20 Jahre Krieg gegen den Terror

Aus Anlass des 20. Jahrestages: Die wichtigsten offenen Fragen zu 9/11

Auch 20 Jahre nach 9/11 gibt es noch viele offene Fragen. Der Anlass des 20. Jahrestages ist eine gute Gelegenheit, die wichtigsten Fragen noch einmal zusammenzufassen.

Bald ist der Jahrestag von 9/11. Eigentlich schreibe ich nicht zu „historischen“ Themen, sondern kümmere mich um die heute aktuelle Politik. Aber da 9/11, und vor allem seine Folgen, die Politik bis heute betreffen, will ich hier noch einmal auf die offenen Fragen zu 9/11 eingehen, auch wenn die „Qualitätsmedien“ jeden als Verschwörungstheorie bezeichnen, der diese Fragen stellt.

9/11 war der Grund für den „Krieg gegen den Terror“, in dem wir uns nun seit 20 Jahren befinden. Nach 9/11 haben die USA und die Nato verkündet, man müsse Afghanistan besetzen, um Al-Qaida und die Taliban zu besiegen. Das Ergebnis ist bekannt: Die US-geführte Nato hat gerade bedingungslos vor den Taliban kapituliert und Afghanistan fluchtartig verlassen.

Auch der Kampf gegen Al-Qaida ist keine Priorität mehr, im Gegenteil. Die USA arbeiten heute mit Al-Qaida zusammen, zum Beispiel im Jemen. Das ist nicht meine krude Fantasie, das hat AP schon 2018 gemeldet.

Da 9/11 bis heute die Politik beeinflusst, will ich hier noch einmal die wichtigsten offenen Fragen zu 9/11 zusammenfassen.

Die offizielle Version

Die offizielle Version von 9/11 ist bekannt: Osama Bin Laden hat 19 Terroristen nach Amerika geschickt, die vier Flugzeuge gekapert und damit den schlimmsten Terroranschlag der Geschichte verübt haben. So weit, so einfach und klar.

Nur gibt es dabei einige Fragezeichen, auf die ich zum Verständnis für alle, die sie nicht kennen, kurz eingehen möchte.

Der 3. Turm

Zunächst eine einfache Frage: Wie viele Türme sind bei 9/11 in New York eingestürzt? Wenn Ihre Antwort „Zwei“ lautet, muss ich Sie enttäuschen. Es waren drei Türme, wobei der dritte Turm, World Trade Center 7 oder Salomon-Building (WTC7), von keinem Flugzeug getroffen wurde, dort brannten lediglich ein paar kleine Feuer, die laut offizieller Version dafür gesorgt haben sollen, dass das Gebäude im freien Fall eingestürzt ist.

Das Problem dabei ist, dass so etwas weder vor noch nach 9/11 jemals geschehen ist, obwohl es viele Türme auf der Welt gab, in denen größere und heißere Feuer wesentlich länger gebrannt haben, als im Falle von WTC7, wie man auf diesem ironischen, aber in der Sache wahren, Bild sehen kann. Nur eingestürzt ist keines der Gebäude, das geschah nur bei WTC7.

Merkwürdig ist außerdem, dass die BBC schon zwanzig Minuten vor dem Einsturz von WTC7 live aus New York dessen Einsturz gemeldet hat. Die Korrespondentin hatte die Meldung aus dem Ticker von Reuters bekommen und meldete es live im Fernsehen, während im Hintergrund zu sehen war, dass das Gebäude noch stand. Die BBC hat sich für die Falschmeldung erst 2009 entschuldigt.

Das ist übrigens etwas, was ich immer wieder beobachte: Wenn sich Medien auf ihre Korrespondenten vor Ort berufen, soll das beim Zuschauer oder Leser ein besonderes Vertrauen in den Wahrheitsgehalt der gemeldeten Nachrichten erzeugen. Oft sind diese Berichte aber miserabel. Die Korrespondentin hätte sich nur umdrehen und aus dem Fenster schauen können, um zu sehen, dass das Gebäude noch stand. Stattdessen hat sie eine Meldung von Reuters vom Blatt abgelesen, dazu braucht man aber keine Korrespondenten vor Ort.

Woher Reuters diese Information schon zwanzig Minuten vor dem Einsturz bekommen hatte, ist bis heute nicht geklärt.

Wenn Sie sich für Details dazu interessieren, empfehle ich Ihnen diesen Vortrag. Und wie gesagt, diese Informationen zu WTC7 sind alles unbestrittene Fakten und keine Verschwörungstheorien.

Es gab aber noch andere Ungereimtheiten bei 9/11.

Das Totalversagen der Luftüberwachung

Es ist Routine in der Luftfahrt, dass ein Flugzeug, das ohne Funkkontakt fliegt oder vom Kurs abweicht, von Abfangjägern verfolgt wird. Dafür stehen in jedem Land spezielle Staffeln bereit, die in der Regel in wenigen Minuten ein solches Flugzeug erreichen. Das ist wie gesagt Routine und passiert praktisch täglich irgendwo auf der Welt.

Nur bei 9/11 soll diese Routine gleich bei vier Flugzeugen gleichzeitig versagt haben: Um 8.14 Uhr wurde das erste Flugzeug gekapert, um 8.46 Uhr schlug das erste Flugzeug in einem Turm in New York ein und erst um 10.03 Uhr stürzte das letzte Flugzeug ab. Also selbst nach dem ersten Einschlag in New York konnten die Flugzeuge noch immer eine Stunde und 17 Minuten ungestört im amerikanischen Luftraum herumfliegen, ohne dass Abfangjäger losgeschickt wurden. Das ist ebenfalls etwas, was weder vor noch nach 9/11 jemals vorgekommen ist.

Und nicht zuletzt war der Einschlag in das Pentagon auch etwas, was Piloten nicht wirklich erklären können, da selbst die besten Piloten nicht in der Lage sind, eine Boeing 757 mit 800 Stundenkilometern in zehn Metern Höhe so fliegen zu können, wie es gemäß der offiziellen Version Amateure getan haben sollen.

