Covid und der Great Reset

Russische Analyse: Durch die Epidemie in das „grüne Paradies“

Eine sehr lange russische Analyse zeigt die Zusammenhänge zwischen der Pandemie und der "grünen" Politik auf und kommt zu dem Schluss, dass die Pandemie künstlich erschaffen wurde, um höher stehende Ziele zu erreichen. Ein interessanter Diskussionsbeitrag.

Bei dem russischen Think Tank Russtrat ist eine sehr interessante Analyse erschienen, die sich ausgesprochen gut mit dem deckt, was ich bei den Recherchen zu meinem neuen Buch „Inside Corona“ herausgefunden habe. Ich bin zwar nicht mit allen Schlussfolgerungen des Autors der Analyse einverstanden, aber er hat die Hintergründe der Pandemie und die dahinter stehenden Ziele sehr gut auf den Punkt gebracht, weshalb ich mich entschieden habe, seinen Artikel zu übersetzen.

In der Buchbeschreibung von „Inside Corona“ habe ich darauf hingewiesen, dass es eine ganze Reihe von Veröffentlichungen und auch Büchern gibt, die Teilaspekte dessen beleuchten, was ich bei der Arbeit an dem Buch herausgefunden habe. Ich hatte dabei die Hilfe von Mr. X und seiner Datenbank, weshalb Mr. X und ich in dem Buch einen wesentlich umfassenderen Überblick geben konnten. Umso größer ist daher mein Respekt vor Analysten, die auch ohne diese Datenbank Teile der komplexen Geschichte erfasst haben und sie so anschaulich darstellen können.

Bei der Lektüre der übersetzten russischen Analyse müssen Sie im Hinterkopf behalten, dass der Autor seinen Text aus russischer Sicht und mit Blick auf die Lage in Russland schreibt. Einiges, was er über russische Experten oder Maßnahmen in bestimmten russischen Regionen schreibt, dürfte für den deutschen Leser, der sich in Russland nicht auskennt, schwer verständlich sein.

Aber die geopolitischen Fakten, die er nennt, decken sich mit den Erkenntnissen in meinem Buch, vor allem betrifft das die Frage über Ziele hinter der Pandemie. Wie auch der russische Autor sind Mr. X und ich zu dem Schluss gekommen, dass die Pandemie nur ein Instrument zur Erreichung anderer Ziele ist und leider sind wir bei dieser Frage zu ziemlich genau die gleichen Ziele der Organisatoren gekommen, wie der russische Analyst. In dem Buch gehen wir darauf allerdings detaillierter ein, was in der Natur der Sache liegt, denn in einem Buch kann man Dinge ausführlicher und umfangreicher erklären und herleiten, als in einem Artikel. Gerade deshalb hat mir die russische Analyse Respekt abgerungen, denn darin ist es gelungen, das sehr komplexe Thema in einem Artikel recht gut zu erklären, auch wenn ich – wie gesagt – nicht alle Schlussfolgerungen des Analysten teile.

Beginn der Übersetzung:

Ergebnisse des G20-Gipfels: Durch die Epidemie in das „grüne Paradies“

Die Spaltung der Menschheit in zwei Kasten – die „Elite“ und die „Proleten“ – erweist sich als die größte Herausforderung der letzten 80 Jahre

Ende Oktober und Anfang November fanden nacheinander zwei große internationale Gipfeltreffen statt: das G20-Forum in Rom und die aus dem letzten Jahr verschobene 26. Konferenz der Vertragsparteien des UN-Rahmenübereinkommens in Glasgow.

Der schottische Gipfel war in zweierlei Hinsicht eine Fortsetzung des Gipfels von Rom. Erstens war eines der beiden zentralen Themen des G20-Gipfels neben der sogenannten Covid-„Pandemie“ die Klima-Agenda. Zweitens sind die Staatsoberhäupter von Rom direkt nach Glasgow gereist, um der Klimakonferenz mit ihrem zweitägigen Gipfel zuvorzukommen und die Entscheidungen, die sie treffen wollten, voranzutreiben.

Mit anderen Worten: Für die Welt war eine große Show geplant, als deren Ergebnis man alle dazu bringen wollte, sich für eine Deindustrialisierung auszusprechen. Die Staats- und Regierungschefs trugen ihren Teil dazu bei: Sie hielten in beiden Hauptstädten Reden, in denen sie zur Unterstützung der „grünen“ Abenteuer aufriefen, und fuhren dann nach Hause. Der Klima-„Zug“ hat sich jedoch nicht von der Stelle bewegt. Der Grund dafür war nicht etwa ernsthafter Widerstand gegen die Agenda, sondern, wie üblich, der Streit ums Geld.

Wie China Daily feststellte, sind keine Fortschritte zu erwarten, solange die Emissionsreduzierung zu kostspielig ist [1]. Aber es gibt jede Menge Lärm und „Tänze um den Baum“, wie wir hinzufügen möchten. Doch zunächst zum Hintergrund der aktuellen Gipfeltreffen, denn das Klimathema ist für unsere Öffentlichkeit nicht allzu bekannt und verständlich.

Die Geschichte des Themas

1969 wurde der Club of Rome als Ergebnis einer Reihe von organisatorischen Maßnahmen gegründet; 1972 wurde mit „Grenzen des Wachstums“ der erste seiner Berichte, der von der Gruppe von Dennis Meadows am Massachusetts Institute of Technology erstellt wurde, veröffentlicht.

Der Gründer des Clubs, Aurelio Peccei, ist für seine engen Beziehungen zu internationalen Geschäftskreisen bekannt; er selbst war Vizepräsident des Olivetti-Konzerns und war auch Mitglied des Managements des Automobilriesen Fiat. 1965 legte Peccei in Buenos Aires einen „globalen Plan“ vor, in dem er auf die Notwendigkeit hinwies, die Europäische Union (EU) zu schaffen und die UdSSR und Osteuropa in eine enge Zusammenarbeit mit ihr einzubinden [2].

Vorher arbeitete Peccei für die Schweizer Residenz des US Office of Strategic Services (OSS) unter der Leitung von Allen Dulles,CIA-Direktor und Schwager des Außenministers John Foster Dulles. Die Dulles-Verwandten waren eng mit den fünf Rockefeller-Brüdern verbunden. Es wird vermutet, dass es diese Verbindungen waren, die Peccei das Leben retteten, nachdem er unter dem Mussolini-Regime wegen seiner Beteiligung an der Widerstandsbewegung zum Tode verurteilt worden war. (Anm. d. Übers.: Das war auch mir neu, aber es stimmt: Die Verbindungen der Dulles-Verwandten zu Rockefeller gehen weit zurück, denn während Allen Dulles das OSS geleitet und dann später daraus die CIA gemacht hat, war John Foster Dulles in den 1940er Jahren zusammen mit John D. Rockefeller im Executice Committee der Rockefeller-Foundation und wurde auch für einige Zeit Chairman der Foundation, was der steilen Karriere der beiden Dulles sicher geholfen haben dürfte. Besonders interessant ist die Verbindung zwischen Dulles und Rockefeller, wenn man an die Rolle von Allen Dulles beim Kennedy-Mord denkt: Kennedy hatte Dulles als CIA-Chef gefeuert, Dulles – das sagte er offen – hasste Kennedy, er wurde aber nach dem Mord Mitglied der Warren-Kommission, die den Kennedy-Mord aufklären sollte und den offiziellen und bis heute von der US-Regierung vertretenen Bericht geschrieben hat. Aber das ist ein anderes Thema…)

Peccei ist Autor von zwei Büchern, die den Ruf haben, „Erinnerungen über die Zukunft“ zu sein: „The chasm ahead“ (1969) und „Die Qualität des Menschen“ (1977). In das Spektrum der Vorbereitungen zur Gründung des Club of Rome wurde auch das skandalöse Buch von Brzezinski eingeflochten, das in unserem Land nie veröffentlicht wurde: „Between two ages: America’s Role in the Technetronic Era“ (1966). Darin sagte er die digitale Globalisierung und die weit verbreitete Chippung der Bevölkerung voraus, um Praktiken zur Verhaltenskontrolle der Menschen einzuführen.

Zu Pecceis Kontakten gehörte auch der spätere Akademiker Jermaine Guichiani, der Schwiegersohn von Alexej Kosygin, der den sowjetischen Premierminister von der Notwendigkeit einer Annäherung an den Westen überzeugte und die offizielle Konfrontation des Kalten Krieges umging. Kosygin unterstützte Besuche einer Reihe einflussreicher westlicher Politiker in der UdSSR, darunter McGeorge Bundy, Berater von drei US-Präsidenten.

Die Berichte des Club of Rome wurden in der UdSSR in Millionenauflage veröffentlicht. Der Entspannungsprozess und die Unterzeichnung des „Großen“ Vertrags zwischen der UdSSR und der BRD 1970, die ersten sowjetisch-amerikanischen Verträge über strategische Rüstungsbeschränkungen und Raketenabwehr 1972 und die KSZE-Schlussakte von Helsinki 1975 verliefen synchron dazu. Alle westlichen Banken und Unternehmen, die mit dieser Welle in die UdSSR kamen, waren mit dem Club of Rome verbunden.

Die Deutsche Bank war der Betreiber der ersten Pipelines nach Europa; Fiat war am Aufbau von AvtoVAZ beteiligt; Pepsico baute ein Werk und nahm die Produktion von Pepsi-Cola in Novorossiysk auf und so weiter. 1972 wurde das Internationale Institut für Angewandte Systemstudien in Wien (IISA) im Rahmen des Club of Rome gegründet und brachte Wissenschaftler aus den USA und der UdSSR, der NATO und den Warschauer-Pakt-Staaten zusammen. Die Organisatoren machten keinen Hehl daraus, dass es das Ziel des Instituts war, den „Eisernen Vorhang“ zu überwinden und unser Land in die globalen Probleme des Club of Rome einzubeziehen.

Es wird angenommen, dass in den Vereinigten Staaten nach dem Besuch von David Rockefeller im Jahr 1962 eine grundlegende Entscheidung für eine Kombination aus Eindämmungspolitik und der Einbeziehung der UdSSR in ihre eigene Agenda getroffen wurde. Nach einem Treffen mit den Mitgliedern des Präsidiums des Zentralkomitees der KPdSU kam er zu dem Schluss, dass die poststalinistische Parteielite in der Degradation begriffen sei und man ihre Ambitionen nutzen könne, um den Sowjetstaat und das politische System in unserem Land zu erodieren.

Viele prominente sowjetische Wissenschaftler, darunter Gavriil Popov und – und einigen Berichten zufolge – Jewgeni Primakov, waren in der IISA. An den Veranstaltungen des Instituts nahmen Persönlichkeiten der künftigen Perestroika sowie Mitglieder der künftigen Regierung der „Reformer“ teil, darunter Jegor Gaidar, der später Mitglied der unter Juri Andropow eingesetzten Staatlichen Kommission für Wirtschaftsreformen wurde.

