Geopolitik

Weiterer Rückschlag für die USA: Syrien kehrt in die Arabische Liga zurück

Die USA wollten den syrischen Präsidenten Assad stürzen und haben es vorübergehend geschafft, Syrien international zu isolieren. Sogar aus der Arabischen Liga wurde das Land ausgeschlossen. Nun kehrt Syrien in die Liga zurück - eine weitere Niederlage für die USA.

Dass die USA ihre Macht im Nahen Osten immer schneller verlieren, ist nicht neu. Saudi-Arabien stellt sich recht offen gegen die USA, indem es trotz deren Forderung, die Ölförderung zu erhöhen, die Ölförderung weiter senkt. Und das auch noch in offener Absprache mit Russland. Außerdem sind die Saudis vom Petro-Dollar abgerückt und handeln ihr Öl mit den Chinesen nun in Yuan – ein weiterer schwerer Schlag für die USA.

Hinzu kommt, dass Saudi-Arabien sich dem US-Erzfeind Iran wieder annähert, die Länder wieder diplomatische Beziehungen aufgenommen haben und gegenseitige hochrangige Staatsbesuche planen. Die Annäherung zwischen den Saudis und dem Iran verlief parallel zur Annäherung der Saudis an Assads Syrien. Da der Iran und Syrien Verbündete sind, mussten diese beiden Entwicklungen parallel ablaufen.

Syrien, die Türkei und Russland

Ende letzten Jahres habe ich darüber berichtet, dass auch Gespräche zwischen der Türkei und Syrien stattfinden, um den Streit beizulegen und den Krieg zu beenden. Damals hatten die Gespräche gerade begonnen, aber Erdogan wurde gefragt, wie die Chancen auf ein Treffen mit dem syrischen Präsidenten Assad stehen. Erdogans Antwort war:

„Das erfordert jedoch Treffen der Geheimdienste, dann der Verteidigungsminister und schließlich der Außenminister. Auf der Grundlage der Ergebnisse dieser Gespräche wird es möglich sein, über ein Treffen der Staatschefs zu sprechen. Ich habe Herrn Putin das vorgeschlagen und er hat die Initiative positiv aufgenommen. Dies wird der Beginn einer Reihe von Verhandlungen sein“

In der Folgezeit gab es viele Meldungen über den Stand der Verhandlungen und über Gespräche. Ende April fand in Moskau ein Treffen der Verteidigungsminister der drei Länder statt. Die liefen anscheinend gut, denn danach gab es Spekulationen, dass ein Treffen der Präsidenten Syriens, Russlands und der Türkei Anfang Mai stattfinden könnte, wobei allerdings unter anderem die anstehenden Wahlen in der Türkei als Hindernisgrund genannt wurden.

Die Arabische Liga und Syrien

Parallel dazu hat sich Saudi-Arabien an Syrien angenähert. Am 18. April besuchte der saudische Außenminister schließlich Damaskus und lud Assad ein, Saudi-Arabien zu besuchen. Assad seinerseits erklärte, dass der Wiederaufbau seines Landes ohne Hilfe der Arabischen Liga kaum möglich sei.

Am 1. Mai wurde offensichtlich, dass alle Versuche der USA, die arabischen Staaten zu einer Fortsetzung der anti-syrischen Politik zu bewegen, gescheitert sind. An dem Tag haben diverse arabische Staaten, darunter Saudi-Arabien und der Irak, gefordert, dass alle ausländischen Truppen Syrien verlassen sollen. Das war eine offene Ohrfeige für die USA, die immer noch Teile Nordwest-Syriens besetzt halten und dort die syrischen Ölquellen ausplündern und das syrische Öl auf eigene Rechnung verkaufen.

Am 7. Mai folgte die nächste Ohrfeige für die USA, denn an dem Tag haben Außenminister der Arabischen Liga die Rückkehr Syriens in die Organisation beschlossen. Am gleichen Tag hat Assad mit dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate ein Telefonat geführt und ihm für seine Rolle bei der Verbesserung der Beziehungen zwischen Syrien und den anderen arabischen Staaten gedankt.

Katar scheint der einzige arabische Staat zu sein, der weiterhin gegen eine Rückkehr Syriens in die Arabische Liga ist.

