Terrorstaat Ukraine

Westliche Medien verschweigen versuchte Terroranschläge

Am 2. April wurden bei einer russischen Grenzkontrolle 27 Sprengkörper entdeckt, die in orthodoxen Ikonen und Kirchenutensilien versteckt waren. Sie enthielten militärischen Sprengstoff und kamen aus dem Westen. Deutsche Medien verschweigen den Staatsterrorismus.

Am 2. April wurden am Grenzübergang Ubylinka an der russisch-lettischen Grenze 27 Sprengsätze, die als orthodoxe Ikonen getarnt und einsatzbereit waren, und die dazugehörigen Zünder, außerdem 70 Kilogramm Plastiksprengstoff Stärke, 91 elektrische Zündsätze sowie Teile von Granaten für Panzerfäuste der RPG-7-Typenreihe sichergestellt. Dabei handelt sich um militärischen Sprengstoff, dessen Menge ausgereicht hätte, um ein fünfstöckiges Gebäude zu zerstören, wie die russischen Sicherheitskräfte erklärten.

Da Teile des Sprengstoffs als fertige Sprengsätze in Ikonen verbaut waren, liegt der Verdacht nahe, dass diese Ikonen in Russland zum anstehenden orthodoxen Osterfest an ahnungslose Gläubige verkauft werden sollten, um wahllos Zivilisten zu töten.

Die Festgenommenen sagten aus, auf welchem Weg der Sprengstoff nach Russland gebracht wurde. Die Ladung stammte demnach aus der Ukraine und wurde von dort mit dem Auto über Rumänien, Ungarn, die Slowakei, Polen und Litauen nach Lettland gebracht, von wo sie nach Russland geschmuggelt werden sollte, was die russischen Grenzer jedoch verhindern konnten.

Da es sich bei dem Sprengstoff um militärischen Sprengstoff handelt, ist es offensichtlich, dass staatliche Stellen die geplanten Terroranschläge organisiert haben. Offensichtlich war daran nicht nur die Ukraine beteiligt, sondern auch Staaten der EU, denn der Sprengstoff konnte problemlos aus der Ukraine in die EU eingeführt und durch die EU transportiert werden, und auch die lettischen Grenzer haben anscheinend nicht allzu genau hingeschaut, als sie das Auto auf dem Weg nach Russland kontrolliert haben.

Deutsche Medien sind jedoch nicht der Meinung, dass ihre Zuschauer und Leser davon erfahren sollten, dass der ukrainische Geheimdienst wahllos russische Gläubige ermorden wollte, denn in deutschen Medien finden sich über den Vorfall praktisch keine Berichte, obwohl seitdem schon eine Woche vergangen ist.


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

10 Antworten

  1. Im Krieg gibt es nun mal nichts „heiliges“ – sondern nur der Zweck „heiligt“ die Mittel

    Aber Thomas – schau doch mal hier rein –

    https://test.rtde.tech/international/202062-hundertmal-schlimmer-als-covid-vogelgrippe/

    Gehen wir recht in der Annahme – daß diese sich nun vorbereitende Schweinerei auch aus den Federn der bekannten Schmierfinken kommt – und damit ein noch schlimmerer „Terror-Anschlag“ wäre, weil mal wieder global?

  2. Ich dachte die russische Auffassung wäre, dass in der Ukraine sehr viel Kriegsmaterial durch Korruption abhanden und in die Hände von Terroristen kommt. Wie kann man dann hier aus der (angeblichen) militärischen Herkunft schlussfolgern, dass alles von Staat geplant und organisiert worden sein muss? Warum wird die bisherige Annahme jetzt ausgeschlossen?

    1. Das FSB hat Beweismittel genug, sogar die Boten der Terroristen. Und Fälle dieser Art hat es auch mehr als genug, so daß es sich für Pressemeldungen auf die eindeutigen konzentrieren kann.

