Donbass

Bericht aus dem Konfliktgebiet: Der Wiederaufbau von Mariupol

Das Tempo, in dem Mariupol wiederaufgebaut wird, ist beeindruckend. Neue Wohngebiete und Krankenhäuser werden buchstäblich aus dem Boden gestampft und noch in diesem Jahr fertiggestellt.

Das erste Mal habe ich Mariupol Mitte April besucht. Damals tobten in der Stadt noch Kämpfe und ich habe mit vielen Menschen gesprochen, die gerade erst vor einer Stunde aus den Kellern geflohen waren, in denen sie sich wochenlang versteckt hatten und aus denen die von den Asow-Männern nicht rausgelassen, sondern als menschliche Schutzschilde missbraucht wurden. Die Stadt bot damals ein Bild des Grauens.

Als ich Mariupol einen Monat später zum zweiten Mal besucht habe, ergaben sich gerade die letzten Asow-Männer, die sich im Asowstal-Werk verschanzt hatten. Die Stadt war damals schon teilweise zur Normalität zurückgekehrt, denn immerhin gab es schon wieder Tankstellen, Autoverkehr, ÖPNV und die Aufräumarbeiten zeigten Wirkung.

Als ich die Stadt jetzt am 13. Juli zum dritten Mal besucht habe, war ich ehrlich überrascht. Natürlich wird das Bild immer noch von der Zerstörung dominiert und natürlich sieht man noch überall Trümmer, wenn auch schon viel weniger. Am beeindrucktesten waren jedoch die Menschen. Sie sind optimistisch und lachen sehr viel. Und der Wiederaufbau der Stadt geht rasend schnell voran. Aber der Reihe nach.

Für alle, die sich für die Lage in Mariupol interessieren, gibt es einen YouTube-Kanal aus der Stadt, den es schon lange vor Beginn der russischen Operation gegeben hat und auf dem man fast täglich Videos mit Eindrücken aus der Stadt sehen kann. Das letzte Video ist vom 12. Juli und dort wird gezeigt, wie das Leben dort derzeit aussieht.

Мариуполь сегодня Жизнь и восстановление 12.07.22

Neue Wohnhäuser

Als erstes waren wir auf einer Baustelle, auf der zwölf Wohnblocks gebaut werden, von denen die ersten schon zum Jahresende fertig werden sollen. Das ist realistisch, denn die Rohbauten stehen schon zum größten Teil. Die Anlage ist so geplant, dass eine Schule und ein Kindergarten direkt in Laufreichweite sind. Im Erdgeschoss sind geschäftliche Räume für kleine Läden, Friseur und was man sonst noch im Alltag braucht, vorgesehen. Die Pläne sehen so aus.

Der Bau der Anlage wurde im Juni begonnen, im Dezember soll sie fertig sein. Das ist realistisch, denn so sieht die Anlage jetzt bereits aus.

Die Anlage wird vom russischen Verteidigungsministerium gebaut und nach Fertigstellung an die Regierung der Volksrepublik Donezk übergeben, zu der Mariupol gehört. Die wird die Wohnungen nach sozialen Gesichtspunkten an Menschen aus Mariupol vergeben, wobei kinderreiche Familien Vorrang haben. Die Wohnungen werden den Familien als schuldenfreie Eigentumswohnungen überschrieben, es sind keine Mietwohnungen.

THomas Standup at Housing Building

Die Wohnungen werden mit Innenausbau und schlüsselfertig übergeben, man kann also sofort einziehen. Badezimmer und Toilette sind inklusive, außerdem sind in der Küche ein Waschbecken und ein einfacher Herd enthalten. Die Familien müssen nur noch Möbel und einen Kühlschrank besorgen. Eine Wohnung war bereits fertiggestellt, daher kann ich zeigen, in welchem Zustand sie an die Familien übergeben werden.

In Mariupol gibt es mehrere solcher Bauprojekte, insgesamt sollen noch in diesem Jahr über eintausend Wohnungen fertiggestellt werden, wie uns der Chef der Donezker Volksrepublik später an dem Tag bei einer Pressekonferenz mitgeteilt hat. Es gibt mehrere Bauträger, die Bauprojekte werden aus Russland finanziert, unter anderem aus meiner Heimatstadt St. Petersburg, die gerade erst eine Städtepartnerschaft mit Mariupol eingegangen ist und den Aufbau unterstützt.

Der Bau dieser Objekte wird zwar von russischen Spezialisten geleitet, aber die Aufträge für Subunternehmer werden nach Möglichkeit in Mariupol vergeben, weshalb auf den Baustellen viele Menschen aus Mariupol Arbeit gefunden haben. In der weitgehend zerstörten Stadt einen Arbeitsplatz zu haben und von seinem eigenen Gehalt zu leben, anstatt auf humanitäre Hilfe angewiesen zu sein, ist ein sehr wichtiger Aspekt für die Menschen dort.

Bei unserem Besuch haben Kollegen eine Drohne aufsteigen lassen und die Baustelle aus der Luft gefilmt.

2022 07 13 Mariupol residential buliding 4K

Der Aufbau der Stadt geht erstaunlich schnell voran, der Hafen der Stadt ist bereits in Betrieb. Von dort werden Kohle, Stahl und Getreide exportiert, während derzeit in erster Linie Baumaterial für die vielen Bauprojekte im Donbass angeliefert wird.

Das Krankenhaus

Russland hat während der Pandemie viel Erfahrung beim schnellen Bau von Krankenhäusern gesammelt, was nun dem Donbass zu Gute kommt. Ein solches Krankenhaus wird derzeit in Lugansk gebaut, wir haben es am Tag zuvor besucht.

Auch in Mariupol entsteht ein solches Krankenhaus, das uns gezeigt wurde. Das Krankenhaus wird 60 Betten haben, dazu eine moderne Diagnoseabteilung, Operationssäle, Intensivstation und Notaufnahme. Der Bau des Krankenhauses wurde ebenfalls im Juni begonnen, die Inbetriebnahme ist schon für September geplant. Auch von der Baustelle des Krankenhauses in Mariupol haben wir Aufnahmen mit einer Drohne gemacht.

2022 07 13 Mariupol hospital buliding 4K

Auf der Baustelle bin ich mit einem Arbeiter ins Gespräch gekommen, der mir aufgefallen ist, weil ausgesprochen gute Laune hatte und ständig allen Leuten zulächelte. Der Mann war aus Mariupol und hat mir erzählt, dass er die Stellenanzeige gesehen, sich beworben hat und sofort angenommen wurde. Auf meine Frage, wie er nach all dem, was er durchgemacht hat, so gute Laune haben kann, lachte er nur und sagte: „Wieso? Ist doch vorbei, jetzt geht’s hier richtig vorwärts.“ Diese Einstellung der Menschen habe ich in den zerstörten Städten immer wieder erlebt und es beeindruckt mich jedes Mal, wie optimistisch die Menschen sind.

Das gilt auch für den Chefarzt des Krankenhauses, der ebenfalls auf der Baustelle war. Auf meine Frage, was der Chefarzt auf dem Bau verloren hat, sagte er, dass er von Beginn an bei der Planung dabei war, um das Krankenhaus an die Bedürfnisse der Stadt anzupassen. Er selbst ist aus Mariupol und war als Chefarzt in einem anderen Krankenhaus tätig, das auf Herz- Kreislaufkrankheiten spezialisiert ist und nur wenige Meter entfernt liegt.

Das neue Krankenhaus sei multifunktional und nicht spezialisiert, was es in Mariupol noch nicht gebe. Hinzu käme, dass es die modernste Ausrüstung bekommt. Der Mann brannte förmlich vor Begeisterung für das Projekt.

In Mariupol gibt es immer noch viele nicht geborgenen Leichen, die sich vor allem in Häusern befinden, die entweder einsturzgefährdet oder noch vermint sind. Das hat vor einiger Zeit zu Meldungen über einen Cholera-Ausbruch in Mariupol geführt. Darauf angesprochen antwortete der Arzt, dass es zwar Befürchtungen gegeben habe, aber nicht ein einziger Cholerafall in Mariupol festgestellt wurde, obwohl jeder an Durchfall erkrankte Mensch derzeit routinemäßig auf Cholera untersucht wird.

War es das wert?

Mich interessiert, wie die Menschen dort denken. Daher versuche ich bei jedem Aufenthalt unter vier Augen mit Leuten zu sprechen, damit es keine „Interview-Atmosphäre“ hat, sondern ein „normales“ Gespräch ist. Mich interessiert, was die Menschen denken. War es all das Leid wert?

Das habe ich auch den Chefarzt gefragt. Er nahm mich zu Seite und hat mir einen regelrechten Vortrag gehalten. Er sagte, kein Mensch wolle Krieg. Aber die Maidan-Regierungen, oder besser gesagt, ihre „Kuratoren“ aus den USA, hätten das Ziel gehabt, die Brudervölker der Russen und Ukrainer aufeinanderzuhetzen, und das sei ihnen geklungen. Aus dieser Sicht hätten die USA ihr Ziel erreicht. Er erzählte mir von Fackelmärschen der „Asow-Nazis“ in Mariupol, wie er sie nannte. Das seien reine Nazis, es habe keine andere Möglichkeit gegeben, als gegen sie vorzugehen. Er erzählte ausführlich von der Unterdrückung von allem Russischen seit 2014.

Dabei erzählte er mir auch, dass er während der fast zwei Monate der Kämpfe im Krankenhaus gearbeitet habe. Er habe in dieser Zeit einfach zu viele Patienten gehabt, die versucht haben, aus den Kellern, in denen die Asow-Leute sie als menschliche Schutzschilde gefangen gehalten haben, zu fliehen. Er erzählte Geschichten davon, wie über 20 Menschen den Ausbruch aus einem Keller gewagt hätten, und wie der Hauseingang, aus dem sie raus wollten, von einem ukrainischem Panzer beschossen wurde. Wer das überlebt und versucht hat, wegzulaufen, auf die haben die Asow-Leute mit Maschinengewehren geschossen. Er erzählte von einem konkreten Fall, bei dem von 20 Menschen es nur fünf geschafft hätten, so einen Ausbruchsversuch zu überleben.

Er hat mehrere solcher Geschichten erzählt und war daher der Meinung, dass die Befreiung von den Nazis den Preis wert gewesen sei. Inzwischen normalisiere sich alles. Die humanitäre Hilfe aus Russland, so sagte er, käme reichlich, niemand müsse hungern, es sei alles da. Noch sei nicht in allen Stadtteilen wieder Wasser, Strom und Gas verfügbar, aber es werde immer besser.

Diese Menschen, mit denen ich gesprochen habe, haben das Grauen, das sie erlebt haben, irgendwie verarbeitet oder zumindest erfolgreich verdrängt. Und diejenigen, die geblieben und nicht nach Russland oder auch in die Ukraine gegangen sind, strahlen einen Tatendrang und Optimismus aus, den ich so noch nie erlebt habe.

