Entlarvender Artikel

Der Spiegel fragt: „Ist die Gaskrise endgültig vorbei?“

Der Spiegel hat einen Artikel zur Gaskrise veröffentlicht, der die Leser beruhigen soll. Allerdings steht zwischen den Zeilen deutlich zu lesen, dass die deutsche Wirtschaft gerade vor die Hunde geht und dass die Gaskrise ein Dauerzustand ist.

Der Spiegel hat einen Artikel mit der Überschrift „Volle Speicher, fallende Preise – Ist die Gaskrise jetzt endgültig vorbei?“ veröffentlicht, der die Leser beruhigen soll. Die Einleitung klingt so:

„Die kalte Jahreszeit endet, und von Gasmangel ist keine Spur in Deutschland. Die Speicher sind voll, die Preise fallen: Warum es trotzdem für Endverbraucher noch mal richtig teuer werden könnte.“

Die Gaskrise ist zwar nicht ganz vorbei, aber ernsthafte Probleme gibt es nicht, die Regierung hat es unter Kontrolle – so würde ich die Grundaussage des Artikels zusammenfassen. Der Artikel ganz offensichtlich für Leute geschrieben, die keine Ahnung von der Materie haben, was ja auch in Ordnung ist. Nur sollte man dann auch das ganze Bild aufzeigen. Das jedoch tut der Spiegel nicht, sondern er desinformiert durch Weglassen entscheidender Informationen.

Das wollen wir uns im Detail anschauen.

Der Spiegel-Artikel beginnt mit der guten Nachricht: Die Katastrophe im Winter ist ausgeblieben, die Gasspeicher sind zum Ende des Winters so voll, wie selten in der Vergangenheit, alles ist gut. Zumindest fast, denn der Spiegel sagt auch, dass die Preise für Strom und Heizung sehr hoch sind und erst einmal hoch bleiben. Dann verspricht der Spiegel, auf die wichtigsten Fragen zu dem Thema zu antworten. Ich zitiere hier die im Spiegel genannten Punkte und gehe auf seine Antworten ein.

Mildes Wetter

Vollkommen zu recht ist das erste, was der Spiegel dabei erwähnt, dass der Winter extrem mild war. Der Spiegel sagt es zwar nicht so deutlich, aber das ist der wohl wichtigste Grund, warum die sogar von der Bundesregierung erwartete Katastrophe mit (zumindest zeitweisen) Abschaltungen von Strom und Heizung ausgeblieben ist. Dass die Katastrophe im Winter ausgeblieben ist, war also de facto reines Glück.

Ein weiterer Punkt, den man dabei auch erwähnen müsste, ist, dass Deutschland und die EU vermehrt auf Kohle zur Stromerzeugung gesetzt haben, um die Gasreserven im Winter zu schonen. Das Wort „Kohle“ kommt in dem Spiegel-Artikel allerdings nicht einmal vor – offensichtlich soll der Spiegel-Leser möglichst nicht erfahren, mit welchen Mitteln der Gasverbrauch gesenkt wurde, denn der Spiegel-Leser glaubt ja fest an den angeblich menschengemachten Klimawandel und den daraus folgenden, unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang.

Hohe Preise – hohe Einsparungen

Als erstes stellt die Spiegel beim Thema Einsparungen fest, dass die Börsenpreise für Gas immer noch extrem hoch sind, auch wenn sie im Laufe des Winters gefallen sind. Dass sie unter die Marke von 100 Euro pro Megawattstunde gefallen sind, klingt im Spiegel-Artikel wie ein Erfolg, allerdings erwähnt der Spiegel auch, dass Gas früher selten mehr als 40 Euro pro Megawattstunde gekostet hat.

Zur Veranschaulichung des Problems zeige ich hier die Entwicklung der Gaspreise auf.

Das ist das Problem, das der Spiegel aber nicht nur umschifft, sondern sogar schönredet: Die Energiepreise werden dauerhaft hoch bleiben. Von nun an werden sie zwei bis dreimal so hoch sein, wie früher.

Diese Kosten vernichten den früheren Wettbewerbsvorteil der deutschen Wirtschaft und sorgen dafür, dass auch die Kosten für private Haushalte dauerhaft sehr hoch bleiben. Als Alternative könnte die Bundesregierung die Preiserhöhungen dauerhaft durch Subventionen auffangen, aber das würde die Staatsverschuldung dauerhaft explodieren lassen. Die hohen Energiepreise, die durch die Russland-Sanktionen und den Verzicht auf billiges Gas und Öl aus Russland entstanden sind, sind ein echtes Problem, das bisher durch massive Erhöhungen der Staatsverschuldung kaschiert wird.

Der Spiegel redet das jedoch schön:

„Dies führte dazu, dass Betriebe das Gas durch andere Brenn- und Rohstoffe ersetzten – oder gasintensive Vorprodukte verstärkt im außereuropäischen Ausland produzieren ließen. Die BASF kündigte an, eine Ammoniak-Produktionslinie in Ludwigshafen zu schließen, womöglich für immer. Und weil Frankreichs teils marode Atomkraftwerke im Winter zum Teil doch wieder in Betrieb genommen wurden, uferte der Verbrauch von Gas zur Stromerzeugung nicht aus.“

Im Klartext hat dieser Absatz zwei Grundaussagen: Erstens, es wurde anstatt Gas mehr Kohle verfeuert (wie war das noch mit dem CO2-verursachten Weltuntergang?) und zweitens, die deutsche Wirtschaft wandert aus Deutschland ab, weil die Produktion in Deutschland zu teuer geworden ist.