Dass die USA über diese Entwicklungen – gelinde gesagt – nicht erfreut sind, zeigte die amerikanische Reaktion über die Rückkehr Syriens in die Arabische Liga:

„Wir haben diese Meldungen gelesen. Wir glauben nicht, dass Syrien es jetzt verdient, in das Arabische Liga zurückzukehren, und wir haben mit allen unseren Partnern darüber gesprochen.“

Der US-geführte Westen ist mit seinen Versuchen, Syrien zu isolieren, gescheitert und Syrien kehrt auf die internationale Bühne zurück. Dass die arabischen Staaten einen Wunsch der USA nach dem anderen ignorieren, zeigt, wie sehr die USA im Nahen Osten an Gewicht verloren haben.


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

29 Antworten

  1. Das die USA alles ablehnen, was „Frieden“ beinhaltet, ist weltweit bekannt. Deren Handlungen sind Krieg, Mord und Folter um den eigenen Machterhalt und Geld, dient nur dem Mittel zum Zweck. Aber die Strafe dafür wird kommen, denn Karma ist eine Bitch.

  2. Trotz Rückschläge, sollte man die „Bemühungen“
    der USA Einfluss zu behalten bzw. auszubauen
    nicht unterschätzen. Sie machen ihren Ruf sich
    als Cowboys aufzuspielen und Kanonenboot-
    diplomatie zu betreiben alle Ehre:

    https://globalbridge.ch/so-zerstoert-der-us-botschafter-in-der-schweiz-die-kunst-der-diplomatie/

    Außerdem: Gestern Abend war auf RT DE zu
    lesen, dass die USA die Türkei dazu nötigen, ihre
    von Russland erworbenen S400 an die Ukraine
    abzugeben! Zu lesen unter dem „live-Ticker“.

    Die USA machen immer mehr den Eindruck
    eines verletzten Raubtiers, das wütend um sich
    schlägt. EUropa pariert jedenfalls wie ein
    Hündchen.

  3. Grundlage, bzw. Fundament der USA sind Lüge, Betrug und (Völker)- Mord. Wer nicht dienen will, wird beseitigt. Gott war wirklich zu dämlich, us- eigene Bodenschätze in fremde Länder zu verteilen.
    Aber, je mehr die us Herrenrasse von den Russen, Chinesen, Arabern und jetzt auch noch aus dem „Hinterhof“ gedemütigt werden, desto schlimmer werden sie den europäischen Vasallen die Peitsche spüren lassen. Flinten- Uschi, die spanische Borrelie und Kriegstreiber Stoltenberg werden das Tor weit öffnen und Scholz wird sich ihnen, mit Hilfe polnischer, baltischer und ukrainischer Fußtritte vor Unterwerfungslust vor den USA im Dreck wälzen.

  4. @„Der US-geführte Westen ist mit seinen Versuchen, Syrien zu isolieren, gescheitert und Syrien kehrt auf die internationale Bühne zurück. Dass die arabischen Staaten einen Wunsch der USA nach dem anderen ignorieren, zeigt, wie sehr die USA im Nahen Osten an Gewicht verloren haben.“

    RT-Liveticker berichtete gestern, dass die USA von der Türkei wünschten, die S400 den Banderas zu schenken – als sie gekauft wurden, haben die Amis unendlich viel Krach gemacht. Weiterer Wunsch – diese S400 der U.S.-Kontrolle zu übergeben. Beides abgelehnt – ein Land müsste behämmert sein, noch die U.S.-„Wünsche“ zu erfüllen. Als ob man auf Befehl Suizid begehen würde.

    1. Beim Kauf gab es sicher einen Passus, der die Weitergabe ohne russische Zustimmung verbietet. Das wird man sich in Ankara dreimal überlegen. (Abgesehen davon könnte ich mir vorstellen, daß dann die Hardware vielleicht muckert.)

  5. ….jetzt muß Syrien nur noch die marodierenden yankee- und Türkenbanden – die denen in Nordsyrien offen Öl und andere Ressourcen sowie Grundnahrungsmittel stehlen – vollständig und schnellstmöglich rausschmeißen…

    Achtkantig!

  6. Was von den USA zu halten ist, muss hier auf „AS“ nicht weiter diskutiert werden. Jeder weiß, dass es sich um eine verbrecherische Elite handelt, die in dem Staat das sagen hat.
    Ich würde, anders als Th. Röper, aber nicht von einer schallenden Ohrfeige sprechen, die den Amis durch die Wiederaufnahme Syriens in die arabische Liga verabreicht wurde. Solange diese amerikanischen Kapitalisten ohne weitreichende militärische/diplomatische Konsequenzen syrische Energiequellen ausplündern können, mögen die Amis die Wiedereingliederung Syriens nicht gutheißen, aber das wars dann auch schon. Im Hintergrund werden diese Banditen weiterhin versuchen, das ganze Gebiet instabil zu halten. Erst wenn sie aus dem Land abhauen müssen, kann von einer schallenden Ohrfeige gesprochen werden. Und danach sieht es z.Zt. leider noch nicht aus.