Minenräumung

Anschließend wurden wir noch zu einer Stromtrasse gebracht, die repariert werden muss. Allerdings wurde sie auf 24 Kilometern vermint, weshalb derzeit Minenräumer dort arbeiten. Da wurde uns gezeigt, wie das funktioniert. Zuerst suchen die Minenräumer ein Gebiet mit Geräten und Minenhunden ab, danach wird ein Roboter losgeschickt, um die Minen zu sprengen.

In dem Video sind drei Sprengungen zu sehen, die erste etwa nach 30 Sekunden. Am Anfang des Videos sieht man, wie sehr der Roboter den Boden umpflügt, denn Erde und Steine sind zum Amüsement der Soldaten auf uns heruntergeregnet, und wir sind wie aufgescheuchte Hühner durch die Gegend gesprungen.

Danach sind wir zurück nach Donezk gefahren, wo es noch eine Pressekonferenz mit dem Chef der Donezker Volksrepublik gab, der geduldig auf alle Fragen der Journalisten geantwortet hat. Generell nimmt er sich jedes Mal so viel Zeit, wie wir brauchen, und geht erst, wenn keine Fragen mehr kommen. Die Fragen drehten sich vor allem um Mariupol und um den Stand der Kampfhandlungen, wozu er natürlich nichts Geheimer verkündet.


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

117 Antworten

  1. Deutschland benötigt dringend einen Krieg mit Russland und wenn unsere Gebäude dann brach liegen, erhalten die HartzIV Empfänger, Kranke etc vielleicht auch eine menschenwürdige Wohnung.
    Denke aber, eh das passiert wird so mancher,wie bisher , sich selbst umgebracht haben!

        1. Doch, auch das ginge, es muß ihnen buchstäblich eingebläut werden. Harte Rechtsmaßnahmen bei Ethik- und Moralverstößen. Allerdings müßte erst mal ein vernünftiger Moralkodex her und definiert werden, was wahre EThik ist. (Die Steintologen sind da allen anderen WEIT voraus.)

          Es ist also insbesondere eine Sache der Ausbildung, des Lernens von ERSTMALS Sinnvollem! Damit kannst Du auch noch 50-Jährige erreichen, vor allem wenn es in der Tat VERNUNFT ist, was alles durchzieht. (Deutsche wissen nicht mal, was Vernunft bedeutet.)

  2. Der König von Mariupol ist auch am Einkaufen 😉. Ich Bewundere, wie schnell die bauen können. Alles zwar nur 08/15 Standard, aber immerhin. Hier Sieht man auch, dass das Geld ankommt, wenn man hier keine NGO dazwischen schaltet.

    1. „Alles zwar nur 08/15 Standard, aber immerhin.“

      Ist nicht persönlich gemeint, aber so eine Denke ist doch irgendwie dekadent. Was meinen Sie, welche Prioritäten man in einem zerstörten Kriegsgebiet hat, wenn es um die Basis-Themen des Lebens geht? Dach über dem Kopf, Wasser, Wärme, Strom, ausreichend Platz pro Kopf, eine gut schließende Tür… – das da sieht doch großzügig aus – unter diesen Umständen.

      Viele hier in diesem teils Großkotzland täten gut daran, mal auf den Boden der Tatsachen zu kommen. Die Prioritäten sind teils völlig verschroben. Im Wohnungsbau wird durch hunderte Vorschriften (besonders durch den Öko-Irrsinn) das Bauen (und dadurch auch Mieten) immer unbezahlbarer.

      Gleichzeitig hat man auf dem Gebiet der Ex-DDR ab den 2000ern Tausende Plattenbauten einfach mal schnell abgerissen oder von 11 auf 3 Stockwerke runterpyradimisiert. Ich fand das damals einfach nur wahnsinnig, bestehenden Wohnraum niederzureißen. Nur um wenige Jahre später so ähnliches wieder dort aufzubauen. Und trotz laufendem Gekrähe „Wir haben Platz“ – haben wir den eben nicht. Auch nicht, weil eben 08/15 Standard bäh ist (neben den ausufernden Vorschriften). Aber da sind häufig die gleichen Nichtexperten am Werke wie die Nullnummern in der Führung.

      1. Wenn man zu viele Bewohner auf einem begrenzten Platz (Deutschland) hat, gehen eben auch nur solche „Plattenbauten“, so man nicht noch weiter die Natur zerstören und zubetonieren will (was seinerseits GEISTESKRANK wäre)!

        Logische Folge: Deutschland ist KEIN Einwanderungsland! Vielmehr sollte es OHNE Krieg und Leiden auf sagen wir 30 Millionen Einwohner zurückgestutzt werden bei der Bevölkerungsanzahl. Das geht, man macht es über die VERNÜNFTIGE 1-Kind-Politik (China war da aufgrund ihrer „männlichen Vorliebe-Tradition“ alles andere als vernünftig)!

        Wenn natürlich Abermillionen linksgrünverkiffte Spinner weiterhin das Sagen haben, wird man auch weiterhin Menschenmassen in widerlichen Hochhaus-Ghettos unterzubringen haben, ist logisch nicht zu widerlegen!

        1. Die Vernunft ist in schland leider ziemlich abhanden gekommen. Bei den postulierten unzähligen Geschlechtern wird es bald schwer werden, genügend gebärfreudige mannähnliche Wesen zu finden :-)).
          Kinder werden außerdem immer mehr zum Risikofaktor für Armut. Die Rate kommt da eher von Zugezogenen, deren Kultur auf Familie (und Verachtung von Genderschwachsinn) basiert. Wenn es so weitergeht, dann sind die Deutschen in 50 Jahren im Strom des Milchkaffees ersoffen oder nach Kniefall eingefärbt.

          Plattenbauten vs. Hochhaus-Ghettos:
          Es gibt sicherlich beides. Teile von Berlin-Marzahn z.B. sind sehr grün, mit gutem Ausblick, weiten Räumen dazwischen – alles andere als Ghetto. Da wurde und wird auch viel hämisch heruntergeschrieben… Ähnlich würde ich auch das Märkische Viertel beurteilen – mit guten Wohnungsquerschnitten und voll akzeptabler ordentlicher Qualität (sozialer Wohnungsbau).

          1. Na ja, Ghettos ist eher auf den Geisteszustand der Bewohner bezogen, mit )hohen) „Beton-Platten“ drumherum oder auch ohne, ist wurscht.

            Der Geisteszustand ist ALLES und kann direkt und indirekt gemessen werden. Bim heutigen Deutschnormalo ist er im Eimer, entsprechend seine Gesellschaft(en)!

            Deutschland ist KEIN Einwanderungsland! …. das durchzusetzen ist schon mal oberste Priorität (für die geistig noch Gesunden). Dann flacht auch die Vermehrungsrate der „Zugereisten“ ab und wir kommen auf Jahrzehnte gesehen auf eine erträgliche Millionengröße beim „Deutschmischvolk“. Leider war ja der Deutsche zu dämlich, sich nicht durchmischen zu lassen, aber „egal“, es ist jetzt wie es ist, aber für die Zukunft kann man geisteskranke Bestrebungen ja immer noch verhindern.

          2. Im „Strohm des Milchkaffees“ sollen wir geplant von Rockefeller und Warburg seit 100 Jahren. Coudenhove Kalergi hat in seinen Büchern „Adel“ und „Praktischer Idealismus“ bereits 1924 für 60 000 Goldmark der beiden Vorgenannten den Plan der weltweiten Mischrasse „Ähnlich der Ägyptischen“ entworfen. Er hat auch die Pan Europa Union gegründet. Die Kalergi-Gesellschaft in Aachen vergibt auch den Karlspreis. In ihrem Kuratorium sind so illustre Gestalten wie Merkel und Schäuble. Die ganze Umvolkung ist seit mehr als 100 Jahren geplant. Hauptsächlich aus England. Bank of England = Rothschild.

            1. Umvolkung geht nur dort, wo des Volk plem-plem gemacht werden KANN, anstatt daß dieses rasch erkennt, wer die Plem-Plem-Anstifter sind, um sie SOFORT zum Teufel zu jagen!

              Der Deutschtrottel hat leider seine Fähigkeiten diesbezüglich verloren, ABER er kann sich mal zusammenreißen, alle Drogendealer erschießen oder aus dem Land jagen udn dazu noch die etablierten Regierenden, im übrigen die Fremdherrscher aus den USA/GB/NATO/EU!

              1. Ihr Verweis auf die Roth ist die feige Umschreibung für „die Juden sind unser Unglück“ aber sowas trauen sie sich nicht zu sagen. Nicht die Russen, nicht die Juden oder sonstwer Externes haben Deutschland und Europa in die Katastrophe geführt, sondern feige Deutsche wie sie!

            2. Das ist schon richtig, dass durch die Zerstörungswut der angelsächsischen Eliten Flüchtlingsstrome mit bedacht nach Europa gelenkt worden sind, um dort zu destabilisieren.

              Allerdings muss man auf der Suche nach Lösungen vom Status Quo ausgehen, und der ist: Millionen Zuwanderer plus massives Sterben in Deutschland heute schon und in den kommenden Jahren.

              Grundsätzlich ist die Lösung auf Seiten von Deutschland zu suchen: klare, sinnvolle Gesetze, die auch umgesetzt werden und allerdings auch die Tatsache berücksichtigen, dass es für viele ‚Milchkaffeebraune‘ aus verschiedenen gründen kein zurück mehr gibt.

              Ich halte viel von klaren und fairen Gesetzen und deren konsequenter Anwendung.

              Das stumpfe ‚Ausländer raus‘ ist sicher keine Lösung: man muss differenzieren. Und das bitte nicht nach Geschlecht. Derzeit ist ja die Neigung gewaltig, die Frauen anderer Nationen vergendern zu wollen und hierzubehalten. Solcherlei Präferenzen sind weder fair noch zweckmäßig.

              Man könnte viel dazu schreiben, aber das ist nicht das drängendste Problem derzeit. Ohne Ausländer in Deutschland wird sich absolut nichts ändern. Die woke Ideologie haben nicht die mitgebracht, sondern wir haben zugelassen, dass mindestens eine Generation komplett mit diesen irrlehren erzogen wurden. Darum muss man sich kümmern: um die Erziehung des Nachwuchses, egal, ob kaffeebraun oder nicht.

              Mir war immer egal, in welcher Haut ein Charakter steckt, und daran wird sich nichts ändern.

              Wer glaubt, dass Deutsche eine Rasse sind, die sich im lauf der Geschichte nicht verändert hat, sollte sich mal dringend mit dieser Geschichte befassen.

              Die mutwillige flutung mit einer Vielzahl anderer Kulturen ist sicher eine Herausforderung. Aber eine, die man intelligent beantworten sollte.

              1. Da sind bereits GENERATIONEN verzogen und verblödet worden! Das geht schon seit LANGER Zeit und es wird von mal zu mal schlimmer, auch wenn es zwischendurch mal etwas besser wird (bspw. nach einem verheerenden Krieg).

                „wir haben zugelassen, dass mindestens eine Generation komplett mit diesen irrlehren erzogen wurden. Darum muss man sich kümmern: um die Erziehung des Nachwuchses“.

