Geopolitik

Afrika: Russland erlässt 20 Milliarden Schulden und verschenkt sein Getreide

Westliche Medien und Politiker beschweren sich regelmäßig über den Einfluss Russlands in Afrika. Wie die aktuellen Entwicklungen zeigen, gibt es für Afrika viele gute Gründe, auf Russland und nicht auf den Westen zu setzen.

Westliche Medien und Politiker haben Russland im letzten Sommer beschuldigt, ukrainische Häfen zu blockieren, damit ukrainische Weizenlieferungen an die ärmsten Länder der Welt zu verhindern und so den Hunger als Waffe einzusetzen. Das war zwar von vorne bis hinten gelogen, denn es war die Ukraine, die die Ausfuhr verhindert hat, weil sie im Gegenzug westliche Waffen wollte, aber es war eine recht erfolgreiche, international aufgezogene anti-russische Medienkampagne.

Das Getreideabkommen und der Westen

Als dann das Getreideabkommen abgeschlossen war, zeigte sich wieder einmal, dass die Vorwürfe gegen Russland gelogen waren. Das Getreide, das anschließend aus der Ukraine exportiert wurde, ging fast ausschließlich nach Europa, aber nicht an die hungernden Länder Afrikas. Dort kamen nur etwa drei Prozent an, wie man auf der entsprechenden Seite der UNO nachlesen kann.

Außerdem sah das Getreideabkommen vor, dass der Westen die von seinen Sanktionen geschaffenen Behinderungen für den Export von russischem Getreide und russischen Düngemitteln an die hungernden Staaten aufgibt. Das sind Sanktionen gegen russische Banken, denn ohne Bezahlung kann es keinen Export geben, und das sind Sanktionen gegen russische Häfen und Logistikfirmen, denn irgendwer muss das Getreide und die Düngemittel ja transportieren. Der Westen hat diese Behinderungen jedoch nicht abgeschafft und behindert den Export von russischen Düngemitteln und Getreide auch weiterhin.

Das geht sogar so weit, dass europäische Staaten den Transport russischer Düngemittel verhindern, die nach Verhängung der Sanktionen in europäischen Häfen festgesetzt wurden. Russland hat daraufhin angeboten, diese Düngemittel an die Empfänger in den bedürftigen Ländern zu verschenken, aber die EU-Staaten behindern den Transport trotzdem weiterhin. Darüber habe ich zuletzt Ende Februar am Beispiel von Lettland berichtet, mit dem die UNO über den Abtransport der dringend benötigten Düngemittel verhandelt.

Russland hat nun einer Verlängerung des Getreideabkommens zugestimmt, allerdings nicht um 120 Tage, wie geplant war, sondern nur um 60 Tage. Und Russland hat für eine weitere Verlängerung des Getreideabkommens die Bedingung gestellt, dass der Westen seinen Teil der Verpflichtungen endlich umsetzt. Sollte der Westen das nicht tun, will Russland das Getreideabkommen danach nicht weiter verlängern.

Natürlich ist jedem klar, dass die westlichen Medien darauf nur warten, um Russland dann wieder zu beschuldigen, den Hunger als Waffe einzusetzen. Darauf hat der russische Präsident Putin reagiert und den afrikanischen Staaten zugesagt, ihnen die früher gelieferten Mengen an Getreide in diesem Fall umsonst zu überlassen. Die westlichen Medien haben darüber nicht berichtet und man darf vermuten, dass sie das auch in Zukunft nicht tun werden.

Am Ende dieses Artikels werde ich den Teil von Präsident Putins Rede, die er am 20. März vor der Internationalen Parlamentarischen Konferenz Russlands mit den afrikanischen Staaten gehalten hat, übersetzen, damit die Leser in Deutschland erfahren können, was Putin zu dem Thema gesagt hat.

Schuldenerlass

Außerdem hat Russland den afrikanischen Staaten über 20 Milliarden Dollar Schulden erlassen. Auch das erklärte Putin in seiner Rede, aus der ich am Ende dieses Artikels zitieren werde.

Das Versprechen, afrikanischen Staaten 20 Milliarden Dollar Schulden zu erlassen, hat Putin auf dem großen Russland-Afrika-Gipfel 2019 in Sotschi gegeben und Russland hat sein Versprechen erfüllt. Außerdem hilft Russland vielen afrikanischen Staaten bei der Energieversorgung und in der Sicherheitspolitik, was für den Westen ein Albtraum ist, denn die militärische Zusammenarbeit mit Russland ist für die afrikanischen Staaten effektiver als mit dem Westen.

Nicht zuletzt aus dem Grund haben Staaten wie Mali und andere ehemaligen Kolonien zuletzt die französischen Truppen aus ihren Ländern verwiesen, was in westlichen Medien zu Schnappatmung und hetzerischen Artikeln gegen die russische private Militärfirma Wagner geführt hat, die in den afrikanischen Ländern sehr effektive und gute Arbeit leistet. Um den Einflussverlust irgendwie zu bremsen, wurden sogar Sanktionen gegen Wagner verhängt, was die afrikanischen Länder jedoch nicht davon abhält, die erfolgreiche Zusammenarbeit fortzusetzen.

