Wie offensichtlich das FBI die Bidens deckt
Die Kokain-Affäre im Weißen Haus und die neuen Enthüllungen über Bidens Korruption zeigen deutlich, wie sehr das FBI die Bidens deckt. Hier zeige ich, wie in Russland darüber berichtet wird.
Deutsche Medien gehen geflissentlich darüber hinweg, dass im geheimsten Teil des Weißen Hauses Kokain gefunden wurde und dass der Secret Service behauptet, dort wären keine Kameras, die gefilmt hätten, wer das Kokain dort hingebracht hat. Das russische Fernsehen hat das Thema und den Korruptionsskandal um die Bidens in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick thematisiert und ich habe den Beitrag übersetzt.
Vor der Übersetzung des russischen Beitrages sei noch angemerkt, dass mein neues Buch „Das Ukraine-Kartell“ diese Woche in den Handel kommt. In dem Buch geht es genau um dieses Thema, denn die Korruption der Bidens und wie das FBI und andere US-Behörden Joe Bidens kriminelle Machenschaften gedeckt haben, sind schon lange bekannt, wie ich in dem Buch mit vielen Quellen aufzeige.
Beginn der Übersetzung:
Komisch, aber das alles überblickende Auge der amerikanischen Geheimdienste, das weiß, was überall auf der Welt passiert, hat nicht dazu beigetragen, den einfachsten Fall zu lösen: Wer hat das Kokain ins Weiße Haus gebracht und in einem Schließfach in der Nähe des Oval Office versteckt? Der Secret Service sagte in einer veröffentlichten Erklärung, dass „die Untersuchung aus Mangel an Beweisen abgeschlossen ist“. Aus den USA berichtet unser Korrespondent.
Das Weiße Haus hat den „Kokainfall“ in die Archive „geblasen“, aber es bleiben Fragen offen. Die wichtigste davon: Warum ist es unmöglich, die Person zu finden, die die Drogen in Amerikas sicherstes Haus geschmuggelt hat?
„Stellen Sie sich vor, die haben Kokain im Weißen Haus! Dort gibt es mehr Kameras als in jedem anderen Gebäude der Welt. Das war direkt vor dem Situation Room. Dort werden Fragen des Krieges entschieden, über Atomwaffen, alles wird dort entschieden. Und sie sagen: ‚Oh, wir hatten dort keine Kameras.‘ Von wegen, sie hatten keine!“, erklärte Donald Trump.
Die Pressestelle des Weißen Hauses konnte über das Kokain nichts Eindeutiges sagen. Amerikanische Journalisten stellten sowohl dem Sprecher als auch Biden selbst in Europa, wohin der US-Präsident vor den innenpolitischen Problemen geflohen war und wie vom Erdboden verschluckt wirkte, unbequeme Fragen.
Anscheinend wusste er nicht, wer und wo er war. In London spuckte der US-Präsident auf das Protokoll und lief vor dem König von Großbritannien her. Charles kam hinter Biden hervor, als klar wurde, dass der ohne Führung nicht weitergehen konnte, und wies ihm den Weg. Biden wurde bereits eine kleine Gangway in die Airforce One gegeben, um die Zahl Stufen auf dem Weg ins Flugzeug zu verringern, aber auch die kleine Gangway schafft der Präsident nicht, ohne zu stolpern.
„Joe Biden kann nicht einmal das Flugzeug betreten, ohne zu stolpern. Das Letzte, was seine inkompetente Regierung tun sollte, ist uns in Richtung Dritter Weltkrieg zu treiben“, sagte Trump.
Aber Biden lächelt und winkt. Kein Kommentar. Die Bidens sind auf dem Weg zurück in ihr Haus in Delaware. Der Staat liegt an der Küste und der 80-jährige Politiker geht an den Strand.
„Wir werden versuchen, eine Debatte zu führen, weil sie sehr wichtig ist. Ich denke, sie ist wichtig für die Demokratische Partei selbst“, sagt Robert Kennedy Junior.
Aber die Demokratische Partei selbst sieht das nicht so. Es sieht so aus, als ob sie die parteiinternen Debatten nun doch absagen und die Spender nur auf einen Kandidaten setzen werden – Joseph Biden. In ihn haben sie bereits über 70 Millionen Dollar gesteckt.
Kennedy, der an zweiter Stelle folgt, hat gerade einmal sechs Millionen Dollar an Spenden von Wählern zusammengekratzt. Aber wenigstens ist er im Rennen. Er reist durch das Land und liegt nicht am Strand. Biden hat noch immer keinen Stab eröffnet, wie er es versprochen hatte, und auch keine Mitarbeiter für den Wahlkampf im ganzen Land angestellt. Sein Wahlkampf ist so schläfrig wie der Kandidat selbst, der alles versauen könnte, warnen Quellen aus der Demokratischen Partei bei CNN: „Führende Demokraten und Spender wenden sich an diejenigen, die als mögliche Ersatzkandidaten in Frage kommen. Sie werden dringend aufgefordert, sich vorzubereiten. Trotz seiner Worte, trotz seiner angekündigten Kampagne, wird Präsident Joe Biden nicht zur Wiederwahl antreten.“
Das gefallene Banner wird natürlich nicht an den zweitplatzierten Kennedy Junior weitergereicht werden. Er ist die weiße Krähe der Demokraten, die die Krise in der Ukraine so schnell wie möglich lösen will. So einen Mann braucht die Partei nicht im Weißen Haus.
