Geopolitik

Die Übernahme Moldawiens durch die Rumänien und die EU

Moldawien hat unter seiner pro-westlichen Regierung aufgehört, ein eigenständiger Staat zu sein. Faktisch wurde das Land von Rumänien und der EU übernommen.

Ich berichte immer wieder über die eskalierende Lage in Moldawien, weil dort, weitgehend unbeachtet von den deutschen Medien, ein neuer Konflikt droht. Die pro-westliche Regierung des Landes hat eine schnelle Verarmung im Land zu verantworten, gibt aber Russland die Schuld für die seit Monaten andauernden Proteste im Land. Außerdem will die Regierung das Land, in dem viele nationale Minderheiten leben, „rumänisieren“ und die Regierung betreibt recht offen einen Anschluss Moldawiens an Rumänien.

Darüber hinaus will die Regierung das Land in die NATO führen, was in Moldawien, das sich ausdrücklich den Status eines neutralen Staates in die Verfassung geschrieben hat, von einer sehr großen Mehrheit abgelehnt wird. Hinzu kommt noch der Konflikt mit der abtrünnigen Republik Transnistrien, die mehrheitlich russisch besiedelt ist. Seit dem Bürgerkrieg Anfang der 90er Jahre sichert aufgrund eines Vertrages mit Moldawien eine russische Friedenstruppe die Kontaktlinie, an der es seit Jahrzehnten keine Zwischenfälle gegeben hat.

Die EU würgt die Demokratie in Moldawien ab

Über die Proteste, die es in Moldawien seit letztem Sommer gibt, habe ich schon oft berichtet. Die Proteste richten sich in erster Linie gegen die Politik der pro-westlichen Regierung, die faktisch auf russisches Gas verzichtet hat und Gas zu den um ein Vielfaches höheren europäischen Börsenpreisen kauft, was in dem ohnehin schon bettelarmen Land zu einer Explosion der Preise für Strom und Heizung geführt hat. Die Inflation lag dank dieser Politik der Regierung im vergangenen Jahr bei knapp 30 Prozent.

An den Protesten geben die pro-westliche Präsidentin Sandu und ihre Regierung allerdings Russland die Schuld. Als Reaktion wurde kürzlich sogar das öffentliche Zeigen des Georgsbands, das Symbol des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland, unter Strafe gestellt.

Präsidentin Sandu hat die EU im Kampf gegen die Opposition um Hilfe gebeten, was offiziell als „Kampf gegen den russischen Einfluss“ bezeichnet wird, in Wahrheit aber nichts anderes ist als die Unterdrückung der Opposition (auch der gewählten), die aufgrund der verfahrenen Wirtschaftspolitik der Regierung natürlich in Umfragen führt.

Die Opposition ist keineswegs pro-russisch, sie ist lediglich dafür, den Kurs der Neutralität des Landes beizubehalten und gute Beziehungen sowohl zu Russland als auch zum Westen zu haben. Das würde auch die wirtschaftlichen Probleme Moldawiens lindern, die unter der Absage an günstiges russisches Gas einerseits und dem Wegfall des russischen Absatzmarktes für moldawische landwirtschaftliche Produkte, einem wichtigen Wirtschaftsfaktor des Landes, andererseits leidet.

Die EU ist der Bitte von Sandu nun nachgekommen und hat einen Mechanismus entwickelt, um Sanktionen gegen alle Vertreter der moldawischen Opposition zu verhängen, die nach Ansicht Brüssels „die Souveränität der Republik Moldawien untergraben“. Das geht aus einer Erklärung hervor, die der EU-Rat am Freitag veröffentlichte. Darin heißt es:

