Migranten

Putin im O-Ton über Arbeitsmigration nach Russland

Auch in Russland gibt es viele Arbeitsmigranten, was auch zu Problemen führt. Daher wurde Putin auf seiner Jahrespressekonferenz danach gefragt.

In Russland gibt es Millionen von Arbeitsmigranten aus den ehemaligen Sowjetrepubliken, was bei manchem Russen für Unzufriedenheit sorgt. Allerdings werden die Migranten gebraucht, weil der Wohlstand in Russland dazu geführt hat, dass es Jobs gibt, die Russen nicht mehr machen wollen. Außerdem hat Russland Vollbeschäftigung und sucht dringend nach qualifizierten Einwanderern. Da ich viele Mails von Lesern zum Thema Auswandern nach Russland bekomme, habe ich die Fragen, die Putin dazu auf der Jahrespressekonferenz gestellt wurden, und seine Antworten übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Sarubin: Wir können nicht umhin, ein anderes Thema zu erwähnen, das die Menschen sehr bewegt: die Arbeitsmigration. Jetzt gab es schwere Schneefälle in den großen Metropolen und viele Menschen sind den Migranten dankbar, weil sie geholfen haben, die Straßen zu räumen, damit man selbst zur Arbeit kommen konnte. Aber, um es milde auszudrücken, es gibt auch Bedenken hinsichtlich der Zahl der Migranten und der Folgen dieser Migration. In einigen Regionen gibt es sogar Beschränkungen für die Arbeit von Migranten. Was denken Sie über dieses Problem?

Putin: Es ist kein einfaches Problem. Es ist charakteristisch für viele Länder der Welt und auch für uns. Nach unterschiedlichen Schätzungen haben wir über zehn Millionen Arbeitsmigranten. Aber wir haben, wie ich eingangs sagte, eine Arbeitslosenquote von 2,9 Prozent, was bedeutet, dass es fast keine Arbeitslosigkeit gibt. Und es gibt Bedarf auf dem Arbeitsmarkt.

Das heißt aber nicht, dass wir die wirtschaftlichen Probleme um jeden Preis und auf Kosten der russischen Bevölkerung lösen müssen, um die Probleme des Arbeitsmarktes zu lösen. Müssen wir hier Arbeitskräfte anlocken? Ja. Aber wir sind natürlich in erster Linie an qualifizierten Arbeitskräften interessiert. Wir brauchen auch weniger qualifizierte Arbeitskräfte, aber wir müssen zunächst gemeinsam mit unseren Partnern aus den Ländern, aus denen diese Migranten kommen, arbeiten.

Und man muss sagen, dass unsere Freunde aus diesen Ländern dafür sind, russische Schulen mit russischer Sprache und Zweigstellen unserer Hochschulen und Universitäten zu eröffnen. Wir begrüßen das und werden das tun. Sie brauchen Lehrer und bitten uns, unsere Lehrer zu schicken, um die Lehrpläne zu erweitern und Lehrbücher zu schicken. Das sollte im Voraus vorbereitet werden. Das ist das Erste.

Zweitens: Alle Migranten müssen unsere Gesetze und die Traditionen der Völker der Russischen Föderation ohne jeden Zweifel respektieren und die zuständigen Behörden sollten diese Einhaltung überwachen und auf Verstöße rechtzeitig reagieren.

Drittens: Wir müssen normale menschliche Bedingungen für diese Migranten schaffen. Ich habe hier auf Tafeln und Bildschirmen die Frage gesehen: Wie viel Geld werden wir für die Lösung der sozialen Probleme der Familienangehörigen von Migranten ausgeben? Ja, natürlich, ich verstehe die Sensibilität dieser Frage, aber wäre es besser, wenn wir diese Menschen, diese Kinder und Ehefrauen der Migranten, ganz im Stich lassen würden? Wozu würde das führen? Wir sind besser dran, wenn wir auf sie einwirken können.