Es ist daher kein Überraschung, dass sich die afrikanischen Staaten vom Westen ab- und Russland und China zuwenden, denn Russland und China bieten eine ehrliche Zusammenarbeit basierend auf Respekt und gleicher Augenhöhe, während die westlichen Staaten sich immer noch wie Kolonisten aufführen, die den afrikanischen Staaten vorschreiben wollen, wie sie sich politisch und wirtschaftlich zu entwickeln haben.

Putins Aussagen im O-Ton

Ich habe nicht die ganze Rede Putins übersetzt, die er vor der Internationalen Parlamentarischen Konferenz Russlands mit den afrikanischen Staaten gehalten hat, sondern habe mich auf den Teil beschränkt, in dem es um das Getreideabkommen und Fragen der Ernährungssicherheit Afrikas geht.

Beginn der Übersetzung:

Ich betone, dass unser Land alle seine Verpflichtungen bei der Lieferung von Nahrungsmitteln, Düngemitteln, Brennstoffen und anderen Produkten von entscheidender Bedeutung an die Staaten des Kontinents erfüllt und damit einen Beitrag zu deren Nahrungsmittel- und Energiesicherheit leistet. Sie wissen wahrscheinlich, dass wir bereit sind, einen Teil unserer in den europäischen Ländern eingefrorenen Waren, darunter auch Düngemittel, kostenlos zu liefern, wobei die ersten Lieferungen bereits kostenlos an die bedürftigen Länder gegangen sind. Aber leider werden wir auch hier behindert.

Vor allem aufgrund der Bedürfnisse der afrikanischen Länder hat Russland kürzlich zugestimmt, das Istanbuler Abkommen über die Ausfuhr ukrainischer Lebensmittel über das Schwarze Meer und die Aufhebung der Blockade russischer Agrarexporte und Düngemittellieferungen um weitere 60 Tage zu verlängern.

Dabei bestehen wir auf dem Paketcharakter dieses Abkommens – in erster Linie im Interesse afrikanischer und anderer Entwicklungsländer, die große Mengen an Nahrungsmitteln benötigen -, wir bestehen auf der vollständigen Erfüllung der wichtigsten russischen Forderungen, vor allem, wie ich bereits sagte, in dem Bestreben, dass Getreide und Düngemittel an bedürftige afrikanische Staaten und nicht an die satten europäischen Märkte, an die satten europäischen Länder geliefert werden. Von der Gesamtmenge des aus der Ukraine exportierten Getreides gingen 45 Prozent in europäische Länder und nur drei Prozent nach Afrika. Ich sage dazu vielleicht noch zwei Worte.

Ich betone, dass nur die Berücksichtigung unserer Position eine faire und umfassende Umsetzung des Schwarzmeer-Getreideabkommens gewährleisten kann, und davon wird die Frage unserer weiteren Teilnahme abhängen. Dazu möchte ich Sie über folgendes informieren. Vom 1. August 2022 bis zum 20. März dieses Jahres verließen 827 Schiffe die Ukraine, davon sind nur drei Millionen Tonnen Getreide nach Afrika und 1,3 Millionen Tonnen in die ärmsten Länder Afrikas gegangen. Wie ich bereits sagte, gingen fast 45 Prozent an satte europäische Länder, obwohl das Abkommen unter dem Motto präsentiert wurde, dass wir die Interessen Afrikas wahren müssen.

Übrigens möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf die Tatsache lenken, dass zur gleichen Zeit, trotz aller Beschränkungen und Einschränkungen für russische Getreideexporte, fast 12 Millionen Tonnen russisches Getreide nach Afrika geliefert wurden.

Und ich möchte noch etwas hinzufügen. Sollten wir uns nach den 60 Tagen schließlich entschließen, dieses Abkommen nicht zu verlängern, sind wir bereit, die gesamte Menge, die in der vergangenen Zeit in die besonders bedürftigen Länder Afrikas geliefert wurde, von Russland aus kostenlos an diese Länder zu liefern.

Ende der Übersetzung


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

66 Antworten

    1. „Ist das der Trick des Werte-Westens?“

      Ich glaube eher, es ist die Verbitterung einer „möchtegern-Prinzessin“, die stolz und herrisch auf dem Ball erscheint und dann feststellt daß niemand (mehr) mit ihr tanzen will.

  1. Dazu wird es leider nicht kommen. Man hat ja auch bei dem Erdbeben im Grenzgebiet zwischen Tökkei und Sirien gesehen, dass selbst solche Notfälle die USA nicht zum Einlenken bewegen. In dem Fall hier will sich aber Russland mit den 20 Milliarden Unterstützung von den Affrikanern erkaufen. So selbstlos würde ich die Russen jetzt nicht ausgehen. Putin selbst hat doch gesagt, es gibt keine Freundschaft zwischen Staaten.