„Der Rat hat heute einen Mechanismus für gezielte restriktive Maßnahmen gebilligt, der der EU die Möglichkeit gibt, Sanktionen gegen diejenigen zu verhängen, die für Handlungen verantwortlich sind, die die Souveränität und Unabhängigkeit der Republik Moldawien sowie ihre Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Stabilität und Sicherheit untergraben oder bedrohen. (…) Moldawien ist eines der Länder, die am stärksten von den Folgen der illegalen russischen Invasion in der Ukraine betroffen sind, und wir beobachten zunehmend Versuche, die Republik Moldawien zu destabilisieren. Das neue Sanktionsregime wird uns die Möglichkeit geben, die Widerstandsfähigkeit der Republik Moldawien weiter zu stärken, indem es diejenigen, die versuchen, die Republik Moldawien zu destabilisieren, zum Ziel macht.“

Die moldawische Demokratie ist damit tot, denn nun entscheidet die EU (auf Bitte der moldawischen Regierung), welche oppositionellen Politiker, Parteien oder Organisationen sanktioniert und bestraft werden.

Rumänien übernimmt Moldawien

Dass Sandu Moldawien an Rumänien anschließen will, ist nicht neu. Anfang März hat sie ein Gesetz durchgedrückt, das den Namen der Landessprache in der Verfassung von „Moldawisch“ in „Rumänisch“ geändert hat. Das führte zu weiteren Protesten im Land und war auch verfassungsrechtlich mehr als fragwürdig. Darüber, und über Sandus Versuche, Moldawien zu rumänisieren, habe ich damals berichtet.

Sandu geht diesen Weg trotz aller Proteste jedoch konsequent weiter. Schon Ende März hat die Regierung ein Gesetz durchgebracht, dass es den Mitarbeitern des moldawischen Geheimdienstes erlaubt, weitere Staatsbürgerschaften zu besitzen. Die Geheimdienste haben in jedem Land eine große Macht, weshalb es in den allermeisten Staaten undenkbar ist, dass Geheimdienstoffiziere Ausländer sind. Das würde nämlich die Frage aufwerfen, welchem Staat und Volk gegenüber diese Mitarbeiter loyal sind.

Dass das so ist, wird an einem einfachen Beispiel deutlich: Würde der deutsche, der britische oder der US-amerikanische Geheimdienst seinen Mitarbeitern und Offizieren erlauben, zum Beispiel die russische oder chinesische Staatsbürgerschaft anzunehmen? Natürlich nicht, und auch beim moldawischen Geheimdienst wäre das undenkbar. Dass es bei dem Gesetz um die rumänische Staatsbürgerschaft geht, geht zwischen den Zeilen aus einer Erklärung des moldawischen Ministerpräsidenten hervor, der dazu sagte:

„Es gibt auch Verräter mit einer Staatsbürgerschaft. Es ist kein Problem, wenn Geheimdienst-Beamte oder andere Beamte eine andere Staatsbürgerschaft haben. Das ist normale europäische Praxis.“

Dass damit die rumänische Staatsbürgerschaft gemeint ist, wird deutlich, wenn man weiß, dass nach Angaben des rumänischen Botschafters Moldawien über eine Million Moldawier die rumänische Staatsbürgerschaft angenommen haben. Der Erhalt von rumänischen Pässen wurde für Moldawier so einfach wie möglich gestaltet, dazu muss man nicht einmal Rumänisch beherrschen. Nach Angaben des ehemaligen moldawischen Präsidenten Igor Dodon besitzt inzwischen mehr als die Hälfte der moldawischen Beamten die rumänische Staatsbürgerschaft.

Moldawien in den Fußstapfen der Ukraine

Moldawien folgt damit dem Weg der Ukraine nach dem Maidan. Die EU baut ihren Einfluss in Moldawien aggressiv aus und versucht, das Land trotz seiner inneren Spaltung an sich zu binden. Moldawien hat sich, wie auch die Ukraine vor 2014, die Neutralität in die Verfassung geschrieben.

