Deutschland

Das russische Fernsehen über das Leid der Deutschen

Deutschland hat kein Geld mehr, zumindest nicht für die Deutschen. Aber für die Ukraine hat Deutschland immer noch Milliarden. Wie lange noch?

Auch an diesem Sonntag war der Bericht des Deutschland-Korrespondenten wieder ein Highlight im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens. Seine Bericht über die Lage und die politischen Prozesse in Deutschland treffen den Nagel in meinen Augen fast immer auf den Kopf. So auch diese Woche, als er einen mit fast 15 Minuten besonders langen Bericht abgeliefert hat, den ich übersetzt habe. Der Bericht begann mit der EU und ihrem Kampf gegen Orban und machte dann den Schwenk nach Deutschland.

Beginn der Übersetzung:

Deutschland hat in die Ukraine-Krise investiert und leidet nun

Der ungarische Ministerpräsident Orban hatte keine Wahl: Entweder er zieht sein Veto gegen das Finanzhilfepaket für die Ukraine zurück, oder das Paket wird ohne seine Beteiligung verabschiedet, doch dann wird Ungarn der Sauerstoff komplett abgeschnitten: Die Landeswährung, der Forint, wird zum Zusammenbruch gebracht. So funktioniert der Entscheidungsmechanismus in der EU heute.

„Diese 50 Milliarden Euro über vier Jahre sind auch ein sehr starkes Signal an Putin, kurz vor dem zweiten Jahrestag seiner brutalen Invasion“, sagte Ursula von der Leyen, Präsidentin der EU-Kommission.

Es ist ein weiteres starkes und sinnloses Signal an Putin, und sei es nur, weil 50 Milliarden für vier Jahre ein Viertel von dem sind, was Kiew für das normale Funktionieren des Staates braucht. Das Paket entbindet Selensky und Co. also nicht von der Notwendigkeit, Steuern zu erhöhen, Sozialleistungen zu kürzen, die Auszahlung der Gehälter von Ärzten und Lehrern zu verzögern und Geld zu drucken.

Wenn Brüssel nach seinen eigenen Bedingungen auch die Augen vor der Achtung der Menschenrechte und den Interessen nationaler Minderheiten verschließen kann – es verschließt die Augen ohnehin vor dem ukrainischen Nazismus -, so konnte es Orbans Forderung nach einer jährlichen Prüfung der Zahlungen nicht umgehen. Der ungarische Ministerpräsident machte einen Rückzieher, hat das Gebiet vorher aber sorgfältig vermint.

„Wir haben uns auf einen Kontrollmechanismus geeinigt, der die rationelle Verwendung der Mittel garantiert, und wir haben eine Garantie erhalten, dass kein ungarisches Geld in der Ukraine landet. Das Angebot wurde angenommen“, sagte Orban.

Wenn Brüssel keinen Druck auf die Ungarn ausgeübt hätte, hätte man den Laden namens Ukraine jetzt schließen können – das ist ein direktes Zitat von Orban. Von den 50 Milliarden sind 17 reine Spenden oder Zuschüsse und 33 sind Kredite, die die Ukraine natürlich nie an irgendwen zurückzahlen wird.

Selensky schaltete sich per Video zu und bedankte sich, deutete an, dass das nicht genug sei, und bedankte sich erneut. Kuleba, Selenskys Außenminister, wurde so emotional, dass er Orban sogar nicht als „pro-russischen“, sondern als „pro-ungarischen“ Staatschef bezeichnete. Orban wusste das Kompliment nicht zu schätzen und sagte dazu: „Wir sind ein souveränes Land. Wir brauchen keinen koscheren Stempel, der uns von den Ukrainern aufgedrückt wird. Wir wollen nicht, dass sie uns sagen, wer wir sind. Die Slawen von nebenan sollten uns, dem tausendjährigen ungarischen Staat, nicht sagen, wer wir sind. Das entscheiden wir selbst.“

Die Aussage über den tausendjährigen Staat ist besonders interessant und offenbar kein Zufall. Diese Woche reiste der ungarische Außenminister Peter Szijjarto nach Uzhgorod in der Ukraine, um sich mit Kuleba zu treffen. Also in irgend so einem Uzhgorod. In allen ungarischen Quellen wird diese Siedlung westlich der Karpaten allerdings als Ungvard bezeichnet, als eine alte ungarische Stadt, die infolge des Zweiten Weltkriegs an die Ukrainische SSR abgetreten wurde.

Und nun spricht der Vorsitzende der ungarischen Rechtspartei „Unsere Heimat“ László Torotskai von der Notwendigkeit, diese Gebiete im Voraus zu reservieren, falls die Ukraine ihre Staatlichkeit verliert.

Auch die rumänischen Rechten erheben Anspruch auf ein Stück ukrainisches Territorium. Claudio Tarziu, der Vorsitzende der Allianz für die Union der Rumänen, fordert die Rückgabe von Bessarabien, der nördlichen Bukowina und eines Teils von Vorkarpaten. Und es ist ihm wurscht, was die NATO denkt: „Wir werden erst dann wirklich souverän sein, wenn wir den rumänischen Staat in seinen natürlichen Grenzen wiederherstellen“, sagte der Politiker.

Die Diskussion über die historische Zugehörigkeit der Gebiete ging natürlich nicht ohne die Polen ab, ohne sie geht das nicht. Präsident Duda bezweifelte öffentlich, dass Kiew in der Lage sei, die Krim zurückzuerobern. Mit den russischen Städten Donezk und Lugansk könnten sie das aus irgendeinem Grund irgendwie schaffen, aber bei der Krim kaum: „Sie hat aus historischer Sicht eine besondere Bedeutung. Wenn wir uns die Geschichte ansehen, war die Krim lange Zeit in russischer Hand“, sagte Duda.

Und Galizien und Wolhynien waren lange Zeit in den Händen Polens, und auf dieser Grundlage kann man diese Gebiete beanspruchen.

Die westlichen Nachbarn der bankrotten Ukraine, deren Geschichte so lange weitergehen wird, wiee Europa und die USA sie am Leben erhalten, bereiten sich darauf vor, das, was am Ende von der Ukraine übrig bleiben wird, aufzuteilen. Aus der Sicht der europäischen Nomenklatura – also all derer, die ohne weiteres bereit sind, sich von 50 Milliarden Euro zu trennen, die sie ihren Bürgern aus der Tasche ziehen – ist das natürlich ein äußerst schlechtes Timing für solche Aussagen. Sie können „von der Ukraine nicht müde werden“, denn sobald sie das passiert, müssten sie sich dem, was sie zu Hause bereits verbockt haben, stellen.

„Wir haben kein Problem mit der sogenannten Müdigkeit von der Ukraine. Wir haben jetzt ein Problem mit der Müdigkeit von Orban“, versicherte Donald Tusk.

Auch Orban ist von der Brüsseler Gesellschaft nicht begeistert: Dem Abendessen mit seinen Gipfelkollegen zog der ungarische Ministerpräsident einen Spaziergang zum Lager der Landwirte vor, die das Brüsseler Zentrum mit Traktoren und Misthaufen blockierten, den ganzen Tag lang Feuer entündeten und Feuerwerkskörper auf die Polizei schossen.

Das Beispiel der Deutschen erwies sich als ansteckend: Die ganze Woche über legten europäische Landwirte den Verkehr lahm und organisierten Staus auf den wichtigsten Autobahnen in Frankreich, den Niederlanden, Portugal, Rumänien und Griechenland. Am besten gelang es den französischen Landwirten, die den größten Lebensmittelgroßmarkt in der Nähe von Paris blockierten. Mancherorts kommt es, um es gelinde auszudrücken, bereits zu Engpässen in den Geschäften.

Die Belagerung von Brüssel am Tag des Gipfels war als Höhepunkt der Proteste geplant. Aber es sieht nicht so aus, als würde sie damit nicht enden. Wichtig ist, dass auch hier die Ukraine das Problem ist. Die EU-Kommission hat sich „Solidaritätskorridore“ ausgedacht, durch die der Strom ukrainischer Agrarprodukte zollfrei auf den Markt gelangte, obwohl sie von schlechter Qualität und mit Pestiziden belastet waren. Und jetzt müssen sie etwas wegen der Zölle auf ukrainisches Getreide und Fleisch überlegen: Mit der einen Hand reichen sie Kiew die Hand, mit der anderen nehmen sie dem Land in ein oder zwei Monaten die Möglichkeit, in Europa zu verdienen. Das ist die europäische Integration.

„Wir brauchen klare Maßnahmen für die Importe aus der Ukraine, wir brauchen eine Politik auf europäischer Ebene, die mit den Grundsätzen der Ernährungssouveränität, die Frankreich verteidigt, vereinbar ist“, ärgerte sich Emmanuel Macron.

Macron ist geschickt vorgegangen. Er überließ es dem neuen Premierminister, sich um die Landwirte zu kümmern, während er ins Ausland reiste und es nicht eilig hatte, nach Hause zu kommen. Er verbrachte einige Tage in Indien und auf dem Rückweg, kurz vor dem Gipfel in Brüssel, besuchte er den schwedischen König. Sie freuten sich, dass sie bald alle in der NATO sein würden. Zum Abendessen gab es Rehrücken mit saurer Sahne, Kabeljaufilet und Rentierrücken mit Wacholder und Thymian. Da konnte man nicht meckern, alles war standesgemäß.

Ein leichtes Gefühl von Dissonanz mochte bei einigen aufkommen, als Macron, als er sich die saure Sahne vom Mund abgewischt hatte, vor die Presse trat und Folgendes sagte: „Die Kosten, die tatsächlichen Kosten eines russischen Sieges sind für uns alle zu hoch, sowohl kurz- als auch langfristig. Die vernünftige Antwort ist also, zusammenzukommen und die Ukraine in diesem Jahr und in den kommenden Jahren zu unterstützen. Koste es, was es wolle.“

Macron forderte die Europäer auf, eine mögliche Kürzung der amerikanischen Militär- und Finanzhilfe für die Ukraine auszugleichen. Was auch immer es kostet, aber Macron wird gut essen. Das ist das Privileg der Eliten.

Die Opfer müssen die gewöhnlichen Franzosen bringen, also die Traktorfahrer, die dann in Panzer gesetzt und in den Kampf gegen Russland geschickt werden können. Wenn es nur genug Panzer gäbe, natürlich.

Doch selbst unter den engsten Verbündeten Frankreichs gibt es Kritiker. Frau Strack-Zimmermann, die im Deutschen Bundestag für die Verteidigungspolitik zuständig ist, sagte dem Tagesspiegel, dass die Franzosen in Sachen Ukraine mehr PR machen als ihr zu helfen: „In Frankreich gibt es immer noch eine große Diskrepanz zwischen der medialen Unterstützung für die Ukraine und dem, was Frankreich tatsächlich an Waffenlieferungen an die Ukraine leistet. Frankreichs Beitrag ist im Vergleich zu den militärischen Fähigkeiten des Landes immer noch sehr begrenzt. Deutschland gibt der Ukraine inzwischen 50 Prozent der gesamten EU-Hilfe. Der Unterschied besteht darin, dass wir unsere Unterstützung übertrieben herunterspielen, während andere Länder lautstark von ihrer geringen Unterstützung erzählen.“

Deutschland ist tatsächlich das Land, das am meisten in die Ukraine-Krise investiert. Die Lager sind leer. Die Waffenlieferung, die diese Woche an die ukrainischen Streitkräfte übergeben wurde, enthält: Raketen für das Flugabwehrsystem IRIS-T, mehrere Gelände- und Minenräumfahrzeuge, 24 gepanzerte Fahrzeuge, ein Satellitenkommunikationssystem und 1.040 Granaten vom Kaliber 155. Das reicht nicht einmal für einen Tag Artillerieeinsatz. Von der vor einem Jahr versprochenen Million Geschosse wird Europa bis März 2024 bestenfalls ein Drittel an die Ukraine liefern.

