Ukraine

Zusammenfassung der Ereignisse des 12. Januar

Hier übersetze ich die Zusammenfassung der Ereignisse in und um die Ukraine vom 12. Januar, wie sie in der russischen Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht wurde.

Die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht jeden Abend eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages in und um die Ukraine. Ich werde versuchen, diese Zusammenfassung möglichst täglich zu übersetzen, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das jeden Tag leisten kann, zumal die Zusammenfassung mal am frühen Abend, mal spät in der Nacht erscheint.

Dies ist die Zusammenfassung der Ereignisse in der und um die Ukraine vom 12. Januar.

Beginn der Übersetzung:

Vorbereitung neuer Sanktionen gegen Russland und Waffenlieferungen an Kiew: Die Entwicklungen in der Ukraine

Alle bisherigen Ziele der Militäroperation in der Ukraine, einschließlich der Befreiung der DNR und LNR innerhalb der Grenzen von 2014, „bleiben auf der Tagesordnung“, sagte Dmitri Peskow, der Sprecher des russischen Präsidenten, am Donnerstag.

Brüssel unterstützt die Absicht Estlands, mit der Beschlagnahme russischer Vermögenswerte zu beginnen, ohne auf andere EU-Länder zu warten. Die Pläne der unfreundlichen Länder, eingefrorene russische Vermögenswerte für ihre eigenen Zwecke zu verwenden, würden von Moskau angemessen beantwortet, sagte Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums.

Die TASS hat die wichtigsten Entwicklungen rund um die Ukraine zusammengestellt.

Verlauf der Operation

Das russische Militär setzte seine Angriffe auf Stellungen der ukrainischen Streitkräfte bei Donezk, Krasnoliman, Kupjan und Süd-Donezk fort, wobei die Verluste des Gegners im Laufe des vergangenen Tages insgesamt mehr als 230 Personen betragen haben, erklärte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums.

Ein ukrainisches Flugzeug vom Typ SU-25 wurde über der DNR abgeschossen. Im Zuge eines Artillerieduells wurden zwei Artilleriesysteme vom Typ M777 und M109 Paladin aus US-amerikanischer Produktion sowie drei ukrainische Grad-Mehrfachraketenwerfer und zwei ukrainische Munitionslager zerstört.

Das neue Kommando der Militäroperation

Die Ernennung von Generalstabschef Waleri Gerassimow zum Kommandeur der vereinigten Truppengruppe stehe im Zusammenhang mit der Ausweitung des Umfangs der Militäroperation, sagte Peskow und wiederholte damit Angaben des Verteidigungsministeriums vom Vortag.

Er wies auch darauf hin, dass alle bisherigen Ziele der Militäroperation, einschließlich der Befreiung der DNR und LNR innerhalb der Grenzen von 2014, „weiterhin auf der Tagesordnung stehen“.

Die Situation rund um das AKW

Der Leiter der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Rafael Grossi, will nächste Woche mit der Regierung in Kiew über die Einrichtung einer Sicherheitszone beim Kernkraftwerk Saporischschja sprechen, wie der ständige Vertreter Russlands bei internationalen Organisationen in Wien, Michail Uljanow, mitteilte.

Grossi selbst hatte zuvor erklärt, er wolle neben Kiew auch Moskau besuchen und den russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen. Der Pressesprecher des Präsidenten erklärte, dass die wichtigsten Gesprächspartner des IAEO-Generaldirektors in Russland Rosatom und das Außenministerium sind. Peskow schloss nicht aus, dass der Staatschef bei Bedarf mit Grossi sprechen würde, aber im Moment stehen keine Treffen mit ihm auf Putins Terminplan.

Der Kremlsprecher stellte fest, dass die Situation um das AKW „weiterhin alarmierend“ sei, da die ukrainische Seite das Atomkraftwerk weiterhin beschieße.

Die Vorbereitung neuer Sanktionen

Die USA und ihre Verbündeten im Westen erörtern die Möglichkeit, neue Sanktionen gegen die russische Ölindustrie zu verhängen, insbesondere Preisobergrenzen für Ölprodukte, berichtet das Wall Street Journal. Es würden zwei Preisobergrenzen für russische Ölprodukte in Erwägung gezogen: eine für hochwertige Exporte wie Dieselkraftstoff und die andere für geringwertige Produkte wie Masut.

Die EU hat die intensive Arbeit an dem zehnten Paket anti-russischer Sanktionen begonnen, sagte der polnische Botschafter bei der EU Andrzej Sados. Es wird über Ausfuhrbeschränkungen für russische Diamanten sowie über die Erweiterung der schwarzen Liste für Personen diskutiert.

Die EU-Kommission beabsichtigt aufgrund des Grundsatzes der Vertraulichkeit nicht, sich zur Entwicklung und möglichen Einführung neuer Sanktionen gegen Russland und Weißrussland zu äußern, bekräftigt aber ihre Absicht, den Druck aufrechtzuerhalten, sagte der außenpolitische Sprecher der EU Peter Stano.

Brüssel unterstützt Estlands Absicht, mit der Beschlagnahmung russischer Vermögenswerte zu beginnen, ohne auf andere EU-Länder zu warten, sagte der Sprecher der EU-Kommission Christian Wiegand. Ihm zufolge stehen die Absichten Tallinns im Einklang mit den Initiativen der EU-Kommission, die im vergangenen Dezember die Einführung einer strafrechtlichen Verantwortung für die Umgehung der anti-russischen Sanktionen in der EU vorgeschlagen hat.

Die Pläne der unfreundlichen Länder, eingefrorene russische Vermögenswerte für ihre eigenen Zwecke zu verwenden, würden von Moskau angemessen beantwortet, so Sacharowa. Sie sagte, die Weigerung der unfreundlichen Länder, mit Russland im rechtlichen Bereich zusammenzuarbeiten, zeige der Weltgemeinschaft, „dass sie Räuber sind“.