Ja, und hier ist es nicht so einfach, es gibt nicht nur schwarz und weiß. In manchen Schulen haben wir mehr Migrantenkinder als Einheimische. Aber wir müssen diese Probleme im Voraus lösen, wir müssen sie vorbereiten, wir müssen mit ihnen arbeiten und nicht so tun, als ob die Probleme erst jetzt auftreten.

Und vielleicht brauchen wir eine spezielle Behörde, nicht nur das Innenministerium, das sich mit juristischen Fachfragen befasst, wir brauchen eine spezielle Behörde, das dieses Problem als Ganzes betrachtet und für jeden Aspekt dieses Problems rechtzeitig eine Lösung findet.

Das ist eine Menge Arbeit, aber zweifellos müssen wir uns in erster Linie – und darauf möchte ich die Vertreter aller Bereiche und Ebenen der Regierung aufmerksam machen – in erster Linie von den Interessen der eigenen Bevölkerung, der Bürger der Russischen Föderation leiten lassen.

Sarubin: Übrigens haben Katerina und ich festgestellt, dass Bürger aus verschiedenen europäischen Ländern und aus den USA Ihnen Bitten und Nachrichten geschrieben haben, um ihnen die russische Staatsbürgerschaft zu verleihen.

Beresowskaja: Italien, Schweden, Deutschland. Übrigens sind die Geschichten, die die Menschen berichten, die uns beim „Direkten Draht“ kontaktiert haben, völlig verrückt. In Schweden zum Beispiel wurde eine Familie einfach aus ihrem eigenen Haus vertrieben, als die Militäroperation begann. Die Menschen wollen nach Russland zurückkehren und dauerhaft hier leben.

Putin: Wir haben gewisse Regeln, wir haben gesetzliche Regelungen, die die Fragen der Erlangung der russischen Staatsbürgerschaft regeln. Wir werden nur gesetzestreue Bürger anderer Länder aufnehmen, die nach Russland ziehen, hier leben, arbeiten und ihr Schicksal und das ihrer Kinder mit unserem Land verbinden wollen.

Vielleicht ist es kein solcher Strom von Auswanderern, wie sie beispielsweise aus Afrika und dem Nahen Osten in die westeuropäischen Länder oder aus Lateinamerika in die USA kommen. Dort verändert sich deshalb die ethnische Zusammensetzung, das Verhältnis der ethnischen Gruppen in den USA wird sich unweigerlich ändern, und eine Zunahme der hispanischen Bevölkerung ist unvermeidlich, wir müssen das genau im Auge behalten. Aber die Kategorie, von der Sie sprechen, Menschen, die bewusst, nicht einmal aus wirtschaftlichen Gründen, versuchen, zu uns zu ziehen, die werden wir nur willkommen heißen, aber wir werden im Einklang mit unserem Gesetz handeln.

Ende der Übersetzung


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

28 Antworten

  1. „Außerdem hat Russland Vollbeschäftigung und sucht dringend nach qualifizierten Einwanderern.“

    na dann viel Glück 😂 Wieso sollte ein top-qualifizierter Mensch überhaupt in Russland arbeiten wollen? Der Westen und die Chinesen bezahlen ein vielfaches als die Russen für Top-Talente. Die viele junge Urbane top-qualifizierte Russen sind gleich zu beginn des Krieges ins Ausland geflohen. Mehr Geld im Westen + Angst vor Mobilisierung reichen da aus. Junge Top-qualifizierte Russen mit denen ich zusammenarbeite, solche die schon vor dem Krieg im Ausland waren haben zurzeit als allerletztes zurzeit lust, zurück nach Russland zu kehren. Die tun alles um hier im Westen bleiben zu können.

