USA

Das russische Fernsehen spekuliert über ein Attentat auf Trump

Trump ist der Sieg bei den Präsidentschaftswahlen kaum mehr zu nehmen und auch juristisch können die Demokraten ihn kaum mehr verhindern. Das russische Fernsehen spekuliert daher über Attentatspläne auf Trump.

Der Bericht aus den USA, der am Sonntag im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens gezeigt wurde, war ungewöhnlich lang, denn abgesehen von den Ereignissen der politischen Woche in der USA wurde darin auch über mögliche Attentatspläne gegen Donald Trump spekuliert. Ich habe den Bericht wie fast jede Woche übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Die Demokraten könnten ein Attentat auf Trump organisieren

Trump hat einen wichtigen juristischen Sieg errungen: Der Oberste Gerichtshof der USA entschied, dass einzelne Bundesstaatsgerichte nicht befugt sind, Trump aus dem Rennen um die Präsidentschaft auszuschließen. Es stehen noch einige Klagen an, aber ihre Aussichten sind für Trump günstig.

Das heißt, der verfügbare Trick gegen Trump wurde abgewendet, und das war’s. Allen Umfragen zufolge schlägt Trump Biden. Es ist nur noch eine Patrone übrig, die physische Liquidation. Und ist es nicht genau das, worüber die demokratische US-Abgeordnete Katie Porter auf Network X so deutlich spricht?

„Bald wird Trump verlieren oder ins Gefängnis gehen oder, ich weiß nicht, einen Herzinfarkt erleiden. Ich weiß nicht, wie sein Untergang aussehen wird, aber er wird seinen Untergang erleben. Und die Frage wird trotzdem bleiben: Wer sind wir Demokraten?“, schrieb Porter.

Der ehemalige Moderator des amerikanischen Fernsehsenders MSNBC, Keith Olbermann, äußert ohne zu zögern seine Hoffnung auf die Ermordung Trumps. Keith Olbermann kommentierte Trumps Äußerungen gegenüber Anhängern in Ohio, als er sich mit dem erschossenen Präsidenten Abraham Lincoln verglich: „Es gibt immer eine Hoffnung“

Das jetzt aufgegriffene Thema wurde bereits im November vom demokratischen Kongressabgeordneten Dan Goldman ins Leben gerufen. In einem Interview mit Jen Psaki sagte er unverblümt, dass der gefährliche Trump „eliminiert“ werden müsse: „Seine Rhetorik wird wirklich gefährlich. Immer gefährlicher. Wir haben gesehen, was am 6. Januar geschah, als er hetzerische Rhetorik benutzte. Sein jüngster Beitrag in sozialen Medien ist für jeden, der darüber nachdenkt, in der Regierung zu dienen, beängstigend. Es ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu leugnen, dass dieser Mann kann kein öffentliches Amt mehr bekleiden kann. Er ist zerstörerisch für unsere Demokratie und muss eliminiert werden.“

Mehr noch, die Ermordung von Trump scheint bereits vorbereitet zu werden. Zumindest medial wird die öffentliche Meinung schon im Vorfeld auf eine falsche Spur gebracht. So gab das FBI, das ein schwieriges Verhältnis zu Trump hat, am Mittwoch eine Erklärung heraus, die der stellvertretende Direktor für Terrorismusbekämpfung, Robert Wells, abgegeben hat: „Das FBI glaubt, dass der Iran zu einer Vielzahl von Angriffen auf US-Ziele fähig ist, darunter Cyberangriffe, die auf die Sabotage staatlicher und privater Infrastruktur abzielen, sowie gezielte Tötungen von Personen, die als Bedrohung für das Regime und seine Stabilität angesehen werden.“

Hier ist natürlich Trump gemeint, denn er war es, der als Präsident den Befehl gab, General Qasem Soleimani vom Korps der Islamischen Revolutionsgarde zu eliminieren. Der Mord an Trump kann also dem Iran angelastet werden. Ja, das FBI hat doch davor gewarnt.

Trump ist also bereits wirklich in Gefahr. Jetzt kann man ihn einfach töten. In dem Land, das auf seine eigenen Präsidenten schießt, Amerika, ist diese Möglichkeit niemals auszuschließen. In der Geschichte der USA ist das Schießen auf Kandidaten für das Weiße Haus, wenn nicht eine Regel des guten Tons, so doch keine seltene Praxis.

Ein Klassiker war die Ermordung von Robert Kennedy, dem wahrscheinlichen Sieger der Präsidentschaftswahlen von 1968. In einem engen Korridor des Ambassador Hotels in Los Angeles wurde Robert Kennedy von dem Palästinenser Sirhan Sirhan, der immer noch in Haft sitzt und behauptet, die Tat in einer Art Hypnose begangen zu haben und sich nicht an die Tat zu erinnern, durch einen Kopfschuss ermordet.

Und warum jetzt keinen Palästinenser holen? Schließlich ist Trumps pro-israelische Position bekannt und ein palästinensischer Mörder wäre durchaus logisch.

Bereits bei der nächsten Präsidentschaftswahl wurde auf den demokratischen Kandidaten George Wallace geschossen. Das geschah in Maryland. Der Mörder Arthur Bremer, ein Hotelangestellter, erhielt 53 Jahre Gefängnis. Er hätte eine lebenslange Haftstrafe bekommen können, wenn er etwas genauer gezielt hätte. George Wallace überlebte, blieb jedoch für den Rest seines Lebens gelähmt.

