Propaganda

Wie der Spiegel Nazis und Mörder verharmlost und das Massaker von Odessa verschweigt

Der Spiegel hat am Samstag zwei Artikel veröffentlicht, die sehr anschaulich zeigen, wie der Spiegel seine Leser belügt. Hier geht es darum, wie der Spiegel einen ukrainischen Nazi und Mörder verharmlosend als "Aktivisten" beschreibt, was zeigt, welcher Geist anscheinend in der Spiegel-Redaktion vorherrscht.

Ich werde sowohl von Deutschen, die sich nicht nur bei ihren Mainstream-Medien informieren, als auch von Russen gefragt, wie es sein kann, dass so viele Deutsche die westliche Propaganda immer noch glauben und sich beispielsweise gegen Russland aufhetzen lassen oder allen Ernstes glauben, in der Ukraine ginge es um Demokratie – um nur zwei Beispiele zu nennen.

Um diese Frage zu beantworten, muss man verstehen, dass die meisten Menschen sich nicht wirklich für Politik interessieren und dass diese Leute im Westen sich ausreichend informiert fühlen, wenn sie abends eine Viertelstunde die Fernsehnachrichten schauen und vielleicht mal eine Zeitung lesen. Die russischen Medien sind in Deutschland zensiert und Portale wie mein Anti-Spiegel erreichen vielleicht ein Million Menschen, weshalb die Mehrheit der etwa hundert Millionen deutschsprachigen Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vieles einfach gar nicht erfahren, weil sie danach aktiv im Net suchen müssten – aber dazu keine Lust oder Zeit haben.

Am Samstag hat der Spiegel zwei Artikel veröffentlicht, die sehr anschaulich zeigen, was die Konsumenten der deutschen Mainstream-Medien und wissen – und vor allem, was sie alles nicht wissen. Die Beispiele zeigen sehr anschaulich, wie und warum die westliche Propaganda beispielsweise in Deutschland so gut funktioniert.

Ich zeige diese beiden Beispiele in zwei Artikeln, den ersten finden Sie hier, in diesem zweiten Artikel geht es um das im Westen verschwiegene Massaker von Odessa, denn vor einigen Tagen wurde einer der Organisatoren, der für das Massaker vom Mai 2014 verantwortlich war, auf offener Straße erschossen. In seinem Artikel darüber macht der Spiegel aus dem Nazi und Mörder einen „Aktivisten“ und verschweigt seinen Lesern wieder einmal das Massaker von Odessa.

Das Massaker von Odessa

Das Massaker von Odessa aus dem Jahr 2014 gehört zu den Ereignissen, die westliche Medien und Politiker am liebsten totschweigen, weil die angeblich so demokratisch Maidan-Regierung und ihre ach so friedlichen Anhänger damals Menschen, die in Odessa wochenlang friedlich gegen den Maidan-Putsch demonstriert hatten, ins Gewerkschaftshaus getrieben und darin lebendig verbrannt haben. Aufgeklärt hat die Maidan-Ukraine die Tragödie nie und der Westen hat keine kritischen Fragen gestellt, sondern den Mantel des Schweigens darüber gelegt.

Vor einigen Tagen hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Ukraine schuldig gesprochen, weil sie während der Ereignisse in Odessa am 2. Mai 2014, als radikale Maidan-Unterstützer das Gewerkschaftshaus in Brand steckten, keine Maßnahmen zur Verhinderung der Gewalt und zur Rettung von Menschenleben ergriffen hatte. Über das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gab es in deutschen Medien übrigens wenig überraschend keine Meldungen.

In Deutschland weiß kaum jemand von den Ereignisse vom Mai 2014 in Odessa und daher weiß auch kaum jemand in Deutschland, dass die Maidan-Ukraine das Massaker nie aufgeklärt und niemanden dafür bestraft hat, dass über 40 Menschen brutal ermordet wurden. Warum sollten die deutschen Medien also berichten, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Ukraine deswegen nun verurteilt hat?

Das würde ja nur das gewollte Bild vom Maidan als demokratische Revolution stören.

Der „Aktivist“ und „Blogger“

Einen Tag nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte wurde in Odessa Demian Ganul, einer der Organisatoren des Massakers von 2014, auf offener Straße erschossen. Im Gegensatz zur Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes war dem Spiegel das einen Artikel wert, der die Überschrift „Blogger Demian Hanul – Antirussischer Aktivist in Odessa erschossen“ trug.

Der Spiegel bezeichnet Ganul als „Hanul“, was ich kurz erklären will. Geschrieben wird er auf Kyrillisch „Ganul“, aber die Ukrainer sprechen kein „G“ aus, sondern sagen stattdessen „H“. In ihrem pro-ukrainischen Wahn übernehmen deutsche Medien die ukrainische Aussprache, anstatt sich an das Schriftliche zu halten. Daher schreiben sie beispielsweise „Luhansk“, obwohl die Stadt „Lugansk“ heißt und auch so geschrieben wird. Was das für ein Unsinn ist, wird deutlich, wenn sich man das an einem deutschen Beispiel anschaut: Nach dieser Logik müssten deutsche Medien „Hamburch“ schreiben, weil die Hamburger den Namen ihrer Stadt so aussprechen.

Aber zurück zum Thema. Über Ganul, der ein bekennender Nazi war, erfahren Spiegel-Leser zu Beginn des Artikels:

„Hanul ist als Aktivist bekannt. Der Blogger nahm 2014 an der Maidan-Revolution gegen den damaligen prorussischen Präsidenten der Ukraine teil. Einst war er Mitglied der radikalen rechtsextremen Gruppe Rechter Sektor.“

Der überzugte Nazi ist für den Spiegel also ein „Aktivist“ und ein „Blogger“, der früher mal rechtsextrem war, aber heute anscheinend ein netter Kerl ist. So klingt es jedenfalls im Spiegel.

