"Der EU geht das Geld aus"

Wie schlimm die finanzielle und wirtschaftliche Lage wirklich ist

Das Handelsblatt hat gemeldet, dass der EU das Geld ausgeht. Das ist eine gute Gelegenheit, einen Blick auf die wirkliche Situation von Finanzen und Wirtschaft in der EU und Deutschland und deren Gründe zu werfen.

Westliche Politiker und Medien versuchen davon abzulenken, wie prekär die wirtschaftliche und finanzielle Lage in der EU und ihren Mitgliedsstaaten bereits ist. Bundeskanzler Scholz hat noch immer nicht eingestanden, dass Deutschland in der Rezession ist, sondern behauptet allen Ernstes, die Aussichten der deutschen Wirtschaft seien sehr gut.

Im Handelsblatt ist nun ein Kommentar erschienen, der das Dilemma der EU aufzeigt. Schon die Überschrift „Der EU geht das Geld aus“ ist eindeutig. Interessant ist, wie der Kommentar beginnt:

„Der Ukrainekrieg und der kalte Entzug von russischem Gas. Die ersten Auswirkungen des Klimawandels und die Spätfolgen der Pandemie. Der Migrationsdruck und nun auch noch steigende Zinskosten: Wohl nie zuvor wurde Europa von so vielen Krisen gleichzeitig getroffen. Wenig spricht dafür, dass diese Lagebeschreibung eine Momentaufnahme bleibt. Im Gegenteil.“

Das ist alles richtig, aber der Kommentator vergisst, seine Leser an das wichtigste zu erinnern: Alle diese Krisen sind hausgemacht und das direkte Ergebnis der Politik von EU, NATO und deren Mitgliedsstaaten.

Schauen wir uns das zunächst an, danach gehen wir noch ein wenig detaillierter auf das tatsächliche Ausmaß der Krise ein.

Die hausgemachten Krisen

Der „Ukrainekrieg“ ist das direkte Ergebnis der Politik des Westens, denn hätte der Westen nicht mit aller Gewalt versucht, die Ukraine in die NATO zu ziehen, wäre es nie zu Russlands Intervention in der Ukraine gekommen. Russland hat bis zuletzt versucht, mit dem Westen einen Kompromiss zu finden und noch im Dezember 2021 gegenseitige Sicherheitsgarantien vorgeschlagen, um die Eskalation zu verhindern. Als die NATO und die USA zum Monatswechsel Januar/Februar 2022 es sogar abgelehnt haben, auch nur darüber zu verhandeln, war die Eskalation unvermeidlich.

Das gleiche gilt für den „kalten Entzug von russischem Gas“, denn es waren die EU und die Bundesregierung, die erstens Sanktionen verhängt haben, die die Reparatur der Turbinen von Nord Stream 1 verhindert haben und die zweitens Nord Stream 2 gar nicht erst eingeschaltet haben. Und nur zur Erinnerung: Berlin und Brüssel haben selbst die Abkehr vom billigen russischen Gas gefordert und forciert.

Nebenbei bemerkt ist es interessant, dass das Handelsblatt den „kalten Entzug von russischem Gas“ als Teil der Krise bezeichnet, denn sonst erzählen Politiker und Medien den Menschen in der EU und Deutschland ständig, dass die Abkehr vom russischen Gas ein Erfolg sei und dass es überhaupt kein Problem sei, ohne russisches Gas zu leben.

Als weitere Krise nennt das Handelsblatt die „Spätfolgen der Pandemie“, wobei man auch hier festhalten muss, dass die Pandemie selbst kaum wirtschaftliche Schäden verursacht hat. Die Wirtschaft hat stattdessen unter den Maßnahmen gelitten, die die Politik gegen die Pandemie ergriffen hat. Nicht die Pandemie hat die immensen Schäden verursacht, sondern die unsinnigen Lockdowns. Auch das ist also ein hausgemachtes Problem und keine überraschend vom Himmel gefallene Krise.

Außerdem ist es interessant, dass das Handelsblatt auch den „Migrationsdruck“ als eine der Krisen nennt. Wie kann das sein? Immerhin erzählen Politik und Medien den Menschen in der EU und in Deutschland doch immer, wie toll die Massenmigration ist und dass sie demografische Probleme oder den Fachkräftemangel löst.

Aber auch der „Migrationsdruck“ ist ein hausgemachtes Problem, denn die Flüchtlinge, die nach Europa drängen, kommen fast alle aus Ländern, gegen die der Westen Krieg geführt hat: Afghanistan, Syrien, Irak und so weiter. Und hätte der Westen keinen Krieg gegen Libyen geführt, würden heute keine afrikanischen Flüchtlinge versuchen, über Libyen und das Mittelmeer in die EU zu kommen. Gleiches gilt für die ukrainischen Flüchtlinge: Hätte der Westen es nicht abgelehnt, Russlands Sicherheitsinteressen zu respektieren und über die gegenseitigen Sicherheitsgarantien zu verhandeln, gäbe es heute keine Millionen von ukrainischen Flüchtlingen in Europa.

Als letzten Grund für die große Krise nennt das Handelsblatt die „steigenden Zinskosten“. Ja, die sind ein Problem für die Wirtschaft, aber sie sind die direkte Folge der zuvor genannten, von der europäischen Politik selbstverschuldeten Krisen. Ohne die verfehlte Corona-Politik der EU und die Russland-Sanktionen gäbe es die „steigenden Zinskosten“ gar nicht.

Die verdeckte Wirtschafts-Katastrophe

Die Menschen in Deutschland und der EU spüren die Probleme am eigenen Leib. Steigende Preise machen vielen Menschen schwer zu schaffen. Dabei ist das, was die Menschen spüren, nur ein Bruchteil von dem, was tatsächlich passiert.

Die EU und auch die deutsche Bundesregierung haben seinerzeit hunderte Milliarden an Krediten aufgenommen, um die Folgen der Corona-Maßnahmen abzufedern. Weitere 200 Milliarden hat alleine die Bundesregierung in die Hand genommen, um nun die – durch ihre eigenen Maßnahmen – explodierten Energiepreise abzufedern.

Insgesamt geht es aber um viel mehr Geld. EU-Chefdiplomat Borrell hat am 3. Juni in Singapur eine Rede gehalten, in der er die EU zuerst dafür gelobt hat, im Laufe von etwas über einem Jahr insgesamt 60 Milliarden Euro in Form von Geld und Waffen in der Ukraine versenkt zu haben, und dann hinzugefügt hat:

„Aber lassen Sie mich noch eine andere Zahl nennen, die wirklich beeindruckend ist: Wenn man die Unterstützung einbezieht, die die europäischen Regierungen zahlen mussten, um ihren Familien und Unternehmen zu helfen, die hohen Strom- und Lebensmittelpreise zu verkraften, belaufen sich die Subventionen für unsere Bürger zur Bewältigung der Kriegsfolgen auf 700 Milliarden Euro – zehnmal mehr als die Unterstützung für die Ukraine. Das zeigt, dass sich die Folgen dieses Krieges nicht auf die Geschehnisse in der Ukraine beschränken, sondern auf die Schockwellen, die der Krieg in der ganzen Welt ausgelöst hat.“

Selbst 700 Milliarden Euro haben nicht ausgereicht, die Folgen der verfehlten Politik der EU abzumildern, denn die Menschen spüren die steigenden Preise und wirtschaftlichen Probleme trotzdem.