Die EU-Verteidigungsminister trafen sich eigens zu diesem Thema in Brüssel und suchten nach Munition, aber sie fanden keine, wie die dänische Verteidigungsministerin Mette Frederiksen beklagte: „Wir haben unser Versprechen nicht erfüllt, das ist schlecht. Alle Länder sollten darüber nachdenken, wie sie das Lieferproblem lösen können.“

„Der Krieg geht weiter. Und, wenn man das so sagen kann, die Intensität der Kämpfe nimmt zu und wir sehen kein Licht am Ende des Tunnels“, wundert sich Josep Borrel.

Dabei versuchen sie selbst, die Menschen in Europa davon zu überzeugen, dass das Licht am Ende des Tunnels wahrscheinlich ein russischer Regionalzug sein wird.

Sönke Neitzel, Professor für Militärgeschichte an der Universität Potsdam, ist sich sicher: Im Falle eines Krieges mit Russland wird die Bundeswehr kämpfen, aber das Einzige, was sie wird beweisen kann, ist ihre Fähigkeit, ehrenvoll zu sterben. Deutschland braucht Hunderte von Milliarden, um die Arsenale aufzufüllen und junge Leute für die Armee zu gewinnen. Aber es ist kein Geld da.

Deshalb schaut der Kanzler jetzt so säuerlich drein, wenn er von deutscher Hilfe für die Ukraine spricht: „Viele europäische Länder haben ihre Solidarität bekundet. Aber die militärische Unterstützung, die sie der Ukraine geben wollen, ist noch sehr begrenzt. Im Haushalt werden wir mehr als sieben Milliarden Euro bereitstellen. Das ist eine sehr große Summe. Es ist mehr als die Hälfte der Mittel, die alle europäischen Staaten zusammen bereitstellen. Es kann nicht sein, dass Deutschland den größten Teil davon tragen muss.“

Andererseits, wer sollte den größten Teil der Last tragen, wenn nicht Deutschland? Deutschland hat eindeutig am meisten vom freien Markt und der gemeinsamen Währung profitiert. Der Schlüsselfaktor für seine Wohlstandsformel waren jedoch billige Rohstoffe aus Russland, die es selbst abgelehnt hat. Und hier werden Scholz und seine grünen Minister gefragt. Der Bericht für das vierte Quartal des vergangenen Jahres ist da. Die deutsche Wirtschaft ist erneut im Minus – mit 0,4 Pprozent.

Welt-TV berichtet: „Die deutsche Wirtschaft ist nach längerer Stagnation wieder abgesackt. Und auch die Aussichten für die kommenden Monate sehen nicht besser aus. Die Unternehmen in fast allen Bereichen klagen über Nachfragerückgänge, Streiks, Proteste und Verluste. Die Inflation drückt auf die Kaufkraft. Ein guter Zeitpunkt für die Regierung, um über die Wiederbelebung der Wirtschaft nachzudenken. Doch bisher wurde wenig getan.“

Die Politikerin Alice Weidel sagte dazu im Bundestag: „Deutschland befindet sich in einer tiefen Rezession. Es ist das einzige Industrieland, dessen Wirtschaft schrumpft. Daran ist weder Putin schuld, noch die Welt, noch irgendeine erfundene globale Klimakatastrophe. Diese unfähige Regierung ist die einzige, die für die Katastrophe in unserem Land verantwortlich ist.“

Das Ausmaß der Katastrophe ist nicht ganz klar. Aber Carsten Schneider, der Beauftragte für die neuen Bundesländer, hat es diese Woche gewagt, etwas dazu zu sagen. Es ist das erste Mal, dass die Deutschen so ein Geständnis von dem Mann aus der „Ampel“ hören: „Ich möchte ein paar Worte zur realen Finanzlage sagen: wir haben einfach kein Geld mehr. Die Regierung hat in den letzten Jahren 800 Milliarden Euro für Coronavirus und Energiehilfepakete ausgegeben, um die Gas- und Strompreise zu subventionieren. Jetzt ist Zahltag.“

Seit Beginn der Covid-Epidemie bis heute hat der Staat jährlich rund 200 Milliarden Euro für die Unterstützung von Bevölkerung und Industrie ausgegeben. Das sind mehr als vierzig Prozent des Staatshaushaltes. In der Vergangenheit stammte das meiste dieser Gelder aus Sonderfonds. Doch die gibt es nicht mehr, aber die Bürger und Unternehmen, die Unterstützung brauchen, gibt es noch.

Am Donnerstag schlug Wirtschaftsminister Habeck – der große Freund der Ukraine unter den Grünen – vor, mehrere hundert Milliarden Euro Schulden aufzunehmen, einen weiteren Fonds einzurichten und damit die Menschen und Unternehmen für die für alles steigenden Preise zu entschädigen. Doch Finanzminister Lindner wehrte sich, denn er wollte die nächste Generation der Deutschen nicht mit Schulden belasten und die Einstellung der Wähler zu seiner ohnehin schon winzigen Partei, den Freien Demokraten, verderben. Das Gezänk in der Koalition geht weiter, während es an die Tür klopft.

Es ist Polens neuer, längst vergessener alter Außenminister Radek Sikorski, der nach Berlin gekommen ist, um die Beziehungen wiederherzustellen, die allem Anschein nach von den polnischen Nationalisten der Morawiecki-Regierung völlig versaut worden sind.

Unter Tusk kehrt Warschau in die europäische Familie mit ihren liberalen Werten, Rechtsstaatlichkeit, LGBT und anderen Attributen der Demokratie zurück. Was unverändert bleibt, ist sein Hass auf Russland. Und noch etwas, denn Polens Außenminister sagte bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Baerbock in Berlin: „Ich werde die Ministerin auch bitten, dass die deutsche Regierung kreativ über eine Form der Entschädigung für militärische Verluste im Zweiten Weltkrieg nachdenkt.“

Eine 1.300 Milliarden Euro ist die Summe der Reparationen, von der unklar ist, wie die Polen sie unter Morawiecki berechnet haben. Der konfliktreiche Charakter der Beziehungen zwischen Berlin und der vorherigen Regierung in Warschau machte es unmöglich, die Aussicht auf die Erfüllung der Forderungen ernst zu nehmen. Aber jetzt ist alles möglich, denn Baerbock antwortete: „Es ist wichtig, dass wir uns immer der besonderen Verantwortung bewusst sind, die wir als Deutsche gegenüber der Vergangenheit und der Geschichte haben. Das ist auch für mich sehr wichtig. Mein polnischer Kollege hat gerade deutlich gemacht, dass wir auch über kreative Lösungen nachdenken müssen. Genau das wollen wir gemeinsam tun.“

In der Vergangenheit haben Baerbocks Kritiker ihr vorgeworfen, Deutschland zu hassen, und die kreativen Ansätze der Grünen sind aus dem Beispiel bekannt, was sie mit der Wirtschaft angestellt haben. Die Deutschen sollten also vorsichtig sein und diese Kreativen im Auge behalten, sonst drücken die ihnen eines Tages Schulden auf, die sie, wie die Ukraine, nie zurückzahlen können.

Die unmittelbaren Pläne des Kanzlers sind die gleichen wie die von Selensky. Das ist totaler Zufall. Scholz wird die Amerikaner um Geld bitten. Vielleicht für die Ukraine, vielleicht für Deutschland aber in der jetzigen Situation ist das dasselbe. Scholz wird zu dem alten Mann in Washington gehen, sich ihm zu Füßen werfen und ihm sagen, dass es so nicht weitergehen kann – Deutschland ist am Ende seiner Kräfte.

Ende der Übersetzung


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

84 Antworten

  1. @ Deutschland ist am Ende seiner Kräfte.

    Leider ist das noch dem russischen Wunschdenken geschuldet. Das zu begründen, fällt jedem selbst ein. Wem das zu schwer fällt, der frage ganz einfach die Polen. 1.300 Milliarden Euro ist die Summe der Reparationen die man den Deutschen „aus den Rippen“ ziehen will. Und wer das Spielchen schon länger verfolgt der weiß auch schon von Schätzungen, wie hoch die deutschen Investitionen in Polen zu bewerten sind. Was die EU kann in Richtung Russland, kann Polen schon lange.

    Schaun wir mal wie lange es noch dauert, dass die Deutschen ihre Eheringe als Metallspende locker machen.

    1. Die Polen rüsten ja nicht aus Langeweile oder gegen Rußland auf: da steht wohl mal wieder eine Erweiterung an. In welche Himmelsrichtung diesmal? Nur nach Süden?
      Die Grenzfestlegungen nach dem 1. und 2. WK werden grade sehr fluide und die Einzigen, die mal wieder keine Forderungen stellen, sind die „BRD“-linge.

  2. Vielen Dank f die Übersetzung.

    Zwei Zitatauszüge haben mir den Start in den Tag besonders leicht gemacht:

    1.
    „Dabei versuchen sie selbst, die Menschen in Europa davon zu überzeugen, dass das Licht am Ende des Tunnels wahrscheinlich ein russischer Regionalzug sein wird.“

    2.
    „Die unmittelbaren Pläne des Kanzlers sind die gleichen wie die von Selensky. Das ist totaler Zufall.“

    Für letztere Zitierung frage ich höflich an, ob im Ursprungsartikel
    tatsächlich
    von totalem Zufall (und nicht von ‚reinem Zufall)

    die Rede sein sollte, denn mir – wenn ich Worte auf die Goldwaage legte – entspann sich metaphorisch in Anlehnung von Worthülsen wie Demokratie/Sondervermögen/Freiheit/Meinungsfreiheit, usw. die Frage:

    Wollt ihr den totalen Zufall?

    Des Deutschen Antwort bereits jetzt schon geschichtlich bekannt.

    1. das problem ist für den ,,normalo,, nicht greifbar,weil seit jahren was von schulden und bankrott erzählt wird aber die regale noch voll sind,bis auf ein paar ausnahmen.
      der michel geht nicht in die tiefe beri dem thema ist ihm zu kompliziert und icdh höre immer wieder de satz,kann ich nicht ändern,ist mir egal.

    2. Die Deutschen sind doch aufgestanden: 25 Jahre Krieg, von der Bombardierung Belgrads über das Massaker von Kunduz bis zum Sahel-Genozid. Ostfeldzug, Durchhalten, Endsieg, Kampf um Europa. Der deutsche Kanzler beansprucht ein „geopolitisches Europa“ bis zum Kaukasus, und die Außenministerin wähnt sich in der Welthauptstadt Germania: „Ich verstehe Aussenpolitik als Weltinnenpolitik“.

