Westliche Werte

Warum die westlichen Sanktionen Hilfe nach dem Erdbeben in Syrien fast unmöglich machen

Nach dem Erdbeben, das vor allem die Türkei, aber auch Syrien schwer getroffen hat, läuft die Hilfe für die Türkei auf Hochtouren, während die westlichen Sanktionen Hilfe für Syrien fast unmöglich machen.

Ich habe bereits darüber berichtet, dass kein einziges westliches Land Syrien nach dem Erdbeben Hilfe leistet. Ich will die Details nicht wiederholen, Sie können sie hier nachlesen. Jetzt will ich erklären, wie die westlichen Sanktionen Hilfe für die Erdbebenopfer in Syrien fast komplett verhindern.

Die Wirkung der westliche Sanktionen

Im Westen wird es als Lüge bezeichnet, dass die westlichen Sanktionen die Hilfe für die Erdbebenopfer in Syrien verhindern, weil die westlichen Sanktionen humanitäre Hilfe gar nicht verbieten. Das stimmt, aber sie machen humanitäre unmöglich, ohne sie explizit zu verbieten. Das konnte man zwischen den Zeilen auch in einem Spiegel-Artikel mit der Überschrift „Syrien nach dem Erdbeben – Warum kommt die Hilfe nicht an?“ erfahren, wenn man den Artikel aufmerksam gelesen hat. Der Spiegel schrieb:

„Der Präsident des Syrischen Roten Halbmondes, der dem Regime nahesteht, forderte eine Aufhebung der internationalen Sanktionen, um die humanitäre Hilfe in Gebieten unter Kontrolle der Regierung zu erleichtern. Allerdings ist sie ohnehin von den Sanktionen ausgenommen. Dennoch können die Handelsbeschränkungen die Hilfe indirekt erschweren. So führen etwa Banken kaum Transaktionen von und nach Syrien durch – aus Angst, unwissentlich mit einer sanktionierten Partei in Berührung zu kommen. Das wiederum behindert die Lieferketten und die Zusammenarbeit von Hilfsorganisationen mit lokalen Firmen.“

Das Problem ist, dass man in der Praxis keine humanitäre Hilfe liefern kann, wenn man keine Rechnungen bezahlen kann, weil die Banken aus Angst vor den westlichen Sanktionen Überweisungen verhindern. Die Angst der Banken, einen Fehler zu machen und mit hohen Geldstrafen belegt zu werden, ist zu groß. Daher verweigern sie Überweisungen nach Syrien einfach pauschal. Aber wie will man in Syrien zum Beispiel ein Lager mieten oder den Logistikern, die eine Lieferung aus einem Flugzeug ausladen und in die betroffenen Gebiete bringen, Gehälter bezahlen, wenn man kein Geld nach Syrien überweisen kann?

Der Westen behauptet gerne, dass seine Sanktionen humanitäre Hilfe für Syrien, die Lieferung von Medikamenten an Venezuela, Getreidetransporte aus Russland in die Dritte Welt, und so weiter gar nicht verbieten. Das stimmt meistens auch, trotzdem werden diese humanitären Hilfsmaßnahmen von den westlichen Sanktionen faktisch unmöglich gemacht, weil sie in der den Zahlungsverkehr abschneiden und humanitäre Maßnahmen damit erschweren oder ganz verhindern.

Bewusste Verwirrung der Leser

Der genannte Spiegel-Artikel ist nicht informativ, sondern für den durchschnittlichen Leser nur verwirrend. Der durchschnittliche Leser weiß kaum etwas (oder gar nichts) über die faktische Teilung Syriens in drei Teile. In der Region Idlib im Nordwesten Syriens ist mit türkischer Unterstützung eine Art Kalifat von Al Qaida, IS und anderen islamistischen Islamisten entstanden, im Nordwesten Syriens haben die USA die Teile des Landes, in denen die fruchtbarsten Böden und vor allem die meisten Ölquellen sind, völkerrechtswidrig besetzt, wobei sie sich auf die kurdische YPG, einen Ableger der kurdischen Terrororganisation PKK, stützen.

Von dem Erdbeben waren vor allem die von den Islamisten kontrollierten und die daran angrenzenden, von der syrischen Regierung kontrollierten, Gebiete betroffen. Wenn in westlichen Medien, wie auch in dem oben zitierten Spiegel-Artikel, von westlicher Hilfe für Syrien die Rede ist, dann geht es um die von Islamisten kontrollierten Gebiete der Region Idlib, nicht jedoch um Hilfe für die Menschen Syrien. Bei diesem Thema führen die Medien die Menschen im Westen seit Jahren in die Irre, wie dieses Beispiel von 2020 zeigt.

Dass der Westen die Menschen, die (freiwillig oder nicht) unter der Kontrolle der syrischen Regierung leben, im Stich lässt und ihnen Hilfe verweigert, wird in all den westlichen Medienberichten über das Thema nicht erwähnt.

Wer den Menschen in Syrien hilft

Die Menschen in Syrien bekommen Hilfe aus Russland, aus arabischen Länder, aus Indien, dem Iran und so weiter. Da muss man sich nicht wundern, wenn die Menschen in Syrien russische Fahnen schwenken und Fahnen der EU verbrennen. Sie wissen, wer ihnen hilft und wer ihnen Hilfe nicht nur verweigert, sondern Hilfe, die andere leisten wollen, auch noch mit Sanktionen behindert oder ganz verhindert. Der syrische Botschafter in Moskau sagte dazu am Freitag:

„Die westliche Politik gegenüber Syrien ist sogar während dieses schrecklichen Erdbebens ein direkter Beweis für die Heuchelei der westlichen Länder gegenüber der Menschheit. Seit dem Erdbeben sind fünf Tage vergangen, aber die EU und die westlichen Länder haben unserem Land keine Hilfe geleistet. (…) Weil Syrien seit elf Jahren unter Sanktionen steht, haben wir jetzt keine Ausrüstung, um Menschen aus den Trümmern zu retten. Es ist erstaunlich, dass die UNO erst gestern den ersten Konvoi mit humanitärer Hilfe nach Syrien geliefert hat. Leider hat der Westen alles politisiert, sogar humanitäre Hilfe. Können Sie sich vorstellen, dass Krankenwagen nicht einmal Treibstoff haben, um die Verletzten zu transportieren, während die USA unser Gas und Öl stehlen, um es an Drittländer zu verkaufen?“

Die russische Nachrichtenagentur TASS hat eine Zusammenfassung der Situation in Syrien veröffentlicht, die auf die konkreten Probleme eingeht und die ich übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung:

Unter Trümmern und Sanktionen: Wie Syrien einen weiteren verheerenden Schlag erleidet

Syrien befindet sich aufgrund der Folgen des Erdbebens in einer sozioökonomischen Krise. Das Land verfügt über weit weniger Kapazitäten als die Türkei, die ebenfalls unter dem Erdbeben leidet.