Um das in ganz einfachen Worten zu erklären: Jede Familie könnte, auch wenn beide Ehepartner arbeitslos wären, hervorragend leben, wenn eine Bank ihnen jeden Monat einige tausend Euro geben würde. Das Problem ist, dass die Bank das irgendwann nicht mehr tun wird, weil sie das Geld auch irgendwann wieder zurückbekommen möchte.

Genauso machen es die EU und ihre Mitgliedsstaaten gerade: Sie federn die Folgen ihrer Politik ab, indem sie sich massenhaft Geld leihen. Wenn sie das nicht tun würden, wären die Folgen für die Menschen in Europa weitaus schlimmer als das, was sie derzeit schon erleben und was in vielen EU-Staaten längst zu Protesten geführt hat.

Und was nun?

Die EZB kann auch weiterhin Euro drucken, damit die EU und ihre Mitgliedsstaaten weiter Schulden machen können, aber das wird zwangsläufig zu einer weiter steigenden Inflation führen.

Es ist daher inzwischen unabwendbar geworden, dass die Menschen in der EU leiden werden, denn entweder stellen die EU-Staaten die Subventionen ein und die Menschen bekommen das ganze Ausmaß der Misere zu spüren, von den sie bisher nur einen Bruchteil bemerken. Oder die Subventionen gehen weiter, die Staaten verschulden sich weiter in nie dagewesenem Umfang und das ganze wird in einer Inflation enden, wie es sie in Europa seit hundert Jahren nicht mehr gegeben hat.

Egal, wie es ausgeht, man sollte nie vergessen, dass diese Probleme alle keine unvermeidbaren Naturkatastrophen sind, sondern dass sie ausnahmslos bewusst von den Politikern in Brüssel und den EU-Mitgliedsstaaten herbeigeführt wurden. Dabei ist es unwichtig, ob sie das aus Dummheit getan haben, oder um Pläne wie den Great Reset umzusetzen, der ja auf so einem Szenario des wirtschaftlichen Zusammenbruchs basiert.

Wichtig ist nur, dass die Menschen in Europa verstehen, wem sie das, was in den nächsten Jahren auf sie zukommt, zu verdanken haben.

Der Vollständigkeit halber werde ich noch einmal aufzeigen, wie es zu der Eskalation in der Ukraine gekommen ist.

Die Chronologie der Eskalation

Anfang Dezember 2019 fand der letzte Normandie-Gipfel in Paris statt. Selensky kam danach zurück nach Kiew und verkündete seinen Leuten hinter verschlossenen Türen, dass er das Abkommen von Minsk nicht umsetzen wird. Allen Beteiligten in der Ukraine war damit klar, dass ein Krieg mit Russland unvermeidbar geworden war und Kiew begann mit konkreten Kriegsvorbereitungen. Das hat der Chef des ukrainischen Sicherheitsrates, Alexej Danilow, im August 2022 in einem Interview offen erzählt und auch Selensky hat das nun in dem Spiegel-Interview bestätigt.

Im Januar 2021 wurde Joe Biden US-Präsident. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Trump, der keine Eskalation in der Ukraine wollte, gab Biden Selensky grünes Licht. Daraufhin begann Selensky im Februar 2021 gegen die Opposition vorzugehen, woraufhin der Chef der größten Oppositionspartei unter Hausarrest gestellt und alle oppositionellen Medien wurden verboten wurden.

Im März 2021 setzte Selensky die neue Militärdoktrin der Ukraine in Kraft, in der ein Krieg mit Russland mit dem Ziel festgeschrieben wurde, die Krim gewaltsam zurückzuerobern und den Konflikt im Donbass gewaltsam zu entscheiden.

Mitte April 2021 verkündete die Biden Regierung den Abzug aus Afghanistan bis zum 11. September.

Im April und Mai 2021 stand die Ukraine kurz vor einem Krieg mit Russland, wurde aber von den USA noch einmal zurückgepfiffen. War der Grund, dass die US-Truppen noch in Afghanistan und damit verwundbar waren, oder dass die USA die Ukraine nicht so umfänglich unterstützen konnten, solange sie noch in Afghanistan gebunden waren?

Mitte Juni 2021 fand ein Gipfeltreffen der Präsidenten Putin und Biden statt, bei dem es aber keine Annäherung gab.

Im August 2021 fand die überstürzte Flucht der NATO- und US-Truppen aus Afghanistan statt.

Während Kiew die Situation im Donbass ab Ende 2021 wieder eskaliert hat und die NATO ihre Truppenpräsenz in der Ukraine unter dem Vorwand von Manövern und Ausbildungsmissionen erhöht hat, haben Deutschland und Frankreich das Minsker Abkommen im November 2021 offiziell beerdigt, worüber es in westlichen Medien allerdings keine Berichte gab.

Die Russland-Sanktionen wurden, wie Politico im Oktober 2022 berichtet hat, bereits mindestens ab November 2021 in Gesprächen zwischen Washington und Brüssel vorbereitet. Das war drei Monate vor dem Beginn der russischen Intervention in der Ukraine und just zu dem Zeitpunkt, als Berlin und Paris das Minsker Abkommen beerdigt haben. Dass die Abkehr vom Minsker Abkommen zum Krieg in der Ukraine führen würde, war den Entscheidungsträgern in Washington und Brüssel (und wahrscheinlich auch in Berlin und Paris) offenbar klar, weshalb sie parallel die entsprechenden Sanktionen vorbereitet haben. Afghanistan war Vergangenheit und damit hatten die USA die Hände frei für einen neuen Konflikt.

Im Dezember 2021 forderte Russland von den USA und der NATO ultimativ gegenseitige Sicherheitsgarantien und den Abzug der NATO-Truppen aus der Ukraine und erklärte, dass es im Falle einer Ablehnung gegenseitiger Sicherheitsgarantien gezwungen sei, „militärtechnisch“ zu reagieren. Damit war klar, dass Russland auf weitere Bestrebungen, die Ukraine in die NATO zu ziehen, militärisch reagieren würde. Das war der Moment, in dem allen verantwortlichen Politikern bewusst war, dass eine Ablehnung von Verhandlungen mit Russland zu einem Krieg in der Ukraine führen würde. Der Krieg und all das Elend hätte verhindert werden können, wenn die USA bereit gewesen wären, einen neutralen Status der Ukraine dauerhaft zu akzeptieren und zu garantieren.