Unter der formalen Leitung von Premierminister Nikolai Tichonow und seinem Stellvertreter Nikolai Ryschkow wurde die Arbeit des Clubs von dem späteren Akademiemitglied Stanislaw Schatalin geleitet, der an drei Instituten der Akademie der Wissenschaften der UdSSR – dem CEMI, dem VNIISI (dem sowjetischen Zweig des Clubs) und dem INP – akademische Arbeit leistete. 1986 wurde auf einem Seminar in der Nähe von Leningrad die Gaidar-Gruppe, die unter Schatalin arbeitete, mit dem Leningrader Wirtschaftskreis, zu dem auch Anatoli Tschubais gehörte, zusammengelegt.

REFERENZ: CEMI – Zentralinstitut für Wirtschaft und Mathematik; VNIISI – Allsowjetisches Forschungsinstitut für Systemforschung; INP – Institut für Wirtschaftsprognosen

Offiziell konzentrierten sich die Aktivitäten des Club of Rome auf einen so genannten „ganzheitlichen Ansatz“, bei dem die Probleme der Welt als Ganzes betrachtet werden, ohne ideologische oder geografische Unterscheidungen. Zu diesem Zweck wurde der so genannte „Ökologismus“ angewandt – die Ideologie der „nachhaltigen Entwicklung“, die das Gleichgewicht von Biosphäre und Technosphäre predigt und zu diesem Zweck das gesamte Wertespektrum und die Lebensweise der Menschheit verändert.

Der Ökologismus ist eine methodische Abstraktion, der die Ökologie als Prinzip von Naturschutzmaßnahmen trennt und sie in den Mittelpunkt der globalen Sicherheit stellt, über alle grundlegenden Arten von Sicherheit – wirtschaftliche, soziale, politische, staatliche, informationelle, militärische und so weiter.

Auf diese Weise wird die Ökologie zu einem Instrument für die Einmischung von außen in die inneren Angelegenheiten von Staaten; die gesamte Klima-Agenda basiert auf dem Prinzip einer solchen Einmischung in Form einer auferlegten „internationalen Rechenschaftspflicht“. Die theoretische Grundlage des „Ökologismus“ wurde in den ersten Berichten an den Club of Rome (1972-1990) entwickelt, die zusammen den „Fahrplan“ für den globalen Wandel bildeten. Es wurden immer wieder folgende Fragen aufgeworfen:

  • das Stoppen der industriellen Entwicklung und Einschränkung der Geburtenraten,
  • die Aufteilung der Welt in zehn Regionen unter der Führung des Westens und die Konsolidierung des von ihm favorisierten Systems der internationalen Spezialisierung der Arbeit und der Globalisierung der Entwicklungsressourcen;
  • die Unterstellung der staatlichen Souveränität unter globale („kollektive“) Kontrolle;
  • die humanitäre und religiöse Integration der Menschheit auf der Grundlage der Prinzipien der „Weltsolidarität“
  • die Schaffung einer „CO2-armen“, „energieeffizienten“ Zivilisation;
  • die Vereinfachung und Vereinheitlichung der Bildungssysteme, usw.

Nach dem Zusammenbruch der UdSSR wurde die vom Club of Rome entwickelte theoretische Grundlage genutzt, um das gesamte System der globalen Institutionen für praktische Zwecke umzugestalten. Im Jahr 1992 wurde das moderne Format der UN-Konferenzen für Umwelt und Entwicklung eingeführt. Die zweite Konferenz fand in Rio de Janeiro statt, auf der die Erklärung von Rio und die Agenda 21 verabschiedet wurden.

REFERENZ: Die erste Konferenz fand 1972 in Stockholm statt, aber es gelang nicht, die grüne Agenda in der Praxis voranzubringen, nicht einmal in Abwesenheit der Delegation der UdSSR.

Die UN-Rahmenkonventionen wurden ins Leben gerufen, um in den Jahrzehnten zwischen den Konventionen bestimmte Bereiche zu bearbeiten. Davon gibt es mehrere: für das Klima (UNFCCC), für die biologische Vielfalt, für die Ozonschicht und so weiter. Die Konferenzen der Vertragsparteien des UNFCCC sind jährliche mehrtägige Treffen von Vertretern der teilnehmenden Länder (COP), auf denen bestimmte Themen der Klimaagenda diskutiert und verabschiedet werden.

Im Jahr 1997 wurde auf der 3. COP das Kyoto-Protokoll und 2015 auf der 15. COP das Pariser Abkommen verabschiedet. Mit diesen Dokumenten wurde der derzeitige Mechanismus der Deindustrialisierung eingeführt, der aus Verpflichtungen besteht, die die Länder zur Verringerung der Industrieemissionen eingegangen sind und umsetzen. Der Grund für die Verabschiedung des Protokolls und des Abkommens war die Ablehnung der Länder, ihre Verpflichtungen im Rahmen des UNFCCC umzusetzen, die auf der ersten COP in Berlin (1995) getroffen wurden. Sie wurden durch die ausgleichenden Emissionsreduzierung durch Dumping beim Handel mit Zertifikaten aus Entwicklungsländern ersetzt, denn wie eingangs erwähnt, ist eine echte Reduzierung ein äußerst langwieriger und kostspieliger Prozess.

Parallel zur Einrichtung von Umweltkonferenzen wurde im Jahr 2000 eine zweite wichtige Institution, die Weltgipfel zu den Entwicklungszielen, ins Leben gerufen. Die auf dem ersten Gipfel verabschiedete Millenniumserklärung übernahm einen kurzen Auszug aus der Agenda 21 in Form der acht Millenniumsentwicklungsziele (MDG); auf dem vierten Gipfel im Jahr 2015 wurden die MDG in die aktuellen siebzehn Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) umgewandelt, die die nächsten fünfzehn Jahre bis 2030 abdecken. Die SDGs stehen in Kontinuität zu den MDGs, sind aber detaillierter.

Sowohl die MDGs als auch die SDGs enthalten als letzten Punkt eine „Globale Partnerschaft“, in dem Grundsätze für äußere Interventionen in „Testfällen“ in Entwicklungsländern durch einen „friedensfördernden“ Mechanismus („Peacebuilding“) für internationales Engagement bei der Lösung interner Konflikte festgelegt werden. Auf dem zweiten Weltgipfel im Jahr 2005 wurden Institutionen zur Friedenskonsolidierung eingerichtet – ein Direktorium, eine Kommission und ein Fonds. (Anm. d. Übers.: Gemeint ist der sogenannte „Global Fund“, dessen Rolle und Ziele uns bei der Arbeit an „Inside Corona“ einiges Kopfzerbrechen bereitet haben. Daher an dieser Stelle liebe Grüße an Mr. X, der sich an unsere stundenlangen Diskussionen darüber lebhaft erinnern dürfte)

Die friedensfördernden Missionen konzentrieren sich hauptsächlich auf afrikanische Staaten, aber die Kommission verfügt über ein Leitungsgremium, das Organisationskomitee. Die Aufnahme einer Reihe postsowjetischer Republiken – Georgien, Ukraine, Kasachstan und Estland – fiel immer wieder mit – sowohl erfolgreichen als auch erfolglosen – Versuchen zusammen, interne Konflikte zu entfachen.

Die aktive Phase der Arbeit des Club of Rome endete 1990 mit dem Bericht „The First Global Revolution“ (Autoren: der neue Präsident und der CEO des Clubs, Alexander King und Bertrand Schneider). In dem Maße, in dem der Club die Initiative verlor, wurden die von der UNO auf der Grundlage der Sozialistischen Internationale gebildeten internationalen Kommissionen (die Kommissionen Brandt, Palme, Brundtland, Karlsson, Gorbatschow) an der Gestaltung der globalen Agenda beteiligt. Der Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung „Unsere gemeinsame Zukunft“ (Brundtland) von 1987 führte das Konzept der „nachhaltigen Entwicklung“ ein und ersetzte damit das „globale Gleichgewicht“ des Club of Rome.

Der neue Fahrplan für die globale Transformation in der postsowjetischen Periode wurde 1995 durch den Bericht der Kommission für Global Governance und Zusammenarbeit „Our Global Neighbourhood“ (Ingvar Carlsson) vorgeschlagen. Die Vorschläge dieser Dokumente wurden schließlich in dem Bericht einer hochrangigen Gruppe des UN-Generalsekretärs „Eine sicherere Welt: Unsere gemeinsame Verantwortung“ aus dem Jahr 2004 zusammengefasst.

So lässt sich die Geschichte der heutigen globalen Prozesse in vier große Phasen unterteilen, die jeweils mit der Entstehung bestimmter Instrumente und Institutionen verbunden sind. Die erste Phase umfasste eine Reihe von vorbereitenden Maßnahmen und die Rekrutierung von Einflussagenten in der UdSSR durch die Verbindung Guichiani-Kosygin; das Land begann, auf die „Röhrenwirtschaft“ umgestellt zu werden.

In der zweiten Phase, die sich in den Berichten an den Club of Rome widerspiegelt, wurde ein Plan für den globalen Wandel ausgearbeitet; es wurde schnell klar, dass die Voraussetzung für seine Umsetzung die Zerstörung der Sowjetunion war, die die Entfaltung des notwendigen Systems globaler Institutionen behinderte.

In der dritten Phase, die mit den Vereinten Nationen zusammenhängt, wurde ein System auf der Basis einer Kombination aus „Ökologismus“ und „nachhaltiger Entwicklung“ geschaffen. Mit dem fünften Weltgipfel über die Entwicklungsziele im Jahr 2020 begann eine neue Periode, die ideologisch mit den Monographien des WEF-Direktors Klaus Schwab („Die vierte industrielle Revolution“ und „The Great Reset“) und institutionell mit der Proklamation des Vatikanischen Rates für einen inklusiven Kapitalismus verbunden ist.

Die Allianz des im Heiligen Stuhl herrschenden Jesuitenordens mit dem Großkapital und bestimmten aristokratischen Kreisen, die im Konzil vertreten sind, verbindet die „nachhaltige Entwicklung“ mit der globalen Digitalisierung und hat die Umwandlung der Welt der Staaten in eine extraterritoriale Welt der Konzerne zum allgemeinen Ziel.