    1. Und auch wenn sie dort vertrieben werden, haben sie ungestraft jahrelang öl gestohlen — das ist dann ein „guter Deal“ wie irgendwo eine Milliarde stehlen und dann eine Million Strafe dafür bezahlen zu müssen.

  7. Kluge Politiker verzichten wohlweislich auf aggressive, den Kontrahenten herabsetzende Sprache, wie sie beispielsweise auch Röper benutzt. Sie sind sich, was die USA betrifft, durchaus darüber im Klaren, dass gegenüber diesem im Niedergang befindlichen Hegemon große Vorsicht angebracht ist, denn von diesem sind neben direktem Einsatz von militärischen Mitteln auch False-flag-Anschläge und Regime-change-Aktionen zu befürchten, die die jetzt erreichten diplomatischen Annäherungen zwischen verfeindeten arabischen Staaten torpedieren könnten.

    1. „Kluge Politiker verzichten wohlweislich auf aggressive, den Kontrahenten herabsetzende Sprache, wie sie beispielsweise auch Röper benutzt.“

      WAS genau nutzt denn Hr. Röper an „herabsetzender Sprache“?
      Dieses Gutmenschengetue hat die Situation, in der sich der Westen befindet genau dahin gebracht wo er jetzt ist!

      Instabile Persönlichkeiten werden ALLES, was sie nicht vergöttert als „Herabsetzung“ betrachten & dieses endlose Toleranzgelaber ist etwas für Leute, die quatschen aber nicht machen wollen.

      Die deutsche Sprache ist sehr schön präzise OHNE, dass man Schimpfworte benutzen muss….aber die selbsternannten Sprachpolizisten sind Teil des Problems aber sicher nicht die Lösung!

      1. @GMT Ich bin nun einmal sprachkompetent, nicht nur ein Literaturliebhaber, sondern beschäftige mich mit historischen, überwiegend sprachlichen Quellen, analysiere und interpretiere diese. Ich weiß also, was ich sage. Das waren übrigens alles argumenta ad hominem, die nicht viel wert sind, aber in der Rhetorik seit alters häufig verwendet werden 🙂 Auf nähere Einlassungen ad rem, also zur Sache, möchte ich gern verzichten.

        1. “ Ich bin nun einmal sprachkompetent….
          Ich weiß also, was ich sage…..“

          Aha – & dann bedient man sich dessen—>

          “ …verzichten wohlweislich auf aggressive, den Kontrahenten herabsetzende Sprache, wie sie beispielsweise auch**** Röper ****benutzt. “ ?

          Sollten Sie „sprachkomepetent“ sein & eventuell auch noch klug & mit guter Kinderstube, darf man erwarten, dass „Thomas Röper“ oder „Herr Röper“ etwas benutzt. #

          Dass Sie in der Sache nichts zu sagen haben, hat man bemerkt – jedenfalls war da so gar keine Analyse sondern ausschließlich unbewiesene Behauptungen….. logisch, dass man sich in der Sache nicht mehr äußern will 🤔 Der Blick in den Spiegel muss mitunter furchtbar erscheinen….

          # Bin immer dafür, dass man von Anderen nichts verlangt, was man selber nicht bereit ist, zu tun!
          War übrigens ein Service-Kommentar!

        2. Na Gott sei dank!

          Endlich findet sich auf dieser Seite ein sprachkompetentes Etwas ein, welches noch dazu weiß, was es sagt.

          Lange haben wir darauf warten müssen.
          Auch die beiden lateinischen Phrasen sind beeindruckend.

          Bitte öfter melden, wir wollen alle lernen.

      2. Mir aus der Seele gesprochen GMT!!!!!!!!!

        Diese „Heiße-Luft-produziererei“ mancher zeitgenossen ist kaum zu ertragen. Gesichtsfurzerei…., nichts anderes ist das. Ja sie können einfach alles in Wohlfeine Worte kleiden, was aber trotzdem nichts an den aussagen ändert, ausser dass sie sich genehm anhören. Wozu ist das dann also gut????

        Um sich anderen überlegen zu fühlen. Zu nichts anderem.