    1. Partnerschaft ist da da richtige Wort. Und der Glaube, dass Kampf ala Darwin die Menschheit immer weiter bringt ist hiervon Westen sehr stark verankert. Jeder hier glaubt, dass vor allem Selektion dem Fortschritt bringt. Egal ob bei Unternehmen oder in der Biologie. Das ist aber eines der fundamentalen Märchen. Nicht Selektion hat due größten Entwicklungssprünge gebracht. Bei es war vor allem die symbiose. Durch symbiose wurden aus Einzellern Mehrzeller. Dich symbiose wurden Organelle wie Z.b. die Chloroplasten in die Zellen aufgenommen. Symbiose zwischen Baum und Pilzen hilft beiden.
      Für diese Erkenntnis hat mal eine Frau einen Nobelpreis bekommen. Es passt unserer Elite aber nicht so in den Kram. Die haben sich ja schließlich durch Kampf und Unterdrückung nach oben gebracht und verherrlichen deswegen Darwins „survival of the fittest“ zum Motor des Fortschritts.

      Was möchte ich damit sagen? Der richtige Weg ist Partnerschaft, auch zwischen Ländern. Das bringt viel mehr als der ewige Kampf und Krieg. Allerdings nicht den Typen, due im Westen das Sagen haben.

      Die Frau heißt Lynn Margulis. Ein sehr lesenswertes Buch von ihr ist „Der symbiotische Planet“. Wie gesagt keine esoterische Spinnerin sondern eine Nobelpreisträgerin.

      1. Sorry für die Tippfehler. Für Mitochondrien gilt dasselbe. Auch diese waren mal eigenständige Bakterien, die dann mit einer Bakterie mit Zellkern verschmolzen. Also nicht gefressen wurden sondern einverleibt. Man muss sich den Entwicklungssprung dadurch mal klar machen. Oder durch die Symbiose mit Chloroplasten. Dann schlossen sich auch einzelne dieser Zellen zusammen und bildeten Mehrzeller bis zu den Bäumen oder den Menschen.

        Nachgewiesenen wurde das dadurch, dass die Organelle eine andere DNA haben als der Zellkern.

  2. Hat Russland nicht vor ein paar Monaten schon mal ne Menge Getreide verschenkt, welches in diversen Häfen aufgrund der Sanktionen fest gehalten wurde? Die Russen lernen schnell dazu und machen das Beste draus. Können sie sich auch leisten, da eben nur die Amis und deren Lakaien noch an deren Stiefel lecken.
    Mich wundert jedoch, dass die Amis anscheinend nicht merken, dass denen weltweit die Felle weg schwimmen. Sie isolieren sich und Europa vom Rest der Welt.
    Also dort sitzen ja keine Dummköpfe, die müssen doch sehen, was läuft. Aber was die tun kann man ja schon als schleichenden Suizid bezeichnen.

    1. @ Uwe Neumann
      Im Hinterkopf sollte man immer behalten, daß die USelessA und ihre wOTAN-und sonstigen Vasallen eine der fürchterlichsten Kriegsmaschinen auf dem Planeten unterhalten. Auch die globale geistige Verseuchung mit usler-anglo-zionistischem Gedankengut und wirtschaftliche Verflechtungen sind nicht zu unterschätzen. Ob hier eine homogene Verschwörung im Gange ist, ist eine ganz andere Frage. Die Reaktionen werden eher an die Aktionen der Kontrahenten angepasst. Und umgekehrt.
      Selbst Krisen beherbergen bekanntlich Möglichkeiten in sich.

      1. Mir ist schon klar, dass die USA das britische Empire beerbt haben. Wenn mans genau nimmt, ist die USA der Erbe des Römischen Reiches. Zieht sich durch wie ein roter Faden. Aber auch das damalige römische Reich ist an seiner eigenen Dekadenz zugrunde gegangen. Aber sie haben es leider immer wieder verstanden, sich neu zu erschaffen.
        Aus meiner Sicht stellt Russland die letzte Bastion der „freien“ Völker dar, und vor allem Anderen Jener, die wieder frei sein wollen. Ganz speziell der Weißen. Geht man weit genug in der Geschichte zurück, dann findet man die gemeinsamen Wurzeln. Sogar der Sprache. Alt-russisch ist fast gleich dem alt-hochdeutschen. Grundlage wird Sanskrit vermutet. Mancher mag sich vielleicht noch an diese russischen Winterspiele erinnern, wo manche Athleten eine uralte Sprache sprachen und sich da gewisse „eingeweihte“ Mönche gewundert hatten, woher die diese geheime Sprache wussten. Es gibt eben immer wieder mal Inseln, wo Dinge ewig überdauern.
        Ich für mich vermute ja, dass Lenin/Stalin das ausrotten wollten mit ihren Säuberungen. Das mag man in Russland ja ungern hören, aber auf das Konto der Beiden gehen etwa 80 Millionen tote Russen. Nur Mao bei den Chinesen hat noch mehr auf dem Kerbholz an Chinesen. Alles übrigens sozialistische Diktatoren. Wie auch Hitler. Eine nationalSOZIALISTISCHE Arbeiterpartei ist eben auch sozialistisch. Mag man aber in Deutschland eben auch nicht wissen. Obwohl Kanzler Schmidt wars glaub, das mal angemerkt hatte. Könnte aber auch Brandt gewesen sein…

          1. Du meinst das Wedische. Vedisch ist indisch, das ist viel jünger. Die slawisch-arischen Weden sind alt, sehr alt. Wobei das auch schon alles der „Buchstabenverwirrung“ unterliegt. Siehe das Hexen Einmaleins. Die 10 Regeln Goethes betreffs der Sprachenverwirrung. Dahingehend ist ein W eben 2x V. Geht man da weit genug zurück, wieder einmal, dann landet man bei den Runen. Die sind viel älter, als Wikipedia sagt. Vielleicht kennt ja jemand den Landmann. Der konnte Hieroglyphen entziffern, weil es eben Binderunen sind.
            Ich vermute mal, die Runen sind nahe der sumerischen Keilschrift. Aber gut, das führt zu weit.

