Macrons Interviews zu China

Die mediale Hysterie und was die Medien dabei verschweigen

Der französische Präsident Macron hat die EU nach seiner Chinareise in Interviews davor gewarnt, den USA blind zu folgen. Das hat zu einer geradezu hysterischen Reaktion der transatlantischen Medien geführt.

Der französische Präsident Macron hat auf dem Rückflug von der Chinareise, die er zusammen mit Ursula von der Leyen absolviert hat, die EU in Interviews davor gewarnt, den USA blind zu folgen und de facto eine eigene Chinapolitik der EU angemahnt. Die Forderung, eine eigene Politik zu machen, die auf eigenen Interessen basiert, anstatt auf den Interessen eines anderen Staates, sollte für souveräne Staaten eine Selbstverständlichkeit sein. Das ist aber nicht so, wenn man der Logik der transatlantischen Medien folgt.

Der Spiegel zum Beispiel zitierte Macrons Aussage wie folgt:

„Macron pocht beim Konflikt um Taiwan auf ein eigenes europäisches Tempo. »Unsere Priorität kann es nicht sein, uns der Agenda von anderen in allen Weltregionen anzupassen«, sagte Macron. Europa riskiere, »zu Vasallen zu werden, während wir der dritte Pol sein können, wenn wir ein paar Jahre Zeit haben, ihn aufzubauen«, sagte Macron.“

Die Aussagen von Macron sind für den Staatschef eines souveränen Landes vernünftig, zumindest dann, wenn er sich zunächst auf die Interessen des eigenen Landes konzentriert, anstatt auf die Interessen anderer Länder. Und in schönen Erklärungen fordern auch europäische Politiker immer wieder, die EU solle eine eigenständige Politik betreiben, wenn sie in der Weltpolitik noch eine Rolle spielen möchte. Trotzdem (oder gerade deshalb) hat Macrons Aussage zu geradezu hysterischen Reaktionen deutscher Politiker und vor allem der transatlantischen deutschen Medien geführt.

Offenbar ist es nicht gewollt, dass die EU eine eigenständige Politik macht und sich zuerst auf ihre eigenen Interessen konzentriert, anstatt den Interessen der USA zu dienen. Anders lässt sich die hysterische Reaktion auf Macrons vernünftige Aussagen nicht erklären.

Hinzu kommt, dass es eigentlich keine objektiven Interessenkonflikte zwischen den Staaten der EU und China gibt, wie ich hier aufgezeigt habe. Die EU und China haben objektiv gesehen sogar gemeinsame Interessen, weil der gegenseitige Handel beiden Seiten Wohlstand bringt. Es sind die USA, die ein Problem mit China haben, weil China den Weltmachtanspruch der USA, den Washington unter der Bezeichnung „worldwide dominance“ offen verkündet, stört.

Die politische Führung der EU und der meisten EU-Staaten hat sich der US-Politik in Sachen China untergeordnet, und zwar zum eigenen Schaden. Als Trump seine Anti-China-Politik begann, war die Kritik aus der EU noch laut und deutlich, es war von „Protektionismus“ die Rede, der dem Handel schade. Nachdem die Biden-Regierung Trumps Anti-China-Politik fortsetzt, hat sich die Rhetorik in der EU geändert und die EU ist auf die US-Linie eingeschwenkt, obwohl objektiv gesehen – außer dem Regierungswechsel in den USA – nichts passiert ist, China also nichts getan hat, was diesen politischen Kurswechsel der EU begründen würde.

Wer die chinesische Neutralität im Ukraine-Konflikt als Grund für die Anti-China-Politik der EU anführt, liegt übrigens falsch, denn zuerst kam nach Bidens Amtsantritt der Kurswechsel der China-Politik der EU, und erst ein Jahr später eskalierte der seit 2014 andauernde Ukraine-Krieg.

Die mediale Hysterie

Wie üblich nehme ich den Spiegel als Beispiel für die mediale Berichterstattung in Deutschland. Der Spiegel hat nach Macrons Äußerungen über China und seine Warnung, die EU solle den USA nicht blind folgen, unzählige Artikel zu dem Thema veröffentlicht. Der oben zitierte Spiegel-Artikel über Macrons Aussagen trug zum Beispiel die Überschrift „»Von allen guten Geistern verlassen« – Deutsche Politiker üben scharfe Kritik an Macrons China-Aussagen“. Die Überschrift lautete ursprünglich ganz sachlich „China-Politik – Scharfe Kritik an Macron nach Distanzierung von USA“, wurde von der Spiegel-Redaktion dann aber verschärft und emotionaler formuliert.

Innerhalb von 24 Stunden folgten Spiegel-Artikel mit Überschriften wie „Französischer Präsident in Peking – Wer Taiwan so abtut, ist naiv oder ein Populist. Oder beides“ oder „Frankreichs Präsident Macron – Provokation oder diplomatischer Ausrutscher?„, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Schon die Formulierungen der Überschriften zeigen, dass es dem Spiegel nicht um Berichterstattung geht, sondern um Meinungsmache. Der Spiegel-Leser soll verstehen, dass Macron nicht nur falsch liegt, sondern „naiv“ und ein „Populist“ ist, der eine „Provokation“ veranstaltet hat. Eine Analyse der Gründe für Macrons Aussage findet sich im Spiegel hingegen nicht.

Weitere Spiegel-Artikel, die parallel zu den schon genannten veröffentlicht wurden, tragen Überschriften wie „Heikler Peking-Besuch – Baerbock muss die Scherben zusammenkehren„, darauf komme ich noch, oder „Chinesische Drohgebärden – Deshalb ist Taiwan so wichtig für die Weltwirtschaft“ oder „Reaktion auf umstrittene Macron-Äußerungen – Taiwan bittet Frankreich um Unterstützung„. Da die Taiwan-Frage immer wieder thematisiert wird, schauen wir uns kurz an, worum es dabei geht.

Die Taiwan-Frage sachlich betrachtet

Die Streitfrage, auf die deutsche Politiker in den genannten Artikeln eingehen, ist Taiwan, das China angeblich Taiwan überfallen will. Da lohnt sich ein Blick auf die offizielle völkerrechtliche Linie der EU und ihrer Mitgliedsstaaten.

Völkerrechtlich erkennt die EU (und übrigens auch die USA) Taiwan nicht als eigenständigen Staat an, sondern sie betrachten Taiwan als Teil Chinas. Das ist die sogenannte „Ein-China-Politik“, auf die China besteht und die von der EU und den USA offiziell anerkannt wird. China sieht Taiwan als Teil seines Landes an und weder die EU noch die USA haben dem je offiziell widersprochen oder gar diplomatische Beziehungen zu Taiwan aufgenommen.

Wenn die EU und die USA Taiwan offiziell als Teil Chinas ansehen (was sie tun, solange sie keine diplomatischen Beziehungen zu Taiwan aufnehmen), ist die Taiwan-Frage eine innerchinesische Angelegenheit, in die sich andere Staaten laut UN-Charta nicht einmischen dürfen, weil die UN-Charta die äußere Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten eindeutig verbietet.

Man muss sich also zwangsläufig fragen, wo eigentlich das Problem ist. Die EU und die USA sollten sich in der Taiwan-Frage entweder an das völkerrechtliche Verbot der Einmischung in innere Angelegenheiten anderer Staaten halten und zur Taiwan-Frage schweigen, oder konsequent sein und Taiwan offiziell anerkennen. Das jedoch tun sie nicht, weil sie die chinesische Reaktion fürchten. China dürfte in dem Fall nämlich, so hält China es generell, die diplomatischen Beziehungen zur EU und zu den USA abbrechen, inklusive aller damit verbundenen Folgen für den internationalen Handel.

Baerbock soll es richten?

Es ist schon kurios, dass der Spiegel in einem der oben genannten Artikel allen Ernstes darauf setzt, ausgerechnet Baerbock könne „die Scherben zusammenkehren“. Baerbock nimmt international niemand mehr ernst, auch wenn deutsche „Qualitätsmedien“ das konsequent verschweigen. Das liegt nicht an ihrer Radikalität, sondern an ihrer Dummheit, die international Schlagzeilen macht, von deutschen Medien aber verschwiegen wird.

In China hat man beobachtet, wie Baerbock sich in Indien blamiert hat und vom indischen Außenminister vor laufenden Kameras eine – diplomatisch korrekt formulierte – Abfuhr erhalten hat. Man hat in China auch mitbekommen, dass Baerbock in ihrer offiziellen Position als Außenministerin davon gesprochen hat, man führe einen Krieg gegen Russland, was Kraft ihres Amtes faktisch eine Kriegserklärung an Russland war. Dessen ist diese Dame sich nicht einmal bewusst, womit sie ihre Unfähigkeit, das Amt der Außenministerin zu bekleiden, öffentlich zur Schau gestellt hat. Die verzweifeltem Versuche des Außenministeriums, ihre Aussage irgendwie zu entschärfen, habe es nur schlimmer gemacht.

Dass Baerbock auf dem G20-Gipfel der Außenminister dann auch noch zu einem Rundumschlag ausgeholt hat, der den Ländern des globalen Südens sehr sauer aufgestoßen ist, kommt noch hinzu. Damit hat sie diese Länder, die auf dem G20-Gipfel akute wirtschaftliche Probleme lösen wollten, gegen sich aufgebracht und ein weiteres Mal bestätigt, dass sie fachlich nicht in der Lage ist, ihrem Amt gerecht zu werden.

Auch Baerbocks „360-Gradwende“ ist international bekannt und hat weltweit (außer in den westlichen Medien) zu ausgesprochen ironischen Reaktionen geführt, die inzwischen zu Memes geworden sind und sich immer weiter ausbreiten. Politische Kommentatoren außerhalb der westlichen Medienblase empfehlen seitdem bei allen Gelegenheiten, man möge sich „um 360 Grad wenden“, vielleicht würde das bei der Lösung dieses oder jenes Problems helfen.