Weitere Merkwürdigkeiten

Es gab noch weit mehr Ungereimtheiten bei 9/11. Erinnern Sie sich noch, dass kurz nach den Anschlägen die Pässe der Attentäter in den Trümmern der Türme gefunden wurden? Die Flugzeuge, die Passagiere, ihr Gepäck, all das ist in den riesigen Feuerbällen verdampft. Was aber sofort und unversehrt vom FBI gefunden wurde, waren die Pässe der angeblichen Attentäter. Außerdem wurde ein Testament gefunden, das einer von den Attentätern gemacht, aber aus unerfindlichen Gründen nicht zurückgelassen, sondern mit ins Flugzeug genommen hat.

Danach stand die offizielle Version von 9/11 fest und die Täter waren angeblich identifiziert. Und inzwischen wissen wir, dass Islamisten, die im Westen Terroranschläge verüben, eine besondere Schulung bekommen, die darin besteht, immer ihre Pässe am Tatort zurückzulassen, damit sie sofort identifiziert werden können. Das war bei Amri in Berlin und bei mehreren Terroranschlägen in Frankreich der Fall. Im Nahen Osten machen die sowas nie, nur im Westen.

Außerdem sind viele Details zu 9/11 bis heute geheim, so hält die US-Regierung zum Beispiel bis heute Angaben über die Beteiligung Saudi-Arabiens an den Terroranschlägen unter Verschluss, was sogar dazu geführt hat, dass die Hinterblieben der Opfer US-Präsident Biden nicht bei den Gedenkfeiern sehen wollen.

Die Liste der Ungereimtheiten bei 9/11 ist sehr lang, hier habe ich sie nur kurz angerissen. Aber die „Qualitätsmedien“ stellen all diese Fragen nicht und bezeichnen jeden, der das tut, als Verschwörungstheoretiker.

Surprise, LIHOP und MIHOP

Die „Verschwörungstheoretiker“, die diese Fragen stellen, diskutieren drei Versionen und sie nennen sie Surprise, LIHOP und MIHOP.

„Surprise“ ist die offizielle Version: Bin Laden hat die USA überrascht.

„LIHOP“ heißt „Let It Happen On Purpose“ und bedeutet, es war Osama Bin Laden, die USA wussten aber davon und haben es geschehen lassen. Aus welchem Grund auch immer.

Und „MIHOP“ heißt „Make It Happen On Purpose“ und bedeutet, die USA haben 9/11 selbst durchgeführt.

Nun kann man fragen, warum jemand in den USA das getan oder auch nur zugelassen haben sollte, noch dazu vielleicht die Regierung selbst. Auch dazu gibt es Theorien, denn mit 9/11 wurde viel Geld verdient.

Wer an 9/11 verdient hat

An den Börsen wurden Tage vorher hohe Wetten auf fallende Kurse ausgerechnet der an 9/11 beteiligten Fluglinien und Flugzeughersteller abgeschlossen, auf andere jedoch nicht. Und deren Kurse sind danach massiv gefallen. Diese Transaktionen wurden nie untersucht und bis heute weiß man nicht, wer sich da eine goldene Nase verdient hat.

Auch hatte das World Trade Center im Juli 2001, also zwei Monate vor 9/11, den Besitzer gewechselt und der neue Besitzer hat die Versicherungen so abgeschlossen, dass 9/11 ihm große Gewinne brachte. Er bekam 4,5 Milliarden von den Versicherungen, weit mehr, als die Gebäude tatsächlich wert waren, weil er argumentierte, es wären zwei Schäden gewesen und nicht einer, weshalb er die Versicherungssumme zweimal ausbezahlt bekam.

Das ist aber alles Kleingeld im Vergleich zu den Gewinnen, die der folgende Krieg gegen den Terror der US-Rüstungsindustrie brachte, da geht es um inzwischen tausende Milliarden. Auch die Erdölindustrie der USA, die sich nach dem Irak-Krieg die Rechte am irakischen Öl sicherte, hat ungezählte Milliarden daran verdient. Und wie es der Zufall will, waren hohe US-Regierungsmitglieder bis hin zum Vizepräsidenten sehr eng mit der Ölindustrie und ausgerechnet den Firmen verbandelt, die am meisten profitiert haben und standen mit Gehältern in Millionenhöhe deren Diensten, bevor sie in die Regierung Bush eintraten.

The New American Century

Und noch etwas ist interessant. In den 1990er Jahren gab es eine Gruppe neokonservative US-Politiker, die eine Strategie erarbeiten wollten, wie die USA ihre Vormachtstellung im 21. Jahrhundert sichern können. Wenig überraschend war ihre Antwort, die USA brauchen mehr Militär. Da damals aber der Kalte Krieg vorbei war und die Rüstungsausgaben rückläufig waren und die Menschen endlich die versprochenen „Friedensdividende“ in Form von besserer Bildung und Infrastruktur genießen wollten, war den neokonservativen Denkern klar, dass es schwer sein würde, die Menschen für höhere Militärausgaben zu begeistern.

Im Jahr 2000 gaben sie einen Bericht heraus, der jedoch schon länger vorher ausgearbeitet war, in dem man lesen konnte, wie die Amerikaner für höhere Militärausgaben begeistert werden konnten:

„Darüber hinaus wird der Transformationsprozess, selbst wenn er revolutionäre Veränderungen mit sich bringt, wahrscheinlich ein langer sein, der ohne ein katastrophales und katalysierendes Ereignis – wie ein neues Pearl Harbor – kaum umsetzbar ist“

Und wie es der Zufall wollte, saßen Dick Cheney, Donald Rumsfeld, Paul Wolfowitz, John Bolton und andere in dem Komitee, die alle unter Bush Junior wichtige Schlüsselpositionen in der neuen US-Regierung einnahmen. Und nur acht Monate, nachdem diese Herren an der Macht waren, geschah das „neue Pearl Harbor“, das sie sich so sehr gewünscht hatten, in New York.

Das alles mag einer als Zufälle ansehen, ein anderer mag das für verdächtig halten. Ich habe hier nur Fakten aufgezeigt, die Antworten auf Fragen, die sich für den einen oder anderen daraus ergeben können, muss jeder für sich suchen.

US-Universität geht von Sprengung von WTC7 aus

Kurz vor dem 18. Jahrestag von 9/11 gab es Meldungen, die es jedoch nicht in die Mainstream-Medien geschafft haben. So hat die University of Alaska Fairbanks in jahrelanger Forschungsarbeit den Einsturz von WTC7 untersucht und ist zu dem Schluss gekommen, dass die Feuer nicht der Grund für den Einsturz sein können. Der offizielle Regierungsbericht wird von diesen Experten also als unwahr bezeichnet. Vier Jahre haben sie am Einsturz von WTC7 geforscht.

