Ukraine

Alte F-16 für Kiew und Probleme mit US-Waffen: Die Ereignisse des 21. Februar

Hier übersetze ich die Zusammenfassung der Ereignisse in und um die Ukraine des 21. Februar, wie sie in der russischen Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht wurde.

Die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht fast jeden Abend eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages in und um die Ukraine. Ich versuche, möglichst jede Zusammenfassung zu übersetzen, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das jeden Tag leisten kann, zumal die Zusammenfassung mal am frühen Abend, mal spät in der Nacht erscheint.

Hier übersetze ich die Zusammenfassung des 21. Februar.

Beginn der Übersetzung:

Verspätete Reaktion der NATO und Probleme mit der Ausrüstung aus den USA: Die Ereignisse rund um die Ukraine

Der Rückzug der Ukraine aus Awdejewka zeige, dass die Lage auf dem Schlachtfeld äußerst schwierig sei, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Das war die erste Reaktion der NATO auf den Verlust der Stadt.

Die USA haben es versäumt, einen langfristigen Wartungsplan für die Ausrüstung, die sie zwischen Januar und September 2023 an die Ukraine geliefert haben, sowie Ersatzteile und Munition in ausreichender Menge bereitzustellen, so der Bericht eines Pentagon-Inspektors. Die daraus resultierenden Probleme „gefährden die Fähigkeit der Ukraine“, die US-Ausrüstung effektiv zu nutzen.

Die TASS hat die Ereignisse rund um die Ukraine gesammelt.

Verlauf der Operation

Die russischen Streitkräfte haben in den letzten 24 Stunden vorteilhaftere Linien und Stellungen eingenommen und sieben Gegenangriffe der ukrainischen Streitkräfte bei Awdejewka abgewehrt, fünf ukrainische Gegenangriffe bei Kupjansk abgewehrt und ein Gegenangriff südlich von Donezk, so das russische Verteidigungsministerium. In allen Abschnitten, einschließlich Cherson und Donezk, verlor der Gegner bis zu 1.190 Kämpfer.

Die russische Luftabwehr hat zwölf HIMARS-Raketen, eine JDAM-Lenkwaffenbombe und 99 ukrainische Drohnen abgeschossen, teilte das Verteidigungsministerium mit. Operativ-taktische Flugzeuge, Drohnen, Raketentruppen und Artillerie der russischen Streitkräfte trafen ein Treibstoffdepot, Soldaten und militärische Ausrüstung der ukrainischen Streitkräfte.

Langsame Reaktion

Der Rückzug der Ukraine aus Awdejewka zeige, dass die Lage auf dem Schlachtfeld äußerst schwierig ist, aber die NATO werde die Ukraine weiterhin unterstützen, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Brüssel. Das war die erste Reaktion von NATO-Vertretern auf den Verlust von Awdejewka.

Stoltenberg betonte, dass die NATO-Länder in den letzten Tagen „neue militärische Unterstützungspakete für die Ukraine im Wert von Milliarden Euro angekündigt haben, unter anderem in Bezug auf Luftabwehr, Artillerie und Munition“.

F-16 für Kiew

Die Ukraine wird nur eine begrenzte Anzahl von F-16-Kampfjets erhalten, die zudem nicht die neuesten Modifikationen sind, und es gibt nur wenige Piloten, die sie fliegen können, sagte Jury Ignat, der Sprecher des ukrainischen Luftwaffenkommandos. „Alle warten darauf, dass die Flugzeuge eintreffen und das war’s dann, das ist der Sieg“, sagte er. Doch „zuerst wird eine kleine Gruppe von Piloten ankommen und beginnen, am Himmel zu arbeiten“, worauf Russland „entsprechend reagieren wird“, so Ignat.

Kiew werde „nicht 40, 70 oder 120 Flugzeuge auf einmal bekommen“, außerdem würden „nicht die neuesten Modifikationen“ bereitgestellt. Ignat wies auch darauf hin, dass die Fristen für die Lieferung westlicher F-16-Kampfflugzeuge an die Ukraine noch nicht bekannt sind, da die Infrastruktur für diese Flugzeuge noch nicht bereit ist.