Auch das Schießen auf bereits amtierende Präsidenten ist in Amerika fast schon ein nationaler Zeitvertreib. Der Gründervater der USA, Abraham Lincoln, wurde erschossen. Viele seiner Anhänger in den höchsten Ämtern der USA gingen auf die gleiche Weise in die andere Welt. Zum Beispiel der 20. US-Präsident James Abram Garfield. Der Schuss eines Attentäters forderte auch das Leben des 25. US-Präsidenten William McKinley.

Von den jüngeren Beispielen ist natürlich der Fall von Präsident John Kennedy bezeichnend. Das amerikanische Establishment mochte ihn überhaupt nicht, aber es behauptet, dass der ehemalige Marine Lee Harvey Oswald die tödliche Kugel auf das Cabrio abgefeuert hat. Oswald selbst wurde zwei Tage später von einem gewissen Nachtclubbesitzer namens Ruby erschossen: wunderschön, direkt live im Fernsehen, während er in eine andere Gefängniszelle eskortiert wurde.

Später gab es Attentate auf Präsident Nixon im Jahr 1974 und auf Präsident Gerald Ford im Jahr 1975. Sarah Jane Moore, die mit einem Revolver vom Kaliber 38 schoss, verfehlte ihr Ziel. Einige Wochen später versuchte Linnet Fromm, Ford mit einer halbautomatischen Pistole zu erschießen.

US-Präsident Ronald Reagan überlebte wie durch ein Wunder. 1981 wurde er sechsmal John Hinckley angeschossen. Die Kugel durchbohrte die Brust, berührte eine Rippe und blieb, anderthalb Zentimeter vom Herzen entfernt, in der Lunge stecken.

Die Operation zur Entfernung der Kugel dauerte vier Stunden. Hinckley wurde für verrückt erklärt und zur Zwangsbehandlung in eine psychiatrische Klinik gebracht. Nach 35 Jahren erklärten die Ärzte, dass Hinckley sich von seiner Geisteskrankheit erholt hat, und im August dieses Jahres wurde er entlassen, um bei seiner 90-jährigen Mutter zu leben.

Der Spitzenreiter bei der Zahl der Attentatsversuche ist jedoch nach wie vor Präsident Bill Clinton. Allein 1993 und 1994 gab es vier Versuche. Es wird angenommen, dass auf Clinton drei Dutzend Anschläge verübt wurden. Dafür wurden mehr als 80 Personen festgenommen.

George Bush Jr. kam im Mai 2005 nach Tiflis. Als der US-Präsident auf dem Freiheitsplatz sprach, flog eine Granate zu ihm. Sie landete in seiner Nähe, aber explodierte wie durch ein Wunder nicht. Das Schicksal rettete Präsident Obama im Jahr 2011. Die auf das Weiße Haus abgefeuerte Kugel wurde von speziellem Fensterglas aufgehalten.

Damit kommen wir zu Donald Trump. Tatsächlich hat es bereits einen Attentatsversuch auf ihn gegeben. Im Juni 2016 versuchte ein 20-jähriger Brite namens Michael Sandford in Las Vegas, als er in einer Menschenmenge stand und Trump zuhörte, einem Polizisten die Waffe zu entreißen und den US-Präsidentschaftskandidaten zu erschießen. Im Gefängnis gab er zu, dass er Trump wirklich töten wollte. Sandfords Mutter sagt, ihr Sohn sei Autist und bittet daher um eine Verkürzung der Strafe, aber es bleibt eine Tatsache, dass der erste Anschlagsversuch in Trumps Leben stattgefunden hat. Bei öffentlichen Veranstaltungen trägt Trump nun stets eine kugelsichere Weste. Er glaubt, dass sie ihm helfen wird.

In Amerika kann man Unerwünschte auch loswerden, ohne gegen das Strafgesetzbuch zu verstoßen. Deshalb gibt es in den USA die ganze Cancel Culture, auch finanziell. Donald Trump ist einen halben Schritt vom Beginn des Prozesses entfernt, der ihn ruinieren soll.

„Am Montag wird in einem Gerichtssaal in Manhattan die monumentale Lüge über Donald Trumps politisches Image entlarvt“, sagen NBC-Reporter.

Die liberale Presse applaudiert der liberalen Staatsanwältin im Voraus. Wenn Trump morgen keine Kaution in Höhe von 557 Millionen US-Dollar hinterlegt, den Betrag, der für die Einleitung eines Berufungsverfahrens in dem vom Republikaner verlorenen Fall um Kreditbetrug erforderlich ist, wird Letitia James mit einer Bestandsaufnahme von Trumps Vermögenswerten beginnen. Eines der Gebäude, Wall Street 40, liegt direkt gegenüber von ihrem Büro.

„Wir sind bereit für Gerechtigkeit, und ja, ich schaue mir dieses Gebäude auf der Wall Street jeden Tag an“, sagte James.

Aber James wird zuerst mit Trumps ländlichen Immobilien beginnen: Sie hat sein malerisches Anwesen Seven Springs und seinen Golfclub in Westchester County im Visier. Doch der größte Traum der Demokraten ist es, Trumps Namen von der Karte Manhattans zu tilgen. Die Bemühungen seiner Anwälte brachten kein Geld ein.