    1. Mal sehen, ob Ihre Tops nächstes Jahr genauso begeistert sein werden, wenn sie die Stromrechnungen bekommen… und ob die genauso begeistert bleiben, wenn sie ihre Kinder – die später ja kommen – zur Schule schicken… sechste Klasse – keine Physik, keine Literatur (in der fünften Klasse hatten wir schon Homer… so ganz sicher bin ich nicht, aber ich glaube, Chemie gab`s schon ab der sechsten Klasse… technisches Zeichnen gab es da auch noch…) dafür aber reichlich von dem antiwissenschaftlichen Gender-Müll und ganz zu schweigen von den verdrehten Geschichtsunterrichten – da werden Harre zu Berge stehen… die Jugend hat Tendenz, älter zu werden, für mich jedenfalls sind das alles genug ausreichende Gründe, um das Thema der Rückkehr nach Russland sehr ernst in Betracht zu ziehen; ich verfolge die Nachrichten zu diesem Thema und momentan muss ich mit Bedauern zugeben, dass Russland sich viel zu wenig mit der Frage beschäftigt, aber eine „spezielle Behörde“ klingt schon gut, mal sehen…

  2. …ist gut für die Eurasische Integration… …die Eltern dieser „Arbeitsmigranten“ waren ja noch „Bürger der Sowjetunion“ und so, ist die Integration dieser Arbeitsmigranten, in die Russische Gesellschaft, viel weniger mit Problemen behaftet, als die „Fachkräfte“ welche nie arbeiten werden, in die brd – Kolonie, oder als Paketausfahrer !!..
    ….die Russischen Wissenschaftler und Ingenieure in allen Bereichen, besonders im Rüstungsbereich, entwickeln im Rekordtempo, neue Lösungen und Waffen, siehe nur die Drohnen als die neue „Schlachtfeldwaffe“.. …von den Haperschall – Raketen, Atom – U – Booten, Luftfahrt usw. ganz zu schweigen !!…😎

  3. Qualifizierte Einwanderer, damit beginnt die Wohlstandsverwahrlosung. Wie es so schön heißt, der Weg zur Hölle ist nicht schwer, denn Tag und Nacht stehen ihre Tore offen! Russland macht denselben Fehler wie Deutschland. Die Wirtschaft ist für die Bürger da und nicht die Bürger für die Wirtschaft! Wenn die Wirtschaft beginnt, Arbeiter zu importieren, ist allerhöchste Alamstufe. Die Wirtschaft übernimmt das Diktat!

    In den 60er Jahren war es in Deutschland auf dem Arbeitsmarkt eng geworden, eigentlich ein Grund zum Feiern! Aber es wurde nicht gefeiert, sondern gejammert. Die Wirtschaft setzte sich durch und importierte „Gastarbeiter“, und die machte viele Kinder, holten ihre Familen nach und sind heute die dominierende Klasse.

    Wäre die Wirtschaft, allen voran VW, schlau gewesen, hätte es Produktion in die Türkei ausgelagert, statt Türken zu importieren. Damit wäre allen gedient gewesen und die deutsche Regierung hätte sich Respekt und Einfluß in der Türkei gesichert. Das wäre eine Völkerverständigung gewesen, das hätte eine Völkerfreundschaft werden können.

    Russland sollte nicht denseben Fehler machen. Den Frieden gibt es nicht umsonst, der muß ständig erkämpft werden.

    1. Die Türken wurden NICHT von uns geholt. Sie wurden uns von den USA aufgezwungen. Wirtschaftlich ging es der Türkei damals schlecht. Und die USA befürchteten, die Türkei könnte sich dem kommunistischen Lage, sprich der Sowjetunion, zuwenden. Aus rein strategischen Überlegungen hat uns unser großer Freund diese Freude beschert.

      Für die anderen Gastarbeiter stimmt ihre Aussage aber schon.

    1. …wie ich geschrieben habe, „…die Eltern dieser Arbeitsmigranten waren alle Sowjetbürger“ !!..
      …dadurch, dürfte die „Eingliederung“ einfacher sein.. ..WER aber nicht spurt, da kennen die Russen, keine Rücksicht !!.. …nicht vergessen, in Russland wohnen über 150 ? Völkerschaften und die fühlen sich alle als Russen !!.. …siehe die Panzerbesatzung welche eine Kolonne von Ukros zerstörte und von Putin ausgezeichnet wurde, denke es waren Burjaten (wurden daheim wie Helden empfangen !!)..😎