Ohne langfristige Perspektive

Die USA haben keinen langfristigen Wartungsplan für die Ausrüstung, die sie zwischen Januar und September 2023 an die Ukraine geliefert haben, sowie keine ausreichenden Mengen an Ersatzteilen und Munition zur Verfügung gestellt, so das Büro des Generalinspekteurs des Pentagon Robert Storch in einem Bericht. Dem Dokument zufolge handelt es sich bei den fraglichen Gegenständen um Bradley Schützenpanzer, gepanzerte Mannschaftstransporter Stryker, Abrams-Panzer und Patriot-Flugabwehrsysteme.

In dem Dokument wird festgestellt, dass die USA zusammen mit der Ausrüstung nur eine begrenzte Anzahl von Ersatzteilen und Munition an die ukrainischen Streitkräfte übergeben haben. Ohne zusätzliche Ausrüstung und Granaten sowie eine angemessene Wartung werden die Ukrainer nicht in der Lage sein, die Ausrüstung in einem ordnungsgemäßen Zustand zu halten, heißt es in dem Bericht. Laut Storch gefährden diese Probleme „die Fähigkeit der Ukraine“, US-Ausrüstung effektiv zu nutzen.

Drei deutsche Prinzipien

Die deutsche Regierung beabsichtigt, die Ukraine unter der Bedingung zu unterstützen, dass Deutschland nicht zur Kriegspartei wird, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit. Er verkündete drei Prinzipien, an denen sich die Bundesregierung orientiert: „Wir unterstützen die Ukraine so weit wie möglich, wir sorgen dafür, dass weder Deutschland noch die NATO in diesem Konflikt zur Kriegspartei werden, und wir stimmen uns eng und vertrauensvoll mit unseren Partnern und Verbündeten ab, vor allem mit den USA.“

Insgesamt hat Deutschland für die militärische Unterstützung der Ukraine bisher Mittel oder künftige Ausgabenzusagen in Höhe von rund 28 Milliarden Euro zugesagt.

Die Möglichkeiten der Ukraine

Anton Hofreiter (Grüne), Vorsitzender des Europaausschusses des Deutschen Bundestages, glaubt, dass die Ukraine in diesem Jahr nicht mehr in der Lage sein wird, eine Offensive zu starten. Laut Hofreiter kann die Ukraine in dem aktuellen Konflikt bestenfalls verhindern, dass Russland eine weitere Offensive startet.

Dabei stellte der Politiker fest, dass es Kiew an Munition und Unterstützung durch die USA fehle. Gleichzeitig glaubt Hofreiter, dass die Ukraine im Jahr 2025 siegreich aus dem Konflikt hervorgehen kann, wenn die Produktion von Munition und anderer Ausrüstung in Europa steigt.

Die Europäer glauben nicht an den Sieg

Nur zehn Prozent von 17.000 in zwölf europäischen Ländern befragten Personen glauben, dass der Ukraine-Konflikt mit einem Sieg Kiews enden wird. Das geht aus den Ergebnissen einer auf der Website des European Council on Foreign Relations (ECFR) veröffentlichten Umfrage hervor. 20 Prozent der Befragten glauben eher, dass Russland gewinnen wird. 37 Prozent der Befragten glauben, dass der Konflikt durch einen Kompromiss zwischen den Parteien beendet werden wird.

Die Soziologen weisen darauf hin, dass ein Sieg Russlands offensichtlich so verstanden wird, dass Kiew nicht in der Lage sein wird, die im Zuge der Militäroperation verlorenen Gebiete zurückzugewinnen. Die Umfrage wurde in Österreich, Ungarn, Deutschland, Griechenland, Spanien, Italien, den Niederlanden, Polen, Portugal, Rumänien, Frankreich und Schweden durchgeführt.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

23 Antworten

  1. Ukraine, eine geopolitische und menschliche Katastrophe. Verursacht durch die Neo’s in den USA und deren Vasallen in den tributpflichtigen Territorien der EU.
    Ich bitte um Nachsicht für die Wortwahl, die Menschen in der Ukraine stecken bis zur Nase im Kot.
    Einfach zum Heulen. Hier im wilden Osten Deutschlands werden die Schockwellen auch noch ankommen.
    Für viele ein sehr böses Erwachen, denn zu erkennen, dass nicht immer, eher äußerst selten, die Russische Föderation schuld am Elend ist, ist schmerzhaft.
    Der Inhalt mancher Beiträge in die Kommentarspalten der hiesigen Nachrichtenportale ist kaum zu ertragen.