Das Gebäude wurde von 81 Stahlsäulen getragen und damit es im freien Fall in sein Fundament einstürzt, wie es geschehen ist, müssen alle Säulen gleichzeitig nachgeben. Der offizielle Bericht der Bush-Regierung sprach jedoch davon, dass die Feuer von Büromöbeln eine einzige Säule, die Säule Nummer 79, geschwächt haben, was dann zum Einsturz des Gebäudes geführt hat.

Außerdem haben New Yorker Feuerwehrbeauftragte eine neue Untersuchung gefordert, da nach ihren Erkenntnissen das Gebäude gesprengt worden sei. Sie sagten, es gäbe

„überwältigende Beweise“ dafür an, dass „vorab angebrachte Sprengstoffe (…) die Zerstörung der drei Gebäude des World Trade Center verursacht haben“.

Die westlichen Medien

ZDF-history zum Beispiel brachte zum 18. Jahrestag von 9/11 eine Doku mit dem Titel „9/11 – Was geschah am 11. September 2001“ und sie begann mit den „Verschwörungstheorien“. Da habe ich mich zumindest eine Minute lange gefreut, denn ich hatte gehofft, dass das ZDF nun auf die offenen Fragen eingehen würde. Vielleicht würde das ZDF mir nun erklären, wie ein Stahlgebäude wegen einiger kleiner Feuer einfach in sich zusammenstürzen kann oder warum stundenlang kein Abfangjäger zu den gekaperten Flugzeugen geflogen ist. Ich hatte gehofft, dass nun die offenen Fragen eine nach der anderen abgearbeitet würden.

Das war natürlich naiv. Diese Dinge wurden in der ZDF-Doku gar nicht erwähnt.

Stattdessen ließ man ein paar Leute zu Wort kommen, die Zweifel an der offiziellen Version äußerten, jedoch erfuhr der Zuschauer, der die oben genannten offenen Fragen nicht kennt, keinerlei Zusammenhänge, die ihn misstrauisch machen konnten. Die „Verschwörungstheoretiker“ wurden einfach als recht wirre Typen dargestellt. Danach ging es in der Doku nur um das angebliche Versagen der Geheimdienste, die wegen angeblich schlechter Zusammenarbeit ihre Erkenntnisse nicht ausgetauscht hätten, was zur Katastrophe geführt hat.

9/11 ist nichts weiter, als eine Art bürokratische Panne, so erfuhr es der ZDF-Zuschauer. So dürfte es auch jetzt, am 20. Jahrestag der Tragödie sein.

Dass der darauf folgende „Krieg gegen den Terror“ den islamistischen Terror erst nach Europa gebracht hat, dürften die Medien zum 20. Jahrestag von 9/11 auch unerwähnt lassen.

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

57 Antworten

  1. Ich würde im Zusammenhang mit den Gewinnen, die rund um 9/11 gemacht wurden, nicht das Wort „verdienen“ verwenden. Darin steckt das Wort „dienen“. Und man assoziiert es mit einem fairen Geschäft Arbeit gegen Ertrag.

    Die US-Amerikaner verwenden in vielen Fällen die Formulierung „to make money“, was sicherlich nicht 1:1 ins Deutsche übersetzt werden sollte, wenn nicht der Eindruck von Geldfälschung aufkommen soll. Aber ich würde bei moralischen Abgründen, wie sie sich im Zusammenhang mit 9/11 auftun, jedenfalls nach anderen Begriffen bzw. Formulierungen suchen.

  2. „Außerdem wurde ein Testament gefunden, das einer von den Attentätern gemacht, aber aus unerfindlichen Gründen nicht zurückgelassen, sondern mit ins Flugzeug genommen hat.“

    Diese Aussage ist, vor allem in dem Zusammenhang, leider falsch, Thomas! Jedenfalls nach den Büchern von Matthias Bröckers und den Zeitungsberichten der „Qualitätsmedien“.

    Es handelt sich offenkundig um das „Testament“ von Mohammed Atta. Das war aber gar nicht in einem der Flugzeuge, die an dem Tag crashten, sondern es war in einem Koffer, den Atta bei sich hatte, der aber beim Umsteigen vom Zubringerflug zum eigentlichen 9/11-Flug „am Flugplatz hängengeblieben war“.

    Und das macht die Sache erst recht absurd, denn darin hat er zB. vorgeschrieben, wie nach seinem Tod mit seinem Körper umgegangen werden sollte. Und dann packt er es in den Koffer, der, wenn alles normal läuft, an Bord des Flugzeuges ist, mit dem er ins WTC crasht….

  3. Denke, dass größte Problem für die Zukunft wird es sein, dass diese „Hollywood-Fiktion“ funktioniert hat in der Außen-Darstellung- wieder in Verbindung dessen, dass die Regierungen außerhalb des Westens bestenfalls einfach stillschweigend darüber hinwegsehen. So wird eben es – ohne das man seitens den Russen und Chinesen beginnt gegenzusteuern- etwas Neues , noch Größeres gestartet…

    Die Amis sind so gestrickt. Sie brauchen das kollektive Selbstmitleid um die Knarre in die Hand zu nehmen und alles niedermähen, was ihnen in den Weg läuft…

    https://russtrat.ru/analytics/9-sentyabrya-2021-0010-5950

    Angesichts der Tatsache, dass der äußere Einfluss der Vereinigten Staaten in den kommenden Jahren abnehmen wird, kann nicht ausgeschlossen werden, dass einige der Türme des Weißen Hauses außergewöhnliche Maßnahmen ergreifen werden, um den „Fall des Olymp“ zu stoppen.

    Wenn wir zurückblicken, werden wir sehen, dass der tiefe Staat, um den Lauf der Weltgeschichte radikal zu verändern und die Kontrolle über die Weltinformationsagenda für eine lange Zeit zu erlangen, 2001 das Territorium der Vereinigten Staaten angriff und den Fall eines der Symbole Amerikas arrangierte – die Zwillingstürme.