Danach berichtet der Spiegel noch, ein Verdächtiger sei festgenommen worden, bevor der Spiegel-Artikel interessant wird.

Was Spiegel-Leser über das Massaker von 2014 erfahren

Danach erzählt der Spiegel seinen Lesern nämlich mehr über Ganul, was so klingt:

„Hanul erlangte nach dem prowestlichen Umsturz in Kyjiw eine gewisse Bekanntheit, als er unter anderem die prorussischen Opfer des Brandes im Gewerkschaftshaus in Odessa vom Mai 2014 an einem Jahrestag verhöhnte. Damals wurden bei Straßenschlachten zwischen ukrainischen Nationalisten und moskautreuen Demonstranten in und um das Gewerkschaftsgebäude in der Hafenstadt mehrere Dutzend Menschen, hauptsächlich Regierungsgegner, getötet.“

In meinem Buch über die Ukraine-Krise von 2014 habe ich das Massaker von Odessa ausführlich behandelt und wie immer, wenn es hier um das Thema geht, füge ich am Ende dieses Artikels als Leseprobe das entsprechende Kapitel aus dem Buch an, damit deutsche Leser erfahren, was damals wirklich passiert ist, weil deutsche Medien darüber nie detailliert berichtet haben.

Damals hat ein Mob aus Nazis und Fußballrowdies in Odessa den Platz vor dem Gewerkschaftshaus gestürmt und friedliche Demonstranten, die dort seit Wochen gegen den Maidan protestiert hatten, ins Gewerkschaftshaus getrieben. Dann haben sie das Gebäude angezündet und auf alle geschossen, die durch die Fenster vor dem Feuer fliehen wollten. Wer trotzdem aus dem Gebäude kam, wurde brutal zusammengeschlagen, viele wurden dabei auch totgeschlagen.

Für den Spiegel ist alles Russische böse, weshalb die Formulierung des Spiegel, es habe damals „prorussische Opfer des Brandes im Gewerkschaftshaus“ gegeben, für den Spiegel-Leser nicht schlimm klingt. „Pro-demokratische“ Opfer, das wäre für Spiegel-Leser schlimm, aber pro-russisch…?

Auch dass der Spiegel verharmlosend von einem „Brand im Gewerkschaftshaus“ spricht, ohne seinen Lesern zu erklären, dass Maidan-„Aktivisten“ das Haus bewusst angezündet haben, nachdem sie die „pro-russischen“ Demonstranten in das Haus getrieben hatten, ist ein klares Beispiel für Desinformation durch Weglassen.

Der Spiegel verschweigt seinen Lesern komplett, was damals passiert ist, und er verschweigt auch, dass Ganul einer der Anführer der Mörderbande war. Stattdessen behauptet der Spiegel, Ganul habe die Opfer nur an Jahrestagen „verhöhnt“. Nein, er hat sie erst ermordet, und dann verhöhnt!

Dass so einer in Odessa frei rumlaufen durfte, war für die Hinterbliebenen sicher unerträglich. Aber darauf geht der Spiegel gar nicht ein.

Der Feigling Ganul

Weiter schreibt der Spiegel:

„Nach dem russischen Einmarsch von 2022 unterstützte Hanul Maßnahmen zur Zwangsmobilisierung von Männern und fiel durch Angriffe auf russischsprachige Bewohner Odessas und den Kampf gegen Denkmäler aus sowjetischer und russischer Zeit auf.“

Der bekennende Nazi Ganul, der inmitten eines wilden Mobs ganz mutig war, als er unbewaffnete Demonstranten ins Gewerkschaftshaus getrieben hat, hat sich nicht zur ukrainischen Armee gemeldet, um gegen die verhassten Russen zu kämpfen, sondern war in Odessa einer der Menschenjäger, die Wehrpflichtige gewaltsam auf offener Straße einfangen, um sie an die Front zu schicken.

Selbst an die Front zu gehen, dafür war Ganul zu feige, denn er gehört zur Elite der Maidan-Ukraine, die zwar als Maulhelden am lautesten anti-russische Parolen brüllen, aber lieber andere sterben lassen, als selbst an der Front ihr Leben zu riskieren. Immerhin erfährt man das, wenn auch anders formuliert, sogar im Spiegel:

„Es wurden jedoch auch Vorwürfe der Schutzgelderpressung und der Unterschlagung von Spendengeldern für die ukrainische Armee erhoben.“

Solche Leute bezeichnet der Spiegel verharmlosend als „Aktivisten“ oder „Blogger“, was einen interessanten Einblick in die Weltanschauung der Spiegel-Redakteure bietet.

Das Massaker vom Mai 2014

Zur Erinnerung an die Geschehnisse veröffentliche ich erneut die entsprechende Leseprobe aus meinem Buch über die Ukraine-Krise von 2014.


Am 2. Mai 2014 um 15.00 Uhr versammelten sich in Odessa Anhänger des Maidan zusammen mit Fußballfans der Clubs Tschernomorets Odessa und Metallist Charkow, zu denen auch Rowdys, die sogenannten Ultras, gehörten. In der Ukraine sind die Ultras wegen ihrer Gewalttätigkeiten und des offenen Nationalismus bekannt. Vor dem Hintergrund eines Fußballspiels zwischen den Klubs wollten sie einen Marsch unter Motto „Einheit der Ukraine“ durchführen. In ihre Richtung bewegte sich eine Gruppe vom Kulikov-Feld, wo die Antimaidan-Bewegung immer noch ihre Zeltstadt hatte. Es ist schwer, Angaben über die Anzahl der Teilnehmer der beiden Gruppen zu finden, es scheinen insgesamt nicht mehr als 3.000 gewesen zu sein. Es kam zu Zusammenstößen mit Toten. Als die Maidan-Sympathisanten zusammen mit den Ultras und anderen Gruppen die Oberhand gewannen, trieben sie die Antimaidaner ins Gewerkschaftshaus, welches dann ausbrannte. Dabei starben über 40 Menschen.