„Niemand wird ihm Geld leihen, ich kann es kaum erwarten, die Ketten am Trump Tower zu sehen“, sagen Journalisten.

Von dort aus, von der goldenen Treppe des Trump Tower, startete Trump natürlich 2015 in die Präsidentschaft. In der Lobby des Wolkenkratzers an der Fifth Avenue hielt Trump Treffen mit Anhängern ab. Dort gab der künftige 45. Präsident seine ersten sensationellen Erklärungen ab.

„Ich glaube, dass unsere Beziehung zu Russland sehr gut sein wird. Putin war erst vor drei Wochen mit mir bei 60 Minutes. Er hat einen der höchsten Zustimmungswerte. Ich werde vollstes Vertrauen zu ihm haben. Wir werden sehr gute Beziehungen zu Russland haben, denke ich. Ich bin zuversichtlich, dass ich ein sehr gutes Verhältnis zu Putin haben werde“, sagte Trump damals.

Trump durfte die Beziehungen nicht wieder aufbauen. Nach der Wahlniederlage im Jahr 2020 wurde New Yorks berühmtester Stadtentwickler im Big Apple zum Fremden unter seinen Mitbürgern und zog nach Florida.

Mar-a-Lago ist auch ein Wohnort von Trump. Dort, im Wahllokal nebenan, nehmen er und Melania an den Vorwahlen der Republikaner teil. Trump ist bereits im Vorhinein der Sieger. Das verzeihen sie ihm das nicht.

„Ich habe Immobilien im Wert von mehreren Milliarden Dollar, aber sie wollen eine halbe Milliarde in bar haben, damit ich sie nicht für die Präsidentschaftswahl verwenden kann. Sie sind korrupt, sie behindern den Wahlprozess“, sagte Trump.

Am Horizont ist auch noch der Fall von Zahlungen an die Pornodarstellerin Stormy Daniels, bei dem Trump 136 Jahre Gefängnis drohen.

„Um ihr politisches Wahlversprechen zu erfüllen, gegen eine Organisation, eine Person und eine Familie vorzugehen, droht die linksextreme New Yorker Staatsanwältin damit, die Geschäfte und Immobilien von Donald Trump zu beschlagnahmen, wenn er keine beispiellose Kaution in Höhe von einer halben Milliarde Dollar hinterlegt. Das ist ein Fall direkt aus der ehemaligen Sowjetunion“, sagt der Journalist Hennety.

In Amerika passieren heute auch schlimmere Dinge. In El Paso durchbrach eine Gruppe illegaler Einwanderer die Grenze. Sie durchbrachen den Stacheldraht, fegten die Nationalgarde hinweg, aber die liberalen Kanäle haben kein Wort berichtet.

Unter Biden sind mehr als sieben Millionen illegale Migranten nach Amerika eingereist. Die Republikaner beharren darauf, dass zuerst die Grenze zu Mexiko und dann die Ukraine innerhalb der Grenzen von 1991 oder 2022 kommt. Daher ging der Kongress ohne das Paket militärischer Hilfe für Kiew in die Osterferien. Sie versprechen, im April auf das Thema zurückzukommen – mit neuen Ideen.

„Viele sind sich des großen Unterschieds zwischen militärischer Hilfe für die Ukraine und der humanitären Komponente bewusst. Die Verwendung beschlagnahmter Vermögenswerte russischer Oligarchen für die Bedürfnisse der Ukraine wird ebenso diskutiert wie das Konzept eines Kredits“, sagt US-Kongresssprecher Mike Johnson.

Geld hat das Kiewer Regime natürlich nicht. Die USA könnten Seltene Erden nehmen: Beispielsweise ist die amerikanische Flugzeugindustrie vollständig auf den Import von Titan angewiesen. Und 20 Prozent der Reserven befinden sich in der Ukraine. Aber wer hat die Gesamtkosten zusammengerechnet?

„Wir haben in den letzten zehn Jahren bereits fünf Milliarden Dollar ausgegeben, um die ukrainische Führung auszusuchen. Und dann haben wir uns am Sturz Janukowitschs beteiligt. Wir waren einmal in eine ähnliche Katastrophe im Nahen Osten verwickelt“, sagte das ehemalige Mitglied des US-Repräsentantenhauses Ron Paul.

„Wie haben Sie 2014 etwas gesehen, was viele andere, mich eingeschlossen, nicht gesehen haben: dass die Ereignisse in der Ukraine sehr wichtig sind und dass sie sehr schlecht für uns enden könnten?“, fragte der Journalist Tucker Carlson.

„Manchmal reicht es aus zu wissen, wer all diese Prozesse leitet. Zum Beispiel Victoria Nuland und Geoffrey Payette. Man kommt nicht umhin, sich zu fragen, was sie überhaupt tun. Überhaupt sind sie das deutlichste Beispiel für Überparteilichkeit, weil sie sowohl mit den Republikanern als auch den Demokraten arbeiten können. Diese Leute sind erfahrene Kriegstreiber“, erklärte Paul.

