Die New York Times deckt auf, wie tief USA und NATO in den Krieg gegen Russland verwickelt sind

Der Artikel, den die New York Times am 29. März veröffentlicht hat, ist so heikel, dass deutsche Medien wie der Spiegel ihn ihren Lesern bisher verschweigen. Die New York Times hat in einem Artikel, der kopiert in ein Word-Dokument 26 Seiten A-4 lang ist, im Detail aufgezeigt, wie die USA, Großbritannien und die NATO generell in der Ukraine Krieg gegen Russland geführt haben und offenbar immer noch führen, denn zumindest Teile der Operationen werden anscheinend immer noch fortgesetzt.
Die Staaten des Westen haben die Ukraine mit detaillierten Informationen in Echtzeit versorgt und sogar die Ziele für ukrainische Artillerie- und Raketenangriffe auf russische Truppen und sogar auf Ziele in Russland selbst festgelegt. Nach der Lektüre des Artikels kann niemand mehr bestreiten, dass die USA, Großbritannien und im Grunde die NATO selbst in der Ukraine längst Krieg offen gegen Russland führen.
All das, was die New York Times berichtet, ist für Leser des Anti-Spiegel nicht wirklich neu, denn ich habe oft erklärt, warum die Staaten des Westens längst Kriegsparteien im Krieg gegen Russland sind, und dass die Ukraine die Langstreckenangriffe nach Russland – nicht nur mit westlichen Waffen, sondern auch mit eigenen Drohnen – gar nicht selbst durchführen kann, weil sie die nötigen Aufklärungsdaten nicht hat und die Flugpläne, die die russische Luftabwehr möglichst umgehen sollen, gar nicht programmieren kann.
Auch wenn das an sich nichts Neues ist, sind die vielen Details, über die die New York Times berichtet, sehr interessant. Und ich wiederhole es: Der Inhalt des Artikels ist so brisant, dass deutsche Medien wie der Spiegel ihren Lesern den Artikel bisher komplett verschweigen, obwohl er bereits vor zwei Tagen erschienen ist.
Übrigens wird der Wahrheitsgehalt des Artikels in den USA nicht bestritten.
Da der Artikel extrem lang ist, habe ich beschlossen, ihn in mehreren Teilen zu veröffentlichen. Weil der Artikel selbst in mehrere Teile gegliedert ist, habe ich diese Gliederung übernommen. Heute erscheint die Einleitung des Artikels, die man als Prolog bezeichnen kann, danach werde ich täglich einen weiteren Teil veröffentlichen.
Beginn der Übersetzung:
Die Partnerschaft: Die geheime Geschichte des Krieges in der Ukraine
Dies ist die bisher nicht erzählte Geschichte der klandestinen Rolle der USA bei ukrainischen Militäroperationen gegen die russischen Truppen. Der Autor Adam Entous führte mehr als ein Jahr lang über 300 Interviews mit Vertretern aus Regierungen, Militär und Geheimdiensten in der Ukraine, den USA, Großbritannien, Deutschland, Polen, Belgien, Lettland, Litauen, Estland und der Türkei.
An einem Morgen im Frühling, zwei Monate nachdem Wladimir Putins Armeen in die Ukraine einmarschiert waren, rollte ein Konvoi aus zivilen Fahrzeugen an einer Straßenecke in Kiew vor und nahm zwei Männer mittleren Alters in ziviler Kleidung auf. Nach dem Verlassen der Stadt fuhr der Konvoi – bemannt mit britischen Sonderkommandos, die zwar keine Uniform trugen, aber schwer bewaffnet waren – 400 Meilen in Richtung Westen bis zur polnischen Grenze. Der Grenzübertritt verlief dank der diplomatischen Pässen der Insassen zügig. Anschließend ging es weiter zum Flughafen Rzeszów-Jasionka, wo eine startbereite Transportmaschine vom Typ C-130 wartete.
Die Passagiere waren hochrangige ukrainische Generäle. Ihr Ziel:Die Lucius D. Clay Kaserne, das Hauptquartier der US-Armee für Europa und Afrika in Wiesbaden, Deutschland. Ihre Mission: den Grundstein für eines der am strengsten gehüteten Geheimnisse des Ukraine-Krieges zu legen.
Einer der Männer, Generalleutnant Mychajlo Sabrodskyj, erinnert sich daran, wie er eine Treppe hinaufgeführt wurde, die zu einem Gang mit Blick auf die riesige Haupthalle des Tony Bass Auditoriums der Garnison führte. Vor dem Krieg diente dieses Auditorium als Sporthalle, genutzt für Versammlungen, Auftritte der Armeekapelle und Aktivitäten der Pfadfinder. Jetzt blickte General Sabrodskyj auf Offiziere aus verschiedenen befreundeten Staaten, die sich in einem Gewusel aus provisorischen Arbeitsplätzen organisiert hatten, um die ersten westlichen Waffenlieferungen an die Ukraine zu koordinieren – darunter M777-Haubitzen und 155-Millimeter-Granaten.
Anschließend wurde er in das Büro von Generalleutnant Christopher T. Donahue, dem Kommandeur des 18. Luftlandekorps, geführt, der ihm eine Partnerschaft vorschlug. Diese Partnerschaft, deren Aufbau und Abläufe nur einem kleinen Kreis amerikanischer und alliierter Offizieller bekannt waren, sollte sich zu einer geheimen Operation entwickeln, im Bemühen der Regierung von Joe Biden, sowohl die Ukraine zu retten als auch die nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte internationale Ordnung zu bewahren.
Heute steht diese Ordnung – ebenso wie die Verteidigung der Ukraine – auf der Kippe, nachdem Präsident Trump eine Annäherung an Putin suchte und versprach, diesen Krieg zu beenden. Für die Ukrainer sind die Zeichen an der Wand nicht ermutigend. Im geopolitischen Wettstreit um Sicherheit und Einfluss nach dem Zerfall der Sowjetunion wurde die neu unabhängige Ukraine zum Land dazwischen – und ihre Hinwendung nach Westen wurde in Moskau zunehmend als Bedrohung wahrgenommen. Nun, nachdem Verhandlungen begonnen haben, hat der US- Präsident die Ukrainer für den Kriegsausbruch verantwortlich gemacht, Kiew unter Druck gesetzt, einen Großteil ihrer Bodenschätze aufzugeben, und die Regierung Selensky aufgefordert, einem Waffenstillstand zuzustimmen – ohne die Zusicherung konkreter Sicherheitsgarantien aus Washington. Ein Frieden also, ohne die Gewissheit auf einen dauerhaften Frieden.
Trump hat bereits damit begonnen, Elemente der in Wiesbaden im Frühjahr 2022 besiegelten Zusammenarbeit zurückzufahren. Doch ihre Geschichte nachzuzeichnen bedeutet zu verstehen, wie die Ukrainer den Krieg drei lange Jahre überleben konnten – trotz eines weit überlegenen Gegners. Und es ermöglicht einen seltenen Einblick in die verborgenen Mechanismen, die den Krieg an den heutigen prekären Punkt geführt haben.