Auf dieser einheitlichen Grundlage wird vorgeschlagen, die Menschheit durch die Zerstörung und Beseitigung der traditionellen Religionen, der Staaten, der Mittelschicht und der Institution des Privateigentums in „höhere“ und „niedrigere“ Kasten oder Rassen aufzuteilen und die Lebenserwartung der „Höhergestellten“ zu maximieren. Für die „Minderwertigen“ sieht dieses System ein „digitales Konzentrationslager“ vor, das auf der Grundlage eines „Grundeinkommens“ funktioniert, das von einer durch totale elektronische Kontrolle überprüften Loyalität abhängt. (Anm. d. Übers.: Daran wird wirklich gearbeitet, in „Inside Corona“ zitiere ich Denkschriften und Konzepte dazu, die nicht nur von Gates oder Rockefeller, sondern bereits von westlichen Regierungen erstellt wurden und an deren Umsetzung gearbeitet wird)

Die so genannte Covid-„Pandemie“ weist alle Merkmale einer künstlich von Menschen gemachten Pandemie auf, die als Auslöser für die Erosion und Zerstörung der bestehenden Ordnung dienen soll, woraus Schwab, Gates und andere Anhänger des Great Reset nicht einmal einen Hehl machen. (Anm. d. Übers.: Das stimmt, denn Mr. X und ich haben uns immer wieder gewundert, wie ungeniert Gates, Schwab und Rockefeller das veröffentlichen. Sie haben offensichtlich keinerlei Angst davor, dass die Medien über das, was die offen besprechen, finanzieren und vorbereiten, berichten)

„Die heutigen biologischen Risiken werden durch Ereignisse verursacht, die in erster Linie auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sind. Dazu gehören gefährliche Experimente mit Viren und Krankheitserregern an potenziell gefährlichen biologischen Standorten und die Entwicklung der Gentechnik – einschließlich der synthetischen Biologie -, die es ermöglicht, zu kriminellen Zwecken mit dem Genom zu spielen.“ Das sagte der Sekretär des russischen Sicherheitsrates Nikolaj Patruschew auf der Jahrestagung der Sekretäre des GUS-Sicherheitsrates [3]. (Anm. d. Übers.: In der WHO arbeitet übrigens schon eine Kommission bestehend aus von Gates, Schwab und Rockefeller bezahlten Leuten an den Richtlinien für die Veränderung des menschlichen Genoms. Das ist kein Scherz)

Übrigens warnte David Rockefeller 1991 auf einer Klausurtagung des UN-Sekretariats, dass „wir an der Schwelle zu einer globalen Umgestaltung stehen; wir brauchen eine gut gemanagte große Krise, und die Völker werden die neue Weltordnung annehmen“. Die nahezu ergebnislosen Gipfeltreffen in Rom und Glasgow deuten darauf hin, dass in der Konfrontation zwischen dem „tiefen Staat“ der Globalisierung und den nationalstaatlichen Souveränitäten ein instabiles Gleichgewicht erreicht wurde, das sich angesichts zunehmender Turbulenzen schnell und zu beiden Seiten hin verändern kann.

Warum ist den Globalisten die Konferenz in Glasgow „misslungen“?

Noch nie zuvor ist, wie in diesem Jahr, der G20-Gipfel direkt in die UNFCCC-COP übergegangen. Es handelte sich immer um verschiedene Foren mit unterschiedlichen Zielsetzungen, die zeitlich voneinander getrennt waren. Nur zweimal zuvor, 2009 und 2015, haben sich die Staats- und Regierungschefs der Welt auf der UNFCCC-COP getroffen. Dieses Jahr ist die dritte Ausnahme von dieser Regel, was darauf hindeutet, dass es besonders wichtig war. 2009 trafen sich die Klimaverhandler in Kopenhagen, um … die Kopenhagener Vereinbarung zu verabschieden.

Drei Monate zuvor, im September, hatten die grünen Betrüger in New York einen „Weltgipfel zum Klimawandel“ einberufen und im Mai 2009 in Rom ein Treffen der Energieminister der G7 (damals G8) abgehalten. Dort hat man sich heimlich und ohne die übrigen Teilnehmer der UNFCCC-COP auf den „dänischen Text“ geeinigt.

Der Hauptkritikpunkt der Entwicklungsländer war der Vorschlag, die Kontrolle über Finanzhilfen für die Entwicklungsländer von der UNO auf die Weltbank zu übertragen und sie nur unter der Bedingung zu gewähren, dass Pläne zur „Emissionsreduzierung“, also zur Deindustrialisierung, vorgelegt werden.

Es kam zu einem Skandal und das viel gepriesene Kopenhagener Abkommen kam nicht zu Stande, da China die Gruppe der Entwicklungsländer anführte und einen „chinesischen Text“ vorlegte, der von den G7-Mitgliedern (ohne Russland) eine präventive Emissionssenkung um 40 Prozent forderte. Da der Westen seit zwei Jahrhunderten industrialisiert ist, sollte er das durch erhöhte Verpflichtungen kompensieren. Der Westen lehnte natürlich ab, aber auch der „dänische Text“ hatte keine Chance. Alle haben sich in ihre Ecken des Klima-„Boxrings“ zurückgezogen.

Im Jahr 2015 schien in Paris alles „zu passen“ und nach sechs Jahren wurde ein Abkommen, das Pariser Abkommen, geschlossen. Allerdings lief nicht alles glatt. Viele Fragen standen im Raum und die westlichen Organisatoren entschieden sich für einen neuen Betrug, der – im Gegensatz zu dem in Kopenhagen – „durchging“.

Um die Empörung der Mehrheit, die mit den Emissionsgrenzwerten für Länder, die sich keine grüne Energie leisten können, unzufrieden ist, zu umgehen, wurden zwei Dokumente angenommen und es wurde im Paket über sie abgestimmt. Das eine Dokument ist das Pariser Abkommen selbst, aus dem alles Kontroverse entfernt wurde, damit es verabschiedet werden konnte. Aber all das wurde in das andere Dokument, den Beschlussentwurf der Pariser Konferenz, übertragen.

Was genau wurde entfernt? Das einleuchtendste Beispiel: Ein entscheidender Teil der Debatte, sowohl in Paris als auch jetzt, drehte sich darum, wie stark die Emissionen gesenkt werden sollten. Der Text des Abkommens sieht vor, dass die globale Temperatur – bis Mitte oder Ende des 21. Jahrhunderts, darauf haben sich die „grünen“ Betrüger nicht geeinigt – nicht um 2 Grad, sondern nur um 1,5 Grad steigen soll. Generell ist die Frage der Temperatur der Ausgangspunkt des Klimaprozesses und deshalb wird um sie gestritten.

Der Preis für die zusätzliche Absenkung um ein halbes Grad ist im „Beschlussentwurf“ angegeben. Wie sich herausstellt, müssen die jährlichen Emissionen dazu von 55 Gigatonnen auf 40 Gigatonnen reduziert werden, das heißt, dass mehr als ein Viertel der Industrie vernichtet werden muss. Mit anderen Worten: Der Zweck der Kürzungen steht in der Vereinbarung, aber das Ausmaß der Verluste, die sich aus der Umsetzung ergeben, ist in dem anderen Dokument versteckt. Und als sie sich beschämt umsahen, stimmten sie als „Nachtrag“ zum Abkommen dafür.

REFERENZ: In der Folge wurde der mit dem Abkommen veröffentlichte „Beschlussentwurf“ entfernt und vor der Öffentlichkeit versteckt (https://unfccc.int/files/meetings/paris_nov_2015/application/pdf/paris_agreement_russian_.pdf). Allerdings sind seine früheren Versionen erhalten geblieben (https://undocs.org/ru/FCCC/CP/2015/L.9/Rev.1). Das Pariser Abkommen selbst ist ein „Anhang“ zum „Beschlussentwurf“, es ist also nachrangig. Der uns interessierende Punkt über die Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs auf 1,5 Grad anstelle von 2 Grad, findet sich in Artikel 3 Absatz 1 des Textes des Pariser Abkommens, und die Klausel über die Verringerung der globalen Emissionen von 55 auf 40 Gigatonnen findet sich in Artikel 17 des „Beschlussentwurfs“.

Ein kleiner Exkurs. Warum genau sprechen wir über die Zerstörung der Industrie? Man erzählt uns doch von einer „schönen neuen Welt“, die ausschließlich auf Innovationen beruht… Ganz einfach. Es gibt eine starre Konstante: Unter der gegenwärtigen technologischen Ordnung – nicht nur in Russland, sondern überall auf der Welt – ist das Volumen der industriellen Emissionen proportional zur Entwicklung. Wenn es keine Emissionen gibt, gibt es auch keine Entwicklung.

Die „grünen“ Betrüger treiben dieses Thema im Interesse derjenigen voran, die für die Beendigung der Entwicklung eintreten und die dem Club of Rome die Ideen zur Begrenzung des industriellen Wachstums und der Geburtenraten diktiert haben. Die beiden Parameter sind miteinander verknüpft: wenn es keine Produktion gibt, darf es auch niemanden geben, der ihre Produkte konsumiert. Gerade weil es in wissenschaftlichen Kreisen ein Verständnis für diese Kollision gibt, wird dort die Künstlichkeit „grüner“ Ideologeme betont, die nichts mit der Realität zu tun haben, sondern den menschenverachtenden Ansprüchen der umweltradikalen Herren und Meister entsprechen, die sich mit „grüner“ Demagogie und Populismus schmücken.

Das bedeutet, dass die Verfasser des Pariser Abkommens eine Mine unter das Pariser Abkommen gelegt haben, die sie bisher nicht entschärfen konnten, indem sie mit der einfachen Kombination der Zweiteilung des Abschlussdokuments Hier und Jetzt so viele Unterschriften wie möglich gesammelt haben. Diese Entschärfungsmission sollte die UNFCCC-COP in Glasgow umsetzen, weshalb sie mit dem G20-Gipfel in Rom kombiniert wurde und deshalb kamen die Staats- und Regierungschefs zusammen.

Man ging davon aus, dass nach Glasgow, vor allem angesichts der in Rom durchgeführten medialen „Artillerievorbereitung“, kein Zweifel mehr an der angeblichen „Schuld“ des Menschen am Klimawandel bestehen würde und all die skandalösen Punkte, die im „Beschlussentwurf“ vor dem Abkommen versteckt waren, wieder auftauchen würden. Auch die „Pandemie“ sollte das begünstigen, und so wurden auf dem G20-Gipfel in Rom das Virus und die Klimaproblematik als im Grunde eine Agenda miteinander verknüpft.

Aber es kam anders! Die Ergebnisse von Glasgow erwiesen sich für die Organisatoren als kalte Dusche. Es wurden keine detaillierten Verpflichtungen eingegangen, was ein großer Misserfolg war. In Bezug auf die bereits erwähnten 1,5 Grad globaler Temperaturerhöhung wurden keine Fortschritte erzielt. Der indische Vorschlag, der von den USA, Russland, China und Australien trotz der Meinungsverschiedenheiten zwischen den kohleproduzierenden Ländern einvernehmlich unterstützt wurde, sieht statt eines Ausstiegs aus der Kohleverstromung eine Klausel zur Verringerung ihrer Nutzung vor.

Keines der drei Länder – Russland, Indien und China – hat versprochen, vor 2060 „CO2-Neutralität“ zu erreichen. Washington hat das zwar versprochen, aber im Stillen hat es seine eigene Kohleförderung stark erhöht und unser Land dabei sogar überflügelt. Die Frage der Auffüllung des Grünen Klimafonds der Vereinten Nationen, aus dem jährlich 100 Milliarden Dollar an Entwicklungsländer für die Anpassung an die Klimaagenda gezahlt werden sollen, ist wieder einmal ins Stocken geraten. Sie wurde nun auf die COP der UNFCCC im nächsten Jahr verschoben.

