Russische Propaganda

Wie das russische Fernsehen über Georgien berichtet

Das russische Fernsehen hat am Sonntag ein klassisches Beispiel dafür gezeigt, wie russische Propaganda funktioniert. Das lohnt einen näheren Blick.

Ein Merkmal, an dem man Propaganda erkennen kann, ist, wenn es in einem Bericht weniger um objektive Fakten als um die Aussagen einer kleinen Anzahl von Menschen geht. Das soll die Emotionen berühren, nicht den Verstand. Und genau so einen Beitrag hat das russische Fernsehen am Sonntag in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick gezeigt, weshalb wir uns das genauer anschauen wollen.

In dem Beitrag ging es um das kleine und arme Land Georgien, dem die EU und die NATO seit fast 20 Jahren den Beitritt versprechen, ohne dass etwas passiert wäre. Georgien wurde vom Westen 2008 sogar in einen kurzen Krieg mit Russland getrieben, wonach in Georgien lange ein anti-russische Politik vorherrschte.

In letzter Zeit herrscht in Georgien ein innerpolitischer Streit zwischen der pro-westlichen Präsidentin, die Georgien unbedingt in die anti-russische Allianz ziehen möchte, und der pragmatischen Regierung, die den wirtschaftlichen Zusammenbruch verhindern will, den ein Anschluss an die westliche Politik gegen Russland mit sich bringen würde.

Dabei sind die Beziehungen zwischen den Menschen der beiden Länder immer herzlich gewesen und Georgien, für das Russland trotz allem der wichtigste Handelspartner ist, ist für Russen ein sehr beliebtes Urlaubsziel, weil die Gastfreundlichkeit der Georgier sprichwörtlich ist. Seit kurzem hat die russische Regierung – trotz Protesten aus dem Westen – wieder Direktflüge zwischen den beiden Ländern erlaubt.

Die Nachfrage ist gigantisch, denn Georgier können nun endlich wieder ihre Verwandten in Russland besuchen und für russische Touristen ist es nun viel einfacher geworden, nach Georgien in den Urlaub zu fliegen. Die Menschen beider Länder sind ein schönes Beispiel dafür, wie politischer Streit den zwischenmenschlichen Beziehungen nichts anhaben kann.

Das russische Fernsehen hat am Sonntag einen Bericht über Georgien gezeigt, in dem es nicht um politische Fragen oder Fakten ging, sondern in dem einfache Georgier und russische Touristen gezeigt wurden, die sich freuen, dass sie einander nun wieder näher gekommen sind. Denn abgesehen von der gemeinsamen Geschichte teilen sie auch die gleiche Religion und kulturelle Herkunft.

Ich habe den Beitrag übersetzt, weil er sehr schön zeigt, wie die „russische Propaganda“ funktioniert: Sie setzt zwar auf das gleiche Mittel, also das Zeigen von Einzelschicksalen und auf Emotionen, wie die westliche Propaganda, aber die russische Propaganda betont dabei das Positive, das Einende, anstatt Menschen oder Volksgruppen zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen.

Beginn der Übersetzung:

Sonne, Meer und Berge: Georgien wartet

Georgien heißt die russischen Touristen willkommen. Am Dienstag landete der erste Flug von Moskau nach Kutaisi. Anfang Mai wurden nach einer vierjährigen Unterbrechung die Direktflüge von Moskau nach Tiflis wieder aufgenommen. Was bieten die gastfreundlichen Georgier? Ein Bericht unseres Korrespondenten.

Avtandil Sirabidze hat sein ganzes Leben lang im Hafen von Batumi gearbeitet, und er hat viele Freunde und Verwandte, daher sind diese Erdbeeren nicht zum Verkauf bestimmt. Jede Beere ist saftig und süß, weil sie in dem milden subtropischen Klima wächst. Avtandil hat junge Palmen zum Anpflanzen, wunderschöne Blumen und Bäume mit herrlichen Früchten. Sein Sohn von Soso klettert auf einen ungewöhnlichen Baum, um Früchte zu pflücken.

Das Frühstück eines durchschnittlichen Batumianers: Man steht morgens auf, hat frisch gepflückte Mispeln auf dem Tisch, frische Erdbeeren aus dem Gewächshaus und natürlich den berühmten hausgemachten georgischen Kaffee. Ich wurde sofort korrigiert, als ich das sagte, denn diese Art von Kaffee wird nur in Batumi hergestellt. Aber die unglaubliche georgische Gastfreundschaft ist überall in Georgien gleich. Avtandils Sohn Iosif denkt beim Schneiden des frischen, übrigens ukrainischen Schmalzes, sofort an die Ukraine: „Die Menschen sind gut, die Politiker sind sehr schlecht, denn die haben ihr Volk verraten und in den Fleischwolf geschickt. Das bedeutet, dass die Amerikaner mit den Händen der Ukrainer kämpfen, und jetzt versuchen sie, die Georgier auf die gleiche Art und Weise aufzustacheln.“

Während der Tisch gedeckt wurde, erinnerte sich der Gastgeber daran, wie es in Georgien vor kurzem mit Unterstützung der amerikanischen Botschaft zu Demonstrationen kam. Das Gesetz über ausländische Agenten wurde nicht verabschiedet.