Mit bemerkenswerter Offenheit hat das Pentagon eine Liste der Waffenlieferungen an die Ukraine im Wert von 66,5 Milliarden US-Dollar veröffentlicht. Zuletzt umfasste diese über eine halbe Milliarde Patronen für Kleinwaffen sowie Handgranaten, 10.000 Panzerabwehrraketen von Typ Javelin, 3.000 Stinger-Flugabwehrsysteme, 272 Haubitzen, 76 Panzer, 40 High-Mobility-Artillery-Rocket-Systeme (HIMARS), 20 Hubschrauber vom Typ Mi-17 und drei Luftabwehrbatterien vom Typ Patriot.
Doch diese Recherche der New York Times zeigt, dass die USA viel enger und umfassender in den Krieg eingebunden waren, als bisher bekannt. In entscheidenden Momenten war die Zusammenarbeit das Rückgrat der ukrainischen Militäroperationen, durch die – nach US-Schätzungen – mehr als 700.000 russische Soldaten getötet oder verwundet wurden, während die Ukraine ihre eigenen Verluste auf 435.000 beziffert. Seite an Seite planten US-amerikanische und ukrainische Offiziere in der Einsatzzentrale in Wiesbaden die Gegenoffensiven der Ukraine. Umfangreiche US-Geheimdienstoperationen unterstützten sowohl die strategische Gesamtplanung als auch die Bereitstellung von Zielinformationen für ukrainische Soldaten im Feld.
Ein europäischer Geheimdienstchef erinnerte sich, überrascht gewesen zu sein, als er erfuhr, wie tief seine Kollegen von der NATO in die ukrainischen Operationen eingebunden waren. „Sie waren Teil der Tötungsmaschinerie“, sagte er.
Die Grundidee dieser engen Zusammenarbeit war es den Ukrainern zu ermöglichen, das Unwahrscheinliche zu schaffen – den Invasoren eine vernichtende Niederlage zuzufügen. Und mit jedem erfolgreichen Schlag in den ersten Kriegsmonaten – getragen von ukrainischem Kampfesmut und taktischem Geschick, aber auch durch russische Inkompetenz – schien dieses unwahrscheinliche Ziel immer greifbarer zu werden.
Ein früher Nachweis für die Machbarkeit war eine Kampagne gegen einen der gefürchtetsten Kampfverbände Russlands, die 58. Kombinierte Armee. Mitte 2022 feuerten die Ukrainer mit Hilfe US-amerikanischer Geheimdienst- und Zielinformationen eine Raketensalve auf das Hauptquartier der 58. Armee in der Region Cherson ab und töteten dabei Generäle sowie Stabsoffiziere. Immer wieder richtete die 58. ihr Hauptquartier an einem neuen Standort ein – jedes Mal spürten es die US-Amerikaner auf und die Ukrainer zerstörten es.
Weiter südlich nahm man gemeinsam den Hafen von Sewastopol auf der Krim ins Visier, wo die russische Schwarzmeerflotte Raketen für Angriffe auf ukrainische Ziele auf Kriegsschiffe und U-Boote verlud. Auf dem Höhepunkt der ukrainischen Gegenoffensive 2022 griff eine Flotte von Seedrohnen mit Unterstützung der CIA den Hafen in den frühen Morgenstunden an, beschädigte mehrere Kriegsschiffe und zwang die Russen dazu, ihre Flotte schrittweise zurückzuziehen.
Letztlich geriet die Zusammenarbeit jedoch unter Druck – und die Dynamik des Krieges verschob sich – aufgrund von Rivalitäten, gegenseitigem Groll und konträren Prioritäten. Die Ukrainer empfanden die US-Amerikaner manchmal als bevormundend und kontrollierend – als prototypische herablassende Schutzmacht. Die US-Amerikaner wiederum konnten nicht immer nachvollziehen, warum die Ukrainer nicht einfach ihre gut gemeinten Ratschläge befolgten.
Während die US-Amerikaner sich auf realistische, erreichbare Ziele konzentrierten, empfanden sie die Ukrainer als Getriebene, die stets nach dem großen Sieg, dem glänzenden Triumph griffen. Die Ukrainer hingegen nahmen die US-Amerikaner oft als Bremser wahr. Sie wollten den Krieg bedingungslos gewinnen. Die US-Amerikaner teilten zwar diesen Wunsch, wollten aber in erster Linie sicherstellen, dass die Ukraine nicht den Krieg verlieren würde.
Mit zunehmendem Selbstbewusstsein hielten die Ukrainer ihre Absichten zunehmend geheim. Sie waren ernsthaft verärgert darüber, dass die US-Amerikaner ihnen nicht alle gewünschten Waffen und Ausrüstungen liefern konnten oder wollten. Die US-Amerikaner wiederum ärgerte, was sie als unangemessene Forderungen der Ukrainer empfanden, sowie deren Widerwillen, politisch riskante Schritte zu unternehmen, um ihren zahlenmäßig weit unterlegenen Truppen den Rücken zu stärken.
Taktisch gesehen brachte die Zusammenarbeit Erfolg um Erfolg. Doch im wohl entscheidendsten Moment des Krieges – im Sommer 2023, als die Ukrainer eine Gegenoffensive starteten, um an den Schwung der Erfolge des ersten Kriegsjahres anzuknüpfen – fiel die in Wiesbaden entwickelte Strategie den internen politischen Spannungen der Ukraine zum Opfer:
Die Fehde zwischen Präsident Wladimir Selensky und seinem obersten Militärchef und potenziellen politischen Rivalen. Der oberste Chef der Armee gegen seinen eigensinnigen untergebenen Befehlshaber der Armee. Als Selensky sich schließlich auf die Seite seines Untergebenen stellte, schicken die Ukrainer enorme Truppenkontingente und Ressourcen in einen letztlich vergeblichen Versuch der Rückeroberung der zerstörten Stadt Bachmut (Artjomowsk). Wenige Monate später endete die gesamte Gegenoffensive in einem faktischen Fehlschlag.
Die Zusammenarbeit operierte im Schatten tiefster geopolitischer Befürchtungen – nämlich dass Putin sie als Überschreitung einer militärischen roten Linie betrachten und seine oft zur Schau gestellten nuklearen Drohungen wahr machen könnte. Die Geschichte dieser Zusammenarbeit zeigt, wie nahe die US-Amerikaner und ihre Verbündeten dieser roten Linie manchmal kamen, wie zunehmend dramatische Entwicklungen sie zwangen diese Linie immer weiter in gefährliches Terrain zu verschieben – nach Ansicht mancher zu langsam –, und wie sie sorgfältige Verfahren entwickelten, um dennoch auf der sicheren Seite zu bleiben.
Immer wieder genehmigte die Regierung von Joe Biden geheime Operationen, die sie zuvor untersagt hatte. US-amerikanische Militärberater wurden nach Kiew entsandt und durften sich später näher an die Front verlegen. Offiziere des Militärs und der CIA in Wiesbaden halfen bei der Planung und Unterstützung einer ukrainischen Offensive auf das von Russland annektierte Gebiet der Krim. Schließlich erhielten das Militär und später die CIA grünes Licht für präzise Schläge tief im Inneren Russlands.