Warum? Es wurde bereits erwähnt, dass eine echte Verringerung der Emissionen teuer ist, etwa hundert Euro für jede Tonne CO2-Äquivalent. Reiche Länder wollen das nicht ausgeben, arme Länder können es nicht. Der Quacksalber-Mechanismus, der den armen Ländern einen Ausgleich verschafft, wenn sie ihre Gutschriften billig an die OECD verkaufen (der Preis schwankte im Laufe der Jahre zwischen einem und 30 Euro pro Tonne CO2-Äquivalent), ist also schon lange in Kraft.

Eine andere, raffiniertere Variante des Betrugs ist die Durchführung von „grünen“ Projekten in Entwicklungsländern durch die Industrieländer. Im Wesentlichen werden dieselben virtuellen Mengen hin- und hergeschoben, und die Gutschriften für die Emissionsreduzierung gehen weiter. Man wäscht die Hände in Unschuld – und kein Betrug.

Es ist erwähnenswert, dass die weltweiten Medien die Bemerkung des bolivianischen Vertreters auf der COP in Glasgow überhört haben, der darauf hinwies, dass „die hohen Kosten einer CO2-armen Wirtschaft bedeuten, dass nur entwickelte Länder es sich leisten können, in ihr zu leben“ [4]. Dem Westen schlug er vor, nicht nur zu quasseln und die echten Reduzierungen nicht auf die Mitte des Jahrhunderts zu verschieben, sondern jetzt damit zu beginnen. Es ist verständlich, dass dieser Aufruf ungehört blieb.

Letztlich kamen weder Wladimir Putin noch Xi Jinping nach Rom oder Glasgow. Während sie den G20-Gipfel mit ihrer virtuellen Präsenz beehrten, indem sie online sprachen, gab es in Glasgow kein Videoformat, so dass den Teilnehmern nur Aufzeichnungen ihrer Reden gezeigt wurden. Joe Biden, der offensichtlich gehofft hatte, einen Kreuzzug für die globale Deindustrialisierung anführen zu können, empfand das als einen Schlag auf die Nase und schimpfte auf die russische und chinesische Führung, obwohl er gute Miene zum bösen Spiel machte, indem er behauptete, die russisch-chinesische Abwesenheit habe den Vereinigten Staaten und Europa geholfen, ihre Positionen zu koordinieren.

Worauf haben sie sich wirklich geeinigt? Nur auf eines: die Entwaldung zu stoppen und über einige Fragen der Einbeziehung der Absorptionsfähigkeit der Wälder. Können die Organisatoren damit zufrieden sein? Sicherlich nicht. Von der sprichwörtlichen „Dekarbonisierung“ kann keine Rede sein, im Gegenteil, allein in den drei größten kohleproduzierenden Ländern Asiens – China, Indien und Indonesien – sind derzeit 76 Kohlekraftwerke im Bau.

Die Klimaglobalisten haben auch auf medialem Gebiet verloren: Mitten in den Vorbereitungen für Rom und Glasgow wurden China und Europa von einer Energiekrise heimgesucht, die weltweit für Schlagzeilen sorgte; das Ergebnis ist bekannt: ein starker Anstieg der Kohleverstromung. Das war das „Geschenk“ für beide Gipfel.

Übrigens hat Peking unter Ausnutzung der derzeitigen Energiekrise sein Ziel aufgegeben, den Temperaturanstieg auf 1,5 Grad zu begrenzen, und bekräftigt, dass es an dem bisherigen Ziel von 2 Grad festhält. Das erklärte der chinesische Sondergesandte Xie Zhenhua in Glasgow [5]. Sein russischer Amtskollege Ruslan Edelgeriev äußerte sich ausführlicher über die Errungenschaften der COP, allerdings konzentrierte er sich eher auf nationale als auf globale Interessen: „Wir haben erfolgreiche Verhandlungen über den Forstsektor und die friedliche Nutzung der Atomenergie geführt“ [6].

Das ist übrigens ein wichtiger und grundlegender Punkt, auf den sich Moskau in diesem Jahr konzentriert hat, angefangen mit dem von Biden einberufenen Klimagipfel im April. Es geht um ein Gleichgewicht zwischen der Menge der Emissionen und ihrer Absorption durch die natürliche Umwelt, insbesondere der Wälder, sowie um die Anerkennung der „sauberen“ Energieerzeugung in Kernkraftwerken.

Zur Klarstellung: Die Frage der Bilanzierung von Absorptionsressourcen war schon immer ein Stolperstein im Kampf zwischen den Regierungsvertretern und der „grünen“ Lobby der Kompradoren. In der Annahme, dass sowohl das Kyoto-Protokoll als auch das Pariser Abkommen nur die heuchlerische Methodik des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) in dieser Frage anerkennen, die im Widerspruch zur grundlegenden Rio-Erklärung über Umwelt und Entwicklung von 1992 steht, die den Ländern eine eigene Methodik zugesteht, haben die regierungsamtlichen Kompradoren die Absorptionsressourcen Russlands auf 600 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent festgelegt. Diese Zahl wurde im offiziellen Dokument des Umweltministeriums vom 11. März 2016 festgehalten.

Unabhängige Schätzungen nach unseren eigenen Methoden, die in unserem Land wiederholt von international anerkannten Experten durchgeführt wurden, ergeben auffallend unterschiedliche Zahlen, die sich um ein Vielfaches unterscheiden. Sie schwanken zwischen 5 und 12 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalent. Warum ist das wichtig?

Im ersten Fall, wenn man die offiziell anerkannte Menge an industriellen Emissionen von 2,3 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalent berücksichtigt, stellt sich heraus, dass Russland mehr ausstößt als es absorbiert. Im zweiten Fall ergibt sich das Gegenteil und wir sind daher der größte ökologische Geber des Planeten. Das ist wichtig, weil die Rio-Erklärung eine Ausnahme für die Geberländer vorsieht und sie von den obligatorischen Reduktionen ausnimmt.

Der innenpolitische Streit in Russland zog sich lange hin, bis Wladimir Putin ihm im April ein Ende bereitete. In seiner Rede auf dem virtuellen Klimagipfel nannte er folgende Zahlen: Emission von 1,6 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalent und Absorption von 2,5 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalent [7]. Die Überschussbilanz beläuft sich auf 900 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass Russland seine Emissionen offiziell nicht reduzieren muss, aber den Forderungen der Weltgemeinschaft entgegen kommt und gewisse Verpflichtungen eingeht.

Wenn das geschieht, ist das erstens ein Schlag ins Gesicht der EU, die den Ausstieg aus der Kernenergie anstrebt, während sie unserem Land mit einer „CO2-Abgabe“ für ökologisch „schmutzige“ Produkte droht. Es wurden auch Zahlen genannt – unter Einbeziehung von Kernkraftwerken sind 86 Prozent der russischen Stromerzeugung „sauber“; ohne Kernkraft sind es nur 45 Prozent [8]. Deshalb:

  • Wenn die „Sauberkeit“ unserer AKWs anerkannt wird, dann wird die EU-CO2-Abgabe in Russland praktisch zunichte gemacht;
  • aber wenn deren „Sauberkeit“ nicht anerkannt wird, dann haben wir jedes Recht, die Rio-Erklärung „einzuschalten“ und weitere Reduktionen zu verweigern, indem wir auf die entsprechenden internationalen Verpflichtungen verweisen.

Warum wird das von unserer Seite nicht ausdrücklich erwähnt? Da der diplomatische Prozess „offene Worte“ nicht mag, gibt es geeignete Kanäle, über die dieses Dilemma den Verhandlungspartnern zweifellos mitgeteilt wird. Es wird auch nicht erwähnt, weil wir sehr eng mit China zusammenarbeiten, das kein ökologischer Geber ist, und wenn Moskau die Decke an sich zieht, steht Peking allein gegen den geeinten Westen da.

Eine strategische Partnerschaft erfordert differenziertere Ansätze und Lösungen. Aber warum berichten die russischen Medien nicht über diesen Konflikt? Weil das Klimaproblem kompliziert ist und nur wenige bei uns etwas davon verstehen, von denen die meisten zur „grünen“ Kompradorenlobby gehören und kein Interesse daran haben, dass diese Informationen bekannt werden.

Diejenigen, die die Gipfeltreffen in Rom und Glasgow geplant haben, haben zweifellos mit einem anderen Ergebnis gerechnet; sie haben auch nicht an die Möglichkeit einer russischen und chinesischen Demarche in Abwesenheit der Staatschefs gedacht. Der Gastgeber des G-20-Gipfels in Rom, der italienische Ministerpräsident und weltweit höchsteinflussreiche Banker und Mitglied der Gruppe der Dreißig, Mario Draghi, rief Xi Jinping vor einigen Wochen persönlich an und forderte ihn auf, den Gipfel nicht zu verpassen und ein persönliches Treffen am Rande des Gipfels mit Biden nicht abzulehnen. Aber wie wir sehen, haben Russland und China eine Haltung eingenommen, die ihren nationalen Interessen entspricht. Und es sieht sehr danach aus, als hätten sie sich abgesprochen.

Das Coronavirus: Ein globaler Notfall oder eine „listige Entzündung“ der Globalisten?

Nur Fakten. Nummer eins. Im Mai 2010 veröffentlichte die Rockefeller Foundation den Bericht „Scenarios for the Future of Technology and International Development“. (Szenarien für die Zukunft der Technologie und der internationalen Entwicklung“ [9]. Er sieht vier Szenarien vor, die sich bei näherer Betrachtung als eine Abfolge von Etappen einer Art „Masterplan“ darstellen.

In der ersten Phase („Lock Step“) beginnen die Staaten unter dem Einfluss bestimmter extremer Ereignisse (welche das sind, wird nicht angegeben) die „Daumenschrauben anzuziehen“, und die Antwort darauf ist ein wachsender sozialer Protest.

Die zweite Stufe („Clever Together“) ist mit globalen Ereignissen verbunden, die diese Konflikte durch die Rückabwicklung der Globalisierung und die Koordinierung der staatlichen Politiken lösen. In der dritten Stufe stößt die Welt auf einen von Hackern geschaffenen Zusammenbruch der lebenserhaltenden Infrastruktur, der die Staaten dramatisch schwächt („Huck Attack“).

Die letzte, die vierte Stufe („Smart Scramble“) fragmentiert und atomisiert die Welt in einen „Patchwork-Quilt“. Nochmal: in dem Bericht wird jedes Szenario als eigenständige Alternative zu den anderen dargestellt; in Wirklichkeit handelt es sich um Phasen der Zerstörung von Staaten und der Degradierung der globalen Gesellschaft zum Zwecke der totalen Kontrolle.