Die Ereignisse in Syriens jüngster Geschichte waren eine Abfolge von Schlägen gegen das soziale und wirtschaftliche Leben des Landes: der Krieg gegen die Terroristen des Islamischen Staates, die westlichen Sanktionen und die COVID-19-Pandemie. In der vergangenen Woche wurde das Land von einem schweren Erdbeben erschüttert, das am 6. Februar die Türkei heimsuchte und den Norden der arabischen Republik Syrien – die Provinzen Aleppo, Latakia, Hama, Homs, Tartus und Idlib – traf.

Die unterschiedlichen Möglichkeiten von Syrien und der Türkei

Das Ausmaß der Zerstörung in der Türkei ist größer als in Syrien und die Zahl der Opfer und Verletzten ist höher, aber die Auswirkungen der Katastrophe auf Syrien könnten weitaus schmerzhafter werden. In der Türkei sind die durch das Erdbeben verursachten Schäden bereits in weitaus größerem Umfang bewertet worden und die für den Wiederaufbau nötigen Mittel können in etwa eingeschätzt werden, während Syrien nicht einmal über die Mittel verfügt, eine solche Bewertung vorzunehmen. Im Gegensatz zur wirtschaftlich entwickelten Türkei ist Syrien ein Land mit einer durch den Krieg zerstörten Infrastruktur, die nicht wieder vollständig aufgebaut wurde, und einer schwer beschädigten Industrie. Darüber hinaus erlebte Syrien 2019 eine Energiekrise und die von Präsident Donald Trump verhängten US-Sanktionen (2017-2021) hatten erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft.

Die syrischen Rettungskräfte arbeiten mit Brechstangen und Schaufeln und räumen die Trümmer mit bloßen Händen weg, da das unter den Sanktionen leidende Land nicht über die notwendige Ausrüstung verfügt. „Das Land braucht technische Hilfsmittel, hydraulische Systeme für die Beseitigung der Trümmer, und Systeme, die die Stabilität von Gebäuden einschätzen. Das alles fehlt hier“, sagte Nikolai Suchow, leitender Forscher am Institut für Orientalische Studien der Russischen Akademie der Wissenschaften, der das Russische Haus in Damaskus leitet, gegenüber dem Korrespondenten von TASS. Anders als in der Türkei gebe es in Syrien keine zentrale Versorgung für Obdachlose. Die Menschen werden in Moschee- und Schulgebäuden sowie in Sporthallen untergebracht.

Ein ernsthaftes Problem sei der Mangel an Treibstoff im Land, der für den Betrieb von Generatoren bei Rettungseinsätzen notwendig sei. Es ist schwierig, hier auch nur 200 Liter Benzin zu bekommen. „Das Land lebt ohne Treibstoff und Strom. In Aleppo gab es vor der Katastrophe zweimal am Tag Strom, aber die Menschen in den wohlhabenden Vierteln organisierten ihre eigenen Generatoren“, sagte Suchow.

Die meisten Bodenschätze des Landes befinden sich im Nordosten des Landes und werden von der US-geführten Koalition und den Kurden kontrolliert. Das geförderte Öl wird entweder für den dortigen Verbrauch verwendet oder im Austausch gegen raffinierte Erdölprodukte per Lkw in von der Regierung kontrollierte Gebiete exportiert. Abgesehen von der Tatsache, dass der Produktionszyklus unwirtschaftlich ist, sind viele Ölquellen nicht in Betrieb.

Wie der Experte betonte, wird die derzeitige Katastrophe von einer tiefgreifenden Wirtschafts- und Energiekatastrophe überlagert. Er vertrat die Ansicht, dass Syrien unter diesen Bedingungen und angesichts der Tatsache, dass in den betroffenen Städten Aleppo und Latakia nachts Minustemperaturen herrschen, mit Treibstoff unterstützt werden muss.

Beileid und Unterstützung

Die internationale Unterstützung und Anteilnahme, die nach der Tragödie im Nahen Osten in dieser Woche kam, war den offiziellen Erklärungen zufolge gleichmäßig auf beide Länder verteilt. Aber wenn es um konkrete Hilfe geht, haben nur Russland, China und einige arabische Länder Rettungsteams in die von Bashar al-Assads Regierung kontrollierten Gebiete geschickt. Die westlichen Länder haben es nicht eilig, ihre Experten in diese Katastrophengebiete zu entsenden, und sie haben es auch nicht eilig, Hilfe zu leisten, da sie erst über die Mechanismen der Bereitstellung entscheiden müssen. Die westlichen Länder versuchen, humanitäre Korridore zu Gebieten einzurichten, die nicht unter der Kontrolle von Damaskus stehen. Daher bleibt die Unterstützung für die betroffenen Syrer begrenzt.

Die arabischen Länder haben mehr Solidarität gezeigt, aber unter den kritischen Blicken des Westens. Assad hat Telefonanrufe von vielen Staatschefs aus dem Nahen Osten erhalten, die seit dem Syrienkonflikt und in den folgenden Jahren nicht mehr mit ihm gesprochen haben. Eines dieser Telefongespräche fand zwischen Assad und dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi statt, es war das erste seit seiner Wahl zum ägyptischen Staatschef im Jahr 2014. Al-Sisi drückte sein Beileid aus und versprach, das Land in jeder erdenklichen Weise zu unterstützen. Eine ähnliche Botschaft sandte der ägyptische Staatschef am selben Tag an den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Später berichtete der Fernsehsender Al-Hadath unter Berufung auf Quellen, dass ein ägyptisches Rettungsteam im Katastrophengebiet in Syrien eingetroffen sei, allerdings nur in den Gebieten, die nicht unter der Kontrolle von Damaskus stehen.

Einfrieren der Sanktionen

Das syrische Außen- und das syrische Gesundheitsministerium erklärten, die gegen das Land verhängten westlichen Wirtschaftssanktionen behinderten die Behebung der Schäden und forderten ihre Aufhebung. Amerikanische Offizielle wiesen diese These zunächst zurück und betonten, dass die Sanktionen die humanitäre Hilfe in keiner Weise behindern würden. Aber etwas später wurde beschlossen, bestimmte Beschränkungen vorübergehend einzufrieren. Am Donnerstag erteilte das US-Finanzministerium eine Genehmigung, wonach die US-Sanktionen bis zum 8. August 2023 nicht für Transaktionen im Zusammenhang mit der Erdbebenhilfe gelten sollen. Das syrische Außenministerium bezeichnete die Entscheidung der USA als Formalität und forderte die vollständige Aufhebung der Sanktionen.

Wie Igor Matveev, ein leitender Forscher am Zentrum für arabische und islamische Studien am Institut für Orientalische Studien der Russischen Akademie der Wissenschaften, in einem Gespräch mit dem TASS-Korrespondenten erklärte, „gibt es zwei Dinge, die von diesen Ausnahmen von den Sanktionen nicht betroffen sind: Der Handel mit Erdölprodukten, die Syrien dringend benötigt, was bedeutet, dass das Embargo trotz der ganzen Situation in Kraft bleibt, und zweitens die Tatsache, dass das Eigentum derer blockiert ist, die sanktioniert wurden.“ „Das Embargo für den Handel mit Erdölerzeugnissen ist angesichts der Treibstoffkrise, des akuten Energiemangels für den häuslichen und industriellen Bedarf, ständiger Stromausfälle, die sehr schwerwiegend sein können, wenn Menschen und Unternehmen die meiste Zeit des Tages Generatoren benutzen müssen und es nicht genug Treibstoff für sie gibt, sehr schmerzhaft“, sagte der Experte. Nach Einschätzungen von Beobachtern und Betroffenen ist die derzeitige Situation sogar noch schlimmer als die im Jahr 2016, dem akutesten Moment der Krise, betonte Matveev.