In gewisser Weise war der Ukraine-Krieg auf einer größeren historischen Bühne betrachtet eine Neuauflage in einer langen Reihe von Stellvertreterkriegen zwischen den USA und Russland – von Vietnam in den 1960er-Jahren über Afghanistan in den 1980ern bis zum Syrien-Krieg drei Jahrzehnte später. Gleichzeitig war es ein groß angelegtes Experiment der Kriegsführung, das nicht nur den Ukrainern zu Gute kam, sondern auch den US-Amerikanern wertvolle Erkenntnisse für zukünftige Konflikte lieferte. Während der Kriege gegen die Taliban und al-Qaida in Afghanistan sowie gegen den Islamischen Staat im Irak und in Syrien führten US-amerikanische Streitkräfte eigene Bodenoperationen durch und unterstützten gleichzeitig ihre lokalen Partner. In der Ukraine hingegen war es dem US-Militär untersagt, eigene Soldaten auf dem Schlachtfeld einzusetzen und es musste von der Seitenlinie aus unterstützen.
Würde die für den Kampf gegen Terroristen verfeinerte präzise Zielerfassung auch in einem Konflikt mit einer der mächtigsten Armeen der Welt wirksam sein? Würden ukrainische Artilleristen ohne Zögern ihre Haubitzen auf Koordinaten abfeuern, die ihnen von US-amerikanischen Offizieren aus einem 1.300 Meilen entfernten Hauptquartier übermittelt werden? Würden ukrainische Kommandeure, basierend auf Geheimdienstinformationen und der eindringlichen Stimme eines unsichtbaren US-amerikanischen Offiziers, der versichert: „Da ist niemand – los!“, ihren Infanteristen befehlen, ein Dorf hinter feindlichen Linien zu stürmen?
Die Antworten auf diese Fragen – und letztlich die gesamte Entwicklung der Zusammenarbeit – hingen davon ab, wie sehr US-amerikanische und ukrainische Offiziere einander vertrauen konnten.
„Ich werde Sie niemals belügen. Aber wenn Sie mich belügen, dann war’s das“, erinnerte sich Generalleutnant Michail Sabrodsky daran, wie General Donahue ihm dies bei ihrem ersten Treffen in Wiesbaden gesagt hatte. „Ich sehe das genauso“, erwiderte der Ukrainer.
Ende der Übersetzung
Morgen folgt Teil 1: Der Aufbau von Vertrauen – und einer Tötungsmaschine
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Russland könnte das mit Hilfe Jemens zurückgeben. Mit Waffenhilfe, Satellitenaufklärung, Koordinaten von Usa-Militärbasen in der Region, sowie der von ISrael.
Joe sagt: 31. März 2025 um 13:14 Uhr
In den Köpfen vieler, vieler Russen herrscht Chaos aus einer Mischung aus Ideologien der Vergangenheit und dem Pragmatismus der Gegenwart. Und viele beschlossen, diese komplexen Angelegenheiten der Entscheidung einer Person zu überlassen. Dieser Mann hat in den letzten Jahren immer wieder seine Besonnenheit bewiesen. Vielleicht ist dies zu diesem Zeitpunkt der Geschichte die richtige Entscheidung der Mehrheit der Bürger eines innenpolitisch sehr komplexen Staates. Aber Putin wird definitiv keine Geopolitik betreiben, indem er die Schritte und Strategien des Westens wiederholt. Das ist nicht seine Art Geschäfte abzuwickeln. Vorerst jedenfalls, weshalb es häufig Kritik aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten erntet. Es gibt viele Russen, die gerne dasselbe Böse tun würden wie der Westen. Zerstöre zum Beispiel Städte und Millionen von Menschen.
Russland könnte sich auch USrael zum Vorbild nehmen. In einem Nachfolgekrieg und ohne Putin würde auch so gekämpft werden. Die Deutschen haben es erlebt, was passiert wenn ihre Städte in Grund und Boden gestampft werden. Die Russen hätten früh an Lemberg ein Exempel statuieren können. Doch nun sind die US Waffen in Mexiko, in den Händen von Kampfwütigen Banden. Der amerikanische Bodenkrieg kommt noch. Es wäre dann so, als würden wir gegen die Türkei in den Krieg ziehen.
winfriedKarl sagt:
Vielleicht lohnt es sich dann, gleich mit Berlin zu beginnen, damit es für Allezeit friedhofsfriedlich wird? Und dann auch noch London. Oder zuerst London? Die Ukroeingeborenen verkauften sich für Glasperlen, die Logik berät direkt die Verkäufer zu bestrafen.
Da treibt mich doch mal die Neugierde um….. – wie sind denn die Reaktionen aus den verschiedenen Bereichen der westlichen Hemisphäre und dem großen Rest der Welt ob dieser Enthüllungen? 😋😉
Wohl das übliche — „Gut so! Tod allen Russen! Sieg Heil! Sieg Heil! Sieg Heil!“
Die Enthüllung kommt zu einem Zeitpunk bei der sie keinen Schaden mehr anrichten kann.
Deutschland und die EU hat die Kriegskredite bewilligt und ist fest auf Kurs.
Vor 3 Jahren diskutierte man noch ob man Helme und schußsichere Westen liefern darf. Damals hätte der Artikel eine Kursänderung bewirken können oder zumindest die Kritiker in eine günstigere Lage versetzt.
Heute steht eine Einheitsfront für die Kriegsbereitschaft und der Artikel bekräftigt nun lediglich die Realität wodurch Deutschland die Führungsrolle der USA jetzt zu vertreten hat, nachdem Trump sich angeblich abwendet.
Das kann alles gar nicht sein, was da in der NYT steht. Laut Paworoz ist der Krieg ein Kind der Europäer und besonders der Deutschen. Also bösartigste Verleumdung aus Neu Amsterdam! 😉
@Marco Polo
BEVOR ein Kind geboren wird, muss es erst einmal erzeugt werden!
Manche scheinen schon so lange davon weg zu sein, dass sie den Vorgang vergessen haben & sich einbilden, dass der Storch wohl die Kinder bringt? 😉🤣
„Efft lufftif!“, wie unsre jeliebte Ganzlerön zu saaajen pflegte. . .
„Efft lufftif!“
Könnten Sie das bitte mal in die Deutsche Sprache übersetzen, damit auch andere wissen
was damit gemeint ist ?
@GMT
Hier muss man klarstellen, Kinder werden nicht erzeugt, sondern gezeugt. Produkte werden erzeugt. Sie sind garantiert ein erzeugtes Produkt, welches vom Storch abgeworfen wurde und mit dem Kopf zuerst aufgeschlagen ist!
Tankii sagt: 31. März 2025 um 23:01 Uhr
Es ist wahrscheinlicher, dass GMT Recht als Unrecht hat. Je weiter die Menschheit im Universum dahintrottet, desto klarer wird, dass wir doch Bioroboter sind mit Extras – umprogrammiert zu werden. Eine Neuprogrammierung trotz der anfänglichen völkischen Firmware in Form von Mentalität und Schulbildung leicht möglich. Was nicht immer zu einer Verbesserung des Grundverhaltens des Roboters führt.
„Dass heute mit Präsident Biden ein überzeugter Transatlantiker im Weißen Haus sitzt, ist ein Glück für uns alle.“
Rede von Bundeskanzler Scholz an der Karls-Universität am 29. August 2022 in Prag
https://www.bundeskanzler.de/bk-de/aktuelles/rede-von-bundeskanzler-scholz-an-der-karls-universitaet-am-29-august-2022-in-prag-2079534
Aus russischer Sicht – die mit den Tatsachen übereinstimmt – ist es den „Europäern“ mittels einer gestohlenen Wahl gelungen, die USA in ihren Krieg hereinzuziehen. Daß die USA ab Biden dabei waren, ist ja nun bekannt. Und wie Trump hier gehaßt wurde, weil er nicht wollte, und wie erleichtert sie hier waren, als sie endlich Biden hatten und loslegen konnten.