      „… sehr viel Kriegsmaterial durch Korruption abhanden …“ ist in vielen Fällen nur ein anderer Ausdruck für „nichtoffizielle Lieferungen“. Die Waffen „für Ukraine“ sind auch in großen Mengen in die Sahel-Tschadsee-Region geliefert worden, und zwar genau an die verbündeten Gruppen, IS, Azawad, Boko Haram, die die EU seit vielen Jahren mit Waffen versorgt.

      Deutschland betreibt nun seit 25 Jahren völlig offen Terrorismus, angefangen mit UÇK und al Qaida im Kosovokrieg. Schweden und Frankreich sind bekannte Terrorzentralen, und in den USA können Sie es bei cia.gov in freigegebenen Akten lesen.

      Die ältesten Schätzchen im CIA Electronic Reading Room betreffen übrigens einen gewissen Nazi- und CIA-Terroristen namens Stepan Bandera:

      https://web.archive.org/web/20170123182552/https://www.cia.gov/library/readingroom/docs/BANDERA%2C%20STEFAN_0018.pdf

      Die CIA hat zur Dämpfung zu großer Neugier die Adresse des Dokuments ins Leere geschickt, aber im Archiv gibt es das noch.

    2. 1. Die militärische Herkunft von Sprengstoffen lässt sich für Zollbeamte oder Inlandsgeheimdienstangestellte leicht feststellen und 2. die von US-amerikanischen und britischen Ausbildern vor ihrer Infiltration nach Russland eigens zur Durchführung von Terror- oder Sabotageakten intensiv geschulten Mitglieder einschlägiger, geheimdienstlicher und militärischer Spezialeinheiten werden von selbigen zuvor sorgfältig nach bestimmten Kriterien ausgewählt, entsprechenden Testverfahren unterzogen und weitaus besser vergütet als gewöhnliche ukrainische Armeeangehörige.

  3. „Gestern Nacht ist mein Christus explodiert,
    zum Glück trug ich nen Integralhelm,
    darum ist mir nix passiert.
    Wer konnte ahnen das so etwas passiert…“

    Sorry dafür, war mein erster Gedanke, er entspringt wohl der Erinnerung an bessere Tage.
    Derweil frage ich mich, wer daraus wohl einen Nutzen zieht.
    Ehrlich gesagt, die Ukraine kann es nicht sein. Die Ukraine ist wie Deutschland 1944, das noch mit V2 um sich schießt. Also entweder stimmt das mit den Nazis in der Ukraine oder jemand will diesen Eindruck erwecken.

  4. ⚡The FSB has reported the interception of an import channel from Ukraine for explosives concealed within Orthodox icons.

    According to the agency, a vehicle transporting a consignment of icons was apprehended at the Ubylinka checkpoint in the Pskov region, situated along the Latvian-Russian border. The cargo’s itinerary spanned Ukraine, Romania, Hungary, Slovakia, Poland, Lithuania, Latvia, and finally, Russia.

    Russia-Ukraine War: World News, Weapons & Battlefield Discussions – Live by WriterrNg: 11:45am On Apr 02, 2024
    https://www.nairaland.com/7481160/russia-ukraine-war-world-news-weapons/1540#129230058

    Die Meldung ging vor einer Woche durch die internationalen Medien, auch im Westen. Allerdings nicht groß, da es nur ein Fall unter unzähligen ähnlichen ist. Die Terroranschläge auf das KKW Zaporoshje, die Kertschbrücke, den Kachowka-Damm oder das „Crocus“ lassen mißglückte Versuche in den Hintergrund treten.

  5. von der Ukraine nach Rumänien, Ungarn, die Slowakei, Polen, Litauen, Lettland … nach Russland.
    Es wird wohl Gründe gehabt haben, warum die Terrorfracht nicht direkt über die polnische Grenze gebracht wurde.
    Fehlende Videoüberwachung / Formalitäten an dieser „Nicht EU Grenze“ welche dann zu direkten Fragen an Polen führen würden ?