                ABSOLUT! Aber wer soll „wir“ sein??! Da gibt es nur ganz wenige Gruppen, die dazu bereit wie befähigt wären, nur haben die kaum Macht! Sie müßten an die Spitze geputscht werden, denn mit „normal expandieren“ werden sie es nie schaffen.

                1. „An die Spitze geputscht…“

                  Doch so konventionell?^^

                  Auf der untergehenden Theaterbühne spielen solche Ideen eine Rolle, in schwierigen Zeiten aber sind es Lösungen, die den Unterschied machen. Warum? Wenn Probleme echt geworden sind, zählen weder Nettigkeit noch formale Macht, sondern echte Lösungen.

                  Man muss den sauren Drops mal schmecken: Klaus Frankenstein ist auch deshalb mit dem Rockefellers Portfolio durchgekommen, weil offenbar nur die überhaupt ein Konzept haben.

                  Sie hoffen, dass das Chaos die Leute so zermürbt, dass sie irgendwann angekrochen kommen. Das kann nur der vermasseln, der andere Lösungen findet.

                  Da hat derzeit der Sozialismus (China, und Russland hat Erfahrung damit) die Nase anscheinend vorn. Anscheinend deswegen, weil es die sichtbarsten Player sind – aber nicht die einzigen: sie haben z.B. Indien mit dem gandhi-hinduismus samt Derivaten und den Islam. Genau wie in China und Russland Mischformen, in denen auch westliche Einflüsse spürbar sind, aber dennoch noch auch eigene Konzepte.

                  Bloß wir haben keins. ^^

                  Eventuell aber ein Vorteil, denn wenn wir uns von der gegenderten Disney World verabschieden müssen, dann sollte uns was einfallen.

                  Groß hier noch die Hilflosigkeit: die einen wollen ihre Rasse in Sicherheit bringen, die anderen von Putin erlöst werden.

                  Deshalb brauchen wir echte Probleme, um aufzuwachen, und zu lernen, das notwendige zu begreifen und zu tun.

                  Was das sein wird, können weder Sie noch ich wissen. Wenn Menschen auf sich selbst gestellt sind, wachsen sie über sich und vorgefertigte Ideologien hinaus – erst dann, vorher nicht.

                2. „Deshalb brauchen wir echte Probleme, um aufzuwachen, und zu lernen, das notwendige zu begreifen und zu tun.

                  Was das sein wird, können weder Sie noch ich wissen. Wenn Menschen auf sich selbst gestellt sind“ …. kommt beim Plem-Plem, der momentan Standard ist, nur weiterer Unsinn heraus und das NICHTÜBERLEBEN wird Standard, als Volk, Gesellschaft wie für die meisten Individuen!

                  Und Du meinst, wir haben noch keine „echten Probleme“??? Nicht Dein Ernst!

                  „Was das sein wird, können weder Sie noch ich wissen.“ … aber gewiß doch weiß das bereits heute eine größere Menge! Schau mal bei den „Steintologen“ nach.

                  Das ALLERALLERWICHTIGSTE „echte Problem“ ist der verkorkste „Supercomputer einen Zentimeter hinter der Stirn“ der meisten Humanoiden! Und dafür gibt es FUNKTIONIERENDE Lösung, um den Computer repariert zu bekommen.

                  Triff mal Menschen gehäuft, die einen wunderbaren Verstand haben, Du wirst von da gar nicht mehr weggehen wollen! Nicht nur Geisteskrankheit steckt an, geistige Gesundheit ebenfalls und die ist freilich ersterem haushoch überlegen, was eine Untertreibung noch ist.

                  Beautiful Mind … der Plem-Plem setzt das herzige Genie freilich gleich mit einem Verrückten, des ist auch klar! ABER es gibt einen Test, den schon die Bibel thematisierte, zu Recht, es ist DER Test schlechthin, um Plem-Plem und das „herzige Genie“ zu erkennen und die hunderttausend Graustufen dazwischen vielleicht auch: An den Früchten (ihrer Taten) sollt Ihr sie erkennen! Sind es arge Früchte, ist es ein „mehr plem-plem“, sind es gute Früchte, geht’s Richtung geistige Gesundheit!

                3. Dem Huber seine Diana ….

                  Was seine Methode von den Ideen der Schwabs unterscheiden soll, ist kaum auszumachen, ausser, dass er eine synkretistische Ethik verordnet.

                  Wesentlich ist bei beiden die Klasse an Übermenschen, die anderen die eigene Vernünftigkeit aufzwingen soll.

                  Ich bin sehr für Sapere aude in der Bedeutung, jeder möge dem eigenen Verstand folgen, so gut er kann – keinen Vorbetern. Eine eigene fehlerhafte Lösung ist besser als die perfekte vorgegebene. Warum? Weil man daraus lernt, im Gegensatz zur Befolgung von Vorgaben.

          1. Sicher doch! Es geht ABSOLUT UND REIN NUR mit HUMANEN Methoden, mir sind nur zwei bekannt, aber die reichen auch vollständig aus:

            1. Konsequente wie VERNÜNFTIGE 1-Kind-Politik für einen genügend langen Zeitraum.

            2. Freiwillige Enthaltsamkeit oder Sterilisation bei gleichzeitigem Anreiz (durch nicht wenig Geld), wobei bei genügend Freiwilligkeit auch Familien gestattet werden kann, abweichend von „1.“ auch zwei Kinder zu haben, was besser ist als nur eins.

          2. Und ich würde an das eine, alternativ: zwei Kinder noch diese Bedingung knüpfen, sie ist tatsächlich genauso wertvoll wie das Kind selbst:

            3. Eine Alleinerziehende(r) ist NICHT mehr tolerabel, man hat sich zu entscheiden zwischen „kein Kind“ oder aber „Vater und Mutter dürfen nur ein gemeinsames Kind bekommen, wenn sie sich dazu entschließen, dauerhaft zusammen zu bleiben, komme was wolle“, man nennt das schon seit Jahrtausenden prinzipiell „eine EHE führen“ (den Idioten von heute muß man des ja erklären, so plem-plem sind sie)! Wer dazu nicht willens und in der Lage ist, darf KEIN Kind bekommen, andernfalls schlägt Strafe zu, zu Recht!

            1. Die 1 Kind Politik hat in China nicht nur nicht funktioniert sondern ist derart gescheitert wie nur etwas scheitern kann. Wie man auch auf die dümmliche Idee kommen kann das Deutschland nur 30 Mill aushalten kann.
              Tatsächlich kommt diese Gedankenwelt, woher nur, aus linken Kreisen, deren Kernkompetenz aus der eigenen Dummheit und der Dummheit ihrer Idiologie besteht.

              1. Das wirklich dümmliche ist, daß Du nur halb liest, um dann gar nichts zu verstehen!

                Das China-Modell kollidierte mit der China-Tradition, wonach die Menschen dort MÄNNER als Nachfolger bevorzugen. Wenn aber nur ein Nachkomme kommen soll, dann wird es aufgrund der Bevorzugung auch weit mehr Männer als Frauen geben und schon wird und wurde es Mist!

                Leute wie Du schießen zwar schnell, aber das Denken folgt im Abstand von einem halben Lichtjahr.

                1. Genau … und erst die sowieso schwachennund kranekn weg oder dafür sorgen, dass sie sich nicht mehr fortpflanzen können. Wäre ja schde, wenn so ein Trisomie Elternteil ansonsten einem hochbegabten die Chance nimmt, sich über ein Kind fortzupflanzen …

                  Das Ganze kennt man ja schon aus den USA der 30er Jahre, angetrieben von den Eugenikern, dann fortgesetzt über verschiedene internationale Entwicklungshilfeeinrichtungen, die für China die Ein- Kind- Politik bestimmten. Auch Indien war selbst unter I Gandhi sehr folgsam und hat Sterilisationen an der eigenen Bevölkerung vorgenommen.

                  Zwischenzeitlich sind die Eugeniker zu Transhumanisten mutiert und das gesamte Programm hat einen neuen Namen bekommen… : Great reset.

                2. @hector2punktnull:

                  Bullshit! Du kannst wohl nicht differenzieren. Entsprechend die Plem-Plem-Propaganda.

                  Hast Du auch so „argumentiert“, als die 1-Kind-Politik in China existierte? Oder als Tierschützer Straßenhunde, deren Population drastisch zugenommen hatte, sterilisieren ließen??

                  Plem-Plems können nicht differenzieren, alles wird zu schwarz oder weiß!

                3. Es ist logisch nichts dagegen einzuwenden, eine auch Weltbevölkerung ZU BEGRENZEN oder wenn des hier schon aus dem Leim ging (zu Lasten von praktisch allem) auch wieder SCHRUMPFEN zu lassen. Nur der Voll-Plem-Plem lehnt Grenzen auch dazu ab, so wie er Grenzen bspw. für europäische Länder ablehnt(e), damit wirklich JEDER hereinspazieren kann, egal ob plem-plem, kriminell oder auch nicht.

                  So macht sich der Plem-Plem kaputt, es ist sein Plem-Plem-Impuls der Selbstzerstörung!

                4. Deine Theorie ist wie so oft einfach zu kurz gedacht. Die 1 Kind Politik funktioniert IN KEINER Gesellschaft. Aber hey, solange man, wie du, dümmliche Idiologien nachplappert ist ja alles gut.

                5. Na klar, Du hast das sicher schon voll ausgearbeitet und bewiesen, so eine Hypothese. Sie ist dann jedenfalls zu Deinem Dogma verkommen. Wohl bekomm’s!

                6. In China haben sich schwangere Frauen davon überzeugen lassen, dass, sofern sie mit einem Mädchen schwanger ist, sie sofort eine Abtreibung vornehmen lassen kann. Männlicher Nachwuchs steht an erster Stelle.

              2. „Wie man auch auf die dümmliche Idee kommen kann das Deutschland nur 30 Mill aushalten kann.“

                Die WEIT WEIT dümmere Idee besteht darin zu glauben, „es“ könne auf Dauer so viele Menschen auf begrenztem Deutschterritorium aushalten, so daß 30 Deutsch-Plem-Plems 10 Stockwerke übereinander vernünftig miteinander leben könnten und ohne daß die Natur noch weiter zurückgedrängt wird auf den paar Hunderttausend Quadratkilometern. Man muß nur den Grad der Geisteskrankheit in den Fokus nehmen, um rasch zu wissen, daß die Deutschen aber NIE wieder zusammenrücken, MENTAL gesehen, denn das werden sie nicht. Wenn man ihnen jedoch u. a. RAUM und ZEIT gibt, ohne vom benachbarten Plem-Plem die nächste Breitseite zu bekommen, können sie als Volk gesunden.

                Jede Art von Überbevölkerung i. S. v. „VIELE auf engstem Raum“ wird IMMER zu „PLEM-PLEM“ führen, das ist gewissermaßen ein Naturgesetz. Bei Tieren mag das ggf. gehen, beim VERNUNFTbetonten Menschen ist das ein NO GO, daher zieht sich dieser weiterhin so gern aufs Land in die idyllische „EInöde“ zurück, sobald er die Finanzen dazu hat und dies auf Jahrzehnte gar gesichert ist. NIEMAND mit Verstand will im Moloch auf lange Zeit hin leben, wo man alle halbe Stunde mit einem Plem-Plem konfrontiert ist und um einen herum paar Tausend wohnen.