…die berüchtigten 100000km….. 🤦♂️🤦♂️
Klären Sie doch Margarita Simonjan einmal auf. Sie weiß es nämlich noch nicht besser und glaubt ernsthaft, die USA hätten diesen Krieg gegen Russland geführt.
https://dert.tech/kurzclips/video/241182-usa-haben-unser-sewastopol-angegriffen/
„In den letzten 500 Jahren (nachdem der Westen Gestalt angenommen hat, die sich bis heute erhalten hat, wenn auch mit einigen Veränderungen) haben alle großen globalen Tragödien entweder ihren Ursprung in Europa oder waren ein Ergebnis europäischer Politik. Kolonialisierung, Kriege, Kreuzfahrer, Krimkrieg, Napoleon, Erster Weltkrieg, Adolf Hitler.
Wenn wir die Geschichte im Rückblick betrachten, spielten die Amerikaner keine kriegstreibende oder kriegerische Rolle.
Jetzt, nach Joe Bidens Amtszeit, kamen Leute, die sich vom gesunden Menschenverstand leiten lassen wollen. Sie sagen direkt, daß sie alle Kriege beenden wollen; sie wollen Frieden.
Wer fordert, daß der Krieg fortgesetzt wird? Europa.“
🤣🤣🤣
Selbst wenn dem so wäre (was es nicht ist) – was hätte das jetzt mit dem Statement zu tun, auf das Sie sich vorgeblich beziehen?
DAS ist doch „sein“ Job – ablenken, verwirren, zumüllen – die alte Taktik um von den wahren Begebenheiten auf anderes umzuwälzen… – nur, HIER funktioniert das so nicht – auch nicht mit bissiger Unterstützung von Beweihräucherern und sowas wie Schießhunden….. 😋😎 – hier gibt es noch genug Leute, die lieber ihr eigenes Hirn nutzen als auf Lügenbolzen reinzufallen…
Es ist die Position des Kreml, Lawrow am 21.03.2025 und fast wortgleich bereits am 02.02.2025.
Man fragt sich, was Ihr Verwirrspiel soll. Die Beteiligung der Regierung Biden an dem Krieg ist völlig unbestritten, auch von Seiten der USA. Darum geht es gar nicht. Die Sichtweise der russischen Regierung ist bekanntlich diese:
Die USA mit Trump haben den Kriegsplänen vier Jahre entgegengestanden. Wäre ihm 2020 die Wahl nicht gestohlen worden, hätte es den Krieg vermutlich nicht gegeben. Unter Biden ist es den Ostfeldzüglern Europas gelungen, die USA in den Krieg hereinzuziehen.
Wenn die USA nun beitragen, den Krieg zu beenden – und Trumps Getöse und Durcheinander gehört dazu, damit die gemeinsamen Gegner („Europäer“ und ihr Anhang in Kiew und in Washington) nicht wissen, woran sie sind und keine Ansätze finden, sich zu formieren – dann bekommen die USA Absolution und einen Deal.
Wenn Trump mitspielt, und davon können Sie ausgehen, gehen die USA als „Bringer of Peace“; Kriegsschuld, Reparationsforderungen, alle Kosten und Folgen gehen an die „Europäer“. Lawrow bereitet dafür das Terrain:
—
„Aber die Methoden, die Europa anwandte, um seine Konkurrenten zu unterdrücken, waren grausam. Diese Instinkte sind in der heutigen europäischen Gesellschaft tief verwurzelt … Daher können wir heute feststellen, daß fast ganz Westeuropa mobilisiert wurde, um zu versuchen, die Existenz des Nazi-Zelenski-Regimes zu verlängern.
Wie zu Hitlers Zeiten geschieht dies unter Nazi-Flaggen, mit SS-Totenkopfabzeichen usw. usw….
Eine unserer wichtigsten Aufgaben in dieser Phase ist die offizielle Anerkennung der Verbrechen, die von Nazi-Deutschland und seinen europäischen Verbündeten begangen wurden, die aktiv an diesen Greueltaten beteiligt waren. … Die Anerkennung dieser Realität würde das gesamte ideologische Fundament der meisten modernen westlichen Eliten in Europa in Frage stellen.“
Foreign Minister Sergey Lavrov’s interview for the No Statute of Limitations: The Front without a Frontline project, Moscow, March 30, 2025
https://mid.ru/en/foreign_policy/news/2006186/
200000km….. 🤦♂️🤦♂️
@Marco Polo
Natürlich IST es so! Manchmal kann es nicht schaden, MSM zu lesen & den dt. &EU-Politikern mal zuzuhören!
Und wer die Geschichte nicht kennt, muss sie halt wiederholen!
…nein, ist es nicht…
@Vlad
Natürlich ist es so!
Haben Sie in rumänischen Wäldern keinen Empfang der „EU-Qualitätsmedien“?
Mag durchaus sein, dass Sie das nicht interessiert & Sie sich lieber mit einfachen Dingen beschäftigen… dann verpassen Sie natürlich auch die Realität!
…nein ist es nicht, nur in deiner Phantasiewelt…
Das ist für mich der zentrale Punkt, ohne Aufklärung und Zielführung der USA hätte die ukrainsche Armee der russischen Armee nicht so lange stand gehalten. Wenn Trump das Abschalten würde, auch für die Briten und EU, währen die Ukrainer gezwungen, vor der Kapitulation Frieden zu machen. In Russland setzt man möglicherweise darauf, dass Trump das tut. Aber stattdessen wird die EU aufgerüstet um die Ukrainer im Stellvertreterkrieg zu ergänzen.
Nun wenn Trump befehlen würde das sich die Amerikaner aus der Ukraine zurück ziehen, wäre der Krieg bald zu ende. Russland würde die Annektierten Gebiete Erobern. Ende. Aber Trump will die Ukraine weiter Ausbeuten. Das die Amerikaner sich in der Ukraine ausgebreitet haben ist bekannt. Trotz Friedensgespräche unterstützt die USA weiter die Ukraine. Wie soll da Russland Trump vertrauen? Der Krieg wird noch lange weiter gehen!!!
Der Krieg wäre nicht zuende. Bei einem unkontrollierten Kollaps der Front und des Regimes würde die Gefahr bestehen, daß bewaffnete extreme Kräfte ohne Zelensky weitermachen, zusammen mit europäischen Interventionisten, die in den Westen der Ukraine eindringen.
Diese Treffen in London und was Scholz, Zelensky, von der Leyen, Macron, Starmer dort für Pläne hegen, sind Ihnen doch bekannt? Oder die Deutschen, die mit überwältigender Mehrheit bei allen Wahlen gegen ein Ende des Krieges und mit Merz-Kiesewetter sogar für drastische eine Verschärfung votieren?
Die Russen wollen keinen schnellen, sondern einen dauerhaften Frieden, das haben sie sehr deutlich gemacht. Eine kontrollierte Beendigung des Krieges und des Regimes, und Übernahme der Kontrolle durch die neue Regie über das ganze Gebiet der Ukraine.
Ob Trump will oder nicht, er muß auf der westlichen Seite weiter mitspielen, um das Heft in der Hand zu behalten und die gemeinsamen Gegner – „Europäer“, Nazis, sowie Euroatlantiker und Globalisten in den USA – in Schach halten und aus dem Weg manövrieren zu können.