    Wie die Analyse des Videos dieses Ereignisses zeigt, ist das Interessanteste nicht einmal der kontrollierte Abriss von Gebäuden, sondern der Moment des Eindringens von Flugzeugen in Gebäude – sie lösen sich einfach in ihnen auf und hinterlassen keine Spuren auf der Außenhaut. Obwohl bei anderen ähnlichen Katastrophen Flugzeuge an der Fassade von Gebäuden zusammenbrechen und ein erheblicher Teil ihrer Überreste zusammen mit dem brennenden Brennbaren herunterfällt.

  4. Diese „offizielle Version“ ist bekanntermaßen sowas von löchrig… – doch der yankee muß ja dran festhalten – um sich nicht selber als Massenmörder im eigenen Land und international zu entlarven…

  5. Surprise, LIHOP, MIHOP – diese Aufteilung der Hypothesen führt in die Irre, denn sie enthält die Vorannahme, man habe verstanden, was passiert ist. Das haben aber schätzungsweise 99,999% der Menschen nicht.

    Eine erkenntnisfördernden Floskel findet sich im ersten Satz des Kommentars von Frank Gottschlich: Hollywood-Fiktion. Wenn wir den offensichtlichen Mumpitz von Shanksville und Pentagon ausblenden, wo Reste eines Flugzeuges zu finden sein müßten, aber nicht sind: so bleibt das großartige Spektakel um das WTC. Hollywood in Manhattan.

    Der Schlüssel zum Verständnis von 9/11 liegt in einer wohlbekannten Anekdote aus dem Rußland des 18. Jahrhunderts. Sie ist in anderen europäischen Sprachen sprichwörtlich geworden. Es geht um einen Liebhaber Katharinas der Großen.

    Wenn man die wahre Natur des WTC versteht, dann erklärt sich 9/11 von selbst.

    1. Wieso hat man etwas verstanden, wenn man Hypothesen aufstellt? Man gibt vielmehr Lösungsvorschläge, die diskutiert werden sollen.

      Aber wer schon an der Existenz der Flugzeuge zweifelt, der ist für Argumente leider verloren.

        1. Die Anschläge sind 20 Jahre her! Und sie wurden von Dutzenden Kameras völlig unterschiedlicher Quellen (TV-Stationen, Privatleute, französische Filmemacher) gefilmt! Ganz zu schweigen von den ECHTEN Flugzeugtrümmern, die anschließend rumlagen, und zumindest in Manhattan von hunderten Zeugen gesehen wurden und tausenden Augenzeugen der Einschläge, die KEIN Video gesehen hatten, sondern das Ereignis selbst!

          Da war nichts mit „Echtzeitfilm-Manipulationen“! Das sind genau diese Spinnereien, die es den Erzählern der „offiziellen“ Geschichte so leicht machen, Kritik daran pauschal zu diskreditieren!

          1. Nicht dass ich unbedingt Zweifel an den Flugzeugen habe, ich bin selbst mit einem guten Flugsimulator auf voll realistischer Einstellung in die Türme geflogen, aber Ihre Argumente, werter Ole, sind nicht stichfest. Man kann alles manipulieren und so, wie der Eine nicht an die Flugzeuge glaubt, glauben Sie an tausende Augenzeugen. Dabei nehmen nicht mal Richter Augenzeugen besonders ernst.

            1. Wir reden nicht von einem Acker bei Shanksville, sondern von Manhattan. Schwer, da tausende Augenzeugen zu leugnen.

              Aber wenn man als normaler Mensch, der erst mal das unleugbare als Fakt hinnimmt, um dann die Widersprüche zu erkunden, als „nicht stichhaltig“ verunglimpft wird.. was soll man da noch sagen?

              Vielleicht eine Frage als Denkanstoß: Was meinst du? Wie klein ist wohl der Aufwand, einen realen Anschlag mit vier Flugzeugen zu organisieren, die (3 zumindest) in Gebäude crashen – und wie hoch ist demgegenüber der Aufwand, diese Anschläge zu faken… OHNE Flugzeuge… Ohne Crashes.. und trotzdem tausende Augenzeugen glauben zu lassen, sie hätten genau das gesehen? Inklusive der Trümmer, inklusive allem….
              …von „live gefälschten“ TV-Übertragungen zig Fernsehsender ganz zu schweigen (wir scheiben das Jahr 2001 nicht 2078, digitale Camcorder waren da gerade erst im kommen und zum Berechnen eines Videos benötigte selbst ein Spitzen-PC ein Mehrfaches der Laufzeit dieses Videos vom Erstellen von wirklich echt aussehenden Effekten in Livetime ganz zu schweigen)…

              Übrigens, von allen Dokus über den Tag empfehle ich eine wirklich jedem, weil sie absolut authentisch ist und einen mitten rein in das Ereignis zieht. „9/11“ oder „Der 11. September – die letzten Stunden im World Trade Center“ der Brüder Naudet. Da ist nichts gefaket! Das ist echt.

              https://de.wikipedia.org/wiki/11._September_%E2%80%93_Die_letzten_Stunden_im_World_Trade_Center

              Leider wird der in der aktuellen Wiederholung sovieler Dokus zu dem Thema seltsamerweise nicht gezeigt….

              1. Ole, Du betrachtest dieses „nicht stichhaltig“ doch nicht wirklich als Verunglimpfung? 🤔

                Im Übrigen habe ich gesagt, dass alles manipuliert werden kann, nicht dass alles manipuliert wurde. Das Einzige, was ich wirklich anzweifel, ist die offizielle Version. Was nun die Zeugenaussagen betrifft und warum ich schrieb, dass das Argument nicht stichhaltig ist, kannst Du u. a. hier nachlesen:

                sueddeutsche.de/wissen/wahrnehmungspsychologie-schuesse-waffen-taeter-die-es-niemals-gab-1.3092485

                „Ein weiteres Problem sind Ereignisse wie Terrorangriffe oder Amokläufe, bei denen meist Hunderte Menschen innerhalb von Sekunden zu Zeugen werden. In solchen Situationen spielt der sogenannte Fehlinformationseffekt eine wichtige Rolle.

                Zahlreiche Studien von Experimentalpsychologen zeigen: Menschen lassen sich häufig dazu verleiten, zu glauben, sie hätten einen Täter oder eine Waffe gesehen, wenn diese Nachricht die Runde macht.“

                Wenn Du eine Suchmaschine zum Thema Zeugenaussagen bemühst, wirst Du kein Ergebnis finden, das Zeugen als zuverlässig darstellt. Deshalb ist Dein Argument nicht stichhaltig, was Dich allerdings in keiner Weise verunglimpft. 😉

                1. Ich bin in der Hinsicht etwas empfindlich, tut mir leid.
                  Aber regelmäßig von BEIDEN Seiten in diesem „Krieg“ als „Spinner“ oder „bezahlter Schreiber“ beschimpft zu werden, weil man versucht, die Wahrheit in all der Informationsflut zu finden, macht dünnhäutig….

