Ukraine

Kiew auf dem Rückzug, Aufregung wegen Macron: Die Ereignisse des 27. Februar

Hier übersetze ich die Zusammenfassung der Ereignisse in und um die Ukraine des 27. Februar, wie sie in der russischen Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht wurde.

Die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht fast jeden Abend eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages in und um die Ukraine. Ich versuche, möglichst jede Zusammenfassung zu übersetzen, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das jeden Tag leisten kann, zumal die Zusammenfassung mal am frühen Abend, mal spät in der Nacht erscheint.

Hier übersetze ich die Zusammenfassung des 27. Februar.

Beginn der Übersetzung:

Kiew verliert Land, EU und NATO wollen nicht kämpfen: Die Ereignisse rund um die Ukraine

Nach der Befreiung von Awdejewka beherrscht das russische Militär neues Land und Stellungen der ukrainischen Streitkräfte, sagte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu.

Die NATO- und EU-Länder haben nicht die Absicht, ihre Truppen in die Ukraine zu entsenden, sagten europäische Staats- und Regierungschefs und kommentierten damit die Worte des französischen Präsidenten Emmanuel Macron über eine mögliche Beteiligung an den Kämpfen auf ukrainischem Gebiet.

Die TASS hat die Ereignisse rund um die Ukraine zusammengetragen.

Verlauf der Operation

Russische Truppen haben neun Angriffe der ukrainischen Streitkräfte bei Awdejewka, sieben Gegenangriffe bei Donezk, drei Gegenangriffe bei Cherson, drei Angriffe südlich von Donezk und zwei Gegenangriffe bei Kupjansk abgewehrt, so das russische Verteidigungsministerium.

Die Verluste des Gegners beliefen sich im Laufe des Tages auf insgesamt 1.105 Kämpfer.

Das russische Verteidigungsministerium meldete die Zerstörung eines Su-25-Flugzeugs der ukrainischen Luftwaffe und von 69 ukrainischen Drohnen durch russische Luftabwehr. Darüber hinaus zerstörten die russischen Streitkräfte eine beträchtliche Menge an militärischer Ausrüstung der Ukraine, darunter einen Abrams-Panzer.

Die Offensive geht weiter

Nach der Befreiung von Awdejewka verbessert das russische Militär die Lage in den Abschnitten Donezk und Kupjansk, indem es „neues Land und Stellungen der ukrainischen Streitkräfte übernimmt“, so der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu vor dem Kollegium des Ministeriums. Seit Anfang des Jahres wurden im Donbass und in Noworossija insgesamt rund 327 Quadratkilometer befreit.

Im Durchschnitt hat Kiew seit Jahresbeginn täglich mehr als 800 Menschen und 120 Waffen, darunter auch ausländische, verloren. „Insgesamt haben die ukrainischen Streitkräfte während der Militäroperation mehr als 444.000 Soldaten verloren“, sagte Schoigu. Das ukrainische Kommando versuche, „die Situation auf Kosten der verbleibenden Reserven zu stabilisieren und den Zusammenbruch der Front zu verhindern“, aber das russische Militär vernichte die ukrainischen Reserven und verhindere, dass sie an die Kontaktlinie verlegt werden.

Der Tod der Leoparden

Allein während der Gegenoffensive im Sommer verlor die Ukraine mehr als 20 deutsche Leopard-Panzer, sieben davon in der Nähe der Siedlung Rabotino, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. Die Zeitung stellte fest, dass der Leopard, bevor Deutschland ihn an die Ukraine lieferte, als „Wunderwaffe“ dargestellt wurde, aber jetzt ist der Leopard „fast ein Problempanzer“ für die Ukraine geworden. Kiew hat insgesamt etwa 230 Leopard-1- und Leopard-2-Panzer erhalten.

Der Zeitung zufolge beobachtet Deutschland die Verluste der Leoparden in der Ukraine „sehr genau“. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass derzeit nur eine geringe Anzahl dieser Fahrzeuge in die Kämpfe verwickelt ist, auch weil die Ukrainer nicht wissen, wie sie sie richtig reparieren können.