In meinen Augen ist das eine Katastrophe, denn es bedeutet zwangsläufig die Deindustrialisierung Deutschlands mit den zwangsläufigen Folgen wie Arbeitslosigkeit und Wohlstandsverlust. Davon aber schreibt der Spiegel kein Wort. Stattdessen formuliert der Spiegel das positiv:

„Die Einsparungen lagen meist zwischen 10 und 20 Prozent (…) Deutschland hat also nicht allein wegen der milden Witterung weniger verbraucht, sondern auch wegen zusätzlicher Einsparung in der Industrie und weil viele Menschen ihre Heizung runtergedreht haben.“

„Einsparung in der Industrie“ klingt toll, aber es ist genau das, was ich gerade erklärt habe: Die „Einsparung“ war in erster Linie die Abwanderung deutscher Industrieproduktion. Aber der Spiegel vermeidet es, das beim Namen zu nennen. Und dass „viele Menschen ihre Heizung runtergedreht haben“, klingt auch positiv. Ich allerdings finde nichts Positives daran, wenn arme Menschen in Deutschland im Winter frieren müssen, weil sie sich die Heizung nicht leisten können.

Massenhaft LNG

Der Spiegel freut sich über den Anstieg der LNG-Importe:

„Dass Russlands Gasexporte im Laufe des Jahres 2022 um mehr als 80 Prozent sanken, kompensierten die Europäer zumindest zum Teil durch andere Lieferanten. Vor allem durch Importe von Flüssigerdgas, die sich mehr als verdoppelten sowie etwas erhöhte Lieferungen aus Norwegen“

Erstens stimmt es: Die Gasimporte aus Russland konnten (und können) durch LNG nicht vollständig ersetzt werden, weil es nicht genug LNG auf den Weltmärkten gibt. Deshalb wurde die Kohleverfeuerung zur Stromerzeugung in Deutschland und Europa massiv erhöht, obwohl die ganze Welt angeblich am angeblich CO2-begründeten Klimawandel untergeht. Aber nach der Logik des Grünen Wirtschaftsministers (und des Spiegel) ist der Weltuntergang durch den Klimawandel offenbar das kleinere Übel, russisches Gas ist viel schlimmer.

Zweitens verschweigt der Spiegel ein wichtiges Detail: Europa kauft nun viel mehr LNG in Russland. Es ist also das gleiche russische Gas, das bisher durch Pipelines gekommen ist, nur ist es nun als LNG wesentlich teurer. Die USA sind zwar der große Gewinner, sie auf sie entfallen 41 Prozent der europäischen LNG-Importe, aber auf Platz zwei folgt Russland, das seine LNG-Exporte in die EU im Jahr 2022 um fast ein Drittel gesteigert hat und auf das aktuell über 15 Prozent der europäischen LNG-Importe entfallen.

Drittens ist Norwegen tatsächlich einer der ganz großen Gewinner. Norwegen exportiert Gas am Limit und konnte seine Lieferungen nach Europa nur geringfügig erhöhen. Aber dank der gestiegenen Preise bekommt Norwegen nun drei Mal so viel Geld für die fast gleiche Menge Gas. Allerdings ist Norwegen keine Lösung der Gaskrise, denn die norwegischen Gasquellen versiegen und die Gasförderung ist rückläufig.

Unterm Strich bedeutet der oben zitierte Absatz zum Thema „massenhaft LNG“ aus dem Spiegel-Artikel, dass Gas teurer geworden ist und teurer bleibt, und dass das russische Gas nicht ersetzt werden kann, sondern vermehrt andere Energieträger zur Stromerzeugung verfeuert werden müssen. Womit wir wieder bei der Kohle wären, die verstärkt verfeuert wird, aber wir wissen ja inzwischen, dass der angebliche Klimawandel-bedingte Weltuntergang weniger schlimm ist, als russisches Gas zu kaufen.

Übrigens gibt es bei dem Thema noch ein sehr interessantes Detail in dem Spiegel-Artikel, denn er verschweigt, dass die USA der Hauptprofiteur der Situation sind. In einer dazu gezeigten Grafik kann man die europäischen Gasimporte anschauen, wobei man die Daten in der Grafik nach „LNG“, „Russland“, „Norwegen“, „Algerien“ und „Sonstige“ sortieren kann. Dass die USA der große Gewinner sind, wird nicht gezeigt.

Liegt das daran, dass der Spiegel das generell verschweigen will? Oder liegt es daran, dass der Spiegel im Zusammenhang mit der Nord-Stream-Sprengung nicht daran erinnern will, weil es das Motiv der USA, die Nord Streams zu sprengen, allzu deutlich aufzeigen würde?