                Der Vernunftmensch will so einen Horror nicht, der will es „übersichtlich“ und das umso mehr, je geisteskranker die Mitmenschen werden.

                1. Und immer wieder outen sich inhumane linke Idiologen mit ihrer Sprache. Hier, wie so oft bei „jeti“ Deutsch-Plem-Plems. Das Plem-Plem ist natürlich die Projektion Jetis-Defizite auf alle anderen Menschen.

                2. Da braucht keiner irgendwas „projizieren“, das sieht man einfach, es ist allgegenwärtig, diese Plem-Plemnis im heutigen Deutschland! Und ja, man muß es beim korrekten Namen nennen, das macht ja kaum einer (weil sie alle unter kognitiver Dissonanz leiden). Man MUSS es dann sogar oft wiederholen, bis es mal angekommen ist: die wahre Beschreibung des heutigen deutschen Volkes einschließlich deren Herrscher!

                3. Probleme lassen sich nur lösen, wenn die Ursachen korrekt herausgefunden und entsprechend UNGESCHÖNT beschrieben sind! Erst dann kann die adäquate Lösung dazu „verfaßt“ und angegangen werden.

                  Das ist wie in der Medizin: Zuerst kommt die ZUTREFFENDE Diagnose und daraufhin kann man eine Behandlung anwenden oder muß erst eine entwickeln, ABER in jedem Fall ist die dann korrekt aufs Problem zugeschnitten. NUR SO kann Heilung geschehen! … Widerleg des mal!

                4. Fällt nur mir auf, dass jeder der eine andere Meinung als Du vertritt nicht differenzieren kann, alles schwarz weiss sieht, sowieso plem plem ist und in jedem Fall dem Mainstream auf dem Leim gegangen ist.
                  Da bleibt nur Dir zu gratulieren, dass Du es zumindest in Deutschland als einziger Mensch geschafft hast, denkend zu überleben!

                5. Laberlaber-Rhabarber.

                  Weder wird beim „Jeti-Hasser“ das Wort „differenzieren“ verstanden noch daß der Plem-Plem längst in Deutschland die Oberhand gewonnen und praktisch alles zerkloppt hat, was all unserer Vorfahren in den letzten gar 1.000 und mehr Jahren mühe- und leidvoll aufgebaut haben, was WERTVOLL vor allem in Bezug auf „Geist und Seele“ zu nennen wäre. Diese Vorväter und auch Vormütter, so sie angenommen zurück ins Leben kehren könnten, würden fast alle der heutigen Deutschdödel UMBRINGEN ob des von diesen begangenen Frevels, darauf mein Wort! (Das ginge weit schneller dann als der schleichende SELBSTMORD besagten Plem-Plem-Volks von heute.)

      2. Ich komme aus Leipzig. Dort wurde in den 2000 und noch Anfang der 2010 Jahre Wohnraum durch Steuergelder abgerissen. Die Flächen hatten die Auflage 5 Jahre brach zu liegen und durften danach wieder bebaut werden.

        Damals lag der Quadratmeterpreis oftmals bei 3,75 € . Heute bekommt man unter 8 bis 10€ keine Wohnung mehr zu Miete, außer man hat Glück, wenn man sich gegen 50 bis 100 andere Bewerber durchgesetzt hat.

        Der Abriss hat sich doch gelohnt – für die Vermieter! Übrigens ist in Leipzig seit 30 Jahren der Bürgermeister von der SPD – also zutiefst sozial eingestellt für die armen Heuschrecken.

      3. Danke für ihren Kommentar @Randberliner,

        genau so sieht es in „wohlstandsverwöhnten“ Deutschland doch aus, wo es Hunderte
        von Bauvorschriften gibt, so das sich in Grunde genommen nur noch gut betuchte Menschen
        ein Eigenheim oder Wohnung leisten können oder aber man verschuldet sich bis knapp vor
        der Rente, um in diesen „Genuß“ zu kommen.
        Dazu kommen dann noch „neue“ İdeen oder Verbote von Seiten des Staates, die dann auch noch
        ggf. hohe Modersinierungskosten verursachen.

        İn Bezug auf Mariupol:

        Die Prioritaeten werden dort doch ganz anders gesetzt.
        Große Teile der Wohnungen sind zerstört, müssen saniert oder gleich ganz neu aufgebaut werden,
        waehrend viele Menschen entweder gar keine Wohnung mehr haben oder es ihnen gelinde gesagt
        „auf dem Kopf“ regnet.

        So ist es doch mehr als verstaendlich, wenn man aufgrund dieser Wohnungsknappheit eine
        Bauweise und Standart den Vorzug gibt, der schnell umgesetzt und gebaut werden kann.
        Noch dazu werden diese Wohnungen „Eigentumswohnungen“, für die der neue Eigentümer
        keinen Rubel bezahlen muß und ihn somit „geschenkt“ wird.

        Entschuldigung, aber mir hat der Staat noch nie etwas in dieser Art „geschenkt“, ganz in
        Gegenteil und einen „geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“, auch wenn die alten
        Wohnungen aufgrund der Kampfhandlungen beschaedigt oder zerstört wurden.

        Noch dazu schafft dieses „Wiederaufbauprogramm“ neue Arbeitsplaetze in Mariupol,
        wie Herr Röper es richtig geschrieben hat.
        Ja und was ist neben einen „Dach übern Kopf“ wichtiger, als wieder eine Arbeit zu haben, sein
        Einkommen selber zu generieren und somit auch einen „Sinn“ in (Über)Leben zu sehen und
        positiv in die Zukunft zu sehen….?!

      4. „Alles zwar nur 08/15 Standard, aber immerhin.“

        ja, soowas geht in BRD gar nicht.

        Erst mal
        Prüfung der Haushaltsmittel,
        Zuschüsse von Bund + Ländern einfordern,
        EU-Mittel prüfen,
        Sozialstandards definieren,
        Planfeststellungsverfahren,
        Bürgerbeteiligung,
        Bodengutachten einholen,
        Gutachten zu seltenen Tierarten einholen,
        Wühlmause artgerecht umsiedeln,
        Bauaufträge ausschreiben, EU-weit,
        Fehler entdeckt,
        neue Ausschreibung,
        Bauträger pleite,
        wieder neue Ausschreibung,
        neuer Bauträger hatte im Jahr 1782 russische Vorfahren,
        Bauauftrag entziehen,
        neue Ausschreibung,
        Baubeginn 2030.
        Fertigstelllung 2040.

    2. @Hugross

      „… Alles zwar nur 08/15 Standard, aber immerhin….“

      Ich glaube, die meisten armen Familien und H4 -Bezieher wären froh, glücklich und dankbar für so eine schöne große Wohnung! (mal gesehen, wie viele Zimmer das sind?). Hier in der Innenstadt sind doch inzwischen selbst 40 m² KDB Luxus! Um solche Wohnungen wird man inzwischen beneidet 😀

      1. @Aktakul
        Hier in München und Umgebung wohnen bereits viele Menschen in Containern.
        So sie denn welche ergattern. Dem Rest bleibt leider nur die Brücke.
        Im Gegenzug dazu, wird gebaut wie verrückt. Allerdings kostet da dann der
        Quadratmeter „geringfügig“ (Ironie) etwas mehr.
        Ich glaube jeder Einzelne von denen würde in Freudentränen ausbrechen, wenn
        er so eine Wohnung bekommen könnte.

  3. Echt erstaunlich aber nicht verwunderlich. Die Bauprojekte in Russland sind keine Langzeitprojekte wie ich aus eigener Erfahrung kenne.

    Was mich interessieren würde wären die angesprochen deutschen Journalisten vom Staatsfunk die wohl mit waren. War da ein Gespräch? Weiß jemand ob die Ihre Eindrücke schon in entsprechender Propaganda gepackt haben?

    1. Das war auch bei der völig zerstörten Christus-Erlöserkirche in Moskau der Fall. Die wurde – incl. Malereien – in 2 1/2 Jahren (Rohbau) und insgesamt 5 Jahren (mit Innenausstattung) wieder aufgebaut. Und es ist eine sehr große Kirche mit sehr aufwändigen Malereien (Ikonen) im Inneren. In Deutschland wage ich gar nicht daran zu denken. Der aufwändige Neubau der Frauenkirche in Dresden dauerte 9,5 Jahre. Ob das heute noch so schnell gehen würde, wage ich zu bezweifeln.

      1. Die Christus-Erlöserkirche in Moskau habe ich bei mehrmaligen Besuchen als absolut perfektionistisch empfunden. Da sitzt jede Fuge in jeder kleine Ecke. Auch das drum herum – die Fußgängerbrücke z.B. in Top-Qualität. Da finden sich noch viele weitere Beispiele wie z.B. die Metrostation Park Pobedy bis hin zum perfekt angelegten Siegespark mit Statue, Museum, Kirche.
        Natürlich findet man auch das andere Extrem bis hin zu hübschen Skurilitäten bzw. Improvisationen – vor allem weit von Moskau entfernt. Aber u.a. genau das mag ich an diesem Land!

  4. Nur Inselprojekte könnte man meinen. 😉
    Gibt es denn nichts zur Reparatur des Gebäudebestands zu berichten?

    Und bevor mir jetzt wieder jemand bösen Willen unterstellt. Da es sich dort auch um Privateigentum handelt, wäre es schon interessant wie dies organisiert wird.

    1. Anstatt die Leistung anzuerkennen muß da jemand die Nase rümpfen auf seine Weise!

      He, die Neubauten sind weit schneller errichtet als so (stark) kaputte Gebäude wiederherzustellen (die zudem einsturzgefährdet sind zum gar überwiegenden Teil). Der Intelligente nimmt daher Ersteres zuerst in Angriff, dann ziehen fix da Tausende rein, um menschenwürdig zu wohnen, und dann nimmt man sich der Trümmerhaufen an! Ist doch logisch, oder?! Oder glaubst Du, die „Russen“ sind dämlich und machen es verkehrt (herum)?!

      1. Na ja, der Bericht liest sich halt eher wie eine Highlight-Checkliste, abgesehen von den Gesprächen, die sehr interessant sind. Und wenn man weiß wie so eine Präsentation einer geplanten Tour für irgendjemanden aussehen kann würde sich nicht wundern, z.B. darüber dass, obwohl gerade mal der Rohbau halbwegs steht, bereits eine komplette Musterwohnung präsentiert werden kann.

        Da gibt sich jemand offensichtlich viel Mühe, der eigentlich gar nichts zu verkaufen hat.

        Ich will das nicht schlechtreden, im Gegenteil, schon allein wenn ich ans Ahrtal denke. Von diesem Aufbaumythos sind nur noch die Erzählungen der politischen Maulhelden geblieben. Doch ob der Wiederaufbau im Donbass (und der ist ziemlich groß) wirklich so reibungslos verläuft, wird wohl eher die Zeit zeigen. Zumal ein Krankenhaus und 1000 Wohnungen für Mariupol auch zweifellos erstmal nur ein Anfang sind.