Waffen für Kiew

Deutschland wird sich bemühen, der Ukraine die versprochenen 40 Marder-Schützenpanzer bis zum Ende des ersten Quartals dieses Jahres zu liefern, sagte die deutsche Verteidigungsministerin Christine Lambrecht. Was die Möglichkeit betrifft, Kiew mit Leopard-Panzern zu beliefern, so hat die deutsche Regierung nach Angaben der Ministerin diesbezüglich noch keine Entscheidung getroffen.

Die polnische Regierung hat beschlossen, der Ukraine eine Kompanie Leopard-Panzer (drei Züge mit vier Panzern und eine Führungseinheit mit zwei Panzern) zu schicken, um andere Länder dazu zu drängen, dasselbe zu tun, erklärte der polnische Regierungssprecher Piotr Müller.

Ungarn hat nicht vor, Waffen an die Ukraine zu liefern oder aus anderen Ländern über sein Territorium zu transportieren, nicht nur im Interesse seiner eigenen Sicherheit, sondern auch im Interesse der ethnischen Ungarn in den Unterkarpaten, sagte Gergely Gyjas, der Leiter des Büros des ungarischen Ministerpräsidenten.

Die Energieprobleme der Ukraine

Nach Angaben von Ukrenergo wurden in neun Regionen der Ukraine Notstromabschaltungen vorgenommen. Ukrenergo erklärte, dass die Stromabschaltungen durch „Überschreitung der Verbrauchslimite“ verursacht wurden.

Wladimir Kudrytsky, der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, rief dazu auf, sich auf ein „pessimistisches Szenario“ vorzubereiten, in dem Stromausfälle noch länger dauern sein werden. Ihm zufolge reicht ein Kälteeinbruch von minus sieben bis minus zehn Grad aus, um ein solches Szenario eintreten zu lassen. Der Grund für den Übergang zu einem solchen Szenario können auch neue Schäden an Energieanlagen sein.

Ende der Übersetzung


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

43 Antworten

  1. „…Es würden zwei Preisobergrenzen für russische Ölprodukte in Erwägung gezogen: eine für hochwertige Exporte wie Dieselkraftstoff und die andere für geringwertige Produkte wie Masut.

    Die EU hat die intensive Arbeit an dem zehnten Paket anti-russischer Sanktionen begonnen, sagte der polnische Botschafter bei der EU Andrzej Sados. Es wird über Ausfuhrbeschränkungen für russische Diamanten sowie über die Erweiterung der schwarzen Liste für Personen diskutiert…..“

    Die EU arbeitet also weiter intensiv an ihrem Untergang, denn Preisobergrenzen interessieren Russland nicht, sie verkaufen dahin, wo es keine dieser Grenzen gibt (also den weitaus größeren Teil der Welt) und die Europäer gucken wieder in die Röhre. Die Steuerzahler der EU bezahlen teuer Leute, die ihren Ruin betreiben.

    Politische Beamte sind sowieso in weiten Teilen ebenso teure, wie unnütze Parasiten. Die EU-Beamten sind dagegen ausgesprochene Schädlinge für die noch keine Beseitigung gefunden wurde. Mit Kakerlaken tut man sich leichter, die richten auch lange nicht so viel Schaden an.

    1. Der Beschuß der KKW und die Arisierungen russischen Eigentums sind noch weit alarmierender. So was interessiert die Leute hier ja erst, wenn die Quittungen kommen. Und die werden kommen und heftig ausfallen.

    2. „Die EU arbeitet also weiter intensiv an ihrem Untergang, denn Preisobergrenzen interessieren Russland nicht, sie verkaufen dahin, wo es keine dieser Grenzen gibt (also den weitaus größeren Teil der Welt) und die Europäer gucken wieder in die Röhre. Die Steuerzahler der EU bezahlen teuer Leute, die ihren Ruin betreiben.“

      Stimmt Preisobergrenzen interessieren Russland nicht. Der Preis für russisches Öl liegt ja unter der Preisgrenze 😀
      Wenn ich mich nicht täusche kaufen China und Indien auch nur mit Preisnachlässen ein, denn andere größere Abnehmer gibt es ja nicht.

      1. @(r)adolf Troll-Nr.16

        Kannst du deine Behauptung anhand von Zahlen belegen? Ich meine nicht anhand von Propaganda aus den deutschen Kriegsstürmer-Medien! Sondern von den Handelsportalen zwischen China und Russland z. B.?
        Kleiner Tipp: Weder China noch Indien haben übrigens ein Interesse an einem wirtschaftlichen Kollaps oder einer Niederlage Russlands, da sie mit den USA und der EU eigene schlechte Erfahrungen in Bezug auf Einmischung in innere und wirtschaftliche Angelegenheiten gemacht haben. China außerdem mit der USAkraine im speziellen noch ganz besonders. Stichwort: Antonow.

      2. @Geistes-Akrobat Randolf16

        „Wenn ich mich nicht täusche kaufen China und Indien auch nur mit Preisnachlässen ein, denn andere größere Abnehmer gibt es ja nicht. “

        Die haben ja auch zusammen 3,2 Milliarden Einwohner und kaufen auch entsprechend wesentlich größere Mengen. Da passt Deine popelige EU mehr als 6-mal rein. Deshalb gibts natürlich Mengenrabatt 😀

        Deine EU geht von der Fehlannahme aus, das ihre geringen Abnahme-Mengen für Russland als Lieferant irgendwo interessant wären. Wenn man z.B. das 6-fache abnimmt verdient Russland auch mit dem Preisnachlaß wesentlich mehr, als an der Vertragsbrüchigen Sanktions-EU.