Den letzten „Bock“, über den die internationale Presse gerade lacht, hat Baerbock erst kürzlich geschossen, als sie Kenia zum energiepolitischen Vorbild für Deutschland erklärt hat, weil Kenia fast klimaneutral ist (in diesem Video ab Minute 18.00 zu sehen). Dass das für Kenia, das fast keine Industrie hat und in dem der Durchschnittslohn unter 200 Dollar pro Monat liegt, kein Problem ist, hat ihr anscheinend niemand erklärt. Jedenfalls lästern internationale Kommentatoren seitdem, dass Baerbock nicht Kenia zum neuen Deutschland, sondern Deutschland zu einem neuen Kenia machen möchte.

Baerbock wird international nicht ernst genommen, im Gegenteil. Aber der Spiegel meint allen Ernstes, diese Dame solle irgendwelche „Scherben zusammenkehren“.

Aber es gibt Entwarnung. Der Spiegel meint nicht, dass sie die Wogen der Verstimmung zwischen der EU (inklusive Deutschland) und China glätten solle, er meint das Gegenteil. Barbock soll stattdessen laut Spiegel:

„… nicht nur ein Zeichen deutscher Entschlossenheit senden. Sie muss auch den von Macron arg beschädigten Eindruck europäischer und transatlantischer Geschlossenheit wiederherstellen, zumindest ansatzweise. Vom Bemühen um Schadensbegrenzung ist im Auswärtigen Amt die Rede.“

Baerbock soll China also zeigen, wo der Hammer hängt und dass die EU trotz Macrons Äußerungen voll auf der Linie der USA ist. Ob ihr das gelingt, wird man sehen, denn es gibt daran durchaus Zweifel, wie wir noch sehen werden.

Aber wir dürfen schon gespannt sein, ob es Baerbock in Peking gelingt, ihren blamablen Auftritt in Indien noch zu toppen.

Die „Logik“ der Transatlantiker

Der Spiegel zitiert in seinem Artikeln ausführlich Norbert Röttgen, einen der radikalsten Transatlantiker (also Vertreter der US-Politik), die Deutschland zu bieten hat. So schreibt der Spiegel zum Beispiel:

„»Während es Amerika ist und nicht Frankreich oder Deutschland, das die Ukraine maßgeblich unterstützt und damit Europa verteidigt, fordert Macron eine Abkehr von Amerika. Während China gerade den Angriff auf Taiwan übt, verlangt Macron eine Annäherung an China«, wird Röttgen zitiert.“

Was der Spiegel verschweigt, ist, dass es den Ukraine-Krieg ohne die Einmischung der USA gar nicht gegeben hätte. Ohne den von den USA orchestrierten Maidan-Putsch und den vom CIA-Chef persönlich angeordneten Angriff auf den Donbass 2014 hätte es den Krieg (und damit Russland Eingreifen vor einem Jahr) nie gegeben. Sollte das für Sie nach „russischer Propaganda“ klingen, empfehle ich Ihnen mein Buch über die Ukraine-Krise 2014, in der ich im Detail und mit allen Quellen aufzeige, wie der Maidan organisiert wurde, wer ihn finanziert und gelenkt hat, warum das per Definition ein Putsch war, und dass der damalige CIA-Chef extra persönlich inkognito nach Kiew gereist ist und im Raum war, als der ukrainische Sicherheitsrat im April 2014 beschlossen hat, Panzer gegen die unbewaffneten Anti-Maidan-Demonstranten im Donbass zu schicken.

Es ist das geopolitische Ziel der USA, Russland zu schwächen. Und der Schlüssel dazu ist laut allen Geostrategen aus Washington, die Ukraine gegen Russland zu positionieren. Genau das haben die USA getan. Hätten die USA das nicht getan, gäbe es keinen Krieg in dem Land und es gäbe auch keinen Grund für die ruinöse Unterstützung der Ukraine durch die EU-Staaten.

Wenn Röttgen den USA dankbar für ihre Unterstützung der Ukraine ist, dann dankt er den USA de facto dafür, dass sie der EU bei der „Lösung“ eines Problems helfen, das sie selbst geschaffen haben. Dass diese „Lösung“ in einer Verlängerung des Krieges durch Waffenlieferungen besteht, anstatt in Bemühungen um einen Waffenstillstand und eine diplomatische Lösung, kommt noch hinzu.

Bevor Transatlantiker wie Röttgen über Taiwan fabulieren, sollten sie – wie gesehen – Taiwan zunächst (mit allen daraus resultierenden Folgen) als unabhängigen Staat anerkennen. Dazu sind sie aber – aus gutem Grund – nicht bereit, weshalb man solche Aussagen zu Taiwan nicht ernst nehmen kann. Sie sind Teil der Stimmungsmache gegen China, aber keine ernstgemeinten politischen Aussagen. Sollte Röttgen seine Aussagen wider Erwarten selbst ernst nehmen, würde er sich intellektuell auf eine Stufe mit Baerbock stellen.

Was deutsche Medien bei all dem verschweigen

Die deutschen „Qualitätsmedien“ vermitteln den Eindruck, dass in der EU alle ganz entsetzt über Macrons Aussagen zu China sind. Das jedoch ist offensichtlich nicht wahr, denn Charles Michel, der Präsident des Europäischen Rates, hat sich zu Macrons Aussagen geäußert und gesagt:

„In der Frage der Beziehungen zu den Vereinigten Staaten ist es klar, dass es am Tisch des Europäischen Rates Nuancen und Empfindlichkeiten geben kann. Einige europäische Staats- und Regierungschefs würden sich nicht so äußern, wie Emmanuel Macron es getan hat … Ich glaube, einige denken wirklich wie Emmanuel Macron“

Offenbar hat Macron nur ausgesprochen, was „einige europäische Staats- und Regierungschefs“ in Brüssel hinter vorgehaltener Hand sagen. Darüber erfährt der Spiegel-Leser allerdings kein Wort, denn das würde das gewollte Bild der angeblichen Einheit in der EU stören…


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

97 Antworten

  1. „Jedenfalls lästern internationale Kommentatoren seitdem, dass Baerbock nicht Kenia zum neuen Deutschland, sondern Deutschland zu einem neuen Kenia machen möchte.“
    Lästern…? Schön wärs, dass ist doch das was z. Zt. passiert!?

    1. Weil die Lästerer sich nicht vorstellen können, dass eine hochrangige Politikerin oder eine ganze Partei (oder mehrere) genau dieses Ziel – die Ruinierung ihres eigenen Landes – tatsächlich verfolgt. Wir wissen es – leider – besser.

    2. Dieser bisher letzte Beitrag mit Kenia belegt doch, dass bei Frau Baerbock nicht nur eine 130.000 € verdienende Visagistin Hand anlegt. Wobei – dass bei dieser Type noch ein Hungerlohn ist. Gab es bei dieser Summe überhaupt eine öffentliche Ausschreibung? Die Frau Baerbock ist samt ihres Mannes , mit dem schönen Namen Holefleisch, eine Fundgrube für Comedy. Hoffentlich leiden die Kinder nicht jetzt schon an posttraumatische Belastungs- störungen, schon wegen der Namen der Eltern. Und weil die Mutter, doch so oft ihre Kinder zurücklässt……

      Vielleicht ist das Gastgeschenk der chinesischen Staatsführung bei der notwendigen Maskierung von Frau Baerbock mal ein chinesisches Makeup.

  2. Orbán: Die ungarische Erfahrung ist eindeutig: Wenn in Washington die Demokraten an der Macht sind, gehen wir in Deckung. Die wollen uns immer ändern, so wie auch die Brüsseler Politiker. … Darum warten wir darauf, dass unsere republikanischen Freunde wieder an die Macht kommen.
    Weltwoche: Könnte ein Donald Trump, der «dealmaker», mit Putin einen «Deal» schaffen? Ist Donald Trump die letzte Friedenshoffnung der Welt?
    Orbán: Nicht die letzte. Aber er ist eine Hoffnung.
    Weltwoche: Könnte er den gordischen Knoten im Ukraine-Krieg durchtrennen?
    Orbán: Er würde das wohl in ein paar Wochen tun.“

    «Wir beten und vertrauen auf den lieben Gott»
    Interview von Viktor Orbán, Weltwoche 01.03.2023
    https://anti-spiegel.com/2023/orbans-interessanteste-aussagen-aus-dem-interview-in-der-weltwoche/

  3. Yo Thomas! Ich glaube Deine Seite wird ausgebremst. Kann mich in anderen Artikeln gar nicht mehr einloggen weil Server zu lahm. Wollte eigentlich weiter unten zum Treffen Xis und Vladdis – „Das Gespräch beim Tee unter vier Augen dauerte fast fünf Stunden.“ – mal fragen wie die beiden kommunizieren ohne Interpreter. Doch nicht auf englisch? Spricht Big Xi etwa russisch?

    1. Xis Vater war ein „linientreuer“ Kommunist, der dafür in der „Kulturrevolution“ in Ungnade gefallen ist. Solche Leute haben sicherlich Russisch gelernt, um die Schriften Lenins und Stalins im Original lesen zu können. Daher halte ich es für denkbar, dass er auch seinem Sohn geraten haben könnte, Russisch zu lernen. Selbst nachdem der „Kommunismus“ in Russland abgedankt hat – es ist der größte und bei weitem wichtigste Nachbar und Partner Chinas. Englisch kann man fast nebenbei lernen – so wie wir in der DDR in der Schule neben Russisch auch Englisch (oder Französisch) hatten. Aber Xi ist auch klug genug, um selbst sehr spät als Erwachsener noch eingesehen zu haben, dass Russisch zu können für ihn und sein Land von Vorteil ist. Und für solche Fälle – z.B. auch Diplomaten – gibt es die Möglichkeiten wie intensiven Einzelunterricht über ein paar Wochen, in dem man ziemlich „fit“ werden kann, erst recht, wenn man jemand vom intellektuellen Format eines Xi ist, dessen IQ ich deutlich über 130 verorten würde…

      1. Richtig. Davon auch abgesehen, ist es ja nicht so, dass in China kein Englisch gelehrt wird…. Putin soll fließend englisch sprechen & kann mitunter sogar den Dolmetscher „verbessern“.