      „Mit ihrem Durst auf Blut und dem Willen zur Rache … Baerbock fällt schlicht aus der Zivilisation und sie sorgt als deutsche Außenministerin dafür, dass man in der Welt auch Deutschland erneut für aus der Zivilisation gefallen hält: ein grausames, barbarisches und unzivilisiertes Land, repräsentiert von einer grausamen, barbarischen und unzivilisierten Außenministerin.“
      — RT DE – 24 Okt. 2023
      https://rtde.website/meinung/184796-baerbock-im-blutrausch-kein-humanitaerer/

      Die Deutschen sollten nicht „aufstehen“, sondern sich setzen und wieder beruhigen. Frage ist einzig, ob es möglich ist, ihnen ihre hemmungslose und unendliche Kriegswut auszutreiben, ohne daß russische Panzer nach Berlin müssen.

      1. Sie würden wohl auch einem halberfrorenen Obdachlosen raten: „hilf dir selbst, dann hilft dir Gott…“

        Die Deutschen sind einfach müde und kaputt gespielt von all dem ideologischen Psychoterror, mit dem man sie seit zwei Generationen überzieht.

        Die, die diese große Schei$$e im Namen der Deutschen anrichten, sind in Wahrheit Antideutsche, die Deutschland und das deutsche Volk komplett ruinieren wollen.

        1. Sie fangen an, müde und kaputt zu werden nach 25 Jahren Kriegsführung gegen die halbe Welt, die sich nun dem unvermeidlichen „Endsieg“ nähert. Psychoterror gibt es nur von diesen kriegswütigen, chauvinistischen, größenwahnsinnigen kleinen Pimpfen der „Mehrheitsgesellschaft“ gegen jeden, der es wagt, Widerworte zu äußern.

          Sie bezeichnen nun diese „Mehrheitsgesellschaft“, die es so wollte und so will, als „Antideutsche“, die Kritiker dieser „Mehrheitsgesellschaft“ und ihrer Schandtaten bezeichnen Sie auch als „Antideutsche“. In Wirklichkeit sind Sie antideutsch, da Ihnen jede Identifikation mit diesem Land, auch im Schlechten, um es ändern zu können, und jedes Verantwortungsgefühl für diese Land völlig fehlt.

          1. Die Deutschen sind ein Volk mit nahezu unendlichem Vertrauen in das Recht. Und wenn im Grundgesetz steht, dass die Bundeswehr keine Angriffskriege führen darf, dann vertrauen sie darauf, dass dies auch so eingehalten wird und sie sich gar nicht darum zu kümmern brauchen, weil es ja so „im Gesetz“ steht.

            Wenn dann einfach das Gegenteil durchgezogen wird – dann geht der Deutsche nicht in Massen auf die Barrikaden, sondern er ist erst einmal verwirrt…: wie kann das sein, dass es gemacht wird, obwohl es doch verboten ist? Die Zeit, die der Deutsche braucht, um seiner Verwirrung – die ausdrücklich noch von der vollen Medienmacht verstärkt wird – wieder Herr zu werden, hat die Politik schon längst genutzt, um Nägel mit Köpfen zu machen – sprich: in Ex-Jugoslawien Krieg anzufangen.

            Ich habe mich als Deutscher mein ganzes Leben mit unseren Charaktereigenschaften, Befindlichkeiten, Unzulänglichkeiten aber auch Stärken befasst (bzw. befassen müssen). Von daher kann ich sagen:

            Sie haben kein Recht, den Stab über die Deutschen zu brechen. Ihre unablässig verdammende Wortwahl disqualifiziert Sie.

            1. Tut mir leid, solche Deutschen sind mir noch nicht begegnet. Sie scheinen zu glauben, wir wären gewöhnlich zunächst sehr brave gutgläubige Kinder, um dann direkt in die Demenzstation zu wechseln. Mit der Ansicht brechen Sie den Stab über die Deutschen. Ein Volk, das 25 Jahre Krieg führt und aus Unmündigkeit gar nicht merkt, daß es das tut, wäre eine Gefahr für die Welt und gehörte dauerhaft entwaffnet und unter Besatzung und Vormundschaft.

              Wir haben hier Millionen echter Monster und Nazis, wie schon einmal in der Geschichte, und die sind alles andere als dumm oder uninformiert. Die gehören bekämpft. Und es ist schon unverschämt, wenn Sie die Deutschen, die nicht so sind – auch sehr viele – für diese Monster einfach mit zu vereinnahmen versuchen.

              1. Hören Sie doch mit diesen blödsinnigen Projektionen auf. Wo führt den bitte „das Volk“ seit 25 Jahren Krieg?

                „Das Volk“ ist zum größten Teil sogar über die Maßen gestört pazifistisch; es will Konflikte sogar dann „harmonisch“ klären, wenn die Zeichen längst auf Sturm stehen. Nur den eigenen Volksgenossen gegenüber darf es gern auch mal etwas „zupackender“ werden.

                Nein, „das Volk“ führt keinen Krieg außer gegen sich selbst; „das Volk“ arbeitet sich die Seele aus dem Leib; und „die Regierung“ nimmt „das Steuergeld“ und führt damit ihre beschissenen Kriege.

                „Das Volk“ führt ja nicht einmal mehr als „die Bundeswehr“ Krieg, weil es „die Bundeswehr“, seit von Guttenberg „die Wehrpflicht“ aussetzte, in ihrer ursprünglichen Form gar nicht mehr gibt.

                Okay, seit ich las, mit welchen begleitenden Worten sie ihren Namibia-Link kommentierten kann ich mir ungefähr vorstellen, aus welcher Ecke sie kommen; wahrscheinlich aus einer ähnlichen, wie Rainer Rupp.

                Von daher habe ich ein wenig – nun ja, nicht unbedingt Nachsehen, auch kein Verständnis, aber – ich denke ich kann ihren Deutschen-Hass einordnen.

              2. @ Marco Polo

                Hier die Wahlergebnisse aus dem Jahr des deutschen Blutrausches:

                Bundestagswahl 2013
                CDU 41,5
                SPD 25,7
                Grüne 8,4
                FDP 4,8
                Kriegsparteien 80,4 % der Wähler
                Wahlbeteiligung 71,5 %
                Kriegsparteien 57,486 % der Wahlberechtigten

                2013 standen die Deutschen mit Merkel als Patin der Kopfabschneider bis zum Hals in syrischem Blut, und dann ging es beim €-Maidan mit der wiederentdeckten Nazibegeisterung wieder. Die Deutschen waren teils irre vor Kriegswut und Lust auf Blut, teils haben sie so etwas als völlig normal hingenommen. Es war gruselig.

                Und bei der Wahl hat die Hälfte der Deutschen ausdrücklich Krieg gewünscht, die alten Kriege abgesegnet und neue bestellt.

                1. Der einzige, der hier etwas absegnet und neu bestellt, ist der militärisch-industrielle Komplex und westliche Finanzkonzerne. Das Volk wird manipuliert, bis es nicht mehr weiß, ob es Männlein oder Weiblein ist.

                  Wer jeden Tag 5:30 Uhr aufstehen muss, um für einen halben Hungerlohn geradeso die Miete bezahlen zu können, der hat einfach keine Zeit, sich intensiv mit dem Abgleich der offiziellen Meldungen mit den alternativen Medien zu beschäftigen; der fällt 22:30 todmüde ins Bett und ist dankbar, wenn er von finanziellen Alpträumen verschont bleibt.

                  Ich kann auch gern ihre Statistik aufgreifen und ihnen zeigen, wie man das mit den Deutschen macht: bei der Bundestagswahl 2021 – 5 Monate vor Kriegs“beginn“ im Donbas – lautete der Wahlslogan der Grünen
                  „Keine Waffen und Rüstungsgüter in Kriegsgebiete“.
                  Bei dieser Wahl bekamen die Grünen so viele Stimmen, wie noch nie.

                  Heute liefert keiner lieber, als die Grünen.

                  Ich sage Ihnen, das deutsche Volk wird beschissen und betrogen, wie man es sich nicht vorstellen kann.

                  Und jetzt kommen noch Sie daher, und kübeln ihren ganzen Hass darüber aus…

                  Nastrovje! :-/

                2. @ Marco Polo

                  Wie wird das Volk manipuliert und durch wen? Das NDR-Radio war jedenfalls in seiner Kriegswut, Unverschämtheit, Niedertracht und Gehässigkeit völlig offen.

                  „Unsere Sicherheit am Hindukusch verteidigen“, über ferne Länder herfallen, die uns nie etwas getan haben, es macht Spaß, Unrecht zu tun, und keiner kann uns was. Dieser Appell an die niedersten Instinkte zieht nur bei denjenigen, die ausreichend davon haben.

                  Die Grün*innen sind nun seit 25 Jahren in Kriegswut, sie wollten keine Waffen schicken, wenn sie nicht selber mitspielen dürfen. „Auslandseinsätze“. Davon, daß sie die beenden wollen, war keinesfalls die Rede.

                  Noch extremer als die Grün*innen ist nur unsere „Zivilgesellschaft“: Die hätten gern so viele weitere „Interventionen“, Iran, Nordkorea, Türkei, zurück nach Afghanistan, daß selbst StraZi und Kiesewetter schwindelig würde. Zuerst aber Ostfeldzug und Putin stürzen.

                  Diese „netten, gepflegten Nazis von nebenan“ kübeln ihren Haß über jeden, der nicht mitspielen und mitlügen will, und nutzen gegenüber Widerspenstigen alle Mittel der Schikane, Verleumdung und Verfolgung, die sie haben. Die sind im Alltag die Plage, während sich die stattliche Verfolgung doch sehr in Grenzen hält.

                  „Manipuliert“ und „beschissen und betrogen“ werden die ganz sicher nicht. Die sind noch weitaus extremer als unsere Bundesregierung und ihre Medien, die immer wieder unter Druck geraten, da sie nicht jeden Kriegswunsch erfüllen können.

                3. Die Mehrheit in Deutschland ist und war schon immer konservativ.

                  Die Grünen entsprechen 0.15% der Gesamtbevölkerung. Allerdings teilen bis zu 80 Prozent aller Medienschaffenden (ÖRR) grüne Positionen.

                  Das ist die wahre Hausmacht der Grünen, nicht die Zivilgesellschaft.

                  „Noch extremer als die Grün*innen ist nur unsere „Zivilgesellschaft“: Die hätten gern so viele weitere „Interventionen“, Iran, Nordkorea, Türkei, zurück nach Afghanistan“

                  Für diese Aussage hätte ich gern einen Beleg. Und zwar nicht irgendeine popelige Aussage irgend eines „Repräsentanten“ der „Zivilgesellschaft“, und auch nicht ein plepsiges „die müsste man alle platt machen“, sondern ein eindeutiges und statistisch aussagekräftiges Umfrage-Ergebnis, aus dem zweifelsfrei hervorgeht, dass die Mehrheit der Deutschen gern Krieg in Iran, Nordkorea, der Türkei (dem Lieblingsland von Claudia Roth 😉 ) und Afghanistan führen würden.

                  Machen Sie sich keine Mühe – das gibt es mit Sicherheit nicht.

      2. ….Die Deutschen sollten nicht „aufstehen“, sondern sich setzen und wieder beruhigen. Frage ist einzig, ob es möglich ist, ihnen ihre hemmungslose und unendliche Kriegswut auszutreiben, ohne daß russische Panzer nach Berlin müssen……

        Das passt wie die Faust aufs Auge !
        🌹👍😍

    1. ääääh, da muss ich VIELLEICHT kurz einhaken?
      ??Das meiste Geld wird für einen wie auch immer gearteten „Sozialstaat“ rausgeworfen…!???
      Möchtest du über diesen Satz vielleicht nicht nochmal NACHDENKEN????
      Vor allem auch im Lichte deiner nachfolgenden Ausführungen über AKTIENSPEKULATION!!!

      mit einer BÖRSENUMSATZSTEUER INTERNATIONAL von nur 1% hätten wir ALLE!!!! Probleme im Griff!