                  Und den Begriff „Knallzeuge“ kenne ich gut. Das hat mit dem von dir beschriebenen Phänomen zu tun. Aber das hat mit 9/11 nichts zu tun. Es gibt ausreichend Beweise dafür, daß es diese Flugzeuge gab, die in drei Gebäude gecrasht sind. Also befasse ich mit damit nicht mehr, sondern mit den wichtigen Fragen. Und das geht damit los, wie es überhaupt möglich war, diese Aktionen zu organisieren, ohne daß man in de USA davon Wind bekam (offizielle Story), wieso die Luftraumüberwachung „zufällig“ exakt in den nötigen Stunden ausgefallen war, und so weiter…

                  Fruchtlose Diskussionen mit Leuten, die zB. behaupten, am Beitscheidplatz wäre kein LKW in den Weihnachtsmarkt gefahren, hatte ich genügend…

                2. „Es gibt ausreichend Beweise dafür, daß es diese Flugzeuge gab, die in drei Gebäude gecrasht sind.“

                  Und welche dieser Beweise sind zweifelsfrei? Nehmen wir nur das Pentagon, wo man als Beweis nur den Feuerball sieht, dafür aber sämtliche Aufnahmen von Überwachungskameras in der Umgebung beschlagnahmt und nie gezeigt wurden. Wie kann man da nicht zweifeln? Fotos, auf denen intakte Fenster zu sehen sind, wo eigentlich die Tragflächen hätten einschlagen müssen. Hältst Du dieses Loch tatsächlich für einen Flugzeugeinschlag? Die im Netz auffindbaren Fotoserien mit all den Merkwürdigkeiten am Pentagon kann man doch nicht einfach so beiseite wischen.

                  Klar ist, dass Diskussionen darüber fruchtlos sind, denn weder das Eine noch das Andere lässt sich beweisen. Bewiesen ist jedoch, dass die offizielle Version nicht stimmen kann.

                3. Die Trümmer auf dem Vorfeld vor dem Pentagon hast du dabei wohl vergessen?

                  Ich muß immer mir dem Kopf schütteln, wenn Leute (die spreche ich her mal nicht direkt an) mir weiszumachen versuchen, daß es dieses Flugzeug nicht gab, und wenn man sie dann auf die Trümmer anspricht, wird behauptet, daß man die anschließend dorthin geschafft hätte. Da frage ich mich immer, was in solchen Köpfen vorgeht, wenn man die Flugzeuge wegleugnet, aber kein Problem damit hat, daß anschließend dutzende LKW mit präparierten Trümmern diese dort abgekippt und zig Leute diese dort ausgebreitet haben müssen, die das natürlich in wenigen Sekunden bewerkstelligten, und ohne daß je einer dieser LKW oder diese Leute dabei gesehen wurden?

                  Wozu dieser irrsinnige Aufwand? Da kann soviel schiefgehen – von den Originalflugzeugen und deren Insassen ganz zu schweigen, die man dann ja auch anderweitig „verschwinden lassen“ muß. Und es paßt auch nicht zu dem Fakt, daß die Luftabwehr und Flugraumüberwachung an dem Tag versagte. Wozu, wenn es doch gar keine Flugzeuge gab?
                  Und dann noch das viel größere Problem, daß man die Gebäude ja auch noch zerstören muß und tausende Augenzeugen „überzeugen“ muß, daß da Flugzeuge waren.

                  Nein. Es ist, selbst bei einem von Staats wegen organisierten „Anschlag“ tausendmal leichter, mit echten Flugzeugen zu arbeiten. Ob mittels Fernsteuerung oder Piloten am Steuer. Alle Folgen sind dann genauso echt wie die Augenzeugenberichte der Einschläge. Man muß schlicht nichts erfinden. Außer, was an Bord der Flugzeuge wirklich passierte. Und gerade da ist die Story ja auch auffallend dünn.

                4. Ich schreibe von Zweifel, Du kommst mit Leugnung.

                  Du meinst mit Trümmer sicher diese blankgeputzten Aluteilchen.

                  allmystery.de/dateien/gg48759,1258824055,PentagonDebrisMontagecopy1-full.jpg

                  Was ist mit den intakten Fenstern rechts und links vom Loch? Ausgeblendet? Wie wäre es, wenn Du deine Beweise mal verlinken würdest? Besonders interessieren mich Fotos von Trümmern mit Bezug zum Pentagon.

                5. Tilsiter…

                  Beziehe in deine Überlegungen mal folgenden Fakt ein: Das Flugzeug krachte ausgerechnet in die Fassade jenes Flügels, der zu der Zeit fast leer war. Und zwar wegen Bauarbeiten. Das ist schon „Zufall“ genug. Aber der Grund der Bauarbeiten war – ganz offiziell übrigens – die Ertüchtigung der Fassade gegen den Einschlag von Flugzeugen wegen der Nähe des Flughafens.

                  Davon ab dürften auch vorher schon die Außenfenster des Pentagon nicht aus normalem Fensterglas gewesen sein. Das ist schließlich das militärische Machtzentrum der westlichen Welt!

                  Und ja, das sind Spekulationen! Aber logische. Ganz im Gegensatz zu allen Alternativtheorien zu den Vorgängen am Pentagon, die die Existenz eines Flugzeuges ausschließen.

                  Und laß den Unsinn mit der Experimentalpsychologie. Das bringst du jetzt schon zum zweiten Mal, als hättest du es mit mir mit einem Irren zu tun! Es gibt GENÜGEND Augenzeugen der Einschläge! Vor allem das zweiten am WTC! Das wegerklären zu wollen, spielt der offiziellen Story in die Hände!

                  Ich hoffe, du weißt das?

              2. Ole Bienkopp gestern abend um 21:35 Uhr:

                Auch ich empfehle die Naudet Doku. Ich besitze die DVD und werde sie mir zur Feier des Tages noch mal anschauen. Sie ist liebevoll geskriptet und kunstvoll getürkt. So gut wie nichts daran ist echt. So gut wie alles daran ist Schauspielerei.