        Deine EU ist als Gas -und Ölkunde einfach uninteressant für Russland geworden. Die sollen sich ihr Öl besorgen, wo sie wollen. Mit Preisdeckeln gibts grundsätzlich keine Lieferungen. Wenn du mal 17 bist, wirst das verstehen.

        1. @Aktakul
          Nicht gleich überheblich werden, Kollege. Deine Annahmen sind nämlich komplett daneben. Europa bezieht erheblich mehr Öl aus Russland als Indien, auch jetzt noch. Schau mal bei Statista (https://de.statista.com/infografik/27535/handelswert-von-rohoelexporten-aus-russland-nach-zielland/) oder google erstmal, bevor du andere Leute runterputzt.
          Indiens Außenminister Jaishankar (guter Mann, vor Kurzem noch bei ORF oder hier https://www.youtube.com/watch?v=nLXUOKjW7CQ) hat das mehrmals sehr deutlich gemacht:“Die westlichen Länder ermahnen uns gerne, wir sollten russisches Öl boykottieren. Dabei verbrauchen sie an einem Nachmittag mehr als Indien in einer Woche.“
          Mit 1,4 Milliarden Menschen verbraucht Indien ca. 2,81 Mio. cbm/Jahr, allein Deutschland dagegen 2,64 Mio. cbm/Jahr (Kubikmeter) — bei nur 83 Mio. Menschen.
          Quelle: https://www.atanango.com/laendervergleich/hoechster-oelverbrauch

  2. @„Die EU hat die intensive Arbeit an dem zehnten Paket anti-russischer Sanktionen begonnen, sagte der polnische Botschafter bei der EU Andrzej Sados. Es wird über Ausfuhrbeschränkungen für russische Diamanten sowie über die Erweiterung der schwarzen Liste für Personen diskutiert.“

    Ich habe noch nie im Leben einen Diamanten gekauft, aber ich weiß nicht, wie ich ohne russische Diamanten überlebe. Zum Glück werden sie vermutlich wie Öl nach Indien verkauft und dann mit einem kleinen Preisaufschlag weiterverkauft.

    Die EU sollte sich vielleicht mehr Sorgen um den schwellenden Bürgerkrieg machen, den sie sich selber holt:

    „… Nun prophezeit Houellebecq auf Seite 28 im Interview: „Wenn ganze Wohngebiete unter islamistische Kontrolle geraten sind, wird es meiner Meinung nach zu Widerstandshandlungen kommen. Es wird Anschläge und Schießereien in den Moscheen geben und in den Cafés, die von Muslimen besucht werden, kurzum: ein umgekehrtes Bataclan. Dann werden sich die Muslime nicht damit begnügen, Kerzen und Blumensträuße aufzustellen.“ …“

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/houellebecq-onfray-gespraech/

    Während der WM reichte ein Sieg und danach wieder eine Niederlage Marokkos für schwere Krawalle in vielen Städten Westeuropas – danach gab es nach einem Anschlag Strassenkämpfe in Paris. Gestern las ich in UncutNews, dass neuer israelischer Innenminister entschlossen sei, einen Krieg gegen Palästinenser zu provozieren. Wenn es so weit kommt und viele westliche Staaten Israel unterstützen, dafür muslimische Palästina – was könnte dann in den westeuropäischen Metropolen passieren?

  3. @„Ein ukrainisches Flugzeug vom Typ SU-25 wurde über der DNR abgeschossen.“

    Warum kann die Bandera-Luftwaffe überhaupt noch operieren und bis DNR fliegen? Russland braucht wohl weit mehr Drohnen – auch das Bandera-Stromnetz ist offenbar noch nicht durchgehend dekarbonisiert.

    @„Die polnische Regierung hat beschlossen, der Ukraine eine Kompanie Leopard-Panzer (drei Züge mit vier Panzern und eine Führungseinheit mit zwei Panzern) zu schicken, um andere Länder dazu zu drängen, dasselbe zu tun, erklärte der polnische Regierungssprecher Piotr Müller.“

    Die hier mal aufgestellten Behauptungen vom „Nazi-Erbe“ Polens sind denkbar absurd und wirken dadurch kontraproduktiv. Russische Journalisten oder wer noch Kontakte nach Polen hat, könnten aber dort fragen, wieso dort mit so viel Eifer stellvertretend für westliche Oligarchen gekämpft wird, die mit Klimapanik und CO2-Zertifikaten kassieren wollen – was in Polen verbreitet beklagt wird. Insbesondere da die Inflation dort 17% erreicht.

    Das würde womöglich eher wirken als abenteuerliche Nazi-Theorien – weiter vom Dnepr wird die Anzahl der Neonazi-Fans überschaubar.

    1. Ich habe gerade gegoogelt, ob es in Polen Proteste gegen diese Panzer-Schenkung gibt – bisher fand ich nichts, dafür eine Meldung, die „Welt“ halte deutsche Zustimmung keinesfalls für selbstverständlich – eine Schenkung ohne diese Zustimmung wäre laut „Welt“ für Deutschland „präzedenzlose Beleidigung“:

      „… Portal niemieckiego dziennika „Welt“ odniósł się do zapowiedzianego przez prezydenta Andrzeja Dudę przekazania Ukrainie kompanii czołgów Leopard. „Wymagałoby to jednak zgody Berlina, inaczej działanie Polski byłoby bezprecedensowym afrontem. …“

      https://tvn24.pl/swiat/polska-przekaze-czolgi-leopard2-deklaracja-prezydenta-andrzeja-dudy-niemiecki-welt-komentuje-6626416

      „… Mówiąc o przekazaniu Leopardów, prezydent Andrzej Duda wyraził nadzieję, że śladem jego kraju wkrótce pójdą także inne państwa. „Jednocześnie głowa państwa poinformowała, że warunkiem przekazania czołgów Leopard jest ‚cały szereg wymogów formalnych i zezwoleń‘. …“

      Anscheinend will Duda doch all die Genehmigungen aus Deutschland abwarten – hoffen wir, dass deutsche Bürokratie besonders gründlich ist.