    Nun gucken wir mal weiter, die Waffensysteme und die dazu gehörenden Verbrauchsgüter gehen zur Neige, die Logistikverbindungen reißen ab usw. usf. 🤔

    Wenn nicht das Elend der Menschen in der Ukraine wäre, ich würde über die Äußerungen dieses übergewichtigen Narzissten der Bündnisgrünen mit den fettigen Haaren nur Lachen. Aber so bleibt es mir im Halse stecken.
    Frieden für alle Menschen auf Mutter Erde 🕊️

  2. Und noch ein Ereignis, das einer kontinentalen Plattenverschiebung gleichkommt, aber im Internet unter den Tisch fallen wird, weil eine zweifelhafte Mehrheit tatsächlich alle Verträge und die Verfassung für Null und Nicht erklärt hat. Das möchte ich sehen, wie die Zurückrudern. Das werden sie nicht, weil sie sich dann ihres Dummgeschwätzes stellen müßten.

    „Kündigung des 2+4-Vertrags: Russischer Senator unterstützt Forderung der Krimdeutschen
    ..
    Die Gemeinschaft der Krimdeutschen fordert die Russische Föderation auf, den 1990 abgeschlossenen 2+4-Vertrag, der den Beitritt der DDR zur BRD möglich machte, aufzukündigen. Eine entsprechende Petition ist im Oberhaus des russischen Parlaments eingegangen und hat offenbar die Unterstützung einiger Senatoren.
    ..
    Der „Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland“, auch als Zwei-plus-Vier-Vertrag bekannt, wurde am 12. September 1990 in Moskau von der BRD und der DDR sowie von der UdSSR, den USA, Frankreich und dem Vereinigten Königreich unterzeichnet. Das Dokument trat im März 1991 in Kraft. Es hat völkerrechtlich die Bedeutung, dass die vier Besatzungsmächte ihre Rechte als Siegermächte des Zweiten Weltkrieges beendeten und damit die Souveränität Deutschlands de jure vollständig wiederherstellten. “

    Jahrzente langes Dummgeschwätz! So kann man auch seine Zeit vergeuden. Die Kinder werden sich dafür bedanken!

      1. Allzuviel sollte man in eine Kündigung des 2+4 -Vertrages nicht hineininterpretieren.
        Die nach Kalte-Krieg Phase ist in der Praxis ausgelaufen am Ende.
        Mit einer Kündigung würde lediglich die Formelle Beendigung vollzogen.
        Naheliegend würden faktisch alle innzwischen eingegangenen Abkommen
        belanglos, wollte man nur Teile der Abkommen aufkündigen würde das weiter
        zu endlosen Streitereien führen.
        Das heisst nicht das Russland in die NATO in die EU einmarschiert.
        Es beginnt einfach ein neues Spiel ab Null auf den innzwischen gegebenen Fakten,
        logo des mit der Ukraine ist noch offen.
        Russland hat innzwischen ein anderes deutlich mehr Gewicht als die UDSSR zur
        Zeit ihrer Auflösung. Vor allem Wirtschaft ist das gewicht Russlands, heute um
        ein mehrfaches grösser als 1989 die gabgesoffene UDSSR.
        Die UdSSR war schlicht flach am Boden.
        Die Russen wird das kaum beunruhigen, zur Not kann Russland voll
        autark resp. mit weiteren Mitspielern, dass hat das ins leere laufen der
        Sanktionen unübersehbar gezeigt.
        Die Russen brauchen vor allem die EU nicht, da kann man getrost eine Mauer
        aufstellen das ist für Russland nicht sonderlich von Bedeutung.
        Was das für die EU bringt oder eben auch Nicht bringt oder bedeutet, werden
        wir sehen, sehr warscheinlich eine längere Eiszeit EU Russland für möglicherweise
        minimum 10 oder auch 20-30 Jahre.
        Der Einfluss der USA wird zurückgehen die werden sich an China abarbeiten.
        Für eine Dekade wird China vor allem Wirtschaftlich die USA als Platzhirsch
        ablösen. Ein erneuter Wirtschaftsaufstieg der USA ist für Jahrzehnte
        nicht zu erwarten. Dafür fehlen wichtige Voraussetzungen.
        Das wird auch ein Trump trotz grosser Pupe nicht schaffen.

  3. Gleichzeitig glaubt Hofreiter, dass die Ukraine im Jahr 2025 siegreich aus dem Konflikt hervorgehen kann…

    Das Endsieg-Syndrom. Da ist es wieder, unter den als Atomgegner und Friedensaktivisten getarnten Falken.