            1. @ Uwe Neumann
              Oha. Da werd ich hellhörig. Falls Sie noch Lust und Muse besitzen könnten Sie ja Ihr Runen-Wissen mit uns teilen.
              Ich bin ein Anhänger und Freund von Schwarmintelligenz.

            2. …apropos „veden“ – dazu doch lieber unseren hauseigenen Philosophen „Dr. Listemann“ befragen – der erkläret euch das allzugerne – und dazu noch sehr ausschweifend….. 😋😇

  3. Gute PR. Jedenfalls sieht es danach aus und wirkt plump, wenn man Verbündete braucht. Jedenfalls so kann es der Westen kommentieren. Und dann steht man wieder da, und man weiss nicht so recht was man glauben soll. Um Afrika buhlen sich ja alle.

    1. Man kann zurechtinterpretieren wie man es braucht – zu guter Letzt zählen die Taten im Angesichte Afrikas – und die werden sich auch an den Taten orientieren, die Kolonialzeit und ihre Auswüchse wurden dort nicht vergessen.

          1. Nun „Demokraten“ sicher nicht. Das verstehen die Russen, das verstehen wir …
            Kein Land ist auf Russland Seite, wenn immer ein Land beschuldigt wird, Russland zu unterstützen, komm sofort ein Dementis raus, sogar Israel unterstütz die Nzi in Kiev.

            1. Och Gott, wir wissen schon, für „Demokraten“ gelten nur solche Länder als „Länder“, welch selbige „demokratisch“ sind. Und wann das der Fall ist bestimmen die „Demokraten“.
              Der Rest sind … nun ja, irgendwas mit „Deckslöchern“ …

          1. Sehen Sie Vlad, genau das ist ein Schritt zu kurz, und die oberflächliche Formel: Wer, am besten vor laufenden Kameras, einen Hunderter in eine Sparbüchse steckt, glaubt allgemein, etwas Gutes vollbracht zu haben. Dabei kann genau das Gegenteil von etwas Gutem dabei herauskommen (muss ich hoffentlich nicht erklären). Politiker beherrschen dieses Spiel (Aktionismus) perfekt.

            Aber jemand hat mal etwas weiter gedacht, und die Konsequenzen aus der „Tat“ mit einbezogen. Und damit sind wir bei „verantwortlichem“ Handeln. Eben – bei den Früchten einer jeden Tat.

            Natürlich kann man das alles als Märchen abtun.

              1. Das ist kein Märchenbuch. Nur kann kaum jemand das lesen, was drin steht. Um das zu können muss man des alt-hebräischen und des alt-griechischen mächtig sein. Das sind die beiden Sprachen, in denen die beiden Teile der Bibel geschrieben sind. Das muss man im Original lesen. Der Grund ist, dass die Grundlage des „Codes“ in der Kabbala zu finden ist. Das bedeutet, jeder „Buchstabe“ hat 3 Bedeutungen und der Sinn wird erst klar im Kontext der umliegenden Symbole. Dazu kommt noch, das AT hat einen 9er codierten Schreibschutz, welcher das in alt-griechisch verfasste NT nicht hat. Deshalb ist das AT unverfälscht, das NT nicht.
                Aber unterm Strich steh da absolut nichts göttliches drin. Im Prinzip geht es fast nur um Fortpflanzung. Von den 72 der sogenannten „heiligen“ Bücher sind da eh nur ein paar drin. Zusammen gestellt vom Kaiser und nachfolgendem Oberpfaffen Konstantin in Nicea, das in der Nähe vom damaligen Konstantinopel, dem heutigen Istanbul. Eigentlich das Ost-Reich.
                Aber hast dahingehend Recht, die darauf basierende Religion ist blanke Lüge. Dazu gehören übrigens auch der Islam und das Judentum. Ist eine Religions-Trilogie.
                Ist schon der Hammer, dass sich die Gläubigen der Buchreligionen seit vielen Jahrhunderten die Köpfe für ein und das Selbe einschlagen.
                Und der Witz ist, das ist alles geklaut. Alle diese Storys findet man schon bei der nordischen Religion. Nur anders erzählt und anders verkauft. Marketing ist alles. Und wer noch weiter zurück geht, findet das alles schon bei den Sumerern.

                1. hahaha, Uwe, „im Prinzip…Fortpflanzung“ du verwechselst die Thora mit dem Kamasutra, ne?! Und auch sonst scheinst du schwer verwirrt bezüglich „Lüge“, odr?