Fakt Nummer zwei. Im Jahr 2012 erschien der geheime Bericht des Deutschen Bundestages „Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012“ [10]. Die Öffentlichkeit wurde erst im Jahr 2020 darauf aufmerksam, als ein irgendein Blogger das Dokument in seiner freigegebener Form ausgrub und veröffentlichte. Zwei Risikoszenarien wurden in Betracht gezogen – katastrophale Überschwemmungen und… eine Epidemie eines neuen „SARS-Coronavirus“. Das war ein Bericht aus dem Jahr 2012! Demnach:

  • Die Epidemie wird in Südostasien beginnen und sich von dort schnell nach Europa und in die USA ausbreiten. Die Liste der von den Regierungen ergriffenen Maßnahmen wird von Land zu Land unterschiedlich sein, aber die wichtigsten werden Quarantäne und Selbstisolierung sein;
  • Der größte Schaden wird den Wirtschaftssektoren zugefügt, die den täglichen Bedarf der Bürger an Waren und Dienstleistungen decken (also kleinen und mittleren Unternehmen). Und da es die einfachen Leute sehr hart trifft und sie verzweifelt protestieren werden, wird ein deutlicher Politikwechsel prognostiziert.
  • „Große Unternehmen werden weniger stark betroffen sein. Infrastrukturbereiche wie Energie und Kommunikation werden sich behaupten. Aber Tourismus, Restaurants, Theater und Konzerte kann man für Jahre vergessen. Passagierfluggesellschaften werden als Klasse verschwinden, nur die Luftfracht wird bleiben“.
  • Die Dauer der weltweiten Virusepidemie (deren Zahl der Todesopfer auf 7,5 Millionen geschätzt wird) wird auf drei Jahre geschätzt“ [11].

Kombinieren wir nun die beiden Berichte und projizieren wir diese Synthese auf die letzten zwei Jahre unseres modernen Alltagslebens. Was ist das Ergebnis? Erstens ist die Rockefeller-Stufe 1 („Lock Step“) in vollem Gange und wurde im Oktober 2019 durch das berüchtigte „Event 201“ eingeleitet – eine Pandemieübung, die am Vorabend der ersten Welle der Epidemie stattfand, die, wie im Bundestagsszenario beschrieben, von Asien auf Europa und die USA überschwappte.

Zweitens wurde die WHO-Übung in Kasan im Oktober dieses Jahres, die von fleißigen Journalisten aufgedeckt wurde, unter der Schirmherrschaft der globalen Organisation United Cities durchgeführt, die einen Monat später von der derzeitigen Bürgermeisterin von Kasan, Ilsur Metshin, geleitet wurde. Die „Intelligente Globalisierung“ steht über den Staaten, das ist Stufe zwei von Rockefellers „Generalplan“ („Ost?“) „Clever Together“. Oder ist da keine Ähnlichkeit?

Und ist es ein Zufall, dass Tatarstan zunächst als „Dissident“ auftrat und sich dem föderalen Gesetzentwurf zur Regionalpolitik widersetzte, aber dann als erstes das QR-Chaos im ÖPNV einführte? Analysten haben diese Ereignisse einander gegenübergestellt und von einer scheinbaren Loyalitätsbekundung der Regionalregierung nach der soeben erfolgten Demarche gesprochen, aber in Wirklichkeit sind beides Symptome einer „Souveränisierung“ mit dem Anspruch auf ein eigenes „Spiel“.

Drittens: Die dritte Stufe – Huck Attack – ist bereits in Vorbereitung. Im Juli dieses Jahres fand in Deutschland eine weitere Übung, Cyber Poligon, statt, die von der russischen Sberbank, German Gref, zusammen mit Klaus Schwab vom WEF, dem Autor des Konzepts des „Great Reset“ vor dem Hintergrund von Covid organisiert wurde. Ist Ihnen klar, liebe Leser, wie sich der „Anakonda-Ring“, über den der amerikanische Admiral Alfred Mahan vor mehr als einem Jahrhundert in der Geopolitik schrieb, um unser Land zieht? Und der sich im Innern des Landes in der „Achse“ Tatarstan-Sberbank zeigt?

Der Plan der Übung sieht vor, dass irgendwelche „Hacker“ die weltweite Infrastruktur angreifen und das Internet lahm legen, was zu einer katastrophalen Kette von Unfällen in netzgesteuerten lebenserhaltenden Einrichtungen auf der ganzen Welt führt. Gibt es bei für genau diesen Fall ein Gesetz zur obligatorischen Evakuierung? Und zu welchem Zweck wurde es verabschiedet? Für den Fall, dass die Schwab-Gates-Gref-„Opritschniks“ die Finger nach uns ausstrecken? Oder sind bereits alle Entscheidungen getroffen worden und es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir ihre Finger hier sehen? Oder gibt ein festes Datum, von dem wir in Echtzeit erfahren?

Weiter. Die russische Öffentlichkeit ist sehr verärgert über die Aussicht auf eine flächendeckende Einführung von QR-Codes. Aus diesem Grund wurden die Gesetzesentwürfe, wie die „höfischen“ politischen Analysten „von Herzen“ zugeben, auf Eis gelegt und zur Prüfung an die Regionen weitergeleitet [12]. (Übrigens sind es dieselben „Experten“, die uns kürzlich vor der Gesundheitsdiktatur [13] gewarnt haben, vor der der Führer der Kommunistischen Partei warnt [14]). Was wäre, wenn einige Leute davon träumen, die Frage folgendermaßen zu formulieren: Wenn Ihr keine QR-Codes wollt, lasst Euch „an nicht so weit entfernten Orten“ vollständig impfen?

Läuft nicht alles oder vieles in der Welt nach genau diesem von der Rockefeller-Stiftung entwickelten Plan? Übrigens beherrscht diese NGO zusammen mit der Bill & Melinda Gates Foundation die WHO, die über ihre Strukturen die Gesundheitsdiktatur in der Welt errichtet.

Die letzte Etappe – das „Smart Scramble“ – ist nicht mehr weit entfernt? Die QR-Provokation mit dem Kollaps des ÖPNV in Tatarstan, die die Russische Eisenbahn auf merkwürdige Weise unterstützte, indem sie versprach, Dutzende von Zügen zu streichen und damit die Verbindungen zwischen den Regionen zu untergraben, zielte genau darauf ab. Erklären wir, dass die Umwandlung der Welt in einen „Flickenteppich“ vor dem Hintergrund der Schwächung und des Zusammenbruchs der Souveränitäten ein direkter Weg zur globalistischen, oder besser gesagt, zur globalisatorischen Umwandlung der Welt der Staaten in eine Welt der Konzerne ist, deren „Pilotprojekt“ von Anfang an in den Vereinigten Staaten erdacht und umgesetzt wurde. Dieses Land war der Prototyp der Vereinigten Staaten der Weltregionen und dann des gesamten Planeten.

Mit anderen Worten, es passiert nichts Neues. Ein von langer Hand geschriebenes Drehbuch wird als Notfall getarnt umgesetzt. Zumal der erwähnte Bundestagsbericht die Information enthält, dass vor fast zehn Jahren fünf Menschen in verschiedenen Ländern mit dem Modi-SARS-Coronavirus infiziert (oder experimentell infiziert?) wurden.

Zwei von ihnen starben, woraus – so kann man vermuten – auf die Sterblichkeitsrate von 40 Prozent und auf 7,5 Millionen Tote geschlossen wurde. Der Ausnahmezustand, der uns von den Vertretern dieses oligarchischen Interregnums auferlegt wird, ist geplant, einschließlich der Bemühungen im Inland, wenn man den Veröffentlichungen glaubt, die in der Welt bekannt sind, aber in unserem Land nicht bekannt gemacht werden [15].

Fakt Nummer drei. Die scheinbar unerklärliche und aggressive Angeberei, mit der die Gesundheitsbehörden ihre Diktatur durchsetzen. Sie erkennen an, dass die Impfaufklärungskampagne eine aussichtslose Sache ist, versuchen aber nicht, ihre Mängel zu beheben, sondern sie versuchen, das Misstrauen der Bevölkerung gegenüber den Behörden zu brechen, indem sie sie mit einer unmenschlichen, illegalen und geradezu demütigenden Methode der zwangsweisen QR-Regation zur Unterwerfung zwingen.

Viele Autoren haben wiederholt darauf hingewiesen, dass das im Widerspruch zu den allgemein anerkannten Normen über Debatten über kontroverse Themen steht. Es herrscht ein totales Verbot anderer Meinungen, das sich bis hin zu Aufrufen und offiziellen Anordnungen zum Bespitzeln und „Berufsverboten“ erstreckt, die die medizinische Ethik und die universellen menschlichen Standards ignorieren, und zwar gegenüber denjenigen, die die unverhohlene inquisitorische Raserei nicht teilen, in die sie die berüchtigten „Impfgegner“ durch ihre eigenen Fehler und Irrtümer getrieben haben.

Wie es sich mit den Folgen der Impfung tatsächlich verhält, hat Sergey Kurginyan sehr gut aufgezeigt, der übrigens davor warnte, dass in bestimmten Kreisen der westlichen Elite der Plan einer von Menschen verursachten „Pandemie“ seit 2017 ausgeheckt wird und zwei Etappen umfasst – eine „weiche“, die anscheinend gerade realisiert wird, und eine „harte“, die Einführung des Kampfvirus [16]. (Anm. d. Übers.: Das deckt sich mit dem, was wir in „Inside Corona“ aufzeigen. Wir haben vier Phasen der Vorbereitung und Durchführung der Pandemie identifiziert, wobei Phase drei 2016 begann, was aber erst 2017 wirklich sichtbar geworden ist. Auch Mr. X und ich haben daher lange gedacht, dass 2017 der Beginn der dritten Phase war, aber die Vorbereitungen dessen, was ab 2017 sichtbar wurde, begannen schon 2016)

Unter Bezugnahme auf offizielle israelische Statistiken, die, wie wir betonen, vom Leiter des öffentlichen Gesundheitswesens des Landes bestätigt wurden, stellte der Politologe außerdem fest, dass etwa 50 Prozent (die Hälfte!) der neu mit Covid infizierten Personen vollständig geimpft waren. Die geimpften Personen bilden die Mehrheit der Infizierten in der Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen (die Gruppe, die überredet und nun buchstäblich mit Gewalt zur Spritze gezwungen wird).

Dabei machen Geimpfte 58 Prozent der schweren Fälle in dieser Altersgruppe aus. Und in der nächsthöheren Altersgruppe, 70-79 Jahre, liegt der Anteil der schweren Fälle bei den Geimpften bei 77 Prozent. Auch die Schlussfolgerung von Kurginyan erscheint logisch. Ihm zufolge trägt die Impfung zur Ausbreitung der Krankheit bei.

Die kritischen Ansichten bedeutender medizinischer Wissenschaftler und virologischer Praktiker zu einer Reihe von Fragen im Zusammenhang mit Versuchen der Zwangsimpfung sind allgemein bekannt. Fasst man beispielsweise die Meinungen anerkannter Experten wie des Leiters der Abteilung für Mikrobiologie, Virologie und Immunologie der medizinischen Fakultät der Sechenov-Universität, des Akademikers Vitaly Zverev, des stellvertretenden Leiters des medizinischen Wissenschafts- und Bildungszentrums, des Doktors der Medizin der Moskauer Staatsuniversität, Simon Matskeplishvili, der direkt mit Covid-infizierten Patienten arbeitet, sowie des Akademikers Victor Maleev, der das zentrale Forschungsinstitut für Epidemiologie der Verbraucherschutzbehörde vertritt, zusammen, so ergibt sich Folgendes:

Man sollte die Impfungen keinen Personen verbreichen, die schon erkrankt waren. Denn die Immunität nach der Erkrankung ist viel stärker als nach einer Impfung, und RNA-Viren, zu denen „Corona“ gehört, verleihen eine starke, praktisch lebenslange Immunität [17]. Mit anderen Worten: Ein Absinken der Antikörperspiegel einige Zeit nach der Genesung ist keine Indikation für eine Impfung, sondern die Tatsache, dass man die Krankheit durchgemacht hat, kann im Gegenteil als Kontraindikation angesehen werden.