        Weshalb Xi keine andere Sprache als Chinesisch können soll, bleibt auch ein Rätsel…Wie kommt man auf solche Gedanken?

        1. Behauptet doch keiner Xi könne kein englisch, hat ja auch Trudeau einen netten Einlauf verpasst, aber um stundenlang über internationale Politik zu parlieren, muss man mehrere Jahre in der Sprache leben, und auch englisch lernt man nicht nebenbei. Aber vielleicht haben die beiden ja über Brasiliens legendäre Spielzüge schwadroniert und wie Pep und Tuchel 5 Stunden lang die Salz und Pfefferstreuer hin und hergeschoben.

  4. @„»Unsere Priorität kann es nicht sein, uns der Agenda von anderen in allen Weltregionen anzupassen«, sagte Macron. Europa riskiere, »zu Vasallen zu werden, während wir der dritte Pol sein können, wenn wir ein paar Jahre Zeit haben, ihn aufzubauen«, sagte Macron.““

    Unerhört bereits, wenn er vom zweiten redet – es kann ja nur einen geben, in den Vorstellungen der US-Neocons. Ob die den Weltherrschaft-Verzicht mit einem Weltende gleichsetzen – so, dass die lieber die Welt nuklear Abfackeln?

    Zumindest kam das Wort „Vasallen“ in die Medien – jetzt spricht nicht nur Putin darüber, was wir wurden.

    1. Ich schaute kurz, wie polnische Medien berichten – linksliberale wie „Gazeta Wyborcza“ wie der „Spiegel“, während ich auch andere fand, die objektiv über Worte Macrons berichten – dass wir keine USA-Agenda für fremde Krisen wie Taiwan befolgen sollten. Trotz der ganzen bisherigen USA-Begeisterung in Polen – diese scheint nicht ganz so hörig sein wie in Deutschland.

      „ Prezydent Francji z wizytą w Chinach. „Europa musi się uniezależnić od USA““

      https://www.money.pl/gospodarka/prezydent-francji-z-wizyta-w-chinach-europa-musi-sie-uniezaleznic-od-usa-6885640247294880a.html

      „… Prezydent Francji Emmanuel Macron w drodze powrotnej z wizyty w Chinach powiedział, że Europa musi się oprzeć presji, by stać się „naśladowcą Ameryki“. Odnosząc się do napięć między Państwem Środka a USA w sprawie statusu Tajwanu, ostrzegł, że wielkim ryzykiem dla Europy jest „uwikłanie się w kryzysy, które nie są nasze“. …“

  5. Macron kümmert sich nicht um die Interessen seines Landes, sondern nur um die Interessen der Bourgeoisie seines Landes.
    Bärbock kümmert sich nur um die Interessen von Transatlantikern bzw sie versuchts, scheitert aber wegen ihrer Unfähigkeit.

  6. Macron ist ein „Wendehals“, der jetzt, nachdem ihm zuhause das Wasser bis zum Hals steht erkennt, daß er den „falschen Götzen“ angebetet hat? Wer soll DAS denn glauben? Er hat zwar Recht in dem was er da freimütig bekennt, aber jetzt? Hätte er das vor 12 Monaten verkündet, wäre er glaubwürdig gewesen, aber jetzt wo die EU in Zeitlupe kollabiert, ist es nur das Gehabe eines Wendehalses, der mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln an der Macht bleiben will.

    Die Zukunft wird zeigen ob ihm das gelingt.

    1. @ ohne_Z
      Macron hat evtl den Eindruck, daß er auf das falsche Pferd gesetzt hat. Aber eigentlich versucht er den Spagat auf beiden Gäulen. Daß ein Putin derzeit nicht unbedingt Wert auf einen fruchtlosen Dialog mit Macron legt, leuchtet ein. Wo bleibt denn die Logik wenn Macron von Frieden und Verhandlungen faselt und gleichzeitig mit Waffenlieferungen den Krieg befeuert. Nun es wäre netürlich möglich, daß ihm die chinesische Administration kurz ihre stählerne Faust im Seidenhandschuh gezeigt hat. Trotzdem scheint mir Macron ein mehr als unsicherer Kantonist, der bestenfalls nur seine persönlichen Interessen vertritt.

  7. Macron pocht beim Konflikt um Taiwan auf ein eigenes europäisches Tempo. »Unsere Priorität kann es nicht sein, uns der Agenda von anderen in allen Weltregionen anzupassen«, sagte Macron. Europa riskiere, »zu Vasallen zu werden, während wir der dritte Pol sein können, wenn wir ein paar Jahre Zeit haben, ihn aufzubauen«, sagte Macron.

    Das ist nun in jeder Hinsicht völlig bescheuert. Die USA sind ein fernes Land, aber auch eine große Macht. Ein Land wie Frankreich braucht also eine Außenpolitik, die das eigene Verhältnis mit den USA regelt. Aber keine, die das Verhältnis der USA zur VR China und zur Insel Taiwan regelt. Das ist weit weg und jede Einmischung bringt nichts Gutes, nur Ärger.

    Noch schlimmer ist dieses Gefasel von „Europa“. Einmal gehören auch Rußland, Belarus, Serbien und die Türkei zu Europa, und zu denen ist das Verhältnis Frankreichs vergiftet. Europa zu einem „dritten Pol“ machen zu wollen ist unmöglich. Bleibt das Problem EU. Die hat tatsächlich Zuständigkeiten, für Frankreich Außenpolitik zu machen, was eine Katastrophe ist. In Afrika verliert Frankreich seine ganze Communauté, weil es dort EU-Interessen vertritt zu Lasten seiner eigenen. Taiwan geht die EU genauso wenig an wie Frankreich. Die „Zuständigkeit“ der EU für Taiwan oder auch nur für Europa außerhalb der EU (wie die Ukraine) ist nichts als eine Fortschreibung von Hitlers „Neuem Europa“ und Hitlers „europäischer Friedensordnung“. Größenwahn.

    Nun fallen also die Zwergpinscher aus Berlin und Brüssel über Macron her, weil er etwas völlig Normales gemacht hat, nämlich Außenpolitik im Sinne französischer Interessen. Da bleibt nur noch EUxitus, sonst nimmt dieser Irrsinn nie ein Ende. Dann kann auch jedes Land in Europa selber entscheiden, welche Art von Beziehungen es zu den USA hat.

    1. Die EU ist ja auch nichts anderes als die Zweigstelle und Schaltzentrale der VSA in Europa.
      Langsam scheint Monsieur Macron aufzugehen, daß er im Zuge der EU Ansagen sein Land opfert.
      Vielleicht hat ja Xi Jinping ihm da ein bisschen Nachhilfe, was die Multipolare Welt angeht erteilt.
      Das jetzt natürlich die Zwergpinscher über ihn herfallen ist somit nicht verwunderlich. Die träumen
      ja noch immer vom ……. Reich das sie nur mit Hilfe des Pausenhofschlägers verwirklichen können.

      1. @Evamaria

        „Langsam scheint Monsieur Macron aufzugehen, daß er im Zuge der EU Ansagen sein Land opfert.“

        Ach, ist das so? Und das geht ihm JETZT auf? Ist Macron evtl. ein „Idiot“? War das Szenario nicht abzusehen? Hat evtl. Gott eingegriffen?

        Nein. Macron ist nichts weiter als ein Wendehals, der jetzt, da die Felle sowohl im eigenen Land als auch auf der ganzen Welt davonschwimmen, seinen Arsch retten will.

        1. Macron ist fremdgesteuert und wenn er jetzt so etwas in den Raum stellt, tut er das ganz einfach, weil im Hintergrund Mächtige sitzen, die ihm erlaubt haben, das so zu sagen…..
          Daher sind solche Äußerungen, selbst wenn sie vorsichtig vorgetregen und dann teilweise revidiert werden, ibnteressant, weil es die Bewegungen hinter den Kulissen aufzeigt. In Deutschland ist es bisher nur Mützerich, der mal ein wenig in diese Richtugn vorstochern darf ….

  8. Danke für einen erstklassigen Artikel.
    „Ungarn heute“ schreibt zum Besuch Macrons in China und dessen Reaktion bei der Propaganda: Willkommen im Club, M. le Président. Ein bißchen Sorge habe ich, dass China beim anstehenden Besuch der Baerbock sich zu sehr auf sein Harmonie-Streben (ganz im Sinne des Konfuzianismus) besinnt und sich die AM dann in ihrer destrukriven Position bestärkt fühlt. Und mit ihr die entsprechenden Kräfte in der EU, was sich dann wieder gegen die eigentlich europäischen Kräfte richtet. Ganz gewiss ist AB nicht in der Lage, Scherben aufzulesen und – sofern sie sich nicht um „360 Grad“ gedreht hat, auch nicht willens dazu. Von meiner bescheidnen Position aus bitte ich China um sehr, sehr klare Worte an unsere oberste „Völkerrechtlerin“.

    1. Dass man Baerbock überhaupt noch nach China einreisen lässt, das wundert mich.
      Gespannt bin ich dann trotzdem darauf, wie man diesen Besuch von chinesischer Seite her bewältigen wird. Die chinesische Zurückaltung und Höflichkeit wird hier auf das Äußerste gefordert werden, wobei ich beim besten willen nicht weiß wie man so jemanden vernünftig umgehen soll. Baerbock ist ja nicht nur feindselig, sie ist auch noch dumm. Wenn man sie gebührend behandeln möchte, dann wäre dies wohl nur möglich, wenn man sie wie ein dummes und verwöhntes Kind behandelt.

        1. Borell hat auch eine Vorladung aus Zhongnanhai bekommen, gleicher Termin wie Baerbock, aber der hat Corona bekommen (oder sich zugelegt).