Am 8. Januar 2022 wurde Scott Miller zum US-Botschafter in der Schweiz berufen. In einem Interview vom November 2022 erzählte er ganz offen, dass die USA „Geheimdienstinformationen über die Invasion“ gehabt hätten und er diese sofort, also Anfang Januar 2022, der Schweizer Regierung gezeigt hätte. Da die Gespräche zwischen Russland und den USA über die Frage, ob es zu Verhandlungen über die von Russland geforderten Sicherheitsgarantien kommen würde, zu diesem Zeitpunkt noch liefen, belegt die Aussage von Miller, dass die USA bereits beschlossen hatten, nicht in Verhandlungen einzutreten und sich der Folgen, nämlich der russischen Intervention in der Ukraine, in vollem Umfang bewusst waren. Miller bestätigte damit außerdem indirekt den Bericht von Politico darüber, dass die Sanktionen schon Monate vorher ausgearbeitet wurden, was Bundeskanzler Scholz und andere westliche Politiker später auch bestätigt haben, als sie sagten, dass die Russland-Sanktionen „von langer Hand vorbereitet“ waren.

Ende Januar 2022 wurde in den USA das Lend-Lease-Gesetz für die Ukraine eingebracht, über das bei seiner Einreichung in den Kongress geschrieben wurde:

„Mit diesem Gesetzentwurf wird vorübergehend auf bestimmte Anforderungen im Zusammenhang mit der Befugnis des Präsidenten, Verteidigungsgüter zu verleihen oder zu leasen, verzichtet, wenn die Verteidigungsgüter für die ukrainische Regierung bestimmt sind und zum Schutz der Zivilbevölkerung in der Ukraine vor der russischen Militärinvasion erforderlich sind“

Das bestätigt ein weiteres Mal, dass die USA sich bereits auf den Krieg vorbereitet haben, während sie offiziell noch immer mit Russland über mögliche Verhandlungen über gegenseitige Sicherheitsgarantien gesprochen haben, denn das Gesetz zur Unterstützung der Ukraine gegen die „russische Militärinvasion“ wurde einen Monat vor der russischen Intervention in den Kongress eingebracht.

Fast gleichzeitig mit der Einreichung des Gesetzes haben die USA und die NATO Ende Januar 2022 die von Russland vorgeschlagenen Verhandlungen über gegenseitige Sicherheitsgarantien abgelehnt.

Am 19. Februar 2022 hat Selensky auf der Münchner Sicherheitskonferenz unter dem Applaus der hochrangigen westlichen Zuhörer die atomare Bewaffnung der Ukraine angedroht. Damit war das russische Eingreifen nicht mehr zu verhindern, denn dass sich die Ukraine, die in ihrer Militärdoktrin offen einen Krieg gegen Russland vorbereitet hat, sich dazu auch noch mit Rückendeckung des Westens nuklear bewaffnen könnte, war für Russland eine inakzeptable Bedrohung der eigenen Sicherheit.

Am 21. Februar 2022 hat Putin die Donbass-Republiken anerkannt und Beistandsabkommen mit ihnen geschlossen. In seiner Rede dazu hat Putin Kiew deutlich vor den Folgen einer weiteren Eskalation gewarnt. Kiew hat den Beschuss auf zivile Ziele im Donbass danach aber noch einmal demonstrativ erhöht.

Am 24. Februar 2022 hat Putin in einer weiteren Rede den Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine verkündet.

Am 29. März 2022 gab es bei Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau einen Waffenstillstand. Kiew selbst machte dabei den Vorschlag, die Krim als russisch anzuerkennen und eine Verhandlungslösung für den Donbass zu finden. Darüber hinaus hat Kiew zugesagt, keine ausländischen Truppen mehr in seinem Land zu stationieren und nicht NATO-Mitglied zu werden. Ein EU-Beitritt der Ukraine war hingegen möglich. Außerdem erklärte Russland als Zeichen des guten Willens, seine Truppen aus der Region Kiew abzuziehen, was westliche Medien sofort als militärische Niederlage Russlands umdeklarierten, obwohl der russische Rückzug ohne Kampfhandlungen stattgefunden hat.

Am 3. April 2022 erschienen die Meldungen von angeblichen Massakern der russischen Armee in Butscha, die sich jedoch schnell als False-Flag-Operation herausstellten. Dennoch wurde Butscha als russisches „Verbrechen“ bezeichnet und in den Medien breit behandelt, während die mögliche Verhandlungslösung, die nur Tage zuvor erreicht worden war, kein Thema in den Medien war.

Großbritannien ist ebenfalls nicht auf die erreichte Verhandlungslösung eingegangen, sondern hat der Ukraine stattdessen am 8. April 2022 Militärhilfe in Höhe von 100 Millionen Pfund für die Fortsetzung des Kampfes gegen Russland versprochen.

Einen Tag später, am 9. April 2022reiste der britische Premierminister Johnson nach Kiew und sprach mit Selensky, der das ukrainische Angebot im Anschluss an diese Gespräche zurückzog und stattdessen verkündete, die Entscheidung müsse auf dem Schlachtfeld erfolgen.

Am 30. September 2022 hat der ukrainische Präsident Selensky Verhandlungen mit einem von Putin geführten Russland per Dekret und Strafe gestellt.


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

54 Antworten

  1. ….sogar das brd – Kampfblatt „ZEIT“ schrieb gestern, „OECD sieht Erholung der Weltwirtschaft – jedoch nicht für Deutschland“.. ….“Sinkende Energiepreise, weniger Inflation und Lieferengpässe: Die globale Konjunktur erholt sich laut OECD langsam wieder. In Deutschland aber soll die Lage stagnieren.“…
    ….wie von vielen Analysten vorhergesagt, hier ein Indischer Analyst Zorawar Daulet Singh, in einem Artikel auf RT – „Das große Wagnis der NATO in der Ukraine ist gescheitert “ !!!… .
    …in dem Artikel erwähnt er auch die wirtschaftspolitischen Auswirkungen, „..Doch schockierenderweise waren die Rückwirkungen auf den Westen trotz der drastischen Abtrennung der europäischen Energie- und Industrieverbindungen mit Russland gravierender als die beabsichtigten Auswirkungen auf die russische Wirtschaft.
    Die europäischen Volkswirtschaften leiden unter der Inflation und dem Schreckgespenst der Deindustrialisierung, angeheizt durch eine angebotsseitige Energie- und Rohstoffkrise, die durch die westlichen Sanktionen verursacht wurde. Industrieriesen wie Deutschland sind in eine Rezession abgerutscht. Wirtschaftswissenschaftler können nicht länger leugnen, wie entscheidend die russische Rohstoff- und Energieverbindung sowie der Marktzugang für den Wohlstand und die industrielle Leistungsfähigkeit Europas waren. „…
    ….die brd, wird jetzt immer mehr erwähnt, als sich „deindustriealisierendes Land“, dazu kommt ein wirklicher „Facharbeitermangel“, keine „Fachkräfte“, sowie ein Land, in dem die Innovatiosfähigkeit, sowie die Arbeitsleistung usw. sinkt !!.. …die „Erben“ im WESTEN verleben gerade das Erbe der „Aufbaugeneration“ !!.. ….die Summe dieser Gründe wird dazu beitragen, dass die brd KEINE „Kriegsspiele“ mehr veranstalten kann !!.. …begrüsse ich SEHR !!😈