Trumpistische Kongressabgeordnete versuchen, die Amerikaner vor solchen Kriegstreibern zu schützen. Marjorie Taylor Greene hängte Sprecher Johnson an einen Haken. Er hat den Demokraten geholfen, den Shutdown zu vermeiden, und er wird auch helfen, die Hilfe für Selensky durchzusetzen, meint sie. „Heute habe ich darum gebeten, dass Johnson aus dem Amt entfernt wird, nachdem er unsere Partei verraten und gegen unsere Regeln verstoßen hat“, sagte Greene.

Die Demokraten versprachen im Voraus, den Sprecher zu retten, sie würden Stimmen abgeben, falls die Republikaner beginnen würden, Johnson wegen der Ukraine nach Hause zu jagen.

Der Kongressabgeordnete mit dem für einen Liberalen politisch unkorrekten Nachnamen Moskowitz inszenierte auf dem Capitol Hill einen Auftritt: Er kam mit einer Putin-Maske zu der Sitzung. „Ich bin gekommen, um James Comer dafür zu danken, dass er all unsere Geheimdienste zu seinen Ausschussanhörungen eingeladen hat“, erklärte Moskowitz.

James Comer leitet Bidens Amtsenthebungsverfahren. Biden, der versucht, sich an eine zweite Amtszeit zu klammern, reist durch Swing States, wo er zunehmend hinter Trump zurückfällt.

Das Einzige, was schlimmer ist als Trump, sind Treppen. Neue Turnschuhe sollen dem US-Präsidenten helfen, sein Gleichgewicht zu halten. In ihnen trat Biden auf seiner Reise nach Nevada zum ersten Mal vor Reportern auf. Die Schuhe haben nicht enttäuscht. Der Rest war klassisch – Versprecher: „Als mein Professor, mein Vorgänger, im Amt war, hat er eine Steuererleichterung von zwei Billionen Dollar für superreiche Konzerne durchgesetzt“, stammelte Biden.

Es sind seltsame Posen: Biden versuchte erfolglos, einen Boxer darzustellen. Er hatte Schwierigkeiten bei der Orientierung auf der Bühne. Es überrascht nicht, dass bereits 73 Prozent der Wähler den US-Präsidenten für zu alt für eine zweite Amtszeit halten. Die Demokraten scheinen sich jedoch damit abgefunden zu haben, dass sie keine Zweitbesetzung finden können – es fehlt die Zeit. Im schlimmsten Fall gibt es Kamala Harris.

„Sind Sie noch bereit für die Führung?“, fragte eine Journalistin.

„Natürlich. Vor mir gab es 48 Vizepräsidenten. Ich bin die 49. Jeder von uns stand schon einmal vor dieser Frage. In den letzten drei Jahren bin ich in mehr als 20 Länder in alle vier Halbkugeln gereist“, antwortete Harris.

Kamala Harris hat die Vorgänger richtig gezählt, aber bei den Halbkugeln hat sie sich geirrt, denn die Erde hat nur zwei davon, nicht vier. Warum sollte man sich auch mit Geografie auskennen, wenn die Piloten der Air Force One einen immer dorthin bringen, wo man hin muss?

Ende der Übersetzung


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

29 Antworten

  1. Ich denke auch, dass evtl. ein Attentat auf Trump geplant ist – aber nicht unbedingt aus den Reihen der „Demokraten“.
    Die Kriegsverbrecherin Haley ist genau so lange im Rennen um die Nominierung geblieben, bis sie die schon vorher ausgeschiedenen Kandidaten überholt hat. Ziel dürfte sein, ihr ohne Wahlen die Nominierung zu übergeben, sobald Trump (egal ob durch Mord oder Lawfare) aus dem Weg geräumt wurde.
    Der Bush-Haley-Cheney-Bolton-Graham-Flügel der „Republikaner“ ist keinen Millimeter besser als die sogenannten „Demokraten“. Eher schlimmer.

      1. Trump-Anhänger reden viel und tun gar nichts.
        Sogar wenn Biden persönlich vor laufenden Kameras eine Pistole aus der Tasche ziehen und Trump erschiessen würde, und sich danach in einer Ansprache äussern würde, dass er das gleiche mit jedem Trump-Anhänger macht, der versucht an Trumps Stelle zu kandidieren, würden die Demokraten und der Bush-Haley-Cheney-Bolton-Graham-Flügel (und natürlich alle Medien und vor allem die EU) applaudieren und ihm zujubeln, und die Trump-Anhänger würden (höchstens) darauf reagieren, indem sie ein paar mal „Let’s go Brandon“ rufen (und dafür als Terroristen festgenommen werden). Hat man ja am 6. Januar gesehen.

    1. Ja aber das ist nur halb durchdacht, Haley kann nicht gewinnen ihr fehlen die finanziellen Mittel und das Charisma, da wäre sogar RFK noch wahrscheinlicher.

      Wenn DT ermordet wird oder die Wahl ausgesetzt werden sollte werden die USA sich im Bürgerkrieg wiederfinden, ebenso wenn die Wahl mit DT stattfinden sollte und nochmal so dermassen gefakt werden sollte wie 2020 was problematisch wird, er hatte 2020 schon Landslide, diesmal dürften es 60-80% Stimmen für ihn werden, das kann man nicht mehr zurechlügen

      Alles was Trump verhindert wird zum Bürgerkrieg führen oder bestenfalls wenn unblutig zur Segregation der republikanischen Staaten, aber das werden die „Demokraten“ nicht akzeptieren wollen also wirds ein Bürgerkrieg.