          Baerbock ist nicht dumm, wenn auch ihr Verstand sich einzig auf Gerissenheit fokussiert. Ihre Aufgabe ist nicht, Außenpolitik zu machen, die machen andere, sondern sie darzustellen. Da hat sie das Talent, in ihrem sinnlosen Gefasel die ungeheuerlichsten Dinge einzustreuen, und die Deutschen sind zu dumm, um das ernst zu nehmen. Diese Ungeheuerlichkeiten gelten nach den Regeln der Diplomatie und werden nicht zurückgenommen, bleiben stehen. Wenn die Deutschen etwas mehr Verstand hätten, würden hier längst alle Alarmglocken klingeln.

          So perfekt sie ihre für das westliche Publikum vorgesehene Rolle auch beherrscht, die Chinesen werden sie – in ausgesuchter Höflichkeit – zum Frühstück verspeisen. Ich nehme an, die wird die Instrumente gezeigt bekommen und sich überhaupt nichts trauen. Mit solchen Kalibern von Macht und Staatskunst hatte sie noch nie zu tun, und gegen sich hatte sie solche Macht noch nie.

          Von der Leyen hat „gefordert“ und gezetert, vorher und nachher, zu ihrer „Ehrenrettung“ bei ihrem üblichen Publikum. Aber direkt bei Xi war auch die sehr kleinlaut.

          1. V. d. L. war doch schon mal sauer, weil sich die Türken die formale Hierarchie der EU zu eigen machten. Da war für sie an exklusiver Stelle kein Sessel da.

            Solches ließ hierzulande natürlich den Volkszorn hervorbrechen – angesichts einstiger brüderlicher Verbundenheit unseres allseits geliebten Kaisers Wilhelm und des osmanischen Sultans und Kalifen aller Muslime Mehmed …
            (Spuren derselben kann man übrigens in Istanbul durchaus noch bewundern – und der Odem von Geschichte, der da das deutschen Generalkonsulat, einst die kaiserliche deutsche Botschaft, erfüllt, hinterläßt doch wohlige Schauer verflossener Erhabenheit …)

  9. Ist Macron ernst zu nehmen?
    Tatsächlich redet Macron immer nur von einer eigenständigen Politik Frankreichs praktiziert sie aber nicht.
    Noch im Dezember 2021 hätte Macron den Krieg in der Ukraine verhindern können indem er auf die Erfüllung des Misnker Abkommens durch die Ukraine hätte bestehen können und Verhandlungen über eine Europäische Sicherheitsarchitektur gemeinsame mit Russland einleiten können.
    All dies hat Macron aber nicht getan, dafür liefert Frankreich jetzt brav jede Menge Militärtechnik an die Ukronazis, wie jeder andere folgsame US Vasall.
    Deshalb denke ich, dass seine jüngsten Äußerungen die China Politik betreffend genau so wenig erst zu nehmen sind. Macron demonstriert hier lediglich eine Unabhängigkeit die er real nicht ausübt.
    Um so mehr muss man sich über die panischen und hysterischen Reaktionen der deutschen Presse und der deutschen Politdarsteller wundern.

    1. Ich denke, die meisten überschätzen die Möglichkeiten Macrons im politischen Alltagsgeschäft. Es ist klar, dass seine Worte in China in erster Linie ein Appell sind, nicht an China, sondern an seine EU-Genossen, sich ihm anzuschließen. Denn allein wird er es nicht richten können. Die Chinesen haben das verstanden, die Deutschen wohl kaum. Deswegen die Vorwürfe an ihn, anstatt an sich selbst und die eigene Regierung.

      Tatsächlich ist kein Bruch in Macrons EU-Politik zu erkennen. Er hat immer wieder mehr Selbständigkeit angemahnt. Viel mehr kann er kaum tun. Wann werden deutsche Betonköpfe, Dummköpfe und grüne Sektierer etwas tun! Und was tut das Volk, damit sie etwas tun?

      1. >“Denn allein wird er es nicht richten können.“
        Wenn Orban das schafft, dann gäbe es keinen Grund für Macron das nicht auch zu schaffen, wenn er es denn wollte. Ich halte Macon für nichts anderes als einen neoliberalen Schnösel und ein Einflussagenten des WEF und der USA, der die Verarmung im eigenen Land vorantreibt und eine Politik gegen die Franzosen betreibt.
        Ab und zu lässt er mal einen Spruch ab, der an französisches Selbstvertrauen erinnert. Z.B. den von der „hirnamputierten Nato“. Danach kommt aber nichts mehr und genauso wird das jetzt auch mit China sein.
        Wenn morgen noch mehr Sanktionen und Handesbeschränkungen gegenüber China beschlossen werden, wird Macron alles ohne zu murren absegnen.

        1. Was hat Orban denn „geschafft“? Ist er aus der EU ausgetreten? Oder der Nato? Hat er Russland NICHT verurteilt? Oder was?

          Er hat sich damals mit seiner Flüchtlingspolitik in die Nesseln gesetzt und seitdem der Lieblingsfeind der Brüsseler „Elite“.

          Immerhin wird er im Herbst auch nach China reisen, wo sich jetzt alle die Tür in die Hand geben.

  10. Alles schön und gut – recht ehrenwert, was da so gefordert wird… – hat er ja auch Recht – und als „Vorreiter“ macht er sich ja auch nicht schlecht, wohl wissend, daß er nicht alleine stehet… – doch so sauber seine Weste dabei mitnichten ist – verfolget er (und Frankreich) dabei doch ihre ureigensten Ziele – die in ihrer Geschichte verankert sind….

    Arabien und Afrika können euch bei der Lösung des Widerspruches mit Sicherheit helfen….. 😝😝

    Europa – das wären Frankreich und „D“ – der Rest ist doch nur Beiwerk – und die „Führungsrolle“ ist immer noch nicht ausgewürfelt… 😉😎

    Was das blöök-bock da jetzt noch in China sucht…?!? …. vielleicht die Reste vom Respekt gegenüber „D“ gänzlich zu eliminieren…. – wer sowas nur auf die Welt losgelassen hat….. – tztztz

    1. @VladTepes

      Europa – das wären Frankreich und „D“ – der Rest ist doch nur Beiwerk – und die „Führungsrolle“ ist immer noch nicht ausgewürfelt… 😉😎

      Frankreich und „D“ … „D“ erhielt sein Gas aus Russland, Frankreich erhielt sein Gas aus „D“ … der Zug ist durch. Und es ist völlig egal ob Macron jetzt „tatsächlich“ erkennt daß er die Büchse der Pandora „mit“-geöffnet hat, er hat sie geöffnet.

      Kein Gas mehr aus Russland, kein Uran mehr aus Mali. Aus der „Grande-Nation“ wird wohl bald eine etwas kleinere Nation werden. Aber das hätte er wissen können und wissen müssen. Trotzdem ist er den Vammis in den Allerwertesten gekrochen. Hier zeigt sich am deutlichsten worin sich das Russische System vom Wertewesten™ unterscheidet: Um im Russischen System in der führenden Politik mitzureden, muss man Fachlich was können … im Wertewesten™ reicht es lügen zu können.

          1. ….3 Tage war der Frosch sooo krank – nun raucht er wieder „g“ sei Dank….

            ….scheint wieder zu laufen – hatte schon an eine böswillige Attacke der Wahrheits-Hasser gedacht… 👾💩👹

      1. Stimmt, war aber keine Absicht.
        Es sah so aus, als würde meine Nachricht nicht gesendet, da habe ich sie ergänzt wiederholt und siehe da, nach einer Weile waren beide da.

        Das System hat ab und an auch Schwierigkeiten mit Zitaten.

      2. Stimmt, war aber keine Absicht.
        Es sah so aus, als würde meine Nachricht nicht gesendet, da habe ich sie ergänzt wiederholt und siehe da, nach einer Weile waren beide da.

        Das System hat ab und an auch Schwierigkeiten mit Zitaten.

  11. Natürlich wird Strunzdofia auch in China herumtrampeln, den Chinesen in ihrer grenzenlosen Selbstüberschätzung, ganz im gewohnten Stil, Ansagen machen was sie zu tun und zu lassen haben und nicht merken, dass sie wertvolles, chinesisches Porzellan zerdeppert.

    Und sie wird sich dabei wichtig und grossartig fühlen, dieser Trampel.

    🌺

      1. Geh, jetzt hackts nicht immer auf dem armen Mädl herum.
        Fesch, modisch, jung, hochgebildet, welterfahren, sportlich durchtrainiert, sprachbegabt, diplomatisch geschickt, sich selbstlos für ihre Wähler einsetzend, vorbildliche Mama, …..

        Ups, ihr schreibt ja von der Böckin. Ok dann bin ich hier falsch.

  12. Ich hab am Boden gelegen vor Lachen, als ich diesen Spiegel-Titel heute gelesen habe! Zum Glück war der Rest des Artikels hinter der Bezahlschranke versteckt. Ich glaube, das hätte gesundheitlich problematisch werden können….

    Der personifizierte Elefant im Porzellanladen der weltweiten Diplomatie soll Macrons Scherben in China zusammenkehrern? Was für Drogen nehmen die in Hamburg? Merken die das wirklich nicht, was sie da verbocken?

    1. @Ole_
      Manchmal ist ein Teil des Namens einfach Programm, so zum Beispiel das ver-bockt.
      Seltsamer Zufall oder auch nicht. Vielleicht auch der von den Hebräern so gelobte jüdische Witz? Ab und zu falle ich fast vom Glauben ab, wenn ich das deutsche PoPoPolitikervolk so sehe. Tom Sharpe hätte sie zu seinen Glanzzeiten nicht besser besetzen können.
      Kabarett hat fertig. Realität ist um Welten besser!