Ich werde jetzt ausführlich den Liveticker des ukrainischen „Timer“ zitieren, da er ausführlicher und zeitnaher berichtete, als alle anderen Medien. Andere russische und ukrainische Medien, die ebenfalls mit Livetickern oder Artikel berichteten, bestätigten die Meldungen des „Timer“, waren jedoch weniger ausführlich und nicht so zeitnah.

Die ukrainische „Timer“ berichtete mit vielen Videos und Fotos in einem Liveticker von dem Tag. Es begann um 15.00 Uhr: „Wie der Korrespondent des Timer mitteilt, versammeln sich auf dem Platz gerade 1.000-1.500 aggressiv eingestellte junge Leute, viele bewaffnet. Die Versammelten rufen „Heil Ukraine“, Tod den Feinden“, „Moskali ans Messer“, „Putin ist ein …“ … Gleichzeitig bewegt sich vom Kulikov-Feld eine Kolonne aus etwa 500 ebenfalls bewaffneten Leuten in ihre Richtung 15.26 Uhr: Die Anhänger des Euromaidan sind maskiert, bewaffnet mit Ketten, Knüppeln Steinen, halten Metallschilde. … 15.29 Uhr: Auf der Straße begannen Zusammenstöße. Eine Gruppe Aktivisten ist durch den Polzeikordon durchgebrochen, es fliegen Feuerwerkskörper, Rauchgranaten und Knüppel. Die Polizei versucht erfolglos die Aktivisten vom Kulikov-Feld zurückzuhalten.

Auf einem Video in dem Liveticker waren die ersten 20 Minuten der Zusammenstöße zu beobachten.

Weiter schrieb der „Timer“: „15.34 Uhr: Die Polizei drängt die Aktivisten vom Kulikov-Feld ab, hinter ihr sind die Ultras, die aktiv Steine und Feuerwerkskörper werfen. Bei dem Angriff der Euromaidaner nehmen sie Gewegplatten auseinander und benutzen sie als Wurfgeschosse

Nach einigen Meldungen darüber, in welchen Straßen sich die Kämpfe zutrugen und über erste Verletzte auf beiden Seiten: „15.55 Uhr: Anscheinend gehen beiden Seiten die Feuerwerkskörper aus, die sie zu Beginn des Konfliktes benutzt haben, Explosionen sind immer seltener zu hören. Dafür werfen beide Seiten Steine

Die Antimaidan-Aktivisten gerieten in die Defensive und verschanzten sich hinter Barrikaden. Um 16.36 Uhr wurde der erste Tote auf Seiten des Antimaidan gemeldet. Dann: „16.55 Uhr: Endlich kommen Ärzte zum Schauplatz der Zusammenstöße, zumindest zwei Notarztwagen, obwohl das viel zu wenig ist. Es sieht so aus, als ob die Polizei erst mal keine Verstärkung bekommt

Sechs Minuten später wurde Verstärkung für die Polizei gemeldet und endlich auch in passender Schutzkleidung, die Polizei stand bis dahin in ihren normalen Uniformen zwischen den Fronten. „17.22 Uhr: Der Polizei ist es endlich gelungen, die Seiten zum Teil zu trennen, über die Köpfe der Polizisten fliegen Steine und Feuerwerkskörper in beide Richtungen, man hört Schüsse … 17.46 Uhr: Den Anhängern des Euromaidan ist es gelungen, durch eine Polizeikette durchzubrechen und zum Angriff überzugehen, die Aktivisten vom Kulikov-Feld halten bisher die Stellung. Es fliegen Molotow-Cocktails. Dem Kulikov-Feld gelang es, einen Feuerwehrwagen zu übernehmen, rundherum finden schwere Kämpfe statt, Schüsse sind zu hören … 17.54 Uhr: Ein Polizist hat eine Schussverletzung im Gesicht, er wurde vom Notarzt abtransportiert

Die Antimaidaner wurden zurückgedrängt, einige verschanzten sich in einem Einkaufszentrum. „18.14 Uhr: Die Aktivisten des Euromaidan haben Absperrungen und Barrikaden am Griechischen Platz eingenommen und auf den Resten die ukrainische Flagge gehisst. Die Polizei hat das Einkaufszentrum Athen umstellt, in dem sich Aktivisten des Kulikov-Feldes verschanzen. Vom Dach schießen sie aus Pistolen auf die Euromaidaner, es fliegen Molotow-Cocktails. 18.27 Uhr: Ein Großteil der Aktivisten vom Kulikov-Feld hat sich vom Griechischen Platz zurückgezogen. Sie sprechen von mehreren Toten auf ihrer Seite und vom Einsatz von Schusswaffen von Seiten der Euromaidaner. Außerdem sind nach Information des Timer bei den Zusammenstößen schon dutzende verletzt worden, einige schwer. … 18.40 Uhr: Polizisten versuchen einen Aktivisten vom Kulikov-Feld aus der Konfliktzone zu bringen, sie sind von einer Menge Euromaidaner eingekreist, die immer wieder die Polizisten angreifen und „Schande“ rufen und dazu auffordern, den Gegner zu verbrennen. 18.47 Uhr: Auf der Preobrazhenskaya Straße werden Barrikaden beseitigt, um einen Notarztwagen durchzulassen. Auf der Straße liegt ein schwer am Hals verletzter Mann, ein Aktivist vom Kulikov-Feld, der Euromaidanern in die Hände gefallen war. 19.08 Uhr: Die Anhänger des Euromaidan, unter ihnen viele Fans von Tschernomorets Odessa und angereiste Ultras, gehen in Richtung Kulikov-Feld. Sie sind fest entschlossen, das Zeltdorf dort aufzulösen. Nach ersten Angaben sind es einige tausend, die meisten bewaffnet. … 19.25 Uhr: Die Kämpfe am Kulikov-Feld haben begonnen. Sofort fliegen Steine und Feuerwerkskörper. Irgendwer hat sich auf dem Dach des Gewerkschaftshauses verbarrikadiert, es sind anscheinend Aktivisten des Kulikov-Feldes in dem Haus. Ein Zelt wurde angezündet. 19.32 Uhr: Auf dem Platz brennen die Zelte, am Eingang vom Gebäude sind Barrikaden errichtet worden, über die Feuerwerkskörper, Steine und Molotow-Cocktails in beide Richtungen fliegen, es gibt Verletzte. 19.34 Uhr: Auf dem Platz ist Polizei aufgetaucht, aber zu wenig. Sie spazieren über den Platz, greifen in das Geschehen aber nicht ein. 19.36 Uhr: Einige der Anhänger des Euromaidan haben Feuerwaffen, Pistolen. Sie versuchen die Gegner, die sich auf dem Dach des Gewerkschaftshauses befinden, abzuschießen.