Sie wollen nicht in den Krieg ziehen

Die NATO- und EU-Länder haben nicht die Absicht, ihre Truppen in die Ukraine zu entsenden, sagte der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz zu den Äußerungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron über eine mögliche Beteiligung europäischer Truppen an den Kämpfen auf ukrainischem Gebiet. Laut Scholz sind die westlichen Länder bereit, Munition für Kiew zu kaufen, auch von außerhalb Europas, aber die Entsendung von Bodentruppen in die Ukraine ist nicht Teil ihrer Pläne.

Neben Deutschland haben auch Großbritannien, Italien, Schweden, Spanien, Finnland, Polen, Ungarn, Tschechien, die Slowakei, Griechenland, Bulgarien und andere Länder eine Beteiligung regulärer Militäreinheiten an den Kämpfen in der Ukraine kategorisch ausgeschlossen.

Der Sprecher des außenpolitischen Dienstes der EU, Peter Stano, sagte, die EU habe auf Unionsebene keine Entscheidung über die mögliche Entsendung von Truppen in die Ukraine getroffen. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg betonte seinerseits, dass die Allianz ebenfalls keine derartigen Absichten habe.

Nicht im Interesse der europäischen Länder

Dmitri Peskow, der Sprecher des russischen Präsidenten, kommentierte die Äußerungen Macrons und betonte, dass eine Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine einen direkten militärischen Konflikt zwischen der NATO und Russland unvermeidlich machen würde. Er fügte hinzu, die NATO-Länder sollten sich dessen bewusst sein und „sich fragen, ob das in ihrem Interesse und vor allem im Interesse ihrer Bürger ist“.

Hilfe wird zugewiesen

Auf einer Plenarsitzung in Straßburg billigte das Europäische Parlament die Entscheidung der 27 EU-Mitgliedstaaten, der Ukraine 50 Milliarden Euro an Finanzhilfe zukommen zu lassen, die am 1. Februar nach dem EU-Gipfel getroffen wurde. 536 Parlamentarier stimmten für den Beschluss, 40 Abgeordnete waren dagegen und 39 enthielten sich.

Konfiszierung als Weg zum Frieden

US-Finanzministerin Janet Yellen ist der Ansicht, dass die westliche Koalition dringend einen Weg finden sollte, um eingefrorene russische Vermögenswerte in die Ukraine zu leiten. Sie ist der Meinung, dass die Beschränkung des Zugangs Russlands zu Geldern und Ressourcen [Moskau] ermutigt, an den Verhandlungstisch zu kommen, um über einen gerechten Frieden in der Ukraine zu sprechen.“

Yellen bezeichnete die Zustimmung des EU-Rates zu einer Verordnung, die die Aufbewahrung und Verwendung von Gewinnen aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten zugunsten Kiews legalisiert, als einen wichtigen ersten Schritt“. Die Ministerin ist der Ansicht, dass die Konfiszierung dieser Vermögenswerte eine „entscheidende Antwort“ auf Russlands angebliche „beispiellose Bedrohung der globalen Stabilität“ wäre.

Die Deutschen unterstützen den Kanzler

Mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung, 56 Prozent, befürwortet die Weigerung des deutschen Bundeskanzlers, Taurus-Langstrecken-Marschflugkörper, die Ziele auf russischem Gebiet treffen können, in die Ukraine zu schicken. Laut einer Umfrage von Forsa im Auftrag der Fernsehsender RTL und N-TV sind nur 35 Prozent der Deutschen dafür, Kiew mit Langstreckenraketen zu versorgen.

Darüber hinaus halten 28 Prozent der Befragten das derzeitige Niveau der Berliner Unterstützung für Kiew für überzogen. 39 Prozent der Befragten bezeichneten sie als optimal, während 30 Prozent sie als unzureichend bezeichneten.

Ende der Übersetzung


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

25 Antworten

  1. Der Aussage von den meisten EU-Ländern und den Inselaffen, dass sie keine größeren Einheiten gegen Rußland in den Kampfeinsatz schicken wollen, würde ich nicht all zu sehr Vertrauen schenken. Hoffentlich hat Rußland die Lieferrouten gut im Blick, um notfalls sofort eine tödliche Antwort zu geben.