„Glauben Sie, dass die ausländischen Agenten Georgien zerstören?“

„Sie zerstören nicht nur Georgien, sie zerstören jedes Land“, meint Avtandil Sirabidze.

Jetzt wartet jedes Restaurant und jeder Kiosk am Meer auf die Russen, aber das wichtigste ist, dass sie auch nach Russland wollen. Dieser alte Mann hat seinen Bruder, der in Petersburg wohnt, seit Jahrzehnten nicht gesehen und will endlich hinfliegen.

Auf dem Vergnügungsboot wird wild durcheinander geredet. Wir fragen nach der visafreien Einreise nach Russland und den neu eröffneten Direktflügen von Russland nach Georgien.

„Wir jubeln! Danke, Präsident Putin! Das sagen die einfachen Leute. Das ist sehr gut für die Georgier! Wir profitieren davon mehr als die Russen“, meint Zviad Kashibadze, ein Bewohner von Batumi.

Und wie könnte man in Georgien ohne Trinkspruch auskommen, zumal der Wind, so der Kapitän, aus Noworossijsk weht und das Meer sich fast beruhigt hat.

All die Jahre haben sich die Georgier über das Ausbleiben der beliebtesten und wichtigsten Touristen – der Touristen aus Russland – beklagt, aber die Eröffnung von Direktflügen zwischen Georgien und Russland hat ihnen die Möglichkeit gegeben, gutes Geld zu verdienen und mit guten Leuten zu sprechen, aber vor allem wurden drei neue Grenzübergänge eröffnet: in Tiflis, Batumi und Kutaisi.

Das ist die Einstellung eines jeden Bürgers, egal wen man fragt. Alle freuen sich über die verbesserten Beziehungen zwischen Russland und Georgien: „Wenn wir mit Russland befreundet sind, wird Georgien immer eine Perspektive haben“, sagt dieser Mann.

An den Stränden von Batumi gibt es Spa auf den Kieselsteinen, die von der Sonne und dem Meer erwärmt wurden, hier sind bereits 25 Grad. Es ist der Beginn der Saison, und die Russen kommen mit den ersten Flügen aus verschiedenen Regionen an. Diese große Familie ist aus Petrosawodsk in Karelien gekommen. Sie sind begeistert von der Offenheit und der Gastfreundschaft hier in Batumi.

Nodar Tsintsadze ist seit der Sowjetzeit ein alter Hase im Batumi-Seebad und im Tourismusgeschäft. Er hat ehrgeizige Pläne für russische Touristen, die Visafreiheit und die Direktflüge haben ihn ermutigt. Auch wenn er sich selbst als armen Adscharen bezeichnet, meint er damit nicht Geld, sondern Kontakt mit den Russen: „Ich bin nicht arm an Geld, sondern arm an Gesprächen und an Freunden und Verwandten.“

Nodar Tsintsadze hat in all den Jahren begriffen: Es ist viel verloren gegangen, und es wurden viele Fehler gemacht. Aber es wurden auch Konsequenzen gezogen: „29 Jahre lang standen wir vor der offenen Tür, wir wurden in die so genannte neue zivilisierte Welt, die westliche Welt, eingeladen. Und was haben wir davon gehabt? 29 Jahre lang haben wir an einem zerbrochenen Fenster gestanden und am Meer auf das Wetter gewartet.“

Wenn es in Batumi regnet, ist es in Tiflis windig, das ist eine Bauernregel. Die russischen Flugzeuge landen mit Rückenwind in Tiflis. Der Politiker Giorgi Kardava fährt uns zum Flughafen. „Sie werden selbst sehen, dass die Aktivisten, die hier geschrien haben, heute nicht mehr da sind“, sagt er.

Giorgi Kardava ist einer der Befürworter der Freundschaft zwischen Russland und Georgien. Er bringt es auf den Punkt. Der Wendepunkt in den Beziehungen zwischen Russland und Georgien ist trotz des Widerstands der destruktiven westlichen Kräfte erreicht worden: „Dies ist eine historische Entscheidung, die sowohl die Interessen Russlands als auch die unseres Staates berührt.“

Vor dem georgischen Parlament ist sich der georgische Patriot und Politiker Schota Martynenko sicher, dass die Triebe des Baumes der russisch-georgischen Freundschaft den Weg durch die westliche Propaganda sicher gefunden haben: „Die Menschen in Georgien haben gespürt, dass die anti-westliche Stimmung deutlich zunimmt, dass man uns opfern will, wie die Ukraine.“ Schota glaubt, dass der nächste Schritt der amerikanischen Geheimdienste in Georgien als Antwort auf die Annäherung an Russland die Organisation eines Maidan sein wird.