    2. @Momus: Grundsätzlich haben Sie Recht, aber alle, die wir uns hier äußern (einschließlich Thomas), sind ja keine Berufsdiplomaten. Wir dürfen schon „frei von der Leber weg“ sprechen und auch ihrem Zorn gelegentlich freien Lauf lassen, wie ich es tue. Weil mir dieses hochtrabende Geschwafel, das einige verbreiten, auf den S… geht. Mir persönlich geht es immer eher um die Opfer als um die Täter oder um eine spitzfindige Betrachtung des Geschehens. Thomas Röper formuliert idR doch recht sachlich.
      Wäre ich in der Rolle eines Offiziellen aus Syrien, Saudiarabien oder den USA, würde ich Ihre Mahnung selbstverständlich beherzigen. Nur Idioten beleidigen denjenigen, mit dem sie verhandeln wollen/müssen.
      Vergessen Sie den Rest!

  8. In Nahost läuft es nicht für die USA, in Osteuropa schon eher:

    „Moldawien: Polens Militär möchte „osteuropäisches Ödland“ erschließen“

    https://de.rt.com/meinung/169274-moldawien-polens-militaer-moechte-osteuropaeisches-oedland-erschliessen/

    „… Polens Eliten haben im Casting als „Lieblingsfrau des Sultans in Washington“ wohl gewonnen – ebenso im Wettbewerb um die Stelle als osteuropäische Drehscheibe einer britisch- und US-dominierten NATO-Nachfolgestruktur. Daher sollte sich Polens Präsenz in der Republik Moldau nicht noch auf die Ukraine ausweiten dürfen. …“

    Besonders brisant machen die Entwicklung die Agrarprodukte-Importverbote der östlichen „EU“-Länder, womit gerade Polen anfing. Am Wochenende schloss sich dem Moldau an, worauf das Banderastan diesem Land gleich mit einem totalen Wirtschaftskrieg drohte – ob ein paar polnische Husaren dies entknoten können?

    „… Viele NATO-Länder täuschen eine heuchlerische Unentschlossenheit in Bezug auf den Konflikt in der Ukraine vor: Alle sind bereit, in einem hybriden Format gegen Russland zu kämpfen – doch die Aussicht auf eine unmittelbare Beteiligung an einem solchen Konflikt schreckt sie dennoch ab. Nicht so Polen: Vor einem solchen allgemeinen Hintergrund zeigt die polnische Elite vielmehr zunehmend Entschlossenheit. …“

    Die „Elite“ – vom Volk lehnt schon jetzt laut einer Umfrage im Januar 1/3 jegliche Banderas-Waffenlieferungen ab. Ich schrieb bereits, dass der Globale Osten sich bemühen könnte, aufzuklären, wie sich westliche Oligarchen die Zukunft vorstellen – mit totalitärer Klima-Diktatur weltweit und dem Globalen Kassieren. Wenn es in Polen verstanden wird, vielleicht sind 2/3 gegen US-Andienen? (Das versteht zwar nicht jeder, aber es kommt…)

    „… Zum ersten Mal seit 200 Jahren ist die polnische Elite in der Lage, ein „Großprojekt“ zu formulieren, das sich nahezu perfekt in aktuelle Entwicklungstrends im modernen Europa und sogar im weiteren Umfeld einfügt. Das „Intermarum“ ist nämlich ein Projekt, das in seiner geopolitischen und geoökonomischen Tragweite weit über den Rahmen der klassischen „polnischen Geopolitik“ hinausgeht – die auf dem innenpolitischen Kampf unter Radikalen der einen Seite gegen die der anderen Seite beruht –, und muss zumindest in dieser Qualität ernst genommen werden. …“

    Es ist aber nicht im Stein gemeißelt, dass Intermarum antirussisch sein muss – vielleicht wird Osteuropa antiamerikanisch? Als die Interessen der Osteuropa-Landwirte bedroht waren, wurde die US-Kolonie am Dnepr schnell fallen gelassen – schöner Präzedenzfall.

    „… Jedenfalls ist ein Polen „di mare ad marum“ im Moment eine mehr als handfeste Möglichkeit. Und eine solche Struktur – als noch so instabil und so zerrissen von internen Streitigkeiten sie sich auch erweisen mag – wird auch nach dem Ende der militärischen Sonderoperation langfristige Risiken für Russland in sich bergen – insbesondere dann, wenn bedeutende Regionen der Ukraine unter Warschaus Kontrolle geraten sollten. …“

    Risiken oder Chancen, wenn aus Feindschaft zumindest ein Verständnis gemeinsamer Interessen wird. Wenn übrigens Russland bei Odessa schnell genug wird, wird es zum zweiten polnischen Meer nicht reichen – etwas Land um Lemberg wollte aber Medwedew Polen durchaus gönnen, war in RT zu lesen.