      Reichlich enttäuschend finde ich, dass ich keine Spuren einer Diskussion in Polen dazu finde, alternativer Meinungen in polnischen Mainstream-Medien. Dafür hat der Vater Morawiecki‘s die Kämpfende Solidarität gegründet, um am Ende eine Diktatur zu bekommen, die 1:1 genauso totalitär ist wie die einstige kommunistische? (Auch meine Eltern haben sich in den 1980ern in dem Verein betätigt.)

      TVN24 spricht noch von „Tausenden Panzern“, die man aus westlichen Ländern übergeben könne – will Russland einen nach dem anderen bekämpfen?

    2. Das Nazi-Erbe ist den Polen ja nicht einfach so zugefallen. Es ist schwer verständlich, aber Polen hat sich 2014 selber entschieden, Hans Frank zum Gründervater und Stepan Bandera zum Nationalhelden zu erklären.

      1. @„Es ist schwer verständlich, aber Polen hat sich 2014 selber entschieden, Hans Frank zum Gründervater und Stepan Bandera zum Nationalhelden zu erklären.“

        Gibt es irgend eine SERIÖSE Quelle dafür? (Und bitte nicht die üblichen abenteuerlichen Theorien von „Denkmäler-Verteidigung“, als ob es gerade um die ginge).

        Anfang 2023 gab es in Polen und Israel weiter heftige Kontroversen um Bandera:

        „Kult Bandery na Ukrainie. Izraelska gazeta cytuje posła PiS“

        https://dorzeczy.pl/obserwator-mediow/388447/kult-bandery-na-ukrainie-haaretz-cytuje-posla-pis.html

        „… W 2014 r., po aneksji Krymu przez Rosję, Kijów rozpoczął również wielką kampanię na rzecz rehabilitacji OUN i UPA, choć ograniczył ją, kiedy w 2019 r. wybrano na prezydenta Wołodymyra Zełenskiego, który ma żydowskie pochodzenie. … Zwracając się do ukraińskiego parlamentu przed ceremonią upamiętniającą Banderę w 2016 r., ówczesny prezydent Izraela Reuven Rivlin skrytykował deputowanych za gloryfikowanie członków OUN, żądając, by Kijów „nie rehabilitował ani nie gloryfikował antysemitów“. …“

        Israelischer Präsident forderte 2016, Antisemiten nicht zu glorifizieren.

        „… Po zeszłorocznym marszu w Kijowie upamiętniającym urodziny Bandery ówczesny ambasador Izraela Joel Lion napisał na Twitterze, że Izrael „zdecydowanie potępia wszelkie gloryfikowanie kolaborantów z nazistowskim reżimem“ i że „nadszedł czas, aby Ukraina pogodziła się z tą przeszłością“. …“

        Weitere Proteste nach einer Bandera-Huldigung.

        „… „Haaretz“ zwraca uwagę na wpis Płażyńskiego …. Gazeta cytuje posła PiS Kacpra Płażyńskiego, który napisał na Twitterze, że „Bandera był mordercą odpowiedzialnym za ludobójstwo Polaków w latach 1943-44, gdy oddziały UPA w przerażający sposób zabiły około 100 tysięcy polskich cywilów“. „Niezmiernie dziwi, że w czasie gdy ukraińscy przyjaciele sami z podobnymi bestiami walczą, tę dalej gloryfikują“ – ocenił Płażyński. …“

        Israelische Zeitung zitiert ein Posting eines PiS-Politikers (vom 01.01.2023), der Bandera als Mörder bezeichnet, verantwortlich für Genozid – darunter an 100.000 polnischen Zivilisten 1943-1944. Der Politiker wundere sich ob der Glorifizierung dieser „Bestie“.

        „… W poniedziałek ukraiński parlament zacytował Banderę na swoim profilu na Twitterze, oświadczając, że „całkowite i ostateczne zwycięstwo ukraińskiego nacjonalizmu nastąpi, gdy Imperium Rosyjskie przestanie istnieć“. Potem wpis został usunięty. …“

        Ukrainisches Parlament zitierte in einem Posting Bandera, der meinte, ukrainischer Nationalismus werde siegen, wenn Russland zu existieren aufhöre – später wurde das Posting gelöscht (immer noch ein „Brudervolk“ der Russen?)

        „… Premier Mateusz Morawiecki poinformował, że o kulcie Bandery na Ukrainie będzie rozmawiał ze swoim ukraińskim odpowiednikiem Denysem Szmyhalem. – Powiem o tym bardzo jednoznacznie – zapowiedział szef rządu. …“

        Morawiecki kündigt an, mit dem ukrainischen MP über den Bandera-Kult Tacheles zu reden.

        1. Gefasel um Fragen der Optik sind belanglos. Polen hat das Kiewer Naziregime 2014 installiert (Regierung Tusk und Komorowski) und führt derzeit Krieg für den Erhalt seiner Nazimarionetten.

          Auch das Versteckspiel zwischen weiteren Komplizen und hinter Strohmännern ist belanglos. Jedes dieser Naziregimes trifft die volle Schuld. Das deutsche wie das polnische. Sie werden für den Putsch und neun Jahre Krieg zur Rechenschaft gezogen werden.

          1. Ich habe mir gerade halbe Stunde Schlaf geklaut, aus einer soziologischen Studie zu zitieren, damit man in Russland versteht, wie Polen tickt – und wie zentral dort Ängste vor Russland sind. Wenn man statt die Ängste durch vernünftige Kommunikation der Ziele zu entschärfen, lieber stupide will, ist dem Iwanstan nicht zu helfen.

