgerüstet…und sei es “ nur “ für Sabotage-Akte Richtung Moskau !
    .
    Meiner Meinung nach, und das ist nur MEINE !
    Muss Putin Odessa unbedingt einnehmen…. sollte jedem klar sein warum !!!
    Odessa würde sonst zum US-Stützpunkt egal unter welch Deckmantel !
    .
    Fassen wir das mal zusammen :
    Ostukraine = die ertragreichsten Agrar Flächen WEG / Ostukraine = die Industrie und Kohlegebiete WEG / Mit Sanitärzone etwa 500 km auch Uranbergbau WEG / Mit Sanitärzone ca 500 Km auch Gasfelder WEG usw. usw .
    .
    Ohne EU und US Milliarden in den nächsten Jahren würde sich RESTUKRAINE selbst auflösen…bzw. der Rest an Jungen Zukunftsorientierten Menschen abwandern !!!
    Somit bräuchte Russland gar nicht die gesamte Ukraine zu Erobern…
    Den Rest gäben die Polen / Rumänen und evtl. Ungarn !
    WAS :
    Passiert dann aber mit den richtigen Nazis in der Westukraine…bzw. Menschen die dazu gemacht wurden ?
    Wohin ???
    Deutschland ?
    Ist Baerbock Scholz und & das wirklich bewusst….wenn ihr Plan schief geht …..Russland zu Besiegen …. ?
    Das genannte sich ihre ärgsten Politischen Feinde selbst ins Land holen !!!
    Polen wird Sie nicht haben wollen…USA eh nicht die nehmen nur die Elite der NAZIS auf wie sie ja schon in Rammstein zeigten…aussortiert die Ukrainer dort….der große Teil in die Kommunen geschoben ,wenige per Flieger in die USA !
    Wie gesagt, AFD Gewinne werden dann ihr kleinstes Problem sein….kommen diese Banderas in DE an.
    Und das sicher nicht Unbewaffnet, teils dann erfahrene Kämpfer !!!!!!!!!!!!!!!

    1. Die SPD ist seit 1913/14 in den Krieg gegen Russland involviert…mit Unterbrechungen freilich. Aber dass 1 und dieselbe Partei 2 mal Krieg gegen Russland führt, Zitat Baerbock „wir sind im Krieg gegen Russland“, das kann keine andere deutsche Partei nachweisen.
      Selbst wenn Scholz es „nicht weiß“ , seine Staatssekretäre sind voll im Bilde. An den Jurafakultäten gelten 1. und 2. Weltkrieg als 1 Krieg. Da es mit deutschen Panzern jetzt weiter geht ist das immer noch 1 Krieg – der nun über 100 Jahre geht.

  8. Mit etwas Pech haben wir bald kein Internet mehr – RT-Liveticker:

    „09:01 Uhr … Russlands Ex-Präsident Medwedew droht Westen mit Zerstörung von Seekabeln … Der frühere Präsident schrieb: … „Wenn man davon ausgeht, dass die Mittäterschaft westlicher Länder an der Sprengung der Pipelines Nord Stream bewiesen ist, dann bleiben uns keine – nicht einmal moralische – Einschränkungen mehr, um auf die Zerstörung von Kommunikationskabeln unserer Feinde zu verzichten, die auf dem Meeresgrund verlaufen.“ …“

    Besonders die City of London könnte es schwer treffen. Gerne können die Briten darauf alles auf Schnorrlensky und Morawiecki schieben.

    Was ist mit den Kabeln zwischen den BRICS-Ländern? Diese sind ebenso verwundbar.

    1. So weit lässt sich Putin nicht herab…
      .
      WESTEN wohl schon….nur das das dann von jedem einzeln als Kriegserklärung genommen werden kann…
      Nicht alle sind so “ Einfältig “ wie Deutschland…
      Ergo
      Wird es Russland nicht tun……Westen evtl. wenn Sie es Putin in die Schuhe schieben können !!!!!!!!!!!!!!

    2. Nachtrag :
      Ungarn z.B. hat Zelenski offen mit vergeltung gedroht im Falle einer erneuten Sabotage auf die Pipeline …
      Wird nur nicht Berichtet im “ Freien “ Westen ….warum wohl nicht ???
      Ungarn kann keine LPG Gas Häfen einrichten….wäre auf EU Importe angewiesen die man dann zu was wohl nutzte….Erpressung ?
      Jetzt das ABER :
      Stößt Russland bis Odessa vor…. dann hätte Ungarn zumindest eine Zipfel direkte Russische Grenze wieder wie zu Sowjet. Zeiten….
      Somit stände auch Wirtschaftsraum BRICS offen !!!!
      Das erwähnt auch keiner !!!