      Interessant wird dabei das fast alle ICBM-Silos in den republikanischen Staaten liegen

      1. In diesem Szenario würde Haley mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gewinnen.
        Sie hat die Medien, sie hat fast unbegrenzte finanzielle Mittel (Rüstungsindustrie!), und sie hätte die Stimmen der allermeisten Republikaner („anyone but Biden“), und dazu die Stimmen der „Biden ist zu alt und dement, aber wenigstens ist er nicht Trump“-Demokraten. Dazu noch eine ganze Reihe von Unentschiedenen, die wegen dem Trump-Mord als „Beileidsbezeugung“ Trumps Partei wählen würden, auch wenn deren Kandidatin gar nichts mit Trump zu tun haben wollte.

        Ich würde RFK vorziehen, aber in dem 2-Parteien-System hat er keine Chance, er wird keinen einzigen Staat gewinnen und auch nicht über 10% der Stimmen bekommen. Ein 3. Kandidat würde immer noch keinen einzigen Staat gewinnen, wenn Stalin für die Demokraten, Hitler für die Republikaner, und Gott selbst für eine 3. Partei antreten würde.

        Meine Prognose (nicht mein Wunsch! Haley gehört nach Guantanamo Bay!) für eine Wahl, nachdem Trump ermordet und Haley nominiert ist: Biden gewinnt New York und die Staaten der Westküste, alle anderen Staaten gehen an Haley. RFK und andere Parteilose und Kandidaten von Kleinparteien schneiden wegen Trump-Anhängern, die Haley durchschauen stärker ab als gewohnt, aber sind noch weit von 10% entfernt und gewinnen keinen Staat.

        Falls nach dem Attentat zusätzlich ein Trump-Anhänger (Ramaswamy?) antreten sollte, werden die Kleinparteien evtl. 15% holen, aber immer noch weit davon entfernt sein, einen Staat zu gewinnen.

  2. Die Usa – eine Demokratie? Höchstens nach griechischem Vorbild: 99% Sklaven und 1% Bürger.
    Was hier als Demokratie bezeichnet wird ist hier im Kapitalismus nie etwas anderes als eine Diktatur der Bourgeoisie.
    Trump hat völkerrechtswidrig das Abkommen mit dem Iran gebrochen, hat skrupellos Syrien nach einem Giftgas-Fake bombardiert und Zivilisten ermordet, wollte aus Syrien abziehen doch seine Strippenzieher erlaubten es nicht, er ist Zionist wie alle anderen Kandidaten inkl Kennedy. Auch die faschistische Ukraine wurde mit ihm aufgerüstet. In den Usa herrschen nicht Präsidenten sondern eine reiche Clique von altem Geldadel.
    Assad: „Mit Trump zu reden ist Zeitverschwendung…“
    https://sascha313.wordpress.com/2018/06/23/assad-mit-trump-zu-reden-ist-zeitverschwendung/

    Egal welcher Präsident, die Usa ist eine Diktatur und die Achse des Bösen. Wie soll man da Hoffnung in dieses Land haben?!
    Die einzige Hoffnung die man hier haben kann ist das wir aus den imperialistischen Organisationen Nato und Eu austreten, den BRICS und SOZ beitreten, doch das geht nur mit einer sozialistischen Regierung. Aber davon sind wir dank MSM und Verblödung durch das kapitalistische Schulsystem weit entfernt. Die DKP kommt derzeit auf ca 0,2%, die Nichtwähler haben noch nie etwas erreicht – trotz ihren regelmäßig 30-40% Anteil, während die Ungültig-Wähler vom Regime nur als ‚zu blöd ein Kreuz zu machen‘ hingestellt und ignoriert werden und sowieso keiner weiß was die wirklich wollen.

    1. Der Anteil der Sklaven an der Bevölkerung der griechischen Stadtstaaten betrug nie mehr als 25-35 % und im Unterschied zu den USA konnte jeder geistig und seelisch gesunde und der Norm entsprechend entwickelte einheimische, männliche Erwachsene unmittelbar über politische Sachfragen abstimmen und jeden Bewerber für ein politisches Amt direkt wählen.

  3. Putin hat schon mehrfach betont, dass der senile Biden für Rußland die einfachere Wahl ist. Obwohl es keine allzu großen Unterschiede in der Machtverteilung in den USA bringen würde, egal ob ein Präsident von den angeblichen Demokraten oder den Republikanern das Amt bekleidet, wäre für Rußland Trump schwieriger zu händeln.
    Angenommen, dass Trump nach seiner Wahl eine sofortige Einstellung der Unterstützung der Ukro-Nazis unter der Bedingung verfügen würde, dass die momentanen Stellungen eingefroren werden, würde Rußland in eine verzwickte Lage gebracht. Nach den zurück liegenden Ereignissen kann es für Rußland nur um einen endgültigen Sieg über die Ukro-Nazis gehen.

    1. Denke mal eher das ist eine Aussage um Vorwürfe zu vermeiden das er sich in die Wahl einmischen würde und jede positive Aussage von Putin über Trump würde Trump Probleme machen, Russland connection und so weiter.

      Putin weiss das DT den UA Konflikt beenden würde, keinen Krieg und verminderte Spannungen zu RU und auch zu China sucht, und man hat sich bei Trumps erster Amtszeit gut verstanden.