        1. „Ich will das nicht schlechtreden“ … Du wirst daran gemessen, was Du tatsächlich tust (oder unterläßt), nicht was Du dazu behaupten magst.

          Laß die Russen doch einfach mal machen (und freue Dich ggf. mit ihnen über das Entstehende und bereits Entstandene)!

          1. Solche Muster werden normalerweise verwendet um im Bau befindliche Einheiten verkaufen zu können.

            Ich gehe mal davon aus das die Betroffenen vor Ort gerade andere Sorgen haben, also scheint es eher ein Pressemuster zu sein. Und mit solchen Methoden Fortschritte vorzugaukeln ist auch keine Erfindung der Neuzeit.

            Und nicht schlechtreden zu wollen, bedeutet in diesem Fall, das ich gerne hoffe, dass auch alles so klappt wie es geplant und versprochen wurde. Aber von Hoffnungen kann man sich halt nichts kaufen und dem gegenüber stehen harte Erfahrungen.

              1. Sorry, das liegt nicht unbedingt an mir. Ich lebe in einer Welt mit einer politischen Kultur, die permanent morgen oder übermorgen schon heute verkauft. Wenn es dann morgen oder übermorgen immer noch nicht besser aussieht oder es ganz anders gekommen ist, behandelt die Politik bereits das Nächste morgen oder übermorgen.

                Wann soll denn mal über heute diskutiert oder reflektiert werden? Ach ja, genau: Nie.
                Denn ich weiß nicht was morgen oder übermorgen ist, kann nur herleiten, doch dies leider nie beweisen.

                Aber es würde mich ernsthaft freuen, wenn diese Wohnungen wirklich an bedürftige Familien gehen sollten.

                1. @Die Schneise: Nehmen Sie’s nicht tragisch. Herr Röper ist halt Pro-Russisch, was in seinen Artikeln mal mehr mal weniger durchkommt. Und es gibt hier auch etliche Fanboys von ihm im Forum, die mit kritischen Fragen nun gar nicht umgehen können. Ist eigentlich lustig, das immer wieder zu beobachten 😉

                2. Stegner, des ist sinnloses wie substanzloses Gelaber. Du scheinst hier falsch zu sein. Mach Dich doch mal lustig über die deutsche Regierung … nee?? Du magst sie, is klar!

              2. Schneise, dann helfe doch jenen geistig gesunden Kräften, des zu ermöglichen, was Dir vorschwebt! Oder mach hier Dein eigenes Projekt auf, aber dieses Jammern ist doch „Kotze“, meinst nicht?!

                Auch Du bist WEIT mächtiger als Du glaubst! Du mußt nur mal LOSLEGEN und Dich noch etwas gescheiter machen, um damit in der realen Welt was GUTES zu ERSCHAFFEN!

        2. Sie haben schon den richtigen Vergleich gezogen, naemlich zwischen den Ahrtal und
          Mariupol/Donbass, wobei man da auch nicht den „Größenunterschied“ und Grad der
          Zerstörung vergessen sollte.

          Gerade dabei sieht man doch den Unterschied zwischen „leere Worte“ von Politikern und Verantwortliche in Deutschland und „Taten folgen lassen“ in Mariupol.

          Natürlich spielt bei einen solchen Wiederaufbauprojekt auch „Werbung“, „Reklame“, „Propaganda“ oder wie sie es nennen wollen, eine Rolle.
          Vergessen darf man dabei aber nicht die moralische Wirkung auf die Bevölkerung, wenn
          diese sieht, daß es eben wieder vorwaerts und bergauf geht, weshalb ich nun eine „Musterwohnung“ nicht als verwerflich ansehe, ganz in Gegenteil.

          Das man dieses natürlich auch den Journalisten auf ihrer „Tour“ zeigt, wer würde es den
          Verantwortlichen übel nehmen, wenn solche sozialen Projekte nicht auch zur Selbstdarstellung benutzt werden.
          Hauptsache ist doch, daß dort in dieser Hinsicht etwas passiert und es eben nicht bei den
          „warmen Worten“ bleibt, sondern konkrete Taten folgen.

          Natürlich ist dieses nur der „erste Schritt“, was auch nicht verwunderlich ist, wenn ca. 60%
          der Gebauede nur in Mariupol zerstört und somit Totalschaeden sind.
          Aber es faengt immer mit dem „ersten Spatenstich“ an.

          Den Rest wird die Zukunft bringen, wobei ich ihnen recht gebe:
          Dieses Projekt kann und wird wohl nur der Anfang sein und es würde mich auch interessieren,
          wie der Aufbau in Bezug auf Privateigentum ablaueft…

          1. „Gerade dabei sieht man doch den Unterschied zwischen „leere Worte“ von Politikern und Verantwortliche in Deutschland und „Taten folgen lassen““

            Des kannst auf alles in Deutschidiotistan anwenden, soweit es nicht wenigen Nutzen bringt! So ist das aber mit einem geisteskranken oder voll -gestörten Volk, daß dann auch seinesgleichen an die Spitze bringt oder dort auf länger zuläßt statt die Irrsinnsbrut ZU „TÖTEN“!

        3. Man muss wirklich zwischen Privateigentum und Privateigentum unterscheiden. Was heute zählt ist das Dach für Menschen die nichts mehr haben, also auch kein Land. Die „Glücklichen“ werden irgendwann vor der Frage stehen wie man alle Eigentümer unter einem Dach vereint wenn es um den Erhalt geht.
          Haben die Familien nur Glück oder wird von den Beschenkten etwas erwartet? Ja, denn wer nichts aufzubauen hat hat Zeit und die bringt er in die Gemeinschaft ein. Den Lohn bunkert man nicht auf dem Konto sondern bringt ihn unter die Leute. Der mit eigener Scholle kann vllt ein Darlehen bekommen und etwas Neues bauen/ bauen lassen. Der Eine hat das Haus und die Anderen einen Job und vielleicht auch eine neue eigene Wohnung weil die alte zwar noch steht aber nicht so toll ist.
          Und nebenbei entsteht ein neues Wir Gefühl das dem Neid entgegenwirkt, den Zusammenhalt stärkt und darüber dann auch die Aussöhnung funktioniert.
          Es wird Russen geben die lieber Ukrainer wären aber es wird auch Ukrainer geben die nie mit Russen Probleme hatten aber mit der polnischen Historie und denen die plötzliche Freundschaft richtig gegen den Strich geht. Und da wären noch die ca 2 Mio Flüchtlinge aus der Zeit ab 2014.

          Es ist aber auch ein riesiges Konjukturprogramm zur Stützung der heimischen Wirtschaft. Win Win.

          1. „Es ist aber auch ein riesiges Konjukturprogramm zur Stützung der heimischen Wirtschaft. Win Win.“

            Das mag schon so sein, die Leute sind nicht faul und wissen sich zu helfen und helfen sich gegenseitig. Material bräuchten sie aber schon und dies ist wohl der kritischste Punkt, neben Geld natürlich. Aber gut, dies wäre für den russischen Staat wohl das kleinste Problem.

            Aber wo Geld bewegt wird… vor allem in der Ukraine…

        4. So eine Musterwohnung ist wichtig. Die Architekten können sehen, ob alles richtig ist. Die Planung der Bauarbeiten ist einfacher, wenn sie sehen können, was das werden soll, was sie tun. Desgleichen die Bauhandwerker, die dort eingewiesen werden können. Sonst weiß der eine nicht, was der andere tut. Durch so ein Baumuster können viele Fehler und Umständlichkeiten vermieden werden.

          Auch die Bewohner haben es leichter, ihre Ausstattung zu organisieren, wenn sie „ihre“, also eine genau gleiche Wohnung, genau ansehen und mit dem Zollstock nachmessen können statt auf Millimeterpapier.

          Rein praktisch also, mit Show und „verkaufen“ hat das gar nichts zu tun. Abgesehen davon, daß so eine fertige Wohnung natürlich die Motivation aller Beteiligten erhöht.

          1. „Durch so ein Baumuster können viele Fehler und Umständlichkeiten vermieden werden.“

            Ich würde noch ein Waschbecken im Gäste-WC hinzufügen, macht den Kohl jetzt auch nicht mehr fett.

    2. Beides würde mich auch interessieren.

      Ich nehme an, in der Ukraine lief es mit den Wohnungen analog wie in Russland, weil zu dem Zeitpunkt (1991=) noch Sowjetunion. Da gab es die Regelung, dass die Mieter ihre Wohnung als Eigentum überschrieben bekamen. Die zahlten dannach nur noch eine moderate Umlage für Renovierungen + Betriebskosten. Später wurde dann natürlich dieses Eigentum oft vermietet. Sicherlich gab es auch reichlich Aufkäufe und Akkumulierung.
      D.h. viele zerstörte Mehrgeschossgebäude im Kriegsgebiet waren/sind in Privateigentum derer, die dort drin wohnten.

  5. „Auf der Baustelle bin ich mit einem Arbeiter ins Gespräch gekommen, der mir aufgefallen ist, weil ausgesprochen gute Laune hatte und ständig allen Leuten zulächelte. Der Mann war aus Mariupol und hat mir erzählt, dass er die Stellenanzeige gesehen, sich beworben hat und sofort angenommen wurde. Auf meine Frage, wie er nach all dem, was er durchgemacht hat, so gute Laune haben kann, lachte er nur und sagte: „Wieso? Ist doch vorbei, jetzt geht’s hier richtig vorwärts.“ Diese Einstellung der Menschen habe ich in den zerstörten Städten immer wieder erlebt und es beeindruckt mich jedes Mal, wie optimistisch die Menschen sind.“

    ………

    Jetzt mußt Du Dir das nur noch analog vorstellen FÜR DEUTSCHLAND, wenn wir hier BEFREIT sind von der schwarz-rot-grün-linksfaschistischen wie -geisteskranken und drogenverseuchten Mischpoke, die die Herrschaftspläne einer absolut wahnsinnigen „Globalelite“ in die Tat umsetzen (denn ohne erstere Helferleins wäre letztere NICHTS), dann weißt Du, was passieren wird mit den Abermillionen Deutschen im besagten Land, wenn es dazu kommt! Das wird noch weit besser werden als zu „Wendezeiten 1989“, als die Ostdeutschen auf der Mauer ausgelassen getanzt haben und man ihnen die „(Selbst-) Befreiung“ vom herzlich lachenden Gesicht zweifelsfrei ablesen konnte! Die Ossies fühlten sich damals so was von befreit, das war der „Grundstoff der Wende“! (Leider wurden sie dann verraten und waren auch zu dämlich, sich verraten zu lassen, das muß man so sagen wie es ist bzw. war.)

    So wird’s kommen, aber NICHT von alleine! Und vor allem wird auch nicht dafür der „Russe“ zuständig und verantwortlich sein, der setzt nur ein VORBILD (in der „fernen“ Südostukraine und im eigenen Land)! Besagte Befreiung vom „Berliner Faschismus 2.0“ und den Besatzern im Hintergrund, die insbesondere aus Übersee kommen (US-Faschismus, wo astronomisch reiche Arschgeigen das Sagen haben), kann nur das deutsche Volk selbst arrangieren, niemand sonst!