Im Ergebnis könnte Syrien in den kommenden Monaten aufgrund der Folgen der Katastrophe eine akute sozioökonomische Krise erleben. Die vollständige Aufhebung der einseitigen westlichen Sanktionen ist das Einzige, was das Leben der Syrer, von denen etwa 90 Prozent unterhalb der Armutsgrenze leben, wirklich erleichtern könnte.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

48 Antworten

  1. Auch diese Verlogenheit des Westens bezüglich der Hilfsmaßnahmen wird den Menschen nach und nach bekannt werden, trotz aller Zensur-Massnahmen und Lügen.

    So furchtbar die Katastrophe für die betroffenen Menschen ist, so werden auch diese Lügen zum Nachteil des Unwerte- Westens sein und ihm letztlich auf den Kopf fallen.

    1. Es ist noch viel pervers als man sich überhaupt vorstellen kann.
      Der in DE geborene Journalist Manaf Hassan hatte auf Twitter seine Follower um Spenden nach diesem Erdbeben für Syrien gebeten, da durch die Sanktionen nur die Teile wo der IS aktiv ist von der EU Hilfe bekommt – & Rest-Syrien weiter bestraft wird.

      Und , man ahnt es bereits, selbst private Spenden dürfen wegen der Sanktionen NICHT nach Syrien gelangen:
      https://twitter.com/manaf12hassan/status/1622908785130962944
      „Wir haben fast 10.000€ gesammelt & dann passiert das, was passiert, wenn ein Land von den USA/dem Westen sanktioniert wird. Wir dürfen nicht mal an Hilfsbedürftige spenden. Unglaublich. Bin wütend & sprachlos. Geld bekommt ihr von GoFundMe zurück, wenn ich es nicht klären kann.“

      Darunter ein Screenshot mit dem Schreiben dazu!

      1. Die syrische Botschaft in Belgrad bittet um Hilfe.

        … Alle, die zu der Aktion beitragen möchten, können sieben Tage die Woche die syrische Botschaft in Serdar Jola 12 in Belgrad besuchen. Die Botschaft registriert Spenden offiziell, nachdem die offizielle Quittung ausgestellt wurde. Alle Fragen können per E-Mail beantwortet werden … [siehe im Original].

        Aufgrund der Sanktionen gegen Syrien ist es nicht möglich, ein spezielles Bankkonto für die Übersendung von Finanzhilfe zu eröffnen, die jedoch in den Räumlichkeiten der Botschaft abgeholt wird. Medikamente, Lebensmittel, Decken, medizinische Versorgung können nicht erhalten werden, weil sie nicht nach Syrien geschickt werden können, wieder aus dem gleichen Grund – Sanktionen.

        Der erste UN-Hilfskonvoi seit dem Erdbeben vom Montag, der für Rebellengebiete im Nordwesten Syriens bestimmt war, kam am Montag über den Grenzübergang Bab al-Hawa zur Türkei ins Land, teilten die Vereinten Nationen mit. …

        Četvrtak, 09.02.2023, Jelena Filipović
        Ambasada Sirije u Beogradu moli za pomoć
        https://www.politika.rs/sr/clanak/536939/ambasada-sirija-apel-pomoc-zemljotres-dijaspora

        Das IS-al Qaida-Protektorat bekommt also Hilfe, für Syrien selber ist sie größtenteils verboten. Was die Serben von den Sanktionen halten, an denen ihre Regierung von der EU zur Beteiligung genötigt wurde, ist in den Kommentaren unter dem Artikel zu lesen.

        !!! Betr. Manaf Hassan!!!

        Das Geld kann er also an die syrische Botschaft in Belgrad übergeben. Bei den Betrag lohnt ja ein Kurierdienst oder eine Reise dorthin. Vielleicht auch Abgabe in einem Konsulat hier.

      2. Lieber GMT. Gestern bekam ich von einem Mitmenschen den Hinweis, dass das Evangelisch-Lutherische Gustav-Adolf-Werk e. V. Spenden vereinnahmt und offenbar ungehindert nach Aleppo, Syrien schicken darf, damit es der dortigen, bedrängten Bevölkerung effektiv helfen soll. Näheres im beiliegenden Link:
        https://www.gustav-adolf-werk.de/
        Das Gustav-Adolf-Werk ist ein Diasporawerk der Evangelischen Kirche in Deutschland.

    2. „Auch diese Verlogenheit des Westens bezüglich der Hilfsmaßnahmen wird den Menschen nach und nach bekannt werden, trotz aller Zensur-Massnahmen und Lügen.“

      Leider können die meisten Impflinge das einfach ausblenden, so wie die 8 Jahre Ukra-Terror im Donbass oder die Schäden durch die Giftspritzen🤷🏻‍♂️

  2. Ach Leute – sagt doch nicht immer „Sanktionen“ – es ist glasklare und teils mörderische Erpressung… – nennt das Kind doch einfach beim Namen!
    Genauso der Begriff „Elite“ eine beleidigende Note in Angesicht echter Koryphäen ist – dazu muß hier klar der Begriff Mafia auch ausgesprochen werden… – denn nichts anderes ist das Pack, daß da die kriminellen Fäden zieht!

    😤😤

  3. Warum liest man hier nicht, dass auch Assad seinen Bürgern keine Soforthilfe leistete? Dass ist doch der eigentliche Skandal – der Präsident gibt Hilfe dort, wo seine Parteisoldaten sitzen und nicht die syrische Bevölkerung….

    1. Bashar al Assad ist der Präsident. Seine Aufgabe ist es, die Hilfe zu organisieren und zu koordinieren. Soforthilfe leisten könnte er, er ist Augenarzt, aber das muß dahinter zurückstehen.

      Ansonsten kommen auch aus den nicht betroffenen Teilen Syriens Hilfslieferungen an:

      Relief aid convoy from Homs to quake-affected people in Aleppo and Lattakia
      12 February، 2023
      https://sana.sy/en/?p=300151

      1. an Herrn Magufuli:

        Nun brauchen sie meiner zweimaligen Bitte um die Quellen-Angabe Ihrer Behauptung

        “ Gegen die USA gibt es keinerlei Beweislage. Operativ waren es nach amtlicher russischer Auskunft Briten. “

        nicht mehr nachzukommen. Aber da wäre wohl von Ihnen auch nichts mehr gekommen.

        Sergei Lawrow hat heute bekannt gegeben:

        https://test.rtde.tech/international/162720-lawrow-usa-geben-beteiligung-an/

        Von den Briten ist da aber nicht die Rede!

        Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Russen, gemäss Ihrem oben zitierten Kommentar, zuerst eine falsche Meldung kommuniziert haben. Einen solchen Fehler würden die Russen niemals machen.