      Aber ich will sowas nicht ausdiskutieren ( schwalle andere voll), sowas macht mir echte Kopfschmerzen

  3. Ukrainischer Pöbel-Botschafter Melnyk will plötzlich Verhandlungen

    https://unser-mitteleuropa.com/130481#comment-159310

    Melnyk auf Bystron-Kurs!

    Der ehemalige Botschafter der Ukraine in Deutschland, Andrij Melnyk, bekannt vor allem durch übelste Kriegstreiberei und Pöbeleien gegen deutsche Politiker, will plötzlich Friedensverhandlungen statt Endsieg.

    Das aber war von Anfang an ausgerechnet die Linie der AfD im Bundestag aus der Feder der Außenpolitiker Bystron und Gauland.

    Melnyk heizte als Ukrainischer Botschafter den öffentlichen Diskurs in Deutschland heftig an. Er forderte Waffenlieferungen und bedingungslose Unterstützung der Ukraine.

    Menschen, die ihm widersprachen, kanzelte er öffentlich ab, selbst der Kanzler war vor ihm nicht sicher, den beschimpfte er als „beleidigte Leberwurst“.

    Nun schlägt Andrij Melnyk während seines Berlin-Besuchs völlig neue Töne an: Man sollte verhandeln, sogar Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin scheinen nicht länger undenkbar.

    Die Rückkehr an den Verhandlungstisch hat der Außenpolitische Sprecher der AfD, Petr Bystron, seit Tag eins gefordert – und wurde dafür von Melnyk immer wieder öffentlich attackiert.

    Melnyk bezeichnete Bystron in einem Tweet gar als „verrückt“.

    Jetzt kommt alles genau so, wie von der AfD von Anfang des Konflikts gefordert.

    Offenbar waren die Friedensinitiativen der AfD das Gegenteil von „verrückt“.

    Die Realität zwingt die Konfliktparteien zurück an den Verhandlungstisch.

    Hätte man auf die Oppositionspartei gehört und schon vor Jahren diesen Weg eingeschlagen, statt ständig weitere Waffen zu liefern, hätten unzählige Tote verhindert werden können.

    Zahlreiche Vorschläge der AfD-Fraktion, die unter Bystrons Federführung als Außenpolitischem Sprecher entstanden, fordern einen Verhandlungsfrieden.

    Solche Forderungen schlug die Ampel-Regierung angepeitscht von den Kriegstreibern Melnyk, Strack-Zimmermann oder Baerbock stets in den Wind.

    Aggressionspolitik gescheitert

    „Direkte Gespräche zwischen Russland und der Ukraine“ seien laut Melnyk zwar vorerst ausgeschlossen, doch die Notwendigkeit von Verhandlungen erkennt auch er.

    Was Melnyk sich vorstellt: „Eine strategische diplomatische Initiative“, die „die USA, Deutschland, Großbritannien, aber auch China“ einbinde.

    Es brauche nun „neue, echte Impulse für Diplomatie“, so der Diplomat weiter. ….ALLES LESEN !!

  4. „Deutschland hat eindeutig am meisten vom freien Markt und der gemeinsamen Währung profitiert.“
    Nein. Der mediane Deutsche ist einer der ärmsten Europäer überhaupt. Der Club Mediterranee hat profitiert (siehe bswp. unbesicherte, unverzinste Target-Salden) und die multinationalen Konzerne. Das Realeinkommen in der BRD ist spätestens seit Einführung des Euros nur gesunken. Der Euro selbst hat einen enormen Kaufkraftverlust erlitten (kann man auch als Sachwertinflation beschreiben): seit 2000 (Euro-Einführung) ist bspw. Gold um +500% gestiegen, die Immobilienpreise in der „BRD“ auch mit jährlich >10% – nur die Einkommen nicht….

    1. Die Einkommen haben sich kaufkraftbereinigt kaum verändert. Dass die Deutschen relativ Vermögensarm sind liegt an der tendenziell hohen Risikoaversion: Mietwohnung statt Eigentum, renditelose Umlagerente statt Kapitalsystem und Papiergeldeinlagen statt Sachwerte wie Gold, Immobilien oder Aktien.

      1. Durchschnittsnettolohn BRD: 2.165 €/Monat; Kaufpreis Eigentumswohnung Durchschnitt 5.500€/qm, in Ballungsräumen auch gerne 10.000/qm. Ja, liegt nur am mangelnden Risikowillen. Zins derzeit <4%. 500.000 € für 50 qm Wohnung in München: rund 1.500€ pro Monat nur Zinsen ohne Tilgung bei 50.000€ Eigenkapital. Ja nee, is klar. Von den übriggebliebenen 600€ im Monat heizen Sie dann, zahlen Strom und Hausgeld und ernähren sich noch. Geht alles – mit dem nötigen Risikobewußtsein…
        Muss natürlich nicht München sein: Thüringen ist viel billiger. Nur sind Sie da einfach arbeitslos. Aber mit dem nötigen Risikobewußtsein…

        1. Und was die total sicheren Sachwerte-Aktien angeht: da habe ich auch schöne Beispiele: EON – im Jahr 2000 als regelrecht „mündelsicher“ geltend: Kurs damals 19€. Heute: 12€. Schöne Kapitalvernichtung. Nicht mal mit Sparbuch zu schaffen…
          Oder die bekannte Volksaktie Telekom: der Ausgabekurs 1996 war 14,57€ (umgerechnet) Heute: 12€. Eine Volksverarschungsaktie?
          Das Einzige, was Geld gebracht hätte, wäre ein Indextracker DAX gewesen: in 23 etwa verdoppelt. Das hätte ein 3% Festgeld o.ä. im gleichen Zeitraum aber auch geschafft (Zins+Zinseszins).

          1. Bei EON vergisst du die relativ hohen Dividendenzahlungen jedes Jahr, die gleichen den Kursverlust mehr als aus. Aber was will man mit einer Aktie? Ich kann mir aus Apple rauspicken: 45.000% in 20 Jahren. Oder warum nicht einen dieser bösen multinationalen Konzerne von denen du geschrieben hast, die machen doch so riesige Gewinne. Besser ist es aber das Risiko zu streuen.
            Der DAX hat sich seit 2000 mehr als verdoppelt, je nach Tag im Jahr 2000 sogar verdreifacht. Aber das Jahr 2000 war auch ein ungünstiger Zeitpunkt. Wenn man den Kauf zu je 1/3 auf 1999, 2000 und 2001 verteilt hätte sähe es deutlich besser aus.

            1. 1.) Zwangsduzen Sie, wen Sie wollen – aber mich nicht
              2.) die ach so tollen Dividenden heben die Durchschnittsrendite bei Eon auch nur auf 3,2% per annum – aber immer beim Risiko eines möglichen Totalverlustes oder Aktiensplitts (wie Uniper-Besitzer gerade feststellen mussten)

              1. 1) Wo sind wir denn hier?
                2) Merkst du nicht deinen Widerspruch? Du schimpfst über die Profite „multinationaler Konzerne“ aber als Geldanlage fällt dir dann ein deutscher Energieversorger ein.

        2. Für das aktuelle Vermögen wäre eine Wohnung in München sehr positiv. Die Preise sind ja noch nicht lange auf dem aktuellen Niveau und niedrige Zinsen gab es auch lange.
          Außerdem gibt es noch mehr als München und Thüringen. In München sind übrigens die Gehälter und Mieten höher als im Bundesdurchschnitt, deine Rechnung ist also überhaupt nicht Praxisrelevant.

          1. Na dann ist ja alles toll in der „BRD“, jeder verfügt über genügend eigengenutzten Immobilienbesitz und auch ganz gerecht verteilt. Und falls nicht: dann war ´s die mangelnde Risikobereitschaft. Mahlzeit.

            1. Man bekommt halt was man verdient wenn man zur Miete wohnt, kein Geld anlegt und sich auf das gesetzliche Rentensystem verlässt. Wo soll denn da irgendein Vermögen herkommen??? Denkst du die Rentenpunkte könnten sich vermehren?

          1. Die Bundeszentrale für politische Bildung ermittelte von 2010 bis 2020 einen nominalen Lohnzuwachs von 23,6%. (Der Reallohn stieg im gleichen Zeitraum allerdings nur um 11%, also 1,1% pro Jahr. Und was von den offiziellen Inflationsraten zu halten ist, die in die Berechnung des Reallohns eingehen, das weiß jeder.)
            Der Häuserpreisindex stieg übrigens von 2010 bis 2020 um satte 61%, bis 2022 sogar um 96%. Als Lohnabhängiger können sie sich inzwischen eben nur noch die Hälfte bis 2/3 eines Hauses leisten, dass sie sich vor gut 20 Jahren noch zu 100% leisten konnten. Damit hat sich ihre Kaufkraft einfach massiv verringert, obwohl ihr Lohn angeblich gestiegen ist.

            1. Was ist an 1,1% Reallohnzuwachs (also nach Inflation!) schlecht? Das ist der Durchschnitt über alle Altersgruppen vom Lehrling bis zum Rentenanwärter. Normale Berufsaufsteiger haben also höhere Lohnzuwächse.
              Und 2010 als Referenzpunkt für Häuserpreise zu nehmen ist irreführend. Das war kurz nach dem Platzen der Immobilienblase, da waren die Preise am Boden. Die Wohneigentumsquote ist übrigens in den letzten 20 Jahre nicht gefallen. In der ärmeren Bevölkerungshälfte hatten noch nie viele Menschen Wohneigentum, das war auch vor 50 Jahren nicht besser. Immobilien waren schon immer relativ kostspielig.

              1. „Und 2010 als Referenzpunkt für Häuserpreise zu nehmen ist irreführend. Das war kurz nach dem Platzen der Immobilienblase, da waren die Preise am Boden. “
                Wie meist von Ihnen frei erfunden: Häuserpreisindex bewegte sich zwischen 2000 und 2010 durchgängig zwischen 81,2 und 84,4. Welche Ihrer angeblichen Blasen soll denn da geplatzt sein? Oder versuchen Sie durchgängig eine Parodie auf die Weisheiten irgendwo zwischen Fratzscher und INSM abzuliefern? Das wäre gelungen…

  5. Ukrainische Parlamentsabgeordnete Schilowa zum Bürgerkrieg in der Ukraine

    https://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2014/08/20/ukrainische-parlamentsabgeordnete-schilowa-zum-burgerkrieg-in-der-ukraine/

    BEITRAG VOM AUGUST 20, 2014

    Ein wichtiges Dokument: Ein Mitglied des Ukrainischen Parlaments, Frau Viktoria Schilowa, wandte sich in einem Video an die Öffentlichkeit über die grundsätzlichen Fragen des andauernden Bürgerkrieges in der Ukraine.

    Ihre Rede beinhaltet wertvolle Informationen über die tatsächliche Anzahl der durch die ukrainischen Armee erlittenen Verluste, die durch die Poroschenko Regierung gegenüber der Öffentlichkeit verheimlicht werden

    Heute sind die Mörder in unserer Regierung

    Wir, die ukrainischen Menschen haben den Janukowitsch-Dieb (der vorherige Präsident) durch Poroschenko, den Mörder ersetzt!