Dann eskalierte es weiter: „19.51 Uhr: Die Euromaidaner stürmen das Gewerkschaftshaus. Im Haus hört man Schüsse, nach letzten Meldungen kämpfen sie schon im 5. Stock des Hauses. 20.07 Uhr: Das Gewerkschaftshaus brennt, auf dem Platz rufen die Aktivisten „Ukraine“. Nach unbestätigten Meldungen springen aus den Fenstern des brennenden Hauses Menschen, es werden Dutzende Verletzte gemeldet, möglicherweise gibt es Tote. Am Schauplatz arbeiten Ärzte, Polizei ist nicht vor Ort. 20.17 Uhr: Auf dem Platz ist endlich Polizei aufgetaucht, die allerdings nichts unternimmt. Die Zahl der Verletzten wächst unterdessen. Ein Feuerwehrwagen ist angekommen. 20.21 Uhr: Die Feuerwehr evakuiert Menschen aus dem brennenden Haus, unten werden sie von Euromaidanern erwartet, die Polizei sieht zu. Aus dem Haus hört man hysterische Frauenschreie, die Anhänger des Eurmaidan überreden die Feuerwehr, die Aktivisten des Kulikov-Feldes im Haus verbrennen zu lassen. 20.31 Uhr: Der Odesser Regionsabgeordnete Alexei Albu wird bestialisch zusammengeschlagen und getreten, die Polizei mischt sich nicht ein. Dem Abgeordneten wurde der Kopf zerschlagen. Alle, die versuchen aus dem brennenden Haus zu kommen, werden bestialisch zusammengeschlagen. 20.41 Uhr: Die Euromaidaner haben verletzte Gegner eingekreist, einige treten sie. Ärzte haben Angst, dort hinzugehen. Ein Verletzter ist in kritischem Zustand mit einem eingeschlagenen Kopf. Die Euromaidaner lassen die Verletzten nicht weg, sie kreisen sie ein und singen die Nationalhymne der Ukraine. … 20.50 Uhr: Das Gewerkschaftshaus ist endlich gelöscht, ein Eingang wird von der Polizei bewacht. An die Wände des Hauses sind neonazistische Losungen geschrieben, Fenster sind zerbrochen. Die Euromaidaner gehen bisher nicht, sie warten bis das Haus vollkommen gesäubert ist. Beim Haus ist nun ausreichend Polizei. 20.57 Uhr: Die Euromaidaner verlassen das Kulikov-Feld, die Situation stabilisiert sich.

Der Artikel zeigte dann am Ende Fotos, die zunächst hinter der Warnung „grausamer Inhalt, öffnen Sie es nur, wenn Sie sicher sind, dass Sie es sehen wollen“ versteckt waren. Auf diesen Fotos waren teilweise verbrannte Leichen zu sehen.

Ein weiterer interessanter und ausführlicher Bericht erschien am 5. Mai in der ukrainischen „Vesti“ unter dem Titel „Odessa – was wirklich geschah“. Der Journalist erzählte die Ereignisse aus seiner Sicht, wie er einige Stunden vor Beginn der Zusammenstöße von Informanten beider Seiten und der Polizei Informationen bekam, dass etwas bevorstünde und wie er die Dinge dann erlebt hat. Der Bericht deckt sich mit dem Liveticker des „Timer“. Interessant ist am Schluss ein Augenzeugenbericht eines seiner Informanten, der im brennenden Gewerkschaftshaus war: „Anfangs wollten wir bis zum letzten kämpfen wie die 300 Spartaner, wir haben noch Witze gemacht, dass die Pravoseks („Pravoseks“ ist eine Bezeichnung für die Leute des Rechten Sektors, auf Russisch/Ukrainisch „Prawy Sektor“, Anm. d. Verf.) hier ihr Stalingrad bekommen. Aber als wir sahen, wie viele aus der Stadt mit Knüppeln und Stahlrohren angerannt kamen, wussten wir, dass sie uns einfach umbringen würden. … Fast alle, die starben, starben nicht am Feuer. Der Rauch war so dicht und giftig, dass die Leute nach Sekunden umfielen. … Alle rannten nach oben, wer es nicht schaffte, fiel einfach im Treppenhaus um. Später, nach einer Stunde, gelang es mir, aus dem Hintereingang herauszukommen. Ich wusste, dass ich raus musste, sonst hätten sie mich einfach aufgeschlitzt. Die Pravoseks waren schon im Haus, nach dem Feuer kamen sie zusammen mit der Feuerwehr ins Haus. … Viele riefen denen, die unten waren, nach Hilfe. Von den Pravoseks unten wollten auch einige helfen. Man warf Seile runter. Aber gleichzeitig haben andere Maidaner Cocktails auf uns geworfen. Die einen helfen dir, die anderen daneben zünden dich an und reißen dich in Stücke … Einige von uns haben zu Hause angerufen, um sich von der Familie zu verabschieden, weil sie wussten, dass sie nicht lebend rauskommen. Nachdem ich rausgekommen war, war ich wirklich in der Hölle. Ich wurde heftig mit Knüppeln zusammengeschlagen, auch auf den Kopf. Es waren nicht nur Männer, auch einige völlig verrückte Weiber. Die irren Tanten waren die gefährlichsten, versuchten einem die Augen auszukratzen und einen zu erwürgen. Sie brüllten, sie würden mir meine Männlichkeit abreißen, haben mir das Gesicht zerkratzt. Dann wurde es leichter, dann haben die Männer zugeschlagen. Und da habe ich das Bewusstsein verloren, vielleicht bin ich deshalb ins Krankenhaus und nicht in die Leichenhalle gekommen.