Sommerhamster

Die ganze Absurdität der deutschen Energiepolitik wird in diesem Abschnitt des Spiegel-Artikels deutlich, weshalb ich ihn komplett zitiere:

„Am 3. Juni begann die Firma Trading Hub Europe (THE), im Auftrag der Bundesregierung und der Bundesnetzagentur massenhaft Gas aufzukaufen. Priorität war, die Speicher zu füllen. Der Preis war Nebensache. Die THE-»Hamster« erfüllten ihre Mission: Sie kauften rund fünfzig Millionen Megawattstunden ein.
Und die Speicher wurden randvoll – zu beträchtlichen Kosten. Knapp 8,7 Milliarden Euro verschlang das Kaufprogramm laut Regierungsunterlagen, die dem SPIEGEL vorliegen. Macht einen Durchschnittspreis von etwa 175 Euro je Megawattstunde.
»Deutschland hat eine Menge Gas zu den höchsten je verlangten Preisen gekauft«, sagt Tom Marzec-Manser, Marktstratege des Londoner Analysehauses ICIS. Und bei den heutigen Preisen ist dieses Erdgas nur noch etwa zwei Milliarden Euro wert.“

Zur Erinnerung: Vor der Gaskrise und den Sanktionen lag der Preis konstant unter 40 Euro pro Megawattstunde, die Bundesregierung hat die Speicher aber „zu den höchsten je verlangten Preisen“ mit Gas gefüllt, die mehr als das Vierfache der früheren Preise betrugen. Damit hat die Bundesregierung die Marktpreise sogar selbst hochgetrieben und heute ist das für 8,7 Milliarden Euro eingekaufte Gas „nur noch etwa zwei Milliarden Euro wert“.

Die Bundesregierung, also konkret das vom Kinderbuchautor und Grünen Märchenonkel Robert Habeck geführte Bundeswirtschaftsministerium, hat fast sieben Milliarden Euro aus dem Fenster geworfen. Zur Erinnerung: Vor einigen Jahren galt eine Erhöhung der Mindestrenten für die ärmsten deutschen Rentner als unbezahlbar, weil sie bis zu fünf Milliarden Euro gekostet hätte.

Sogar die Spiegel-Redaktion scheint zu verstehen, dass das Gas-Kauf-Programm von Habeck kompletter Irrsinn war, denn die nächste Frage im Spiegel-Artikel lautet folgerichtig:

War der teure Großeinkauf überhaupt nötig?

Der Spiegel zitiert zu der Frage Experten, die davon reden, dass ja niemand vorhersehen konnte, dass der Winter mild würde, dass es so viel mehr LNG als erwartet geben würde, und so weiter, weshalb die Aufkäufe von Gas zu jedem Preis durchaus gerechtfertigt gewesen seien. Das klingt zum Beispiel so:

„Auch Marktexperten halten das Hamstern prinzipiell für richtig: »Wie eine Versicherung« sei das Befüllen der Speicher für Deutschlands Wirtschaft gewesen, sagt Hanns Koenig, Gasmarktexperte des Beratungshauses Aurora Energy Research, und »die 8,7 Milliarden waren die Versicherungsprämie«. Die Kosten einer Gasmangellage wären weitaus höher gewesen.“

Letzteres stimmt, allerdings wird verschwiegen, dass die Gasmangellage, wäre sie denn eingetreten, ein hausgemachtes Problem gewesen wäre. Die Gaskrise haben EU und Bundesregierung hausgemacht, indem sie selbst russisches Gas und Öl abgelehnt haben. Die Sprengung der Nord Streams hat das dann auch physisch besiegelt und die Bundesregierung zeigt keinerlei Interesse an einer Aufklärung der Explosionen

Aber das beste kommt erst noch. Der Spiegel fragt angesichts der vielen aus dem Fenster geworfenen Milliarden als nächstes:

Wer müsste diese Verluste übernehmen?

Die Kosten für diese verkorkste Politik der Hampelmänner*innen in Berlin (sorry, aber anders kann ich die wirklich nicht bezeichnen) sollen die Verbraucher tragen, wie der Spiegel schreibt:

„Vorgestreckt hat die Milliarden der Staat. Dabei soll es nach derzeitiger Gesetzeslage aber nicht bleiben. Mögliche Verluste müssten demnach die Gasverbraucher schultern: in Form einer höheren Gasspeicherumlage (…) Diese Gasspeicherumlage fällt bislang kaum ins Gewicht; pro Kilowattstunde werden zurzeit nur 0,059 Cent netto erhoben. Dieser Wert könnte sich aber vervielfachen; entsprechend würden die Verbraucherpreise steigen. Für einen Privathaushalt könnte dies Kostensteigerungen um mehr als 100 Euro per annum bedeuten.“

Aber unsere Hampelmänner*innen haben auch dafür eine mögliche Lösung, wie der Spiegel schreibt:

„Womöglich springt aber mal wieder der Staat ein. Wie zu hören ist, wird in Berlin erwogen, im Großspeicher Rehden und anderen Reservoirs gebunkerte Vorräte in eine neue nationale Gasreserve zu überführen. (…) Für die verantwortlichen Politiker hätte jenes Modell Charme: Schließlich wäre ein Gasvorrat längst nicht so ein heikles Thema wie noch höhere Verbraucherpreise.“

Damit würde – das ist das einzige, worin die Hampelmänner*innen richtig gut sind – die Auswirkung eines selbstgemachten Problems mal wieder in die Zukunft verschoben. Das bedeutet: Entweder wird das Gas aus dem „Gasvorrat“ zukünftig unter dem Preis abgegeben, zu dem es eingekauft wurde, und der Steuerzahler bleibt auf dem Milliardenverlust sitzen, oder das Gas wird eben später zu dem erhöhten Preis aus dem „Gasvorrat“ entnommen, was bedeutet, dass die Verbraucher die erhöhten Preise eben später bezahlen, wenn die Verbraucher (und Wähler!) sie nicht mehr mit der von Habeck verkorksten Politik in Verbindung bringen.