            1. @Hannibal
              „Wenn man statt die Ängste durch vernünftige Kommunikation der Ziele zu entschärfen, lieber stupide will, ist dem Iwanstan nicht zu helfen.“

              AHA – irrationale Ängste haben eine ICD! Vielleicht mal beim Psychiater ihrer Wahl nachfragen?!
              Wer nicht begreift, dass „Polakistan“ zwischen „Kommunikation“ & „eigenem Handeln“ sich selbst zum Gespött macht, hat wohl überhaupt nichts begriffen…
              Ihr Kadavergehorsam als Ex-„Polake“ zeigt sehr schön, dass Sie ihre Seele schon lange verkauft haben!

                1. @hector2

                  Das kann durchaus daran liegen, dass man seine eigene Identität verkauft hat & nun nicht mehr weiß, wer & was man ist & wo man hingehört….. Das kann schon zu ziemlichen Verwirrungen im Kopf führen…..

                2. Sowas ist typisches – 👹-Tum… – den Kommentarbereich zumüllen auf Teufel-komm-raus, egal mit was für Unsinn – Hauptsache eine konstruktive Diskussion behindern….. 😤

              1. @Vlad

                @Hannibal hat offensichtlich Probleme mit ich selbst….im Grunde genommen ist er wie ein gewöhnlicher Dieb – der beklaut die Leute ja nicht weil er denen etwas „konstruktives“ will – sondern er will sich selber nur bereichern…..

                Hier ist es @Hannibals Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom & wahrscheinlich kann er in „Polakistan“ selber auch nicht punkten, weil die echten Polen sich den Schwachsinn nicht antun würden….🤡

                1. Hier muss ich Hannibal mal in Schutz nehmen. Die polnische Gesellschaft ist ebenso gespalten, wie die deutsche. Was die Regierung dort macht, findet bei großen Teilen der Bürger keine Zustimmung. Wir haben etliche Polen bei uns in der Firma. Die Ansichten gleichen doch stark dem, was Hannibal hier schreibt. Die Polen sind nicht so russlandfeindlich und Ukrop-Fascho freundlich, wie es die Regierung suggeriert. Und bei der Hetze gegen Deutschland greifen die sich auch an den Kopf. Es sind nicht umsonst so viele von dort nach DE ausgewandert. Und ansonsten merkt man es auch daran, wie einem die Leute dort begegnen. Ich (DE) bin mit Freundin (RU) auch öfter mal in PL unterwegs.

                2. @Jörg

                  Vielleicht lesen Sie ja Hannibals Kommentare etwas anders?
                  Denn er propagiert die ganze Zeit, dass die Polen & Ostblockbewohner ANGST vor den Russen haben & schiebt da gerne – ganz in Adolf-Tradition den schwarzen Peter weit weg………

                  Dass die Polen ihre jetzige Regierung gewählt haben, liegt nicht etwa daran, dass die Angst vor Russland haben & für dt. Reparationszahlungen sind oder für die Nazis in der Ukraine – das ist alles nur Propaganda… ABER die Polen haben inzwischen mehr Angst davor, dass DE mit der EU eher den 2.WK fortführen & das Land damit unterdrücken will – so sehen es auch viele Polen, die sonst sehr moderat & weltoffen sind.

                  Grundsätzlich ist es eher immer so, dass man sehr wohl die Bevölkerung von der Regierung unterscheidet……dass EU-Regierungen alle nur Marionetten sind, ist doch nun weltweit bekannt…..

                3. „& schiebt da gerne – ganz in Adolf-Tradition den schwarzen Peter weit weg………“

                  Wenn Russland Polen oder Litauen nicht wieder erobern will, warum können russische Offizielle nicht solche (verbreitete) Ängste offen ansprechen und überzeugend argumentieren, dass diesmal nichts mehr droht? Täte es weh?

                  Dass es solche Ängste gibt, ist nun mal Tatsache – könnte man stundenlang beweisen.

                4. @Joerg

                  Die Polen haben einfach nie begriffen, das Putins Russland mit dem von Breschniew absolut nichts mehr zu tun hat.

                  Und Polen UND Deutschland (die Polen mit ihrer Verklärung der USA aber ganz besonders!) haben seit über 100 Jahren nie begriffen, das sie nur Werkzeuge für die USA sind, um an Russlands Rohstoffe heranzukommen.

                  Aber die US-Amerikanische Mentalität kommt vielleicht der Polnischen Mentalität mit ihrem etwas eigenartigen Verhältnis zum Eigentum anderer Leute etwas näher 😀 (siehe in Deutschland regelmäßig aktive Polnische Autoschieber-Banden).

        2. @Hanni

          „…Ukrainisches Parlament zitierte in einem Posting Bandera, der meinte, ukrainischer Nationalismus werde siegen, wenn Russland zu existieren aufhöre – später wurde das Posting gelöscht (immer noch ein „Brudervolk“ der Russen?)…“

          Man darf natürlich ein paar Fanatische Idioten, die naturgemäß immer 10-mal lauter schreien als alle anderen nicht mit einem ganzen Volk verwechseln. Die (gebürtigen!) Ukrainer, die ich kennen gelernt habe (sind einige!) wollten jedenfalls alle als „Russen“ bezeichnet werden, denn Ukrainer waren immer Russen auch wenn Nazi-Spinner wie ein Stephan Bandera das anders sahen. Nazis dieser Coleur betreiben eine Art Scheinwissenschaft über Rassen, die es nie gegeben hat (Auch die „Arische“ Rasse hat es so genetisch nie gegeben – gemeinhin sind alle Europäer und Slawen „Kaukasier“ als Rassebezeichnung). Wenn es nach körperlichen Merkmalen ginge, wären sogar eher die Slawen die „höherwertige“ Rasse.