Und eine letzte Sache. Der kürzlich erschienene aufsehenerregende Artikel von Vladislav Surkov (über das „Auspacken der Stabilität“) [18] enthält eine interessante Perspektive für die Gegenwart und die Zukunft, auch wenn sie diskussionswürdig ist, denn es hat sich wiederholt gezeigt, dass die mechanische Übertragbarkeit von physikalischen und natürlichen Prozessen auf die Gesellschaft sehr gering ist. Aber das ist es nicht, was uns interessiert. In dem Artikel, der den Anspruch erhebt, aktuell zu sein, wird das Thema der sogenannten „Pandemie“ überhaupt nicht berührt; der Autor nimmt es entweder nicht ernst oder packt es in den allgemeinen destabilisierenden Kontext und bestätigt damit die Künstlichkeit des Ursprungs dieses Problems, das der Menschheit im Rahmen eines bestimmten Projekts aufgezwungen wurde. Zumindest ist das symptomatisch.

Anstelle eines Fazits

Andrej Fursov berichtete vor Kurzem über eine Konferenz, die 2018 in einer wichtigen US-Denkfabrik, dem Institute for Complexity Issues in Santa Fe, stattfand und von den damaligen US-Außenministern und nationalen Sicherheitsberatern Rex Tillerson und Herbert McMaster initiiert wurde. Im folgenden Bericht der Rockefeller Foundation wurden weitere Varianten diskutiert.

Das größte Interesse der Anwesenden erweckte das „anthropologische“ Szenario. Seine Autoren schlugen die Zweiteilung der Menschheit in zwei Kasten vor – die besagten „Oberen“ und „Unteren“ [19]. Die Ersteren leben lange und ökologisch sauber und genießen alle Vorteile der Moderne. Letztere führen ein kurzes irdisches Leben in Ameisenhaufen-ähnlichen menschlichen Siedlungen großer Ballungsräume.

In der „schönen neuen Welt“ gibt es praktisch keine Industrie mehr; „saubere“ Energiequellen speisen sterile Industrien, in denen Roboter arbeiten. Den Menschen „zweiter Klasse“, die keine Bildung, keinen Arbeitsplatz und keine Lebensperspektive haben und zu einer biologisch minderwertigen Spezies degenerieren, bleiben die Abfälle.

Dieser sozusagen normierte „Konsum“ wird auf der Grundlage eines bargeldlosen „Grundeinkommens“ in Form von elektronischen Karten rationiert, die bei der geringsten Illoyalität gesperrt werden, wodurch ihnen die physische Möglichkeit der Existenz genommen wird. [20]

Das Gleiche gilt für Immobilien; an die Stelle des Eigentums tritt die Verteilung „zur Nutzung“ unter den gleichen Bedingungen der totalen Loyalität und gemäß den entsprechenden sozialen Normen. So geht es in allen Bereichen – warum, glauben Sie, wird Carsharing so stark vorangetrieben?

Was den geistigen Bereich betrifft, von dem die sozialen Bedingungen unmittelbar abhängen, so wird dieser „Fortschritt“ im durch die Digitalisierung bösartig neugeborenen Kapitalismus, der den Menschen an der Maschine durch einen Roboter ersetzt, bei jeder neuen Wendung der „Monster“ des Schwab-Gref-„Great Reset“ wie ein „Traum der Vernunft“ reproduziert. Nur der Sozialismus, der den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt im Interesse der Mehrheit statt der elitären Minderheit lenkt und eben jene Gesellschaft schafft, in der die freie Entwicklung eines jeden zur Bedingung für die freie Entwicklung aller wird, kann diese Ordnung der Dinge ändern.

Ja, aber was hat Covid damit zu tun? Es hat zwei Funktionen. Die erste ist die von Rockefeller erwähnte „große Krise“, es ist also der Trigger, der die globale Transformation auslöst. Zweitens: Die von den Globalisierern geplante Errichtung eines „digitalen Konzentrationslagers“ mit einer in Kasten oder Rassen unterteilten Menschheit setzt das Verschwinden der Mittelschicht voraus.

Und diese Aufgabe, zusammen mit einer radikalen Verringerung der Zahl der Träger des entsprechenden gesellschaftlichen Bewusstseins, wird sehr zuverlässig durch eine Kombination aus epidemischer Pestilenz mit Lockdowns gelöst, die die traditionelle Wirtschaft zerstören. Aus diesem Grund und um eine enge Abstimmung mit dem Vatikan zu erreichen, war der der „Global Banker“ und italienische Ministerpräsident Draghi Gastgeber des G20-Gipfels. Bei den Gipfeltreffen in Rom und Glasgow wurden die Themen Klima und die sogenannte Pandemie miteinander vereint.

QUELLEN:

[1] https://tass.ru/mezhdunarodnaya-panorama/12834037

[2] Der Club of Rome. Entstehungsgeschichte, ausgewählte Berichte und Reden, offizielle Materialien / Herausgegeben von D. M. Gvishiani, A. I. Kolchin, E. V. Netesova, A. A. Seitov. – Мoskau, 1997. S. 72.

[3] https://iz.ru/1251053/2021-11-17/patrushev-zaiavil-o-vzaimosviazi-eksperimentov-s-virusami-i-poiavleniem-boleznei

[4] https://regnum.ru/news/3426008.html

[5] https://tass.ru/mezhdunarodnaya-panorama/12834037

[6] https://tass.ru/politika/12959505?utm_source=yxnews&utm_medium=desktop

[7] http://www.kremlin.ru/events/president/transcripts/65425

[8] http://www.kremlin.ru/events/president/news/67044

[9] https://drive.google.com/file/d/0Bzxi324UZCscVWp2YjdaNXlUNEk/edit?resourcekey=0-Uz6IyhSWBv8wt16V1a7iQ

[10] https://dserver.bundestag.de/btd/17/120/1712051.pdf

[11] https://zen.yandex.ru/media/energovector/prognoz-ili-scenarii-5e8844fafc87c305e2949ce6

[12] https://echo.msk.ru/blog/sergei_markov/2937384-echo/

[13] https://www.osnmedia.ru/obshhestvo/budushhee-koronavirusnogo-krizisa-cherez-bunty-k-sanitarnoj-diktature-politolog-markov/

[14] https://ura.news/news/1052517951

[15] https://unlimitedhangout.com/2021/02/investigative-reports/from-event-201-to-cyber-polygon-the-wefs-simulation-of-a-coming-cyber-pandemic/

[16] https://regnum.ru/news/polit/3424106.html

[17] https://www.sechenov.ru/pressroom/news/akademik-zverev-obnaruzhil-semikratnyy-rost-antitel-posle-ukhoda-za-bolnym/; https://botalex.livejournal.com/174716.html; http://www.mgnot.ru/index.php?mod1=art&gde=ID&f=22304&m=1

[18] https://echo.msk.ru/blog/statya/2939180-echo/

[19] https://thisnews.ru/2021/10/27/istorik-a-fyrsov-o-zakrytoi-konferencii-v-santa-fe-i-4-scenariiah-bydyshego-chelovechestva/

[20] https://www.rbc.ru/society/08/09/2020/5f57acbd9a7947fc9ba4d3c8

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

38 Antworten

  1. Die „Schuldfrage“ ist eigentlich wie bei der Dusche: Heißwasserhahn und Kaltwassrhahn.
    Ein Hahn ist der Mensch. Nun wird postuliert, man brauche nur diesen einen Hahn zu regulieren, alles sei dann OK. Was mit dem anderen Hahn ist, ob da (und wieviel) konstant dasselbe rauskommt oder schwankt, wird völlig ignoriert. In der Ideologie gibt es den gar nicht. Entsprechend ist das Ergbnis des Rumfummels mit den eine Hahn immer zwangsläufig nur temporär erfolgreich, bis beim 2. Hahn sich wieder was ändert. Da es den aber nicht gibt, wird jeder Fehler als Argument für Prügel des ersten Hahns benutzt.
    Eine Frage der Macht, die bislang eindeutig beantwortet war, da wir eine unipolare Welt (noch) haben. Aber spätestens mit Wachsen der Multipolarität wird as alles makulator.
    Man erinnere sich: Merkel sagte sehr wahr, dass die CO2 Emaission von Deutschland gerade mal 1% der Welt-Emaission ausmacht. Aber man müsse mit gutem Beispiel vorangehen (in der Hoffnung, mehr nicht, nur Hoffnung, dass andere nachziehen würden) und eine deutsche Reduzierung um 2% anstreben.
    Dass beides, die 1% und die evtl. erreichbaren 2% auf das Weltereignis völlig bedeutungslos sind, das wird nicht publiziert. Das zeigt aber, das alle Begründungen sachlich unhaltbar und nur populistische vorgreschoben sind. Es geht um Umverteilg von unten nach oben.
    Das sieht man auch in London bei den Gesprächen der Energiewirtschaft mit der Regierung wegen des irren hohen Gas- und Energiepreises: Abhilfe sollen Steuerbereiungen für die Energiekonzerne bringen, keine Regulierung und keine Festlegung langfristiger Liefervertägen anstatt Spekulationsaktionen an der Börse. ALso direkte Umleitung Steuergelder in Konzernprofite (Aktienkurse)

  2. Ich will mich nicht mit Details des strategischen Plans, die Schaffung einer neuen Weltördung, aufhalten.

    Dieser Absatz ist entscheidend: „In der „schönen neuen Welt“ gibt es praktisch keine Industrie mehr; „saubere“ Energiequellen speisen sterile Industrien, in denen Roboter arbeiten. Den Menschen „zweiter Klasse“, die keine Bildung, keinen Arbeitsplatz und keine Lebensperspektive haben und zu einer biologisch minderwertigen Spezies degenerieren, bleiben die Abfälle.“

    Was haben die kapitalistischen Spitzen davon? Jemand muss Besitzer und Organisator der neuen Produktionsmittel sein! Wer anders als Rockefeller & Co könnte es sein? Es ist idiotisch zu glauben, dass die PM in den Händen des Volkes wären, zumal das Volk nichts als Arbeitsbienen im Bienenstaat sind und die einzige Kunst darin besteht, ein Gleichgewicht zwischen PM und Menschenmassen herzustellen. Man sollte nicht zu weit wegwerfen, dass die UN von Rockefeller & Co übernommen wird.

    Zweite Bemerkung:
    Wenn die Rockefeller Foundation diesen Mehrstufenplan aufgestellt hat, wird sie in ihrer Gründlichkeit auch bedacht haben, welche Hindernisfaktoren zur Realisierung bestehen. Sie wird erkannt haben, dass von Deutschland eine Realisierungsgefahr ausgeht und sie wird als unveröffentlichte Strategie empfohlen haben, die deutschen Bürger müssen durch Druck zur Unterwürfigkeit gebracht werden; so ist die Headline in den Medien auch zu verstehen, die Welt würde sich über den harten deutschen Alleingang wundern.