Dann schrieb der Journalist über die Vorgänge nach dem Feuer: „Die, die an Seilen aus dem Haus kamen, wurden unten von Maidanern zusammengeschlagen. Viele, auch mit Brandwunden, wurden mit Knüppeln geschlagen, mit Händen und Füßen. Und sofort versuchte man sie zu verhören „Woher kommst Du?“ und „Wer hat geschossen?“ Aber fast alle Geretteten sind aus Odessa. Übrigens am nächsten Tag gab es in den Zeitungen „bestätigte“ Informationen von dutzenden russischen Pässen, die im Haus gefunden wurden. Aber die Fotos davon? Es stellte sich heraus, dass die an einem völlig anderen Ort und viel früher gemacht worden waren. Und bis jetzt sind alle identifizierten Toten aus Odessa.

Auch in Deutschland berichtete die Presse über die Vorfälle von Odessa. Die „Welt“ schrieb einen langen Artikel unter der Überschrift „Was geschah in Odessa? Protokoll einer Eskalation“: „Urteile sind schnell gefällt und werden politisch instrumentalisiert. Schon am Tag danach, als noch überhaupt nicht klar war, was genau geschehen ist, spricht das russische Fernsehen von einem Genozid im Südosten des Landes. … Das Haus fängt an mehreren Stellen gleichzeitig Feuer. Der Haupteingang brennt und wird mit Molotows beworfen. … Proukrainische Demonstranten versuchen, die Menschen aus dem brennenden Gewerkschaftshaus zu retten. Das Gestell einer Bühne dient als Fluchtleiter. Endlich kommt die Polizei und dann auch die Feuerwehr. 40 Minuten zu spät.

Im ganzen Artikel fand sich kein Wort darüber, dass es Gegner des Maidan (oder pro-russische Demonstranten, oder wie auch immer man sie nennen will) waren, die in dem Haus verbrannten. Es wurde auch nicht erwähnt, wie sich die Anhänger des Maidan dort aufführten, wie sie Verletzte zusammenschlugen etc. Diese Informationen wurden in dem Artikel ausgespart.

Auch die „Tagesschau“ vermied die unschönen Details darüber, wer die Opfer und wer die Täter waren. Am späten Abend wurde unter der Überschrift „Feuer nach Kämpfen – Mehr als 30 Tote“ berichtet (dies ist die komplette Meldung zu dem Thema, die ich damals per copy/paste eingefügt habe und die heute auf der Seite der „Tagesschau“ nicht mehr zu finden ist): „In der Ukraine haben sich die Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der Kiewer Zentralregierung und pro-russischen Separatisten abermals verschärft – und auf die Schwarzmeerstadt Odessa ausgeweitet. Dort kam es zu blutigen Unruhen. Bei einem Feuer, das bei Kämpfen zwischen pro-russischen Kräften und ukrainischen Regierungsanhängern in einem Gewerkschaftsgebäude ausgebrochen war, kamen nach jüngsten Angaben der Polizei mindestens 31 Menschen ums Leben. Einige Menschen seien vom Rauch erstickt worden, andere seien aus dem Fenster gesprungen und dadurch gestorben. Das Feuer sei auf „kriminelle Brandstiftung“ zurückzuführen, so die Polizei. Zunächst hatten die Behörden von 38 Toten gesprochen. Bereits am Nachmittag waren bei Ausschreitungen in Odessa vier Menschen getötet worden. Bislang war die Schwarzmeerstadt im Süden des Landes von Unruhen weitgehend verschont geblieben.

Auch hier kein Wort über Details oder darüber, welcher Seite die Opfer angehörten und was genau geschehen war. Und dies obwohl ukrainische und russische Medien zeitnah und übereinstimmend in Newstickern inklusive Fotos und Videos darüber berichtet hatten. Die Informationen, was genau geschehen war, lagen also vor, wurden in Deutschland jedoch verschwiegen.