Kamala Harris ist hoffnungslos, denn die Umfragewerte der Vizepräsidentin sind noch schlechter als die von Präsident Biden. Gerüchten zufolge könnte der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom nominiert werden, obwohl der malerische Staat unter ihm zu einem Mekka für Landstreicher und Kriminelle geworden ist. Die Unternehmen fliehen aus den Metropolen. Cafés und Geschäfte werden von niemandem vor Plünderern geschützt.
In Los Angeles haben wir vor ein paar Jahren das Viertel Skid Row gefilmt, in dem wie im Mittelalter Typhus und Pest aufgetreten sind. Polizeibeamte, die nach Skid Row kommen, liefen nicht nur Gefahr, in eine Schießerei zu geraten oder erstochen zu werden, sondern sich auch zu infizieren.
Der Gouverneur von Kalifornien schreckt zurück und sagt: Er wird nicht zur Präsidentschaftswahl antreten, aber die Partei kann es ihm befehlen. Deren wichtigster Kandidat Biden ist schließlich nicht nur alt und gesundheitlich angeschlagen, er hat auch Probleme mit dem Gesetz, über die es in Washington nicht üblich ist, zu sprechen.
„Joe Biden und Hunter Biden waren in Korruptionsfälle im Ausland verwickelt, sie haben mit Einfluss gehandelt. Eine Quelle informierte das FBI, dass Joe Biden Schmiergeld in Höhe von fünf Millionen Dollar erhalten hat, fünf Millionen Dollar wurden auch an seinen Sohn Hunter gezahlt. Im Jahr 2015 wurde das an Biden bezahlt, damit er den Generalstaatsanwalt der Ukraine entsorgt, der gegen die Firma „Burisma“ ermittelte“, erinnert der Kongressabgeordnete Byron Donalds.
Die Worte des Whistleblowers werden durch E-Mails bestätigt, die jetzt im Besitz der Kongressabgeordneten sind. Der FBI-Direktor wurde auf den Capitol Hill vorgeladen. Aus irgendeinem Grund hält sich die Leitung des FBI bei Fällen zurück, in denen die Verdächtigen den Nachnamen Biden tragen. Kongressabgeordnete lasen Christopher Wray die Korrespondenz zwischen Hunter und seinen Partnern vor.
Der Abgeordnete Matt Gaetz zitierte: „‚Ich sitze hier mit meinem Vater und wir fragen uns, warum Sie unsere Anweisungen nicht befolgt haben. Ich tue alles, damit der Mann neben mir und seine Freund dafür sorgen, dass Sie es bereuen werden, meinen Anweisungen nicht gefolgt zu sein. Ich sitze hier mit meinem Vater und erwarte den Anruf.‘ Das klingt wie Erpressung, stimmt’s, Herr Direktor?“
FBI-Direktor Wray antwortete: „Ich werde das nicht kommentieren.“
Darauf antwortete Gaetz: „Das ist ihnen also gleichgültig, ich würde sagen, verdächtig gleichgültig. Decken Sie Biden etwa?“
„Absolut nicht…“
„Warten Sie, Sie verweigern die Antwort auf die Erpressung. Das war Erpressung, alle sehen das so. Aber Ihre Weigerung, das zuzugeben, enthüllt vieles.“
Der Justizausschuss des Kongresses hat auch mehr über die Absprachen zwischen dem FBI und dem SBU in Erfahrung gebracht. Der ukrainische Geheimdienst übergab dem US-Geheimdienst Listen mit russischsprachigen Kanälen in sozialen Netzwerken, die gesperrt werden sollten. Und auf Wunsch Kiews haben die Amerikaner die Meinungsfreiheit vergessen und die Seiten gesperrt. Im Kampf gegen Moskau sind alle Mittel recht und die „Falken“ schlagen vor, der Ukraine so viele Waffen wie möglich zu schicken.
Tucker Carlson sagte auf einer Podiumsdiskussion mit dem ehemaligen Vizepräsidenten Pence: „Entschuldigen Sie, Herr Vizepräsident, Sie kandidieren für das Amt des US-Präsidenten und bedauern, dass die Ukrainer nicht genügend amerikanische Panzer haben. In jeder Stadt der USA ist das Leben in den letzten drei Jahren viel schlechter geworden. Die Kriminalität steigt ins Unermessliche. Aber Sie machen sich Sorgen um die Ukraine, ein Land, das viele Menschen nicht einmal auf der Landkarte finden würden. Die Ukraine hat Dutzende von Milliarden Dollar von unseren Steuerzahlern erhalten, und Sie sind verärgert, dass sie nicht genug Panzer hat. Wo bleibt Ihre Sorge um die USA?“
Die Chancen von Mike Pence, das Rennen um die Präsidentschaft zu gewinnen, sind ebenso wie seine Umfragewerte gleich null. Der wichtigste Kandidat der Republikaner ist Trump, dessen Beliebtheit in der Partei von niemandem übertroffen werden kann. Amerikanischen Konservativen gefällt seine Einstellung, das Ukraine-Problem innerhalb von 24 Stunden zu lösen. Für den durchschnittlichen US-Bürger ist er einer von ihnen. Im Weißen Haus hat er kein Kokain geschnupft, sondern Coca-Cola getrunken.
Ende der Übersetzung
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