    1. Das ist jetzt nur die logische Konsequenz.
      Aber der Abstieg hat schon viel früher angefangen und das ganze Wirtschaftssystem wurde nur noch
      künstlich am Leben erhalten.
      Deutschland leidet unter einem schweren Führungskräftemangel gepaart mit mangelndem Rückgrad
      und Gier auf allen Ebenen.
      Ich durfte das in meinem langen Berufsleben in verschiedensten Betrieben und Großkonzernen ausgiebig
      studierten. Als gut ausgebildete Fachkraft wurde mir von einem Unternehmensberater mit 47 Jahre gesagt
      ich sei zu alt für den Arbeitsmarkt. Nach meiner Erwiederung, daß ich über eine gute Ausbildung und jede
      Menge Berufserfahrung verfüge, kam die Antwort: Sie sind zu teuer und das können junge Leute genau so
      gut. Ich kann mir eine klammheimliche Freude über die jetzt herrschenden Zustände ehrlich gesagt nicht
      verkneifen. Jetzt wird hysterisch nach Fachkräften geschrien. Gut so !

      1. …Völlig Richtig, was sie schreiben.. …der Satz „sie sind zu Alt, aber wir sagen es nicht“, begann so um 1995 sich „einzuschleichen“ !!.. ..der Abbau begann schon um 1980, als die Hauselektronik und Feinmechanik (Camera – Bau) aufgegeben wurde.. …danach, ging es in der Textilindustrie weiter, bis heute zum „Maschinenbau“ (nur noch Nischen)… … die Chemie wurde auch schon reduziert, HOECHST – Frankfurt weg, die ander stehen wacklig, investieren aber fast nur noch im Ausland, Innland wird reduziert, ob Ammoniak usw..
        ….schon öfters geschrieben, auch das Arbeitskräfte – Potential, nicht mehr vorhanden !!..😎😈

        1. Profitgierige Chefs wollen am liebsten 20-Jährige mit 30-jähriger Berufserfahrung.-Und nun hat man sich in der EU getroffen wegen der Flüchtlingskrise.-Um leichter Illegale abweisen zu können.-Holla,die Waldfee ! Und beim einkaufen muß man aufpassen wie ein Luchs !-Man wird in fast jedem Supermarkt betrogen: Bepreiste Waren sind dann plötzlich an der Kasse um einige Euros teurer.-Das läppert sich !-Da ich anders „gestrickt“ bin als die Depperten,die sich alles gefallen lassen,habe ich den Einkauf in einem Supermarkt stornieren lassen,der besonders dreist betrügen wollte.

        2. Dieser ganze Scheiß begann Anfang der 1990er Jahre mit dem Aufkommen des shareholder value Gedankens und dem anschließenden Privatisierungswahn. Von da an wurde auch wie verrückt in Billigländer verlagert. Die Ausbildung von Facharbeitern von den großen Konzernen aufgegeben. Alles zum Wohl der shareholder sprich Aktionäre.

          Das kann man eine zeitlang ja so machen. Aber irgendwann ist das Tafelsilber halt mal weg. Is aber egal, die Politik und Manager haben sich dann längst die Taschen vollgestopft und leben auf einer schönen Insel.

            1. ….Ostasien, Südasien und was „Nahe sein musste“, in die ehemaligen Ostblockländer.. …Bekleidung, Reifenherstellung, Möbel usw.. …sogar der „Apfelmost“ für den „Hessischen Äppelwoi“, wird von Tanklastwagen aus dem Baltikum hergefahren, nach Frankfurt zur „Äppelwoi – Herstellung“.. …habe vor Jahren mal so einen Kraftfahrer getroffen, welche mir von seinen Touren erzählte !!😎😈

          1. ….Korrektur, mit der Jahreszahl !!.. …die „Idee der US – NEOCONS“ wurde Ende der 70er in den USA entwickelt, zusammen mit den „Globalisten“ !!.. ….Deng Xiaoping, hat deren „Profitgier“ ausgenutzt und die US – Industrie, wurde ab 1979 nach China verlagert !!.. …in der West – brd, wurde so Anfangs der 80er Jahre, ab 1983/84 in einzelnen Firmen die Verlagerung nach US – Vorbild nach Asien disskutiert !!.. ..zuerst di Bekleidung Sportartikel (ADIDAS, Puma) und danach, ging es immer weiter.. …die Möbelindustrie bei Kleinteilen auch, grössere Teiel in den ehemaligen Ostblock !!.. …und jetzt ??.. …fast nichts mehr zum „Verlagern“ da, die Restindustrie, Mittelständler, fangen jetzt an, auch ihre Firmen ins Ausland zu verlagern !!..😎😈

            1. Danke für die umfassende Erklärung.

              Für mich hat dann wohl diese Entwicklung mit den 90ern so richtig Fahrt aufgenommen. Hatte mir einen Artikel aus einer Maschinenbau-Fachzeitschrift aufgehoben, in der ein Japaner die Deutschen vor der gleichen Fehlentwicklung wie bei ihnen gewarnt hat. Alles in Billiglohnländer verlagert und jetzt kein Know How mehr vorhanden um es noch selber machen zu können. War in den Wind gesprochen. Gier frißt Hirn.

              1. …folgen sie mal der Linie, „Leo Strauss – US – Neocons (Strauss war der Vordenker) – Globalisten – dann kommt man ausser dem „Planspiel Chinesen arbeiten für uns, Russland liefert die Rohstoffe), zu den „Planseuchen, Klimaschwindel, digitalisierung der gesamten Menschheit..“.. ..diese „Ideen“, kommen ALLE aus „einer Ecke“ !!.. ….wir (kleine Minderheit) herrschen und steuern den Rest, nachdem die Masse von 7 Mrd. reduziert wurde !!..😎😈

                1. Zur Reduzierung. Das fiel mir vor ein paar Jahren auf, als ich zufällig über die Georgia Guidestones gestolpert bin. Reduzierung der Menschheit auf max. 500 Millionen als oberstes Gebot. Ab da wurde mir dann auch der Sinn und Zweck der ganzen in der Presse verbreiteten Katastrophenmeldungen und -szenarien der letzten Jahrzehnte klar. Vorbereitung der Menschen auf drastische Maßnahmen zur angeblich notwendigen „Rettung“ der Menschheit. Die Corona-mRNA-Maßnahmen waren dann die Großoffensive in diese Richtung.