Noch weniger informativ war der in dem Artikel beigefügte Ausschnitt aus den Tagessthemen dazu. Die damalige Korrespondentin in der Ukraine, Golineh Atai, sagte dort, dass sich eine „riesige pro-ukrainische Demonstration“ gebildet hätte. Pro-russische Aktivisten seien „weitgehend mit Bussen in die Stadt gekommen“ und hätten „mit Waffen, Schlagstöcken, Molotow-Cocktails die Menge angegriffen und in der pro-ukrainischen Gruppe sollen sich auch viele gewaltbereite Fußballfans befunden haben und die sollen die pro-russischen Demonstranten eingekesselt haben … sie in das Gewerkschaftsgebäude getrieben haben und das Gebäude mit Molotow-Cocktails beworfen haben. Allein 30 pro-russische Demonstranten sind dort qualvoll erstickt, acht haben sich aus dem Fenster geworfen und sind in den Tod gestürzt. Die Polizei hat sich weitgehend hilflos verhalten. Am Ende ist es ihr dann gelungen, einige pro-russische Demonstranten in Sicherheit zu bringen.

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtete unter der Überschrift „Dutzende Tote bei Feuer in Gewerkschaftsgebäude in Odessa“ und auch hier wurden Details sorgsam vermieden: „Der Konflikt in der Ukraine spitzt sich immer weiter zu. In der bisher vergleichsweise ruhigen Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer starben am Freitag nach ukrainischen Regierungsangaben 31 Menschen, als ein Gewerkschaftsgebäude in Flammen aufging. Zwischen Anhängern und Gegnern der Übergangsregierung in Kiew war es zuvor zu schweren Straßenschlachten gekommen. Bei den Krawallen starben mindestens vier weitere Menschen. Ärzte berichteten von mehr als 170 Verletzten in der Stadt. … Zu der Tragödie in dem Gewerkschaftshaus kam es, nachdem sich Regierungsgegner dort verschanzt hatten. Anhänger der prowestlichen Regierung in Kiew belagerten das Gebäude. Am Abend meldete die Polizei, dass das Haus in Brand gesteckt worden ist. Über die Täter wurde zunächst nichts bekannt. Das Innenministerium der ukrainischen Übergangsregierung sprach von „krimineller Brandstiftung“. Nach Behördenangaben starben einige Menschen, als sie aus dem brennenden Gebäude sprangen. Andere erlagen Rauchvergiftungen.

Auch der „Spiegel“ wusste an jenem 2. Mai angeblich nicht, was in Odessa geschehen war. Zwei Stunden nach dem Feuer veröffentlichte er einen Artikel mit der Überschrift „Südukraine: Dutzende Menschen sterben in brennendem Gebäude in Odessa“ und teilte mit: „Noch gibt es keine gesicherten Angaben darüber, welcher Seite des Konflikts die Opfer zuzurechnen sind. Vor dem Brand hatten sich offenbar zwei Demonstrationszüge durch die Innenstadt bewegt, sowohl pro-russische Anhänger als auch Unterstützer der ukrainischen Regierung – es kam zu blutigen Kämpfen, Steine und Brandbomben flogen. Vier Menschen wurden getötet, mindestens 15 verletzt. Der Reporter Howard Amos ist für den „Guardian“ in Odessa vor Ort. Amos beschreibt, dass zunächst ein Zeltlager prorussischer Demonstranten vor dem Gewerkschaftsgebäude in Flammen aufging. Daraufhin hätten sich Aktivisten aus dem Camp in dem fünfstöckigen Bau verschanzt. … Dann wurde die Situation vollends chaotisch: Aus dem Gebäude flogen Brandbomben und Steine. Ukrainische Aktivsten, so „Guardian“-Reporter Amos, hätten daraufhin das Gebäude gestürmt. Kurze Zeit später seien aus dem Erdgeschoss Flammen geschlagen. Schüsse seien zu hören gewesen. Mehrere Menschen hätten sich aus dem Fenster gestürzt.

Der „Spiegel“ wurde am nächsten Tag etwas genauer und schrieb unter der Überschrift „Krise in der Ukraine: „Das ist Krieg““ einen Artikel über die Situation in der Ukraine, wo es um Kämpfe im Osten, die Freilassung der Militärbeobachter, Russlands Meinung zur anstehenden Präsidentenwahl in der Ukraine und auch um Odessa ging. Zu Odessa hieß es: „In der südukrainischen Küstenstadt waren am Freitagabend Dutzende Menschen bei Kämpfen zwischen ukrainischen Nationalisten und prorussischen Aktivisten gestorben. „Die Hände der Führung in Kiew stecken bis zum Ellbogen in Blut“, sagte nun am Samstag Kreml-Sprecher Dmitri Peskow laut Agentur Interfax. „Kiew und seine Unterstützer im Westen haben praktisch das Blutvergießen provoziert und tragen die direkte Verantwortung dafür“ Am Freitag hatten sich in Odessa am Schwarzen Meer prorussische Separatisten und Anhänger der Übergangsregierung in Kiew stundenlange Straßenschlachten geliefert. Ein Gewerkschaftsgebäude, in dem sich moskaufreundliche Kräfte verschanzten, wurde angezündet. Jüngsten Angaben zufolge starben etwa 40 Menschen, 200 wurden verletzt. Schon zuvor waren in der Stadt vier Menschen bei Kämpfen zwischen prorussischen Aktivisten und Anhängern der Regierung getötet worden.

Auch hier keine Details, obwohl sie mittlerweile allen Journalisten aus der ukrainischen und russischen Berichterstattung bekannt gewesen sein sollten und es viele Videos davon gab.