      Putin weiss aber auch das DT nur 4 Jahre an der Macht sein wird und nur begrenzt den Kurs der USA bestimmen kann, nach DT geht alles weiter wie gehabt.

  4. Kleine Berichtigung.
    Geoge Washington war der erste Päsident und Gründervater der USA.
    Abraham Lincoln war Präsident und Gewinner des Bürgerkrieges.
    Der Bürgerkrieg war knapp 100 Jahre nach der Gründung durch George Washington.

  5. Wer immer diesen Artikel verfasst hat, ist nicht sehr gut informiert und baut viel Irrelevantes in seinen Text ein. Präsident Lincoln war nicht der Gründervater der USA, Sirhan nicht der Todesschütze bei der Ermordung Robert Kennedys. Der tödliche Schuss traf RFK aus kürzester Distanz von hinten in den unteren Hinterkopf, konnte also nicht von Sirhan abgefeuert worden sein, der mindestens 1 Meter frontal vor RFK stand. Professionelle politische Morde in den USA erkennt man sehr gut daran, dass die polizeilichen Ermittlungen dabei immer eine Farce sind. Das Erfolgsrezept dieser politischen Morde ist: Die Drahtzieher des Attentats müssen auch die Kontrolle über die Ermittlungen haben, nur dann klappt die notwendige Vertuschung. So war es bei JFK, RFK und MLK. Natürlich gab und gibt es in den schießwütigen USA immer auch Mordversuche durch „unabhängige“ Einzeltäter, aber die enden selten tödlich und werden in der Regel sauber forensisch aufgeklärt, weil es da nichts zu vertuschen gibt. Die Aufzählung solcher Einzelgänger-Attentate hätte man sich sparen können. Das Erfolgsrezept der Geheimdienst-Profis bei politischen Morden ist: Es wird ein „patsy“ eingesetzt, ein Amateur, der Schüsse abgibt und den man hinterher als Attentäter präsentieren und verurteilen kann. Das sind aber nur Ablenkungsschüsse. Der richtige Todesschütze (manchmal auch mehr als einer) ist ein Profi, der kaltblütig den tödlichen Schuss setzt, entweder aus sicherer Deckung oder aus nächster Nähe unter Ausnutzung des Tohuwabohus, das der „patsy“ mit seinen Schüssen auslöst. Im Falle JFK ging dieser Plan nicht auf, weil der als „patsy“ auserkorene Lee Oswald gar keinen Schuss abgab. Man fand an seinem Körper und seiner Kleidung null Schmauchspuren, das hätte vor Gericht als 100prozentiger Nachweis seiner Unschuld gezählt und zu seinem Freispruch geführt. Deshalb musste er eliminiert werden, damit es gar nicht erst zu einem Gerichtsverfahren kommen konnte.

  6. Es geht nur um Spaltung. Sie werden ihn nicht angreifen, denn dann haben sie keinen mehr, der ihr Werk vollendet.
    Trump wird von denselben Leuten finanziert und muss machen was der Kult sagt.
    Watch the Show und kümmert euch um euch selber, denn weder Trump, Putin noch irgendwer anders wird euch helfen. 😉

  7. Ich denke man fährt zweigleisig, ein (mehrere) Attentate auf Trump sind bestimmt in Vorbereitung
    aber das ist nicht so einfach,

    -Trump war bereits Präsident, er weiss wie der Laden läuft
    -Er hat seinen eigenen mehr als fähigen Sicherheitsdienst
    -Mar a Lago ist eine Festung die nicht mal das FBI problemlos stürmen könnte
    -Und da er nun Wahlkandidat ist wird er auch bereits wieder vom Secret Service geschützt
    Und im Gegensatz zu JFK weiss er extrem gut das er nicht in einem Cabrio fahren sollte.

    Wird also vllt nicht klappen und wenn er erst im Amt ist dann wird es wohl sofort rundgehen,
    verm. werden noch am ersten Tag eine Menge Generäle zwangsversetzt
    und Politiker unschädlich gemacht wo es legal geht
    Und vor allem werden sicher die Spitzenpositionen von FBI CIA HS und anderen Geheimdiensten umbesetzt

    Und die Ukraine bekommt noch an dem Tag die Aufforderung zu verhandeln
    Die EU die Aufforderung die UA nicht mehr zu unterstützen andernfalls der NATO Beistand entzogen wird
    Und diverse Länder werden verdeckt die ultimative Aufforderung erhalten ihre Truppen aus der UA zurück zu ziehen.

    Das wäre das definitive Ende des UA Konfliktes.

    Das heisst, nach dem jetzigen Stand.
    Denn hier kommt die Zweigleisigkeit.

    Derzeit sieht es so aus als ob die NATO im May in einer schnellen Bewegung einige zehntausend Soldaten im westlichen Teil der UA stationieren wird, dort wo NATO und RU nicht direkt aufeunander prallen können, das hatten wir in Syrien auch schon, wenngleich im kleineren Massstab.