  4. Das Ganze ist ein sehr schwieriges Thema – ich schätze auch in Russland gibt es eine Arbeitslosigkeit von ca. 3 %. Allerdings geht man da bestimmt anderes um OK Heute keine Arbeit mehr in Perm Morgen halt dann in Kasan odgl.. Wie es dann funktioniert wenn ein Arbeitnehmer einen schweren Arbeitsunfall hatte?
    hier bekommt man im Moment zumindest noch eine Erwerbsminderungsrente.
    In Behindertenwerkstätten arbeiten dann Schwerstbehinderte für 1,35 € /Std. für große Konzerne!
    Auf dem normalen Arbeitsmarkt möchten die Arbeitgeber ganz gerne ältere Arbeitnehmer los werden! Denn ihr Lohn usw. ist mit der Zeit ganz schön hoch geworden, also versucht man sie los zu werden! Frührente odgl.. Halt auf Kosten der Allgemeinheit!
    Hier einmal ein paar Zusammenhänge zum Thema. Warum plötzlich fast alle Arbeitgeber händeringend neue Arbeitnehmer suchen die sie vor wenigen Jahren noch zu Hunderten gefeuert haben?
    https://www.youtube.com/watch?v=lFq2aAcf-8s

    Die Situation in den Behindertenwerkstätten
    https://www.youtube.com/watch?v=97xtnlY4ALM

    Dies ist meine Sicht der Sache. Zu Russland kann ich nicht ganz so viel sagen! Aber in der Realität sieht so Manches ein wenig anders aus! Klar das ist unsere Welt die mitunter auch etwas erschreckend ist!

  5. Es ist doch ganz einfach, wer nicht genug Nachwuchs produziert, braucht Zuwanderung, wer zu viel Nachwuchs produziert kann Abwanderung gar nicht verhindern.

    Wohin sich der Wind dreht, kommt halt auf die Perspektiven an, ob Verdienstmöglichkeit oder Sozialleistungen. Kulturelle Verträglichkeit kommt dann als nächstes, dicht gefolgt von den jeweiligen lokalen Push-Katastrophen (Hunger, Krieg, Sanktionen usw.).

    Die Frage ist nur was man persönlich als angenehmer empfindet, die Abwanderung oder die Zuwanderung, doch gewandert wird und wurde schon immer, Stillstand gibt es nur in geschlossenen Gesellschaften.

      1. Auch da sollte man lieber an den Gründen arbeiten, statt an den Symptomen.

        In Russland sind die Abtreibungszahlen tatsächlich erschreckend hoch. Woran liegt es denn? Ist die Verhütung noch nicht in Russland angekommen oder zu teuer?

        Und wenn wir schon dabei sind, ist Verhütung dann nicht auch unmoralisch?
        Und was ist die Alternative? Dass die Leute mehr Kinder bekommen als sie haben wollen oder versorgen können? Wer will sie dazu zwingen?

        In Russland hält man doch die klassischen Werte hoch, nur offensichtlich nicht hoch genug, denn die Geburtenrate liegt auf dem gleichen Niveau wie in Deutschland.

  6. In Russland ist jedenfalls genug Platz für alle und es ist ohnehin ein sehr diverses Land, da es sich fast um den halben Planeten zieht.

    Übrigens ist dieser Ansatz vernünftig:
    „Wir werden nur gesetzestreue Bürger anderer Länder aufnehmen, die nach Russland ziehen, hier leben, arbeiten und ihr Schicksal und das ihrer Kinder mit unserem Land verbinden wollen.“

    Das dies nicht immer funktionieren kann, war allerdings auch nie anders. Dies wird ein Thema für die Ewigkeit bleiben.