                Die Flugzeuge sind selbstverständlich per Video hineineditiert worden. Und natürlich war das mit damaliger Technik machbar. Waren Sie in den 90ern nie im Kino? Was da schon alles ging! Die Einschläge sehen im übrigen aus wie im Tom & Jerry Zeichentrick.

                Der Einsatz richtiger Flugzeuge, natürlich vollständig ferngesteuert, wäre viel zu riskant gewesen. Was wenn sie das Ziel verfehlen? Aus Sicherheitsgründen kam ein solcher Einsatz nicht in Frage.

                Es gibt keine tausend Augenzeugen der Einschläge von Flugzeugen. Allerdings durchaus einige. Ebenso aber auch Augenzeugen, die sagen, daß es kein Flugzeug war, sondern eine Bombe. Aufgrund mangelnder technischer Plausibilität können wir Flugzeuge aber sicher ausschließen.

                Wie erklären sich dann die Augenzeugen? Nun, der BCF und der VCF zusammen (Business & Victim Compensation Funds) haben ein Volumen von rund 40 Milliarden Dollar. Wenn man die Hälfte davon als Profit einstreicht und ein weiteres Viertel für materiellen Aufwand abschreibt, hat man immer noch genug Geld, um 10.000 Komparsen in den verschiedensten Rollen zu Millionären zu machen. Ein mickriger Augenzeuge läßt sich aber schon mit viel weniger Geld erzeugen. Man kann auch einfach einen Kriminellen nehmen und ihn vor die Wahl stellen: ab in den Bau – oder Augenzeuge für 10.000 $ und Klappe halten!

                1. „Der Einsatz richtiger Flugzeuge, natürlich vollständig ferngesteuert, wäre viel zu riskant gewesen.“

                  Inwiefern? Und wenn sie das Ziel verfehlen, krachen sie woanders runter! Für das gewünschte Ergebnis – sprich, Terroranschlag und den darauf fußenden „War on terror“ wäre das ohne Belang gewesen!
                  Und von „Sicherheitsgründen“ zu sprechen, wenn man gleichzeitg kein Problem damit hat, die Sprengung eines halben Dutzends Gebäude inklusive 3000 Menschen darin zu aktzeptieren, ist absurd!

                2. „Und wenn sie das Ziel verfehlen, krachen sie woanders runter! Für das gewünschte Ergebnis – sprich, Terroranschlag und den darauf fußenden „War on terror“ wäre das ohne Belang gewesen!“

                  Dann hätte der gute Larry aber nicht 4,6 Milliarden Dollar kassiert. 😅

                3. Ole Bienkopp, Sie meinen, es seien ~3000 Menschen umgekommen. Woher wollen Sie das wissen? Wieviele Leichen wurden geborgen? Hieß es nicht, die seien alle atomisiert worden? So wie die mächtigen Türme gleich Vampiren im Sonnenlicht zu Staub zerfallen sind?

                  Warum wurden schon in der Nacht auf den 12.9.01 Trümmer mit Baggern auf Laster geschaufelt und in Fresh Kills Landfill entsorgt?

                  Man kann Opfer und damit BCF/VCF Ansprüche erzeugen, ohne Menschen zu töten. Die entsprechenden Zahlen seien eine erste Annäherung für die ungeheuerliche Größe des fabulösen 9/11 Betruges.

                  Ihre Überzeugung ist auf keinerlei Fakten begründet. Das Leid der Opfer darf nicht hinterfragt werden? Oh doch. Alles muß hinterfragt werden. De omnibus dubitandum. Immer schön hineinpieksen in den 9/11 Popanz.

                4. @Lumi

                  Laß es einfach! Spinner wie du sind der Grund, warum die 9/11-Kritiker niemand ernst nimmt!

                  @Tilsiter

                  Die Türme zu verfehlen, war praktisch unmöglich. So ein exponiertes Ziel das man viele Kilometer vorher sehen kann. Aber die Larry-Silverstein-Nummer mit der Versicherung war in dem Fall eine nette Fußnote, aber nicht mehr.

                5. „Die Türme zu verfehlen, war praktisch unmöglich.“

                  Ole, du kommst offensichtlich durcheinander. Dass man die Türme treffen kann, habe ich schon geschrieben, weil selbst mehrmals im FluSi getestet. Wir reden aber über das Pentagon und ich warte immer noch auf die Beweise von dir sowie Trümmerfotos mit Bezug zum Pentagon.

              3. „Tilsiter…“

                TillSitter bitte. 😃

                „Beziehe in deine Überlegungen mal folgenden Fakt ein: …“

                Dazu müsste ich ja erstmal als Fakt betrachten, dass dort ein Flugzeug eingeschlagen ist. Fakt ist, dass du geschrieben hast, es gäbe ausreichend Beweise dafür und dass es Trümmer auf dem Vorfeld des Pentagon gab. Für beide Aussagen habe ich dich um deine Quellen gebeten, besonders um Fotos mit Bezug zum Pentagon. Kannst du die liefern?

          2. wo gabs Trümmer?
            In NW? zb. das kleine Maschinen welche Dummköpfen als Flugzeugtriebwerk verkauft wurde?
            Pentagon? Lol
            Shanksville? Dann schau dir die Doku von Gerhard Wisnewski an.

            Fakt ist einfach, könnte ja von alleswissendenbienenkopp nachgeprüft werden. Eine Boing 757 konnte in der angegebenen Höhe nur die angegebene Geschwindigkeit erreichen um sich dann instant zu zerlegen.
            Und Flugzeuge welche einfach in Gegenstände verschwinden gibts auch nur in entsprechenden Weltbildern.
            Ebenso wie die Tatsache gerne negiert wird wie die Türme aufgebaut waren. Das Außenskelett mit rechteckigen Stahlröhren deren Wandstärke in der Höhe noch 5cm dick waren, 5 cm Stahl. Und das wird durch Aluflugzeuge komplett durchschlagen. Natürlich völlig logisch.