  9. Nur Selbstmörder gehen eine Allianz mit dem ehemaligen US-Imperium, das jetzt das Neocon-Imperium ist, ein.

    Na gut, Deutschland hat keine Wahl – warum aber alle anderen europäischen Staaten auf diesen Bandwaggon aufspringen, wird künftigen Historikern ein Rätsel sein.

    Den Heutigen auch schon.

  10. Saudi Arabien war ein Schlüsselpartner bei Reagans Politik zur Zerstörung der Sowjetunion. Hier eine kleine Playlist, die ich dazu gefunden habe in der Auch Hintergründe zum Irakkrieg Thematisiert werden, wie die USA diese „Freundschaft“ dann hintertrieben hat.
    https://www.youtube.com/watch?v=MLZOzMGnQOk&list=PLJLvnPDRuVk1on0XH4DbBpd0-k9jgwlsc

    Hinzu kommt der Wegfall des Antireligiösen Faktors, der die Sowjetunion zum Feind des Hauses Saud gemacht hat, daß sie heute mit Russland Kooperieren können.
    Bei der Zerstörung der Sowjetunion kam der Entscheidende Schlag allerdings von innen: Russlands Präsident Jelzin wollte den über Ihm stehenden Generalsekretär der UDDSR (Gorbatschow) weg haben. Sowjetunion Weg und er war „Stärkster Mann“ im Land. Auch wenn er Rolle nicht gewachsen war, wie viele die zwar nach der Macht streben, aber deren Verantwortung nicht gerecht werden.

    Ich kann mir nicht helfen im Westen sieht es mir gerade ähnlich aus, daß die zersetzenden Kräfte aus den inneren Zirkeln der Machteliten kommen.

  11. Was für ein Triumph der russischen Diplomatie! Mein Herz hüpft vor Freude. Die angelsächsische Mord- und Folterwelt (Ermordung Kennedys, Folter in Guantanamo, Folter an Julian Assange) muss zerstört werden. Die angelsächsischen Oligarchen, die Politiker, Medien und Wissenschaftler gekauft haben, müssen beseitigt werden. Ein neuer Internationaler Strafgerichtshof, besetzt mit Richtern aus den BRICS Staaten möge diese Feinde der Menschheit und Menschlichkeit aus dem Verkehr ziehen.

  12. Am wichtigsten in dieser Entwicklung war wohl offensichtlich die EINSTIMMIGE Aufforderung der Arabischen Liga, alle fremden Soldaten vom Gebiet Syriens abzuziehen (Quelle: Aljazeera). Auch Saudi-Arabien war mit dabei, vor einigen Monaten noch unglaublich! Es betrifft natürlich in erster Linie die US-Kräfte, die zudem widerrechtlich das Land ausbeuten, aber auch die Türken, die Teile Syriens besetzt halten. Syrien muss wieder völlig souverän werden, und die Völker des Vorderen Orients einschließlich der Türkei, des Iran und der Arabischen Liga müssen zu einer gemeinsamen Politik finden, die ihren ureigenen Interessen dient.

  13. …wenn man im Moment die verschiedenen „Fronten“ betrachtet, läuft bes BESTENS für die „Freien Länder“ der Welt, welche sich offen oder noch halb verdeckt, der Grossen Achse CHINA – RUSSLND (gehören noch mehr dazu) annähern !!.. …die US – Army als Söldnerhaufen der US – Neocons und Globalisten, wird jedenfalls den Vorderen und Mittleren Orient, räumen müssen !!.. 😎😈

  14. Und genau das ist der wahre Grund, warum wir plötzlich alle Elektroautos kaufen sollen. Die grössten öllieferanten, von Russland über Venezuela zu den arabischen Staaten, tun nicht mehr, was Der Führer in WARshington D.C. sagt, also müssen sie alle boykottiert werden, also muss uns verboten werden, öl zu benutzen.
    Ohne den wahnsinnigen US-Imperialismus würde es auch die „Klimakrise“ nicht geben.

  15. Nur gemeinsam können die arabisch-syrisch-persischen Staaten dem israelisch- anglo-amerikanischen Hegemon widerstehen.
    Wirtschaft mit Russland-Afrika-Asien-südamerika und russische S400 gegen amerikanische Zerbombung.
    Ankara, selbst wenn ich Erdo nicht leiden kann, hat es vorgemacht.

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