          Es ist ein -und das Selbe Volk, die Ukraine war im Grunde auch immer ein künstlicher, am Reissbrett entstandener (kein gewachsener!) Staat. So was als „eigene Nation“ zu bezeichnen (noch dazu vor Russland!) ist eine komplette Verdrehung aller historischen Tatsachen über Russland und die Ukraine.

      2. Soziologie-Forschung – mittlerweile meiden die Polen Nachrichten, da Kriegsberichte frustrieren und ermüden – betrachtete als Gefahr oder Last (von Bandera-Kult oder Frank-Kult kein Wort) – wie Corona davor:

        „… Zauważmy, że to zamknięcie się odbiorców na przekazy medialne utrudnia rządzącym (ale także opozycji) organizowanie poparcia wokół zagrożenia – najpierw pandemii, a teraz wojny. Chociaż Wiadomości TVP poświęcają jeszcze więcej czasu niż inne media tematowi wojny, nie wywołują już efektu jednoczenia się przestraszonego społeczeństwa wokół przywódców. …“

        https://krytykapolityczna.pl/kraj/polacy-za-ukraina-ale-przeciw-ukraincom-raport-z-badan-socjologicznych-sadura-sierakowski/

        „… Sami badani zauważają, że problemy, z którymi w ostatnim czasie mierzą się Polacy, inaczej dotykają młodszych i starszych. Młodzi gorzej znieśli pandemię, która odbiła się na ich kondycji psychicznej. Teraz szokuje ich wysoka inflacja, rosnące raty kredytów lub malejące szanse na zakup własnego mieszkania w przyszłości. Część reaguje wyparciem, przełączając się na tryb życia z dnia na dzień. Starsi, którzy pamiętają hiperinflację, podchodzą do sprawy spokojniej („nie takie rzeczy się zdarzały”), za to wyraźnie mocniej zareagowali na wojnę. Można powiedzieć, że zadziałał mechanizm retraumatyzacji, który uruchomił lęki skumulowane w pierwszym i drugim pokoleniu ofiar drugiej wojny światowej. …“

        Der Krieg weckt vor allem Angst durch Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg – junge Generation wurde stärker durch Pandemie und Inflation traumatisiert.

        Wenn ich schon zusammenfasse – am Anfang ist davon die Rede, dass viele Wähler PiS wegen den sozialen Wohltaten wählen – über Korruption und primitive Staatspropaganda wird hinweggesehen. Kapitel 4. – Mittelstand erwärmt sich wieder für Neoliberale Ideen.

        Kapitel 6 – Abneigung gegenüber Migranten, explizit werden Ukrainer genannt:

        „… Tym, co połączyło narracje naszych badanych z klasy średniej i z klas ludowych, okazała się silna niechęć spontanicznie wyrażana we wszystkich grupach fokusowych wobec Ukraińców. Pobrzmiewa w nich niepokój o utratę pierwszeństwa w dostępie do świadczeń i do usług publicznych …“

        Es gibt Befürchtungen, dass die Ukrainer auf Dauer bleiben:

        „… Polakom nie podoba się objęcie Ukraińców PESEL-em, programem 500+ i innymi. Panuje przekonanie, że tak „hojnie” wsparci uchodźcy nie będą chcieli wrócić do swojego kraju, przeciążą i tak niewydolne systemy usług publicznych, odbiorą miejsca pracy …“

        Zugegeben – in Schland ist die Million Banderas ein Tabu-Thema.

        Kapitel 7. – die Bedrohung aus dem Osten sei derart fürchterlich, dass man wegen der gemeinsamen Bedrohung über die Geschichte (Wolhyn-Massaker) und den ukrainischen Nationalismus hinwegsieht:

        „… Wciąż jednoczy nas wspólny wróg. Tak bardzo przeraża nas rosyjskie zagrożenie, że nie mamy wyboru: żadnych sporów z Ukraińcami. A raczej: żadnego ujawniania rosnącego resentymentu. W rzeczywistości jednak Ukraińcy już spotykają się i będą spotykać się coraz częściej z niechęcią, szykanowaniem i przeszkodami w szkołach, pracy, w urzędach …“

        Dennoch gibt es immer mehr Abneigung gegenüber der Ukrainer, die immer offener gezeigt wird – das ist doch das Gegenteil eines Kults. Das Kapitel wurde übrigens betitelt „7. Sława Ukrainie!“ – bitte daraus nicht schon wieder eine wirre Verschwörungstheorie konstruieren.

        „… Jeśli spontanicznie rosnący resentyment nie zostanie rozbrojony, ale będzie rósł, stanie się zaproszeniem do systematycznej dezinformacji na masową skalę ze strony Rosji. …“

        Warnung, dass Russland die wachsende Abneigung für „Desinformation“ nutzen könne.

        Kapitel 8. – Furcht vor Krieg-Eskalation, vor allem nuklearen:

        „… Część badanych obawiała się inwazji, inni ataków z powietrza, jednak największa grupa obawiała się rozpętania konfliktu nuklearnego. …“

        Wenn wem gehuldigt wird, dann den USA:

        „… Badani nie byli zgodni co do tego, czy kraje NATO udzieliłyby Polsce pomocy. Wielu wyrażało wątpliwości. Jeśli już komuś ufamy, że przyjdzie z pomocą, to są to Stany Zjednoczone, a nie sojusznicy europejscy. Taki swoisty podział pracy „dobrobyt vs bezpieczeństwo” między Unią Europejską i Stanami Zjednoczonymi wobec Polski był obecny w polskiej świadomości już wcześniej. Teraz jednak Polacy dostali jego potwierdzenie, obserwując, kto i jak pomaga Ukrainie. …“