  7. Ich möchte mich haukes Beitrag anschließen. Es geht nicht nur um Geld und Wirtschaft, es geht um Identität, Kultur und Sprache. Der Einheitsmensch ist arm, von diesem dumpfen Stadium an ist es leicht, ihn genzumanipulieren, wie durch die Spritzen geschehen oder ihm Chips einzupflanzen und zu kontrollieren. Wer kommt nach Putin, wenn alles eine Einheitsmasse ist?
    Usbeken oder Kasachen haben ihre eigene Geschichte, ihre eigene Sprache und Kultur. Warum sollen sie russische Schulen einrichten? Mit der Architektur geht es schon los. Samarkand, Buchara und jetzt Astana. War jemand schon mal da? Eine ekelhafte gesichtslose Mondlandschaft wie Dubai, widerlich.
    Wäre es nicht vernünftiger, die Russen überall auf der Welt nach Hause zu rufen, ihnen Land anzubieten?
    Was Putin da erzählt, überzeugt mich überhaupt nicht, das alles klingt nach Sowjetunion. Eine Verlängerung der Sowjetunion, auch mit Sicht auf Geschichte. Stalindenkmäler…

  8. @Grete
    Ich finde auch diese Geschichte „gemeinsame Sowjet Vergangenheit“
    Ist einfach Blödsinn ….
    Jeder der heute jünger als 40 Jahre alt ist dem sagt das absolut nichts
    Und die die heute nach Russland kommen haben nichts mehr damit zutun…

    Soweit ich das beurteilen kann, macht Moskau 1 zu 1 die selber Fehler die die EU gemacht hat, nur hat Moskau 10 Jahre später angefangen
    Allerdings ist Russland bei dem Thema sehr viel anfälliger, so das der weg dort viel kürzer ist bis zu Katastrophe …

    Also bis jetzt macht es den Eindruck als hätte man wirklich null aus den Fehlern in Europa etwas gelernt

    1. Das ist so schlicht falsch. In allen Sowjetrepubliken war Russisch zumindest Amtssprache. Das führte grundsätzlich auch dazu, dass Russisch zur zweiten oder dritten Umgangssprache im Lande wurde – und meistens blieb (bspw. Tadschikistan). Meines Wissens war Kommandosprache in der Roten Armee auch durchgängig russisch, ebenso in den höheren Verwaltungsbehörden. Es gibt somit kaum eine ehemalige Sowjetrepublik, die nicht einen russischsprachigen Bevölkerungsanteil besitzt (auch aus der Ansiedlung von Russen, bspw. Estland). Und die Geschichte der „Russifizierung“ zieht sich in manchen Gegenden (bspw. Kaukasus) schon über hunderte Jahre. Ganz anders die „BRD“, die aus völlig sprach- und kulturfremden Gegenden Importe betreibt. Außerdem: wo ein Russe ist, spricht alles um ihn rum bald russisch. Wo ein „BRD“-ling ist, versucht der, alle Importierten muttersprachlich zu bedienen.

      1. @Meusche Hustensaft

        Viele Flüchtlinge sprechen besser englisch als so manch ein deutscher..
        Also wenn mäßige Sprachkenntnisse das einziege Bindeglied ist
        Dann sehe ich immer noch nicht wo Moskau eine bessere Migrationspolitik fährt als die EU nur eben Zeit verzögert

        Wenn man sich mal ein gutes Beispiel nimmt für vernünftige Arbeits Migration wie Schweiz oder Australien
        Dann fällt es mir wirklich schwer Moskau auf die Schulter zu klopfen …

        Die Zeit wird es zeigen…

  9. So geht intelligent und vernünftig.
    Und an erster Stelle steht die Bildung.

    Ein unqualifizierte Erwachsener, der weder Lesen noch Schreiben und auch nicht die Landessprache spricht und damit nicht einmal über eine noch so einfache Tätigkeit informiert werden kann, ist als Arbeitskraft untauglich.
    Und die Ausbildung beginnt am besten in den jeweiligen Ländern vor Ort.

  10. Die Russen bekommen mit der Massenmigration die gleichen Probleme wie Deutschland, Frankreich oder Schweden. Man schaue, was da letztens wieder in Moskau los war. Die Frage ist, ob die russische Regierung sich genauso verhalten wird wie Deutschland, Frankreich oder Schweden, wenn es noch schlimmer wird.

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