      1. Jeder, der Hypothesen oder Vermutungen darüber äußert, was am 11.9.2001 wirklich passiert ist und wer die Fäden zog, begibt sich aufs Glatteis. Man braucht aber gar keine Hypothesen, um das herrschende Narrativ zum Einsturz zu bringen. Es würde genügen, überzeugend darzulegen, dass die Sache so, wie die US-Regierung sie der Welt erzählt hat, nicht gewesen sein kann. Das kann man beweisen. Wenn die Welt die Lügengeschichte, die die US-Regierung aufgetischt hat, nicht mehr glauben würde, wären wir sehr viel weiter. Es wäre dann die Aufgabe der US-Amerikaner, herauszukitzeln, wer die wahren Drahtzieher waren und die die Geschichte abgelaufen ist.

        1. Zwei Amerikaner haben aber vor elf Jahren herausgefunden, wie die Geschichte tatsächlich abgelaufen ist. Nur sind die meisten Leute außer Stande, einen Betrug derartigen Ausmaßes geistig zu erfassen. Imprimatur secretum – veritas mysterium. Auch wenn das Geheimnis gedruckt wird, bleibt die Wahrheit ein Rätsel. Man kann die Leute mit der Nase darauf stoßen und sie begreifen es dennoch nicht.

          Wer die Wahrheit finden will, muß sich Photos und Videos der rauchenden Türme anschauen. Und zwar in Nahaufnahme, denn von ferne sieht man es nicht. Man braucht ein wenig technischen Verstand. Hollywood und die oben angedeutete Anekdote aus der Zeit Katharinas der Großen im Hinterkopf behalten.

    2. Niemand scheint sich für die wohlbekannte Anekdote aus der Zeit Katharinas der Großen zu interessieren, die ich gestern um 07:50 erwähnte und als den Schlüssel zum Verständnis von 9/11 bezeichnete. Können Panzer Zaunpfähle kreuzen?

      1. Warum auch? Zumal du nicht mal verraten willst, welche „Anekdote“ das sein soll? Allein, 9/11 mit einer Anekdote aus dem 18. Jahrhundert erklären zu wollen, ist… nun ja… ich sags lieber nicht…

        Übrigens: Panzer gab es weder im 18. Jahrhundert noch spielten sie bei 9/11 eine Rolle. Versuchs mal mit Schwarzwälder Kirschtorte! Vielleicht erklärt die ja mehr?

    1. Das ist ein guter Punkt. Man muss sich wirklich fragen, warum weder Russen noch Chinesen da Stellung beziehen. Und ich bin sicher, die haben noch ein paar mehr Infos beizutragen.

      Corbett (https://www.corbettreport.com/) würde sagen, die stecken alle unter einer Decke… und hätte Recht damit. Die mögen untereinander konkurrieren, aber wir sind die Herde, die sie alle ernährt.

      1. Meines Wissens kamen vom russischen Geheimdienst Tage oder Wochen vor 9/11 Warnungen vor möglichen Anschlägen. Und so tief in die Gesellschaft und Behörden sind die Russen und Chinesen dann wohl doch nicht „eingedrungen“, daß sie an die relevanten Informationen etwa zu Vorauswissen gewisser Kreise gekommen wären.

      2. „Man muss sich wirklich fragen, warum weder Russen noch Chinesen da Stellung beziehen.“

        Das muss man sich nicht fragen. Solche Infos sind wahre Schätze und die verlieren ihren Wert, wenn sie jeder sieht. 😅

          1. Naja… China arbeitet an der Weltherrschaft, Xi an seinem persönlichen Weltreich, aber die Russen stehen mit beiden Händen in der Tasche da und gucken blöd. Sehe nix, was die tun. Ausser, sich gegen die Propaganda zu wehren.
            Wann, wenn nicht jetzt, wäre die richtige Zeit, ein alternatives Lebensmodell zu verkaufen?

            Ich denke, Putin ist seinen Freunden vom WEF viel zu sehr verbunden, als mehr zu tun, als sein Land aus dem Genozid soweit wie möglich auszuklammern. Jedenfalls denkt er das.

    2. Der russische Geheimdienst hat – da bin ich mir sicher – genau verstanden, wie es gemacht wurde, und den Aufwand und die Durchführung anerkennend bewundert.

      Aber eine Krähe hackt der anderen natürlich kein Auge aus. Rivalisierende Mächte können auch gemeinsame Interessen haben. Man bedenke, daß sich Ami und Russe gut 40 Jahre lang Europa aufgeteilt haben.

      Das 9/11 Spektakel ist beileibe nicht die einzige Großlüge. Deren gibt es weitere, die Ami und Russe gemeinsam betreiben, zusammen mit weiteren Staaten, die alle die Klappe halten und keinen Grund sehen, das dumme Volk aufzuklären. So läuft nun mal unsere Weltordnung. Nicht aus der Reihe tanzen. Niemals das System hinterfragen.

  6. Al-Qaida + CIA haben schon vor 2018 zusammengearbeitet. Weil Al-Qaida gegründet wurde um die Russen in Afghanistan zu bekämpfen und Bin Laden war einer der Chefs.

    Einsturz durch Feuer.
    Im WTC 7 wüteten keine „kleinen“ Feuer, diese wurden doch recht massiv. Trotzdem hätte der Tower nicht einstürzen dürfen.
    Es gibt 2 (oder 3) Gespräche von Robert Stein mit Heinz Pommer über die wirklichen Ursachen des Einsturzes. Und bei dieser Hypothese sind ALLE beobachteten Phänomene sinnvoll integriert.

    „_Und nicht zuletzt war der Einschlag in das Pentagon auch etwas, was Piloten nicht wirklich erklären können, da selbst die besten Piloten nicht in der Lage sind, eine Boeing 757 mit 800 Stundenkilometern in zehn Metern Höhe so fliegen zu können, wie es gemäß der offiziellen Version Amateure getan haben sollen._“
    Das gilt nicht nur für den Einschlag im Pentagon sondern für ALLE Flugzeuge. Die Boing 757 war nicht in der Lage in der angegebenen Flughöhe die angegebene Geschwindigkeit zu erreichen ohne *zwangsläufig* auseinanderzubrechen.

    1. „Und nicht zuletzt war der Einschlag in das Pentagon auch etwas, was Piloten nicht wirklich erklären können, da selbst die besten Piloten nicht in der Lage sind, eine Boeing 757 mit 800 Stundenkilometern in zehn Metern Höhe so fliegen zu können, wie es gemäß der offiziellen Version Amateure getan haben sollen._““

      Schwaches Argument, da selbst die schlechtesten Piloten jeden Tag mehrfach Flugzeuge in noch viel geringerer Höhe als 10m fliegen – kurz vor der Landung nämlich. Mir hat bis heute noch keiner ein zwingend logisches Argument geben können, wieso am Pentagon KEIN Flugzeug eingeschlagen sein soll.