Das ist im günstigsten Fall die halbe Wahrheit. Die WSU waren die beste und stärkste Nato-Armee … gut vielleicht mit Ausnahmen der türkischen, da bin ich mir nicht ganz sicher.
Das Problem ist, daß die Russen hier praktisch gegen Russen kämpfen. Mit Amerikanern wären sie schon lange fertig.
Zudem führen die Russen einen klassischen Abnutzungskrieg, da geht es nicht um Territorium, sondern um die Zertörung des militärischen und ökonomischen Potentials … und das dauert halt.
Aber das kannst du hier x mal wiederholen – es geht in die Hollywood-verseuchten Hirne einfach nich mehr rein …
Wer war denn die WSU? Und jetzt ist die Türkei die beste NATO-Armee, mit oder ohne die Kopfabschneider, wenn sie sich da nicht so ganz sicher sind. Die Amerikaner befinden sich offiziell nicht auf dem ukrainischen Schlachtfeld und lassen Proxys für sich kämpfen. Dieser Abnutzungskrieg nutz auch die russische Armee ein wenig ab. Eine Verseuchung Hollywoods werden sie bei mir nicht finden.
Ich sag ja, nehmen Sie jetzt endlich die Angelegenheit selbst in die Hand, sonst wird das
nichts mehr. Die russische Armee ist auch schon ganz abgenutzt. Tun Sie jetzt endlich mal was.
Wladimir Putin und Donald Trump wissen ohne Sie nicht mehr weiter.
Ich kenne weder den einen, noch den anderen persönlich und trotzdem darf ich meine Meinung sagen, wie sie auch in diesem Forum.
Ich wüßte nicht, wie meine Selbstbefriedigung was an den Gschehnissen in der Ukraine ändern könnte, aber wenn sie meinen. Hunderttausend tote Russen sind für sie nicht viel, oh wie sie die Russen lieben oder sollte ich lieber Trump sagen.
Wo haben Sie die „Hunderttausend toten Russen“ her?
Putin deutet auf 1:5 Verhältnis, Prigoschin hat bei Bachmut von 20000 Verlusten gesprochen, dass an Daten aus Russland zu ermitteln ist nicht einfach, hier wurde mal eine Zahl von über 90000 ermittelt. Die genaue Zahl wird von Russland nach dem Krieg wahrscheinlich veröffentlicht. Was denken sie denn, wie hoch die russischen Verluste sind?
„Indeed, terrible things happened, which have been shoved under the carpet — for instance, then German foreign minister (current president) Frank-Walter Steinmeier’s dubious links with the neo-Nazi Ukrainian groups who acted as storm troopers in the 2014 coup.“
Trump takes on the ‘collective west’
March 1, 2025 by M. K. BHADRAKUMAR
https://www.indianpunchline.com/trump-takes-on-the-collective-west/
„Sicherheitskreise: Bis zu 50.000 Tote“
„Deutsche Sicherheitskreise rechnen nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung damit, dass bislang bis zu 50.000 ukrainische Soldaten und Zivilisten in den Kämpfen im Osten des Landes ums Leben gekommen sein könnten. Das sind fast zehnmal so viele, wie zuletzt offiziell angegeben. Die offiziellen Zahlen seien eindeutig zu niedrig und nicht glaubwürdig“
— FAZ, 08.02.2015
[https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ukraine-sicherheitskreise-bis-zu-50-000-tote-13416132.html]
Steinmeiers Nazis und der Putsch – die Mordung der Ukraine ging ganz schnell. Aber auch ewig langsam. Der Genozid an den Russen des Donbass, und die Pläne für den Generalplan Ost, siehe Merkels „Geständnis“, ziehen sich nun im zwölften Jahr dahin.
Seit 2022 ein Rudelkrieg von über 30 Ländern gegen Rußland, und die Ukraine voller schwerbewaffneter Nazis. Und anstatt sich an die Verursacher zu halten, zetern Sie über Trump und Putin, weil es denen nicht gelingt, den Schlamassel mit einem Fingerschnipsen wegzuzaubern.
@паровоз ИС20 578
👍
„Und anstatt sich an die Verursacher zu halten, zetern Sie über Trump und Putin, weil es denen nicht gelingt, den Schlamassel mit einem Fingerschnipsen wegzuzaubern.“
Ich denke, von dekadenten De kann man da nicht mehr viel anderes erwaten – die sind auf Klatsch&Tratsch programmiert – alles andere würde denen zu viel Arbeit bedeuten & natürlich ist der Intellekt auch ordentlich geschrumpft….
Euer Trump muss nur alles einstellen in der Ukraine, Zielführung, Aufklärung usw., komplett raus aus der Ukraine und die russische Armee wird kurzfristig den Frieden in der Ukraine herstellen. Warum tut euer Trump das nicht und übernimmt Verantwortung für die USA im Ukrainekrieg. Wenn er das tun würde, ich würde auch eine Trumpmütze tragen.
@ teplinski popow
Gut Ding will Weile haben.
Seien Sie nicht so ungeduldig.
Außerdem ist das nicht „unser Trump“.
@ teplinski popow
Frieden könnte Trump nur herstellen, wenn er gewisse Länder Westeuropas in einen Parkplatz aus Glas verwandeln würde. Die würden sonst ohne Trump weitermachen, so lange sie können, und Störpotential, um Chaos zu stiften, haben sie noch genug. Dann würde aber der Gefängnisgeruch der EU in eine Wolke aufsteigen und Rußland vollstinken. Das geht also nicht.
Die interessante Frage ist, warum die US-Version von „Der Stürmer“ ausgerechnet jetzt darüber berichtet. Geht es darum, Russland wütend auf die NAziTO zu machen und zu einem Gegenschlag zu verleiten, der dann die Friedensverhandlungen torpedieren würde?
Das wird nicht funktionieren, weil Russland wohl eher nicht auf Informationen reagieren wird, die es schon seit Jahren selbst hatte.
Als ob ein Artikel der NYT die Russen zu einen Gegenschlag motivieren würden.
Die Fakten sind doch, wie Sie schreiben, längstens bekannt.
Es geht einfach nur darum, daß die Amerikanische Öffentlichkeit endlich auch darüber informiert wird
und endlich weiß, was die Demokraten so getrieben haben.
OT: passt aber doch hier irgendwie!
Krah schickt mir Schläger, macht Correctiv-Deals und nimmt Geld von Russland
** https://www.youtube.com/watch?v=O2Tk9f4yK6Q **
Dieser Typ auf YT hat doch EINDEUTIG einen an der Klatsche !
Dumm wie 10 Meter Feldweg, aber sich als „Invesigativ-Journalist“ aufspielen.
Dabei kommt nur heisse Luft von ihm….
Die Geschichte im Artikel fängt damit an, dass man 2 Monate mit der Unterstützung gewartet hätte um danach der Ukraine in ihrem „heldenhaften Abwehrkampf gegen den bösen Russen“ zu helfen.
Das wird sehr schön bildhaft ganz am Anfang beschrieben mit den Autos die zwei ukrainische Millitärs in zivil abholten. Das ist natürlich konkret frei erfunden, wobei solche Konsultationen der Militärs durchaus üblich sein dürften. Hier hat es aber eher schriftstellerischen Wert.
Kein Wort vom blutigen Nazi Putsch und von der jahrelangen Aufrüstung der Ukraine, inklusive allen Nato Beratern und Ausbildern die schon jahrelang direkt vor Ort waren.