    Kann man nicht widerlegen, die Geisteskranken werden es allerdings versuchen!

      1. Richtig: Die Befreiung vom „Nazitum 1.0“ war ähnlich.

        Besagte Abstumpfung geschieht jedoch nicht aufgrund von „relativem Luxus“, sondern weil den Menschen die wahren Werte nicht mehr effektiv vermittelt wurden, was nichts mit besagtem „Luxus“ zu tun hat. Du kannst „leiblich wohlhabend“ und „geistig wertvoll“ GLEICHZEITIG haben! Es ist nur eine Frage der POLITIK (womit nicht die Politik eines Landes zwangsläufig gemeint ist), die dazu passende Politik beginnt bereits in der eigenen Familie (bspw. erziehen Eltern ihre Kinder im Sinne wahrer Werte, was bereits „Politik machen“ genannt werden kann).

        „Politik“ bedeutet nach einer ganz wichtigen Definition (bspw. im DUDEN) dies:

        Zielgerichtetes Vorgehen!

        Wenn man natürlich keine oder nur blödsinnige Ziele im Leben hat, dann ist auch die Politik eine obermiese! Und schon sind wir beim Verfall und Zerfall der Deutschen und die Gesellschaft und Zivilisation wird übler und übler und wird aufhören fortzubestehen (was sich nicht wenige Geisteskranke wünschen)!

  6. Dass der Wiederaufbau so schnell voranschreitet, ist gut. Denn es wäre den Menschen dort zu wünschen, dass wenigstens die offensichtlichen Kriegsschäden so schnell es geht verschwinden udn normales Leben einkehrt. Wenn ich allerdigns daran denke, dass ja eine „Großoffensive“ der ukrainischen Streitkräfte bevorsteht, könnte ich mir denken, dass Mariupol bald wieder im Bereich der Langstreckenraketen ist.
    Egal, wie es ausgeht, die Spätfolgen des Kriegs (Traumata, Zerstörungen an Infrastruktur und Umwelt usw.) werden noch lange andauern.
    Genau deswegen ist es so wichtig, dass die Menschen wieder Hoffnung bekommen. Ich gehe auch davon aus, falls die Gebiete im Osten und Südosten weiter unter russischer Kontrolle bleiben, dass diese Gebiete langfristig zu Russland gehören werden, weil das die einzige Chance für die Bewohner ist, ohne mit Kriegshandlungen seitens der Ukraine zu leben, wenn dann in hoffentlich kurzer Zeit der akute Krieg endet.

    1. Nun, sollte Mariupol mit den amerikanischen Langstreckenwaffen aus
      „sicherer“ Distanz angegriffen werden, so wird eine Reaktion Russlands nicht
      lange warten lassen und man wird Kiew ein wenig „umpflügen“.

      Ein solcher Angriff auf nichtmilitaerische Gebiete, siehe auch die „Krim-Brücke“,
      würde den Krieg noch mehr anheizen, was den Amerikanern wohl recht waere, da
      sie die o.g Krim-Brücke als „legitimes Ziel“ ansehen, aber die russische Antwort
      würde postwendend kommen, in dem man z.B auf Regierungsgebauede in Kiew
      keine Rücksicht mehr nehmen würde.

      Bei der ukrainischen „Großoffensive“ frage ich mich immer, „wer“ denn die von den
      USA und Westen gelieferten Waffen noch bedienen soll, wenn die Verluste und die
      Gefangennahmen so weiter gehen?

      İch glaube erst gestern hat die Armee der Volksrepublik Donetzk eine amerikanische Haubitze
      von Typ M777 plus Zugmaschine zerstört und eine fast unzerstörte Haubitze gleichen Types erobert…

    1. Ja, so ist der Russe. Er macht allen was vor. Steckt wohl im Blut, bei dem Russen. Mehr Schein als Sein. Nur komisch, dass mir diese Sichtweise aus unserer eigenen Gesellschaft so verdammt bekannt vorkommt. Da ist auch mehr Schein als Sein und Fassaden sind das Wichtigste. Wenn man so sich das Regierungsviertel in Berlin anschaut. Oder die Protzbahnhöfe.

      1. Mir ist rätselhaft, wie das hier von Thomas gezeigte Neubauprojekt beträchtlicher Größe „mehr Schein als Sein“ beinhalten würde. Wie wäre es, wenn Du mal nach Mariupol reisen würdest, um dazu die Bevölkerung vor Ort zu befragen?! Komm dann wieder mit den entsprechenden Dokumentarberichten!

        1. Entschuldige, ich habe geglaubt, dass mein erster Satz ausreichend sarkastisch rüberkommt. Dem ist wohl nicht so. Ich habe bloß auf den Vorwurf der Potemkinschen Dörfer reagiert.

          1. Man sollte immer Sarkasmus in einem Text als solches ausweisen, der ansonsten außerordentlich leicht für bare Münze genommen werden kann, DENN in einem GESPRÄCH gibt Mimik und Betonung den Blick frei auf Sarkasmus, um es dann richtig zu verstehen, bei einem Text funktioniert das so aber nicht.

            Ansonsten ist alles gut.

            Selbst die Intelligentesten können meist nicht Ironie und Sarkasmus IN TEXTEN erblicken, das ist erwiesen (gibt glaub ich sogar diverse Studien dazu). Das liegt nicht an ihnen, es liegt einfach an der Art der Kommunikation.

    2. „Statt Potemkinschen Dörfern jetzt Putinsche Dörfer. Das ist originell.“

      Die Anzahl der herangekarrten Putin-Trolle mit Kameras einschl. desjenigen mit dem „Ich kann nicht anders. Ich bin so!“ – T-Shirt deutscher Abstammung dürfte ungefähr so gross sein wie die der „Mariupol-Wirtschaftswunder“ -Bauarbieter… 🙂

      1. Erzaehlen sie dieses bloß nicht den dreiköpfigen Team
        von ZDF, das sie diese für „Putin-Trolle“ halten, sonst
        werden ihnen noch in „besten Deutschland aller Zeiten“ verfasungsfeindliche
        Ausserungen und Deligimiterung von „Staatsorganen“ vorgeworfen…

      2. Reiner Neid. Die Russen können so was, so eine Stadt wie Mariupol reparieren die wie nichts. Nach Jelzin haben die ihr ganzes Land repariert. Türken, Tansanier, Äthiopier bauen genauso fix auf, die Chinesen sogar noch schneller. Es ist ja die Lähmung hier, die nicht ganz normal ist.

          1. Man macht der deutschen Bürokratie, die lähmt, ein Angebot: „Entweder Ihr fliegt alle raus und könnt auf lange Zeit auf Hartz4 zubringen oder Ihr Dödel vereinfacht, ohne die Sicherheit und Ordnung maßgeblich zu beeinträchtigen! Macht Euch SOFORT einen Kopf dazu, andernfalls sei Ihr gefeuert! Und jetzt Fresse halten und machen, was Euch Plem-Plems befohlen wurde!“

            WAHRE WIE FÄHIGE, GROSSARTIGE WIE GUTHERZIGE HERRSCHER HABEN ES IMMER SO GEMACHT UND DAS SO REGIERTE VOLK WAR STARK UND GLÜCKLICH! (Nur die Geisteskranken in den „Reservaten“ für solche waren sauer, aber dort war das ohne Bedeutung.)

  7. Es ist schön zu sehen, wie durchdacht es sofort weiter geht. Das wird den Menschen dort sichtbar helfen, ihr Trauma seit 2014 zu bewältigen.
    Ich hoffe nur, dass der schwerere Teil gelingt, die Kiewer Bande dauerhaft militärisch vom Donbass fern zu halten. Ausser den mutigen Tschetschenen könnten sich ruhig einige Völker der Föderation
    mehr beteiligen.

    1. Und nun vergleich des mal mit bspw. den Folgen der Katastrophe im Arthal letztes Jahr und was die „Neufaschistischen“ in Berlin dafür übrig hatten (außer Krümmel und Kleckerteilchen)!

      1. Das muss halt alles geregelt sein. Das dieser Wiederaufbau nicht funktionieren wird, wusste ich aber bereits nach ein paar Wochen, als Privatleute die da mit schwerem Gerät ausgeholfen haben wieder abrücken mussten, weil sie nichts bezahlt bekommen haben. Und so ein Bagger oder ähnliches Gerät kostet halt „ein wenig“ im Betrieb. Hielt man nicht für nötig. So wird es nach und nach allen Helfern gegangen sein, die leider auch noch ein Leben haben.

        Am Ende war halt niemand mehr da. Und für die ortsansässigen Leute war dies alles schlicht nicht zu stemmen und wenn sie nicht erneut weggespült worden sind popeln sie da immer noch rum. Und die Politiker hatten halt auch keine Zeit mehr, die mussten woanders schlaue Reden halten.

        1. Halt plem-plem, so ein Deutscher von heute! Völlig in der „Geisteskrankenmaschine“ eingesperrt und macht auch kaum Anstalten, da wieder auszubrechen. Vor allem der Drogenkonsum macht es möglich, der verkorkst Dir jeden Verstand (was in der Tat eine Art „mobiler und superleichter wie superschneller Supercomputer“ ist, aber schütte mal heißes Blei oder ätzende, überhaupt Flüssigkeiten auf die Schaltkreise eines Computers, ob dieser nun „super“ ist oder auch nicht, das Experiment kannste bereits mit einem ganz simplen elektronischen Taschenrechner machen … das analoge Ergebnis beim Verstand, der verkifft und zugekokst wird).

    2. „Es ist schön zu sehen, wie durchdacht es sofort weiter geht. “

      Ja, wäre schön. Das hörte sich letztes Jahr im Ahrtal auch noch so schön an.
      Gut, die Deutschen bekommen nichts mehr gebacken, schon klar, daher wundert es mich auch nicht. Der Donbass ist aber stellenweise sehr kaputt, entvölkert und eine ganz andere Größenordnung.

      Man tut sich keinen Gefallen damit die Kriegsschäden zu verniedlichen.

      1. „Die Deutschen“ von heute sind (voll) PLEM-PLEM bis klar geisteskrank, daher voll auf bereit für die Schlachtung und die Idioten finden des auch noch „geil“.

        Besagte Deutschen brauchen AM NÖTIGSTEN einen soliden „Marschall-Plan zur Entplem-plemisierung“, der würde insbesondere die Neufaschisten aus insbesondere Übersee, die hier das Sagen (im Hintergrund) haben, alle nach Hause zu schicken, einschließlich der EU-Plem-Plems!

        Ohne den Einfluß des Teufels auf den „menschlichen Geist“ wirst Du NIEMALS geistige Gesundheit beim Menschen bekommen, die Tendenz geht weiter in die Gegenrichtung und alles wird noch teuflicher werden und dann würden „die Deutschen“ froh sein, sie wären an der Stelle der befreiten „Südostukrainer“ (die eigentlich Russen sind).