    Dritte Bemerkung:
    Ich nehme zur Kenntnis, dass die Kampftruppen CO2, Corona, Grüne, Elektro, Industrie 4.0 oder WEF, EU … zu nichts anderem dienen, als eine neue Form Kapitalismus aufzubauen, in dem Demokratie nichts als hinderlich ist.

    Vierte Bemerkung:
    Dass Russland, China … quer im Stall stehen, ist für Rockefeller & Co mehr als lästig und ich fürchte, dass ein weiterer Weltkrieg für diese Verbrecherbande durchaus im Rahmen der Möglichkeiten ist, um ihre Ziele, „wir regieren die Welt“ zu realisieren.

    1. Wer eine erste Ahnung von der geplanten Welt haben will, der sollte sich den Film „Soylent Green“ anschauen. Dieser Film stammt aus 1973 und kann von gewissen Gruppen als Verschwörungstheorie oder dummes Cinema bezeichnet werden.

        1. In GENAU DER Literatur aus Anfang der 60er/1972 in ECON erschienen und nun frei, steht was zum Thema drin. Schwer, Jemanden zu finden, der zumindest aus der Kurzfassung die allerletzten Seiten durchgeht .. und es mal beurteilt. Vor Jahrzehnten wurde es in EN entdeckt, als Modems !! noch State-of-the-art waren .

          Auf -vielewelten.at- gibt es eBooks in DE (oben links), 2 haben einen ähnlichen Titel, betreffen eine -Beschreibung eines privaten Erlebnisses der 3ten Art, Stephan Denaerde ->>IARGA<<- !!!

          Die letzten 3 Seiten der Kurzfassung haben n.m.M. exakt die gleichen Grundzüge parat, wie aktuell UNS ALLEN auf die Augen gedrückt werden .. nur eine -seltsame Übereinstimmung- ???

          Dies alles etwas verklausuliert, damit nicht irgendeine -übergeschnappte KI- zensierend eingreift, auch woanders hin …

  3. ,,Das größte Interesse der Anwesenden erweckte das „anthropologische“ Szenario. Seine Autoren schlugen die Zweiteilung der Menschheit in zwei Kasten vor – die besagten „Oberen“ und „Unteren“ [19]. Die Ersteren leben lange und ökologisch sauber und genießen alle Vorteile der Moderne. Letztere führen ein kurzes irdisches Leben in Ameisenhaufen-ähnlichen menschlichen Siedlungen großer Ballungsräume.“

    Also wie ich befürchtet habe: Restauration eines feudalen Gesellschaftssystems bzw. eine Art Proprietarismus.

    Was Rockefeller darunter verstand/ versteht konnte man im Ludlow-Massaker in den USA beobachten. Nach dem Ludlow-Massaker waren die Rockefeller die meist verhassteste Familie in den USA und erst durch eine eigens finanzierte und initiierte Kampagne von Rockefeller wurde der Mythos der Philanthropen geboren. Interessant ist, dass es damals in Ludlow unter den Angestellten als Lohn Geld gab, dass von Rockefeller in Umlauf gebracht wurde und nur in den dort ansässigen von Rockefeller geführten Geschäften ausgegeben konnte. So etwas wird mit der kommenden programmierbaren Kryptowährung(en) der Zentralbanken noch einfacher und effizienter ablaufen.
    Dulles und Rockefeller-Familie waren eng befreundet. Zu Dulles empfehlenswertes Buch ist Das Schachbrett des Teufels von David Talbot. Die Dulles Familie hatte ja seit dem 1. Weltkrieg überall ihre Finger im Spiel.

    1. @transatlantifa
      Zitat: „Also wie ich befürchtet habe: Restauration eines feudalen Gesellschaftssystems bzw. eine Art Proprietarismus.“

      Mit einem Satz ist alles gesagt! Die Menschheit wird dorthin zurück katapultiert! Leider haben das auch noch nicht die Kritiker begriffen……
      Und traurig, dass auch RF das Spiel mitspielt……
      Russland hätte die Möglichkeit gehabt, tatsächlich medizinisch – wissenschaftlich sauber zu agieren….

      1. Der Artikel von Russtrat ist tatsächlich erstaunlich kritisch mit russlischen Behörden. Trotzdem habe ich nicht den Eindruck, daß der russische Staat als Ganzes das Spiel mitspielt.

  4. „Tittytainment“

    ____://de.wikipedia.org/wiki/Tittytainment (aktuelle Version)

    „…
    Tittytainment (oft auch Tittitainment) ist eine Wortbildung aus englisch titty (Slang für Busen) und entertainment (Unterhaltung). Der Begriff steht für die Vermutung, dass auf Grund steigender Produktivität zukünftig ein großer Teil der Weltbevölkerung von der Produktion von Dienstleistungen und Gütern entbunden sein und dann von Transferleistungen leben werde. Um diesen Teil der Bevölkerung „ruhigzustellen“, müsse er medial „berieselt“ werden.

    Zugeschrieben wird dieser Begriff Zbigniew Brzeziński, dem früheren nationalen Sicherheitsberater des US-Präsidenten Jimmy Carter. Er soll ihn 1995 auf einer Versammlung des Global Braintrust geprägt haben.[1]

    Aufgrund des Wachstums der Produktivität gehe, so die dem Schlagwort zu Grunde liegende Prognose, die (bezahlte) Arbeit aus. In Zukunft würden daher 20 % der Weltbevölkerung ausreichen, um alle benötigten Dienstleistungen und Güter zu erbringen bzw. zu produzieren. Die restlichen 80 % der Bevölkerung müssten dann von Transferleistungen leben.[2] Wie dem schreienden Säugling die Brust gegeben wird, müssten dann, so die Behauptung, die in der Produktion überflüssigen Menschen mit trivialer Unterhaltung (Fernsehen, Internet, sexualisierte Unterhaltung usw.) „bei Laune gehalten werden“.[3]
    …“

    Und in der „Versionsgeschichte“ kann man sich wieder einmal verlieren:
    z.B.:
    März 2015:
    _____://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Tittytainment&diff=139546372&oldid=139546157

    „…
    Zugeschrieben wird dieser Begriff Zbigniew Brzezinski, dem früheren nationalen Sicherheitsberater des US-Präsidenten Jimmy Carter. Er soll ihn 1995 auf einer Versammlung des Global Braintrust geprägt haben[1]; 500 führende Politiker, Wirtschaftsführer und Wissenschaftler aus allen Kontinenten trafen sich am 27. September des Jahres unter Einladung von Michael Gorbatschow im Fairmont-Hotel in San Francisco.
    …“

    Gorbatschow hat man irgendwann „herausgeschrieben“, warum auch immer.

    Zu diesem „Global Braintrust“ findet man direkt gar nichts.

    Allerdings bei:
    _____://de.wikipedia.org/wiki/Die_Globalisierungsfalle

    In der Englischen Wikipedia findet man zu „Tittitainment“ oder „Tittytainment“ nur den Verweis auf
    _____://en.wikipedia.org/wiki/The_Global_Trap

    Und eine 20/80_Gesellschaft wird es nicht geben.
    Die Leute gehen auf die Barrikaden, wenn sie sich ihrer Überflüssigkeit bewußt werden – und das werden sie früher oder später, denn unser Gehirn läßt sich zwar durchaus formieren, aber dessen Entwicklungsprozesse sind dennoch nicht deterministisch und und schon gar nicht irgendwie linear oder monokausal …
    Da werden die KI-Leute noch ganz bittere Erfahrungen machen müssen – hoffentlich bevor sie uns ruinieren.

    1. „Und eine 20/80_Gesellschaft wird es nicht geben. Die Leute gehen auf die Barrikaden, wenn sie sich ihrer Überflüssigkeit bewußt werden …“

      Eben. Allerdings müssen die nicht unbedingt auf die Barrikaden gehen. Was hindert die Überflüssigen daran, sich neu zu formieren? Die 80% wenden sich einfach ab und machen ihr eigenes Ding. 😉

  5. Erst wenn eine gewisse Spezie komplett eliminiert wurde, wird es eine bessere Welt geben.
    Unterdrückung, Ausbeutung und Vergewaltigung leben zwar manchmal recht lange, aber immer kommt der Tag, an dem das Pendel wieder zurückschwingt.
    Im Unterschied zu früher schwingt das Pendel heute schneller!
    Die Goyim werden das letzte Wort haben.

    1. …frei nach dem Motto…:

      Der Mensch braucht die Natur – die Natur den Menschen aber nicht…

      Ergo…: echter und einziger sinnvoller Naturschutz wäre die „Abschaffung“ der Menschheit… 😋😎

  6. „Zweitens wurde die WHO-Übung in Kasan im Oktober dieses Jahres, die von fleißigen Journalisten aufgedeckt wurde, unter der Schirmherrschaft der globalen Organisation United Cities durchgeführt, die einen Monat später von der derzeitigen Bürgermeisterin von Kasan, Ilsur Metshin, geleitet wurde. Die „Intelligente Globalisierung“ steht über den Staaten, das ist Stufe zwei von Rockefellers „Generalplan“ („Ost?“) „Clever Together“. Oder ist da keine Ähnlichkeit?

    Und ist es ein Zufall, dass Tatarstan zunächst als „Dissident“ auftrat und sich dem föderalen Gesetzentwurf zur Regionalpolitik widersetzte, aber dann als erstes das QR-Chaos im ÖPNV einführte?“

    Zu diesem Punkt habe ich versucht, etwas zu finden, weil aus dem Text nicht ganz deutlich wird, worum genau es sich handelte.

    Hier das Ergebnis:

    „Das European Mobile Lab (EMLab) nahm vom 11. – 15. Oktober 2021 an der ersten internationalen Simulationsübung für den Einsatz von Rapid Response Mobile Laboratories (RRML) in Kasan, Russland, teil, die gemeinsam vom russischen Gesundheitsdienst „Rospotrebdnadzor“ und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerichtet wurde.“

    https://ghpp.de/de/projekte/afrolabnet/das-emlab-nimmt-an-internationaler-simulationsuebung-in-russland-teil/

    Das hört sich nicht so an, als hätte man da etwas „aufdecken“ müssen, was geheim gehalten werden sollte, wenn Rospotrebdnadzor daran beteiligt war. Und der derzeitige Bürgermeister

    “ The Mayor of Kazan, Ilsur Metshin has been appointed as governing President of United Cities and Local Governments (UCLG) and will represent the interests of over 250,000 municipalities, regions and metropolitan cities and their associations across the world. UCLG’s members represent over 2/3 of the global population, being present in 140 of the 191 UN member states. “

    https://www.prnewswire.com/news-releases/russia-to-lead-world-organization-united-cities-and-local-governments-uclg-for-the-first-time-301430686.html

    Neben der Region Tartastan haben auch die Regionen Wolgograd und Chabarowsk den QR-Code für den ÖPNV eingeführt, was überall zu heftigen Protesten führte. Fahrgastverbände und Transportuntenehmen fürchteten den Zusammenbruch des Verkehrs und eine Zunahme gefälschter Impfbeschinigungen.

    https://www.business-gazeta.ru/article/528391

    Der Autor – Владимир Павленко – scheint den eigenen Behörden gegenüber sehr mißtrauisch zu sein und zu befüchten, daß es starke Kräfte in Russland gibt, die als quasi 5.Kolonne des Geschäft des Gegners betreiben.