    Und heute denkt unsere Regierung, dass die Mehrheit der ukrainischen Menschen durch die Propaganda des nationalen Fernsehens gehirngewaschen ist.

    Ich möchte sie enttäuschen: Die neueste unabhängige soziale Umfrage ergibt, dass 75 % der Ukrainer gegen den Krieg sind.

    Die meisten von ihnen fürchten, Ihre Meinung in der Öffentlichkeit zu sagen, weil sei eingesperrt, verhört, gekidnappt oder sogar getötet werden könnten.

    Alles kann in der Ukraine heute geschehen, weil wir Diebe durch Mörder ersetzt haben!

    Was geschieht im Donbass? Acht Millionen Menschen sind unter Beschuss; sie nennen mich einen Terroristen, aber was werden sie darüber sagen, was die Soldaten der 27. 79. und 24. Brigade tun, wenn sie zurückkommen?

    Was sagt Nadeshda Sawtschenko? Nun, sie sagt, dass im Donbass dieselben Ukrainer leben, unsere Brüder, dieselben Menschen, die in Lwow, in Iwano-Frankowsk und in Kiew leben und sie sind ganz bestimmt keine Terroristen!

    Sie sind Rebellen, Bergarbeiter, unsere Bürger.

    Aber natürlich wird das nicht in unserem nationalen TV gezeigt. Einzig, weil alle diese TV-Kanäle den Oligarchen gehören!

    Alle unsere nationalen Fernsehsender gehören unseren größten Oligarchen-Feinden.

    Zu den realen Zahlen der Verluste im ukrainischen Krieg:

    Kennen Sie die reale Zahl der getöteten Zivilisten? Ich werde es Ihnen erzählen. Und es ist die Wahrheit.

    Es sind ungefähr 6.000 Zivilisten getötet worden.

    Jeden Tag werden etwas 170 bis 200 Menschen getötet.

    Die ukrainische Armee tötet sie mit 122-mm-Mehrfachraketenwerfern, nur weil ihnen erzählt wurde, sie würden gegen russische Terroristen kämpfen.

    Nur weil es ihnen so von Poroschenko und dem nationalen TV erzählt wurde. ….ALLES LESEN !!!

  6. „Am Donnerstag schlug Wirtschaftsminister Habeck – der große Freund der Ukraine unter den Grünen – vor, mehrere hundert Milliarden Euro Schulden aufzunehmen, einen weiteren Fonds einzurichten“

    Es steht garantiert in keinem Märchenbuch und selbst der kleinste deutsche Hosenmatz weiß (vorausgesetzt seine Eltern lehren ihn den vernüntftigen Umgang mit redlich verdientem Geld), das neue Schulden machen um alte zu begleichen der Weg ins finanzielle Desaster ist.
    Frage – was hat man Habeck in jungen Jahren beigebracht ?

    „Doch Finanzminister Lindner wehrte sich, denn er wollte die nächste Generation der Deutschen nicht mit Schulden belasten“

    Die ’nächste‘ Generation ?? Hallo ???
    Die deutsche Politik hat doch schon seit Jahrzehnten dafür gesorgt, dass die Pro-Kopf-Verschuldung (stand 31.12.2022) bei sagenhaften 28.000€ steht. Kloppt Habeck/Lindner endlich die Tonne und entfernt weitere Studienabbrecher, sonstige Polit-Dilettanten. Dann haben unsere Kinder und deren Kinder vielleicht ansatzweise einen Ausblick auf eine etwas bessere Zukunft.

  7. Scholz und diese unfassbaren Irren das ist übler krimineller politischer Sondermüll der umgehend beseitigt werden muss !!

    Es ist unnötig noch weitere Tatbestände dessen was diese korrupten Landes und Volksverräter aufzuzählen und zu beweisen in welchem Umfang hier richtig masswiv belogen und betrogen wird.

    Ich wünschte unser Land wäre über Jahrzehnte nicht zu dieser gebückten Haltung erzogen worden denn es braucht nun Menschen mit einem Gefühl von Anstand von Moral mit Verantwortung aber auch mit dem nötigen Mut um nun das zu tun was überfällig ist.

    DIESER ABSCHAUM MUSS WEG DENN ES SIND DREISTE GEFÄHRLICH LINKE FASCHISTEN DIE ALL DAS ZERSTÖREN WOFÜR SIE ZU DUMM ZU FAUL SCHLICHT ZU UNFÄHIG SIND UM SO ETWAS AUFBAUEN ZU KÖNNEN !!

    1. *Scholz und diese unfassbaren Irren das ist übler krimineller politischer Sondermüll der umgehend beseitigt werden muss !!

      Es ist unnötig noch weitere Tatbestände dessen was diese korrupten Landes und Volksverräter aufzuzählen und zu beweisen in welchem Umfang hier richtig masswiv belogen und betrogen wird.

      Ich wünschte unser Land wäre über Jahrzehnte nicht zu dieser gebückten Haltung erzogen worden denn es braucht nun Menschen mit einem Gefühl von Anstand von Moral mit Verantwortung aber auch mit dem nötigen Mut um nun das zu tun was überfällig ist.

      DIESER ABSCHAUM MUSS WEG DENN ES SIND DREISTE GEFÄHRLICH LINKE FASCHISTEN DIE ALL DAS ZERSTÖREN WOFÜR SIE ZU DUMM ZU FAUL SCHLICHT ZU UNFÄHIG SIND UM SO ETWAS AUFBAUEN ZU KÖNNEN !!*

      Sie scheinen mir bereits reichlich radikalisiert, ich hoffe dass Sie ihre verklausulierten Gewalt- und Umsturzphantasien nur an der heimischen Tastatur ausleben. Aber wenns Ihnen hilft ists ja prima.

      1. Es sind die Nazis, die „reichlich radikalisiert“ sind. Sie werden nach ihrem regenbogenfarbenen Horrorclownskostüm „liberale“ oder „linke“ Faschisten genannt, aber unter ihrem neuen Markenauftritt sind es die gleichen Nazis und Faschisten wie damals. Und die müssen entnazifiziert und entsorgt werden. Da ist sich die zivilisierte Welt einig, ob Rußland, Afrika oder USA:

        „In unseren Schulen, Nachrichtenredaktionen und sogar in den Vorstandsetagen unserer Unternehmen gibt es einen neuen linksradikalen Faschismus, der absolute Gefolgschaft verlangt. Wenn Sie seine Sprache nicht sprechen, seine Rituale nicht ausführen, seine Mantras nicht rezitieren und seine Gebote nicht befolgen, dann werden Sie zensiert, verbannt, auf die schwarze Liste gesetzt, verfolgt und bestraft.“
        — Donald Trump, Mount-Rushmore-Rede, 4.7.2020

        „Wir sehen nicht bloß Neonazismus. Wir sehen, wie sich echter Nationalsozialismus in immer mehr europäischen Ländern ausbreitet“
        — Sergej Lavrov, 14.3.2023

        „Das ist doch Wahnsinn! Diese herrschende Klasse in Washington muß also verschwinden! Das Problem ist, wie wird man sie los? Wie entsorgt man sie? Wie vertreibt man sie von der Macht? Das ist es, was geschehen muß.“
        — Col. Douglas Macgregor, US-Präsidentenberater a. D. (3.9.2023)

        https://sascha313.wordpress.com/2023/09/03/col-mcgregor-die-ukraine-wird-vernichtet/

        1. Ja ja alles Nazis außer Mütterchen Russland. Sorry wenn da alle außerhalb der prorussichen Propagandabubble nur Müde gähnen. Aber Message angekommen, in westlichen Medien wurde wahrgenommen dass Russland die Nazikeule jetzt auch verstärkt gegen die Balten schwingt.

          1. Trump und Macgregor sind sicher „von nichtarischer Gesinnung“. Aber Russen? Hier haben Sie noch einen „Russen“ mehr:

            „Ich dachte, daß der Nationalsozialismus in Deutschland vorbei ist. Aber es scheint, daß Ihre Praktiken sich nicht von den Nazi-Praktiken der Vergangenheit unterscheiden.“

            „Merkel, Sie betreiben Nazi-Praktiken gegen meine türkischen Brüder, die dort leben, gegen meine Minister und Abgeordneten, die dorthin gehen.“

            „Ich dachte, daß der Nationalsozialismus in Deutschland vorbei sei, aber es stellt sich heraus, daß er immer noch andauert. Er ist immer noch im Gange, das ist klar.“

            „Ihr wendet gerade Nazi-Maßnahmen an.“

            „Wenn wir sie Nazis nennen, werden sie [EU] unangenehm. Sie versammeln sich in Solidarität. Besonders Merkel.“

            — Recep Tayyip Erdoğan, Übersetzung. Belege (Auswahl):

            ”Oh Germany, you have nothing to do with democracy. Your practices are no different than the Nazi practices of the past. … We don’t want to see that Nazi Germany. We thought it was high time Germany abandoned such practices, but we were mistaken.”
            ”I thought that Nazism has ended in Germany. But it seems your practices are no different from the Nazi practices of the past,”

            — Recep Tayyip Erdoğan, 5.3.2017, Abdi İpekçi Spor Salonu, İstanbul
            By SCF -March 6, 2017
            https://stockholmcf.org/german-justice-minister-calls-erdogans-nazi-remarks-absurd/

            “Merkel, you are engaging in Nazi practices against my Turkish brothers who live there, against my ministers and deputies who go there.”

            — Recep Tayyip Erdoğan, 19.3.2017, İstanbul
            By SCF -March 20, 2017
            [https://stockholmcf.org/merkel-says-turkey-must-put-an-end-to-unacceptable-nazi-remarks-against-germany/]

          2. @DnRI
            „a ja alles Nazis außer Mütterchen Russland.
            Sorry wenn da alle außerhalb der prorussichen Propagandabubble nur Müde gähnen.“

            Einbildung ist auch eine Bildung – „ALLE außerhalb der prorussischen Bubble“? Sind die „ALLE“ mit ihnen in einem Raum?

            „Aber Message angekommen, in westlichen Medien wurde wahrgenommen dass Russland die Nazikeule jetzt auch verstärkt gegen die Balten schwingt.“

            So, so – Geschichtsunterricht bei ihnen immer ausgefallen? Die baltischen Nazis sind weltberühmt – schon seit Jahrzehnten konnte man das sehen/hören/lesen & WISSEN!
            Nur Klein@DnRI nicht – so bricht sich die Nazi-Gesinnung doch immer wieder Bahn & wenn es nur im Maulheldentum ist….

      2. „Sie scheinen mir bereits reichlich radikalisiert, ich hoffe dass Sie ihre verklausulierten Gewalt- und Umsturzphantasien nur an der heimischen Tastatur ausleben. “

        Hui – wohlstandsverwahrlost & leider ungebildet – wer Kritik nicht unterscheiden kann von „Umsturzphantasien“ sollte sich noch mal den Film: „Die Körperfresser“ von 1972 anschauen….

  8. Versuchen Sie sich gern mal in das Konzept negativer Realzinsen einzudenken. Deutschland ist eines der Länder mit der niedrigsten Verzinsung von Staatsanleihen überhaupt.

    *selbst der kleinste deutsche Hosenmatz weiß* dass wirtschafts- und geldpolitische Maßnahmen eines Staates nicht mit der verantwortungsvollen Finanzplanung von Privatpersonen vergleichbar sind.