Die ukrainischen Maidan-Regierungen haben ab 2014 gegen diesen neutralen Status des Landes verstoßen, also die eigene Verfassung gebrochen. Später, kurz vor seiner Abwahl als ukrainischer Präsident 2019, hat Poroschenko die Verfassung noch geändert und den Beitritt zu NATO und EU als Ziele des ukrainischen Staates in die Verfassung schreiben lassen.

Das gleiche erleben wir nun in Moldawien, wo die Regierung gegen Buchstaben und Geist der eigenen Verfassung verstößt, indem Sandu und ihre Regierung offen um den Beitritt in die NATO und die EU buhlen, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung zumindest nicht in die NATO möchte. Der moldawische Außenminister formulierte diese – der Verfassung widersprechende – Position Ende März ganz offen:

„Was unsere Sicherheit gewährleisten wird, ist eine starke Partnerschaft und die starke Unterstützung der Länder, die uns und unsere Freiheit unterstützen. Und das sind die Mitgliedsstaaten der NATO und der EU, sowie diese beiden Organisationen“

Moldawien ist, wie die Ukraine, ebenfalls ein Vielvölkerstaat, aber die Regierung wiederholt die Fehler der Ukraine trotzdem. Vor dem Hintergrund mit der abtrünnigen Teilrepublik Transistrien kann es auch in Moldawien wieder zu einem Krieg kommen, wenn sich die Regierung Sandu entschließt, das Problem mit Rückendeckung aus Brüssel, Washington und Bukarest gewaltsam zu lösen.

Wohin das führen kann, wenn die Regierung eines zerrissenen Landes eine kompromisslose Politik in nur eine politische Richtung macht, haben wir 2014 nach dem Maidan gesehen, als Kiew den Krieg im Donbass vom Zaun gebrochen hat. Das Ergebnis davon sehen wir nun in der Ukraine, aber die moldawische Regierung folgt den Fußstapfen Kiews trotzdem.

Moldawien wird aus dem Ausland beherrscht

Die moldawische Beamtenschaft, also die staatlichen Verwaltung, ist schon zur Hälfte rumänisch, und nun werden dem Beispiel auch Geheimdienst und Sicherheitskräfte folgen. Die moldawische Regierung regiert gegen das eigene Volk, wie die seit fast einem Jahr andauernden heftigen Proteste gegen die durch die pro-westliche Politik von Sandu verursachten wirtschaftlichen und sozialen Probleme zeigen. Und nun hat die EU auf Bitten der moldawischen Regierung faktisch verkündet, alle Gegner des Kurses der Regierung unter dem Vorwand eines angeblichen „russischen Einflusses“ zu sanktionieren.

Der Staat Moldawien ist damit faktisch nur noch auf dem Papier existent, beherrscht wird er inzwischen aus dem Ausland.


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

52 Antworten

  1. Moldawien ein Staat mit rund 2,6 Millionen Einwohnern ist ein künstlich geschaffener Staat der nie eine eigenständige Verwaltung und Regierung hatte. Mit der geringen Zahl an Einwohnern wird das auch nicht gelingen. Rein schon daher suchen sie einen Anschluss an einen größeren Staat. Doch auch Rumänien hat keine unabhängige Regierung und Verwaltung das gilt inzwischen für alle EU Staaten.
    Die RF hat es verabsäumt nach dem Zusammenbruch der SU in den ehemaligen Satelliten selbständige Strukturen aufzubauen so sind viele der ehemaligen Sowjetrepubliken „frei“ geworden ohne einer Chance sich zu verwalten/organisieren. Jetzt zu jammern über die Versäumnisse der RF ist zu spät. Der Raub der Kapitalisten hat die Reste dieser Staaten die während der Zeit der SU nie unabhängig waren und die Regierungen wie jetzt auch die in der EU zentralistisch gesteuert wurden. Keiner dieses Staaten ist alleine überlebensfähig wie auch inzwischen die Staaten der EU!
    Vielleicht treffen die Bürger eine Entscheidung für sich. Transnistrien kann aus der RF nicht direkt erreicht werden das alleine birgt die Gefahr dass die Unterstützung in sich zusammenfällt.