    1. Was Macron von sich gibt, ist Säbel-nein eher Babyrasseln und mehr nicht.
      Warum?
      Deutschland kann-wichtigstes Land der EU- nichts schicken. Fast nichts!
      Dieser Tage eine Zusammenstellung gelesen(twitter),was denn in der BuWe so möglich ist. Fazit: Wir haben mehr Offiziere und Unteroffiziere als Mannschaften! (Dafür über 200 Admirale/Generale).
      Also viele Häuptlinge,nur keine Indianer! Dafür,welche Freude,in den Beschaffungsämtern mehr Leute als Soldaten unter den Mannschaften. So werden bei uns die Prioritäten gesetzt.
      Kurzum, es würde für ca. 1 (in Worten EINE) Division reichen ! Im WK 2 hatten wir -weiß nicht mehr genau- 2-oder 300 zu Beginn des Rußlandfeldzuges!
      Damit in einen Krieg ziehen? Nie und nimmer!Es wird bei den anderen Ländern mit einer kleinen Ausnahme von Frankreich nicht besser aussehen.

  2. ….1812, gab es noch keine Farb – Videos, als Napoleon den Njemen überquerte…
    …jetzt wo alles Life übertragen wird, will nun Macron, auf einem Schimmel sitzend, NICHT mal in die Ukraine einreiten !!.. SCHANDE, GRANDE NATION !!.. …und nur, weil jemand in Berlin den „Durchmarsch“ nicht erlaubt ??..
    …wird noch töller, je mehr die Russischen Kämpfer (sind auch Kämpfer aus anderen Ländern dabei, Serbien, Afrika, Araber und sogar Japaner, wurden von einem Chinesischen Reporter intervievt) die Ukro – Rest – Armee, weiter schrotten !!..
    …jetzt zufällig den Ischinger zugehört.. …der spricht wie ein WK I Teilnehmer mit über 70 Jahren, im Frühjahr 1945 !!..🤣😈

    1. du bist ein unverbesserlicher huraschreier . weltfremd von der von der wirklichkeit abgeschottet.
      nach deinen kindischen schreiberein würden die russen ohne verluste und probleme vorwärts kommen . nach 2 Jahren so viele Tote auf beiden Seiten . und keine rumreichen nennenwerte ergebnisse . eine russische armee die blind und ohne system in ein krieg eingestigen ist . naiv und von lauter sich selber als rumreich bezeichnente armee mit einer sandkastengeneralität .
      jetzt baden die armen kerle an der Kriegsfront die scheiße aus die die staats und militärführung eingebrockt hat . Yorck 1812 kriegst du noch was mit oder bist du ständig blau ?

      1. und was bist du? weltfremd kann man wohl dich nennen. möchte wetten,dass du noch nichtmal grundkenntnisse in miltitärischer taktik hast.
        wie hättest du es denn gerne,putin lässt am anfang der operation sein ganzes raketenarsenal auf ukrainische städte los mit wie viel toten? das war nie der sinn der kampagne aber lies du schön weiter die alpenprawda oder gucke ör,da biste garantiert im bild.

        1. Das Problem ist, das selbst kritische Zeitgenossen im deutschsprachigen Raum IMMER NOCH NICHT verstanden haben, dass es Russland ALLEIN darum geht die Ukraine neutral, Nazi- und möglichst militärfrei zu halten! Einige schwafeln sogar von möglichen „russischen Vergewaltigungen“ wenn „Russland in der Ukraine gewinnt“🤦‍♂️! und die die diesen Nonsens schwurbeln sind keine Anhänger von Habeck und Baerbock, leider🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️

  3. ….Die NATO- und EU-Länder haben nicht die Absicht, ihre Truppen in die Ukraine zu entsenden, sagte der deutsche Bundeskanzler. Natürlich glauben wir das sofort, denn niemand hatte die Absicht eine Mauer zu bauen…
    Das passiert doch schleichend und heimlich, so wie es mit den Söldnern gemacht wurde. Und wenn sie auffliegen was solls- dann haben wir eben Pech gehabt- oder passiert dann immer noch nichts von Seiten Russlands? Das ganze Zurückziehen der Ukrainer hat nur einen Zweck um Russland in Sicherheit zu wiegen. Ich sehe fast täglich wie die Kampfflieger hochsteigen. Natürlich nur wenn es dunkel wird. Sieht das Russland auch? Und wenn sie sagen, daß Russland nicht gewinnen darf dann wird bis auf den letzten Mann dafür gesorgt werden das der Glaube daran noch lange erhalten bleibt. Dank USA und der friedlichen EU

  4. Mit der Parole „Rußland darf nicht gewinnen!“ (koste es uns, was es wolle) hat sich die westliche Kriegsgemeinschaft in eine aussichtslose und für uns alle gefährliche Situation gebracht. Am Ende bleibt doch nur die schmähliche Kapitulation, aber möglicherweise erst nach einer ultimativen Eskalation.

