Ukraine

Schoigus Bericht, das Treffen in Saudi-Arabien und kroatische Häfen: Die Ereignisse des 31. Juli

Hier übersetze ich die Zusammenfassung der Ereignisse in und um die Ukraine des 31. Juli, wie sie in der russischen Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht wurde.

Die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht fast jeden Abend eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages in und um die Ukraine. Ich versuche, möglichst jede Zusammenfassung zu übersetzen, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das jeden Tag leisten kann, zumal die Zusammenfassung mal am frühen Abend, mal spät in der Nacht erscheint.

Hier übersetze ich die Zusammenfassung des 31. Juli.

Beginn der Übersetzung:

Schoigus Bericht, Pläne für ein Treffen in Saudi-Arabien und kroatische Häfen: Die Entwicklungen rund um die Ukraine

Die erfolglose „Gegenoffensive“ der ukrainischen Streitkräfte hat dazu geführt, dass sich Kiew, unterstützt von seinen „westlichen Sponsoren“, auf die Durchführung von Terroranschlägen auf russischem Gebiet konzentriert. Das erklärte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu. Ihm zufolge haben die ukrainischen Streitkräfte im Laufe des Monats mehr als 20.800 Männer und über 2.200 Waffen verloren.

Darüber hinaus äußerte sich der Kreml zum bevorstehenden Treffen über die ukrainische Lösung in Saudi-Arabien, zu dem Moskau nicht eingeladen war, Kiew kündigte ein Abkommen über die Nutzung kroatischer Häfen für Getreideexporte an und ein russisches Gericht beschlagnahmte das Vermögen des ukrainischen Geschäftsmanns Rinat Achmetow.

Die TASS hat die wichtigsten Ereignisse des Tages rund um die Ukraine zusammengestellt.

Schoigus Bericht

Das russische Militär setzt seine aktiven Operationen in alle Abschnitten fort und konzentriert sich darauf, den Gegner zu schwächen, so Schoigu. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums hat die Ukraine im Laufe des Monats 20.824 Mann und 2.227 Waffen verloren, darunter 10 Leopard-Panzer, 11 US-Schützenpanzer Bradley, 50 selbstfahrende Artillerieeinheiten westlicher Bauart und 40 Haubitzen M777.

Nach Angaben des Ministers befreite das russische Militär Kowalewka und Sergejewka bei Krasnoliman und den Bahnhof Moltschanowka bei Kupjansk.

Kiew, dessen „Gegenoffensive“ sich als erfolglos erwies, „konzentrierte sich auf die Durchführung von Terroranschlägen auf die zivile Infrastruktur“ in Russland, betonte der Verteidigungsminister. In diesem Zusammenhang seien zusätzliche Maßnahmen zum besseren Schutz der Infrastruktur ergriffen und die Intensität der Angriffe auf ukrainische Militäreinrichtungen deutlich erhöht worden.

Verlauf der Operation

Allein in den letzten 24 Stunden hat die Ukraine mehr als 710 Menschen verloren, wie aus der Zusammenfassung des russischen Verteidigungsministeriums hervorgeht.

Nach seinen Angaben versuchten die ukrainischen Streitkräfte, eine Offensive bei Donezk, südlich von Donezk und bei Saporoschschje durchzuführen.

Das russische Militär zerstörte eine ukrainische Drohnenmontagehalle in der Region Charkow, das Hauptquartier und die Residenz des Einsatzstabes der 35. ukrainischen Marineinfanteriebrigade in der Region Saporoschschje sowie ein Munitionsdepot auf dem Gebiet der Volksrepublik Donezk, so das Verteidigungsministerium.

Treffen in Saudi-Arabien

Moskau werde das Friedenstreffen zur Ukraine verfolgen, das am 5. und 6. August in Saudi-Arabien ohne russische Beteiligung stattfinden soll, sagte Peskow vor Reportern. Er wies darauf hin, dass die Ziele dieses Treffens noch nicht bekannt seien, aber „jeder Versuch, irgendwie zu einer friedlichen Lösung beizutragen, ist positiv zu bewerten“.