    1. 2,6 Millionen Einwohner reichen durchaus für einen eigenständigen Staat.
      Siehe z.B. Liechtenstein, das hat weniger als 40.000 Einwohner.
      Die ehemaligen Sowjetrepubliken hätten sich auch Russland anschließen oder eigene Länderzusammenschlüsse bilden können, dies kann man nicht alles Russland anhängen.
      Zumal Russland unter Jelzin ganz eigene Probleme hatte die in 4 Amtszeiten von Putin und 1 Amtzeit von Medwedew noch nicht vollständig ausgeräumt wurden.

        1. Ja und?
          Da schaue er sich doch mal etwas in Welt um, wie so die EW-Zahlen verschiedener Nationalstaaten so aussehen:

          Luxemburg, das größte Großherzogtum aller Zeiten, mit dem höchsten ProKopf-Einkommen in der EU – man fragt sich was die 660.000 EW auf lächerlichen 2.550 km² so tolles machen.
          Isalnd mit seinen 390.00 Seelen is da erheblich besser dran, und Zypern (1,12 Mio), Malta (0,52 Mio), Slowenien (2,1 Mio) und, und … sind doch tatsächlich Nationalstaaten, und das war’n die schon vor dem Leben nach dem EU-Tod … och, und das Baltikum erst, diese „neonazistischen SprottenEthnokratien“ …

          Das größte Fürstentum aller Zeiten, Monaco, schlägt wohl alle mit 40.000 EW auf 2000 km² – aber gut, die verdienen ihr Geld mit dem Glück oder Unglück anderer vergoldeter Tagediebe (nu, ja – manche sind vielleicht wirklich wichtig)…

          …. mit dem übrigen Schwachsinn, den er zu verkündigen beliebt, brauchen wir da gar nicht weiter zu machen … aber hier darf ja jeder mal …

    2. Man sollte sich fragen mit welchem Recht die EU Menschen die nicht in der EU leben, sanktionieren. Diese ganze EU-Konstrukt ist absolut demokratiefeindlich. Wir die einstigen EWG-Bürger sind in eine totalitäre EU gezwungen worden. Ohne Abstimmungsrechte. Da agieren nicht gewählte Personen willkürlich über unsre Köpfe. Das EU-Parlament, Pseudoparlament, setzt sich zu über 70% aus rechte bis faschistische Kräfte zusammen. Das wird für Europa eine bitterböse Überraschung werden.

      1. EGE v. Ko
        Genau das habe ich mich auch gefragt. Aber mit Rückendeckung der Amis scheint alles möglich zu sein, denn sie haben ja die EU – scheinbar gerade für solche Zwecke – installiert.
        Erschreckende Entwicklung.

  2. Böse Sache dort…. – die blanke Diktatur, die dort regelrecht durchgepeitscht wird – der nächste Stachel im Fleisch von Russland…

    Stichpunkt Transnistrien, danach noch Transkarpatien u.s.w. …

    Doch praktisch, wenn „rumänien als yankee-Sklave“ das Land einverleibt, dann entfällt ja auch sowas Lästiges wie einstimmige Zustimmung über nato-Mitgliedschaft, geht ja dann automatisch…

    Und diese sandu – WER hat die hochgezüchtet?!? – na – klingelts…?!?