    Die Völker Europas müßten sich erheben, um das kriegsgeile Pack der US-Vasallen zum Teufel zu jagen, aber danach sieht es nicht wirklich aus.

  5. Ich halte das schon für möglich und aus westlicher Sicht für durchaus aussichtsreich.
    Truppen in die Westukraine mit weitreichenden Waffen, die natürlich nicht Russland beschiessen, sondern die Front beharken und den Grossraum Kiew sichern und die Grenze zu Weissrussland. Das würde grosse ukrainische Kontingente für die Front frei machen, welche dort z.Z. stationiert sind.
    Was will Russland dagegen tun ??? … im heissen Wasser zappeln.
    Man hat durch diesen Bummelkrieg plus Brudervolk-Romantik einfach zuviel Zeit verschenkt und absolut nichts gewonnen bisher – nada. Krieg muss total geführt werden … oder man bleibt besser Zuhause. Ein bisschen Krieg > das bringt genau nichts.
    Sollten wirklich NATO-Truppen, unter welcher Flagge auch immer, mit grossem Kaliber zum Einsatz kommen … dann wird der Donbass bald so aussehen wie Gaza … das war`s dann.
    Was Macron da andenkt macht aus Sicht des Westens schon Sinn, denn das Narrativ heisst ja: Russland darf nicht gewinnen.
    Bin gespannt, ob wenigstens jetzt im Kreml der Wecker klingelt …

    1. weitreichende waffen,die die front beharken? wie viele sollen es denn sein,die richtig was bewirken können? die sogenannten weitreichenden waffen sind wohl eher für ziele in russland gedacht, wie zb moskau roter platz oder irgendeine brücke.
      was will russland dagegen tun? dAnn kann ich mir vorstellen ,dass bunkerbrecher nach kiew fliegen und dann richtig.

  6. Klingt im ersten Moment ziemlich blöde, aber der beste Kampfpanzer der Ukraine ist der Leopard 1.

    In den 1960ern und Anfang der 1970er hatten lenkbare Panzerabwehrraketen das Duell mit den Panzerungen der schweren Kampfpanzer gewonnen. Daher machte es keinen Sinn mehr die Panzer stärker zu panzern (Tschuldigung), und so setzte der Leo 1 stattdessen auf Beweglichkeit und Geschwindigkeit.

    Später kamen moderne Verbundpanzerungen auf, beginnend mit dem englischen „Chobham“, und das Pendel drehte sich wieder zugunsten der schweren Panzer, die nun wieder effizient wurden.

    Aber heute? Selbstmorddrohnen peilen präzise die Schwachstellen aller schweren Panzer an, die Turm- und Ladeluken. Da gilt es nur maximal 2 Zentimeter Stahl zu durchdringen, weil sonst die Luken zu schwer wären um sie noch betätigen zu können.

    Auf gut Deutsch: Alle schweren Panzer sind gleich beschissen dran, denn da worauf es ankommt sind sie nicht besser gepanzert als ein Truppentransporter wie „Bradley“ oder „BMP“.

    Nicht dass es einen Unterschied macht. Die ukrainischen Leoparden werden vereinzelt und damit ohne jede Hoffnung ausgeschickt und sind damit ein Paradebeispiel für eine aussterbende Spezies – ich wollte nur eine Anekdote niederschreiben die vielleicht für Einige interessant ist.

    1. was sagte otto carius ein panzerass aus dem 2 weltkrieg,der den tiger fuhr,die panzerung ist unerheblich und kommt zum schluss,kanone und mannschaft kommen zu erst und ich glaube ihm.
      die ukrainischen panzermänner beherrschen den leo garantiert nicht,wenn der bei einem duell mit russischen panzern erfolgreich gewesen wäre,so hätte es im westen 3 tage auf seite 1 gestanden.