      2. Ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Nur an dieser Stelle: „Deutschland leidet unter einem schweren Führungskräftemangel“ würde ich gern etwas ausbessern und es Führungskräftequalitätsmangel nennen, denn theoretisch, also von der Ausbildung her, würde D. über mehr als ausreichend Führungskräfte (von der niedrigsten bis zur höchsten Ebene) verfügen. Wenn, ja wenn die Ausbildung (Studium, Praktika, etc.) nicht qualitativ permanent nach unten geschraubt werden würden.
        Das ist auch einer der Hauptgründe für, wie Sie es treffend bezeichnen, „…mangelndem Rückgrad…“. Denn wer unzureichend (aus)gebildet wurde, wird nur schwer genug Selbstbewusstsein entwickeln, um schnell und präzise die richtigen Schlüsse zu ziehen und darauf aufbauend Entscheidungen zu treffen. Und das zieht sich mittlerweile auch (mit Ausnahmen) durch alle Ebenen. Das ist hochgradig wirtschaftslähmend. Etwas komplexere Projekte, wie der Berliner Flughafen, sind dafür hervorragende Beispiele.
        Und noch auffälliger wird es, wenn man sich den (Aus)Bildungsstand unserer Poltiker anschaut. Speziell den Grünen scheint Bildung ja sowas von entbehrlich zu sein.

      3. Ein beim Abspielen hängender Tonträger und das Handelsblatt haben wohl vieles gemein. Es ist eine ständige Wiederholung korrelationsbasierter Festellungen ohne jedoch die eigentliche Kausalität der Ereignisse zu hinterfragen.
        Das wäre aber dann nicht mehr politisch korrekt.

      4. @EVAMARIA

        Berufserfahrung ist durch -nichts- zu ersetzen.
        Meistens bindet man einen jungen Kollegen dem Erfahrenen ans Bein, für eine gewisse Zeit.

        Auch ich sehe dieses Phänomen Tag täglich in der Praxis.
        Und: gibst du dem jüngeren einen Hinweis, ist man der……
        Jetzt sage ich nichts mehr!
        Ergebnisse sind im besten Fall gequetschte Finger.
        🤔🤐🤕

  2. Der gelbe Puton „mit Pay Pal unterstützen“ ist weg.
    Weiss jemand etwas darüber. Ich habe Röper ein E-Mail geschickt aber keine Antwort erhalten. Auch auf den Achiv Seiten ist der Puton weg. Ich dachte ich wär ein ganz schlauer und habe da nachgeschaut, überall weg!????

    1. Was ist denn das für eine saublöde Antwort? Ich habe jetzt nochmals 10 Archivseiten vom Febr. März April geöffnet, da fehlt der Puton bei allen. Sie können ja die Seite nennen wo noch einer zu finden ist, dann habe ich den Frieden und Sie auch.

  3. Naja , das alles ist ja nicht ohne Grund passiert , es ist Teil des Plans der NWO /Great Reset .
    Chaos , Zerstörung und finanzieller Ruin und das alles schiebt man den Regierungen der Staaten als alleinige Schuldige in die Schuhe , sind die Regierungen erst mal entsorgt , könnte die Geldelite die Staaten ganz offen „retten“ und übernehmen , die Medien helfen dabei tatkräftig mit .
    Passieren wird es sowieso , die Frage ist nur , Wer wird es nutzen können ?
    Die NWO will , ist aber gerade dabei nicht sonderlich erfolgreich , da Sie massiv bekämpft werden und das aus gutem Grund .
    Das die EU dabei auch ganz schön was abkriegt , geschieht ja auch nicht ohne Grund , das alte System muss zerstört werden , um ein neues System zu erschaffen , auch hier ganz klar der Kampf Gut gegen Böse .
    Die Kosten , Zerstörung und Todeszahlen sind riesig , ein zurück wird es nicht mehr geben , man kann nur hoffen dass das Gute gewinnt , dauert nur leider etwas länger .
    Wir Alle werden einen hohen Preis dafür bezahlen , Freiheit bekommt man nicht geschenkt , das werden auch die N

    1. Wir brauchen ein freies Geistesleben. Wir müssen verhindern, dass sich der Staat und vernetzten Konzerne in Lehrpläne, Medien und medizinische Behandlungsmethoden einmischen.
      Wir brauchen eine faire, brüderliche Wirtschaft, die das herstellt was die Verbraucher wollen.
      Im Staats- und Rechtsleben brauchen wir Gleichzeitig. Jeder mündige Bürger soll mit gleicher Stimme das entscheiden, wo er betroffen ist. Das Rechtsleben soll Rahmenbedingungen für das Wirtschaftsleben und das Geistesleben schaffen, ohne selber in diesen Bereichen tätig zu werden. Nur mit dieser Dreigliederung des sozialen Organismus schaffen wir ein Menschen gerechtes Zusammenleben.

  4. Die deutsche Wirtschaft sei in einer guten Verfassung?
    Im Vergleich zu BK Scholz’ Reflexionen der Realität dürften die Geschichtsschreibung jenen im Führerbunker in gleicher Stadt vor 78 Jahren und ein paar Monaten ein vergleichsweise gutes Urteil ausstellen.
    Spätestens seit Maastricht sind die europäischen Politiker im allgemeinen, die deutschen im besonderen damit beschäftigt, die negativen Folgen ihrer Politik abzumildern.
    „Der EU geht das Geld aus“? — Tja, das sah schon Margaret Thatcher voraus, die prognostizierte:
    »Das Problem mit dem Sozialismus ist, daß einem irgendwann das Geld der anderen Leute [alternativ: das der Deutschen] ausgeht«
    Wer daran zweifle, frage die Sowjetunion.

  5. Also ich – als Schweizer – finde es gut, wenn die EU endlich untergeht.
    Wenn es soweit ist, werde ich nicht nur eine Flasche bensten Weines raufholen!
    Und da Deutschland DER Geldgeber der EU ist, muss dazu Deutschland wirtschaftlich abstürzen.
    Aber halt – der wirtschaftliche Untergang Deutschlands – das ist ja nicht meine Idee, nicht meine Arbeit, das besorgten und besorgen die Deutschen (Wähler) ja selbst.

    1. Die Schweiz ist ja auch nicht gerade der Hort der Glückseligen. Neutralität fast futsch. Extrem hoher Ausländeranteil. Heimatort des WEF. Die Banken unter USA-Fuchtel.

      Aber der Untergang der EU wäre tatsächlich ein Grund zur Freude.

  6. die Wähler haben gar nichts zu sagen, sagen doch die Politiker selbst. Und nicht wer wählt bestimmt wer regiert sondern wer zählt und nicht wer regiert hat das Sagen, das Sagen haben die, die dahinter stehen und nicht gewählt sind. Sieh EU die Ungewählten können dort am Parlament vorbei einfach 70 Milliarden ausgeben damit jeder EU Bürger 12 x „geimpft“ werden kann. Die Verhandlungen finden per SMS und WhatsApp statt und nach dem Abschluß des Geschäfts schnell gelöscht. Das Parlament bekommt zwar die Verträge zu sehen, die teilweise zu 90% geschwärzt sind. Die im EU Parlament sind zwar gewählt aber dienen nur als Staffage zu sagen haben die nichts !