Darüber geht der Spiegel freundlich hinweg und kommt zur nächsten Frage:

Ist die Gaskrise jetzt vorbei?

Bei dieser Frage weist der Spiegel auf mögliche Probleme hin (anspringende Wirtschaft in China mit höherer Nachfrage nach LNG), freut sich aber über die hohen Speicherstände und meint, der nächste Winter würde wahrscheinlich kein Problem werden. Allerdings gibt es dabei eine Menger „Aber“, wie man auch erfährt:

„Müller bestätigt das: »Wenn wir weiter Gas sparen, die Lieferungen anhalten, die LNG-Terminals in Betrieb gehen und Petrus uns keinen Strich durch die Rechnung macht, haben wir alle Chancen, gut durch den nächsten Winter zu kommen.«“

Wieder sind Einsparungen von Gas einer Schlüssel dazu, den nächsten Winter zu überstehen. Wissen Sie noch, was „Einsparung“ bedeutet? Es bedeutet drei Dinge: Erstens abwandernde Industrie (also steigende Arbeitslosigkeit und Wohlstandsverlust in Deutschland), zweitens schlecht beheizte Wohnungen für die Ärmsten in Deutschland und drittens mehr Verfeuerung von Kohle.

Die Gaskrise ist also nicht vorbei, sie ist aufgrund der erhöhten Preise für Strom im Gegenteil zu einem Dauerzustand geworden.

Viel zu viele LNG-Terminals

Der Spiegel-Artikel enthält noch eine interessante Information, denn wir erfahren dort auch:

„Selbst wenn sie einander teils ablösen oder Wasserstoff-kompatibel gebaut werden sollen, wäre der Aufbau gewaltig: 77 Milliarden Kubikmeter Kapazität pro Jahr würden so laut Berechnungen des Energiewirtschaftlichen Instituts der Universität Köln geschaffen. Obendrauf könnte Deutschland bis zu 40 Milliarden Kubikmeter aus LNG-Terminals in Nachbarländern beziehen. Zum Vergleich: Aus Russland wurden vor Kriegsbeginn etwa 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas per annum importiert.“

Im Klartext: Märchenonkel Habeck hat mehr LNG-Terminals bestellt, als gebraucht werden, obwohl diese Mengen an LNG auf den Weltmärkten gar nicht vorhanden sind. Das sollte vor allem die Wähler der Grünen interessieren, denn die Grünen, die ständig vom CO2-gemachten Weltuntergang erzählen, lassen ihren Wirtschaftsminister Habeck den Kohleverbrauch in die Höhe treiben und obwohl die Grünen immer behaupten, auch kein Gas verfeuern zu wollen, setzt Habeck alles daran, zukünftig sogar mehr Gas zu importieren, als früher aus Russland gekommen ist.

Habe nur ich das Gefühl, dass Habeck die Geschichte vom CO2-gemachten Klimawandel, der den nahen Weltuntergang bedeutet, selbst nicht glaubt? Oder ist sein Hass auf Russland so groß, dass er den Weltuntergang billigend in Kauf nimmt, wenn er vorher noch Russland schaden kann?

Figuren, die Russland so sehr gehasst haben, hatten wir in der deutschen Geschichte schon. Wie das 1945 ausgegangen ist, sollte selbst den bildungsfernsten Teilen der Grünen Wählerschaft bekannt sein…


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

28 Antworten

  1. Also langsam komme ich mir vor wie in Absurdistan. Geld scheint in diesem Land keinerlei Rolle mehr
    zu spielen. Die werfen mit Milliarden um sich als gäbe es kein Morgen. Da wird mir nur beim zuhören
    schon schwindelig. Wo bitte kommt dieses viele Geld her? Es wird ja immer wieder von „Sondervermögen“
    gesprochen. Ich denke mal es handelt sich um Schulden. Nur wer zahlt die dann mal zurück?
    Mir schwant da nichts Gutes.