              2. Vlad: War klar. Und das Zitat mit den Früchten geht (glaube ich) auf die Bergpredigt zurück. Ich denke, wenn das alle von Biden bis Putin im Hinterkopf hätten und bei ihrem Handeln berücksichtigen würden (natürlich auch sonst jeder Einzelne), wäre die Welt bewohnbarer. Man sollte grundsätzlich zwischen Kirche und Religiosität unterscheiden können (schon damit sind 99% überfordert). Aus der Kirche bin ich vor 25 Jahren ausgetreten, aber im Innersten bin ich immer „auf der Suche“ und hinterfrage mein Handeln (Religiosität ist nichts anderes). Wer das abgelegt hat, ist m.E. tot, auch wenn er/sie immer noch Ressourcen verbraucht.

                1. Meine persönliche, gelebte Einstellung dazu:
                  Jeder kann glauben, was er will – es interessiert mich nicht, solange man mich damit vollständig in Ruhe läßt.
                  Wer versucht mich zu „missionieren“ hat einen Stand über einem tiefschwarzem und bodenlosen Abgrund – ich habe so ziemlich alle erreichbaren Pamphlets zu Glauben und Religionen gelesen und daher die passenden Argumente…
                  Religionen respektiere ich nicht – denn sie sind nur bemäntelte und beweihräucherte Diktaturen – verlogene, kriminelle, mordende, pädophile Parasitensekten zum Nutzen Weniger.
                  Für mich zählt nur der reale Mensch, sein Charakter, seine Taten… – bla-bla-bla- ist für die Katz’…

            1. @ Karl..Dalheimer
              Ein sehr guter Beitrag in meinem Sinne. Blinder Aktionismus stellt sich dar als Dynamik und ist des öfteren nur blinde Panik.
              Ha, das wollte ich, Lebenserfahrung, mal wieder unterbringen. 😉😉

            2. Ja, Karl, das ist schön geschrieben, die Früchte einer jeden Tat. Selber habe ich Jesu Worte „an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ so verstanden, dass die Früchte die Worte sind, die ein Mensch aus dem Schatz seines Herzens spricht: gute Früchte von einem guten Baum, oder eben schlechte Früchte vom schlechten Baum. Mit diesem Gedanken manchen Politikern zuzuhören ist sehr erhellend….

              1. Stimmt………

                „ An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. “ Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
                Allerdings sagt Jesus das nicht in Bezug auf unseren Obstgarten. Jesus sagt das in Bezug auf Propheten und Lehrer, die die Gemeinde führen oder verführen.

                Wird dann oft verwechselt mit „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen“(1. Johannes 2,1-6)
                Mit diesen Versen setzt sich der Verfasser dieses Briefes deutlich von Irrlehrern ab, die in den Gemeinden Unruhe stifteten. Sie glaubten wohl, allein durch die Gemeinschaft mit Gott gerettet zu sein, ohne Konsequenzen für das alltägliche Leben ziehen zu müssen.

              2. @Hamball, Rosendorn: Wer dies ernst nimmt, dass seine Worte und Taten „Früchte tragen“ oder moderner: Konsequenzen haben, für den ist auch ein Begriff wie „Karma“ nicht aus (= außerhalb) dieser Welt. Dazu braucht es nicht einmal jenen überirdischen alten Mann, mit dem uns Angst gemacht wurde. Es reicht schon ein Energieerhaltungs-Gesetz, was aber möglicherweise noch bedrückender sein kann.
                Jesus soll ja während der ca. 18 Jahre, über die man nichts erfährt, möglicherweise in Indien gewesen sein. Es ist aber völlig gleichgültig, ob dies stimmt, ob er überhaupt gelebt hat und ob die Bibel ein Märchenbuch ist: die Schwere ihrer Aussagen spricht für sich. Das vergessen die Ignoranten und setzen dann ärmliche, teils fürchterliche „Ideologien“ dagegen.
                P.S. Es ist schön, mit sensibilisierteren Menschen korrespondieren zu können! Aber wir sind wieder einmal weit vom Thema abgekommen …

    2. Nun es bleibt den „Demokraten“ unbenommen, gleiches zu tun … wenn man es kann.
      (Geenbacks mögen spanische Schweine wohl nicht … oder es „verdirbt den Markt“, „verzerrt den Wettbewerb“…)

  4. Ein sehr guter politischer und menschlicher Akt von Präsident Putin! Ganz sicher wird diese Geste in Afrika verstanden, wo inzwischen doch eine Menge verantwortungsvoller Staatschefs tätig sind, die sich nicht wie die ehemaligen Oligarchen und Diktatoren durch eine Handvoll US-Dollar und einen Gratisbesuch im Puff beeindrucken lassen.

    Gleichzeitig muss Russland endlich von anderen unabhängig werden, was die Versendung seines Getreides/seiner Düngemittel an die Zielhäfen betrifft. Die derzeitigen Vorgänge müssen ein einmaliger Fall bleiben! Es gibt genügend Wege und genügend Transportmittel, um z.B. Getreide „an den Mann“ zu bringen. Die angebotenen Konstruktionen, warum das nicht möglich sein sollte, überzeugen nur Hirnverbrannte. Sie sind bezeichnenderweise ebenso konfus wie die Sprache, in der sie formuliert werden.