    2. Es wurde mal so eine Untersuchung bzgl. Drogen auf den Toiletten im BT gemacht. Das
      Ergebnis war erschreckend.

      Aber genau diese Frage stelle ich mir schon sehr, sehr lange. Sind die wirklich so doof und merken
      gar nichts mehr ?
      Mittlerweile glaube ich, die merken wirklich gar nichts mehr.
      Ich verbuche das unter Wohlstandsverwahrlosung und totaler Infantilisierung.
      Kindergarten bzw. bestenfalls Vorschulniveau.

      https://youtu.be/l1UQrfiU3qI

  13. 德国外长安娜琳娜·貝伯克:“不管我的德国选民怎么想”或者他们的生活有多艰难,我都会把乌克兰放在首位。 兵器杂志的微博视频 ​​​

    Die deutsche Außenministerin Annàlínnà · Bèibókè: „Egal, was meine deutschen Wähler denken“ oder wie schwer ihr Leben ist, ich werde die Ukraine immer an erste Stelle setzen.
    https://weibo.com/2347880915/M3J9by3gY

    Von weltweitem Ruf ist sie. Mit Video auf Baerbenglisch. Und Leserkommentaren:

    Ist das Internationalismus oder nur Unsinn für die eigene moralische Reinheit? Es ist traurig, daß Deutschland solche Politiker hat.
    22-9-1 07:50 aus Peking

    Ich sollte sagen, daß die Menschen in Europa die Ukraine immer noch unterstützen, sonst wären die Preise so hoch gewesen, daß sie auf die Straße gegangen wären.
    22-9-1 07:51 aus Shanghai

    Warum stehen Deutschland und die Deutschen nicht an erster Stelle? Sind Sie die ukrainische Außenministerin?
    22-Sep-1 11:41 aus Guizhou

    Sie wurde gar nicht gewählt, sie wurde vom Premierminister ernannt, also sind ihr die Wählerstimmen natürlich egal!
    22-9-1 08:32 aus Guangdong

    Die Deutschen haben selbst gewählt und sie haben es verdient. Hitler wurde auch von ihnen gewählt, die Deutschen können sich dem nicht entziehen, sie können ihr Schicksal nicht selbst bestimmen.
    22-9-1 08:03 aus Guangdong

    Wenn Rußland die Ukraine einnimmt, sollte Deutschland Angst haben
    22-12-6 05:37 von Hubei

    Es sind eindeutig in erster Linie die USA. [traurig].
    22-9-2 22:06 aus Frankreich

    Das ist es, was mit demokratischen Regierungen passiert
    22-9-3 05:22 aus Zhejiang

    Nach links schauen, nach rechts schauen, nach vorne schauen: Extremisten der Grünen Partei
    22-9-1 13:47 aus Hebei

    1. Was für eine Demokratie ?
      Demokratie ist nur ein feuchter Traum der man sinnlos hinterher gelaufen ist und nie gemerkt hat das es keine Demokratie gibt .
      Die BRD muss vor dem Russen Angst haben , Deutschland nicht !
      Nicht ohne Grund tummelt sich das Politikerpack in Berlin , Berlin ist kein Bestandteil der BRD dank Sonderregelung der Alliierten , leider hat man dabei vergessen das auch Russland noch Zugriff auf Berlin hat , könnte für das Pack noch zum Problem werden , denn Berlin ist kein neutrales Gebiet .

    2. Ist zwar nicht so wichtig, aber Hitler wurde von den Deutschen NIE gewählt. Er bzw. die NSDAP hat nie die absolute Mehrheit bekommen. Das entscheidende Ermächtigungsgesetz wurde mit den Stimmen von . . . na, wer, richtig die Sozis, durchgebracht. Sie haben Hitler auf den Thron geholfen. Darum auch der scheinbar immer gültige Spruch: „Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!“ Hören sie zwar nicht so gerne. Ist aber trotzdem richtig.

      Und wie man aktuell sieht, ruinieren sie Deutschland gerade ein drittes Mal.

  14. Man muss das positiv sehen wenn die Medien jetzt durchdrehen wegen Macron , Sie zeigen Ihr wahres Gesicht , Sie können nicht mehr anders berichten , der Wahrheitszug für diese Medien ist längst abgefahren .
    Macron weiß längst wo die Reise mit der EU hingehen wird , die aktuelle EU hat keinen Bestand mehr , da wird was Neues kommen das die Souveränität der Mitgliedsstaaten wieder in den Vordergrund bringen wird , die Weichen dafür sind längst gestellt , hier geht es nur noch um den Zeitpunkt der Umsetzung .
    Das hat Macron total verpennt und als Er es endlich geschnallt hat , hat Deutschland längst Fakten geschaffen .
    Auch wenn man versucht Deutschland zu zerstören , nicht ohne Grund hat Deutschland das militärische Oberkommando für Europa bekommen , sowas bekommt ein Land nicht was zerstört werden soll .
    Das was Macron da jetzt erzählt hat , wird längst umgesetzt , natürlich nicht so offensichtlich , soll ja eine Überraschung werden , damit nimmt man dem Gegner die Zeit darauf zu reagieren , Macron hat keine Wahl , entweder mitmachen oder untergehen .
    Was Röttgen angeht , der ist schon lange Mitglied in der Atlantik Brücke , die Liste aus CDU und SPD-Politiker dort ist lang , genauso wie die Mitglieder aus den Medien , sobald die Republikaner wieder an der Macht sind , wird diese „Denkfabrik“ wieder auf Sparflamme gesetzt , ohne US-Demokraten ist der Laden nicht mehr wert !

  15. Aus China, Übersetzung. Interessant, wie die uns sehen:

    美国“阉割”德国的重要一刀,让一个女人完成了

    Ein wichtiger Schnitt in Amerikas „Kastration“ Deutschlands wurde von einer Frau gemacht

    Während sich die Weltöffentlichkeit auf Chinas großen Durchbruch im Nahen Osten konzentriert, befinden sich die deutschen Medien in einer sehr zerrissenen und verzweifelten Situation. Vor einem Jahr hätte kaum jemand zu glauben gewagt, daß die Vereinigten Staaten eine Frau auswählen würden, um den wichtigen Schritt der „Kastration“ Deutschlands zu vollziehen. Und diese Frau war keine andere als die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock, die den USA sehr nahe steht.

    Wie der Spiegel berichtet, mußte die deutsche Regierung in München bekannt geben, daß sie die Bildung eines „Nationalen Sicherheitsrates“ aufgegeben hat. Bundeskanzler Scholz und Außenminister Baerbock hätten sich wegen völliger Uneinigkeit innerhalb der Regierung nicht überzeugen können.

    Der „Nationale Sicherheitsrat“ dient, wie wir aus dem Wortlaut wissen, in der Regel dazu, die Macht zu zentralisieren und auf unerwartete Krisen zu reagieren, und alle großen Länder haben ein ähnliches Gremium. Deutschland als besiegtes Land versuchte jedoch, ein solches Gremium einzurichten, wurde aber von den Vereinigten Staaten, Frankreich und Großbritannien daran gehindert. Später wurde diese „Kommission“ schrittweise aus dem Zuständigkeitsbereich des Bundeskanzlers, Deutschlands oberstem Führer, herausgelöst und zum „Bundesverteidigungsrat“, der vom Auswärtigen Amt kontrolliert wurde. In Wirklichkeit wurde er zu einem getarnten Instrument der USA, um Deutschland zu spalten und zu „kastrieren“.

    Diesmal nutzte Scholz den russisch-ukrainischen Konflikt, um den „Nationalen Sicherheitsrat“ wieder ins Leben zu rufen, denn er wollte die Macht zentralisieren und eine Gruppe von US-Agenten daran hindern, in der Regierung herumzuspielen. In der Tat hat Merkel dies getan, aber wir alle wissen, was dann geschah. Prismgate, Merkels Handy wurde vom US-Geheimdienst CIA überwacht, und schließlich wurden einige Pläne zunichte gemacht. Diesmal hätte Scholz eine Chance gehabt, aber nein, die Außenministerin hat alles vermasselt.

    Wenn man sich die Analysen und Kommentare der deutschen Medien anschaut, dann hat Baerbock in diesem Fall die kostbare Chance für Deutschland mit einem Schlag zerstört. Es gibt im Grunde 2 Widersprüche, einen zu China und einen zur Ukraine. Im ersten Fall zog es Scholz vor, die Zusammenarbeit und die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zu stärken, während Außenminister Baerbock andererseits verlangte, den USA so weit wie möglich zu folgen, Maßnahmen zur Eindämmung zu ergreifen und umgekehrt Scholz‘ Kontrolle über die strategischen Vereinbarungen der Regierung zum Thema China zu begrenzen. Eine von Scholz ernannte Außenministerin, die seinerseits die Einschränkung der Befugnisse von Scholz forderte, hätte Bismarck verärgert.

    Beim zweiten Thema, der Ukraine, ist das noch weniger der Fall, da Scholz „auf Nummer sicher“ geht und versucht, sich durchzuwursteln. Infolgedessen hat die Außenministerin in der Öffentlichkeit alle möglichen Versprechungen gemacht. Die USA haben dann die Versprechen der deutschen Außenministerin genommen und Scholz dazu gebracht, sie einzuhalten. Das Ergebnis ist, daß Deutschland in der Ukraine-Frage sehr passiv ist.

    Am verzweifeltsten sind die deutschen Medien darüber, daß Baerbock fast ungeniert Spaltungen und Konfrontationen innerhalb der deutschen Regierung herbeiführt, fast so wie es die Franzosen, Amerikaner und Briten in der Vergangenheit getan haben. Sie fordert, daß die Kontrolle des „Nationalen Sicherheitsrates“ ebenfalls dem Auswärtigen Amt und nicht dem Kanzleramt unterstellt werden soll. Scholz konnte sich nicht einmal auf die Idee einlassen, einen Scheinfrieden zu wahren. Das wäre gleichbedeutend mit der völligen Abschaffung der deutschen Regierung gewesen. Über eine nationale Strategie brauchte man in Zukunft nicht mehr nachzudenken, es blieb nur noch, sich täglich zu streiten.