Es geht bei dem Artikel um a) eine Legendenbildung und b) um die teilweise nachträgliche Anpassung der offiziellen Wahrheit an die Realität und c) um den Ansporn Deutschlands und der EU, die Amis jetzt möglichst gut ersetzen zu müssen.
Die Nachricht bei diesem ersten Abschnitt des Artikels lautet. „Russland ist besiegbar man muss es nur gut koordinieren“.
Und …
… erstens kommt es anders
… und
… zweitens als man denkt.
Es ist nicht das erste Mal daß jemand glaubt, er könne eine Prophezeiung verhindern … und dadurch exakt das tut, was dafür sorgt daß die Prophezeiung überhaupt wahr wird … so viel zu „selbsterfüllende Prophezeiung“ … kannst ja mal Wiki fragen.
Und hier stehen wir gerade mit userem „Expertenpack“. Da sind sie über ein altes Buch gestolpert (wie weiland der Ösi) und können zwar lesen, aber wie PISA so treffend feststellt, nicht mehr sinnerfassend.
Und während sie noch wie besoffen davon faseln (als hätten sie den Gral gefunden) daß Russland in die €U einmarschiert, tun sie alles was dazu führt, daß Russland keine andere Wahl mehr hat als das zu tun – was dann den Spruch triggern wird: „Ich hab’s euch doch gesagt“.
Selbst Humanisten kommen langsam zur Erkenntnis, daß die Reduktion der Erdbevölkerung evtl. mehr Vorteile als Nachteile hätte.
Natürlich!
Die Russische Gefahr wird so lange prophezeit bis sie eintrifft.
Dass man zuerst Panzer an die Ostfront schicken muss, damit der Russe dann auch wirklich kommt, gehört zu den kleinen technischen Nebensächlichkeiten die man dabei gerne links liegen lässt.
Dmitri Medwedew ist Psychiater geworden und gibt heute seine Diagnose und Behandlung auf seinem Telegramm bekannt :
Über Russomanie (Russophobie)
Ein erheblicher Teil europäischer Politiker erkrankte akut an Russomanie (auch bekannt als Russophobie). Diese psychische Erkrankung entsteht aufgrund einer bipolaren affektiven Übertreibung des Einflusses Russlands auf das Leben Europas und der Europäer. Sie besteht in der Regel aus zwei abwechselnden Phasen: manisch und depressiv.
Die manische Phase ist gekennzeichnet durch motorische Erregung, Aggressivität und den Wunsch, stärkere Personen zu schikanieren und anzugreifen, ohne ihre tatsächlichen Fähigkeiten dem Angriffsobjekt anzupassen. Manchmal endet sie mit unkontrolliertem Urinieren und Stuhlgang. Beispiele für Patienten in der manischen Phase sind Macron, Starmer, Stubb und eine Reihe anderer europäischer Politiker (weitere Informationen finden Sie unter https://t.me/russophob_ru).
Die depressive Phase ist gekennzeichnet durch Melancholie, geistigen und körperlichen Verfall, Essstörungen sowie Hypochondrie und Selbstverletzung. Ein Patient im depressiven Stadium der Russomanie ist in der Lage, sich selbst zu verletzen, einschließlich Selbststerilisation (Selbstkastration). Derzeit wird dies häufiger bei Frauen (Ursula von der Leyen, Kaja Kallas) oder bei Hermaphroditen mit Drogensucht (Patienten Selenskyj, Saakaschwili) beobachtet.
Die Behandlung erfolgt symptomatisch. Traditionelle Medikamente sind in der Regel unwirksam. Die beste therapeutische Wirkung wurde bei der kombinierten Anwendung starker Beruhigungsmittel wie „Caliber“, „Onyx“, „Iskander“ und dem starken Mehrkomponenten-Tranquilizer „Oreshnik“ beobachtet. In besonders schweren Fällen können nukleäre Neuroleptika wie „Yars“ und „Sarmat“ eingesetzt werden.
Seine Worte werden durch die gestrigen Äußerungen Lawrows untermauert :
Die Instinkte der herrschenden Klasse Europas zeigen sich deutlich in den Ereignissen in der Ukraine, in dem Krieg, den der Westen durch das Kiewer Regime und die ukrainischen Bürger gegen die Russische Föderation entfesselte. So wie Napoleon im Vaterländischen Krieg von 1812 fast ganz Europa unter seine Fahne brachte, so stellte Hitler, nachdem er fast ganz Europa erobert hatte, die Franzosen, Spanier und die meisten Länder des Kontinents, die auf seiner Seite kämpften, unter Waffen. Die Franzosen führten Strafoperationen durch, und die Spanier beteiligten sich an der Blockade Leningrads. Das ist bekannt.
Daher sehen wir auch heute noch, dass fast der gesamte europäische Westen unter Waffen gestellt wird, um das „Leben“ des Nazi-Regimes von Wladimir Selenskyj „auf seinen Bajonetten“ zu verlängern. Wie zu Zeiten Adolf Hitlers geschieht dies unter Nazi-Flaggen, mit den SS-Winkeln der Totenkopf-Division usw.
Da die Entnazifizierung eines der beiden Hauptziele der SMO ist, wird es keine Verhandlungen mit den Nazis geben; sie müssen aus der Kiewer Regierungsstruktur entfernt werden, bevor endgültige Friedens- und Sicherheitsvereinbarungen getroffen werden können. Die Gefühle Trumps und der Europäer haben daran keinen Einfluss. Es wird ihnen leichter fallen, zu kapitulieren, als die Nazis weiterhin zu unterstützen.
Genau, und der nette Onkel in Washington, dessen Land mit Aufklärung und Zielführung massgeblich an der Reduzierung der russischen Armee beteiligt war, der schaut seelenruhig (ist ja seine Art) zu, wie Russland mit Nuklearwaffen die EU und die Briten auslöscht, nein, er haut ebenfalls mit Nuklearwaffen auf die EU und für Russland ist alles folgenlos. Dann gibt er Putin den Bruderkuss. Supertherapie
Lieber Herr Medwedew,
ich kann ihren Zorn auf EU-Politiker verstehen und teile ihn, aber wie sollen wir in der EU eine Revolution gegen diese Politiker hinbekommen, wenn sie mit nukleäre Neuroleptika drohen, die die EU-Völker auslöschen. Sie bringen damit Wind auf die Mühlen der russophoben EU-Politiker.
Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit
hm…. Sie würden sich sicher anstellen um die Bahnhofskarte zu bekommen, damit man irgendwann die „Revolution“ vielleicht oder auch nicht starten kann?
Da die DE das meist von selber nicht hinbekommen, ist es auch egal ob hier was explodiert oder nicht….
Aber schön ist doch, dass damit das Berufsopfertum der DE wieder bewiesen werden kann….
Sie schauen bestimmt gerne zu, wenn ihre Familie und ihre Liebsten an Strahlungsschäden langsam verrecken, wenn die
nukleäre Neuroleptika verabreicht wird.
Eine Revolution würde nur dazu führen, daß Kräfte an die Macht kommen, die das, was Merz und Kiesewetter versprochen haben und wofür sie gewählt wurden, aber was sie besser nicht tun, tatsächlich versuchen würden.