Wir befinden uns im Produktionsstudio des georgischen Fernsehsenders Alt-Info, der landesweit sendet und über konservative Werte spricht. In dieser zweistündigen Live-Sendung geht es um die gescheiterte Gegenoffensive der Ukraine. Live und auf den Fernsehbildschirmen in den Haushalten gibt es wahre Informationen von Alt-Info und es werden bereits die vielsagenden Bilder der besiegten und brennenden deutschen Leoparden und Haubitzen des ukrainischen Regimes gezeigt.

Der Künstler und Ikonograph Anatoly Rjaboschenko ist in Tiflis geboren und aufgewachsen und ist 75 Jahre alt. Der Sohn einer russischen Mutter aus Krasnodar und eines Soldaten aus Charkow kann sich keine Zeit vorstellen, in der Russland und Georgien nicht zusammen sein können. „Russland ist das Brot, der Leib Christi, und Georgien ist der Wein, das Blut Christi, und alles fließt in denselben Kelch, das ist eine solche Nähe, dass es beängstigend ist, überhaupt darüber zu sprechen“, so Anatoly.

Anatoly arbeitet sehr viel. Er arbeitet im Auftrag des Patriarchen von Georgien und verschiedener Kirchen. An den Wänden seines Ateliers hängen zahlreiche Skizzen. In den letzten Jahren ist Anatoly nur auf Einladung nach Russland gereist, und als seine Schwester verstarb, ist er wegen bürokratischer Verzögerungen bei der Erteilung eines Visums nicht zur Beerdigung nach Russland gereist.

Jetzt ist Russland offen, es gibt Direktflüge, aber er hat niemanden, zu dem er fahren kann, es gibt keine Verwandten mehr. Alle seine Verwandten sind jetzt hier in Georgien: seine georgische Frau und seine geliebte Tochter Anna. Auf seiner Staffelei arbeitet er an der Ikone „Unverdiente Freude“. Die Ikone ist ein Wunderwerk. Mit präzisen Bewegungen schafft der Künstler ein erkennbares, aber einzigartiges Bild der Mutter Gottes. Und er malt es so, dass sowohl Russland als auch Georgien bei ihrer Annäherung aneinander unter ihrem Schutz stehen werden.

Ende der Übersetzung

Würde die westliche Propaganda, trotz aller politischen Differenzen so über die Beziehungen der Menschen berichten, wäre das Aufhetzen der Menschen zu Kriegen unmöglich. Man bedenke, dass die politischen Beziehungen zwischen Georgien und Russland so schlecht sind, dass die beiden Länder nicht einmal diplomatische Beziehungen unterhalten.

Trotzdem besteht die „russische Propaganda“ darin, die Menschen aufzufordern, zueinander zu reisen, einander kennenzulernen und einfach eine gute Zeit zusammen zu verbringen.

Dass westliche Medien positiv über die Menschen in Russland, Weißrussland, China, Iran und so weiter berichten und die Menschen auffordern, diese Länder zu besuchen, ist undenkbar. Die westlichen Medien säen Streit und Spaltung, die sich dann für Kriege in fremden Ländern einsetzen lassen.

Die russischen Medien berichten positiv über die Menschen auch der Länder, die Russland feindlich gegenüberstehen.

Das ist der große Unterschied…


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

12 Antworten

  1. Es gibt eine Propaganda für das Leben und eine Propaganda für den Tod. Dies hier ist eindeutig das Erstere. Man kann auch Tod als Inbegriff des Hasses oder der Verachtung betrachten.

  2. Dieses Pflänzchen, welches in der Übersetzung bildhaft beschrieben wird, wird wachsen.
    Dieses Pflänzchen der Toleranz, des gegenseitigen Respekts, der freudigen Neugier, des Austausches…….
    Es wird wachsen, auch wenn es noch einige Stürme und Wolkenbrüche wird aushalten müssen.
    Aber auch für dieses Pflänzchen gibt es Gärtner, die es umsorgen und schützen; Gärtner die für die Natur und das Leben was übrig haben, und diese nicht in ein unnatürliches Korsett schnüren wollen.