        Abneigung gegenüber Deutschland:

        „… Starsi badani z dużą rezerwą, a nawet niechęcią wyrażali się o polityce Niemiec. Nie chodzi tylko o powszechną krytykę, z jaką spotkała się indolencja Niemiec w dozbrajaniu Ukrainy. Do krytyki zbyt miękkich Niemiec dołączyły wynikające z pamięci historycznej obawy dotyczące potencjalnego wzrostu niemieckiej potęgi i stosunku do Polski. Nikt wśród starszych badanych (grupy 55+) nie widział w nich sojusznika i sąsiada, który w razie czego poda nam pomocną dłoń. …“

        Kapitel 9. – Polinnen befürworten militärische Schulung, da sie bezweifeln, dass Männer bei Bedarf das Land verteidigen. Kapitel 10. – wenn Putin angreift, würden die Regierung wie die Opposition fliehen.

        „… Zapytaliśmy badanych, jak według nich zachowaliby się politycy, gdyby Polska została napadnięta przez Rosję. Nasi rozmówcy, niezależnie od tego, czy biorą udział w wyborach, czy nie, ani tego, jak głosują, w przytłaczającej większości byli przekonani, że powtórzy się sytuacja z września 1939 roku: politycy natychmiast uciekliby z kraju. Nie tylko rząd, ale i opozycja. Nikogo nie typują na potencjalnego polskiego Zełenskiego …“

        Morawiecki wird für Inflation beschuldigt und sei keine Autorität:

        „… Żadnymi autorytetami na czas wojny nie są natomiast inni politycy PiS, w tym premier Morawiecki. Źle widziany jest bankier w czasach inflacji, kiedy coraz większa grupa Polaków ma poczucie, że banki żyłują ich poprzez wysokie raty kredytów. Wyborcy uważają, że premier jest współodpowiedzialny za drożyznę …“

        Fazit der Studie – das Hauptproblem des Landes sei Überwindung der Ängste, insbesondere wegen des Krieges. Hier von mir – Russland tut nicht viel für diese Überwindung – die auch polnische Politiker nicht schaffen. Etwas, wo wirre Nazi-Theorien bestimmt nicht helfen.

          1. Vor dem Krieg hat Polen aus Nicht-EU-Ländern nur für konkrete Jobs reingelassen – erst im Krieg wurde davon abgewichen. In der Studie lese ich von 400 Tsd. Flüchtlingen mit neuen Jobs – bei Millionen insgesamt reichlich schwach. Ab Sommer las ich auch immer wieder über Bestrebungen in Polen, die Sozialleistungen für Ukrainer zu kürzen – im Unterschied zum Land weiter westlich, wo man meint, halbe Welt ohne Zeitlimits in Hartz IV holen zu können.

        1. ….ach hannie-leinchen-murxi…: Wieder WEIT am Thema vorbei – hier geht es um Russland und Co. – nicht um eine kleine klauerische, ansonsten unbedeutende Region gleich RÄCHTS neben der Oder….. 😝😝🙄

        2. @Hanni

          „…Wenn wem gehuldigt wird, dann den USA:…“
          „…Abneigung gegenüber Deutschland: ….“

          Die Polen zeigen damit, das sie nie verstanden haben, was die USA ist: Die Mutter und der Vater aller Nazis und Rassisten. Die Eugenik ist genauso eine Angelsächsische Erfindung wie die Rasse-Ideologie. Angelsachsen hatten für solche haltlosen Spinnereien immer viel übrig 😀

          Die Deutschen Nazis waren lediglich deren Abkömmlinge. Die Polen haben nie verstanden, was die USA sind und genauso wenig verstanden was Deutschland ist.

          Sie – die Polen- sollten vielleicht auch erst mal ihr – sagen wir mal- „etwas seltsames“ Verhältnis zum Eigentum anderer Leute klären, wenn sie wirklich als Europäer irgendwann ernst genommen werden wollen. Jetzt sind sie jedenfalls erst mal tief in die Nationalisten-Falle gerasselt und ihnen steht möglicherweise in und mit der Ukraine ein ähnliches Schicksal, wie den deutschen Nazis bevor.

          In ihrer maßlosen Kriegstreiberei gegen Russland bauen die Polen möglicherweise mit NATO und den USA auf einen Schutz, der nicht allzu viel wert ist. Die NATO ist schon gegen die Afghanischen „Sandalen-Krieger“ mit alten Kalaschnikows bewaffnet, krachend gescheitert und ihre Waffen können in der Ukraine nichts ändern, da sie wirkungsmäßig den russischen unterlegen sind.

          Fest steht eines: mit der EU werden sie untergehen, weil die EU untergehen wird. Sie haben nur MIT Russland eine Chance nicht gegen Russland. Je früher sie das erkennen, umso besser für ihr Land.

  4. Der Diebstahl wird weiter – wie schon lange gewollt – forciert…:
    Wenn ich schon (noch) nicht in Russland einfallen und rauben/morden/plündern/versklaven kann – dann nehme ich eben erst mal alles in erreichbarer Nähe weg… und nenne das dann frech „konfiszieren“….. 😡😡😡

  5. „Moskau missbilligt Ankaras Unterstützung für Kiews Zehn-Punkte-Plan zur Beilegung der Ukraine-Krise
    Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat am Donnerstag die Türkei für ihre Haltung gegenüber dem ukrainischen Zehn-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges moniert. Russland sei über die Einschätzung des „sogenannten Friedensplans“ von Präsident Wladimir Selenskij durch die Türkei informiert.
    „Wir können ihr nicht zustimmen. Die Unterstützung dieses Unterfangens des Kiewer Regimes durch Ankara wird wohl kaum zur Suche nach optimalen Wegen zum Erlangen von Frieden in der Ukraine beitragen.“
    Sacharowa fügte hinzu, dass Russland bereits früher diesen ukrainischen Plan als inakzeptabel verworfen habe.
    Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu hatte am 10. Januar erklärt, dass Ankara Kiews Plan unterstütze. Die Türkei arbeite an dem Dokument.”
    Quelle: RT-Liveticker zum Ukraine-Krieg

    Was genau wäre an den ukrainischen Plänen aus russischer Sicht wohl „inakzeptabel”?