        So wird es also Ihr kleines, gut gehütetes privates Geheimnis bleiben, woher Sie diese offensichtlich grundfalsche Information haben, Herr Magufuli. Ich habe da so meine Vermutung.

        🌺

        Das war mir so nicht bekannt. Können Sie dazu eine Quelle angeben? Danke.

        Die restlichen Informationen kenne ich.

        🌺 “
        ********************************************************************************

        Vermutlich haben Sie meine Frage nicht gesehen.
        Ich wäre dankbar, wenn Sie die Quelle der amtlichen russischen Aussage, dass es operativ die Briten waren, hier jetzt noch angeben könnten.
        Danke.

  4. Der UNO-Nothilfekoordinator Griffiths sagt: „Wir haben die Menschen im Nordwesten Syriens bisher im Stich gelassen.“ Die ÖRR hier kann schlechtes Gewissen gar nicht plagen, denn sie haben keins! Sonst würden sie zugeben, dass ‚sie selbst diesen Mist mit-fabriziert haben‘ – und NUR DESHALB die EU/US/Türkei einzig die sog. ‚staatliche Ordnung in Idlib‘ in der Folgenbewältigung auf Erdbeben zu verantworten haben. Es ist der Gipfel der Abgebrühtheit, nun Damaskus ‚Versagen in Idlib‘ vorzuwerfen. Das erinnert an Halbwüchsige, die jammernd zu Mutti laufen: „Mama, wir war’s nicht!“ – Griffiths ist den winzigen Schritt weiter: Wir müssen über diese ‚Ordnung nachdenken‘.

  5. Hr. Röper sollte sich mal z.B. beim DRK informieren:
    „seit dem Jahr 2012 unterstützt das DRK den Syrischen Arabischen Roten Halbmond bei der Versorgung notleidender Menschen in den Bereichen Gesundheit, Unterkunft, Wasser und Hilfslogistik…“
    Ist dass z.B. keine „westliche Hilfe“? Ist das DRK dann was „östliches“? Bitte kären Sie mich hier mal auf.

    1. „Die EU und ihre Mitgliedstaaten sind die wichtigsten Geber internationaler Hilfe für die vom Konflikt in Syrien betroffenen Menschen. Seit Beginn der Krise im Jahr 2011 hat die EU mehr als 24,9 Mrd. € mobilisiert, um die am stärksten gefährdeten Menschen in Syrien und in der gesamten Region zu unterstützen.

      Die EU hat in fünf aufeinanderfolgenden Jahren – von 2017 bis 2021 – Konferenzen zur Unterstützung der Zukunft Syriens und der Region organisiert. Es waren die wichtigsten Geberveranstaltungen für die Syrien-Krise.“

      Wie passt das zusammen?

      1. Diese „Hilfen“ sind „Geberhilfen“ denn sie gehen ja nicht ins ganze Land sondern nur in Terroristengebiete und zu den Kurdischen Regionen wo man Öl und Getreide verscherbelt als Exportgüter und dann hungern die eigenen Leute weil man das Getreide nicht an Assad verkaufen darf. Und von dem eingesammelten Geld muss dann erst einmal das Meer der NGO und sonstige „Berater“ durchgefüttert werden und sollte etwas übrig bleiben geht man auch noch auf Schorrertour.
        Echte Helfer haben es vor Ort wirklich sehr schwer weil wir dafür Sorgen.

    2. Nein ist es nicht, Hilfe ist nicht ein paar Getreidesäcke in die Landschaft zu werfen wenn kein Ofen mehr da ist.

      Dieser ganze Sanktionswahn muss beendet werden und das bedingungslos !

      Wir haben den syrischen nicht vorzuschreiben wen sie gefälligst zu wählen haben. Das Märchen von angeblichen friedlichen Demonstranten zieht nicht mehr. Syrien in ein souveränes Land nur interessiert keinen mehr. Mal bomben die Amerikaner, mal die Türken, mal die Israelis.
      Aber wegen der Ukraine das Fass aufmachen.
      Außerdem ist die Region Idlib unter türkischer Verwaltung, östlich sind es die Kurden und Amerikaner. Für besetzte Gebiete ist der Besetzer verantwortlich. So ist es international geregelt.
      Ganz nebenbei hat go fund me wegen der vom Westen installierten Sanktionen Spendensammlungen abgebrochen. So sieht es in der Realität aus.

  6. VOR FÜNF JAHREN KAM ES IN SYRIEN ZU EINEM DIREKTEN ZUSAMMENSTOSS ZWISCHEN DER WAGNER-PVK UND DER US-ARMEE.

    Am 7. und 8. Februar 2018 hatten die Wagner-Einheiten den Auftrag, einen Abschnitt des Euphratufers bei Hasham unter ihre Kontrolle zu bringen und die Gasverarbeitungsanlage Konoko von den pro-amerikanischen Kurden zu übernehmen.

    Die US-Armee schlug die PMC-Angreifer im kurdischen Brückenkopf mit einer A130 „fliegenden Batterie“, einem Apache-Hubschrauberbataillon, Reaper Predator-Drohnen und B-52-Bombern.
    Das US-Militär ist das Blutbad der Wagner-PMC.

    Der Fall ist traurig und bereits bekannt. Aber ich war Zeuge einer Vorveranstaltung, die eine weltweite Sensation zu werden versprach. Moskau förderte die Föderalisierung Syriens und setzte sich für die Legalisierung von Syrisch-Kurdistan ein.

    Die Kurden könnten zum ersten Mal in der Geschichte ihr Land bekommen!!! Die Verhandlungen waren unglaublich schwierig. Wir tauschten die Flaggen aus, Kurden und Syrer wollten ihre Fahnen nicht nebeneinander sehen, und die Seiten unterzeichneten über den russischen General Poplawski Dokumente, ohne sich zu treffen.

    Doch am nächsten Tag zwangen die Amerikaner die Kurden, den Vertrag aufzukündigen! Die Kurden sind zum zweiten Treffen nicht erschienen.
    Daraufhin kam es zu einer Schlacht bei Hasham, die Amerikaner vergossen das Blut der PMC-Sturmtruppen von Wagner, und die Amis drängten die Kurden erneut gegen Damaskus.

    Die USA haben den Kurden die Hoffnung auf ihr eigenes Land genommen, und was für ein Land! Voll von Öl und Gas! Wir haben die Menschen in Syrien so gut es geht versöhnt. Wo die USA sind, da ist Blut. https://t.me/Sladkov_plus/7169

  7. So sieht die harte Realität leider auch aus:

    „Der UN-Sicherheitsrat hat sich nicht auf eine Verlängerung der Syrien-Hilfen geeinigt. Russland legte sein Veto gegen einen Entwurf von Irland und Norwegen ein, diese für zwölf Monate weiterlaufen zu lassen.Der UN-Sicherheitsrat hat humanitäre Hilfslieferungen für die 4,1 Millionen Menschen in der letzten syrischen Rebellenhochburg Idlib nicht verlängert.
    Das bisherige Mandat läuft am Sonntag aus. Es ermöglichte für ein Jahr humanitäre Hilfslieferungen von der Türkei aus über den Grenzübergang Baab al-Hawa nach Idlib. Für die von Irland und Norwegen eingebrachte Resolution für eine einjährige Verlängerung stimmten 13 Mitglieder, Russland dagegen und China enthielt sich.“

    1. Es ist Direkthilfe an unsere Jungs von al Qaida und IS, die da vorgesehen war. Logistik und Waffen für Terroristen, getarnt als „Hilfslieferung“ mit Rotkreuz- und UNO-Fahnen. So etwas ist leider ein übliches Verfahren geworden. UNICEF Nigeria, MINUSMA und MINUSCA sind andere bekannte Beispiele für Terrorlogistik unter UNO-Fahnen.