Erst Benjamin Bidder brachte im „Spiegel“ wenigstens ein bisschen Licht ins Dunkel der Ereignisse. Unter der Überschrift „Dutzende Brandopfer in Odessa: Tödlicher Hass“ schrieb er: „Die Polizei sah tatenlos zu, als im südukrainischen Odessa ein Gewerkschaftshaus in Brand gesetzt wurde. Dutzende prorussische Aktivisten kamen ums Leben. Der Gouverneur lobt die Brandstifter: „Sie haben Terroristen neutralisiert“

Er gab dann zwar einiges an Hintergrundinformationen, eine detaillierte Darstellung, wie sie die russischen und ukrainischen Medien brachten, fehlte aber auch hier: „Aus der Menge vor dem Gebäude flogen Steine und Molotow-Cocktails. An mehreren Stellen im Gewerkschaftshaus brach Feuer aus. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich wohl mehrere hundert Menschen im Inneren. Manche versuchten, sich mit einem Sprung aus dem Fenster zu retten. Videoaufnahmen zeigen einen Überlebenden der Katastrophe, der auf allen vieren aus der Ruine kriecht. Er wird von seinen Widersachern mit Knüppeln und Fußtritten traktiert. Die Polizei tat nichts, um den Hass zu bremsen. Die Sicherheitskräfte sahen weitgehend tatenlos zu, wie sich die Gewalt in Odessa durchsetzte.

Und am Ende des Artikels: „Verstörend ist die Sprache, die Behörden und Medien angesichts der Katastrophe wählen. Während in Odessa Menschen verbrannten, meldeten ukrainische Medien geradezu triumphierend, „Patrioten hätten die „Separatisten zurückgeschlagen“ Man sei dabei, sie erfolgreich „auszuräuchern“ … Nemirowsky (der von Kiew ernannte neue Gouverneur, Anm. d. Verf.) hat drei Tage Trauer in Odessa angeordnet. Versöhnlich aber war er nicht. Ausgerechnet die Brandstifter, deren Feuer Dutzende Menschen das Leben gekostet hat, nahm der Gouverneur ausdrücklich in Schutz: Um „bewaffnete Terroristen zu neutralisieren“ sei das Vorgehen „legal“ gewesen.“

Wenn man bedenkt, mit wie harschen Worten und wie ausführlich die deutsche Presse die Gewalt auf dem Maidan kommentierte, dann ist es etwas verstörend, dass die Ereignisse in Odessa nur am Rande eine Rolle spielten und vor allem fast nie eindeutig gesagt wurde, wer die Opfer und wer die Täter waren. Auf dem Maidan war es den Nachrichtensendungen lange Beiträge wert, wenn die Polizei mit Schlagstöcken und Wasserwerfern vorging, ohne dass es Tote gab. Als nun Aktivisten des Maidan in Odessa ihre Gegner in ein Gebäude getrieben und das Gebäude angezündet haben und dabei über 40 Menschen gestorben sind, wurde dies in den Nachrichten der „Tagesthemen“ (und anderer) mit einer Frage aus dem Studio und einer kurzen Antwort des Korrespondenten vor Ort abgehakt.

Das russische Wikipedia hatte eine Liste aller Toten des Tages veröffentlicht und dazu gleich eine Reihe von Quellen genannt. In keiner dieser Quellen, auch keiner ukrainischen, wird auch nur einer der namentlich genannten Toten als russischer Staatsangehöriger bezeichnet, gleiches gilt für die in der Folge Verhafteten. Das steht in einem krassen Widerspruch zu den Meldungen aus Kiew, vor allem vom SBU, in denen Russland für den Vorfall verantwortlich gemacht wurde, allerdings ohne dafür Beweise zu nennen. Übrigens widerspricht dies auch den Aussagen von Golineh Atai in den „Tagesthemen“, dass die pro-russischen Demonstranten „weitgehend mit Bussen in die Stadt“ gekommen seien, denn es handelte sich bei den Toten um Einwohner von Odessa und Umgebung.

All dies schließt die Anwesenheit von Russen dort nicht aus. Aber unter den mehr als 200 Verletzten, über 100 Verhafteten und über 40 Toten sollte man, wenn Russen eine entscheidende Rolle gespielt hätten, doch zumindest ein paar russische Staatsbürger erwarten können. Zumal, wenn es sich bei den Beteiligten an den Straßenschlachten um insgesamt „nur“ etwa 2.000 bis 3.000 Demonstranten von beiden Seiten handelte. Jedoch wurden die Meldungen des SBU, man hätte Russen verhaftet, nie bestätigt.

Verschwörungstheorien, Propaganda oder Hintergründe?

Es gab auf russischer Seite abenteuerliche Verschwörungstheorien zu den Vorfällen von Odessa. So kamen z.B. unmittelbar nach der Tragödie Gerüchte auf, die den schnellen Erstickungstod der Opfer mit verschiedenen Gasen in Verbindung brachten. Russische Medien zitierten einen ukrainischen Ermittler mit den Worten, in dem Gebäude seien Hinweise auf Chloroform gefunden worden. Jedoch haben russische Experten dies am gleichen Tag in den gleichen Medien für unsinnig erklärt, so große Mengen Chloroform hätte man demnach dort gar nicht unterbringen können, dass sie Menschen hätten töten können.

Eine Version ist jedoch interessant genug, um über sie zu berichten. Das russische Fernsehen zeigte am 4. Mai einen Bericht von den Geschehnissen, auf denen deutlich zu sehen ist, dass sowohl Gruppen von Demonstranten als auch Gruppen von Polizisten an einem Arm deutlich sichtbare Armbinden aus rotem Isolierband trugen. Diese Demonstranten waren angeblich Antimaidaner. Jedoch zeigte die Reportage deutlich folgende Dinge: In der Gruppe der bewaffneten Antimaidaner, die zu Beginn der Unruhen in Richtung der Maidaner zogen, trugen viele rotes Isolierband am Arm. Außerdem trugen sie als deutliches Zeichen ihrer pro-russischen Einstellung das „Georgsband“, ein schwarz-rotes Band, dass in Russland ein Zeichen des Sieges im 2. Weltkrieg und der Verbundenheit mit Russland ist und an nationalen Feiertagen in Russland z.B. an den Spiegeln von Autos befestigt wird.