    Dennoch besteht die Gefahr das in den nächsten 3-5 Monaten alles soweit eskaliert das Teile Europas im Krieg mit RU sind und vllt. auch schon in Schutt und Asche liegen
    Das wäre für die Demokraten durchaus eine Möglichkeit die Wahlen auszusetzen

    Dass gäbe Aufruhr in den USA, das Land wäre endgültig geteilt und würde wohl im Bürgerkrieg versinken,
    etwas das von den sogenannten Menschenfreunden durchaus geplant sein könnte,
    die Welt in Krieg und Aufruhr und Panik würden dutzende Millionen töten
    und Hunger auf der ganzen Welt hunderte Millionen mehr

    In Europa geht es dann auch in den Bürgerkrieg über wenn die Vollverpflegten ihre Alimentierung nicht mehr bekommen, Jahrzehnte im Wechsel von Pandemien und Krieg, Hunger und Elend und danach ist die Weltbevölkerung um die Hälfte geschrumpft und weiter rapide auf dem Weg nach unten, die allermeisten Staatlichen Struckturen dürften damit beschäftigt sein nicht vollkommen unter zu gehen, und das alles ohne eine einzige Atombombe.

    Falls die USA RU doch noch dazu bekommen in der UA ein paar taktische Sprecngsätze zu zünden wäre das für die USA (die Mächtigen welche wirklich das sagen haben, nicht die USA als Staat oder deren Bürger, klar) nat. noch besser, ein paar Nuklearexplosionen machen kaum Schaden aber gewaltige Angst und Panik, alleine dadurch dürften noch ein paar Millionen mehr sterben, durch Selbstmord.

    UNd auch wenn alles sehr positiv verlaufen sollte…
    nach 4 Jahren muss Trump wieder gehen und der Sumpf kommt wieder.

    Gewisse Elemente haben sich nunmal dazu entschlossen
    das die Welt mal wieder richtig Krieg braucht und das wird auch passieren,
    früher oder später. Trump kam 2016 dazwischen, niemand rechnete mit ihm.
    UA war schon am Gange und musste auf Eis gelegt werden,
    der Westen hat sich bestimmt gefreut das Putin sich so hinhalten liess.

    Mag Trump auch noch ein 2tes Mal dazwischen kommen, aufhalten kann WK3 niemand
    Wir können nur hoffen das es nicht in einem weltweiten Nuklearkrieg endet
    Aber den will niemand, auch nicht jene die gerne 95% der Menschheit ausrotten möchten.

    Ob Jahr(zehnt)e Krieg und Elend und Hunger,
    in Pausen abgelöst durch Pandemien und Impfungen,
    besser sein werden mag sich jeder selbst vorstellen.

    1. -Und da er nun Wahlkandidat ist wird er auch bereits wieder vom Secret Service geschützt

      Das sollte es eher einfacher als schwieriger machen. Der Secret Service steht auf der Seite von Biden und Haley, und auch bei dem JFK-Attentat gibt es Hinweise darauf, dass der Secret Service direkt daran beteiligt war.

      Und vor allem werden sicher die Spitzenpositionen von FBI CIA HS und anderen Geheimdiensten umbesetzt

      Wenn Trumps 1. Amtszeit ein Hinweis darauf ist, was er vor hat, wird das nicht helfen — er wird wieder die Falschen einsetzen (wie letztes mal Haspel, Pompeo, Bolton, …)
      Er scheint auch immer noch Lindsey Graham zu vertrauen.

      Die EU die Aufforderung die UA nicht mehr zu unterstützen andernfalls der NATO Beistand entzogen wird

      Unwahrscheinlich — Auch Trump sieht Europäer als entbehrliches Kanonenfutter an, und will der US-Rüstungsindustrie helfen.
      Trump wird das fortsetzen, das Biden schon angefangen hat: Die USA ziehen sich von der direkten Kriegsbeteiligung zurück, stacheln aber (im Moment noch offen sichtbar, unter Trump dann eher insgeheim) Westeuropa auf, und verkaufen unendlich Waffen, die dann von den dummen Westeuropäern nach Kiew geschickt werden.
      Trump wird sich öffentlich davon distanzieren, um zu verhindern, dass ein russischer Gegenschlag US-Interessen trifft, aber insgeheim wird auch er sich darum kümmern, dass es mit der EU keinen Frieden geben kann. Make American Rüstungsindustrie Great Again.

  8. Der Tiefe Staat in den USA ist bereit, zigtausende von Menschen ohne Skrupel zu töten; da man Trump weder Juristisch noch Politisch/Moralisch beikommen kann, rückt ein Attentat in den Bereich des möglichen und wenn man dann noch die Schuld oder getürkte Beweise auf Putin schiebt, möchte ich mir gegenwärtig nicht die Folgen ausmalen!

    1. Der der Öffentlichkeit als Täter nach einem erfolgreich durchgeführten Anschlag auf das Leben von Donald Trump präsentierte Sündenbock wäre wahrscheinlich ein Anhänger der Black Supremacy, ein illegaler lateinamerikanischer Einwanderer, ein fundamentalistischer Muslim oder ein radikaler Transgender-Aktivist, aber sicherlich kein Agent des russischen Auslandsgeheimdienstes.

  9. Sorry, aber eine Ermordung Trumps? Das ist für mich vollkommener Unsinn. Auch wenn er nervig ist, so wird er sich nicht mit dem US-Deep-State anlegen. Es mag zwar etwas schwieriger werden zu handeln, aber nicht was die Alternative sein wird. Eine Ermordung Trumps würde vermutlich zu einem Bürgerkrieg führen oder zumindest zu viel mehr instabilität innerhalb der USA.