        1. Jau, gerade in Russland fließen Erkenntnis, sowie Milch und Honig in Strömen.

          Ich gehe eher mal davon aus, dass die Russen auch nur mit Wasser kochen. Und „(die eigentlich Russen sind)“ erklärt übrigens dieses beschriebene Vorgehen der ukrainischen Armee. Die wussten auch, alle Zivilisten die noch da sind wollen eigentlich rübermachen, zumindest die Meisten.

          Das die Deutschen ziemlich schräg drauf sind weiß ich übrigens auch. Doch wenn man die andere Seite so verdammt, muss man damit leben können, dass die andere Seite ebenso zurückschießt.

          Genau auf diesem Weg kommen wir ja in so „lustige“ Konflikte hinein. Und es ändert sich an den Fronten am Ende ohnehin nichts.

            1. „Wie kommt man zu so einer blödsinnigen Aussage überhaupt, frage ich mich.“

              Du hast doch geschrieben das diese Menschen „befreit“ worden sind. Es muss also irgendetwas Tolles in Russland geben.

              Ich habe ohnehin etwas gegen diese Befreiungsrhetorik, das ist nichts als Propaganda, die verdecken soll das all die gebrachten Opfer unterm Strich nichts gebracht haben.

              Man sagt nur, hier habt ihr etwas Neues, schlimmstenfalls einfach nur eine neue Ideologie. Bestenfalls sogar eine neue Wohnung.

              Russland ist allerdings auch das Land der Vergessenen. Klar St. Petersburg, Moskau, da ist alles tipptopp. Je weiter man sich von solchen Zentren entfernt umso weiter reist man allerdings in der Zeit zurück.

              Ich glaube also nicht daran, dass im Donbass nun alles 1A neu aufgebaut wird, sehr viele werden sich selbst überlassen bleiben.

              Das ist nur so ein Erfahrungswert. Wie gesagt, das wertet solche Projekte an sich nicht ab. Aber schon das Versprechen diese Wohnungen, die in Mariupol wohnungstechnisch dem AAA-Standard entsprechen dürften, würden nur an bedürftige Familien vergeben, ist ein hohes und wohl unerreichbares Ziel.

              1. „Befreit“ heißt, frei nun zu sein, ein Spiel zu spielen, das als gut und richtig, sinnstiftend und erfreulich, Glück und Zufriedenheit Spendendes aus der Sicht des Befreiten empfunden wird. Wüßte nicht, was das mit einem – im konkreten Fall – „irgendetwas Tolles in Russland“ zu tun hätte, auch wenn der, der den anderen in diesem Sinne befreit, aus Rußland kommt! Er könnte genauso gut aus einem anderen gesünderen Ort kommen (denn NUR geistig Gesündere könnten in diesem Sinne andere befreien).

              2. „Das ist nur so ein Erfahrungswert. Wie gesagt, das wertet solche Projekte an sich nicht ab.“

                Irgendwie ist das plem-plem weil ein Widerspruch in sich. ABER ich halte zugute, daß des Deine Erfahrungswelt eben ist, jedoch sollte dieser „erfahrene“ NIE auf andere und anderes schließen. Er (sie) sollte dazu eingeladen werden, auch mal ne andere Erfahrung zu machen, die dem bislang Erfahrenen nicht entspricht.

                So macht man das bei Phobien: Man lädt den Phobiker dazu ein zu sehen, daß es auch jenseits der „phobischen Ursachen“ noch was gibt, was mit diesen nicht übereinstimmt, Führt ihn sachte heran und läßt ihn NEUE Erfahrungen machen, die auf alten „ausnahmesweise“ mal nicht aufbauen.

                In der „Steintologie“ nennt man das übrigens: „Zeigen, daß die Umwelt NICHT gefährlich ist, wie sie Chaoshändler (wegen ihrer Geisteskrankheiten) DARSTELLEN und gern kommen lassen, so man ihnen freie Hand läßt!“

          1. Übrigens ist dieses Neubauprojekt da, was ja aufgrund des Videomaterials nicht in Zweifel gezogen werden kann, alles andere als „Wasser kochen“. Du scheinst Probleme mit der Realität zu haben, vielleicht weil Dir diese nicht paßt. Wer weiß?!

          2. „Das die Deutschen ziemlich schräg drauf sind weiß ich“

            Die Deutschen (in Deutschland) heutzutage sind nicht einfach nur „ziemlich schräg drauf“, sie sind voll plem-plem bis geisteskrank, was einen GROSSEN Unterschied zum absolut beschönigenden „ziemlich schräg drauf“ macht! Sie sind tatsächlich ein SUIZIDALES Volk geworden! Sie lassen die Tür weitoffen für jeden Teufel und bitten diesen auch noch ins eigene Haus, damit der des auseinandernimmt, ANSTATT diese Teufel (zuvorderst in der deutschen Staatspolitik) ZU GRILLEN und ABZUSCHIEBEN nach Übersee oder auch gleich zur Hölle mit ihnen!

            Der „Russe“ ist da völlig anders, der will und wird den ganzen (global stattfindenden) Wahnsinn mit am besten ÜBERLEBEN und er paßt sehr gut auf sich selbst auf und daß er weitgehendst rein bleibt von den geisteskranken Einflüssen von außen, aber auch von innen!

            1. „Der „Russe“ ist da völlig anders“

              Na ja, ich wohne zwar in Deutschland, aber in einer Russensiedlung und so ganz kann ich diese Einschätzung nicht teilen. Allgemein würde ich die Unterschiede nicht gerade überbetonen wollen.

              Aber Unterschiede gibt es schon, sind die besten Nachbarn die ich je hatte. Sie sind halt entspannt und ich passe da auch ganz gut rein. Meine Frau nicht ganz so, die musste sich erst eingewöhnen. Aber das geht schon.

              Und in der Tat, ich halte die deutsche Regierung auch für ein Sammelbecken fremdgesteuerter Selbstdarsteller, die Russen haben dagegen zweifellos anderes Personal, allerdings auch mit Tendenz zur ausgiebigen Küngelei und des wirtschaftens in die eigene Tasche. Dies funktioniert in Russland tatsächlich gut, die Russen sind wie gesagt entspannt, halten sich wenn möglich von Staatsorganen wie der Polizei fern. Die machen also keinen Ärger. Aber eine gewisse Lethargie wohnt doch in uns allen.

              1. Man sollte nicht den Fehler begehen, nun in Deutschland schon jahrelang lebende Russen „gleichzusetzen“ mit den in der Russischen Förderation geborenen, sozialisierten und aufgewachsenen Russen.

                Das geht meistens genau so „schief“, als wenn man nun „Deutschtürken“ mit
                in der Türkei lebenden Landsleuten „über einen Kamm schert“.

                Da ich schon über ein Jahrzehnt selber in der Türkei lebe, kann ich mir da ein
                Urteil erlauben und eines wiedergeben, was ich von vielen Türken hier gehört habe, naemlich eine große Abneıgung gegenüber den „Almanlar“ in Deutschland:
                Arrogant, überheblich und in Urlaub den „King“ heraushaengen lassen, da man
                hier ja mit seinen „Euros“ die Sau herauslassen kann.

                Nicht anders wird es wohl bei den „Russlanddeutschen“ sein, die schon seit Jahrzehnten in Deutschland leben, aber eben auch schon „durchsozialisiert“ wurden…

  8. Zitat aus dem Artikel: „Russland hat während der Pandemie viel Erfahrung beim schnellen Bau von Krankenhäusern gesammelt“…

    Während welcher Pandemie?

    Ausser einer Anpassung der Definition von Pandemien durch die WHO, und einem sich daran anschließenden inflationären Einsatz von ungeeigneten PCR-Tests, die den Eindruck der Existenz einer Pandemie suggerieren, gab es meines Wissens keine Pandemie.

    Oder sieht der Autor des Artikels das anders?

  9. „Während welcher Pandemie?“

    Also alles unter dem Schwarzen Tod, wo mal eben ein Drittel der Bevölkerung wegstirbt ist also keine Pandemie? Oder darf es noch ein wenig mehr sein?

    1. Derzeit ist es wurscht, ob überhaupt jemand stirbt und woran: der Pandemiedefinition der WHO jedenfalls.

      Wir werden noch richtige Pandemien bekommen, jede Menge sogar.

      https://uncutnews.ch/geert-vanden-bossche-anstatt-eine-herdenimmunitaet-zu-erzeugen-loesen-covid-massenimpfungen-eine-kettenreaktion-neuer-pandemien-und-epidemien-mit-erheblichen-auswirkungen-auf-die-globale-gesundheit/

      Auch der fromme Wunsch nach einer drastischen Bevölkerungsreduktion könnte – ganz ohne russische Beteiligung – in Erfüllung gehen. Den Krieg braucht man trotzdem, um die ‚impf’folge SADS zu vertuschen.

      1. „Wir werden noch richtige Pandemien bekommen, jede Menge sogar.“

        Ich habe ebenfalls ähnliche Prognosen gelesen, die allerdings längst nicht so weit gehen.
        Aber stimmt schon, Pandemien wird es weiterhin geben, den restlichen Artikel, nun wer da folgen konnte wird wohl vom Fach sein. So gesehen, Hut ab! 😉

        1. Ich ‚verfolge‘ GVB ziemlich von Anfang an, also seit Ca. März 2021

          https://www.voiceforscienceandsolidarity.org/

          Daher habe ich Zeit gehabt, seine Argumentation zu verstehen, zumal er in seinen Interviews z.B. mit Del Bigtree oder McMillan durch die Rückfragen vieles auch für Laien verstehbar erläutert.

          Dolores Cahill war diejenige, die ADE als erste zur Sprache brachte. Die von der WHO mit der Einschätzung beauftragte Brighton Collaboration hat 81 Studien gescreent, die für die versuchstiere sehr schlecht ausgingen, und durchgewunken für die WHO, auch fda und ema.

          Die, die nicht an Viren(Modelle) glauben, müssen erst mal eine plausible alternative Erklärung finden, weshalb diese Tiere starben. So lange Lanka u.ä. das nicht können, ist die Virentheorie nicht widerlegt. Das nur für den Fall, dass hier wieder jemand aufkreuzt, der meint, Viren seien humbug.

      2. Ja, leider ist das so. Aber die geisteskranken Ober-Plem-Plems wissen sich auch nicht anders zu helfen als es so zu machen. Sie kennen keine anderen Wege als die der wirklichen Gewalt mit Auslöschungsfunktion. OBWOHL ES DIE GÄBE selbst jetzt noch und auch in näherer Zukunft!

      3. Ich denke auch, daß die Massenvernichtung nach der Planung besagter Oberplemplems vor allem über die Verseuchung mit CB-Waffen geschehen soll, was insbesondere das „Impfen“ mit einschließt (des ist die ultimative Waffe, da wird ein „Projektil“ mit Substanzen mit mehr oder weniger Zustimmung des Plem-Plems, der sich „impfen“ läßt, ins Gewebe getrieben, um dort die Substanzen abzusetzen, die dann den Organismus schädigen und auf den Tod zugehen lassen). UND der sonstige Krieg, der „konventionelle“ oder auch A-Waffen-Krieg soll des dann nur verdecken und zusätzlich noch das Kraut zu Lasten von Abermilllionen, gar Milliarden Plem-Plems fett machen.