    Daß sich diese eu“, die yankee’s und deren Hinterzimmermafia überhaupt noch wagen, den Begriff „Demokratie“ in den Mund zu nehmen….. tztztz …. – die sollten auf der Stelle bei ihrem permanenten Mißbrauch dieses Begriffes einer „Fleisch-am-Spieß-Behandlung“ unterzogen werden… – so nach „guter alter Tradition“….. 😝🤮😝

    …achja – ehe ich es wieder vergesse…..: Im Angesicht Palästinas hat sich das v.d.lügen ja auch wieder einen rotzfrechen Fauxpas geleistet…. – ist diese Clique sich inzwischen sooo sicher, daß die sich global gesehen immer mehr aggressive Aktionen ihrer unmenschlichen Agenda herausnehmen können – so a la „Mittelalter“ – ohne auch nur im Entferntesten eine entsprechende Abstrafung befürchten zu müssen…?!? 😡😡

    1. Die EU verwendet den Begriff „Demokratie“ vollkommen richtig. Bekanntlich kommt das Wort aus dem Griechischen und heisst übersetzt so viel wie „Volksherrschaft“ — was genau zur EU passt, wenn man daran denkt, dass ein früher Vordenker der EU gesagt haben soll „Das Volk bin ich“…

  3. Soros Handpuppe leistet ganze Arbeit. Und wie überall wird am Ende nur verbrannte Erde und eine verarmte Bevölkerung übrig bleiben. Der Anschluss an Rumänien und somit die EU, wird daran auch nichts ändern. Es mutet schon sonderbar an, die EU annektiert Länder mit Geldversprechen und bildet daraus eine gigantische Pleite-Union, in der nichts funktioniert und wenn doch etwas funktioniert ist es dysfunktional und korrumpiert. Und damit wollen die Krieg gegen potente Gegner wie Russland und China führen. Das ist zwar komplett bekloppt aber erklàre mal einem Bekloppten, dass er bekloppt ist.

    1. ….so als Denkanstoß für diverse Absichten… – die annektierten Gebiete werden wirtschaftlich vollständig ausgesaugt – und die verarmte Bevölkerung opfert ihre Männer als Soldaten, damit wenigsten etwas Geld ins leere Haushaltskästchen gelangt… – u.s.w. –

      „Humanität“ hat DIE nie interessiert – und auch „Philanthropie“ ist wie immer nur ein Mäntelchen zur Kaschierung ihrer Verbrechen…. – hat doch hehre Tradition bei DENEN und ihrem System…

      1. Weil sie Soldaten erwähnen. Ich las neulich, dass deutsche Pässe als Gegenleistung für den Dienst in der Bundeswehr vergeben werden. Spätestens jetzt sollte erkennbar sein, dass Merkel und die rot/grüne Faschotruppe nicht aus Nächstenliebe 6 Millionen junge Männer nach Deutschland geholt haben.

        1. Zu meinen die Reichstagsopposition aus CDUCSU würde es anders machen wäre falsch.
          Da die BundesWehrmacht auch im Inneren gegen Volksaufstände eingesetzt werden kann ist es für die herrschende Bourgeoisie von Vorteil Ausländer einzustellen da diese keine Skrupel haben werden auf Brd-Bürger zu schießen.

          1. Das scheint eher Zukunftsmusik zu sein…Das, was jedes Jahr hier ankommt, ist leider vielfach nicht mal in der Lage lesen & schreiben zu können, geschweige denn die dt. Sprache zu beherrschen.

            Und mit Verlaub, die Corona-Demos haben eindeutig gezeigt, die deutsche Polizei – & Bundeswehr wird da nicht anders sein – würde sehr wohl auf ihre Mitbürger schießen!

          2. Immigranten bei der Buntenwehr schießen auf Deutsche ? Wie sollen die das unterscheiden, inzwischen sind in diversen Großstädten 60% Immigranten, die schießen bestimmt nicht auf die eigenen Familien

        2. „ deutsche Pässe als Gegenleistung für den Dienst in der Bundeswehr vergeben“
          Hast du dazu eine Quelle?
          Ich glaube das sofort, denn wenn man nach dem Maidan millionenfach Männer im wehrpflichtigen Alter nach Deutschland lockt und denen nicht im Mindesten die Aggressivität nimmt, dann wundert man sich schon, was es damit auf sich hat. So langsam wird aber klar, wofür wir diese Menschen brauchen und das sie wirklich „Fachkräfte“ sind. Nur halt keine Gehirnchirurgen oder Raketenwissenschaftler, sondern Söldner für den Kampf gegen den Russen.