    So weit wird man nicht gehen. Wenn Trump Präsident wird, wird man ihn isolieren und still und leise von innen aggieren (zwar mit angezogener Bremse – aber trotzdem).

  10. Genau genommen braucht man kein Attentat, um Trump abzuservieren.

    Ein Teil der Wahl wird über elektronische Zählmaschinen registriert, die allesamt ans Internet angeschlossen sind und die nachgewiesenermaßen unsicher, weil hackbar sind.

    Trump, frisch gewählt, wird den Ukraine-Krieg auch nicht wie versprochen beenden können. Da sei die EU vor, die eher die letzten Cent aus ihren Bürgern herauspressen wird und selbst Hungersnöte riskiert, um den Krieg am Laufen zu halten.

    Die EU-Spitze ist zu korrupt und zu sehr dem Luxus verfallen, um eigene Ideen oder gar einen Frieden anzubieten.

    Dafür garantieren ihre Einpeitscher aus Übersee, die ein Trump auch nicht abservieren kann.

    Und nicht abservieren WILL, wie er in seiner ersten Amtszeit bewiesen hat.

  11. (…“ Biden versuchte erfolglos, einen Boxer darzustellen….“)

    ****************************************

    Biden ist die tägliche Beleidigung der Intelligenz aller aufrechten Amerikaner, dargereicht vom tiefen Staat.

    Die Verhöhnung der US-Bürger scheint Jenen ein inneres Bedürfnis zu sein.

  12. Ein Mord an Trump, ist das Ende des Systems. Danach wird es Radikal und gefährlich, für alle Oligarchen. Die Übernahme durch das Militär ist dann sehr wahrscheinlich, der Zerfall der USA, ihre militärische Macht und ihre Wirtschaftsmacht, ist dann beschlossen. Die Judenfrage wird böse werden, weil der tiefe Staat mit dieser Frage verknüpft ist. Wer beherrscht das Geldsystem, wer kontrolliert das Erpressungspotential, wer ist Unamerikanisch?

  13. Vier Halbkugeln die in 360° funktionieren?

    Ich hoffe, dass Trump erneut Präsident wird. Er hat viel Porzellan zerschlagen, wichtige Waffenverträge mit Russland und das Atomabkommen mit dem Iran gekündet. Und Soleimani eliminiert, das zum grossen Schaden des gemässigten Präsidenten Hassan Rohani und dem Iran insgesamt (Sanktionen).
    Trotzdem glaube ich immer noch an das Gute in Trump, oder andersrum, dass er noch eine Aufgabe zu erfüllen hat, ob zum Guten oder Schlechten sei dahingestellt. Er prügelte sich mit den Medien, mit Internetgiganten, mit Geheimdiensten und ich denke er wird sollte er nochmals gewählt werden, die Lügen der USA blosslegen, etwas vollbringen das dem grossen Aufwachen helfen wird, vielleicht unbeabsichtigt aber ich glaube da kommt noch was.
    Kennedy wäre natürlich auch nicht schlecht, auch er kämpft gegen die Grosskonzerne, insbesondere der Medizin.

  14. Also ein Herr Olbermann und ein Herr Goldman wollen Trump „eliminieren“?
    Viel interessanter – wenn auch nicht zum Thema passend – finde ich, dass der litauische Verteidigungsminister zurückgetreten ist. Offenbar völlig überraschend. Der Hintergrund dafür? Völlig unklar. Aber um ein pazifistisches Problem wird es wohl nicht gehen…

  15. Die Medien heften Donald J. Trump messianische Qualitäten an, obwohl er nur den Sumpf des tiefen Staates auf ein anderes Ausbeutungsmodell umorganisiert und dafür sorgt, dass es den armen Leuten besser geht. Die Überlegung ist, ein Attentat zu inszenieren, bei dem er nur scheinbar ums Leben kommt, um ihn anschließend wie einen Messias auf der Weltbühne zu präsentieren.
    https://www.martinvrijland.nl/de/?s=messias

    1. Das russische Fernsehen spekuliert über ein Attentat auf Trump, Zufälle oder doch ein vorhandenes Drehbuch ?
      Na ja die Juden warten auch darauf, das der Messias endlich kommt. Welcher haben sie nicht gesagt.

  16. Also ich glaube nicht, dass Trump von dem Demokraten getötet wird, das würde die USA in einem Bürgerkrieg führen und dann währ das US-Imperium mal wirklich mit sich selbst beschäftigt und das lässt der Deep State nicht zu. Wenn Trump Präsident der USA wird, wird er sich in seinem Stil und mit Duldung des Deep States für die Macht des US-Imperiums einsetzen. Die Fans von ihm, die einen Weltfrieden insbesondere mit Russland erwarten, werden bitter entäuscht werden.
    Trump ist einer der machtgeilen Vampire und seine Fans sollten mal logisch seine Taten in seiner ersten
    Präsidentschaft nachvollziehen. Und all das was er jetzt ankündigt heist noch lange nicht, dass er das tatsächlich umsetzt. Soll bei Politikern aber auch nicht ungewöhnlich sein. Aber ich denke, die Ukraine der EU zu überlassen und ihr Rechnungen zu stellen, dass wird er machen. Vielleicht lassen die EU-Atlantiker ihn killen, die hätten echt ein Motiv.

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