      „Es gibt rund 20.000-30.000 Terroristen in Idlib, erklärte General Joseph Dunford, Vorsitzender der Gemeinsamen Stabschefs, im Juli 2019. Es folgte der stellvertretende Sekretär für den Nahen Osten, Michael P. Mulroy, der erklärte: „Idlib ist im Wesentlichen die größte Sammlung von Al-Qaida-Mitgliedern in der Welt.“ Hayat Tahrir al-Sham (HTS), eine Gruppe, die mit Al-Qaida verbunden ist, hat derzeit die Oberhand unter denen, die um die Kontrolle über Idlib kämpfen. Das Institut für Kriegsforschung warnt auch davor, daß Idlib im Mittelpunkt einer Strategie der ISIS zur Wiederherstellung steht und dass Idlib möglicherweise der Inkubator für die nächste Iteration von IS und Al-Qaida ist.“

      —Wikipedia English, Idlib, Übersetzung, Version vor einigen Jahren

      1. „Elf Tote bei Angriff in Palmyra #ISIS , Dutzende als vermisst gemeldet

        Dieser Angriff erfolgt Tage nach der Flucht von über 20 ISIS-Kämpfern aus dem Raju-Gefängnis #Afrin das vom #Turkey Geheimdienst kontrolliert wird. Das Erdbeben wird von West ausgenutzt, um terroristische Vermögenswerte zu stärken.“

        5:15 nachm. · 12. Feb. 2023

    2. Da Syrien ein souveränes Land ist hat Syrien das letzte Wort über die Grenzen. Bekanntlich kamen anfangs Massen an Waffen als Hilfsgüter getarnt ins Land, dazu gleich noch die Söldner obendrauf nun muss man sich nicht wundern wenn Syrien nicht mehr mit Umstürzlern und Mördern zu tun haben will.
      Syrien hat einen großen Hafen in Latika, Damaskus einen internationalen Flughafen sollte genügen sofern Israel nicht gerade mal wieder die Landebahn zerbombt und es gibt einen irakisch/syrischen Übergang falls Israel oder die USA nicht gerade bomben.
      Ok die Region Latika ist vom Beben auch betroffen, die Raffinerie wohl auch, aber die Länder drumherum helfen gern aus. Kolonnen von Tankzügen sind unterwegs um auszuhelfen.

      Ich wünsche dem Syrischen Volk nur das Allerbeste. Assad samt Frau krachseln durch die Trümmer und besuchen Versetzte und nicht wie bei uns im Ahrtal, zum Fototermin grinsend bereit stehen und sich dann gegenseitig die Schuld zuschieben warum die Menschen elendig ersaufen mussten.

  8. …in der brd – Zeit ist ein Interview mit einem „Syrischen Weisshelm (Idlib – Terroristen) der sagt, „Der Chef der Weißhelme kritisiert die UN scharf – und hat eine große Bitte an Deutschland.“.. …das brd – Regime, unterstützt doch die Islamisten in Idlib, mit Millionen seit jahren !!😎😈

    1. Die sollen verrotten und um nichts bitten oder ist das Oskar Geld aufgebraucht? Wir versorgen hier ihre Opfer reicht das nicht?
      Ach ja, wurden die Unterschlagungen schon zurück gezahlt? Meines Wissens haben die Niederlande als auch Deutschland Rückforderungen gestellt.

      1. ….ein grosser Teil der „Weisshelme“, dürfte seit langem schon als „Facharbeiter auf Suche“ in der brd sein.. …das Gebiet Idlib, ist ja nicht so gross ??.. …aber die brd – Insassen, WOLLEN sie ja ??..😎😈

    2. Nach Erdbeben unterstützen die USA Türkiye und Syrien

      … In der Zwischenzeit reagieren die von den USA unterstützten humanitären Organisationen auf die Katastrophe in Syrien. Bis zum 8. Februar hatten ***die Weißhelme***, eine von USAID unterstützte syrische Nothilfeorganisation, mehr als 1.000 Überlebende aus den Trümmern geborgen. …

      USAID-Administratorin Samantha Power hat dazu aufgerufen, die Grenze zwischen der Türkei und Syrien offen zu halten, um sicherzustellen, daß wichtige Hilfsgüter dorthin gelangen können, wo sie benötigt werden. …

      By Dave Reynolds -Feb 9, 2023
      After earthquake, U.S. assists Türkiye, Syria
      https://share.america.gov/after-earthquake-us-assists-turkiye-syria/

      1. …ja… …IHRE Islamisten unterstützen, aber die Sanktionen gegen Syrien aufrechterhalten, die Kurden als Puppen benutzen, Syriens Ölquellen kontrollieren und den Grenzübergang in den Irak !!..😎😈

        1. Auswärtiges Amt fördert syrische Weißhelme mit 7 Millionen Euro

          Tagtäglich leisten die Weißhelme mit beeindruckendem Engagement überlebenswichtige Hilfe für die Menschen in den Oppositionsgebieten in Syrien. … Das Auswärtige Amt unterstützt die Weißhelme und hat die dafür zur Verfügung gestellten Mittel jüngst um zwei auf insgesamt sieben Millionen Euro in diesem Jahr aufgestockt.

          23.09.2016 – Pressemitteilung
          https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/160923-weisshelme/283680

        2. Über 3500 Belarus-Traktoren für Zimbabwe. Das sind die Besten, Putin hat das Spitzenmodell zum 70. bekommen. Sanktionen können auch ihre Vorteile haben, aus Sicht des Obersten Kolchosdirektors und Treckerverkäufers jedenfalls:

          Lukaschenko dankt dem Westen für die Sanktionen

          HARARE, 31. Januar (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat bei der feierlichen Übergabe belarussischer Traktoren an Simbabwe dem Westen einen Dank ausgesprochen, und zwar „für die Sanktionen.“

          „Ich möchte an dieser Stelle den Amerikanern und der gesamten westlichen Welt dafür danken, dass sie die Sanktionen gegen uns verhängt haben. Sonst würden auf diesem riesigen Feld keine belarussischen Traktoren stehen, sondern amerikanische und deutsche“, sagte Alexander Lukaschenko. …

          Diese Behauptung des belarussischen Präsidenten wurde von den Teilnehmern der Veranstaltung mit tosendem Beifall unterstützt. …

          „Nicht vergessen: Unsere Staaten sind weit voneinander entfernt, aber wir sind immer für Sie da, wir sind bereit, Ihnen zu helfen und Ihre Hilfe anzunehmen.“…

          31 JANUAR 2023, 16:48
          https://deu.belta.by/president/view/simbabwe-besuch-lukaschenko-dankt-dem-westen-fur-die-sanktionen-63618-2023/

          „Es ist ein einzigartiges Land, schön und recht gut entwickelt. Auch ist es ein sehr reiches Land. Natürlich lassen sie nicht jeden rein. Sie wissen, was die großen Staaten anrichten können. Simbabwe will mit anderen Staaten auf Augenhöhe kommunizieren.