    3. Ja dann geht es hin und her. Wer hat denn damit angefangen Russland nicht ? Was glaubst du wer ohne oder mit einer gestörten Wirtschaft dadurch besser klarkommt …der Russe oder der Westen die bei einenStromausfall schon heulen wenn nach einem Tag das Handy leer ist.

  9. Interpretiere hier wieder nur ich in den Begriff: „Sanitäre Zone“ die russische Version der amerikanischen Sprachvariante: „Koreanisches Szenario“ hinein???

    Weil dann ist wirklich klar, dass die ganze Ukraine-Show wirklich eine reine Show ist. Eine Blutige Show, aber eben eine Show.

    1. Alternative wäre :
      Gesamte Ukraine einnehmen….Polen und Ungarn / Rumänien denn Westteil überlassen…
      UND
      Das wäre für die Sicherheit Russlands entschieden besser !
      Selbst wenn in dieser dann ehemaligen Westukraine Atomwaffen stationiert werden = NATO…. so wäre es dann NATO-Land das angreift.
      UND
      Russland wäre die NAZIS in der Westukraine mit einem Schlag los !
      Das Problem hätten dann andere inclusive Deutschland !
      .
      Aber ob es durchführbar ist oder erscheint für Putin…. ????
      .
      Warum meint man will der Westen ( USA) dieses Koreabeispiel umsetzten…..Aufrüsten….NAZIS bleiben da ???

  10. @reiner
    Zitat: „Da muss ich ihn leider widersprechen es gab solche Aktionen ich habe da mehrere Bücher darüber gelesen und das in Stalingrad. Die schiere Masse an Menschen hat die sechste Armee schließlich besiegt wir dürfen nicht vergessen dass die Russen über eine Millionen gefallene hatten.“

    Natürlich, die Deutschen Siegfrieds konnten nur durch die unendliche Masse an Orks aka Rotarmisten besiegt werden, sicher, sicher. Genialität in der strategischen und operativen Planung, Opferbereitschaft waren es mit Sicherheit nicht. Einzig die schiere Masse der Orks war es, was sonst. Die Russen haben ja außer Masse nie irgendwas hingekriegt.

    Das ist wieder dieses Herrenmenschen Denken, dass die slawischen Untermenschen lediglich in Wellen anstürmen können.
    Wohingegen die heldenhaften Siegfrieds eigentlich, natürlicherweise, total überlegen, aber leider leider machtlos gegen die Wellen der Orks schließlich aufgeben mussten.

    Die ganze Geschichtsschreibung des Westens ist eine einzige Lüge! Die US Generäle wurde von den Losern der Ostfront und der Oraganisation des Herrn Gelen systematisch verarscht! Wobei die US-Fratzen gerne belogen werden wollten, denn die Russen waren für die mehr so etwas wie die Indianer, nur halt im Schnee zu Hause.

    Der Tenor lautete etwa so:
    a)Wir (die Wehrmachtgeneräle und Landser) waren eigentlich super Soldaten, aber die Russen waren zu viele – Masse besiegt Klasse. Ja, nee, ist klar. Reiner, geh nach Hause! – Wenn nur die Masse entscheidet, dann gewinnt Afrika und Asien gegen den Westen, das ist Ihnen klar, oder?

    b)Dazu kam für das OKW völlig überraschend der Winter im November in Russland – total unerwartet. Wer hätte das ahnen können?

    c)Zudem hat der Gröfaz sich in unsere Arbeit eingemischt, sonst, ja sonst, hätten wir gewonnen.

    Bis heute ist es das gängige Bild über den Ost-Feldzug im Westen. Es gibt US-Historiker, die genau diesen Mythos längst entzaubert haben. Gerade zu Beginn von Barbarossa waren die Russen/Sowjets überhaupt nicht im zahlenmäßigen Vorteil, im Gegenteil.

    Die Genialität von Schukow, Konjew, Rokossowski haben keine Rolle gespielt. Die Verbissenheit der Rotarmisten auch nicht. Vernachlässigbar.

    Der Westler in seiner grenzenlosen Arroganz mal wieder …. ich könnte wieder kotzen!

    Verlieren 2 Weltkriege und sind schauen weiter hochnäsig auf den Iwan, der Ihnen 1945 noch in die Eier getreten hat. Dummheit stirbt niemals aus.

    1. @ Otto Normalverbraucher,

      Keine Sorge:“
      Der Westler in seiner grenzenlosen Arroganz mal wieder …. ich könnte wieder kotzen, denn dieses Verlangen überkommt sehr vielen Bürgern!!
      Nur die Schlafschafe ersticken daran!

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