        Man kann es verhindern, der Russe könnte hier eine entscheidende Rolle spielen, aber vielleicht sind es auch noch unbekannte Kräfte in den USA, die sehr wohl bald sich zeigen (na ja, man kann das jedenfalls glauben).

        1. Die meisten Wissenschaftler, die sich kompetent und hartnäckig gegen den Impfwahn stemmen, sind amerikanische.

          Bei aller Sympathie für Wodarg, Yeaden und Bhakdi: was auf amerikanischen Foren geforscht wird, ist ein anderes Level.

          Will sagen: Aus Amerika arbeiten viele exzellente und aktive Leute daran, diese Oligarchopathie klein zu kriegen. Bei de Amerikanern hilft ein ausgeprägter Patriotismus, sobald sie mal verstanden haben, was gespielt wird. Und das verstehen immer mehr.

          Bei den Deutschen … dauern die Dinge oft länger, sie brauchen wohl noch eine besondere Lage, um in die Gänge zu kommen. Wenn das aber der Fall sein wird, werden sie gründlicher sein als viele andere – weil Deutsche immer gründlich und unbeirrbar sind, sobald sie etwas verstanden haben.

          1. Wissenschaftler ändern aber kein affiges Gesellschaftssystem, das machen nur KRIEGER und fähige Politiker (die beide genügend Power zur Verfügung haben), denen erstere allenfalls zur Hand gehen. Oder aber große Teile des Volks nehmen es selber in die Hand.

            Deutsche sind heutzutage gründlich am Irren, aber ich würde ihnen nicht mehr den „Dichter, Denker und Unbeirrten“ beim Überlebensfähigen unterstellen, das WAR vielleicht einmal! Beim Irren sind sie unbeirrt, das stimmt weit eher.

            1. Wissenschaftler sind immer auch Politiker und mancher davon auch Krieger.^^

              Ich habe eine große Abneigung gegen vorgefertigte Gesellschaftsmodelle.

              Dafür bin ich ein großer Freund von Lösungen, die anhand konkreter echter Aufgaben vor Ort gefunden werden. Aus der Art des Zusammenwirkens ergibt sich dann ein Modell, über das manche dann Bücher schreiben.

              Idealerweise lesen die Leute, die eine Art zu leben anhand der tatsächlichen Anforderungen gefunden haben, keine Bücher. Sie haben es nicht nötig und konzentrieren sich auf Tatsachen.

              Aus Erfahrung und Einsicht entsteht Wissen. Das funktioniert umgekehrt nicht oder nicht lange, weil es nicht echt ist, sondern aufgepappt.

              1. Na ja, die vorgefertigten Gesellschaftsmodelle insbesondere für „vor Ort“, die es IMMER wert waren und auch sein werden, kommen aus sehr alter Zeit! Die würden auch mit Technik funktionieren, so der Technik GRENZEN auferlegt sind. Bspw. ist Militärtechnik sehr begrenzt, sie steht an den Außengrenzen bereit, um notfalls einen sofortigen Präventivkrieg gegen ein Nachbarland zu führen, um sofort dort die Technik und auch Armee zu besiegen, mit der deutlichen Warnung ans Nachbarvolk, besser aufzupassen, was sie tun. Dann geht man wieder heim. (Leider geht es ohne Armee und Technik nicht, wenn der Nachbarstaat aufrüstet. Er wird nicht aufrüsten, wenn er gleich erledigt wird, OHNE dort die sonstigen Verhältnisse zu stören. Man erledigt insbesondere sofort die verantwortlichen Geisteskranken, die die Aufrüstung veranlaßten.)

      4. …kenne um die 10 Personen, welche ALLE nach irgendeiner der „Spritzungen“ verstorben sind.. …hatten ALLE „Herzprobleme“… ….wenn ich aber die Maskenträger und die „Carola – Gläubigen“ sehe, sind es meiner Meinung nach, noch viel zu wenig.. …ich hoffe, dass sich dieser Zustand „verbessert“ ??..😎😈

    2. Ihre zuletzt gestellt Frage kann sehr leicht beantwortet werden:
      nein, weniger.
      Ist dem Beitrag des users leo aber auch so zu entnehmen.
      Bei Fragen fragen.
      Alternativ die Veröffentlichung Röpers‘ *Corona Inside* lesen.

      Dem Lesen sollte selbstverständlich das Verstehen des Gelesenen folgen, aber fällt unter Eigenleistung.

  10. Man sollte Probleme wenn möglich nach dringend und wichtig unterscheiden, und zwar vorrangig bei sich selbst. Da sind Vorbilder sicherlich hilfreich.

    Ich werde also meinen Keller inspizieren, wie man es dort ein paar Wochen aushalten könnte, wenn man müsste.

    Eine Schachtel Zigaretten, falls bald mal Röper vorbeischaut… am 23. August oder so.

  11. Von der riesigen Aufbauarbeit mal abgesehen beeindrucken mich die Menschen. Hier kamen die Flüchtlinge an, waren schwer Traumatisiert und wurden gleich in Behandlung genommen. Die Menschen die dort geblieben sind scheinen ganz andere zu sein. Mit Entschlossenheit und viel gutem Willen gehen sie den Wiederaufbau an vor psychischen Störungen scheinen sie gefeit zu sein. Wenn sich solche Berichte bis hier rumschweigen, werden viele wieder zurück kehren denn Heimat ist Heimat. Wenn sie dann auch noch begreifen, daß sie hier nur benutzt werden, Politisch aber auch für billige Arbeitskräfte und das Leben hier alles andere ist als das versprochene Paradies werden sie nach Hause gehen.
    Davon abgesehen ist das überschwengliche Willkommensgetue schnell abgeflacht und nicht überall werden die Ukrainer und Ukrainerinnen gerne gesehen. Die Menschen sind nicht doof, die spüren ob sie Willkommen sind oder nicht, sie stammen aus dem selben Kulturkreis wie wir und wenn das große frieren hier losgeht werden viele doch sagen, lieber zu hause im Warmen als im kalten(auch gefühlskalten) Deutschland zu frieren.

  12. Der Putin wird auch noch den Frieden gewinnen, den wir durch unsere kalte Kriegspolitik gerade verlieren! Den Ukrainern ihre Villen zu zerbomben, könnte auch eine Maßnahme sein! Erst wenn es die Hintertanen oder ihre Knechte trifft, gibt es Änderungen.

  13. „Die Wohnungen werden den Familien als schuldenfreie Eigentumswohnungen überschrieben, es sind keine Mietwohnungen.“

    Sehr geehrter Herr Röper,

    genau das wollte ich hören! Vielen Dank, dem ist fast nichts hinzuzufügen ausser vielleicht, das:

    – In D die MSM rauf und runterberichten, dass die Menschen in den eroberten Gebieten nun an Hunger leiden kein Wasser und Strom haben und die Russen Sie „natürlich“ im Stich lassen, jetzt wo die mediale Hilfsaktion beendet sei.

    – In D die MSM melden, dass russland die 1,6 Millionen „deportierten“ (sich mal das Wort auf der Zunge zergehen lassen bitte) Ukrainer sofort wieder freizulassen wären ..

    – Im eroberten Donbass wieder Krieg herrsche und die Russen erneut auf das Volk schiessen lassen würde (was für ein Drecksunsinn, denn die Gebiete sind ja erobert)!

    Sie merken also mit welcher Vehemenz man hierzulande veruscht das Narrativ aufrechtzuerhalten. Es wäre wohl einfacher Habeck und Bärlauch würden sich eine Waffe besorgen und uns eigenhändig erschießen, dass wäre wenigstens ehrlich. Dann aber bitte in die Augen schauen, während das gemacht würde. Ich würde die Augenbinde auf jeden Fall ablassen!

  14. ….viele Dank Thomas Röper, für diesen Bericht direkt aus Mariupol… …die Russischen Behörden, ob in Russland oder den Volksrepubliken, legen ein erstaunliches Tempo an den Tag, um die Kampfspuren und bewussten Zerstörungen der AZOV – NATO Verbrecher, zu beseitigen… …es sind natürlich die Bauarbeiter aus Russland und die Menschen aus Mariupol, welche die Aufbauleistung vor Ort bringen.. …die Angloamerikaner und ihre EU – NATO – Marionetten, MÜSSEN noch bestraft werden, für IHRE Verbrechen, in der Ukraine !!😈😈

  15. Man sollte dies gar nicht für möglich halten, denn nach westlicher Sichtweise stehen alle auf Seiten der Ukraine.
    Doch ich glaube den Menschen ihren Optimismus. Ich selber, Jahrgang 81, habe nie Krieg erlebt. Wenn man sich jedoch überlebt, wie Deutschland nach dem Krieg ausgesehen hat und was unser Volk hieraus gemacht hat, so werden unsere Vorfahren genauso gelebt und gehandelt haben.
    Dragoslaw Stepanovic sagte einst sinngemäß „Das lebbe geht weiter“.
    Ich wünsche den Menschen alles Gute und Gottes Segen.
    Eines regt mich am meisten auf, dass die fehlende Hilfeleistung der deutschen Regierung. Wir helfen jeden Furz, doch Russland helfen wir nicht. Wir unterstützen eine ukrainische Regierung die von Demokratie und Freiheit nicht fiel hält.
    Wir kennen alle den Grund und zwar das deutsche Vasallentum gegenüber der USA.
    Unsere Politiker wollen immer so geschichtsbewußt sein. Sie reden regelmäßig von der deutschen Verantwortung, doch jetzt unterstützen sie ausgerechnet die „Ukros“ (konkret: Asow und Bandera Verehrung).
    Würden nicht die meisten „Allmans“ Staatsfunk sehen und unseren „Qualitätsjournalisten“ glauben FFP2 tragen und die Genderthematik akzeptieren so könnte wir uns vielleicht wieder mit den Russen versöhnen.
    VIELLEICHT ?!
    Botschafter2258

  16. Puh, auf einen dermaßen optimistischen/hoffnungsvollen Artikel folgen Kommentare …, die mehr als unverständlich sind.
    Für meine Lesart unverständlich, denn ich las den Beitrag von HugoGross

    Zitat: >>Der König von Mariupol ist auch am Einkaufen . Ich Bewundere, wie schnell die bauen können. Alles zwar nur 08/15 Standard, aber immerhin. Hier Sieht man auch, dass das Geld ankommt, wenn man hier keine NGO dazwischen schaltet.>>

    als in keiner Weise infrage stellend/abwertend, oder dergleichen.
    Im Gegenteil.

    Von daher bin ich dann mal auch schnell wieder weg.

  17. Die einzige Hoffnung für Deutschland ist Zuwanderung. Wer sonst soll diesem Volk die Bedeutung so fremder Begriffe beibringen wie „Zivilcourage“ oder Solidarität. Die Deutschen die etwas mit diesen Begriffen anfangen können gibt es, aber es sind zu wenige!

  18. Das ist wirklich toll.
    Es wundert mich zwar das man schon wieder aufbaut, während man noch im Krieg ist, aber offenbar ist man sich so sicher das dort nichts mehr kaputt geschossen wird das man auch schon wieder aufbauen kann.

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