Russigates Rolle in den Beziehungen zwischen Trump und Putin
Nur wenn man mehrere Berichte zu einem Thema liest, findet man die Einzelheiten, die die zugrunde liegenden Probleme und Motive offenbaren.
Von aktuellem Interesse sind die psychologischen Faktoren in den Verhandlungen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin. Deshalb lese ich Artikel wie diesen:
Trump über Putin: „Ich glaube nicht, dass er sein Wort brechen wird“ – Politico , 30. März 2025
Präsident Donald Trump sagte am Sonntag, er vertraue grundsätzlich darauf, dass der russische Präsident Wladimir Putin bei seinen Bemühungen, im Krieg zwischen Russland und der Ukraine ein Friedensabkommen auszuhandeln, das Richtige tue.
In einem Gespräch mit Reportern in der Air Force One sagte Trump über Putin: „Ich glaube nicht, dass er sein Wort brechen wird. Sie sprechen von Putin. Ich glaube nicht, dass er sein Wort brechen wird. Ich kenne ihn schon lange. Wir haben uns immer gut verstanden.“
Trumps Worte schienen eine Abschwächung seiner Sprache vom Sonntag zuvor zu sein.
Trump hatte sich in einem Interview mit Kristen Welker vom Sender NBC kritisch über Putin geäußert und sagte, er sei „sauer“. „Wenn es Russland und mir nicht gelingt, eine Einigung über die Beendigung des Blutvergießens in der Ukraine zu erzielen, und wenn ich glaube, dass es Russlands Schuld war – was nicht sein muss –, aber wenn ich glaube, dass es Russlands Schuld war, werde ich Sekundärzölle auf Öl erheben, auf alles Öl aus Russland“, sagte Trump.
Zuvor hatte ich einen etwas ausführlicheren Bericht von ABCnews gelesen:
Präsident Donald Trump ließ am Sonntag seine offensichtliche Frustration über die mangelnden Fortschritte bei der Einigung auf ein Friedensabkommen in der Ukraine durchblicken. Er sagte gegenüber NBC News, er sei „sehr wütend“ auf Putin, nachdem der russische Präsident Selenskyj erneut kritisiert und seine Absetzung zugunsten einer Übergangsregierung gefordert hatte.
Trump fügte hinzu, er werde neue Sanktionen gegen Russlands lukrative Ölexporte und alle Länder, die sein Öl kaufen, in Erwägung ziehen. China und Indien gehören zu den wichtigsten Abnehmern russischer Ölprodukte.
Später erklärte der Präsident Reportern in der Air Force One, seine Regierung mache erhebliche Fortschritte bei der Beendigung des Krieges. Auf die Frage nach seinem Verhältnis zu Putin antwortete Trump: „Ich glaube nicht, dass er sein Wort brechen wird.“
„Ich kenne ihn schon lange“, sagte Trump. „Wir haben uns trotz der Russland-Falschmeldung immer gut verstanden.“
Trump hatte zuvor im Zusammenhang mit Putin auf die Russiagate-Fälschung angespielt . Er scheint Putin als Opfer des Betrugs zu sehen, so wie er selbst Opfer davon war. Ich glaube, dass dies, zumindest in Trumps Augen, ein Thema ist, das die beiden Männer verbindet. Es macht einen Deal möglich. Es ist wichtig – deshalb frage ich mich, warum Politico es ausklammert.
Auch im AP- Bericht über die Air Force One-Gruppe findet sich keine Erwähnung davon :
Auf seinem Rückflug nach Washington am Sonntagabend bekräftigte Trump seinen Ärger über Putin, milderte dabei aber seinen Ton etwas.
„Ich glaube nicht, dass er sein Wort brechen wird“, sagte er. „Ich kenne ihn schon lange. Wir haben uns immer gut verstanden.“
Auf die Frage, wann Russland seiner Meinung nach einem Waffenstillstand zustimmen sollte, sagte Trump, es gebe eine „psychologische Frist“.
„Wenn ich glaube, dass sie uns ausnutzen, werde ich nicht glücklich darüber sein“, sagte er.
Wenn Berichte nicht übereinstimmen, was gesagt oder passiert ist, ist es immer gut, zur Quelle zurückzukehren. Forbes hat ein vollständiges Video der Air Force One-Attacke vom Sonntag veröffentlicht . Hier ist mein Transkript des relevanten Teils (ab Minute 6:38):
F: Würden Sie sagen, dass Ihr Verhältnis zu Wladimir Putin derzeit auf dem Tiefpunkt ist?
A: Nein, ich glaube nicht. Ich glaube nicht, dass er sein Wort bricht. Sie sprechen von Putin. Ich glaube nicht, dass er sein Wort bricht. Ich kenne ihn schon lange. Wir haben uns immer gut verstanden. Trotz der Russland-Falschmeldung von Clinton, Schiff und all diesen Verrückten. Und das war wirklich gefährlich. Das war etwas sehr Gefährliches, was sie diesem Land angetan haben. Es war ein reiner, unverfälschter Schwindel, eine Falschmeldung. Nein, aber ich denke, er wird es schaffen. Selbst wenn nicht …
Ich war in gewisser Weise enttäuscht über einige seiner Äußerungen in den letzten ein, zwei Tagen zu Selenskyj. Er hält Selenskyj für unglaubwürdig. Er soll mit ihm einen Deal machen, egal ob man ihn mag oder nicht. Deshalb war ich damit nicht zufrieden. Aber ich denke, er wird gut sein.
Trump sieht sich und Putin nicht nur als Opfer der Russiagate-Affäre. Er hält sie auch für gefährlich. (Falsche) Behauptungen über die politische Einmischung einer anderen Atommacht hätten unnötigerweise zu ernsteren Auseinandersetzungen führen können und könnten dies auch weiterhin tun.
Ich finde es interessant, dass Trump so denkt. Er weiß und fürchtet, wohin ein echter Konflikt mit Russland führen könnte.
Die Frage die ich hier auf tue ist….
Warum geben die Medien das nicht weiter?
Warum fördern Sie die Gefahr eines Krieges, verschweigen die Warnungen der Beteiligten ?
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Feststeht das Trumph seine Meinung von heute auf morgen ändert und Übermorgen bestreitet etwas überhaupt gesagt zu haben…
Wie man mit solch wechselnder Persönlichkeit verhandeln kann und ob überhaupt wird sich rausstellen.
Feststeht ein Ergebnis wird ein Charakter wie Trumph nur Akzeptieren, wenn er der Meinung ist sein Gegenüber übers Ohr gehauen zu haben.
„Wie man mit solch wechselnder Persönlichkeit verhandeln kann und ob überhaupt wird sich rausstellen.“
Ich hätte jetzt nicht erwartet, daß sie Putin über den Leisten loben. 😉
Trotzdem bin ich froh daß sie den Päsidentenden RF für konsistenter als den Präsidenten der VS einschätzen.
Ich Lobe Putin nicht “ über denn Leisten “
Sehe aber wie der Rest der Welt auch ( außer evtl. Teile der Westblase ) was Putin von sich gibt vor der Presse…nämlich so gut wie gar nix !
Und welch Beifall Trumph versucht einzuheimsen. Bei JEDER sich bietenden Gelegenheit …
Kaum das das Gespräch beendet ist steht er vor Mikrofonen, was alleine schon einiges zeigt.
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Wenn Putin etwas dazu sagt dann meist bei Auftritten bei anderen Gelegenheite und NUR auf Nachfrage der Journalisten UND was er dann sagt erfährt der Mob in der Westblase zu 99 % eh nicht. da es nicht passt.