      1. Doch doch, Woffen, Woffen, Woffen Anton ist sehr gut getarnt. Keine männliche Strack-Zimmerflak, aber durchaus ein Falke. Aber kein Wunder er ist ein Grüner, das sind alles Kriegstreiber aus moralischer Überlegenheit heraus.

        Genau wie die Nazis damals.

    1. Das ist kein Sinneswandel. 2020 waren „Unsere“ bereits im „Biden-Modus“, weil sie gedachten, Trump per Sturz durch Wahlbetrug loszuwerden. 2024 sind sie nun wieder in „Trump-Modus“, weil ihnen schwant, daß ihr Biden nicht zu halten ist.

      Für den Anfang reichen zur Erklärung die Zeitungen vom letzten Mal völlig aus. Danach kann es allerdings noch ganz anders abgehen, bis hin zu einem Bündnis USA-Rußland-Ungarn gegen Berlin und Brüssel.

      „Trump oder Biden: das ist für Berlin die Frage“

      „Trump hat man bekämpft, weil er mit Russland die Verständigung wollte und hat auf die Washingtoner Kriegstreiber gesetzt. Wie wird man sich bei einem möglichen Präsidenten Biden verhalten, der in der Kontinuität der Kriegsfraktion in Washington steht.

      Die bisherige deutsche Politik gegenüber Trump war ‚gemeingefährlich‘. Wird sie bei einem Präsidenten Biden für das deutsche Volk wegen der Politik der Bundeskanzlerin ‚tödlich‘?“

      — Pars Today, Iran, Aug 29, 2020
      https://parstoday.ir/de/news/germany-i53400-trump_oder_biden_das_ist_für_berlin_die_frage

      1. Eigentlich ist es ganz einfach. Nach der Ukraine möchte jetzt bitte schön der Rest Europas gegen die Russen verheizt werden. Macht sich bloß blöd, weil da ja die NATO ist, die die USA mit i den Krieg hineinziehen würde. Also wird in Europa von militärischer Emanzipation gewarnt, die NATO wird irgendwann auseinanderfallen und dann können die europäischen Anrainer sich in der RF austoben oder blutige Nasen holen. Deswegen ist ja so wichtig, dass ein Teil der Ukraine als Puffer bleibt, mit Neutralitätspflicht und Sicherheitsgartantien von allen Seiten, damit dieser Puffer nicht irgendwann doch wieder vereinnahmt wird.

        1. Bisher ist die Biden-Kamarilla zu den völlig Verrückten auf Distanz geblieben. Und Biden hat bereits Ende 2022 ausgeschlossen, daß die USA offen an einem Krieg gegen Rußland teilnehmen würden. Das wurde durchaus als Warnung an die „Europäer“, damals besonders Polen und Deutsche, verstanden, es nicht zu übertreiben.

          Ob ein „Puffer“ bleiben wird, werden wir sehen. Derzeit sieht es so aus, als könnten sich einzelne Oblasten im Westen per Referendum Rumänien, Ungarn, Polen anschließen, während die Zentralukraine auf die Seiten der Sieger wechseln wird.

          1. Das: „Aus der Sicht des Westens denken“ sollte man ad acta legen. Bringt nur Verwirrung.

            Brauchen die Russen einen „Puffer“. Nein !

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            ПАРОВОЗ ИС20 578
            @ Für den Anfang reichen zur Erklärung die Zeitungen vom letzten Mal völlig aus. Danach kann es allerdings noch ganz anders abgehen, bis hin zu einem Bündnis USA-Rußland-Ungarn gegen Berlin und Brüssel.
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            Das militärische Zeitfenster ist gesetzt:

            Die Ukraine schließt die verbliebenen Energiestrecken nach Ungarn-Slowakei und Serbien zum 31.12.2024

            1. Der Minister der Gong An ( 公安, Polizei und Geheimpolizei) war in Ungarn, und zwar bei Orbán persönlich. Ungarn hat den einzigen Staatsmann in der EU, ist für das, was kommen mag, für die „eurasische Option“ in Pole Position, und hat das Zeug zu einer zukünftigen Mittelmacht.

              ⚡China offers to back Hungary in security matters.

              China offered to support long-time strategic partner Hungary on public security issues, going beyond trade and investment relations, during a rare meeting with Prime Minister Viktor Orban.