    Dazu passt auch:

    Aber irgendwie scheint da etwas zu verrutschen in Berlin, eine Maßlosigkeit um sich zu greifen – auch bei Olaf Scholz. Er regiert im Bundeskanzleramt – einem der größten Regierungssitze der Welt, 25.000 Quadratmeter Nutzfläche. Doch nun scheint ihm nicht mehr zu reichen, dass sein Regierungssitz achtmal so groß ist wie das Weiße Haus, er will mehr, viel mehr. Er will die Berliner Regierungszentrale verdoppeln, nach Plänen seiner Vorgängerin.

    https://overton-magazin.de/kommentar/politik-kommentar/wir-sind-wieder-wer/

    1. >> „Es wird ja immer wieder von „Sondervermögen“
      gesprochen. Ich denke mal es handelt sich um Schulden.“

      Natürlich sind das Schulden. Sondervermögen hört sich aber viel positiver an und lässt sich so sehr viel einfacher dem Stimmvieh als etwas gaaaanz super Tolles verkaufen. Das scheint auch langsam so etwas wie eine „gute, alte, deutsche Tradition“ zu werden/ sein: richtig bösartigen Dingen einfach einen „netten“ Namen zu verpassen. Feministische Außenpolitik zum Beispiel hört sich weniger schlimm an, als wenn man es beim echten Namen nennen würde, nämlich dummdreiste Kriegstreiberei. Oder „dienend führen“ klingt besser als „am tiefsten im Arsch von Uncle Sam zu stecken“. Und mit den omiösen „westlichen Werten“ lässt es sich erfolgreicher Hausieren, als wenn man ehrlich vom Alleinbestimmungsrecht des Westens reden würde. Nicht zu vergessen, sozusagen bislang die Krone deutschen Zynismusses: Sonderbehandlung anstelle von umbringen.

      Noch ganz kurz zum Thema Energiepreise: Im Grunde greifen die meisten Berichte darüber meiner Meinung nach viel zu kurz. Denn zu den direkten Preissteigerungen für Strom und Heizkosten kommen ja noch die indirekten hinzu, die jeder von uns täglich zu spüren bekommt nnd die ebenfalls fast ausschließlich auf unsere Gasidiotie zurückzuführen ist. Das Brot beim Bäcker kostet ja nicht aus Jux und Dollerei doppelt so viel, als vor einem Jahr.

    2. Wie die anderen schon klar bestätigt haben, das „Sondervermögen“ ist ein Kredit, aber dank diverser Taschenspielertricks schummelt man das ganze so an der Schuldenbremse vorbei. Das Neusprech mit dem man das ganze auch noch propagandistisch wohlklingend beim Volk anpreisen kann, ist da eher ein guter Nebeneffekt.
      ALLERDINGS handelt es sich um einen Kredit seitens des Staates, womit per se etwas andere Rahmenbedingungen gelten als bei gewöhnlichen Bürgern. Für Deutschland gilt es nur eingeschränkt – „dank“ Euro bzw. Mastrichtvertrag haben wir uns diesbezüglich selbst entmachtet, aber theoretisch unterlegen Staaten anderen Grenzen, nämlich die der realen Güterproduktion. Mehrwert der innerhalb des Staates erwirtschaftet wird, kann so theoretisch vom Staat einfach umgeleitet werden. So lange damit primär ungenutzte Kapazitäten genutzt werden, ist das sogar eher positiv. Allerdings kommt es aktuell mit den Sanktionen etc. derzeit zu dermaßen Großen Nachteilen, dass etwaige positive Effekte auf das Wirtschaftswachstum spielend ausgeglichen werden.

  2. Kein Wunder – da doch „Generation Smartphone&Tablet“ nur noch viereckige Augen statt Bildung erhalten haben – von ihren „anti-autoritären Inkubatoren“ so aufgepustet wurden, können DIE ja auch nicht mehr verstehen, was ihnen alles so vorgelogen wird um sie effektiver zu melken/auszunutzen – da ihre Altsklaven sie zu perfekten, noch hörigeren Neusklaven haben heranwachsen lassen… – und das Ganze freiwillig und ohne noch Druck ausüben zu müssen – dem erfolgreichen Modell des „egoistischen Konsumenten“ sei Dank.

    Armes Deutschland – arme „moderne, liberale Welt“ – der digitale Feudalismus ist auf einem „guten Weg“ – weil es den Sklaven so gefällt…..

    Klar doch – Bildung ist Hol-Schuld, und die Nutzung des Hirnes sooo anstrengend geworden, daß sogar Erstklässler nun schon Burn-Out bescheinigt bekommen – und Prüfungen OHNE die Hauptfächer als Plicht sowieso nicht mal mehr das Papier wert sind, auf denen sie ihre Krähenfüßchen hinterlassen – wenn sie denn das noch können/erlernt haben…. – einen Beruf zu erlernen ist somit schon unmöglich geworden, da neben Wissen auch Ausdauer, Respekt und Ordnung von Vornherein aus dem Lehrplan fielen…

    …ich höre jetzt lieber auf, sonst werd ich zum Schluß noch depressiv angesichts der Zustände in „D“ und dem Rest der wert-los-westlichen-Besatzungszone….. 🙈🙉🙊
    😤😤

  3. Spiegel verschweigt – Anti-Spiegel verschweigt auch??
    Frankreichs AKW waren zu über der Hälfte in Reparatur/Wartung und produzierten keinen Strom. Also importierte F massenhaft Strom aus den Nachbarländern, auch die Brd. Das trieb auch hier die Börsenstrompreise in die Höhe, natürlich war auch der Erdgasverbrauch höher deshalb was die Erdgaspreise ebenso steigen ließ.