          Ich habe dem Präsidenten deutlich gesagt: Belarus hat keine Hebel, um Simbabwe zu unterdrücken oder Sanktionen einzuführen, wenn Belarus auf einmal von einem Irren geleitet wird und die Beziehungen zu Simbabwe abbrechen will“.
          — Lukaschenko, 9.2.2023

          1. ….war eine grosse Zeremonie.. …viel Videomaterial zu dem Thema im Fernsehen !!.. …dem Präsidenten hat er auch gleich einen geschenkt und die Schlüssel übergeben….
            ….das Abkommen von Russland und dem Sudan, über eine „Logistikbasis“ in Port Sudan ist fertig, sagte Sergei Lawrow, vor seinem Heimflug.. …300 Matrosen, max. 4 Schiffe und Eins, mit Atomantrieb dürfen gewartet werden !!.. …Saudiarabien und Ägypten, haben ein bisschen „gemäckelt“, der Ordnung halber ??😎

  9. Can someone check the following norwegian call signs on 15.06.2022 during the BALTOPS22 exercise using the replay fuunctionality
    of [https://globe.adsbexchange.com/?r]

    (1) MDT2 – BEECH 200 Super King Air (NORWAY), 15.06.2022 10:15-12:18 starting from Bornholm crossing NS1+NS2 landing in Aalborg (DK)

    (2) no callsign Hex: AE67CF – BOEING P-8 Poseidon (USAF), 15.06.2022 14:00-18:40 NE+SE of Bornholm (appearing SW to Sola Air Station (Norway) returning to the same point SW of Sola Air Station. Sola Air Station (IATA: SVG, ICAO: ENZV) (Norwegian: Sola flystasjon) is a base for the Royal Norwegian Air Force

    Thank you

    1. When it comes to tracking military aircraft at any point in time, say over Bornholm, there’s a replay function within the tool provided by ADS-B Exchange [https://globe.adsbexchange.com/]

      You can call it directly with [https://globe.adsbexchange.com/?r] or [https://globe.adsbexchange.com/?replay] and adjust the calendar by clicking on the date field selecting on a date in question and move the sliders (time+speed) at the bottom of the screen.

      Accelerate by setting the speed to maximum. When proper aircraft found, reset speed to minimum 1.0x or press PAUSE. Click on the aircraft and it may look like this:

      no callsign Hex: 3F66B0 – AIRBUS A-400M (D), Fliegerhorst Wunstorf/Hanover
      [https://globe.adsbexchange.com/?icao=3f66b0&lat=54.095&lon=12.279&zoom=6.4&showTrace=2022-06-16]

      ORION47 – LOCKHEED P-3 Orion (D), BALTOPS22
      [https://globe.adsbexchange.com/?icao=3f6003&lat=55.471&lon=13.524&zoom=8.2&showTrace=2022-06-08]

      AIRBUS A-400M (RAF)
      [https://globe.adsbexchange.com/?icao=43c5e8&lat=56.548&lon=20.315&zoom=6.4&showTrace=2022-06-08]

      BOEING KC-135R/T Stratotanker
      https://globe.adsbexchange.com/?icao=ae0267&lat=44.920&lon=27.537&zoom=8.2&showTrace=2023-02-11

      SIKORSKY UH-60 Black Hawk
      https://globe.adsbexchange.com/?icao=ae5d68&lat=44.920&lon=27.537&zoom=8.2&showTrace=2023-02-11

      A specific call signal can be found with flight radar like [https://www.flightradar24.com/FORTE11] (if available) or, as a complete bunch, with [https://ads-b.nl/] in the menu „Movements – Callsigns“ even for a specific date MM/TT/JJJJ (i.e. 06/16/2022).

      Help yourself and look how and what your money is spent with !