    Auch China, dem vorgeworfen wird, afrikanische Staaten (und andere) in die Schuldenfalle zu treiben, sollte einen ähnlichen Schritt wie Russland vollziehen. Langfristig ist das der günstigere Weg. Die Staaten des globalen Südens sehen sehr genau, wer in ihre Infrastruktur investiert, und wer nur in Männerspielzeug: Waffen. Insoweit ist der unangenehmste Gläubiger dieser Länder immer noch die USA. Sie verschulden die Länder und bieten dafür doch nur Teufelszeug im wahren Sinn des Wortes.

    Die Außenpolitik, die ein Barhocker (Vorschlag google) – gemeint ist die Baerbock, betreibt, ist nichts als bornierter Scheiß. Noch nie ist ein Außenminister so viel auf unser aller Kosten durch die Welt gereist und hat doch nur Destruktion hinterlassen. Sie begrüßt den Haftbefehl gegen Putin und ist doch selbst langst reif dafür.

    1. Nebenbemerkung: Hoffentlich kommt ein Teil des Getreides im Jemen an – der Weg ist gar nicht so kompliziert. Es würden weniger Kinder sterben oder ein Leben lang gehandikapt bleiben.

  5. Irgendwie ist mir die Begrifflichkeit Afrika suspekt. Es ist ein dermaßen vielfältiger Kontinent, daß der Überbegriff Afrika für mich einfach zu wenig differenziert ist.
    Stichwörter: Länder, Religionen, Politik, Ethnien, Klimazonen, Städte, Land, Landwirtschaft, Industrie, Handwerk, Ökologie, Ökonomie usw. usf.
    Immer noch scheint mir Afrika in seinen Facetten für den Rest der Welt einfach zu unbekannt, unerforscht und teilweise beängstigend zu sein. Der dunkle Kontinent und das nicht nur auf die Hautfarbe vieler Ethnien bezogen. Ob bewusst oder nicht, es gibt auch kaum Reporter die über den meist vergessenen Kontinent berichten sollen oder dürfen.

          1. @ VladTepes
            Die Geschichte der diversen Afrikanitäten fängt und endet nicht mit irgendwelchen Kolonialzeiten. Daß es gar keine, wenige oder kaum bekannte schriftliche Nachweise irgendeiner Kultur gibt, sagt nicht, daß es sie nicht gab. Im eurozentrischen Weltbild ist der Wurmfortsatz Asiens, nämlich Europa, der Nabel der Welt. Dem ist aber nicht so. Gerade in Asien, beispielsweise in Indien, China, Indochina oder auch dem heutigen Iran gab es Kulturen die nur im Ansatz, wenn überhaupt, bekannt sind. Auch eine Lehrmeinung in diesen Bereichen ist alles andere als kompetent und vollständig. Es sind aktuelle Wissenskompromisse, die zum zeitweisen Dogma erklärt werden. 😵‍💫😵‍💫

            1. Schon klar, gab es ja auch vor langer-langer Zeit dunkle Pharaonen…

              Und Europa?!?

              Es ist mir bis heute schleierhaft – wie soviel antikes Wissen im finsteren christlich beherrschten Mittelalter und davor zerstört werden konnte – und bis heute erst wieder mühsam wiederentdeckt werden mußte – ergo ist Europa mitnichten der Mittelpunkt von Wissen und Kultur…

            1. @ VladTepes
              ….tschulligung. Hab wohl verklausuliert (Nein, nicht den beknackten Schwab!!!).
              Wissen. Verständnis. Transparenz. Toleranz. Akzeptanz.
              … wollte ich ausdrücken. Für Afrika.

              😉😉

    1. Der Begriff Afrika ist völlig klar: Es ist die Bezeichnung für einen Kontinent, mit 30 Mio qkm der drittgrößte der Erde. Er verfügt zur Zeit noch über das schnellste Bevölkerungswachstum, mit all seinen Konsequenzen.

      Was die Vielfältigkeit betrifft: das gilt ebenso für andere Kontinente, sogar für einzelne Länder.
      Aber man kann was dagegen tun und sich einlesen.

  6. Ein Sprichwort besagt: Man fängt mit einem Löffel Honig mehr Fliegen, als mit einem Eimer Essig.
    Dabei muss Russland noch nicht einmal Honig verschenken, denn der Westen gießt hektoliterweise Gülle ober den afrikanischen Staaten aus. Den Afrikanern genügt schon das, was der Westen mit seiner Inklusion angeblich allen Menschen zubillgt, Ernst genommen zu werden.

  7. Wird die „EU“ auch Afrika sanktionieren?

    „ 14:25 Uhr / EU erwägt Sekundärsanktionen gegen Russlands Nachbarn“

    https://de.rt.com/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/

    „… Laut dem Artikel sei ein Anstieg des Exports von so genannten Gütern mit doppeltem Verwendungszweck, wie etwa Waschmaschinen, Gebrauchtwagen und Kameras aus der EU in zentralasiatische Staaten wie Kasachstan, Kirgisistan und Usbekistan verzeichnet worden. Die Zeitung zitierte einen EU-Diplomaten: … „Es ist ein riesiges Problem. Ein großer Teil der Sanktionen wird umgangen.“ …“

    Eine Kampf-Kamera habe ich sogar gerade dabei… Wie könnte ich mit meiner Waschmaschine Krieg führen?