    In Zukunft wirds noch größere Probleme geben weil die AKW Frankreichs weiter älter werden und russ. Spezialisten nicht mehr aushelfen. Dazu fallen auch Erdgasförderungen weg, nicht nur in Norwegen sondern auch in den NL. Wegen der Sanktionen wurden Gasfelder in NL weiterbetrieben die dort wegen Erdbeben stillgelegt hätten werden müssen. Die Häuser gehn also vorerst weiter kaputt, und bald fehlt noch mehr Erdgas. Auch Nachbarländer der Brd brauchen LNG, daher sind die „zuvielen“ Terminals schon richtig – aber nur weil russ. Erdgas sanktioniert wird. Und der Aufbau von EE braucht mind 10-20 Jahre.
    Komischerweise wählen und aber noch immer 99% der Brd-Bürger kapitalistische Parteien bzw unterstützen sie durch Nichtwählen gehen.
    Daher SELBST SCHULD.

    1. @Joe:
      „Komischerweise wählen und aber noch immer 99% der Brd-Bürger kapitalistische Parteien bzw unterstützen sie…“

      Das liegt daran dass die Deutschen ihren Medien gehorchen. Wenn es heißt, wir sollen wählen gehen, bedeutet das SPDCDUCSUFDPGRÜNELINKE (welche davon ist relativ egal).

    2. Bei einer Wahlbeteiligung von jüngst (2021) so etwa 75% sind 99% eine mathematische Glanzleistung … und da haben wir die nicht wahlberechtigten Minderjährigen noch gar nicht berücksichtigt – und ja, die sind auch „Bürger“.

      Zudem ist nicht ersichtlich, inwiefern ein Nichtwählen da irgend etwas unterstützen könnte – im Gegenteil, ist das ein Problem – das zudem den „Mächtigen“ durchaus bewußt ist, andernfalls würde man sich die doch recht intensive Werbung für die Teilnahme an sich – gerade an der Bundestagswahl – doch ersparen.

      Schließlich wäre auch interessant, wo man da „nicht- oder antikapitalistische“ Parteien finden könnte (die DKP u.ä. lassen wir da mal außen vor, die scheinen mir auch nicht so recht auf der Höhe der Zeit).
      Zudem ist „Antikapitalismus“ je geradezu „Mainstream“, Dokumentationen voller „Kapitalismuskritik“ füllen die Programme von Rundfunk und Fernsehen – und das auch im Westen schon lange vor 89.
      Und sowas wie die „Linksjugend“ oder die sog. „Antifa“ kommen ja doch sehr „kapitalismusfeindlich“ daher, die IT-kids sowieso – und keinesfalls sollte man „die grünen neuen Dealer“ vergessen, die da ganz doll „auf Antikapitalismus machen“ … hmm, gemeinsam mit BlackRock & co. …

    3. Und – das Elend „Frankreich – Energieautarkie – und Kernkraftwerke“ (der Zusammenhang mit der sog. Liberalisierung des Energiemarktes in der EU ist da evident) hatten wir hier schon vor nicht allzu langer Zeit – da wurde also gar nichts verschwiegen – und wir verstehen auch nicht, auf welcher Grundlage hier einige sich anmaßen, ihre Beiträge mit solch haltlosen anklagenden Vorwürfen einzuleiten …

  4. Ich frage mich was dieses andauernde Geschwätz vom „milden Winter“ soll! Woher weiß Herr Röper im arschkalten Petersburg wie der Winter in Deutschland war? Ich weiß ja auch nicht, wo die ganzen Leute wohnen die diesen Winter „mild“ fanden.
    Wo ich lebe (Süd-D), war es bereits Ende September so kalt dass es ohne heizen nicht mehr ging. Im Dezember hatten wir mehr als 14 Tage lang permanent (!) unter Null und im Februar war’s auch noch mal lange unter Null. Und zu allem Überfluss ist Ende März der Winter für ein paar Tage zurückgekehrt.
    Für mich ist das definitiv nicht „mild“. „Mild“ war der Winter 2016 (oder 2017, weiß nicht mehr genau). Da ist es den ganzen Winter über nicht ein mal unter Null gegangen. DAS war ein milder Winter!

    1. Hier sind die Wintermitteltemperatur in Deutschland in den letzten Jahren, im Schnitt geht der Trend deutschlandweit nach oben. Dauerhafte Temperaturen von -10/-15° sind selten geworden. Was nicht ausschließt, dass es regional vergleichsweise kühl bzw. nass/kalt wird.

      Am Oberrhein gab es zuletzt 1996/97 -25°C. Solche Temperaturen gab es vorher nur im Hungerwinter 1946/47.