              China hopes to deepen law enforcement and security ties with Hungary as the two mark their 75th year of diplomatic relations, Public Security Minister Wang Xiaohong told Orban last week.

              During a visit to Budapest, Wang said he hoped such efforts would be „a new highlight of bilateral relations“ in areas such as combating terrorism and transnational crimes.

              Re: Russia-Ukraine War: World News, Weapons & Battlefield Discussions
              by WriiterNg: 10:44am On Feb 19
              https://www.nairaland.com/7481160/russia-ukraine-war-world-news-weapons/1378#128531746

  4. Der Anton aus Tirol hat´s euch doch gesagt … der Endsieg kommt 2025. Es sei denn, die Nawalnaja wird im Herbst Präsidentin. Dann kommt er schon 2024 und Putin wird im Straflager von ihr mit einer Nowitschok-Praline vergiftet. Ich dachte immer, unsere Polit-Clowns sind Verbrecher … jetzt glaub ich langsam, die sind echt DOOF.

    1. Du musst nicht vom Glauben abfallen, möglicherweise trifft Beides zu. Auch wenn einer unser genialsten politischen Köpfe anhand seiner messerscharfen Denkprozesse zu der Annahme gelangt, der Endsieg kommt 2005. Da siehst du mal, was die hellsten Kerzen auf der Torte durch einen Blick in ihre Glaskugel alles so vorhersehen können.😂
      Der im Westen beliebte und in Russland nahezu unbekannte Krawalny ist ganz ganz sicher mit einer Überdosis Nowitschok ermordet worden. Das hat sein stets treues Eheweib doch sofort gewusst. Und dann haben sich noch dazu bestimmte Leute genötigt gefühlt, ……………….. .
      Ich denk mal, die Hunde bellen und die Karawane zieht weiter,

      1. @frifix
        Russland wird sagen, das „Diese Waffen brennen werden“ und dann wenn durch diesen Waffen ein Russisches Schiff oder Russisches Stadt niederbrennen, dann kommt der Spruch , dass man sie (die Russen ) damit „zu eine irrational gegen Aktion provozieren möchten“.
        Aber Flughäfen der Ukraine in eine Kraterlandschaft verwandelt? Nein, das komm für Russland überhaupt niemals in Frage.

        Ich hoffe das, das der bomben erfahrenen Freund nun ruhig schlafen kann.

  5. „Die deutsche Regierung beabsichtigt, die Ukraine unter der Bedingung zu unterstützen, dass Deutschland nicht zur Kriegspartei wird, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit.“

    Alleine dieser Satz zeigt doch die vollkommene Verblödung dieser Leute. Ich stehe auf der Straße einem Mann gegenüber, der mich mit einem Messer bedroht. Ich schlag ihm das Messer aus der Hand. Daneben steht „Deutschland“ und reicht ihm ein neues Messer. Ich schlag ihm auch das Messer aus der Hand. „Deutschland“ reicht ihm daraufhin einen Prügel . . . . usw.

    Und „Deutschland“ ist keine Konfliktpartei. Glauben die das wirklich selber was sie da schwätzen.

  6. … F-16? Wahrscheinlich gen. 3+(+) mehr aber auch nicht. Ich frag mich die ganze Zeit, wie die das mit der Gewichtsverteilung der neuen Waffengattungen hinbekommen. Auch der Thrustvektor der Rakete selbst könnte ein Problem sein. Aber egal, hauptsache was mal hingestellt! Aber nicht anfassen die Dinger…

    Anders heute:

    Putin nahm mal so eben eine TU-160M ab (auch bekannt als weißer Schwan). Die Eckdaten sind wirklich nicht schlecht –> 13 Stunden Flugzeit Nonstop. 40 Tonnen Nutzlast und bis zu 2.300 km/h V-Max. Das schafft noch nicht mal eine F-35.
    Das bedeutet für Putin, er flog sie selbst für ca. 30 Minuten. Landete und übergab die Maschine an das russ. Militär mit den Worten. Ein gutes Flugzeug. Die Technik überzeugt!

    Etwaige Gedankenspiele solche Maßnahmen mit dem Können von westlichen Präsidenten zu vergleichen (sofern die überhaupt über einen nachhaltige Ausbildung verfügen) sollte man gleich im Ansatz ersticken. Das tut nur weh!

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