    Es ist klar, daß die Stellvertreter, die die Amerikaner in Deutschland kultiviert haben, ihre Rolle spielen. Davon muß man überzeugt sein, die USA suchen sich ihre Agenten wirklich sehr gut aus.

    卢忠诚TALK – 2023-03-16 13:22 – Jiangxi
    https://baijiahao.baidu.com/s?id=1760500560769274389&wfr=spider&for=pc

    1. „Sie fordert, daß die Kontrolle des „Nationalen Sicherheitsrates“ ebenfalls dem Auswärtigen Amt und nicht dem Kanzleramt unterstellt werden soll.“

      Die Frau giert nach Macht.
      Die Haarfarbe bewegt sich ja schon in die entsprechende Richtung.
      Jetzt noch an den Seiten und Hinterkopf peu a peu kürzer…

  16. Also ich finde Baerbock macht Ihren Job super , noch besser kann man es den Menschen nicht zeigen wie blöd man ist , selbst in den eigenen Reihen schnallt man es schon wie durchgeknallt Die ist , die grüne Wählerfront bröckelt schon , diesen Schwachsinn kann man kaum noch verkaufen !

  17. Würde mich nicht wundern, wenn in Macron ein
    „Reichsbürger“ schlummert.

    Ja, so sind sie halt, die transatlantischen Drücker-
    kolonnen. Vermutlich könnten sie ach den Papst
    als „Verschwörungsideologen“ denunzieren,
    und kaum einer würde es hinterfragen.

    Übrigends, heute ging ein mehrfach „gespritzter“
    „Arbeitskollege“ zum Blutspenden. Das macht
    doch Mut?

  18. Der plärrende Franzose mal wieder.
    Erst sein Land gnadenlos an die Wand fahren und nun schreit er erst nach Europa um sich dann wieder an den US Feind anzuschleichen. Wann hatte er gleich nochmal mehr Europa gefordert? War das nicht zu der Zeit als Afrika mit dem Finger auf Frankreich zeigte? Fragte Frankreich nach Europa als es sein U Boot Deal mit Australien machte?
    Erkundigte sich Frankreich nach dem Wohlergehen Europas als es um NS2 ging? Nein es beteiligte sich aktiv an der neuen Abhängigkeit Europas von den USA .
    Dann kassierte Frankreich von Australien ca. 550 Mio. für den geplatzten U-Boot Deal und vor ein paar Wochen erklärte Frankreich sozusagen sein Mitwirken am neuen heimlich gegründeten militärischen Bündnis welches erst einmal darin besteht andere Länder zu bedrohen.
    Aber ja, Frankreich fordert…. das sind schon keine Wendehälse mehr sondern Ratten auf einem sinkenden Schiff.
    Der Herr Banken Präsident sollte sich erst einmal um den Teil von Europa kümmern den man Frankreich nennt.

  19. Nun hat Scholz ja vor einem halben Jahr in seinem „Manifest“ etwas Ähnliches gesagt: Sanktionen gegen Russland ja, aber bitte keine Feindseligkeiten gegen China. Das ließ man ihm durchgehen. Dass nun alle so über Macron her fallen, zeigt doch, wie sehr sich die Räume verengen. Der Konflikt mit China ist inzwischen Pflichtprogramm.

    Wobei sehr deutlich zu sehen ist, dass der Konflikt zwischen China und Taiwan sich durchaus beilegen ließe. KPCh und die Kuomintang sehen das pragmatisch. Die Einigung hätte wahrscheinlich schon stattgefunden, wenn nicht die USA für jedermann sichtbar Öl ins Feuer gießen würden.

    Was ich mich frage: sind die Amerikaner dabei, Atomwaffen zu stationieren? Wenn ich das richtig sehe, müssten sie das nicht einmal mehr öffentlich dokumentieren, nachdem sie aus allen Abrüstungsverträgen ausgestiegen sind. Also ein umgekehrtes Kuba vor Chinas Küste.

    Die Chinesen können das, wie in Kuba, erst behaupten, wenn sie die Atomraketen gefunden haben. Die wird man daher gut verstecken. Aber Achtung: über Antineutrinos kann ein Satellit verborgene Radioaktivität aufspüren. Nach westlicher Ansicht müsste der Satellit allerdings so groß sein, wie ein Schiffscontainer. Bisschen groß. Aber die Chinesen könnten schon weiter sein.

    1. „Was ich mich frage: sind die Amerikaner dabei, Atomwaffen zu stationieren? Wenn ich das richtig sehe, müssten sie das nicht einmal mehr öffentlich dokumentieren, nachdem sie aus allen Abrüstungsverträgen ausgestiegen sind. Also ein umgekehrtes Kuba vor Chinas Küste.“

      Russland sollte einfach Atomwaffen auf Kuba stationieren.
      Und falls die USA wieder mit einen Atomkrieg drohen, einfach darauf hinweisen das russische U-Boote mit Hyperschallraketen vor den Küsten der USA kreuzen.

      Die USA haben eine grosse Schnauze, aber ziehen selbst den Schwanz vor Kameltreibern ein!

    2. Eine gelagerte Atomwaffe strahlt ja im Gegensatz zu einer explodierenden recht wenig. Die kann man nicht über Neutrinos aufspüren.
      Laufende Reaktoren sind aber statistisch durchaus nachweisbar, wenn da der Detektor nicht allzu weit weg ist. Wir sprechen hier aber von tausenden Tonnen Detektormaterial in unterirdischen Minen und einzelnen Ereignissen über Monate hinweg. Da ist ein Satellit nun wirklich nicht für geeignet.

  20. Ja da schau her, Frankreich schon wieder … , obwohl es auch nur ums dealen geht 😉 :

    liveticker 19:18 Uhr
    Medien: Frankreich blockiert EU-Beschluss über Munitionslieferungen an die Ukraine
    „Frankreich blockiert einen Beschluss der Europäischen Union, der Einstimmigkeit über die Finanzierung von Munitionslieferungen an die Ukraine erfordert. Unter anderem will es, dass die Refinanzierung nicht nur bei Munitionslieferungen, sondern auch bei Raketen möglich ist, auch wenn die Ukraine keine solchen Raketen anfordert.
    In dieser Situation könnte die Lösung darin bestehen, Munition aus einem Drittland auf der Grundlage einer Spende und der anschließenden Rückgabe von anderen Rüstungsgütern aus den Beständen eines EU-Mitgliedstaats an dieses Drittland zu beschaffen. Entsprechende Verhandlungen sind im Gange.“

  21. Unsere Marionetten sind ziemliche Trampeltiere. Und Scholz schweigt. Das hat man ihm wahrscheinlich nahegelegt, weil in den Schweiger kann man viel hineininterpretieren. Und Politik ist vor allem Interpretationssache.

    Auf Taiwan leben Menschen, aber ansonsten gehört Taiwan natürlich zu China. Für China haben Hongkong und Taiwan schon vorm Corona-Feldzug Priorität gehabt.
    Ein Land – zwei Systeme direkt vor der Haustür ist für eine Diktatur nicht tragbar, die muß ja fürchten, daß der Wunsch nach Redefreiheit die Diktatur infiltriert? Das kann aber keine wirklich neue Erkenntnis sein, denn die Investoren sind politisch ja regelrecht ermuntert worden, in China zu investieren. Daß die Partei sich irgendwann stark genug fühlt, ihr eigenes Ding zu machen, das sollte den Geostrategen nicht entgangen sein.
    Hongkong ist wohl unter Kontrolle Chinas, da kommen trotz der Massenaufstände kaum noch Meldungen her.

    China fühlt sich stark genug, hat das größte stehende Heer der Welt, und Atombomben. Das stehende Heer täuscht aber, denn es sichert vor allem die Grenzen. Die Anreiner sind nicht alle Chinas Freunde.

    China will einen eurasischen Kontinent gegen die USA schweißen und macht dabei enorme Fortschritte. Der Handel bringt Wandel. Es bleibt denen wohl auch nicht viel übrig.
    Und unter Menschenrechten versteht China etwas anderes als wir im Westen.
    China lehnt die westlichen Werte wie Demokratie, Menschenrechte, Meinungsfreiheit offizell ab. (das sind im Kern auch nur theoretische Werte, eher Phrasen) In Chinas Modell ist 1 Prozent der Menschheit Ausschuß, der vernichtet werden kann, die 99 Prozent erfüllen das Mittelmaß, von dem keine Kritik kommt.

    „Um eine Verzögerung des Kriegsausbruchs in der Taiwan-Straße zu verhindern, muss dieser Krieg zunächst auf die Ebene einer „symmetrisch strategischen Entscheidungsschlacht“ gehoben werden, wobei die Formel „toter Fisch, kaputtes Netz“ verwendet wird. Falls wir den Krieg in der Taiwan-Straße verlören, wären die Folgen schlimmer als die des Chinesisch-Japanischen Krieges 1894. Deswegen darf es entweder keinen Krieg geben, oder wir müssen Japan vollständig vernichten und die USA zum Krüppel machen, und dies kann nur durch einen Atomkrieg erzielt werden.“, betonte Chi Hoation, Ex-Verteidigungsminister Chinas.

    „Manchmal denke ich,“ sagte Chi, „wie grausam es für China und die Vereinigten Staaten ist, miteinander verfeindet zu sein und sich in einer engen Straße treffen zu müssen!“
    Haben Funktionäre Humor? Scheint so, denn wo anders sollte man sich treffen als in der Taiwanstraße?