Gleichzeitig, so Peskow, sehe der Kreml noch keine Vorbedingungen für eine solche Lösung: „Das Kiewer Regime will und kann keinen Frieden wollen, solange es nur als Werkzeug im Krieg des kollektiven Westens gegen Russland benutzt wird.“

Die New York Times berichtete unter Berufung auf saudische Diplomaten, dass unter anderem Vertreter Brasiliens, Indiens und Chinas zu dem Treffen eingeladen wurden. Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador betonte auf einer Pressekonferenz, sein Land sei bereit, zu einer Lösung beizutragen, aber nur, wenn sich sowohl Kiew als auch Moskau an Friedensinitiativen beteiligen.

Patruschews Erklärungen

Die westlichen Strippenzieher koordinieren ukrainische Angriffe auf verschiedene Regionen der Russischen Föderation mit Hilfe von Drohnen, sagte Patruschew in Karelien.

Ihm zufolge „haben die USA und ihre Satelliten, die erkannt haben, dass es unmöglich ist, Russland allein durch militärische Aktionen zu besiegen, begonnen, auch aktiv terroristische Methoden einzusetzen“, so dass Washington und seine Verbündeten „de facto Sponsoren des Terrorismus sind“.

Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates sagte auch, dass die ukrainische Regierung die Bevölkerung ihres Landes „als Verbrauchsmaterial“ benutze, nicht nur „indem sie sie in die so genannten Fleischwölfe werfen, was zu enormen Verlusten führt, sondern auch, Berichten zufolge, indem sie verwundete ukrainische Kämpfer als Biomaterial benutzen und heimlich Organe zur Transplantation entnehmen.“

Kroatische Häfen für ukrainisches Getreide

Die kroatischen Häfen sollen für den Export ukrainischen Getreides genutzt werden, aber die Einzelheiten werden noch ausgearbeitet, sagte der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba nach Gesprächen mit seinem kroatischen Amtskollegen Gordan Grlić Radman in Kiew.

Am 17. Juli lief das Getreideabkommen aus, in dessen Rahmen die Ukraine Lebensmittel über Schwarzmeerhäfen exportieren konnte. Wie die russische Seite betonte, wurde keine der Bedingungen für die Aufhebung der Beschränkungen für russische Getreide- und Düngemittelexporte erfüllt, doch kann das Abkommen „in neuer Form“ erneuert werden.

Beschlagnahmung von Achmetows Vermögen

Das Moskauer Basmanny-Gericht hat das Vermögen des ukrainischen Geschäftsmannes Achmetow im Zusammenhang mit der Finanzierung der ukrainischen Streitkräfte beschlagnahmt, heißt es in der Entscheidung des Gerichts. Es handelt sich um Anteile an drei Unternehmen, 41 Gebäude und Anlagen, acht Autos, einen Traktor und Geld.

Ende der Übersetzung


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

20 Antworten

    1. Die genannten 2.227 Material-Verluste verstünden sich „inklusive“ zehn Leopard-Panzern, elf US-amerikanische „Bradleys“, 40 M777 Artillerie-Systemen aus den Vereinigten Staaten sowie 50 selbstangetriebenen Artillerie-Geschützen aus Großbritannien, den USA, Deutschland, Frankreich und Polen verloren.vor 23 Minuten

    2. 10 Leopard und auch die 11 Bradley passen sicher nicht die Zahlen sind viel höher, es dürften mindestens 15 – 20 Leopard sein und 40 bis 50 Bradley Transportpanzer. Viele Bradleys sind den Russen unbeschädigt in die Hände gefallen, auch Leopard Panzer. 1 T90 Panzer der Russen hat 2 Panzer und 8 Transportpanzer in wenigen Minuten abgeschossen, wie Scheibenschießen

  1. Wichtigere Frage :
    Wie funktioniert eine Friedensverhandlung OHNE das beide Streitigen Parteien anwesend sind ?????
    .
    Ergo : Kaspertheater !!!!
    .
    Welch Hochintelligenter Politiker hatte da eine “ Eingebung “ ?
    bzw. glaubt er kann den Rest der Welt verarschen !!!
    .
    IN ABWESENHEIT VERURTEILT …… man oh man….halten DIE alle für Blöd und China Protestiert nicht als “ großer “ Freund ????