        3. @Anwenderguru
          Dass Ausländer in Armeen dienen können und danach die Staatsbürgerschaft erhalten, ist nicht ungewöhnlich in anderen Ländern, z.B. USA, Großbritannien oder auch Russland.

          Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnete 2015 ein Dekret, das es allen ausländischen Bürgern erlaubt, der Armee des Landes beizutreten. Nach fünf Jahren kann man dann den russischen Pass erhalten.

          de.rbth. com/lifestyle/82628-auslaender-russische-armee

  4. @„Moldawien folgt damit dem Weg der Ukraine nach dem Maidan. Die EU baut ihren Einfluss in Moldawien aggressiv aus und versucht, das Land trotz seiner inneren Spaltung an sich zu binden.“

    Vermutlich wird Moldau sowieso früher oder später zu Rumänien tendieren. Die Frage ist aber – ob Rumänien der „EU“ und der NATO ewig treu bleibt? Zugegeben, bei den Ukro-Agrarprodukten zögerte Rumänien besonders lange – und das russische Kulturzentrum wurde geschlossen. Wie läuft es bei den anderen Wokeness-Aspekten – ob Klima-Lobbyreligion, Genderei oder One World mit breit offenen Grenzen?

      1. Das erklärt nicht, ob man diverse Aspekte der Woken Ideologie in Rumänien genauso kritisch sieht, wie in Polen – und auch Russland? Ich würde es vermuten, aber sicher kann ich nicht sein.

        Am ehesten kann es in Osteuropa fallen – dort hat man Erfahrungen, bekloppte totalitäre Systeme loszuwerden. Es fehlt nur etwas Aufklärung – dass man mit dem Globalen Osten besser dran sein wird.

  5. Es wird Zeit daß Russland nach Kherson zurückkehrt und den Süden befreit – inkl. Transnistrien. Denn dort leben Sowjetbürger die sich als Nachfolger der Sowjetunion halten und ohne Transnistrien ist Moldau wertlos.

  6. Als EU-Bürger sollte man sich schon die Frage stellen, was soll das Ganze?
    Dieses Land hat praktisch keine Wirtschaft mehr und die paar Millionen Einwohner als Absatzmarkt zu sehen, ist wohl eher lächerlich. Das Land hängt doch dann fest am finanziellen Tropf der EU, die im Augenblick wohl andere finanzielle Probleme am Bein hat. Wenn man in dem Land die EU-Bürokratie einführt, hat es nie eine Chance voran zu kommen.
    Militärisch wäre es interessant, wenn das Gebiet Odessa zur RF kommen würde, das sieht aber derzeit nicht danach aus. Aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten macht, so konsequent die Übernahme in die EU voran zu treiben (ähnlich Albanien).
    Es geht doch einzig und allein darum, zu verhindern, das Russland Einfluss auf Moldau gewinnt. Da müsste man sagen, das dann Russland die Kosten für den Aufbau hätte und man damit eher Russland schaden würde.
    Denkt man mal darüber nach, sieht man, zu was die EU geworden ist: Wirtschaftliche Überlegungen spielen keine Rolle mehr, man will Russland und wohl bald auch China maximal schaden und dabei noch möglich viel vom restlichen Geld selbst haben.

    1. Von EU-Seite gesehen, besser von US Seite gesehen gehört Moldawien zum Ostwall. Zur Angriffsline von der Ostsse zum schwarzen Meer. Die türken spielen derzeit allerdings nicht mit damit ist die Einfahrt in das schwarze Meer geschlossen für kriegerische Aktionen des Westens.