          1. Interessant.
            vorher schreibst du
            „jeden Tag mehrfach Flugzeuge in noch viel geringerer Höhe als 10m fliegen – kurz vor der Landung nämlich“

            Jetzt wird plötzlich die Startgeschwindigkeit interessant. Gehts noch beliebiger?
            Natürlich ist diese höher als die Landegeschwindigkeit. Muß man erklären warum?

            https://blog.zeit.de/teilchen/2016/02/16/boeing-737-landung-anleitung-ryanair/
            „Die ideale Landegeschwindigkeit für die Boeing 737 liegt Morgan zufolge bei etwa 260 Stundenkilometern (in der Luft wird in Knoten gerechnet“

            https://www.bz-berlin.de/ratgeber/wie-schnell-ist-ein-flugzeug-bei-der-landung
            „Die genaue Geschwindigkeit bei der Landung hängt von der Größe des Flugzeugs und den Windverhältnissen ab. Sie liegt bei fast allen größeren Passagiermaschinen, Militärflugzeugen und Kampfjets bei 240 bis 260 km/h.
            Die Geschwindigkeit beim Start ist mit 250 bis 300 km/h etwas höher.“

            Und „Flugzeuge starten mit 300-400 km/h“ ist Bullshit.

            Warum wird die Höchstgeschwindigkeit von ALLEN Flugzeugen IMMER in Verbindung mit der Höhe angegeben? Warum wohl.

    1. WTC 1 und zwei gingen nicht in die Luft. In wirklich JEDER Aufnahme knickt der Teil oberhalb der Einschlagstelle seitlich weg und fällt dann in den unteren Teil des Gebäudes.

      Und das hier ist grober Unfug:

      „Ich schaltete den Fernseher aus und wunderte mich, wie es wohl dazu gekommen sein mag, dass Kameras bereit standen, um ein dermaßen unübliches Phänomen einzufangen wie ein Passagierflugzeug, das in einen Wolkenkratzer fliegt.“

      Gemeint ist der zweite Einschlag. Der fand mehr als eine Viertelstunde nach dem ersten statt. In einer von Kamerateams, privater wie von Fernsehsendern „durchseuchten“ Stadt wie New York mehr als genug Zeit, Kameras aufzustellen, um das für sich genommen schon katastrophale, und damit absolut berichtenswerte Ereignis des brennenden Nordturms live aufzunehmen bzw. zu senden.

      Viel spannender fände ich da das Verplappern von G.W. Bush, der irgendwann mal behauptete, den ersten Einschlag bereits als Video gesehen zu haben, ehe er zu seinem Termin in den Kindergarten ging, wo ihm dann vor laufenden Kameras vom zweiten Einschlag berichtet wurde.

      1. Die entscheidende Aussage von Roberts ist diese:

        „Um die Unwahrscheinlichkeit der Erklärung des 9/11 seitens der Regierung zu verstehen, muss man nicht wissen, welche Kraft oder Kräfte die drei World Trade Center-Gebäude zum Einsturz brachten, was das Pentagon traf oder die Explosion verursachte, welche fliegerischen Fähigkeiten die angeblichen Entführer hatten oder auch nicht, ob das Flugzeug in Pennsylvania abstürzte oder abgeschossen wurde, ob Handyanrufe in großer Höhe empfangen werden konnten, oder was immer an weiteren Einzelheiten zur Debatte steht.“

        Deshalb finde ich es auch müßig, über diese Dinge zu spekulieren, wenn das Argument des Versagens und der nicht erfolgten Untersuchung dieses Versagens nicht bestritten werden kann.

        1. Was die fehlende Untersuchung angeht, bin ich da ganz bei dir! Aber die Flugzeuge zu leugnen, führt in die falsche Richtung. Wir müssen auf die Basis der belegbaren Fakten zurück und von dort aus die richtigen Fragen stellen.

          1. Wie oben schon gesagt leugne ich die Flugzeuge nicht unbedingt, schon gar nicht wenn das Argument kommt, es wäre nicht möglich. Im Flugsimulator kann man die Szene nachstellen, allerdings gelingt es nicht mit dem Pentagon, zumindest ist es mir nach mehr als 40 Versuchen nicht gelungen, bei der Geschwindigkeit in dem Winkel anzufliegen. Nur sind diese Argumente müßig, wenn man mit unstrittigen Fakten arbeiten kann.

            1. Im Pentagon war das Loch (ca. 25min – danach stürzte der Bereich ein) deutlich sichtbar und es gibt einige Aufnahmen davon. Das da etwas reingeflogen ist, steht außer Frage. Allerdings keine Boeing, dafür war das Loch zu klein…

  7. Anders als Tiere erschaffen sich Menschen durch ihre Gedanken eigene Realitäten, die von der Wirklichkeit abweichen. Unsere Sinnesorgane und unser Bewusstsein erfassen nur einen kleinen Teil der Materie. Alles andere bleibt unserer Wahrnehmung verschlossen. Wir brauchen stets Übersetzer.

    Einige Tage nach dem 11. September 2001 zog ich den Antennenstecker meines Fernsehers. Durch gerichtete Energiewaffen [directed energy weapons] aus dem Weltraum wurde die atomare Struktur aufgelöst – auch die der Asbestmassen! Der Feinstaub ist harmlos, hygienisch und verhilft zu wunderbaren Sonnenaufgängen und -untergängen. Die Leute sind an den Konflikten gestorben, die sie erlitten haben. DIESE haben ihre Lebenskraft überfordert.
    https://www.dzig.de/Gegen-die-Verbloedung-AUFWACHEN

    Am 24. Januar 2020 habe ich bemängelt, dass von Wuhan aus in der Volksrepublik China Falschmeldungen verbreitet werden, um Krankheitsursachen und Todesursachen zu verschleiern. Es wurde begonnen, ein weiteres Virusmärchen in die Welt zu setzen.

    Märchen machen Kinder froh
    und Erwachs’ne ebenso!
    https://www.dz-g.ru/Falschmeldung_Coronavirus-in-China

    https://www.dz-g.ru/Propaganda-ist-weder-Nachricht-noch-Kommentar

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