      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/587938/umfrage/wintermitteltemperatur-in-deutschland/

  5. Der nächste Nackenschlag für den Dollar als Leitwährung: Frankreich bezieht chinesisches LNG über UAE in Yuan.

    „Chinese national oil company CNOOC 0883.HK, 600938.SS and France’s TotalEnergies TTEF.PA have completed China’s first yuan-settled LNG trade through the Shanghai Petroleum and Natural Gas Exchange, the exchange said on Tuesday. Approximately 65,000 tonnes of LNG imported from the UAE changed hands in the trade, it said in a statement.“

    Wall Street Silver @WallStreetSilv
    China and France complete first Yuan-settled LNG trade, signaling the end of using the US Dollar for these energy trades.
    [https://mobile.twitter.com/WallStreetSilv/status/1641063285968576512]

    28.03.2023 China completes first yuan-settled LNG trade
    [https://www.nasdaq.com/articles/china-completes-first-yuan-settled-lng-trade]

    1. Die komplette ASEAN möchte auf Verrechnung in nationalen Währungen umstellen und beuftragt ihre Banken, nationale Kreditkarten fern von VISA und mastercard zu entwickeln. Für diese Entwicklung beschloss man, mal bei Russland nachzufragen, wie sie das denn so mit ihren „mir“ Karten entwickelt und umgesetzt haben ^^

      1. Die Bemühungen gibt es wohl schon seit 2014

        29.03.2023 ASEAN Finance Ministers and Central Banks Consider Dropping US Dollar, Euro and Yen, Indonesia Calls for Phasing Out Visa and Mastercard
        „Dodit Proboyakti, a board member of the Indonesian Credit Cards Association (AKKI), has reported in Russian media that Indonesia would apply the experience of Russia and its MIR payment system in promoting its own domestic financial network.“
        [https://www.aseanbriefing.com/news/asean-finance-ministers-and-central-banks-consider-dropping-us-dollar-euro-and-yen-indonesia-calls-for-phasing-out-visa-and-mastercard/]

        04.2014 [https://www.adb.org/publications/use-national-currencies-trade-settlement-east-asia-proposal]

        06.03.2022 [https://www.scmp.com/comment/article/3169469/us-dollar-no-longer-king-asean-adopts-currency-swaps]

        ???? [https://sta.uwi.edu/conferences/financeconference/Conference%20Papers/Session%207/ASEAN%20Dollar%20A%20common%20Currency%20establishment%20for%20stronger%20Economic%20Growth%20of%20ASEAN%20Region.pdf]

        The ASEAN countries comprise Brunei Darussalam, Cambodia,
        Indonesia, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippines, Singapore, Thailand and Vietnam.

  6. Leider will der Deutsche nicht wahrhaben, was da abläuft. Das da erstens ein Parteienblock ohne nennenswerte Opposition regiert – alles jenseits der Alternative ist nun mal mehr oder weniger gleichgeschaltet – und demnach zweitens natürlich auch für den Zustand Deutschlands in gleicher Weise verantwortlich zeichnet. Die eigentlich diesem Block gegenüber angebrachte, prinzipielle Kritik bleibt aber aus. Die Masse wählt vielmehr stur, was sie immer gewählt hat … für die Russen hatte M. Scholochow zumindest noch ein wenig Hoffnung – schrieb zwar in seinem »stillen Don«, dass das Volk dümmer als ein Hund wäre … und erst wenn es ganz verblutet wäre, dann aber schließlich doch noch begriffe, warum man es auf den Schädel haut … ob das nun in Deutschland auch gilt, dass also die Leute zuletzt doch kapieren, wer für ihre eingeschlagenen Schädel verantwortlich ist … da habe ich allerdings ich so meine Zweifel.
    Ähnlich wird es sich auch bei der Frage nach der Schuld der im kommenden Winter kaltbleibenden Wohnungen verhalten: die wird natürlich den Russen gegeben werden – die ja auch praktisch eindeutig die Pipelines sprengten … spätestens wenn dann am Anschlagsort noch die Reisepässe von Iwan Böhnhardt und Iwan Mundlos gefunden werden, dürften da auch die letzten Zweifel ausgeräumt sein. Selbst Beate Zschäpowa -zwar ein harter Knochen- wird aber schließlich unter der Last der Beweise zusammenbrechen und gestehen … ok, den Schwachsinn schlucken selbst Deutsche nur einmal. Aber schon die Yacht-Theorie wiederum dürfte hierzulande Manchem zumindest zu Anfang ja doch durchaus plausibel erschienen sein – weil sie den Leuten einfach gut in den Kram passte. Da wird einfach die Realität ausgeblendet, Fakten werden irrelevant, auf die Wahrheit gerne -ja selbst wenn sie eben manchmal unangenehm sein mag- als erkenntnisleitende Zielvorstellung verzichtet …
    was aber wiederum fraglos selbst hier -in manchem Blogkommentar- gelegentlich vorzukommen scheint.

  7. „Oder ist sein Hass auf Russland so groß, dass er den Weltuntergang billigend…“
    Wenn Habeck etwas hasst, dann Deutschland. Er vernichtet ja nicht Russlands Wirtschaft, sondern Deutschlands.

  8. Politiker glauben genau das was in der Zeitung steht.
    Und die verhurten, Speichel-leckenden Schreiberlinge schreiben das was die Politiker hören wollen.
    So eine Beziehung nenne ich Teufelskreislauf, was sogar zutreffend ist, da unsere Lebensgrundlage, nämlich unsere Wirtschaft zum Teufel geht.

