Militärs erklären, zwei Patriot-Luftverteidigungssysteme am Flughafen Zhulyany bei Kiew zerstört zu haben

Das russische Militär erklärte, dass zur Besatzung Söldner aus NATO-Staaten gehörten

MOSKAU, 25. März. /TASS/. Zwei Patriot-Flugabwehrraketensysteme wurden bei einem Raketenangriff auf dem Flughafen Zhulyany in Kiew getroffen.

Dies wurde TASS von den russischen Militärstrukturen gemeldet.

„Wir bestätigen die Vernichtung zweier Patriot-Luftverteidigungssysteme in Zhulyany“, sagte man dort und fügte hinzu, dass zur Besatzung auch Söldner aus NATO-Staaten gehörten.


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

9 Antworten

  1. Gut so! Angeblicher Stückpreis 1 Mrd. Dollar und das Beste, was der US-MIK zu bieten hat. Hat nur nichts genützt und wird denjenigen, die immer neue Milliarden für den Faschisten-Führer Selenskyj fordern, das Leben nicht leichter machen.

    1. Also die Fahrzeuge, kosten nur knapp die Hälfte, die Raketen sind aber ziemlich teuer.
      Ich gehe mal davon aus, das hier zwei Fahrzeuge zerstört worden sind, keine zwei Batterien. Eine Batterie besteht aus 21 Fahrzeugen, also Radar, Kommandostand, Abschusseinrichtung usw.

  2. Wollte Putin die Länder, die Söldner in die Ukraine schicken nicht bestrafen? War sicherlich auch nur so ein Geblöke wie „Alle Hintermänner werden rücksichtslos bestraft.“ Kennen wir ja von Putins roten Linien.

  3. Und die schweren Schäden auf der Krim werden wegignoriert? Warum tut Putin immernoch so als hätte es die nicht gegeben und zieht da endlich mal Konsequenzen draus. Eine Flugverbotszone über dem schwarzen Meer für die NATO wäre schon mal ein Anfang, den vor den Angriffen flogen eine US und eine britische Spionagedrohne dort rum. Ohne die hätte es kein Angriff auf die Krim gegeben.

    1. Warum er es tut? Weil eine Eskalation und Zuspitzung genau das Gegenteil erreicht, was man haben will. Zur Zeit spielt man Katz und Maus mit den NATO-Drohnen. Ein heißer Krieg wäre unkontrollierbarer als die jetzige Situation und würde zu mehr Opfern führen.

      Man spielt das eigene Spiel, anstatt deren Spiel zu spielen.

  4. Etwas OT: Wenn NATO und Bundesregierung ernsthaft an einen bevorstehenden Krieg mit Russland glaubten: wäre es dann überhaupt mit dem Amtseid „Schaden von eigenen Volk ab zu wenden“ vereinbar, unsere leistungsfähigsten Luftabwehrsysteme an die Ukraine ab zu geben, wo sie extrem exponiert sind und relativ leicht zerstört werden können? Russland könnte in den letzten Wochen Reihenweise Patriot und IRIS-Systeme zerstören, weil deren Aufenthaltsorte Recht gut eingegrenzt werden könnten, Nähe der Front bei Awdiijewka und Belgorod, wo die Ukrainer den Abschuss mehrerer Kampfflugzeuge feierten, und nahe Kiew.

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