  7. > Die ersten Auswirkungen des Klimawandels <

    Gemeint wohl – der Greenflation, der Energiekosten und der Deindustrialisierung. Dabei kamen Fleischverbote, Reisverbote, Flugverbote, SUV-Verbote noch nicht. Nur 31% der Michels halten das Wetter überhaupt für ein Problem (nicht zwingend dafür blechen wollend) – sogar das ist laut Umfrage absoluter Weltrekord.

    https://tkp.at/2023/06/05/in-deutschland-herrscht-weltweit-groesste-angst-vor-klimawandel/

  8. Die Schuld auf die Politiker zu schieben ist zu kurz gesprungen und Teil der üblichen Demagogie. Herr Röper hat in seinem Coronabuch doch selbst nachgewiesen, dass die Politik nur die Exekutive des Kapitals ist. Also muss man als Verursacher aller Krisen das Kapital sehen und nach den Zielen dahinter suchen. Damit wären wir dann aber wieder einmal bei der unbeliebten Systemfrage.

    1. Da gehe ich voll mit!

      Auch ich habe das Buch gelesen und komme garnicht umhin zu erkenne, wie sehr unsere EU-Poliker (sowie die 5-Eyes) im Arsch der „goldenen Milliarde“ stecken.
      Nur Russland und die BRICS+ tun aktiv was dagegen und Zeit ist unser Freund, denn lange kann sich dieses ausbeuterische System nicht (er)halten, da es immer wider frisches Blut braucht.

      Da aber der Rest der Welt momentan dabei ist aufzuwachen, da die ja selbst die nächsten Ukrainer sein könnten, finde ich diese Entwicklung zwar spät, aber nicht zu spät.

      Ja, es wird eine Menge Kolateralschäden auf beiden Seiten geben und vor allem wir, das einfache Volk wird darunter zu leiden haben. Aber Russland hat ja auch schon gesagt, dass wir (das Volk) mehrheitlich nicht wirklich gegen diese Obrigkeit etwas tun können und das Sie wissen, wo der wahre Schuldige sitzt. Das reicht mir als Erklärung vollkommen aus…

      Ich bin stolz auf Russland, selbst wenn ich keiner bin. Ich war noch nie stolz auf irgend ein Land. Aber Russland trotzt mir Respekt ab! Respekt dafür vor, diesen Hegemonen nicht zu katzbuckeln und einen Schlusspunkt finden zu wollen, der vor allem uns, den einfachen Leuten, wieder sowas wie eine Perspektive geben wird und nicht dieses künstliche Ruhiggestelle mit Bürgergeld, Streikrunden und Inflation. Die Leute müssen aus Ihrem Lummerland aufwachen und merken, dass der Staat nicht für alles und jeden dasein kann und das man das Leben selbst organisieren muss. JA, DAS WIRD HIER VIELEN WEH TUN!! Das weiß ich auch. Jeder, der momentan auf der Payroll des Staates oder der übergeordneten Stellen sich befindet, wird aufjaulen und das sind viele. Gerade die, die momentan sich so verzweifelt an diesem sterbenden System festhalten. Das muss alles weg! Keine Monsterunternehmen mehr, die unkontrollierbare Dinge tun und die Welt verbessern wollen. Das brauchen wir alles nicht! Was wir brauchen ist Menschlichkeit, Nachbarschaftlichkeit und Güte und Wohlwollen. Nicht dieser „Geiz ist geil“-Scheiß. Das führt alles zu nichts und zum Ausnützen anderer, wie T. Röper schon beschrieben hatte. Diese PSA-Verträge sind die Mutter des Neokolonialismus. Es ist zum Mäusemelken!

      Nochmal: Ich bin stolz auf Russland und den Präsidenten, dass er das Problem (auch für uns) angeht. Ich hoffe, dass er langfristig siegen wird und diese Entnazifizierung (nicht die Übernahme der Ukraine). Aber den Rausschmiss von NGO´s, von korrupten Politikern und auch von fremden Mächten vorantreibt. Erst wenn auch die EU Entnazifiziert wurde, wird Eurasien von diesem parasitären Wirken befreit sein und es wird für lange Zeit Ruhe und Wohlstand einkehren. Es wird passieren, da bin ich mir sehr sicher!

      1. Nein, wir MÜSSEN künstliche Märkte schaffen wo paar wenige fressen können, siehe Krankenkassen-System.
        Wir brauchen auch ENDLICH ein Glaubensbekenntnis für den heiligen Markt ala:
        Wir glauben an die selbstreinigende Kraft des Marktes,
        An die dreifaltige Ampelregierung usw…

        1. @ Ronn

          –> Allfällige Abbitten, Huldigungen des NWO, Glaubensbekenntnisse an persönlich liebgewonnene Politiker(innen) und alle, die sich nicht davon angesprochen fühlen senden Sie bitte an

          G. Soros
          DAVOS

          (Weitere Angaben sind nicht notwendig, da Ihm die Stadt eh gehört)

          PS: Direkte Sprechzeiten bitte über Ihren jeweiligen Präsidenten zu vereinbaren und unter 500 Millionen Spende für ein paar NGO´s Ihrer Wahl sowie des Young global leader programms sind Termine relativ schwierig zu bekommen!

    2. Das Ziel sind die 500 Millionen Menschen. Mehr sollen es nicht mehr sein und auch nicht mehr werden. Das ist das erklärte Ziel von Leuten, die wohl schon seeeehr lange daran arbeiten. Mit der sogenannten „Impfung“ wurde eine Großoffensive dazu gestartet. Aber alles was Chaos erzeugt ist wohl ebenfalls willkommen.

      Die Flüchtlingskrise z.B. wurde erzeugt um die ganze westliche Welt zum Zusammenbruch durch Überlastung der Sozialsysteme zu bringen. Und die homogenen Gesellschaften zu zerstören. Genauso wie der ganze Gender-Scheiß. Einfach die kleinen Leute gegeneinander aufhetzen. Die machen sich dann gegenseitig fertig. Und man selber ist fein raus.

      Rußland war wohl das nächste Ziel. Aber da beißen sie sich wohl die Zähne daran aus. Sehr gut!!!

  9. Diese Verbrecher geben das Geld aus, als gäbe es kein Morgen. Wer etwas dagegen sagt, ist ein Reichsbürger, Rechter, Querdenker, Antisemit oder gleich ein Nazi. Todschlagwörter, die nur den Zweck haben, dass nicht öffentlich gemacht werden darf, dass der Kaiser eigentlich nackt ist.
    Dabei liegt das Verbrechen nicht auf der Seite der Opposition, sie kann nur kritisieren und anklagen. Schuldig macht sich also das Regierungspersonal und es ist erstaunlich, dass sie immer wieder gewählt werden.
    Das lässt mich am gesunden Menschenverstand zweifeln, denn normal ist das ist. Wer lässt sich denn betrügen und wählt die Betrüger wieder? Das ist unlogisch, was an den Endergebnissen der Wahlen zweifeln lässt.

  10. Solange man den EU-Bürgern, insbesondere den Deutschen, noch was wegnehmen kann, ist die EU nicht pleite.

    Und wenn keiner mehr was hat – außer der Bonzokratie, versteht sich – nehmen sie neue Kredite auf, mit uns als Schuldnern.