      1. Die Ukraine ist doch praktisch von der NATO gesteuert und damit eigentlich mehr als Mitglied, damit ist Moldau eine Insel in der NATO wie Österreich. Als kein Argument.
        Oder hat man in Washington Odessa schon abgeschrieben?

        1. Gesteuert ja doch noch nicht Eigentum also EU Mitglied.

          Alle EU-Mitglieder haben ihre Souveränität an die Kommission der EU in Brüssel abgegeben. die Kommission bestimmt über das Budget der Staaten und damit ist jegliche Freiheit vorbei. Österreich ist „neutral“ doch es finanziert über die EU den Krieg in der Ukraine also ebenfalls ein Kriegsteilnehmer.

  7. Wie Dmitri Medwedew richtig feststellte: Moldawien als Staat existiert nicht mehr. Verkauf, Moldawien wurde billig an Nachbarn verkauft. Zuerst wurde die Ukraine verkauft, dann Moldawien, und der nächste könnte Polen sein.

    1. Polen hat sich grad‘ wieder ins Gespräch gebracht :

      Polnische Polizei stürmte unter Mißachtung der diplomatischen Immunität die zur russischen Botschaft gehörende Schule, hat das Gebäude aufgebrochen, beschlagnahmt und das Lehrpersonal hinausgeworfen.

  8. Der Staat Moldawien ist damit faktisch nur noch auf dem Papier existent, beherrscht wird er inzwischen aus dem Ausland.

    Tauschen wir Moldawien mit BRD. Es herrscht die Hinterzimmermafia in den USA und macht sich die ganze Welt zur Beute.

  9. Da laufen immer noch die Nachwehen angesichts der elenden Umstände der im schnellverfahren aufgelösten zusammengekrachten Sowietuninon.
    Nix neues, nix überraschendes das gab es zu allen Zeiten, Imperien vor allem die Machthaber klammern sich
    bis zum geht nicht mehr an Ihre Macht ihren Staatus.
    Dazu wird viel zu oft über die Köpfe der Menschen entschieden und die Siedlungsgebiete willkürlich
    zu und eingeteilt.
    Das mit der Krim ist geradezu ein krasses Paradebeispiel.
    Grundsätzlich sollte es den Menschen frei stehen in was für einem Staat und innerhalb welchen Staates
    sie Leben wollen.
    Da wurden zu viele Probleme viel zu lange auf die lange Bank geschoben, das rächt sich heute auf tragische weise.
    Nun KEIN grund für irgendwelche Überheblichkeit oder Besserwisserei für die EU und deren Repräsentanten.
    AUCH die EU befindet sich wie vor 30-35 Jahren die UDSSR im Zustand des beschleunigten wirtschaftlichen
    Niederganges.
    Was da auf dem Hintergrund des EU geförderten Bevölkerungsmatches, verkompliziert und verbunden mit einem beschleunigten Wirtschaftszusammenbruch noch folgen kann, steht in den Sternen.
    Der Zusammenbruch des roten Imperiums ist trotz div. auch bewaffneter Konflikte im Historischen abgeleich recht fridlich abgelaufen. Ob das auch für einen sich abzeichnenden Zusammenbruch der EU auch zutreffen wird
    muss sich erst noch zeigen.Mit der faktischen übernahme der Ukraine, das zeigt sich immer deutlicher, hat sich die EU übernommen überdehnt.
    Seit 2008 ist die EU faktisch in der Dauerwirtschaftskriese, jetzt noch die Ukraine als sehr kostspieligem Kostgänger obendrauf wenn das mal gut geht?
    Mal sehen wie sich das im einzelnen weiterentwikelt.
    Auf dem Hintergrund der erheblichen Geopolitischen verschiebungen stehen die Aussichten für die EU bedenklich schlecht. Dazu wird zumindest das Andenken brauchbarere realistische Lösungsansätze laufen weniger, dafür nimmt das präsentieren von weltfremdem Unsinn in atemberaubender Geschwindigkeit zu.