  6. Ich fürchte nicht nur die USA ahnen längst, dass dieser Krieg verloren ist für den Westen u. die Ukraine. Die USA hat sofort verhindert das auf Kuba Atomwaffen stationiert werden. 1962. Russland versucht gerade das Gleiche vor seiner Nase zu verhindern.
    Die Ukraine weis längst, dass da nicht mehr ganz so viel zu holen ist. Aus dem Westen kommen inzwischen Wasffen die man eigentlich verschrotten wollte (z.B. aus der DDR). In Japan nannte man solche Vorgehensweise Kamikaze.
    Die dicke Rechnung kommt noch- wer wird sie bezahlen, klar das Volk ganz unten. Während ein Hr. Selensky in der Sonne liegt.
    Wie war dies gleich in Polen es wurde über die Solidarność und Lech Walesa gejubelt, ja u. klar die Kirche.
    Wass schreibt der Spiegel – Walesa soll für Polens Geheimdienst gearbeitet haben. War Lech Walesa eine billige Figur des Westens die nun nicht mehr gebraucht wird? Wie Selensky in Sachen Ukraine – eien Figur die nun auch scheinbar abgeräumt wird. Nach dem er dem Westen gedient hat. Also ab in den sonnigen Süden.
    Der Spiegel schreibt Lech Walesa soll für den poln. Geheimdienst gearbeitet haben!
    Die 279 Seiten starken Unterlagen sollen sich auf den Zeitraum von 1970 bis 1976 beziehen und belegen, dass sich Walesa als IM Bolek für den Geheimdienst verpflichtete. Unklar ist weiterhin, ob er wirklich andere Oppositionelle ausspionierte und ihnen schadete.
    Ich wüsste zu gerne warum das Verbrechen u. die Kirche so verschwestert sind? Siehe italien Mafia u. Kirche sind ein paar . Nach den 2. Weltkrieg wusste man in Rom Hilfe bekam. Alle wussten Bescheid. Der Rektor des deutschen Priesterkollegs Santa Maria dell’Anima Alois Hudal hat alles getan was möglich war!
    Dis reicht bis nach Japan usw. patriarchalische Führungsfigur in einem Yakuza-Netzwerk ist der Oyabun (jap. Vater) oder Kumichō (jap. Bandenchef). In den USA gibt es nicht nur Scientology und in Chile Colonia Dignidad: wo gefoltert worden ist.
    Also zu hoffen das die EU u. westl. Medien vernünftige Entscheidungen treffen werden immer wieder enttäuscht werden. Die letzten Entscheidungen waren die AfD bekämpfen. Die Entscheidung war nicht den Menschen reinen Wein einzuschenken u. klar zu sagen, Eure Rechnung nach der Sprengung von Nordstream wird richtig teuer werden! Wir stehen hinter euch.
    Dies hier ist inzwischen unsere Welt esgibt die Einen die immer am Abgrund stehen. Ja u. diese

    https://www.monopol-magazin.de/7-spektakulaere-diebstaehle-aus-museen

    Ja wenn das nicht funktioniert wird halt ein Geldautomat gesprengt. In Deutschland im Jahr 2022 wafren es nur 300 Geldautomatensprengungen Wo werden die meisten Geldautomaten gesprengt? Die meisten Sprengungen gab es bisher in Nordrhein-Westfalen. Das Bundesland liegt an der niederländischen und belgischen Grenze – dorthin flüchten die meisten Täterinnen und Täter mit ihrer Beute. In Utrecht gab es ein Trainingszentrum für Geldautomatensprenger. (siehe auch All-Inclusive-Angebot für Täter – unter tagesschau de

    Wir haben also schon den tägl. Terror vor Ort, wenn die Medien auch noch darüber berichten würden. dann könnte man von einer „Bananenrepublik“ sprechen.

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