  2. ….“Nach Angaben des Verteidigungsministeriums hat die Ukraine im Laufe des Monats 20.824 Mann und 2.227 Waffen verloren, darunter 10 Leopard-Panzer, 11 US-Schützenpanzer Bradley, 50 selbstfahrende Artillerieeinheiten westlicher Bauart und 40 Haubitzen M777.“… ….also, bei einer Treibjagd würde man sagen, „ganz schöne Strecke“ ??..
    …wenn es so weitergeht, WIE sieht es dann im Dezember aus ??..🤣😎😈

      1. …habe nur die Zahlen zitiert.. …lassen sich sowieso NICHT auf den Mann feststellen !!.. …aber Hunderttausend, sind schon „befriedet“, nach den Friedhöfen alleine in der Ukraine zu urteilen, sowie den verschiedensten achrichtenquellen nach !!..😎😈

  3. > Moskau werde das Friedenstreffen zur Ukraine verfolgen, das am 5. und 6. August in Saudi-Arabien ohne russische Beteiligung stattfinden soll, sagte Peskow vor Reportern. Er wies darauf hin, dass die Ziele dieses Treffens noch nicht bekannt seien <

    Da Schnorrlensky beteiligt ist, kann man das Motto erraten: „Russland schlecht, gib Geld“. Sicherlich wird der Typ Waffen und Kapitulation Russlands fordern.
    Immerhin soll der Stellvertreterkrieg Russland zum Great Reset zwingen und Russland produziert Wische, den Great Reset (Agenda 2030) unbedingt zu wollen – wieso wird nicht einfach gleich vor Schnorrlensky kapituliert?

    1. Wenn man in Russland die Agenda 2030 will, will man wirklich das haben?

      „Geheimes Sozialkreditsystem wird eingeführt, das als „Carbon Guilt Trip Tracker“ getarnt ist“

      https://uncutnews.ch/geheimes-sozialkreditsystem-wird-eingefuehrt-das-als-carbon-guilt-trip-tracker-getarnt-ist/

      „… Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade an der Tankstelle getankt und erhalten eine Nachricht auf Ihrem Handy: „Wussten Sie, dass dieser Kauf über 200 kg Kohlenstoff ausmacht? Wenn Sie mehr öffentliche Verkehrsmittel nutzen würden, könnten Sie über die Hälfte einsparen.“
      … Dies ist ein Service, den Cogo, eine Plattform für den CO2-Ausstoß, für mobile Banking-Apps wie NatWest anbietet, um zu informieren und Verhaltensweisen zu ändern. …“

      In Verbindung mit Digitalgeld kann der Einkauf einfach blockiert werden.

      „… Jedes Land hat eine Kohlenstoffquote, und es wird nicht lange dauern, bis jeder seine persönliche Kohlenstoffquote erhält. …“

      Jeder Russe gleich oder kriegt Putin das Doppelte?

      „… Auch in einem französischen Artikel mit dem Titel „Privatjets, Transport, Heizung, Lebensmittel… Was wäre, wenn wir eine „Carbon Card“ einführen würden?“ wird das folgende Beispiel angeführt: „Einen Privatjet nehmen, um nach Hendaye zu fliegen, eine Reise nach New York planen, das Auto an der Tankstelle auftanken oder ein Rindersteak im Supermarkt kaufen… Was wäre, wenn morgen jede dieser CO2-verbrauchenden Handlungen durch die Zuteilung eines bestimmten Kohlenstoffkontingents für jeden Bürger begrenzt würde, das er nutzen kann?“ …“

      Und Russland brennt darauf, es asap umzusetzen?