    1. @DnRl
      „dass wirtschafts- und geldpolitische Maßnahmen eines Staates nicht mit der verantwortungsvollen Finanzplanung von Privatpersonen vergleichbar sind.“

      Das mag sein. Ich schrieb ja nicht von Privatschulden, die sich Leute aufhalsen, sondern von der rechnerischen Prokopf-Verschuldung, entstanden durch die Staatsverschuldung, herbeigeführt durch Politiker, die unser Geld sorgenfrei aus dem Fenster schmeißen.

      https://www.gold.de/staatsverschuldung-deutschland/

      1. „Geld zum Fenster rausschmeißen“ ist relativ. Sicher finden Sie im jedem Staatshaushalt Ausgaben welche nicht ihren persönlichen Vorlieben entsprechen. Da mag wer anders aber ganz anders sehen. Die 30-40% des Staatshaushalts, die Russland gerade in seinen Angriffskrieg steckt empfinden Sie aber nicht als Verschwendung der gesellschaftlichen Produktivität?

        Wundert es Sie dass die Schuldenquote Deutschlands deutlich niedriger ist als vor 10-15 Jahren? Die absoluten Zahlen bedeuten bei einem Tauschmittel mit relativem Wert herzlich wenig.

        1. @DnRI
          „Wundert es Sie dass die Schuldenquote Deutschlands deutlich niedriger ist als vor 10-15 Jahren?“

          Interessant – gerade wenn man behauptet, RF würde 30-40% seines Staatshaushaltes für „Krieg“ ausgeben… haben Sie schon mal nach der Staatsverschulden der RF gesehen – im Vergleich zu DE?

  9. „Frage – was hat man Habeck in jungen Jahren beigebracht ?“

    Ich vermute mal, er war auf einer Waldorfschule und hat dort so Sachen wie
    „Seinen Namen tanzen“ gelernt.

    Wer von anderer Leute Geld lebt, muß sich um so lästige Dinge wie Finanzen und
    Insolvenzen keinerlei Gedanken machen. Seine Entscheidungen haben ja auf seine Finanzen
    keinerlei Auswirkungen. Pleite gehen immer die anderen.

  10. Diese Politik folgt nicht dem totalen Zufall. Sie ist gewollt.
    Die Menschen in Deutschland sollen verarmen und sich verschulden, dazu sind die hohen Energiekosten gerade recht und ihr Hab und Gut wird dann an BlackRock, Gates und die Jünger von Schwab billig verscherbelt werden.
    Der Krieg füllt jetzt schon die Kassen der Rüstungskonzerne in US Besitz.
    Der Plan den BlackRock für die Ukraine ausgeheckt hat gilt auch für Deutschland und dem Rest der EU. Deshalb darf der Krieg nicht enden bevor wir nicht alle ruiniert sind.

    Der Artikel ist drollig, weil er nicht thematisiert, dass diese schlechte Politik einem Plan folgt, der uns absichtlich ins Verderben führt, damit der Great Rest durchgeführt werden kann.

    1. Drollig ist, dass Sie denken der Weg einer Integration und des Zusammenstehens in Europa „führe ins Verderben“ wärend Sie das russische Opfern 100.000er Bürger und vieler 100Mrd$ für einen selbstgewählten Angriffskrieg als „Erwachen der souverain Nation“ zelebrieren.

      1. „Aber Deutschland, wie es jetzt ist, ist keine biologische Einheit. Deutschland wird erst sein, wenn es Europa ist. Ohne die Macht über Europa müssen wir verkümmern. Deutschland ist Europa. … Aber wir brauchen Europa, und seine Kolonien. Deutschland ist immer nur ein Anfang.“

        — Adolf Hitler, nach: Hermann Rauschning, Gespräche mit Hitler, Europa Verlag AG Zürich 1940, S. 30
        https://epdf.pub/gesprche-mit-hitler.html

      2. Werner Daitz (27.9.1944):
        Der Europagedanke nach der “Rücknahme” der deutschen Truppen

        Durch die Rücknahme unserer Truppen von den Randgebieten der Festung Europa auf das Kerngebiet, die Reichsgrenzen, werden nun die bisher attentistischen Länder Europas den antieuropäischen Mächten … vorübergehend preisgegeben.
        […]
        Jetzt erst, durch den deutschen Rückzug, wird das neue Europa geboren! Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo Deutschland überhaupt erst eine wirkliche Europa-Politik beginnen kann. … Wir müssen es ebenso machen wie die Partei es in der Kampfzeit machte: durch Predigt und Presse! Die stärkste Führungsmacht ist nicht der dicke Knüppel, die Gewalt, sondern die Weltanschauung!

        Wir müssen jetzt die neue europäische Weltanschauung, die allein die Völker Europas wieder sammeln kann, durch Predigt und Presse unaufhörlich verkünden. … Ich habe diesen Vorschlag auch bereits dem Propagandaministerium unterbreitet. Er ist dort mit Interesse und Beifall aufgenommen.
        [… ]
        Jetzt erst schlägt die Geburtsstunde des neuen Europa! – Es ist Ihre Aufgabe, Reichsleiter, jetzt eine aktive und weltanschaulich begründete Europa-Politik zu beginnen!

        Nur damit können Sie die Weltanschauung des Nationalsozialismus verteidigen und retten! Die nationalsozialistische Weltanschauung kann niemals als isolierte Insel in Europa bestehen bleiben, sondern hat nur Existenzberechtigung als Kernstück einer neuen europäischen Weltanschauung
        […]
        Geschehen muss jetzt etwas. Sie haben nicht nur eine Verantwortung vor Deutschland, sondern auch vor Europa!

        Werner Daitz – Die Europa-Charta und andere Dokumente zum Europagedanken
        https://homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon/DaitzEuroCharta.pdf

  11. n-tv hat eine Artikelserie zum Niedergang der Deutschen Wirtschaft gestartet und wird u.a. von der Tagesschau bestätigt

    02.02.2024 12:39 Jahresbilanz mies, Ausblick trüb Maschinenbauern fehlen Aufträge
    05.02.2024 08:58 „Kaum eine Branche verschont“, Auftragsmangel wird zum Konjunkturschreck
    05.02.2024 10:19 Einbruch im Dezember, Deutsche Exporte leiden unter flauer Weltkonjunktur

    04.10.2023 Bestellungen im Maschinenbau erneut gesunken. Im August sanken die Bestellungen bereinigt um Preiserhöhungen (real) um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat – elektrotechnik.vogel.de
    06.12.2023 08:59 Deutsche Industrie verzeichnet überraschenden Auftragseinbruch. Die deutsche Industrie hat im Oktober wegen der sinkenden Nachfrage aus dem Ausland einen unerwarteten Auftragseinbruch verzeichnet. – zeit.de
    02.02.2024 10:00 Aufträge gehen zurück Leerlauf im Maschinenbau. Als Investitionsstandort seien derzeit die USA interessant, denn hier gebe es eine klare und verlässliche Förderpolitik. – tagesschau

    Dazu hat von der Leyen, die Frau mit der Lizenz zum Abriß, eine bahnbrechende Rede gehalten

    „Our sanctions are weakening Germany’s economic perspective for decades to come. Our technology sanctions are crippling Germany’s economy for the future. And its industry is in tatters.“

    EU Debates | eudebates.tv
    https://www.youtube.com/watch?v=idxwHWi_9ro

  12. Das Leid der Deutschen ist von der Mehrheit hausgemacht, weil es der Mehrheit an natürlichen Lebensverstand fehlt durch Wohlstandsverblödung mit Medienunterstützung.. Leider ziehen die die Minderheit der nicht US-Hörigen und Russlandfreundlichen mit in das Leid. Wenn die Mehrheit es wahrnimmt, ist es zu spät.

  13. Ein zahlungsunfähiges Deuschland könnte auf die Idee verfallen, Polens Kriegsentschädigungsforderung mit Geld, das die Ukraine den Deutschen schuldet zu bezahlen. Die Ukraine ist aber bekanntlich erst recht zahlungsunfähig. Deutschland könnte sich daher bereit erklären, die Abtretung von westlichen Landesteilen der Ukraine an Polen zu unterstützen. Die Übernahme von Landesteilen der Ukraine durch den Freund und Sicherheitspartner Polen könnte als Schutz der westukrainischen Bevölkerung vor den Russen dargestellt werden – ganz und gar humanitär motiviert und die Westukrainer zur Dankbarkeit gegenüber Polen verpflichtend. Diese Landesteile wären dann auch in der EU angekommen, das Ziel des Maidan von 2014 wäre erfüllt.
    ‚Deutschland unterstützt die Ukraine nicht zuletzt, damit die Russen nicht Polen angreifen‘. Damit zahlt Deutschland bereits jetzt indirekt auch an Polen. Das ließe sich weiterspinnen.

  14. Deutschland hat kein Geld mehr, zumindest nicht für die Deutschen. Aber für die Ukraine hat Deutschland immer noch Milliarden.

    Aber wir wissen doch alle: Das Geld, das der Ukraine gegeben wird, ist in Wirklichkeit für die Deutschen, weil nur die Ukraine den Teufel Adolf Putin davon abhält, als nächstes Deutschland zu erobern! Und unter Diktator Putin würden wir all unsere wichtigen Freiheiten verlieren, und vielleicht sogar den kostenlosen Zugang zu lebensrettenden Covid-19-mRNA-Impfstoffen! Und wenn wir nicht alle an dieser schlimmsten Seuche aller Zeiten sterben, dann daran, dass die Welt verbrennt, weil der Autokrat nicht CO2 verbieten will!

    Baerbock hat es gesagt, also muss es stimmen…

    1. *Deutschland hat kein Geld mehr*

      Was ein Blödsinn.

      Und einfach als Schabernack mal folgendes Gedankenspiel. Die EZB welche unbegrenzt Geld erschaffen kann hält europäische Staatsanleihen. Angenommen man kommt irgendwann auf Ebene des europäischen Rates auf die Idee 25% dieser „Schulden“ einfach zu löschen. Fingerschnipp, puff, weg. Wäre rein sachlich technisch keinerlei Problem, solange das Vertrauen in die Währung nicht kollabiert. Und wenn ich mir die Inflationsraten so anschaue, scheint dieses vorhanden zu sein.

      *Baerbock hat es gesagt, also muss es stimmen…* Am überzeugendsten lassen sich Thesen angreifen, welche man selbst extra dafür aufgestellt hat.

      1. dnrl, „Schabernack“??
        du weißt offensichtlich auch nicht, wie „Geld“ funktioniert.
        dein Beitrag wäre es, den Sklavenhaltern (das sind die mit der Peitsche) vorzuschlagen, die Last etwas zu lockern, damit der Sklave unter der Belastung nicht stirbt??!?
        Hah, ich WUSSTE es, ihr wollt uns gar nicht töten!

        Ansonsten wäre ich dir verbunden, wenn du intelligente Beiträge nicht durch deine depperten D…..
        gebärbockt!

        1. Ich würde ja gerne mit Ihnen über die Quantitätsgleichung debattieren um zu versuchen für uns alle den relativen und ziemlich abstrakten Wert von Geld etwas greifbarer zu machen.
          Aber ich glaube das wollen Sie gar nicht.

          Ihre Stammtischsicht vom Zins als böses Herschafftsinstrument der 5 Overlords im NWO Hinterzimmer ist ja ganz heimelig. Aber können Sie mir erklären was diese diabolischen Geldverleiher von negativen Realzinsen haben? Und die Zentralbank als böser Skavenhalter und die verschuldeten Staaten die Opfer.. Sie wissen schon, dass die Zentralbank ihre jährlichen Überschüsse an den Staat überträgt?