      Here are some call signals

      NEPTN11 – Sikorsky Helicopter / USS Kearsarge (US), BALTOPS22
      FFAB123 – Sikorsky MH-60S Helicopter (US), 02.09.2022 / BALTOPS22
      ORION47 – LOCKHEED P-3 Orion (D), 08.06.2022 BALTOPS22
      THNDR11 – Helicopter (US), 02.09.2022 / BALTOPS22
      LAGR597 – Boeing KC-135R Stratotanker (US), 02.09.2022 12.50-15:00 east of Bornholm
      PTO304 – DIAMOND DA-42 Guardian (D), 08.06.2022 12:58-13:40 Bornholm – Fliegerhorst Laage
      PTO700 – DIAMOND DA-42 Guardian (D), 15.06.2022 08:39 Fliegerhorst Laage
      PTO501 – DIAMOND DA-42 Guardian (D), 15.06.2022 08:39 Fliegerhorst Laage
      PTO101 – DIAMOND DA-42 Guardian (D), 15.06.2022 08:39 Fliegerhorst Laage
      PTO803 – DIAMOND DA-42 Guardian (D), 15.06.2022 08:39 Fliegerhorst Laage
      MDT2 – BEECH 200 Super King Air (NORWAY), 15.06.2022 10:15-12:18 starting Bornholm crossing NS1+NS2 landing in Aalborg
      no callsign Hex: AE67CF – BOEING P-8 Poseidon (USAF), 15.06.2022 14:00-18:40 NE+SE of Bornholm (from SE of Norway?, returned to SE of NORWAW?) Sola Air Station (IATA: SVG, ICAO: ENZV) (Norwegian: Sola flystasjon) is a base for the Royal Norwegian Air Force
      PRIMR20 – AIRBUS A-400M (DE), 15.06.2022 12:40-14:00 SE of Bornholm
      GAFM53 – military (DE), 15.06.2022 12:40 SE of Bornholm
      QID34 – BOEING KC-135R/T Stratotanker (USAF), 15.06.2022 14:00 NE of Bornholm
      E10E1 – military LEARJET 35 (US), 15.06.2022 07:25-08:41 Riga to Ramstein
      PRIMR55 – AIRBUS A-400M (DE)
      RRR4042 – AIRBUS A-400M (RAF)
      RRR4500 – Airbus A400M Atlas C1 (RAF), Brize Norton, carrier Fliegerhorst Wunstorf/Hanover, Kosovo
      RRR4502 – Airbus A400M Atlas C1 (RAF), Brize Norton, carrier Fliegerhorst Wunstorf/Hanover, Kosovo
      RRR4531 – Airbus A400M (RAF), Brize Norton
      RRR9914 – Airbus KC2 Voyager (RAF)
      RRR7204 – Boeing RC-135W Rivet Joint (RAF)
      RRR7213 – Boeing RC-135W Rivet Joint (RAF)
      RRR7214 – Boeing RC-135W Rivet Joint (RAF)
      RRR9751 – Eurofighter Typhoon FGR4 (RAF)
      RRR4531 – Airbus A400M (RAF), Brize Norton
      RRR4502 – Airbus A400M Atlas C1 (RAF), Brize Norton, carrier to Hanover, Kosovo
      R2796/R20796 – Sikorsky UH-60M Blackhawk (US)
      R2793/R20793 – Sikorsky UH-60M Blackhawk (US)
      R2828/R20828 – Sikorsky UH-60M Blackhawk (US)
      R20818 – Sikorsky UH-60M Blackhawk
      SKYHWK6 – McDonnell Douglas A-4N Skyhawk (CD)
      SKYHWK4 – McDonnell Douglas A-4N Skyhawk (CD)
      GHOST31 – (D), used as a target for exercises *GFD GmbH
      GFD5 – Learjet 36A – D-CGFF (D) *GFD GmbH
      VIRUS1 – (D), Fliegerhorst Neuburg an der Donau
      DUKE91 – Cessna UC-35A Citation Ultra (US), Vilius/Wiesbaden
      DUKE28 – Beech C-12U-3 Huron (US), Rzeszow/Wiesbaden
      K49701/CKS9701 – Boeing 747-4R7F (US), carrier to Rzeszow/Poland
      5Y8329/GTI8329 – Boeing 747-45E(F) (US), carrier Rzeszow/ICN Seoul *ATLAS AIR
      NATO01 – Boeing E-3A Sentry (LUX), Geilenkirchen (D)
      NATO02 – Boeing E-3A Sentry (LUX), Geilenkirchen (D)
      HKY130 – Lockheed C130J Hercules (US)
      9L2769/TOW2769 – Airbus A330-243 (UK, Airtanker)
      CMB473 – Boeing 747-412(BCF) (US), carrier Anchorage/Rzeszow
      NO CALLSIGN, Boeing KC-135R Stratotanker (US), Spangdahlem
      NO CALLSIG, Boeing P-8A Poseidon (USN)
      no callsign Hex: 3F66B0 – AIRBUS A-400M (D), Fliegerhorst Wunstorf/Hanover
      HOBO11 – Boeing KC-135R Stratotanker (US), Spangdahlem
      HOBO16 – Boeing KC-135R Stratotanker (US), Spangdahlem
      BART20 – Boeing KC-135R Stratotanker (USAF), Spangdahlem
      EC35 – Helicopter (PL)
      AS17 – Lockheed EP-3E Aries II (US-Navy)
      JAKE11 – Boeing RC-135W Rivet Joint (US), Mildenhall (UK)/ Constanta (RO)
      REDEYE6 – Boeing E-8C (USAF)
      QID12 – Boeing KC-135T Stratotanker (USAF)
      RCH544 – Boeing C-17A Globemaster III (USAF)
      ESSO75 – Boeing KC-135R Stratotanker (USAF)
      SVF622 Hex: 4A81F9 – GULFSTREAM 4 (SE)
      SVF645 – Sweden – Air Force (SE)
      PERSEO71 – Gulfstream G550 AEW (IT), CIA Rome to Romania/Black Sea
      KK31/KK31 – Airbus KC2 Voyager (RAF)
      BAF652 – Airbus A400M-180 (BE), Brussles/Amari Lennubaas/Estonia
      9L2765/TOW2765 – Airbus A330-243 (UK), carrier Rzeszow/Poland to RAF Brize Norton
      FR2135/RYR93YH – Boeing 737-8AS (IR), carrier Rzeszow/STN London
      FR3203/RYR6LT – Boeing 737-8AS (IR), , carrier Rzeszow/MAN Manchester
      N8822/NCR822 – Boeing 747-412(BCF) (US) New York/Rzeszow
      CL60 – Bombardier Challenger 650 (RO)
      A124 – Antonov An-124-100 (), carrier from Leipzig+Brize Norton to Rzeszow/Poland
      empty callsign, Hex: AE0267 – BOEING KC-135R/T Stratotanker (US)
      R20863, Sikorsky HH-60M Blackhawk (US)
      R20863, Hex: AE5D68 – SIKORSKY UH-60 Black Hawk (US)
      FORTE10 – Northrop Grumman RQ-4B Global Hawk (US) over Black Sea
      FORTE11 – Northrop Grumman RQ-4B Global Hawk (US) over Black Sea
      FORTE12 – Northrop Grumman RQ-4B Global Hawk (US) over Black Sea
      19177 – Uzhhorod International Airport Ukranine (UA)

      *Note
      (1) Atlas Air [https://www.atlasair.com] is the „Global Leader in Aircraft Leasing Services“ and hired by U.S. military.
      (2) GFD GmbH (Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH) resides in Fliegerhorst Hohn/Germany

  10. Es wird Zeit, dass wir die Kräfte, die für all diese hier laufenden Grausamkeiten verantwortlich sind, dorthin schicken, wo sie hin gehören. Es kann doch nicht sein, dass sich Milliarden von „normalen“ Menschen von so einer kleinen Handvoll an gottlosen Hirnen ohne einen Funken positiver Herzenergie so viel Leid zufügen lassen! Es reicht!!! Möge Gott uns die Kraft und die Weisheit schenken, die dazu notwendig ist, damit wir dieses wahnsinnige Leid beenden und das Leben hier auf Erden endlich zum Wohle aller beseelten Geschöpfe gestalten können!!!

    Petra

    1. Schau mal hier, viele gottesfürchtige Leute bettelten schon seit vielen Jahren um die Aufhebung der Sanktionen. Interessiert aber nicht.
      Anders denkt man im Irak an eine dauerhafte Präsenz nach weil man ja die armen Christen beschützen muss. Wie es eben gerade passt.

      https://cooptv.wordpress.com/2017/05/29/eu-verlaengert-sanktionen-gegen-syrien-kirchliche-wuerdentraeger-aus-syrien-verlangen-unverzuegliche-aufhebung-der-sanktionen/

  11. Ich habe jetzt mal schnell gesucht, ob es eventuell doch etwas gibt. Da habe ich gefunden:

    Privater Verein Syrienhilfe:
    https://www.syrienhilfe.org/

    SOS Kinderdorf scheint auch in Syrien aktiv zu sein.
    https://www.sos-kinderdorf.de/portal/spenden/wo-wir-helfen/asien/syrien

    Wollte ich jetzt nur mal so teilen. Zumindest erste haben Berichte aus dem Erdbebengebiet. Wenn ich auch nicht sicher sagen kann, ob sie alle Syrischen Gebiete erreichen.

  12. Der Westen ist der Krebs dieser Welt. Seit etwa 1.000 Jahren („Schisma“ von 1054) beutet es die Mehrheit der Welt aus und versklavt es. Wer sich dagegen wehrt, bekommt Bomben auf den Kopf. Und Sanktionen, wegen derer Leute auch sterben (500.000 Kinder im Iraq in den 90-ern; Syrer heute). Darum muss es bestrahlt werden.