  3. Währenddessen phantasieren die US-Medien wahrscheinlich schon, dass Russland die Grenzen geöffnet hat, um unbemerkt Soldaten nach Georgien zu schicken, die das Land dann annektieren. Obwohl es keine Beweise dafür und nichtmals Hinweise darauf gibt, sollte das reichen, um neue Sanktionen gegen Russland zu verhängen, und ein paar Atombomben nach Kiew zu liefern. Und natürlich um ein paar US-Militärbasen in Georgien aufzubauen, um den Eroberungsfeldzug der bösen Russen zu stoppen.

  4. ‚Soso‘ war auch der Spitzname von Stalin als Kind. Iosif sein Vorname, der auch heute noch in Georgien beliebt ist.
    Wie auch Stalin selbst den die Georgier noch immer, zu recht, verehren!
    https://www.stalinmuseum.ge in Gori, der Heimatstadt von Josef W. Stalin – dem besten Staatschef den je ein Land in der Menschheitsgeschichte hatte.
    Empfehlenswert auch das Buch von Gerhard Schnehen über Stalin und russ. Geschichte.

  5. The Fall of the American Empire: No U.S.-flag

    „U.S. Secretary of State Antony Blinken met with Saudi Crown Prince Mohammed bin Salman in Jeddah on Tuesday. Photo courtesy Antony Blinken“

    [https://www.msn.com/en-us/news/world/antony-blinken-saudi-crown-prince-mohammed-bin-salman-discuss-cooperation-on-security-in-jeddah/ar-AA1cfeTi]

    „Blinken starts Saudi Arabia visit aimed at steadying relations
    US Secretary of State says relations between Washington and Riyadh are ‘strengthened by progress on human rights’.“

    [https://www.aljazeera.com/news/2023/6/7/blinken-starts-saudi-arabia-visit-aimed-at-steadying-relations]

  6. Ein aufbauender Bericht der Thomas Röper hier un heute übersetzt und kommentiert. Hervorragend und nachvollziehbar, weil er nebst Quellenangaben und Ortskenntnis glaubhaft daherkommt. Man kann sich auch ältere Beiträge ansehen und wird feststellen, dass sich auch diese , aus heutiger Sicht bewahrheitet haben. Das ist gut so und umso mehr freue ich mich das hier und heute lesen zu können.
    Ganz anders kommt der Bericht zur Ukraine von einem englischen Schreiberling im nachstehenden Link, mit seinen Behauptungen, ohne Quellenangabe daher. Eigentlich Typisch, wenn man die Waffenlieferungen von den Engländern kennt und wenn man weiss, wo des Königs Herzchen schlägt. Zum Kotzen
    https://de.gatestoneinstitute.org/19718/bericht-aus-der-ukraine
    Danke Herr Röper. beat schaller

  7. Urlaub ? Erinnert mich an die beiden Bulgarienaufenthalte in den 90ern. Russen sassen mit Holländern, Briten und Skandinaviern lustig zusammen, während Deutsche nicht so beliebt waren und draußen blieben.
    Ich hatte mich dann als Halbspanier mit holländischer Mutter ausgegeben, um an den gemeinsamen Trinkaktivitäten teilzunehmen.

  8. In meiner Kindheit haben wir immer gut über Georgien gesprochen. Die besten Granatapfel, Wein etc. waren begehrt und auf der Krim verkauft. Ich war sehr überrascht, dass Georgien und Russland nicht zussammenarbeiten, denn es war wirklich eine gute Freundschaft. Schön dass die Familien endlich unkompliziert einander besuchen können, hier war auch mal anderes…. München-Simferopol 2 Std mit dem Flieger, für 205€ …….

  9. > Trotzdem besteht die „russische Propaganda“ darin, die Menschen aufzufordern, zueinander zu reisen, einander kennenzulernen und einfach eine gute Zeit zusammen zu verbringen. <

    Zugegeben, das Chicagoer Abkommen von 1944 hat die Kerosin-Befreiung von Steuern gesichert, damit man sich gegenseitig besuchen kann. Selbst im Film „Der Große Diktator“ spricht Chaplin am Ende darüber, dass Flugzeuge solche Besuche ermöglichen (mit der Hynkel-Rede davor nicht verwechseln!). Das war alles einmal – die Zukunft sollen „15-Minuten-Städte“ sein, in den sich möglichst gesamtes Leben abzuspielen hat. Von Kerosin-Steuern träumen die Grün:innen schon länger.
    Statt Verständigung die berühmten „2 Minutes Hate“ Orwells („1984“), die in westlichen Medien weit mehr als zwei Minuten täglich beanspruchen.

    Sobald die Heldenhafte Nazi-Armee die Krim, Rostow und Moskau befreit, wird ein Jelzin 2.0 gezwungen, sämtliche russische Medien an Soros Junior zu verkaufen. Darauf wird dort wie in Westeuropa „Flugscham“ propagiert – nix Urlaubsflüge mehr. Weitere westliche „Werte“: HOW DARE YOU!

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