          1. Du hast Recht, ich will gar nicht deine BWL-Sicht auf „Geld“ diskutieren. Nur Nationalstaaten sollten das Recht haben, ihr eigenes Geld zu drucken, weder FED noch EZB noch ABC. Vielleicht musste Kennedy DESHALB sterben, beim Versuch das Gelddrucken zu verstaatlichen. Wäre es staatliche Aufgabe, dann müssten Staaten nicht von den Almosen-Krümeln leben („jährliche Überschüsse…“jajaja)
            Der Kapitalismus ist seit 2008 vorbei, wird noch am Leben gehalten durch besinnungsloses Gelddrucken, ein Zombie-Endzeit-Turbo-Kapitalismus („negative Realzinsen“, hihihi)…. meinetwegen, denn nach dem 3. Siegel (der Kapitalismus) wird das 4. Siegel vom Buch des Lebens gebrochen…

            1. Sie möchten das Geldmonopol in die direkten Hand des Staates legen? Kann man machen aber ob das so eine gute Idee ist. Haben Sie sich mal gefragt ob dieser Staat dann nicht in konstanter Versuchung wäre die Geldmengensteuerung politischen Beweggründung unterzuordnen? Oder anders ausgedrückt sehen Sie keine Gefahr, dass Staatskosum dann zunehmend über die Notenpresse statt über Steuern finanziert würde und der Staat sich (natürlich in guter Absicht) unkontrolliert am Wohlstand seines Wirtschaftsraumes bedient?

      2. Ja warum macht die EZB, die unbegrenzt Geld erschaffen kann, dass mit Fingerschnipp, puff, weg nicht oder andere Zentralbanken auf der kapitalistischen Welt. Also entweder fehlt denen ihr Fachwissen (BWL-Student 50 Semester) oder es hat andere Gründe. Das das Vertrauen in die Währung nicht kollabiert ist doch ein guter Grund, nicht das aus einem Euroschein ein Reichsmarkschein in hoher Höhe wird. Sie schauen sich die Inflationsraten zu einem Zeitpunkt an, wo die EZB noch nicht mit dem Finger schnippt, schauen Sie mal, wenn die EZB schnippt. Wenn alle ZB der Welt schnippen, kann man das lange fortführen bis zum Supergau.
        Ja solange ich mein Brötchen noch unter 5,00 EUR bekomme, wähle ich die Blockparteien.

        1. *Wenn alle ZB der Welt schnippen, kann man das lange fortführen* Ganz genau.

          Ich bring mal noch einen Gedanken dazu. Einer Währung können Sie als Bürger Ihr Vertrauen nur entziehen wenn Sie einerseits staatlichem Zwang (gesetzliches Zahlungsmittel) entkommen und andererseits eine vernünftige und verfügbare Alternative haben.
          So könnte man bei einer Inflationsrate von 80% auf der türkischen Lira auf die Idee kommen dass es sinnvoll wäre in Dollar oder Yuan zu sparen sofern einen der Staat denn lässt. Jetzt aber wieder zu unserem theoretischen Beispiel. Angenommen Dollar/Euro/Yuan Wärhungsräume würden in kurzer Folge, Staatsschulden restrukturieren und defakto irgendwie löschen (man würde es anders nennen in ne badbank auslagern ect). Dies wäre zwar dem Vertrauen in die Währungen kurzfristig nicht zuträglich, aber in was wollen die Nutzer die Währungen flüchten, wenn es 90% der halbwegs stabilen Weltwährungen betrifft? Mangels Alternative würde eventuell am Ende ziemlich wenig passieren. Will sagen, ein starker Währungsraum mit autarker und starker Wirtschaft im Rücken kann am Ende bei der Staatsverschuldung ziemlich unortodox und kreativ handeln. Wer diese Staatsschulden als „Garant für den Untergang“ sieht der sucht eventuell einfache Antworten auf sehr komplexe Fragen.

          1. Warum nicht gleich eine WeltZB, die die Schulden der Staaten mit neugedrucktem Geld aufkauft und dann wegschnippt. Braucht dann nur noch ein Weltwährung, würde die USA freuen. Echt jetzt, sie kommen mir vor, wie der Habeck der mit seiner Ideologie auf die Realität trifft und lieber Kinderbücher schreiben sollte, am besten mit ihren Gedanken dazu.

            1. Nein eine weitere internationale Integration wäre für obiges Gedankenspiel nicht erforderlich.
              Auch müsste man dafür kein neues Geld drucken es wäre völlig hinreichend einen Teil der Staatsschulden zu beseitigen, welche sich eh schon in den Händen der Zentralbank befinden und nicht bei Dritten. Und man muss Sie auch nicht löschen, mit Null- oder Negativzins unbegrenzt liegen lassen reicht schon, ist am Ende das Gleiche. Natürlich hat eine Restrukturierung von Staatsschulden Auswirkungen auf Preisniveau und die Wechselkurse. Einen kleiner Währungsraum wo diese Schulden einen hohen Teil der Gesamtwirtschaftskraft ausmachen mit importabhängiger Wirtschaft und ohne Möglichkeit sein Geldmonopol durchzusetzen würde so etwas wohl weniger verkraften. Sieht man ja bei Ländern mit sehr hoher Inflation, wo die Menschen auf Fremdwährungen oder Tauschmittel ausweichen können. Deswegen ja der Gedanke was die Möglichkeiten großer autarker Währungsräume mit Leitwährungen sind. Es ist ja schon jetzt der Fall, dass große Währungen ihre Entwertung teilweise exportieren einfach weil Sie es können. Es ist schade dass Sie scheinbar keine Freude daran haben dieses Gedankenspiel nachzuvollziehen.

              1. Mit was für Geld hat denn die EZB die Staatsschulden aufgekauft, die jetzt bei der EZB so rumliegen? Als die EU und die EZB gegründet wurden, sollte es gerade ausgeschlossen sein, dass die EZB Staatsschulden aufkauft. Und warum, damit sich die Staaten der EU nicht hemmungslos verschulden und wegen der Stabilität der Währung. Wenn die EZB jetzt schnippt, und die Staatschulden einfach liegen läßt und weiter aufkauft, werden sich die EU-Staaten weiter hemmunglos verschulden die EZB wäre ein Schulden-Subventionsinstitut für EU-Staaten. Welche Folgen hätte das für die europäische Währung, wenn die anderen ZB auf der Welt das nicht machen? Was wäre denn, wenn die anderen ZB alle mitmachen würden und die Staaten der Welt sich unbegrenzt verschulden könnten? Welchen Einfluss hätte das auf den Wert des Geldes im real exestierenden Kapitalismus?

    2. Du machst mir Angst!

      … aber die ‚IM-Erika‘ hat doch das „𝔅𝔢𝔰𝔱𝔢 𝔇𝔢𝔲𝔱𝔰𝔠𝔥𝔩𝔞𝔫𝔡 𝔞𝔩𝔩𝔢𝔯 ℨ𝔢𝔦𝔱𝔢𝔫“, das sie von ihrem Zieh-Papa, dem Saumagen aus Oggersheim geerbt hat, neu geordnet und über Ministerkonferenzen, Notstandsgesetze und über ihre Brüsseler Schwester im Geiste, der Ex-Drohnen-Uschi auch infektiös, unter Zuhilfenahme des formidablen DrOsten¹ so gut eingetütet, dass endlich genug Kohle da ist für die dringendsten 𝑆𝑜𝑧𝑖𝑎𝑙𝑒𝑛-𝐺𝑜𝑜𝑑𝑖𝑒𝑠:

      – 𝘐𝘮𝘱𝘧𝘣𝘳ü𝘩𝘦 𝘧ü𝘳 𝘫𝘦𝘥𝘦(𝘯/𝘴)
      – 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘻 𝘢𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘖𝘴𝘵𝘧𝘳𝘰𝘯𝘵 (𝘉𝘪𝘵𝘵𝘦 𝘣𝘦𝘪𝘮 𝘊𝘰𝘮𝘮𝘢𝘯𝘥𝘢𝘯𝘵𝘦 𝘗𝘪𝘴𝘵𝘰𝘭𝘦𝘳𝘪𝘶𝘴 𝘮𝘦𝘭𝘥𝘦𝘯!)
      – 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘻 𝘢𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘏𝘦𝘪𝘮𝘢𝘵𝘧𝘳𝘰𝘯𝘵 (𝘧ü𝘳 > 70 𝘑𝘢𝘩𝘳𝘦)
      – 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘻 𝘪𝘮 𝘏𝘦𝘦𝘳 𝘥𝘦𝘳 𝘵𝘳𝘢𝘯𝘴𝘩𝘶𝘮𝘢𝘯𝘪𝘴𝘵𝘪𝘴𝘤𝘩 𝘻𝘶𝘳𝘦𝘤𝘩𝘵 𝘨𝘦𝘴𝘱𝘳𝘪𝘵𝘻𝘵𝘦𝘯 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘮𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯
      – …

      _____________________

      ¹ 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘊𝘙-𝘒ü𝘯𝘴𝘵𝘭𝘦𝘳 𝘢𝘶𝘴 𝘥𝘦𝘳 𝘊𝘢𝘩𝘳𝘪𝘵é 𝘮𝘪𝘵
      𝘥𝘦𝘳 𝘸𝘦𝘨 𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘸𝘰𝘮𝘮𝘦𝘯𝘦𝘯 𝘗𝘳𝘰𝘮𝘰𝘵𝘪𝘰𝘯.

  15. Deutschland hält sich vom Speck aus Wohlstandszeiten und vor allem Verschuldung über Wasser. Das Fundament des deutschen Wohlstands, die Wirtschaft, sackt Stück für Stück ab. Die Trennung von der billigen russischen Energie, der Krieg in der Ukraine, Migrations und Energiepolitik, kurzum die gesamte Ausgabepolitik der Regierung werden irgendwann zum Supergau führen. Dann wird das Geschrei in Deutschland groß werden, aber bitte soll niemand schreien: „Das wussten wir nicht“.

    1. Sehr gute Zusammenfassung; gerade die angeblichen Wachstumsraten muss man in Bezug auf den Verschuldungsanstieg sehen: dann wächst da eigentlich gar nichts…. Da werden nur Strohfeuer mit teuren Schulden entfacht („Sondervermögen“)

  16. @teplinski popow
    „Dann wird das Geschrei in Deutschland groß werden, aber bitte soll niemand schreien: „Das wussten wir nicht“

    So schauts. Es ist die breite, nichtdenkende Masse der Deutschen die erst wach wird wenns ans eigene Eingemachte geht. Sehr bedauerlich, diese lange Leitung. Diesmal scheint sie besonders lang zu sein…

    1. Wer sich freiwillig mit einem Stäbchen in der Nase rumpopeln lässt, sich eine FFP2 Maske aufsetzt
      und dann noch eine unbekannte, nicht erforschte Substanz injizieren lässt, und das oft für eine
      gratis Bratwurst als Belohnung, dem ist auf Dauer sowieso nicht mehr zu helfen.

  17. ❝𝐏𝐢𝐬(𝐬) 𝐦𝐚𝐥 𝐃𝐚𝐮𝐦𝐞𝐧❞

    das ist die mir bekannte Rechenweise, die im Land von I.Brczinsky beliebt und üblich ist, seit dort deutsche Luxuskarren und sogar ganze Tresore beliebt sind!