      1. Afrikanische Länder könnten durchaus wie Indien oder welche in Zentralasien mit Handel verdienen – warum nicht? Viel Angst vor dem Westen scheint man dort nicht zu haben:

        „Bericht: Tschad verstaatlicht Vermögenswerte des US-Ölkonzerns ExxonMobil“

        https://de.rt.com/afrika/166192-bericht-tschad-verstaatlicht-vermoegenswerte-des-us-oelkonzerns-exxonmobil/

        „… Als Reaktion auf einen bereits lang anhaltenden Streit hat das tschadische Energieministerium offenbar sämtliche Vermögenswerte der im Land tätigen Tochtergesellschaft des US-Ölkonzerns ExxonMobil verstaatlicht. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine Presseerklärung der Behörde. …“

        Ob das überall in Afrika Schule macht? Wozu braucht Amerika das böse-böse-böse Öl? US-Stiftungen bezahlen deutsche Klebende:innen, die sich ständig an was gegen Öl kleben – sollen doch die USA gleich auf Öl verzichten… (Das war Sarkasmus – ich bin übrigens gespannt, wie die heutige Berliner Volksabstimmung zur Klima-Abschaltung ausgeht.)

    1. Gebrauchtwagen sind ja noch logisch – Fahrzeuge sind auch so teilweise als Rüstungsgüter deklariert. Bei Kameras kann man noch für Drohnen spekulieren. Bei den Waschmaschinen kann ich mir nur mehr die alte Propaganda wegen der chips für die Rüstung vorstellen (realistisch sollte da eigentlich kein zusammenhang bestehen). Selbst wenn Russland zivile chips für die elektronik der rüstung braucht – warum nicht einfach die aus der asiatischen Elektronikschrott Aufbereitung/Fälschung? das ist viel billiger und unauffälliger…

  8. Nun die 20 Milliarden und das Getreide, dass sonst vergammeln würde sind gut angelegt. Die afrikanischen Länder wissen, wer liefert und wer blockiert. Aber das westliche Publikum weiß es nicht. Wenn das Getreide Abkommen nicht verlängert wird, dann wird Russland natürlich wieder vorgeworfen, den Hunger als Waffe einzusetzen. Dann wird aber wieder die Regierung ganz erstaunt sein, wenn die Afrikanischen Länder nichts vom Westen wissen wollen. Russland macht das sehr geschickt. Afrika ist eine Alternative Rohstoffquelle für den Westen. Und der nahe Osten wackelt auch bedenklich. In ihrer Überheblichkeit merken die Regierungen nicht, dass sie das wichtige Afrika schon verloren haben. Ein strategische Meisterleistung der Russen. Für Europa bricht die Rohstoffquelle und der Markt Afrika weg. Es wird Eng für Europa. Wo wollen wir denn die Rohstoffe dann hernehmen?

    1. ….ein deindustriealisiertes Land, ohne Autos, mit Fahradfahrern braucht solche Sachen nicht.. …China liefert alles in die brd – Discounter, in letzter Zeit aber früh um 8 Uhr zum Aldi gehen und anstellen, die Schlangen vor den Türen, werden länger !!..😎😈

  9. @„wir bestehen auf der vollständigen Erfüllung der wichtigsten russischen Forderungen, vor allem, wie ich bereits sagte, in dem Bestreben, dass Getreide und Düngemittel an bedürftige afrikanische Staaten und nicht an die satten europäischen Märkte, an die satten europäischen Länder geliefert werden. Von der Gesamtmenge des aus der Ukraine exportierten Getreides gingen 45 Prozent in europäische Länder und nur drei Prozent nach Afrika.“

    Natürlich verkauft man an Kunden, die bezahlen können – Russland würde ebensowenig alles umsonst verschenken. Diese Heuchelei-Tour sollte Russland nicht mitmachen.

  10. ….jetzt muss brd – Obermarionette Scholzemann mit seiner ganzen Truppe nach Afrika, um „Afrika vor den Diktaturen für den Wertewesten“ zu retten !!… ….Macron alleine, hat es nicht geschafft, der brd – Lammert, hat in Namibia eine Abfuhr bekommen, irgendwelche brd – Marionetten, waren auch schn da, aber nichts bewirkt !!… ….“Rettet die französischen Uran – Minenm in Niger“ vor den Russen und Chinesen !!.. …der brd – habeck, will in der Sahara mit Chinesischen Solarpaneelen, Wasserstoff erzeugen für die brd – Wärmepumpen und „Gruenen Wasserstoff“ usw… ..ALLES in Gefahr !!🤣😎😈

  11. Mal gespannt, wie die Lügenmedien das verdrehen, um Russland trotzdem schlecht aussehen zu lassen.
    Wahrscheinlich in etwa so:

    Der russische Diktator Vladolf Putler hat Afrika grosse Mengen Getreide geschenkt. Es handelt sich dabei um gefährliche natürliche Getreidesorten, ohne die wichtigen Genveränderungen von qualitativ hochwertigem US- und EU-Getreide.
    Prof. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. B. Stochen, Leiter*in des ernährungswissenschaftlichen Instituts an der weltweit renommierten Monsanto-Universität, erklärt: „Das ist klar ein Völkermord. Durch die fehlenden Genmanipulationen in dem Getreide werden viele Milliarden Afrikaner*innen sterben. Russlands Lieferungen von giftigem Getreide sind fast so gefährlich wie das Vorenthalten des lebensrettenden Pfizer-mRNA-Impfstoffs gegen die Killer-Pandemie.“
    Die EU plant weitere Sanktionen gegen die russischen Völkermörder, die USA überlegen, die Schiffe mit den Lieferungen zu versenken.
    Angeblich will Russland Afrika auch 20 Milliarden Schulden erlassen. Internationale Expert*innen gehen davon aus, dass es dabei um Bestechung von afrikanischen Despoten geht, damit sie das Giftgetreide an ihre Bevölkerung*innen verteilen, anstatt es zu vernichten und sicheres amerikanisches oder EU-Getreide zu importieren.
    Der pazifistische ukrainische Präsident Selenskyj ruft zu Waffenlieferungen auf, um die russische Tyrannei zu stoppen. „Kann nicht einmal jemand an die armen afrikanischen Kinder*innen denken?“ fragt der überzeugte Demokrat, während ihm Tränen aus den Augen laufen. „Es ist doch sicher nicht zu viel verlangt, 10000 Atombomben nach Kiew zu liefern, um so viele arme Kinder*innen zu retten?“

    1. Sie sind ein verlogener Rassist. In den Zeitungen in Mali, Burkina Faso und Niger ist alles Nötige zu diesen gehässigen Anwürfen gesagt worden. Aber so was lesen Rassisten ja nicht.

      In Bangui wurde den „Wagnerianern“ ein Denkmal errichtet:

      — Ndjoni Sango -5 juillet 2022 – Par Prince Wilfried NZAPAOKO

      Zentralafrikanische Republik: Das Denkmal „E bata siriri na Béafrica“, ein touristischer Anziehungspunkt für die Öffentlichkeit

      Bangui 5. Juli 2022-(Ndjoni Sango): Das Denkmal „E bata siriri na Béafrica“, in der zentralafrikanischen Landessprache Sango, das am 29. November 2021 von Staatschef Faustin Archange Touadera eingeweiht wurde, hat sich zu einem beliebten Ort für Touristen entwickelt. Zunehmend zeigt das anziehende Publikum seine Dankbarkeit gegenüber den verbündeten russischen und ruandischen Streitkräften an der Seite der FACA, die sich tapfer und entschlossen bekämpften und die Rebellengruppen der CPC außer Gefecht setzten.

      Der symbolträchtige Ort mit dem Namen „Bewahren wir den Frieden in der Zentralafrikanischen Republik“ auf Sango „E bata siriri na Béafrica“, der sich neben der Universität von Bangui befindet, wird zunehmend attraktiver. Die Töchter und Söhne des Landes, Schüler, Studenten und andere Personengruppen aus verschiedenen Bezirken Banguis und auch Ausländer kommen, um Erinnerungsfotos zu machen und ihre Anwesenheit an diesem historischen Ort zu dokumentieren.

      Das Denkmal zeigt die verbündeten russischen Streitkräfte und die zentralafrikanischen Streitkräfte, die eine Frau mit zwei Kindern beschützen. Dieses Bild bezeugt den guten Willen und die Opferbereitschaft der alliierten Streitkräfte und der FACA, die Zivilbevölkerung während des bewaffneten Konflikts, den das Land erlebt hat, zu schützen.

      In der Nähe des Denkmals, das heute zu einem großen Versammlungsort für die unverbrüchliche Unterstützung der FACA und der verbündeten russischen und ruandischen Streitkräfte geworden ist, wurden Blumensträuße niedergelegt….

      Das Denkmal wurde gebaut und am 29. November 2021 eingeweiht. Es verewigt den Einsatz der Koalitionsstreitkräfte FACA, Rußland und Ruanda im Kampf um die Befreiung der Zentralafrikanischen Republik von den bewaffneten Gruppen. Das Denkmal ist zu einem touristischen Anziehungspunkt par excellence für Zentralafrikaner und ausländische Besucher geworden.

      RCA: le monument «E bata siriri na Béafrica», un lieu touristique qui attire le public
      https://ndjonisango.com/2022/07/05/rca-le-monument-e-bata-siriri-na-beafrica-un-lieu-touristique-qui-attire-le-public/

  12. John, Sie wissen, ich schätze Ihre internationale Belesenheit, obwohl ich nicht mit jeder Ihrer Meinung konform gehe.
    1. Es gibt keine Rassen unter den Menschen. Ergo ist das Wort „Rassist“ nur eine Hülse für, naja, irgendwas.;-)) Das bessere Wort ist Ethnie oder ethnische Wurzel. Und das Wort „Unethnier“ hab ich noch nie gehört.;-))
    2. Afrika: Ich hab mal zufällig eine website eines alten DDR-Seemanns gefunden, der in Wort und Bild recht gut und objektiv von seinen Reisen berichtet. Eine hab ich mal verlinkt aber es gibt mehr. Z.B. aus Damaskus vor den Kriegen.
    Ein schlimmes Land muss – zumindest damals – Angola gewesen sein.
    -https://www.ms-altmark-dsr.de/countries/angola-ii.html-

Schreibe einen Kommentar