Wer mehr wissen will muss selbst außerhalb Recherchieren Stimmen in der Welt Hören, tut man das hört man oft stilles Lachen, auch über die Europäer die im Wahn der 1937 Jahre wieder Leben.
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Dazu kommt das Trumph sich teils innerhalb weniger Stunden selbst widerspricht Gegenteiliges von sich gibt Gesagtes bestreitet.
Sie verstehen die Amerikaner nicht!
Und wenn Sie ihren eigenen Kommentar noch mal lesen, stellen Sie fest, dass Trump auch auf Journalistenfragen geantwortet hat – leider stehen die Fragen nicht dabei – so das einiges da schon unterschiedlich ausfällt…
Ansonsten sollte man sich nicht beschweren wenn Leute mit unterschiedlicher Herkunft & Mentalität, unterschiedlich agieren & reagieren…..
Dieses NBC-„Interview“ konnte ich noch nicht finden, nur eine Dame, die sagte, sie wäre von Trump angerufen worden ……
Wäre schön wenn man einen Link zur Quelle setzt….
In dieser Hinsicht ist es immer noch nicht nachvollziehbar, warum die USA Basen in Syrien oder deren Flugzeugträger unweit von Syrien oder Iran noch intakt sind.
NOCH
Noch kann sich die USA es halbwegs Leisten…
Tipp
Wer Verwande oder Freunde in den USA hat nun der Rede mal mit diesen was los ist im Lande der Unbegrenzten Möglichkeiten..
Um mit zu Lesen oder auch mal andere Internationale Stimmen zu hören ( auch US Stimmen )
der sollte auch OHNE Englisch Kenntnisse mal da schaun…( Nutzt Chrome Browser und Übersetzt per Rechten Mausklick )
P.S.
Auch Mitreden ist möglich.
Wichtig….es gibt Täglich gegen 18 Uhr neue Analysen von ( B )
https://www.moonofalabama.org/
Wenn man von den Legitimitäts- und Rechtsfragen absieht, die im Zusammenhang mit Selenskyj als Verhandlungsführer aufgeworfen wurden, gibt es ganz offensichtliche (und für einen Blinden auf einem galoppierenden Pferd offensichtliche) praktische Realitäten, warum es in diesem Zusammenhang nicht möglich ist, dass Selenskyj eine gültige Partei irgendeines Abkommens ist.
Um es mit Janet und John auszudrücken: Selenskyj hat keine Entscheidungsbefugnis. Er ist eine Null. Ein mittlerer Manager, der Entscheidungen ausführt, die ihm von seinen MI6-Führungskräften in London übermittelt werden. Daher auch die Bombardierung der Hochfrequenz-Energieinfrastruktur, die von London aus angeordnet wurde und deren Zielerfassung und andere damit verbundene Geheimdienstdaten sowohl von Großbritannien als auch von Frankreich geliefert wurden. Damit wurde der vereinbarte Waffenstillstand im Energiebereich bewusst gebrochen, bevor er schriftlich festgehalten wurde.
Anstatt darüber wie ein dämlicher Fünfjähriger zu jammern, muss Trump die Europäer und Briten, die in der Ukraine die Fäden ziehen, in den Griff bekommen. Das Problem ist, dass er keinen Einfluss hat. Außerdem verfügt er über ein drittklassiges Verhandlungsteam.
Putin ist sich dieser praktischen Realitäten durchaus bewusst und hat sie zweifellos vorausgesehen. Er lässt den (im Hinblick auf praktisches strategisches Denken und Herangehen) zersplitterten kollektiven Westen Zeit vergeuden und nutzt diese Zeit stattdessen dazu, den Ausgang auf dem Schlachtfeld zu entscheiden.
Und er wird sich auch nicht von einem NARZISTEN Trumph davon abbringen lassen der darauf erpicht ist sein Gesicht um JEDEN PREIS zu wahren.
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Auch für Putin ist es Extensiell den Russen mit ihren vielen Opfern den Eindruck zu vermitteln das diese NICHT umsonst gestorben sind.
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Jeden Russen ist EINES KLAR…der der hier als Großartiger “ Vermittler “ auftritt und Gesicht wahren will UND MUSS !
Ist der eigentliche Kriegsgegner…der der Gezündelt hat und heute Ruft Löscht mal ENDLICH.
Auch Putin hat Gegner im und um denn Kreml…Gegner die sehr viel Härter reagieren würden !!
So gesehen steht auch Putin unter Druck….nur stellt er es sehr viel Cleverer an als wie gesagt NARZIST Trumph !!
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Ich vermute mal, dass die New York Times, genauso wie Trump und Co., inzwischen auch die fünfte Kolonne Moskaus bildet. So schnell kann’s gehen. Putin ist einfach überirdisch.🤣
Bald wird Trump die angeblichen Linken mit dem ukrainischen Bandera-Faschismus konfrontieren, den sie so leidenschaftlich unterstützen. Dann braucht sie darauf auch nicht mehr zu reagieren, weil es ohnhin zu spät sein wird.
….scheint so, dass jetzt auch in den US – Globalisten – Medien, zum „Rückzug“ geblasen wird..??😎
Stimmt, es ist durchaus ein Trend erkennbar.
Ich bin mal gespannt, wie lange es bei uns noch dauert.
Wahrscheinlich weiß irgendwann die ganze Welt Bescheid und bei uns
werden immer noch Lügenmärchen erzählt. 🙂
….die brd – Marionetten sind auf „Endsiech“ geeicht !!.. …ausser, das „Programm“ bekommt ein Update ??..😎
Update nicht mehr möglich, da Festplatte plus Betriebssystem total veraltet und
vierenverseucht.
„Wahrscheinlich weiß irgendwann die ganze Welt Bescheid und bei uns
werden immer noch Lügenmärchen erzählt. 🙂“
Gibt es denn auch wahre Märchen?😂
@ Kremlagent
Als ein „Lügenmärchen“ bezeichnet man eine Geschichte, die etwas Unangenehmes/Unerklärliches auf eine erfundene/erlogene Art und Weise erklärt, die dem Erzähler hoffentlich keine Nachteile bereitet.
Es handelt sich hier um ein Determinativkompositum = Substantiv, Neutrum [das]
Die Deutsche Sprache ist eben eine sehr vielfältige. 😉
Ich habe vergessen hinzuzufügen, daß Märchen eben keine Lügen sind.
Märchen (Diminutiv zu mittelhochdeutsch mære „Kunde, Bericht, Nachricht“) sind Prosatexte, die von wundersamen Begebenheiten erzählen. Märchen sind eine bedeutsame und sehr alte Textgattung in der mündlichen Überlieferung und treten in allen Kulturkreisen auf.
In den USA wird es als Rettung der Unehre verstanden: Wir haben getan, alles getan, und hätten die Ukrainer es nicht gegeigt, also wenn die nun verlieren, liegt es nicht an uns.
….“wenn damals der Winter nicht so hart gewesen wäre, hätten wir….“ ???.. ..SO ähnlich !!🤣
Stimmt, die Geschichte mit dem „kalten Winter“ habe ich auch des öfteren vernommen. 😀
Genau, wenn der nicht gewesen wäre, dann………
Ich habe vergeblich recherchiert, gibt es ein aktuelles Statement Trumps zu dem NYT Artikel?