  22. Leicht korrigiere ich o.a gelesenes Zitat aus Hauptbeitrag: „… sie fachlich nicht in der Lage ist, ihrem/ihre® A(r)m(u)t gerecht zu werden.“ – Danke? Ja, sehr gern …

  23. Was Macron will, ist schnell festzustellen. Er braucht Ruhe im eigenen Land und glaubt, mit diesen Bemerkungen sein Volk milde zu stimmen. Er weiß genau, was die „Untertanen“ über Kriegseinsätze und Waffenlieferung auf Steuerkosten halten. Innenpolitik über Außenpolitik, so oft praktiziert und leider so oft erfolgreich. Ein wenig Kritik, etwas Patriotismus und viel gute Worte. An den Grundfesten des Westens wird er nie Hand oder Wort anlegen. Er ist ein Kind dieses Systems und wird es immer bleiben.

  24. https://www.yahoo.com/news/south-korea-lend-500-000-025428302.html

    Diese Verhandlungen?

    „Die Zeitung Donga Ilbo zitierte nicht identifizierte Regierungsquellen mit den Worten, Südkorea habe beschlossen, die Munition anstelle des Verkaufs zu „leihen“, um die Möglichkeit zu minimieren, dass südkoreanische Granaten im Ukraine-Konflikt eingesetzt werden.“

    Ich leihe dir meine Geschosse, aber du darfst nicht sagen das du sie von mir hast. Echt jetzt, das liest sich wie eine „frühkindliche Verschwörung“ von Geschwistern beim Versuch die Eltern auszutricksen.

    1. Herr Richter, ich habe ihm die Waffe geliehen – aber nur unter der Bedingung, dass er damit nicht schiesst. Ob ich damit wohl vor Gericht durchkommen würde?
      Wenn Regeln nur dazu da sind, um gebrochen oder umgangen zu werden, dann löst sich die werte-(wohl im Sinne von Geld)-basierende Rechtsordnung wohl in Luft auf.

      1. Wenn dann die Welt atomar untergeht, was nützt es dann den ganzen Armleuchtern und Blödschmarrern wenn sie dann sagen: „Das haben wir jetzt aber nicht gewollt.“

        Munition leihen. Was für ein Schwachsinn. Ich leih dir meine Munition, möchte sie aber unbeschädigt wieder zurück, oder was. Und die Russen haben keinen Geheimdienst und wissen ganz bestimmt nichts von dem Deal.

        Ja sind denn alle westlichen Politiker und Militärs komplett verblödet. Rauchen die auf ihren Konferenzen irgendwas Neues, das diese Nebeneffekte hat.

        Bis vor Kurzem hätte ich gerne gesehen, dass alle Ausländer aus Deutschland auswandern. Heute sage ich, nur immer herein. DIE sind die letzten Vernünftigen und Normalen hier im Land. Die eigenen Leute sind die gefährlichen und durchgeknallten. Aber das ganze woke Gesindel hat glücklicherweise sowieso keine Zukunft. Keine Familie, keine Kinder, keine Zukunft. Aus, Schluß und vorbei in absehbarer Zeit. Keiner braucht die, keiner vermißt die. Und Tschüß!
        Wir müssen nur aufpassen, dass die in ihrem Selbsthaß nicht den ganzen Laden mit in den Abgrund reißen.

  25. ….habe den Artikel von Thomas Röper nur bis zu der SPIEGEL – Überschrift, „Heikler Peking-Besuch – Baerbock muss die Scherben zusammenkehren…“ lesen können und dann einen Schreikrampf bekommen !!….🤣🙈😈

    1. Baerbock, Scherben aufkehren? Doch wohl nur ihre eigenen und das wird ihr schwerfallen, wenn sie dabei mit beiden Beinen fest im Pfettnäpfchen steckt. Aber zu Hause angekommen, wird sie sagen, dass sie den Chinesen so ordentlich den Kopf gewaschen hat und Xi sich nun um 360 drehen will!

  26. ….Fazit… …es wird HÖCHSTE Zeit, dass das bisherige „Angelsächsische Imperium“ samt seiner Vasallen, besonders die verlogensten brd – Vasallen, samt ihrem Gebilde niedergehen !!… …und der Prozess, wurde am 22, Februar 2022, vom Russischen Präsidenten Wladimir Putin und der Russischen Föderation, in Gang gesetzt !!.. …nochmals die Worte des Chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu Wladimir Putin bei seinem Abschied aus dem Kreml im Februar 2023, „Im Moment gibt es Veränderungen, wie wir sie seit 100 Jahren nicht mehr gesehen haben“….
    ….das Jahr 1989, ist im Vergleich zu den jetzigen Zeiten, ein „Fliegenschiss“ in der Weltgeschichte !!..
    …und WIR, die Jetzt Lebenden können sagen „…wir sind dabei gewesen !!“..😎😈

  27. Keine formuliert so schönn (kein Schreibfehler, damit sich’s reimt!)
    wie die grosse Dagmar Henn.

    “ Der Besuch von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock in China dürfte zumindest für eines gut sein: zur allgemeinen Erheiterung. Angesichts der Tatsache, dass die Chinesen offenkundig die Faxen langsam wirklich dicke haben und unfreundliche Gäste wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen inzwischen auch mal durch die normalen Passkontrollen schicken, kann sich Baerbock gratulieren, wenn sie nicht auf dem Gepäckband abgefertigt wird. “

    https://test.rtde.tech/meinung/167585-baerbock-allein-in-china/

    🌺

    1. Is wie im Circus.
      Früher habe ich immer darauf gewartet, dass endlich der Clown kommt.
      Heute warte ich gespannt, wann endlich die Bärbock auftritt.
      Der Effekt ist der gleiche. Nur früher wars lustiger.

      1. an Krambambuli:

        Bevor eine neue Darbietung im Zirkus kam, kam vorher immer eines der hübschen Nummer-Girls.

        Aber die konnten schöner gehen, als dieser enthirnte Trampel auf zwei Pfosten.

        🌺

    2. Aletheia 1957:

      ich l i e b e Sarkasmus, daneben gehöre ich zu den Säugern, die Gelesenes s o f o r t in Bildern umsetzen. Herrlich!:).

      Danke den Artikelhinweis/die Autorin Dagmar Henn.

  28. Mehr hochrangige europäische Beamte werden China besuchen, seit Macrons Forderung nach „strategischer Autonomie“ mehr Unterstützung erhält

    … Intensive Besuche …

    Später am Mittwoch teilte Borrell jedoch auf Twitter mit, daß er die [vom 13. bis 15. April] geplante Reise nach China verschoben habe, nachdem er positiv auf COVID-19 getestet wurde.

    Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock wird China vom 13. bis 15. April einen offiziellen Besuch abstatten. Während des Besuchs werden Qin und Baerbock gemeinsam den Vorsitz der sechsten Runde des deutsch-chinesischen strategischen Dialogs über Diplomatie und Sicherheit führen, teilte das chinesische Außenministerium am Mittwoch mit.

    Die Besuche von Borrell und Baerbock kamen, nachdem Macron und von der Leyen ihre Reisen in der vergangenen Woche beendet hatten.

    Wang Wenbin, Sprecher des chinesischen Außenministeriums, sagte bei der routinemäßigen Pressekonferenz am Mittwoch, dass Qin und Baerbock ein umfassendes und tiefgehendes Gespräch über die Beziehungen zwischen China und Deutschland und China und Europa sowie über regionale und internationale Themen führen werden….

    Cui Hongjian, Direktor der Abteilung für Europastudien am China Institute of International Studies, … sagte, die eigentliche Bedeutung der wiederholten Besuche europäischer Beamter in China liege darin, daß beide Seiten trotz aller Unterschiede die Kommunikation und den Dialog aufrechterhalten können.

    By GT staff reporters. Published: Apr 12, 2023
    More European senior officials to visit China when Macron’s call for ‘strategic autonomy’ wins more support
    https://www.globaltimes.cn/page/202304/1289009.shtml

  29. Neben dem Transatlantiker Norbert Röttgen sei auch noch der „Globale Atlantiker“, Informelle Mitarbeiter der US-Regierung im Deutschen Bundestag und mutmaßliche CIA-Agent Roderich Kiesewetter erwähnt. Heißt es nicht, dass die USA auch Verbündete ausspionieren? Roderich liefert frei Haus.

    Gefühlt jeder zweite Satz enthält das Buzzword „transatlantisch“.

    „Als Außenpolitiker ist Kiesewetter regelmäßiger Teilnehmer bei internationalen Begegnungen wie der Munich Security Conference, dem Congress Bundestag Forum, das vom German Marshall Fund und der Robert Bosch Stiftung getragen wird, der Königswinter-Konferenz der Deutsch-Britischen Gesellschaft, dem Bergedorfer Gesprächskreis der Körber-Stiftung oder den „Globalen Atlantikern“ der Friedrich-Ebert-Stiftung.“ [1]

    „„Wegen dieser transatlantischen Ausrichtung habe ich im Pentagon und Außenministerium wenig Verständnis für die Position des Kanzleramts erfahren, der Ukraine keine deutschen Transport-, Schützen- oder Kampfpanzer zu liefern. Im Gegenteil wurde mir erklärt, die USA würden es ausdrücklich begrüßen, wenn Berlin Panzer liefere“, so Kiesewetter. Allgemein machten auch die Senatoren von beiden Parteien, mit denen ich sprach, deutlich, dass die USA Kyjw weiter unterstützen werden. Der Wunsch nach mehr transatlantischer Lastenteilung wurde aber ebenfalls mehrfach und sehr deutlich geäußert.“ [2]

    „Während die Beziehungen zu Russland auf einem neuen Tiefpunkt angelangt seien, könne Europa mit der neuen US-Regierung an einem Ausbau der transatlantischen Partnerschaft im Rahmen der Nato arbeiten, sagt Roderich Kiesewetter (CDU/CSU), stellvertretender Delegationsleiter der Bundestagsabgeordneten zur Interparlamentarischen Konferenz für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union (IPC GASP/GSVP) anlässlich des Frühjahrstreffens der Konferenz, das am Mittwoch, 3. März 2021, als Videokonferenz stattfand. Zwischen EU und Nato bestehe ein „enormes Potenzial für Synergieeffekte“.“ [3]

    [1] [https://de.wikipedia.org/wiki/Roderich_Kiesewetter]
    [2] [https://www.roderich-kiesewetter.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/details/so-transatlantisch-wie-schon-lange-nicht-mehr-1.html]
    [3] [https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw09-interview-kiesewetter-826596]

    1. @„Zwischen EU und Nato bestehe ein „enormes Potenzial für Synergieeffekte“.“

      Insbesondere mit Österreich, wo man Neutralität in der Verfassung hat und durchaus ernst nimmt – TKP berichtet öfter über Debatten dazu. Einen Transatlantikenden:in braucht es ja nicht zu kümmern – Hauptsache, Imperium erweitern.