  7. Vielleicht sollte man Macrons Aussagen unter einem ganz anderen Aspekt sehen.

    Gerade gefunden:
    https://antifashist-com.translate.goog/item/abramovich-i-zelenskij-prileteli-v-saudovskuyu-araviyu-dogovarivatsya-o-mire-na-ukraine.html?_x_tr_sl=ru&_x_tr_tl=en&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp

    „The ukrainian publication Strana believes that the visit of Ukrainian President Vladimir Zelensky to Saudi Arabia has a hidden aspect. Journalists noticed that on February 25, it was reported that Chairman of the State Duma of the Russian Federation Vyacheslav Volodin and a delegation were visiting Saudi Arabia. The next day, Volodin met with the Crown Prince of the Kingdom of Saudi Arabia, Mohammed Bin Salman…..

    ….The planes of Zelensky and Roman Abramovich are parked at the airport in Saudi Arabia. Many believe that Abramovich is Moscow’s main shadow negotiator on the Ukrainian issue. Perhaps negotiations are now underway with the participation of Zelensky, the head of the KSA Mohammed bin Salman and Roman Abramovich on a truce in Ukraine? This is what many would like to believe ,” the political scientist wrote in his Telegram channel.“

    Deutsch:
    Die ukrainische Publikation Strana glaubt, dass der Besuch des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskyj in Saudi-Arabien einen verborgenen Aspekt hat. Journalisten bemerkten, dass am 25. Februar berichtet wurde, dass der Vorsitzende der Staatsduma der Russischen Föderation, Wjatscheslaw Wolodin, und eine Delegation Saudi-Arabien besuchten. Am nächsten Tag traf Wolodin mit dem Kronprinzen des Königreichs Saudi-Arabien, Mohammed Bin Salman, zusammen.

    ….Die Flugzeuge von Selenskyj und Roman Abramowitsch stehen auf dem Flughafen in Saudi-Arabien. Viele glauben, dass Abramowitsch Moskaus wichtigster Schattenunterhändler in der Ukraine-Frage ist. Vielleicht laufen derzeit Verhandlungen unter Beteiligung von Selenskyj, dem Chef des KSA Mohammed bin Salman und Roman Abramowitsch über einen Waffenstillstand in der Ukraine? Das würden viele gerne glauben“, schrieb der Politikwissenschaftler in seinem Telegram-Kanal.
    _____________

    Man muß wissen, daß die Saudis bereits bei den Gefangenen Austausch aktiv an den Verhandlungen beteiligt waren.

    Insofern könnten die französischen Truppen eine Botschaft und Drohung an Selenski sein, diesen Krieg nicht eigenständig zu beenden. Ich muß schon sagen, da muß man auch erst mal draufkommen….
    Die Bösartigkeit dieser charakterlichen Schießbudenfiguren kennt wirklich keine Grenzen.

  8. Soso….

    Seit zwei Jahren sind die russischen Gelder „eingefroren“ und Russland hat keinen Zugriff darauf. Also auch nicht auf Zinsgewinne daraus. Aber wenn jetzt die Zinsen gestohlen werden, bricht das Russland das Genick, und sie kriechen zu Kreuze?
    Was rauchen die da in der Biden-Administration? Ich dachte, nur der Chef wäre dement?

  9. „die NATO-Länder sollten sich dessen bewusst sein und „sich fragen, ob das in ihrem Interesse und vor allem im Interesse ihrer Bürger ist“.“

    Genau das ist die Frage die doch gefühlt seit 15 Jahren praktisch nicht mehr gestellt wird.
    Genau das ist die Aufgabe der Regierungen und genau das machen sie unter keinen Umständen.
    Praktisch ist es also Arbeitsverweigerung, oder, je nachdem was man sich anschaut, Verrat oder Hochverrat.

    Nur weil Medien, Staat und Politik gleichzeitig korrupt und unterwandert sind können die das seit Jahren so machen.

  10. NORTH ATLANTIC TERRORIST ORGANISATION

    Seit ihrer Gründung im April 1949 ist die NATO noch nie angegriffen worden.

    Sie selbst, also wir auch, greifen seither aber unentwegt , überall auf der Welt andere Länder an !

    UND DA REDET MAN UNS EIN, DER RUSSE SÄSSE IN UNSEREN VORGÄRTEN !?

    Es ist der Russe, der in deutsche und amerikanische Panzerrohre schaut, wenn er über seine Grenzen sieht !!

    FÜR WIE BLÖDE HÄLT UNS DAS SYSTEM ???