  6. Der Artikel sagt eigentlich schon alles was man über den Krieg und wer als Sieger daraus hervorgehen wird wissen muss. Wenn die NATO beginnt ihre aktuellen Waffen also Marder, Leopard und so weiter an die Ukraine zu liefern, dann hat sie nichts mehr was sic sonst noch liefern könnte. Keine Armee ist so blöd und gibt ihre Waffen her die sie aktuell benutzt. Genau das geschieht aber gerade. Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen.

    1. Was Blödheit angeht, ist das deutsche Regime schon weit fortgeschritten.
      Aber, keine Bange, der Boden ist noch längst nicht erreicht. Die Blödheits- ähnlich wie die Kriegseskalationsspirale, insbesonders gegen die eigene Bevölkerung, hat noch etliche Umdrehungen parat.😵‍💫😵‍💫😵‍💫

  7. AKW Saporischschja, endlich ein kleiner Kommentar, in den Medien ist es ganz weg.
    Am zehnten Paket Sanktionen? Das steht nicht im Verhältnis zu anderen Kriegen, wie zB. Jemen. Auch Weißrussland wird sanktioniert.

  8. „Der Leiter der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Rafael Grossi, will nächste Woche mit der Regierung in Kiew über die Einrichtung einer Sicherheitszone beim Kernkraftwerk Saporischschja sprechen“

    Kann mir hier von den Forenten jemand mal erklären weshalb Grossi eine Sicherheitszone fordert und was das überhaupt sein soll. Meiner Meinung nach, ist das ein recht irres Anliegen von Grossi.

    Der Beschuss des AKWs ist eine Drohung der Ukru-Nazis ähnlich wie man eine Drohung mit einer schmutzigen Bombe einsetzt: „Wenn ihr nicht……, dann verseuchen wir alles.“
    Wie will Grossi dieses Bedrohungspotenzial verhindern. Will er ein Schild „Sicherheitszone“ aufstellen? Verzichten die Uko-Nazis auf ihre irre Drohung, wenn sie eigene Soldaten dort stationieren können? Oder steigert das nur die Gefahr, denn wenn die Ukraine dort eigene Soldaten hätte, dann wäre es anschließend noch viel einfacher zu behaupten der Beschuss des AKWs würde von russischer Seite ausgehen.

    Als ich verstehe das Vorgehen von Grossi wirklich nicht. Vielleicht kann mir das jemand hier logisch erklären was da dahinter steckt.

    1. @„Verzichten die Uko-Nazis auf ihre irre Drohung, wenn sie eigene Soldaten dort stationieren können?“

      Ich bezweifle, dass Russland freiwillig den Ukros einen Brückenkopf auf der anderen Dnepr-Seite überlässt – bisher wurden mehrere Landungsversuche abgewehrt.

      Der Herr will wohl nur Aktionismus zeigen und nachher behaupten, die Russen hätten einem tollen Plan nicht zugestimmt.

    2. Ich denke, es geht dabei eher um die Mär der schweren russischen Waffen um das AKW und auf dem dortigen Gelände. Westliche Propaganda eben und schön medienwirksam.
      Um eine (Kriegs-)Waffen freie Zone mit einem Radius >100km, damit Ukro-Geschosse dort nicht hinreichen, dürfte es ihm wohl kaum gehen.

  9. Scott Ritter zur aktuellen Lage:

    „… Weder die NATO noch die Vereinigten Staaten scheinen in der Lage zu sein, die Menge der an die Ukraine gelieferten Waffen aufrechtzuerhalten, die die erfolgreichen Gegenoffensiven gegen die Russen im Herbst ermöglichten. … Diese Ausrüstung ist größtenteils zerstört worden, und obwohl die Ukraine auf ihrem Bedarf an weiteren Panzern, gepanzerten Kampffahrzeugen, Artillerie und Luftabwehrsystemen beharrt, und obwohl neue militärische Hilfe zu kommen scheint, wird sie zu spät und in unzureichender Menge eintreffen, um auf dem Schlachtfeld einen entscheidenden Einfluss zu haben. … Ebenso übersteigt die Zahl der Verluste in der Ukraine, die zeitweise mehr als 1.000 Mann pro Tag beträgt, bei weitem die Möglichkeiten des Landes, Ersatz zu mobilisieren und auszubilden. …“

    https://uncutnews.ch/der-2023-ausblick-fuer-die-ukraine/

    „… Wenn diese Streitkräfte Ende Januar in voller Stärke auf dem Schlachtfeld eintreffen, wird die Ukraine keine Antwort darauf haben. Diese harte Realität in Verbindung mit der Annexion von mehr als 20 Prozent des ukrainischen Territoriums durch Russland und einem Schaden an der Infrastruktur in Höhe von fast 1 Billion Dollar verheißt nichts Gutes für die Zukunft der Ukraine. … Es gibt ein altes russisches Sprichwort: „Ein Russe spannt langsam an, aber er reitet schnell“. Dies scheint sich im russisch-ukrainischen Konflikt zu bewahrheiten. …“

    Im April 2022 hätte Russland die Krim, Donbass und die Neutralität Banderastans gereicht – da dies abgelehnt wurde, wird dies laut Artikel nicht mehr reichen.
    Die wichtigste Erkenntnis wohl – irgendwann ab Ende Januar dürfte es losgehen?

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