  13. Da offenbart sich noch ein weiteres immenses Problem.
    Das im gesamten nahen Osten seine Wirkung entfaltet, bis in die Türkei.
    Das ist die Wirtschaftliche Lage die keine allzugrossen Investitionen
    in die Infrastruktur zulaässt, das ganze ergänzt durch Koruption und schlendrian.
    Jeder Baufacharbeiter und Statiker erkennt gleich auf den ersten Blick
    WARUM das solch verheerenden Ausmasse annehmen konnte.
    Ein näherer Blich auf die Trümmerberge zeigt(sieht man auch am TV Bildschirm)
    Da wurde in erheblichem Masse am Bewerungsstahl und Obendrauf auch
    sehr wahrscheinlich auch noch an der Betonqualität und Verarbeitung gespart.
    Das in einem bekannten Erdbebengebiet, Beben sind in dieser Region sehr häufig.
    Das letzte vor 20 ? Jahren direkt am Bosporus.
    Sicher das Beben war heftig mit genügend Bewerungsstahl, könnten die
    Gebäude nicht in dem Ausmass einstürzen.
    Dazu muss man wissen der Stahl und eine gute Betonqualität ferteuern
    einen Bau nicht wesentlich und bilden einen ,,kleinen“ Teil der Brutobaukosten.
    Solch verheerende Schäden gibt es Zb. in Japan nicht, obwohl die Beben
    in Japan die gleiche oder höhere Stärken erreichen.
    Beim letzte grosse Beben in Japan (Fukuschima) war nicht das Beben als
    solches für den imensen Schaden verantwortlich, es war der Tzunami
    weil das Bebenzentrum VOR der Küste lag.

  14. Syrien verurteilt die US-Blockade, die die Lieferung von Erdbebenhilfe verhindert

    Syrien verurteilte die ständigen Lügen der US-Regierung und ihrer verschiedenen Beamten und Organisationen über die Blockade und die illegalen Sanktionen, die die USA und ihre westlichen Kumpane gegen das syrische Volk verhängt haben, einschließlich der Blockierung der Lieferung von Hilfsgütern nach dem verheerenden Erdbeben, das Syrien und die Türkei erschüttert hat.

    Das syrische Außenministerium weist nach, daß es sich dabei um Lügen handelt, mit denen die Öffentlichkeit über die Bösartigkeit der US-Politik gegenüber dem syrischen Volk irregeführt werden soll.

    In einer heute veröffentlichten Erklärung widerlegt das syrische Außenministerium die Behauptungen mehrerer US-Beamter, die Lieferung von Hilfsgütern nach Syrien nach dem gestrigen verheerenden Erdbeben zu blockieren.

    Im Folgenden finden Sie die Übersetzung der Erklärung des syrischen Außenministeriums: [Siehe dort]

    ARABI SOURI- FEBRUARY 7, 2023
    Syria Condemns US Blockade Preventing the Delivery of the Earthquake Relief Aid
    https://syrianews.cc/syria-condemns-us-blockade-preventing-the-delivery-of-the-earthquake-relief-aid/

  15. Chinesischer Botschafter: Syrien steht vor einer humanitären Krise und der Westen muß die Sanktionen sofort aufheben

    Damaskus,SANA- Der chinesische Botschafter in Damaskus, Shi Hongwei, bekräftigte, daß Syrien, das seit langem von Terroristen bedroht ist und in den letzten Tagen von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht wurde, vor einer humanitären Krise steht und daß einige der betroffenen Länder ihre hartnäckigen geopolitischen Vorstellungen aufgeben, die gegen Syrien verhängten einseitigen Sanktionen sofort aufheben und die Tür für humanitäre Hilfe öffnen sollten.

    Shi betonte, daß Syrien und China zwei befreundete Länder und Partner seien, und wies darauf hin, daß Syrien China nach dem verheerenden Erdbeben in der chinesischen Stadt Sichuan* im Jahr 2008 Hilfe geleistet habe und China Syrien helfen werde, wenn das Land Schwierigkeiten habe.

    Der chinesische Botschafter … bekräftigte, daß die chinesische Seite sofort den Mechanismus der humanitären Soforthilfe aktiviert und beschlossen habe …

    Fedaa al-Rhayiah / Mazen Eyon, 12 February، 2023
    Chinese Ambassador: Syria faces humanitarian crisis and the west must immediately lift sanctions
    https://sana.sy/en/?p=300248

    * Es war die Provinz Sichunan, Städte Wenchuan und Beichuan

  16. https://twitter.com/IbrahimDSY1/status/1623778242795655170

    #UAE hat in den letzten 3 Tagen mit bewaffneten Gruppen in Idlib verhandelt, um die Übergänge zu öffnen, aber letztere lehnten ab
    Diese Gruppen wurden schließlich überzeugt, die Einreise eines Hilfskonvois über die #SyrianRedCrescent und internationale Organisationen in #Syria zuzulassen.

    Syrien hat die Vereinten Nationen darüber informiert, dass Syrien nicht zögern wird, diese Hilfe allein zu leisten, um den betroffenen Familien zu helfen, falls die Vereinten Nationen ihre Pflichten zur Entgegennahme von Hilfe verspätet erfüllen.

    Nach der Katastrophe des Erdbebens, das Gebiete im Süden #Turkey heimgesucht hat, hat das türkische Regime die Staudämme Atatürk und Ilisu teilweise geöffnet, sodass das Wasser in #Hasakah nach Jahren des Absperrens wieder in den Fluss Khabour fließen kann.

    #HTS refused granting approval for the #Syrian government humanitarian aid’s entry to #Idlib
    Local activists said that HTS demanded $10,000 for every truck to allow it in.
    This is how terrorist groups in Idlib distribut humanitarian aid on people

    „Der oberste Vertreter der Nahostpolitik des Pentagon prahlte damit, dass das US-Militär 1/3 Syriens „besitzt“, einschließlich seines ölreichen „Wirtschaftskraftwerks“.

    Sie gab zu, dass die USA Gelder blockiert hatten, um den Wiederaufbau zu verhindern, und dass sie vor dem Erdbeben Jahre damit verbracht hatten, Syrer auszuhungern“

    https://twitter.com/BenjaminNorton/status/1624766653400600577?cxt=HHwWgsC-rbaqqowtAAAA

    „Böll-Stiftung Istanbul
    Kristian Brakel: Sanktionen gegen Syrien jetzt einzustellen, wäre falsch
    Das syrische Regime fordert ein Ende der Sanktionen – zum Schutz seiner Bevölkerung. Nach Ansicht von Kristian Brakel von der Böll-Stiftung Istanbul kann humanitäre Hilfe für Syrien geleistet werden, ohne dass die Sanktionen eine Rolle spielen.

    Zerback, Sarah | 08. Februar 2023, 08:16 Uhr“

    Ja so sehen echte Werte aus die wir ja angeblich verteidigen.

  17. @Paco na dann bin Ich ja froh, daß Ich nicht zu den geimpften Schlafschafen gehöre und alles Ausblende. Es ist wirklich Traurig, wie man Menschen für die Interessen(Sanktionen gegen Syrien) des Wertewestens bestraft.
    Ich hoffe, daß Gott die eines Tages bestraft….obwohl die bestrafung läuft ja bereits, nur daß es das unschuldige Volk trifft. Also nicht die, die alles befürworten, sondern Leute wie Sie und Ich!

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