  11. Neues Desaster im Anmarsch? Frankreichs Truppen – aus Afrika verjagt, aber erfolgreich gegen die Russen?

    https://opposition24.com/politik/neues-desaster-im-anmarsch-frankreichs-truppen-aus-afrika-verjagt-aber-erfolgreich-gegen-die-russen/#comment-17095

    Der frühere Hochfinanzier und Rothschild-Bevollmächtigte Emanuel Macron scheint als Französischer Präsident weiter in hohen Sphären zu schweben, auch in denen der Kriegerei.

    Wie es am Boden aussieht – ob in den rechtsfreien Banlieues der Großstädte, im Paris der zündenden Demonstranten oder im Gefechtsfeld der Soldaten – das alles scheint ihn nicht zu groß zu beschäftigen.

    Aktuell ließ er sich von den allzeit kriegsbefeuernden Medien die Antwort entlocken, Frankreich schließe die Entsendung seiner Truppen in den Ukrainekrieg nicht aus.

    Hier wird das Überfliegertum á la Macron brandgefährlich.

    Denn erstens hätten die erfolglosen französischen Truppen gegen die kriegserfahrenen Russen keine Chance und zum anderen zöge ein französisches Eingreifen wie ein Rattenschwanz ständige Eskalationen hinter sich her:

    Genau so fing das in Vietnam an und endete in totaler Katastrophe und heilloser Flucht der Interventionisten

    Das objektiv gefährliche Gerede des Französischen Präsidenten muss auf eisernen Widerstand stoßen.

    Denn jeder bisherige Eskalationsschritt im Ukrainekrieg wurde zunächst dementiert.

    Die Medien sind die eigentlichen Kriegstreiber und befinden sich großenteils in den Händen der US-Globalisten, die gleichzeitig am Krieg verdienen – bei uns in erster Linie “Bild” und “Welt”.

    Der klassische Fall einer Kriegseskalation fern der USA ist das Vietnam der 1960-er Jahre.

    Dort fälschten die USA zunächst einen Kriegsgrund, dann sandten sie “Berater”, dann Waffen, dann eigene Soldaten inklusive Luftwaffengeschwader und Seestreitkräfte. ALLES LESEN !!!

    1. Ja, Macron, des Teufels (Rothschild) Banker, weiß ganz genau, das kein Krieg das Volk brutaler unterwerfen, bzw. vernichten kann, als das elektronische Geld, beherrscht von der Weltbank- Westoligarchie!

  12. Die Ampel ist die unbeliebteste Regierung in der Geschichte der Bundesrepublik

    Das ist kein Grund für Scholz, Habeck und Co., einen fetten Geldsegen abzulehnen.

    Die Ampel-Minister, Kanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bekommen ab März allesamt zwischen 1174 und 1381 Euro mehr (!) pro Monat.

    Das ist mehr Geld OBENDRAUF für Ampel-Minister, als die Mehrheit der Rentner in Deutschland INSGESAMT an Renten-Anspruch hat.

    Wie Bild berichtet, bekommen etwa verheiratete Minister ab dem 1. März statt bisher 16.816 Euro dann satte 17.990 Euro pro Monat – das sind 1174 Euro oder auch 6,98 Prozent mehr.

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier darf sich demnach über 23.003 Euro statt bisher 21.625 Euro im Monat freuen – 1378 Euro oder auch 6,37 Prozent mehr.

    Den größten Geldsegen erfährt aber Bundeskanzler Olaf Scholz: Seine Bezüge steigen um 1381 Euro von 20.702 Euro auf 22.083 Euro.

    Zum Vergleich: Rund die Hälfte der Rentner in Deutschland hat selbst brutto einen geringeren Renten-Anspruch als besagte 1381 Euro im Monat !!

    UND DA ZÖGERN DIESE US-MARIONETTEN DEN RENTNERN ENDLICH EINEN HOHEN INFLATIONSAUSGLEICH ZU GEBEN !!

  13. Selensky reist herum um seinen einseitigen FRIEDENSPLAN OHEN BETEILIGUNG RUSSLANDS mit aller Welt zu besprechen !!

    Wenn ich mit meinem Nachbarn streit habe fahre ich nicht in eine andere Stadt um dort mit den Leuten über meinen Streit zu sprechen.

    Natürlich setze ich mich mit meinem Nachbarn zusammen und kläre die Sache.

    Wer also so BLÖDE wie Selensky ist hat gerade die richtigen Partner im Westen !!

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