    1. (….Mal sehen wie sich das im einzelnen weiterentwikelt….)
      ********************

      Kann ich Dir sagen :

      Nach dem stattgehabten Zensus und dem kommenden Vermögensregister wird die BRD-„Regierung eine Zwangsabgabe erheben – sie nennt sie „Lastenausgleich“

      Sie soll 33 oder 50 % des Vermögens der Bürger ausmachen.

      Demzufolge rechnet unsere „Regierung“ mit einer Sondereinnahme zwischen 5000 und 7000 Milliarden.

      Da ist für die Brüsseler Parasiten eine dicke Party extra drin.

      1. ….der Bürgerkrieg ist doch vorprogrammiert – nur wird das Volk nicht von den eigenen Leuten totgeprügelt… – nein, dazu kamen doch extra „Fachkräfte“ – vom murks-viech auftragsgemäß hinterm Rücken von Volk und Parlament eingeschleust….. 😤😤

        Natürlich gibbet et auch bei den deutschen Polizisten und Militärs noch genug Sado’s…..

        1. Langsam wird auch klar, wieso man im Westen so auf Frauenpower setzt. Sie erfüllen Ihre Aufgaben zuverlässiger: Merkel, Finnland, Moldau, Von der Leyen, Baerbock, Strack-Zimmermann, alles ToppolitikerInnen

  10. Man sollte denken, dass Sandus Verbrechen dem Volk reichen würden, um eine Revolution zu starten… Aber nichts davon ist zu sehen.

    Das bestätigt mir wieder, dass (jedenfalls so gut wie) alle Revolutionen von den westlichen Geheimdiensten kontrolliert werden — Revolutionen gegen deren Handlanger gibt es nicht, egal was sie anstellen.

    Russland sollte von den Feinden lernen, wie man eine Farbrevolution organisiert – dann hätten wieder beide Seiten die gleichen Mittel zur Verfügung und es könnte etwas fairer zugehen.

      1. Ja, aber in diesem Fall leider nötig — wenn man den NATO-Kriegsverbrechern die andere Wange hinhält, haben sie keinerlei Skrupel, Uranmunition darauf zu feuern und nutzen die Gelegenheit aus.

        Irgendwie muss man also reagieren — entweder mit einer „Rückwärts-Farbrevolution“, oder eben wie im Donbass.

        Dabei ist mir die Rückwärts-Farbrevolution lieber — sie trifft weniger designiertes Kanonenfutter (auf beiden Seiten) und hat eine höhere Wahrscheinlichkeit, die Schuldigen zu treffen (warum sitzt Selenskyj immer noch nicht im Hochsicherheitstrakt?)

  11. Aber wir haben es doch sehen können! Beim ZDF gibt es eine Sendung „die Anstalt! Ganz speziell die Sendung > Das EU Quiz Allein gegen die Versicherungen..
    Es ist die Sendung wo mitunter ein gewisser „Isaac Newton“ auftritt!
    Eine gewisse Frau Baerbock war kürzlich in Georgien
    Klar da hat man b estimmt ein Handelsabkommen geschlossen zum gegenseitigen Vorteil, was sonst! Oder?
    In einer Zeitung die etwas unabhängig ist also nicht die Blö.. zeitung / Frankf. Z. oder stand — Im kommenden Jahr finden Parlamentswahlen in Georgien statt – eine Richtungsentscheidung für den zukünftigen Kurs des Landes. Die Pro-EU-Protestbewegung will durchhalten, die russlandfreundliche Regierung ebenso. Zitatende! Noch Fragen! Man könnte noch fragen was wird besser wenn man in der EU usw.. ist? Also für das Volk – die ja immer gesagt bekommt wir leben in einer Demokratie!
    Oder leben wir eher in Plutokratien? Darf man so etwas überhaupt fragen!

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