    Von senildebilen Zwillingen angeheizt und mit metastierenden Großmachtsphantasien gesegnet, kann man leicht gegen den östlichen Nachbarn hetzen und gegen die westlichen Nachbarn Forderungen durchsetzen, die irgendwo in einem Puff von Warschau entwickelt wurden; genau so, wie ᑌᑎᔕEᖇE ᗪIᑕKTᗩTTOOᔕ in Brüssel, um Brüssel und um Brüssel herum – also alle 14-Tage in Straßbourg, wie vorher schon in einem Puff in Rio die Gedanken an eine, wieder feudale Gesellschaft 𝔢𝔦𝔫𝔡𝔯𝔦𝔫𝔤𝔩𝔦𝔠𝔥 besauf..äh.. beschließen. Das Ganze war übrigens genau so gratis, wie die Genmanipulationsbrühe aus der Goldgrube-12 in Mainz; es wird nämlich, wie üblich, von Klaus&Erika Mustermann bezahlt, Von denselben, die in mittlerweile je 2 Jobs noch 155mm-Granaten für die Nazikumpels vom Asow-Batallion, und für Luxusküchen der angeschlossenen Sendeanstalten dengeln müssen.

    Es ist wieder so wie im Februar 1941, als der Opa unserer ukrainischen Außenphilister*in in Kiew mit dem Stephan Bandera das ᑌᑎTEᖇᑎEᕼᗰEᑎ ᗷᗩᖇᗷᗩᖇOᔕᔕᗩ geplant hatte. Der militärische Glanz von Charkow wird von unseren Faschisten in der ᗷᑌᑎᗪEᔕGEᗯEᕼᖇᔕᑕᕼᑌᒪE pathetisch gelehrt; diesmal wollen sie aber im Kursker Bogen mit den geschmeidigeren 𝕷𝖊𝖔𝖕𝖆𝖗𝖉𝖊𝖓 das hin kriegen, was damals mit den schwarzen 𝕻𝖆𝖓𝖙𝖍𝖊𝖗𝖓 in die nicht vorhandenen 𝔩𝔞𝔫𝔤𝔢𝔫 𝔘𝔫𝔱𝔢𝔯𝔥𝔬𝔰𝔢𝔫 ging.

    Mal Klartext:
    Die 𝙉𝙞𝙘𝙝𝙩-𝙉𝘼𝙏𝙊-𝙉𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣 Ukraine, nicht mal in der EU, dafür aber in der Tradition vom 𝔊𝔯ö𝔉𝔞ℨ aus der Wolfsschanze versorgt und befeuert im 𝖀𝖓𝖙𝖊𝖗𝖓𝖊𝖍𝖒𝖊𝖓 𝕭𝖆𝖗𝖇𝖆𝖗𝖔𝖘𝖘𝖆 2.0 von den schimmelGrünen Kriegspezialisten, von galleGelben Rüstungshuren, mit einem blutRoten ℭ𝔬𝔪𝔪𝔞𝔫𝔡𝔞𝔫𝔱𝔢 𝔓𝔦𝔰𝔱𝔬𝔩𝔢𝔯𝔦𝔲𝔰 an der Spitze des Expeditionsheeres in ’ner 𝔓𝔞𝔫𝔷𝔢𝔯𝔥𝔞𝔲𝔟𝔦𝔱𝔷𝔢 ℜ𝔦𝔠𝔞𝔯𝔡𝔞-2000′, um doch noch den 𝔈𝔫𝔡𝔰𝔦𝔢𝔤 auf dem Roten-Platz in Moskau verkünden zu können.

    Jetzt wundert es mich auch nicht mehr, warum auf dem Bundestags-Lokus die Klobrillen weiße, mehlartige Spuren aufweisen. Was die von niemandem gewählten Mädel*innen in den Brüsseler 𝑊𝑖𝑝𝑝𝑒𝑟-/𝐾𝑖𝑝𝑝𝑒𝑟𝑏𝑢𝑑𝑒𝑛¹ (Kommissionen/EZB) mit den von Klaus&Erika Mustermann in je 2 Jobs erwirtschaftet haben, wird von der IM-Erika Abgesandten Ex-Drohnen-Uschi mit lockerer Hand per SMS an ihr 𝐁𝐮𝐫𝐥𝐢🌈™ in N.Y., an den Billyboy aus dem Bill&Melinda-Stift und an die Panzer/Bombenfabriken weiter geleitet. Rheinmetall baut daraufhin auch gleich eine ganze Panzerfabrik in der Ukraine, um die lästigen Zollformalitäten mit 𝔎𝔢𝔦𝔫𝔢 ℜü𝔰𝔱𝔲𝔫𝔤𝔰𝔤ü𝔱𝔢𝔯 𝔦𝔫 𝔖𝔭𝔞𝔫𝔫𝔲𝔫𝔤𝔰𝔤𝔢𝔟𝔦𝔢𝔱𝔢² ab zu kürzen. Die ❝𝐩𝐫𝐢𝐯𝐚𝐭𝐞𝐧❞ Kriegsrüstungsgewinnler sind die gleichen, teilweise aus demselben Hause stammenden Kriegsgewinnler von damals, als das Motto galt:
    ‚𝕳𝖆𝖗𝖙 𝖜𝖎𝖊 𝕶𝖗𝖚𝖕𝖕𝖘𝖙𝖆𝖍𝖑, 𝖟ä𝖍 𝖜𝖎𝖊 𝕷𝖊𝖉𝖊𝖗 𝖚𝖓𝖉 𝖘𝖈𝖍𝖓𝖊𝖑𝖑 𝖜𝖎𝖊 𝖂𝖎𝖓𝖉𝖍𝖚𝖓𝖉𝖊‘

    Heute heißt das:
    ℌ𝔞𝔯𝔱 𝔴𝔦𝔢 𝔊𝔲𝔪𝔪𝔦, 𝔷ä𝔥, 𝔴𝔦𝔢 𝔒𝔰𝔱𝔣𝔯𝔦𝔢𝔰𝔢𝔫𝔫𝔢𝔯𝔷𝔢 𝔲𝔫𝔡 𝔰𝔠𝔥𝔫𝔢𝔩𝔩 𝔴𝔦𝔢 ‚𝔫 𝔏𝔞𝔰𝔱𝔢𝔫𝔯𝔞𝔡

    … wie sagte doch die stellvertretende US-Kriegshure Ficktoria Neuland so richtig:

    „𝗙𝘂𝗰𝗸 𝗧𝗵𝗲 𝗘𝗨“
    ________________________

    ¹ mittelalterliche ᘔEᑎTᖇᗩᒪᗷᗩᑎGᔕTEᖇ

    ² gucksu hier:
    https://admin.weltwoche.ch/wp-content/uploads/FU3gEOIWYAEMXBH-768×444.jpeg

  18. Das Handelsblatt und n-tv setzen das Klagelied vom Niedergang der deutschen Industrielandschaft fort. Man spricht bereits von einer „voranschreitende Deindustrialisierung“. Noch ist man von der Selbsterkenntnis der Eigenverschuldung durch die ideologisch verblendete inkompetent desaströse deutsche Politik weit entfernt. Und der destruktiven Rolle der Medien in dem ganzen Disaster.

    Von Bosch über BASF bis Miele: Ein deutscher Traditionskonzern nach dem anderen kündigt massiven Stellenabbau an. Die deutsche Wirtschaft hat nicht bloß ein Konjunkturproblem – der gesamte Industriestandort ist in Gefahr. Die Wirtschaft fleht die Politik an, sich sofort um die Wettbewerbsfähigkeit zu kümmern.

    BASF, Bosch, Volkswagen, Bayer, Continental – die besten Adressen der deutschen Industrie kündigen der Reihe nach Massenentlassungen an. Vor wenigen Tagen erst wartete Autozulieferer ZF Friedrichshafen mit der Nachricht auf, dass möglicherweise bis zu 12.000 Stellen wegfallen könnten.

    die Produktion ist unter den schlechten Standortsbedingungen in Deutschland kaum mehr möglich. Es wird gemunkelt, dass die Produktion schrittweise von Gütersloh nach Polen verlagert werden soll.

    [1] Person der Woche: Markus Miele. Der nächste Job-Schock: In der Industrie brennt es lichterloh
    Von Wolfram Weimer 06.02.2024, 11:36 Uhr
    [https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Der-naechste-Job-Schock-In-der-Industrie-brennt-es-lichterloh-article24715680.html]

    [2] Miele streicht rund 2000 Stellen
    Der Umsatz von Miele ist nach mehreren Rekordjahren eingebrochen. Das Familienunternehmen reagiert und will die Produktion umbauen. Tausende Jobs stehen auf dem Spiel.
    Anja Müller 05.02.2024 – 14:50 Uhr
    [https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/familienunternehmen-miele-streicht-rund-2000-stellen/100012894.html]

  19. Interview des Herrn Christian Linder bei Bloomberg über die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Man merkt, dass er von den tatsächlichen Ursachen keine Ahnung haben will.

    Den Artikel gibt es archiviert ohne Bezahlschranke.

    Also wenn die Analyse vom Wirtschafts- und Finanzminister vorgetragen wird, dann ist es unvorstellbar, für mich unvorstellbar, dass eine Regierung aus dieser Analyse keine Konsequenzen zieht.

    05.02.2024 Video 0:26
    German Finance Minister Christian Lindner said that his country is getting poorer because of its failure to generate economic growth. He spoke at a Bloomberg event in Frankfurt on Monday.
    https://www.youtube.com/watch?v=MhGpsROr4BQ

    Lindner: Ampel muss Konsequenzen aus Wachstumsschwäche ziehen
    – Deutschland laut FDP-Chef ‘nicht mehr wettbewerbsfähig’
    – Soziales, Ökologie nur mit Prosperität zu haben: Lindner
    February 5, 2024 at 4:59 PM UTC
    Updated on February 6, 2024 at 5:00 AM UTC
    [https://archive.is/cUxCR]

  20. Das Titelbild sagt ‚𝘼𝙡𝙡𝙚𝙨‘ …

    … da blitzt sofort die Erinnerung an alte Märchenbücher auf. Ein Rumpelstilzchen mit zwei seiner Gehilfen beim heiligen Schwur, alle Verpflichtungen aus den 𝙖𝙗𝙨𝙤𝙡𝙪𝙩𝙚𝙣 ‚𝐻𝑒𝑖𝑙𝑖𝑔𝑒𝑛-𝑆𝑐ℎ𝑟𝑖𝑓𝑡𝑒𝑛‘ vom WEF-Paten Don Kläuschen zu erfüllen. So, wie sie schon geschrieben stehen im Buch der Bücher, dem 𝔾𝕣𝕖𝕒𝕥 ℝ𝕖𝕤𝕖𝕥(ᴰᵒⁿ ᴷˡᵃᵘˢ© 6/2020); so, wie es die 1500 𝑌𝑜𝑢𝑛𝑔-𝐺𝑙𝑜𝑏𝑎𝑙-𝐿𝑒𝑎𝑑𝑒𝑟*𝑖𝑛𝑛𝑒𝑛 in einem Hinterzimmer vom Don geschworen haben; so, wie es unser Chef Olaf, die ukrainische Außenphilisterin AnalLena dem Kiewer Komiker _elendski (ohne verräterisches ‚Z‘) im Serail an der Ostfront versprochen hat.

Schreibe einen Kommentar