    1. Ja, der Autor ist seinen Behörden gegenüber sehr kritisch, das ist einer der Gründe, warum ich das übersetzt habe: Ich zeige auf, dass es in Russland auch Kritiker gibt und dass in Russland kontrovers diskutiert wird.
      Ich sage in der Einleitung ja, dass ich seinen Erkenntnisse (vor allem in Sachen SDG und was das wirklich bedeutet) zustimme und das selbst in dem Buch herausgearbeitet habe. Aber ich sage auch, dass ich nicht allen seinen Schlussfolgerungen zustimme, denn ich erkenne in der russischen Politik eine Opposition gegen diese Ziele, was man schon daran sehen kann, wer die Durchsetzung dieser Ziele über die entsprechenden Fonds (Global Fund, ONE, etc.) finanziell mit vielen Milliarden unterstützt und bei der UNO lobbyiert. Das sind die Stiftungen von Gates, Rockefeller etc. und die Staaten des Westens, Russland und China sind nicht im Boot.

      1. @… ich erkenne in der russischen Politik eine Opposition gegen diese Ziele, was man schon daran sehen kann, wer die Durchsetzung dieser Ziele über die entsprechenden Fonds (Global Fund, ONE, etc.) finanziell mit vielen Milliarden unterstützt und bei der UNO lobbyiert. Das sind die Stiftungen von Gates, Rockefeller etc. und die Staaten des Westens, Russland und China sind nicht im Boot.

        Ich kann da keine Opposition erkennen, der Westen läßt Russland und China einfach nicht mitspielen weil deren Einfluß zu groß wäre. Russland würde mit Bodenschätzen dominieren und China mit Manpower. Schon die Sowjetunion, und erst recht RU, rennen den Westen doch schon ewig hinterher. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um die wirtschaftliche Größe geht oder um Corona.

  7. Der Beitrag ist in der Hinsicht sehr interessant, dass er aus russischer Sicht, ich fasse es mal kurz zusammen, die ganzen „Verschwörungstheoretiker“ bestätigt. Und laut den letzten Meldungen aus dieser Ecke läuft es genau darauf hinaus!!! Wenn wir in den nächsten Wochen weltweit nicht genügend Menschen auf die Straße bekommen haben die Völker verloren, dann bleibt ihnen nur noch das Chaos, in welcher Form auch immer.
    Das steht so fest wie das Amen in der Kirche! Warum? Vor allem die westliche Welt, auf Grund ihrer hohen Entwicklung, befindet sich im Endstadium des Imperialismus der höchsten und letzten des Kapitalismus. Sie hat erkannt das es so wie in den letzten 30. Jahren passiert nicht mehr weiter gehen kann, da sie sich so ihre eigene Lebensgrundlage zerstört. Die Menschen und Völker sind dabei vollkommen egal, die sind nur Mittel zum Zweck! Erleben wir ja in den letzten zwei Jahren sehr deutlich, oder braucht die Menschheit noch einen deutlicheren Beweis. Ich brauche es nicht!
    Ja das klinkt alles nach Marx, Engels und Lenin, ich bin halt in der DDR geboren. Hatte auch einige Zeit meine Zweifel auf Grund des Unterganges des real existierenden Sozialismus, wie es die Oberen zu DDR-Zeiten selber genannt haben. Aber mit jedem Tag den ich in dieser heutigen Gesellschaft gelebt habe kam bei mir die Einsicht: Sie haben Recht! Und wie sie recht haben zeigt am deutlichsten die Imperialismustheorie, vor 150 Jahren durch Marx und Engels aufgestellt und Anfang des 20. Jahrhunderts von Lenin überarbeitet. Wer sich die Zeit nimmt das zu lesen, wird feststellen es stimmt alles und wird gerade durch die heutige Zeit bestätigt. Hier nur mal die fünf Hauptmerkmale:
    1. Konzentration der Produktion und des Kapitals in einem Ausmaß, daß sie zur Bildung von Monopolen führt, die im Wirtschaftsleben die entscheidende Rolle spielen;
    2. Verschmelzung des Industrie- und Bankkapitals zum Finanzkapital und Herausbildung einer Finanzoligarchie;
    3. der Kapitalexport gewinnt gegenüber dem Warenexport an besonderer Bedeutung;
    4. internationale Monopole teilen die Welt ökonomisch unter sich auf;
    5. die territoriale Aufteilung der Welt unter die kapitalistischen Großmächte ist beendet.
    Sie hatten recht und was die Menschheit daraus macht liegt an ihr!!! Ich, persönlich hatte die Hoffnung das nicht mehr zu erleben, aber die Herren haben es vorgezogen!

    1. 7. Der Kapitalismus, so Marx, ist ein Zwangssystem, das kein Beteiligter wirklich durchschaut, dem kein Unternehmer, kein Fabrikarbeiter entrinnen kann, es sei denn bei Strafe des eigenen Bankrotts. Und das doch irgendwann unter seiner eigenen Last, dem Elend, der Knechtung und Ausbeutung, die es hervorbringt, einstürzen werde.

      1. Der Kapitalismus beruht auf zwei riesengroßen Fehlern: 1. die Gleichsetzung von zwei realen Mengen (Warenmenge = Geldmenge) und 2. die Gleichsetzung einer realen Menge und mit einer ihrer Eigenschaft (Geldmenge = Geldwert). Wer dazu Näheres erfahren möchte, kann sich gern auf der http://oldikon.goldwert-akademie.de/ umschauen. Leider ist sogar Marx diesen beiden Grundirrtümern auf den Leim gegangen, weshalb der uns bekannte Sozialismus und Kommunismus ja auch nicht funktioniert hat. Wenn man aber diese beiden (noch heute begangenen) Systemfehler durchschaut, kann man dem Kapitalismus auch ohne Bankrott entrinnen.

  8. 7. Der Kapitalismus, so Marx, ist ein Zwangssystem, das kein Beteiligter wirklich durchschaut, dem kein Unternehmer, kein Fabrikarbeiter entrinnen kann, es sei denn bei Strafe des eigenen Bankrotts. Und das doch irgendwann unter seiner eigenen Last, dem Elend, der Knechtung und Ausbeutung, die es hervorbringt, einstürzen werde.
    🙂

  9. „Wie es sich mit den Folgen der Impfung tatsächlich verhält, hat Sergey Kurginyan sehr gut aufgezeigt…“
    „Die Impfung trägt maßgeblich zur Ausbreitung von COVID19 bei…“

    Wo kann man das nachlesen ???

    1. Susan Bonath hat auf RT (ohne das führende ‚x‘; daher kein Link: xhttps://de.rt.com/meinung/129267-omikron-pandemie-geimpften/) einen Artikel darüber geschrieben. Sie hat NICHT geschrieben, dass die Impfung „maßgeblich zur Ausbreitung von COVID19“ beitrage, allerdings hat sie aus dem verlinkten RKI-Bericht (den ich mir NICHT angeschaut habe!) herausdestilliert, dass offenbar überwiegend doppelt und dreifach Geimpfte Omikron bekommen. Sie hat auch NICHT behauptet, dass die Geimpften wie die Fliegen stürben, und natürlich ist bei einer Impfquote von 75 Prozent zu erwarten, dass die meisten Infizierten geimpft sind. Wobei das schwierig zu beurteilen ist, weil die Geimpften und die Genesenen ja weitaus seltener getestet werden als die Ungeimpften, die je nach Tätigkeit täglich einen Test-Parcours absolvieren müssen. Und dann ist es natürlich auch unerheblich, wie viele Infizierte es gibt; entscheidend ist die Verteilung der schweren, langanhaltenden und Todesfälle. Dazu steht in Bonaths Artikel nichts.

    1. Im Ernst: der russische Blick darauf ist sehr interessant, danke dafür.

      UND für mich ein Anlass, mich noch mal mit Tavistock eingehender zu beschäftigen.

      Der Link zum Rockefeller-Konzept hätte auch verdient, genannt zu werden (ohne x)

      xhttps://www.nommeraadio.ee/meedia/pdf/RRS/Rockefeller%20Foundation.pdf

  10. Schön aufgedröselt,das C19 allerdings nur Mittel zum Zweck ist war vielen-auch mir – schon relativ früh klar,ein erster Versuch war das Märchen vom drohenden menschgemachten Klimakollaps,der zum Leidwesen der Planer jedoch nicht so durchgezündet hat wie von den Planern gewünscht. Die Brotkrumen konnte ,wenn man wollte,recht früh entdecken…schon Reagan sprach von einer Global Gouvernance im gemeinsamen Kampf der Völker gegen einen gemeinsamen Feind,damals war’s die außerirdische Bedrohung,heute ist es das Virus oder das Klima.

  11. Zeit, vom sogenannten Widerstand „gegen“ „Corona“ und dem „grünen“ gefährlichen Quatsch Abstand zu nehmen, nachdem sich die Partei Die Basis wohl selber zerlegt und Rechtsanwalt Dr. Füllmich bei der Justiz in Göttingen „an den Haken“ genommen wurde, siehe https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rechtsanwalt-fuellmich-wegen-volksverhetzung-und-beleidigung-verurteilt-a4256806.html
    Habe ich wenigstens ausreichend Zeit, mich auf anti-spiegel aufzuhalten 🙂

    Füllmich hat (meiner Meinung nach) sich in seinen rechtsanwaltlichen Ermittlungen in Sachen des „Corona“-Verbrechens verzettelt und springt hierbei von einer Sache zur nächsten Sache. Das hat Füllmich angreifbar gemacht, auch in den Aussagen, die er öffentlich in seinen Video-Sendungen gegenüber den von ihm Interviewten tätigte.

    Rechtlich übel genommen wird Füllmich aktuell in einer der zwei gegen ihn am Gericht in Göttingen laufenden Klage, er sei zu einer Journalistin beleidigend gewesen.

    Füllmich hätte viel eher rechtsanwaltlich handeln müssen. Dass er das bis heute nicht oder nur mit „angezogener Handbremse“ getan hat, lässt ihn eher als Zauderer, denn als Voranprescher öffentlich dastehen. Das freut wiederum die Gegenseite sehr.

    Füllmich ging und geht offensichtlich noch immer davon aus, der Star-Rechtsanwalt zu sein, der die „Corona“-Verbrecherbande zur rechtlichen Hölle jagen kann. Wenn man sowas will, muss man auch mal öffentlich sich in seinen Aussagen zurücknehmen und Vieles an Gedanken für sich behalten.

    Ich bin der Meinung, dass der VS Füllmich und die Partei dieBasis längst grillen und bald zum Angriff auf die Genannten übergehen.

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