      „… Letztlich will man nicht, dass Sie Ihr Haus verlassen, und man will nicht, dass Sie reisen, denn Sie sind der Kohlenstoff-Fußabdruck, den man beseitigen will. …“

  4. Was bedeutet das ?
    „Sollte Kiew die Westukraine unter ein polnisch-litauisches Protektorat stellen, würde Russland, so Putin am 24 Juli 2023 im russischen TV, „nicht eingreifen“. Dies könnte bedeuten, dass Moskau die Westukraine abgeschrieben hat, sich sogar mit einer dortigen NATO quasi Präsenz abfinden könnte – wenn der andere Teil der Ukraine – der Osten – an Russland fallen würde. „

    1. Es bedeutet, dass ein Herr Morawiecki sich künftig mit den Banderas in und um Lemberg rumplagen darf. Der erste Bandera saß einige Jahre im Knast für einen Anschlag auf polnischen Innenminister.

      1. Ein innerpolnischer Machtkampf, bei dem sich die Erben von Hans Frank und Stepan Bandera, wie Wałęsa, Brzezinski, Schwab, Tusk, Morawiecki, eben durchgesetzt haben.

        1. Das ist aber falsch – Polen klagt gerade vor dem EUGH gegen Klimagedöns, also gegen die Vorhaben von Schwab (WEF) und Tusk (PO – extrem EU-hörig).
          Währenddessen unterschreibt Russland mit den afrikanischen Ländern, unbedingt den Great Reset (Agenda 2030) durchführen zu wollen – Klimagemurkse, Dekarbonisierung, Insektenfrass, Reiseverbote. Wieso wird ständig gegen westliche Oligarchen gepoltert, wenn gleichzeitig mit Begeisterung die Agenda 2030 jener Oligarchen belobhudelt wird?

    2. Ja jaaa…. Was bedeutet das ?

      So einfach wie die Worte Putins sich anhören/lesen und die schon von HANNI interpretiert wurden….. wird sich eine Umsetzung NICHT gestalten lassen- OHNE RUSSLAND.

      Was sagt denn Putin tatsächlich…. ??? Na Hanni, wat sacht er denn ?

      Er sagt ganz einfach , dass es ihm egal ist, ob nun das russische Militär gegen Ukrainer , polnische und litauische Söldner, oder eben gegen die Truppen des neuen Kriegsgegners kämpfen…..

      ODER EBEN VEHANDELN , nachdem die Ukraine sich mittels völkerrechtlichem Vertrag dem Protektorat unterstellt hat.

      HEIßT WAS…?

      NIX mehr SLAWA NAZILAND Слава Україні!

      Der Völkerrechtliche Vertrag müsste nun mal die absoluten Grenzen des Protektorates festlegen. 🙂 WO LÄGEN DENN DIESE `?

      Ganze Ukraine mit der KRIM laut Ukraine 🙂 oder wo…?

      MERKT DIE LOGIK , WARUM SICH KEINE WESTPRESSE AN DAS THEMA AUCH NUR HERAN TRAUT ?

      ABER HANNI HAT DIE EINFACHE ANTWORT, wobei die Fragestellung schon …..

  5. es kommt immer darauf an, welche Medien ihr konsumiert. Wenn ihr westliche Medien anschaut oder liest, dann steht die Ukraine kurz vor dem Sieg. Die Russen haben in den Augen des Westens keinen Wert und müssen geschlagen werden. Ein Herr Kiesewetter deutscher Bundestagsabgeordneter ist einer der größten Hetzer in dieser Geschichte. Wir alle wissen, das sich Russland verteidigen muss und soll.