  11. > Als letzten Grund für die große Krise nennt das Handelsblatt die „steigenden Zinskosten“ <

    Es ist normal, dass Geld-Leihen etwas kostet. Problematisch waren die langen Jahre mit Nullzinsen und sogar Negativzinsen, in den Dhragi und Lagarde die Welt mit leeren Euros überschwemmt haben. Durch Gewöhnung an perverse Verhältnisse macht man diese nicht normal.

    1. Richtig, die Zinsen sind absolut gesehen nicht außergewöhnlich hoch. Problematisch sind eigentlich nur die schnellen Zinserhöhungen. Am Ende könnte es aber auch positiv sein, wenn die faulen Eier aussortiert werden, also wenn die unproduktivsten Unternehmen vom Markt verschwinden.

  12. Ich habe jetzt nicht alle Kommentare gelesen, aber man sollte es so sehen:
    Es läuft nicht wie geschnitten Brot, doch das Geld geht denen darum längst nicht aus.

    Nicht dass sich jemand wieder großartige Hoffnung auf einen finanziellen Zusammenbruch der EU oder des Westens macht.

    1. Yoi! Verstehe! … Dann trifft sich der Olaf diese Stunden mit Lindner und einzelnen Ressort-Chefs, um mit ihnen Mini-Golf zu spielen ?

      Man hört, der Bundeshaushalt fände für 23 keine Ufer mehr und für 24 sind schon die Hochseeschlepper bestellt, um den Tanker, wenn er Richtung Frankreich und Italien abdriftet, noch festzuhalten ? Yoi! Verstehe! …

    2. … der Kniffke will auch mehr Geld von der
      arbeitenden Bevölkerung, um die sechs-
      stelligen Gehälter und Pensionen der
      Intendanz und Programmdirektorinnen
      bezahlen zu können.

      Ein altes Mechaniker-Sprichwort lautet:
      „Nach fest kommt ab!“ Es könnte also sein,
      dass der eine oder die andere dann die
      Zwangsabgabe verweigern, trotz der Folgen.
      Denn das ist Abwägungssache. Bis wie weit
      lässt sich der Urnenpöbel melken? Wider-
      stand wird meist aus der Not geboren.

  13. Ich hätte ja nun wahrlich eher gern ein solchen Text von Ihnen gesehen:

    Die EU ist ein tolles Erfolgsprojekt! Sie hat sich den Friedensnobelpreis ehrlich verdient. Wenn die vielen anwartenden Staaten auch bald aufgenommen sind, verdient sie ihn diesen Preis ein zweites Mal. Mit der Kraft dieser Gemeinschaft wird endlich für alle Wohlstand und dauerhafter Friede und ohne Russland eintreten. Wir alle sind davon angetan und warten gespannt, wie sich unter der tragenden Kraft Unserer Grünen ein völlig Neues europäisches Konzept auftun wird.

    Jackryan, wo ich begierig alles sonst von Ihnen lese, warum mussten Sie mich heute Abend so enttäuschen?

  14. „Das Handelsblatt ist russisch? haste ruf bitte in Brüssel an, die müssen was gegen dieses russenblatt und ihrer Desinformation unternehmen.“

    welches geistige Niveau hast du eigentlich? bist du des Lesens befähigt? ich würde gern den Herrn darum bitten, dass er für dich Hirn regnen lässt, aber der Klimawandel.. der verhindert regnen.

    versuche doch wenigstens beim Trollen zumindest durchschnittlich zu wirken, wäre doch schon mal ein Anfang.

  15. Ich erwarte, dass über die G7-Währungen (USD EUR JPY GBP CAD) – nach Bankenkrisen im November 2023 – per 1. Januar 2024 eine neue Leitwährung (CBDC) gestellt wird, deren Wert mit Schuldbriefen der sieben Industrienationen gedeckt ist. Damit sind die G7-Länder und ihr Gefolge einem elitären Geldsystem unterstellt und können nicht nach Belieben internationales Geld drucken und Guthaben stehlen: „Übernationale Führung einer Elite zusammen mit den Weltbanken“ – David Rockefeller, 1991, Baden-Baden.

    Mit anderen Worten: „Die schlimme finanzielle und wirtschaftliche Lage“ wurde seit 2020 absichtlich herbeigeführt (Lockdowns, modRNA, Ukraine, Nord Stream), um den Great Reset zu schaffen.

    Es ist nicht die Ukraine, die darüber entscheidet, wann und wo die Waffenstillstandsverhandlungen beginnen sollen. Auch nicht Russland. In Washington und London wird entschieden, wann das Blutvergiessen ein Ende nimmt. Die Zerstörung Nord Stream lässt Europa (Deutschland) keine Wahl. „Ich hielt die internationalen Institutionen wie WTO, NATO oder EU bisher für sehr stabil. Jetzt denke ich zum ersten Mal: Es ist möglich, dass das alles zusammenbricht“ – Stefanie Walter, Professorin UZH (Tagblatt 27.02.2017). Auf dieses Ziel arbeitete nicht nur US-Präsident Trump, sondern arbeitet auch Biden hin.

  16. Habeck, der Großmeister der Ahnungslosigkeit und ganzjähriger Aprilscherz, streicht dem europäischen Hersteller von elektronischen Bauteilen (Halbleiter, Chips, MOSFETs, etc.) Nexperia die Fördermittel.

    Zur Erinnerung für den Minderbemittelten:

    Die Philips Electronics Components mit Sitz in Eindhoven/Niederlande gliedert immer wieder Firmenbereiche als eigenständige Firmen aus, die später von neuen Eigentümern übernommen werden.

    So entstand beispielsweise 1999 die BCcomponents mit Sitz in Hamburg, die wiederum 2002 von Vishay übernommen wurde.

    Eine weitere Ausgründung von Philips, Eindhoven im Jahre 2006 war die NXP Semiconductor, ebenfalls mit Sitz in Eindhoven/Hamburg.

    Aus NXP Semiconductor wiederum entstand als Ausgründung die Nexperia GmbH, Sitz in Hamburg, die 2016 an die chinesische Wingtech verkauft wurde.

    Die Dachorganisation von Nexperia ist zum einen der chinesische Eigentümer Wintech und die Nexperia Holding B.V., beide mit Sitz in Nijmegen (Nimwegen) in den Niederlanden.

    Nexperia beschäftigt weltweit ca. 14.000 Mitarbeiter und fertigt den Großteil seiner Halbleiter in Hamburg mit ca 1.600 Mitarbeitern.

    Bei Nexperia handelt sich also nicht um einen chinesischen Chiphersteller auf dem europäischen (deutschen) Markt, sondern um einen ursprünglich deutsch (Hamburg) / niederländischen (Nijmegen/Nimwegen) Betrieb, der seit 2016 einen chinesischen Eigentümer hat, dessen Hauptprodutionsstandort Hamburg ist.

    Mit der Streichung der Fördermittel sägt man quasi die hauptsächlich in Hamburg ansässige Fertigung ab und schädigt die eigenen Beschäftigten.