  9. Waah, es ist zum Haare raufen!
    Seit zwei Jahrzehnten denke ich es könnte nicht noch dümmer werden, gerade jetzt kann ich mir kaum noch dümmere Politmarionetten vorstellen.
    Aber sie werden es weiter toppen, wenn wir diese Versager und Volksverräter nicht zum Teufel jagen.
    Herr Röper, Ihre Spiegel Artikel sind hart zu ertragen, aber immer gut. So bekommt man mit was man nie mehr selbst lesen würde.
    Gruss an alle und Z!

  10. @„Allerdings steht zwischen den Zeilen deutlich zu lesen, dass die deutsche Wirtschaft gerade vor die Hunde geht und dass die Gaskrise ein Dauerzustand ist.“

    All die Grün:innen, die von merkwürdigen „Projekten“ leben, interessiert die Wirtschaft nicht die Bohne. Es ist aber bei den Berufspolitikern der SPD/FDP/CDU nicht besser – auch die erleben die echte Wirtschaft gar nicht.

    Große Teile der Öffentlichkeit verfallen einer obskuren Lobby-Religion mit Hysterie, die Westlichen Oligarchen die Taschen noch voller machen soll – auch die interessieren viele Wirtschaft-Zweige nicht besonders.

    https://de.rt.com/international/166359-klimaglaube-wahn-zeit-ablaeuft/

    „… Erst der Klimaglaube hat es geschafft, das Atmen selbst zur Sünde zu erklären. Aber seine beste Zeit ist bereits vorüber. Nicht einmal in Berlin kann er genug Gläubige mobilisieren. Und in der Welt außerhalb des Westens dürfte er bald der Vergangenheit angehören. …“

    Wie könnte man es beschleunigen? Ob Russland dabei helfen könnte – wo Soros nach der Vernichtung Russlands diese Masche zum geltenden Kurs erklärt?

    1. Das westliche Finanzsystem weiter im Untergang:

      „… Wie das indonesische Nachrichtenmagazin Tempo berichtet, diskutiert der Verband Südasiatischer Nationen (ASEAN) darüber, sich für interne Transaktionen von mehreren Währungen westlicher Staaten zu trennen. Ziel sei, sich vor „möglichen geopolitischen Auswirkungen“ zu schützen. …“

      https://de.rt.com/asien/166497-medienbericht-asean-wirtschaftsunion-will-sich/

      „… Der Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) wird nach Angaben des indonesischen Nachrichtenmagazins Tempo darüber diskutieren, den US-Dollar, den Euro, den Yen und das Pfund Sterling aus den Transaktionen herauszunehmen und zu Abrechnungen in lokalen Währungen überzugehen. …“

      Nicht diskutieren, sondern machen…

  11. Unsere Regierung fühlt sich als Großmacht und glaubt, dieses Herrschaftsgefühl auf die Bürger übertragen zu können.
    Und dazu gehört natürlich auch, Geld auszugeben wie eine Großmacht! Nach uns die Sintflut.
    Der „Sonderhaushalt“ mit seinen 100 Milliarden ist doch reiner Betrug, 1 Billion wäre wohl zu happig gewesen? Oder darf es etwas weniger sein? Geben’s reichlich, es wird eben einfach angeschrieben.
    Unsre Regierung macht die große Welt- und Wirtschaftspolitik mit Imponiergehabe nach außen nach Großmannsart, obwohl es nur ein kleinkarierter Krämerladen ist, wo die Bürger mit dem Pfennig rechnen müssen. Arroganz hoch 3!

    1. Wir sollten uns alle freuen, daß es wärmer wird! Wer fliegt nicht genau deswegen in den Süden, da, wo sich auch Claudia Roth wohlfühlt? Der Fehler ist doch, daß unsere Regierung bzw. das überhebliche System meint, die Zeit und das Wetter anhalten zu können! Die sind doch die „Looser“! Freut Euch! Laßt Euch von denen nicht das Geld aus der Tasche ziehen! Frohlocket! Lacht sie aus!

      1. ….“Bestrahlung“ ist gesund, wird auch gegen Krebserkrankungen eingesetzt !!.. ..nicht hinter einer Gartenmauer verstecken und Schulranzen auf den Kopf !!.. ..Aufrecht stehenbleiben und Arme ausbreiten !!🤣😈

  12. Also alle reden vom milden Winter. der januar war recht mild. Aber dafür schon 1 Woche vor Weihnachten 1 Woche lang Froast bis -12° Nachts. Und der Februar war auch nicht besonders mild. auch wieder mit Frosttage. Und jetzt gegen Ende März ist es die Woche auch noch mal recht kühl bis 0° geworden und Schnee. Mein Ölverbrauch gegenüber letztes Jahr ist nicht gesunken.

    1. Die Kälte begann schon Mitte November und hielt sich bis Mitte Dezember 2022, bei uns (Brandenburg) waren zeitweise -15°C (gefühlt noch darunter), war also noch Herbst.
      Dann kam ein milder Winter und sobald der zu Ende ging, fielen die Temperaturen wieder.
      So begrüßte uns der (meteorologische) Frühlingsanfang mit Temperaturen um -5°C. Selbst jetzt, Ende März, ist es nachts noch um -1°C.
      Also das mit dem milden Winter stimmt schon, blendet jedoch den Herbst und den Frühling aus.

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