      Klar dürfte sein – sollte vom Banderastan noch was bleiben, müsste nicht nur NATO, sondern auch die „EU“ Tabu sein.

      1. Österreich hat zum 1.1.1995 seine Neutralität in aller Form beendet und ist Teil der EU geworden. Im Krieg EU gegen Rußland ist die Türkei (NATO) neutral. Ungarn ist von der NATO-Seite her neutral, das geht, von der EU-Seite her aber nur irgendwie halb, infolge „innerer Kündigung“ und eines gewissen Widerstands. Neutralität und EU sind absolut unvereinbar.

        1. Österreich und Neutralität ?
          Die hat nach dem 2. Weltkrieg nie bestanden .
          Das zu klären ist recht einfach , hat Österreich einen gültigen Friedensvertrag ?
          Na dann viel Glück bei der Suche .
          Könnte es sein das es in Österreich ähnlich wie in Deutschland ist ?
          Personalausweis = Seerecht ?
          Seerecht akzeptiert keine Menschen , nur Personen !
          Österreich ist wie die BRD eine Republik .
          1995 passt nicht , wohl eher seit 1945 keine Neutralität .

  30. Als vdLeyen nach China kam, schafften es die Chinesen, den Empfang von Baerbock in Indien noch zu toppen – was diese in China ebenso erwarten könnte:

    „Baerbock allein in China“

    https://de.rt.com/meinung/167585-baerbock-allein-in-china/

    „… Der Besuch von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock in China dürfte zumindest für eines gut sein: zur allgemeinen Erheiterung. Angesichts der Tatsache, dass die Chinesen offenkundig die Faxen langsam wirklich dicke haben und unfreundliche Gäste wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen inzwischen auch mal durch die normalen Passkontrollen schicken, kann sich Baerbock gratulieren, wenn sie nicht auf dem Gepäckband abgefertigt wird. …“

    Der Garten/Dschungel-Borrell sollte mitkommen, der hat sich aber krank gemeldet.

    „… Baerbock jedenfalls kann sich noch sicher sein, dass das überhebliche Auftreten, das sie aller Wahrscheinlichkeit nach liefern wird, von der Mehrheit der politischen Klasse in Deutschland gedeckt wird und die Medien ihren undiplomatischen Unfug als heldenhaften Einsatz für Menschenrechte verkaufen werden. Aber der Rest der Welt, dieses rätselhafte Kontinuum von Lateinamerika über Afrika bis Asien, wird sicher wieder ein hübsches Bildchen finden oder einen dahingestolperten Satz, an dem ihre koloniale Attitüde sichtbar wird, und darüber lachen. …“

    Laut einem anderen Artikel reagieren viele chinesische Diplomaten nicht mal mehr, wenn wer aus den USA was will – davon ausgehend, dass es eh nur um Murks gehen kann.

    1. Neue Front westlicher Zensur?

      „„Kampf gegen Desinformation“: die Bedrohung der westlichen Hegemonie durch die russischen Medien auf dem Balkan.“

      https://uncutnews.ch/kampf-gegen-desinformation-die-bedrohung-der-westlichen-hegemonie-durch-die-russischen-medien-auf-dem-balkan/

      „… Nächste Woche werden die Hauptstädte der drei Balkanstaaten von einem neuen US-Sondergesandten besucht, der vom Leiter des Außenministeriums speziell zur Bekämpfung des russischen Einflusses ernannt wurde. …“

      Und die werden weit mehr Zensur dort fordern – die USA möchten vorschreiben, wer was wo lesen darf.

      „… In den Hauptstädten Montenegros, Nordmazedoniens und Albaniens wird der Amerikaner mit lokalen Beamten zusammentreffen und die Bemühungen Russlands und anderer „böswilliger Agenten zur Untergrabung der Demokratie und der nationalen Sicherheit“ erörtern. …Das Außenministerium macht … keinen Hehl daraus, dass eine der wichtigsten „hybriden Bedrohungen“ in der Einführung von RT-Sendungen in serbischer Sprache gesehen wird. Den russischen Medien wird vorgeworfen, „Putins Propaganda von Zagreb bis Skopje zu verbreiten“, und die Belgrader Behörden rufen dazu auf, sich so bald wie möglich dem Kampf gegen „Desinformation“ anzuschließen. Die Quellen, die diese angeblich verbreiten, müssen natürlich blockiert werden. …“

      Gekaufte westlich kontrollierte Medien sollen aber die Guten sein:

      „… Wir haben bereits geschrieben, dass der Kampf gegen den „schädlichen Einfluss“ Russlands in der Region geradezu surreale Ausmaße angenommen hat.
      Lokale Publikationen, die von dem Konglomerat United Media auf Kosten britischer Investoren und mit Hilfe amerikanischer Geheimdienstler aufgekauft wurden, sind voll mit Material darüber, wie der „lange Arm des Kremls“ Europa erreicht hat und den Balkan „destabilisiert“. …“

    2. Nicht nur in den USA wird man langsam kritisch:

      „Internes Konzeptpapier der EU: Militärhilfe für die Ukraine bekommt Auflagen und Ausstiegsklausel“

      https://de.rt.com/europa/167581-internes-konzeptpapier-eu-militaerhilfe-fuer/

      „… EU-Sicherheitsexperten haben in einem internen Konzeptpapier Risiken und Nutzen einer weiteren militärischen Unterstützung der Ukraine formuliert. Gemäß den geplanten Auflagen könne Militärhilfe nur noch erfolgen, wenn der Waffenhandel unterbunden werde und die Ukraine sich an das humanitäre Völkerrecht halte. Bei Verstößen behalte die EU sich vor, die Militärhilfe auszusetzen. …“

      Eigentlich dürfte nichts mehr ins Banderastan geschickt werden…

      „… EU-Diplomaten bewerten die Chancen der ukrainischen Streitkräfte im Kampf gegen die russische Armee intern geringer ein als das öffentlich dargestellt wird. Die Sicherheitsexperten der Europäischen Union sehen die ukrainische Armee weiterhin in der Defensive. …“

      Deswegen baut man bereits einen Ausweg ein, den man bald nutzen möchte?

  31. „Die EU und China haben objektiv gesehen sogar gemeinsame Interessen, weil der gegenseitige Handel beiden Seiten Wohlstand bringt. Es sind die USA, die ein Problem mit China haben, weil China den Weltmachtanspruch der USA, den Washington unter der Bezeichnung „worldwide dominance“ offen verkündet, stört.“

    Die EU und Russland haben objektiv gesehen sogar gemeinsame Interessen, weil der gegenseitige Handel beiden Seiten Wohlstand bringt. Es sind die USA, die ein Problem mit Russland haben, weil Russland den Weltmachtanspruch der USA, den Washington unter der Bezeichnung „worldwide dominance“ offen verkündet, stört.

    Passt auch mit Russland!

  32. Als ehemaliger Verfechter des NLP –> Neurolingustischen Programmierens lese ich grundsätzlich Artikel auf eine andere Art und Weise:

    besagter SPIEGEL-Artikel scheint hiervon übervoll zu sein, doch ich lese schon lange nicht mehr den DER Spiegel/DieZeit, etc.
    Doch Vorsicht.
    Gestern bin ich irgendwie in die Tagesthemen geraten und vernahm einen Bericht über irgendeinen (innerhalb des Mainstreams offenbar) bekannten Bären.

    Zum Abschluss eben irgend etwas Banales, Emotionales.
    Haben ‚die‘ es doch wieder geschafft!;).
    Habe lauthals gelacht.
    Danke, ARD.
    Danke, DER SPIEGEL.
    Dank an alle ‚Medien‘, Dank an alle Politiker, die es vermochten, Kabarett/Kabarettisten den Satire-Olymp hinabzutreten.

  33. @john Magufulli zu Baerbock:
    „Ihre Aufgabe ist nicht, Außenpolitik zu machen, die machen andere, sondern sie darzustellen“

    Treffend und damit bemerkenswert formuliert. Trifft allerdings auch auf andere dt. Politiker zu. Bei Frau Baerbock ist es nur extrem plakativ erkennbar.

    1. Als ob das am meisten kümmern würde. Es gibt so viele Artikel, dass man in Schland kaum noch „Bio“ kauft, weil das Essen generell viel teurer wurde – und die großen Ketten werben gerade massivst für „Bio“. Soeben fuhr meine Strab an einem Grossplakat für „Bio-Milch“ vorbei – das ist nervig!

      Mit Klimagemurkse und „Bio“-Quatsch samt Tiere-Glückseligkeit (als Homo Sapiens zählt man weniger) wurden die Preise massiv hochgepusht.

  34. Sehr geehrter Herr Röper.
    Sie schreiben: Die Aussagen von Macron sind für den Staatschef eines souveränen Landes vernünftig, zumindest dann, wenn er sich zunächst auf die Interessen des eigenen Landes konzentriert, anstatt auf die Interessen anderer Länder.

    Leider liegen Sie da falsch.
    Macron ist eine 100%ige transatlantischer N___e.
    Heiss und kalt pusten gehört zum Spiel des Wertewestens.
    Macron ist ehemaliger Manager und Assoziierter von Rothschild.
    Also den Unterschied sehen zwischen dem was Macron sagt und tut.
    Die Rentenalterserhöhung in Frankreich ist reine WEF/EUSSR Politik!

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