  6. > es kommt immer darauf an, welche Medien ihr konsumiert. <

    Lesenswert ist zum Beispiel Pepe Escobar:

    „Russlands Verbindung zum globalen Süden: Afrika als strategischer Partner Moskaus“

    https://de.rt.com/meinung/176627-russlands-verbindung-zum-globalen-sueden/

    „… Moskau scheint nun alle Fäden in der Hand zu haben, die es braucht, um eine auf die globale Mehrheit der Menschheit ausgerichtete, strategische und fruchtbare Partnerschaft aufzubauen. Viele Menschen in Afrika verstehen inzwischen, dass Russland sich aktiv gegen den Neokolonialismus einsetzt. …“

    Der Präsident von einem der afrikanischen Länder erwartet von Russland bereits antiwestliche Strategie, doch dafür müsste man in Russland besser verstehen, was der Westen mit dem Great Reset, Agenda 2030, WHO-Plandemievertrag und UNO-Ermächtigungsgesetzen vorhat – stets mit dem Ziel einer Oligarchen-Weltregierung.

    „… Es besteht jedoch keinerlei Aussicht darauf, dass der kollektive Westen, mit seinen neokonservativen Psychos, die sich den Lehren des Philosophen Leo Strauss unterworfen und die Kontrolle über die US-Außenpolitik an sich gerissen haben, auch nur einige dieser Bedingungen jemals erfüllen werden. Daher wird Russland im Alleingang den ärmsten Ländern kostenlos Getreide und Düngemittel anbieten und mit allen anderen Verträge über die Lieferung von Getreide zu den üblichen Handelsbedingungen abschließen. Somit wäre die Versorgung garantiert: Russland hat in diesem Jahr die bisher größte Getreideernte aller Zeiten eingefahren. …“

    Daher will ein Herr Kerry aus den USA, dass alle Länder die Landwirtschaft einstellen oder zumindest drastisch einschränken – „für Klima“. Düngemittel sollten am besten gleich im „Öko“-Namen verboten werden. Wir hatten ja den „heißesten Juli aller Zeiten“, mit zuletzt 15 Grad und viel Regen. Meine Frau hat sich sogar erkältet, sicherlich Opfer der delegitimierenden „Desinformation“ Putins – wie kann man sich nur im heißesten Juli der Weltgeschichte erkälten?

  7. Die Globalisten wollen die Weltbevölkerung massiv reduzieren, daher auch die vorsätzliche Nahrungsmittelverknappung in all ihren Noch-Herrschaftsbereichen.
    – Rußlands diesjährige Getreideernte und seine Politik der kostenlosen Getreidelieferung an potentielle Hungergebiete sind m. E. aussagekräftiger als die formale Anerkennung irgendwelcher Uno-Agenden: Letztere können mit einem Federstrich geändert oder aufgehoben werden sobald die Uno dem Globalisteneinfluß entrungen ist, Erstere bewirken ganz handfest weniger Hungertote.
    Das eine hängt mit dem anderen zusammen, bzw. gehört die Anerkennung des Lebensrechts bedrohter Afrikaner m. E. zu den Vorbedingungen für die Übernahme der Uno.

    Die interessanteste Nachricht von heute ist m. E., daß Mali und Burkina Faso eine globalistische Intervention im Niger als Kriegserklärung betrachten würden. Da zeigt sich bereits die „anti-westliche Strategie“ der russischen, wie sicher auch der chinesischen Regierung: Diese beiden afrikanischen Länder würden es wohl kaum ohne Unterstützungszusicherung wagen, sich den Globalisten im Ernstfall auch militärisch so offen zu widersetzen.

    Auch der Zeitpunkt, kurz nach dem Rußland-Afrika-Gipfel ist interessant: Jahrzehnte russischer diplomatischer Bemühungen und, noch wichtiger, stetiger, vertrauenswürdiger Kooperation tragen jetzt sichtbar Früchte. Afrika ist für die Globalisten endgültig verloren und bekommt jetzt endlich die Möglichkeit, sich vom globalistischen Raubsystem nachhaltig zu befreien.

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