    [1] 13.04.2023 Fließen deutsche Steuergelder nach China? Habeck überprüft offenbar die geplante Millionenförderung des Chipherstellers Nexperia [https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/gehen-deutsche-steuergelder-nach-china-habeck-ueberprueft-bericht-zufolge-geplante-millionenfoerderung-des-chipherstellers-nexperia/]
    [2] 17.04.2023 Keine Staatshilfen für Chiphersteller mit chinesischem Eigentümer? [https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/nexperia-keine-staatshilfen-fuer-chiphersteller-mit-chinesischem-eigentuemer/29089008.html]
    [3] 08.06.2023 Habeck streicht Chiphersteller mit chinesischem Eigentümer von Förderliste [https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/nexperia-habeck-streicht-chiphersteller-mit-chinesischem-eigentuemer-von-foerderliste/29195122.html]
    [4] Nexperia [https://www.nexperia.com/]
    [5] Nexperia [https://de.wikipedia.org/wiki/Nexperia]
    [6] NXP Semiconductors, Eindhoven [https://www.nxp.com/]
    [7] NXP Semiconductors, Eindhoven [https://de.wikipedia.org/wiki/NXP_Semiconductors]
    [8] BCcomponents [https://www.vishay.com/en/company/brands/bccomponents/]

    1. Ergänzung: In Hamburg fertigt BCcomponents hauptsächlich passive Komponenten wie keramisch Kondensatoren („BCcomponents (Beyschlag Centralab components), a leading manufacturer of passive electronic components, emerged from Philips Electronics Components division in January 1999.“) und NXP Semiconductors bzw. Nexperia aktive Komponenten. Die Fab geht auf Philips Electronics Components aus dem Jahr 1953 zurück.

      Front End Fabrication
      Stresemannallee 101, 22529 Hamburg, Germany

      The fab at our Hamburg site has existed since 1953 and now produces more than 1 million wafers per year on 8” and 6”. That translates to a capacity of 100 billion devices per year, making it the largest wafer fab optimized for bipolar small-signal and power discrete semiconductors in the world.

      [https://www.nexperia.com/about/worldwide-locations/manufacturing.html]

  17. „Der Ukrainekrieg und der kalte Entzug von russischem Gas. Die ersten Auswirkungen des Klimawandels und die Spätfolgen der Pandemie. Der Migrationsdruck und nun auch noch steigende Zinskosten: Wohl nie zuvor wurde Europa von so vielen Krisen gleichzeitig getroffen. Wenig spricht dafür, dass diese Lagebeschreibung eine Momentaufnahme bleibt. Im Gegenteil.“

    BULLSHIT

    Die aufgeführten Gründe sind hausgemacht, würden sie vernunftbegabte Politik machen, dann würde das Geld auch reichen. Merkel hat aber eingeführt alles mit Geld zuzuschütten und das nun einmal seinen Preis. Die Probleme werden also nicht gelöst, sie werden mit Geld in die Zukunft verschoben und irgendwann ist der Geldhaufen zu klein, als das er den riesen Berg Probleme überdecken könnte. Ich verstehe nicht, wie man solchen Schwachsinn wählen kann.

  18. Doch. Zacharova macht es knackiger und kürzer.

    „Rußland: Beitritt der Ukraine zur EU wird so lange dauern wie die Auflösung der EU“

    „Der EU-Kommissar für Nachbarschaft und Erweiterung, Oliver Varhelyi, sagte der „Welt am Sonntag“, die Vorbereitungen für den Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union „werden Jahre dauern“. „Wahrscheinlich so lange, wie es für die Auflösung der EU dauern wird“, sagte Zacharova.“

    November 7, 2022
    Russia: Ukraine’s Accession to EU to Take as Long as EU’s Dissolution
    https://english.almanar.com.lb/1726353

  19. Die Kriese ist bei den Menschen noch nicht angekommen. Der Wagen steckt so tief im Schlamm, daß er nicht mehr heraus gezogen werden kann. Es wird wie so oft zu einer Währungsreform kommen. Die EU wird auseinander brechen. Und dass sobald Deutschland nicht mehr zahlen kann.

  20. Dieser Artikel fasst das ganze Treiben gut zusammen. Das die Welt nicht besser wird, mag der Dummheit geschuldet sein, das sie an den Abgrund gerät, ist dagegen das Werk professionalisierter Dummheit. Sie wähnt sich für besonders clever und verfolgt natürlich Interessen.

  21. Nicht zum ersten Mal.
    So zeugt bspw. Herrn Röpers Erläuterungen bezgl. der Einstufung Rußlands Wirtschaftskraft seitens internationaler Institutionen (Stichwort Kaufkraftparität) von ökonomischem Sachverstand und ist überaus lesenswert.

  22. Was aussieht wie eine absichtliche Deindustrialisierung, muß nicht zwingend eine solche sein. Ich glaube, daß dahinter Einbildungskraft, Größenwahn und handwerkliches Ungeschick steckten. Habeck ist kein Heizungsmonteuer und es waren immer die Intellektuellen aus der vermögenden Mittelschicht, Leute, die keinen Straubendreher halten konnten, welche die Massen ideologisch in Bewegung gesetzt haben. Habeck ist ein studiertes Apothekergör, Baerbock die studierte Tocher eines Maschienenbauingenieurs und einer Sozialpädagogin, Ricarda Lang Tochter einer Sozialpädagogin und studierte ohne Abschluss.
    Als die Damen studierten, war Sozialpadagogik eine Trendsportart. Sozialpadagogen sehen die Welt aus sozialpadagogischer Sicht, weil die nur Sozialpädagogen kennen.

    Der Klimawandel ist ein ideologisches Konzept und wird planwirtschaftlich aus Brüssel „bekämpft“. Der Kampf gegen den Terror hat den Terror erst den Fahrwind gegeben und der Kimawandel wird von titanischem Flügelschlag verursacht. Der große Wurf wird in einer großen Baustelle enden, weil hier zusammengeschaubt werden soll, was nicht zusammen paßt.

  23. Seitdem die Partei mit ihrem Konzept, die Partei hat immer Recht, unser aller Leben gerettet hat, seitdem ist die Wirtschaft eine andere.
    Wer bißchen Einblick hat, hat das sicher bemerkt. Die inszenierte „Krise“ hat alle Schwächen der Wirtschaft gnadenlos aufgedeckt, zusammengefaßt als Zusammenbruch der Lieferketten. Wieso bricht zusammen, was vorher funktioniert hat?

    Die „Maske“ ist eine unzureichende Erklärung, da waren überall Checkpoints aufgebaut, selberernannte Corona-Kenner waren kontrollwütig geworden, man vernachlässigte Prinzipien, änderte Pläne, jeder tat, was er will, unter der Annahme, daß eigenwilliges Durcheinander etwas retten würde, was gar nicht gefährdet war.
    Hätte jeder seinen Job gemacht, wäre nach der Krise vor der Krise gewesen.

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