Wie schon der Liveticker und andere Meldungen berichteten, waren die Angreifer des Antimaidan weit in der Unterzahl und hatten kaum eine Chance, gegen die Übermacht der Maidaner. Angegriffen haben sie trotzdem.

Als die Zusammenstöße begannen, waren an gleicher Stelle auch viele Polizisten zu sehen, die ebenfalls einen Arm mit einer handbreit rotem Isolierband umwickelt hatten. Und ausgerechnet dort gelang den Antimaidanern – ebenfalls mit rot umwickelten Armen – ein Durchbruch durch die Polizeikette und es kam zu den ersten Zusammenstößen. Dann zogen sie sich zum Griechischen Platz zurück. Dort wurden Aufnahmen gemacht, die stutzig machen: Eine Gruppe Polizisten riegelte eine Seitenstraße ab, machte dann aber schnell einen Korridor frei und ließ eine Gruppe Demonstranten durch, um danach die Reihen wieder zu schließen. Dann sieht man, wie vom Dach ein Maskierter mit einem mit Isolierband umwickelten Arm mit einer Pistole nach unten schoss, laut Bericht genau dort, wo es den ersten Toten gab. Danach zeigte der Bericht, wie ein Polizeioffizier offensichtlich einen maskierten Demonstranten mit „Isolierband-Arm“ instruierte. Das Gespräch ist zu hören und wegen des Lärms im Hintergrund zusätzlich mit Untertiteln versehen. Der Polizist sagte dem Maskierten: „Man muss genau verstehen, was jeder Zug tut! Alle laufen, laufen. Nur wohin? Sehen Sie, darum haben wir jedes Mal diese Probleme…“ Danach wurde ein Mann gezeigt, der unmittelbar hinter einigen Polizisten stand und mit einer Maschinenpistole in Richtung der Maidaner zielte. Laut dem Bericht ist der Grund klar, es sei darum gegangen, die Maidaner maximal zu provozieren, denn anschließend hätten die „Isolierband-Arme“ den Schauplatz verlassen während sich die aufgebrachte Menge der Maidaner nun auf den Weg zum Kulikov-Feld machte. Auf dem Feld fanden sich keine Antimaidaner mit Isolierband-Armen, sondern nur einige Dutzend Teilnehmer des Zeltdorfes.

Laut dem Bericht nahmen an den Demonstrationen zwei neue Züge der Sondereinheiten des Innenministeriums in Zivil teil, die erst vor kurzem aus Radikalen des Rechten Sektors gebildet worden waren. Laut dem Bericht soll außerdem Andrij Parubij an dem Tag in Odessa gewesen sein. Dann zeigte der Bericht noch einen auffälligen Mann, der mit Schutzweste und umgeben von Männern in Tarnanzügen telefonierte und dabei auf Ukrainisch sagte: „Sie sind bewaffnet, sie sind aggressiv, sie haben Waffen, Pyrotechnik, wir sind mit leeren Händen und unbewaffnet hier, wir haben vier Verletzte, mich eingeschlossen“ Verletzt war er allerdings nicht. Laut Bericht soll er dies für die ukrainischen Fernsehkameras gesagt haben. Und man sieht dies auch tatsächlich in ukrainischen Nachrichtensendungen. Danach wurde angemerkt, dass er „natürlich“ log und sehr wohl bewaffnet war, denn anschließend ist er beim Gewerkschaftsgebäude zu sehen, wo er mit einer Pistole auf die Fenster schoss, um – wie es kommentiert wurde – „die Menschen im Gebäude an der Flucht durch die Fenster zu hindern“. Der Bericht nannte dann seinen Namen, Nikolay Volkov, und teilte mit, es handele sich um einen Kommandeur einer der Hundertschaften des Maidan. Danach behauptet der Bericht, dass auch im Inneren des Gebäudes Maidaner gewesen seien und zeigt Bilder, wie aus einem Fenster eine ukrainische Flagge geschwenkt wurde und kurz darauf genau in dem Zimmer Feuer ausbrach. Der Bericht endet mit den Worten: „Es hat wohl kaum jemand einen Massenmord geplant, aber genau damit hat es geendet.

Man kann dem Bericht skeptisch gegenüberstehen. Meldungen über die fragwürdigen „Isolierband-Arme“ fanden sich aber auch in anderen Artikeln und die Videos beweisen, dass es sie gab. Und es ist definitiv ungewöhnlich, dass ein Teil der Polizei und ein Teil der Demonstranten diese gut sichtbare Markierung trugen. Ob alle Kommentare der Wahrheit entsprechen, lässt sich schwer überprüfen. Aber zumindest die Bilder sprechen eine deutliche Sprache. Und bei aller Skepsis gibt es doch einige Ungereimtheiten, die der Bericht aufzeigt und über die es nachzudenken gilt. Der interessierte Leser kann den Bericht selbst ansehen, auch ohne Russischkenntnisse sind die fragwürdigen Momente klar zu sehen.

Der im vorherigen Kapitel zitierte Artikel aus der ukrainischen „Vesti“ unter dem Titel „Odessa – was wirklich geschah“ erschien am frühen Morgen des 5. Mai und ging am Schluss ebenfalls auf die „Isolierband-Arme“ ein: „PS: Ich versuchte all die Tage herauszukommen, wer die Männer mit Waffen und den roten Armbinden waren, die von Polizisten instruiert wurden (die ebenfalls solche roten Armbinden trugen) und dann in den Reihen der pro-russischen Aktivisten auftauchten und das Feuer auf die pro-Ukrainer eröffneten. Meine Quelle bei der Odesser Polizei sagt folgendes: „Ich bin sicher, in den Reihen der pro-russischen Gruppe waren viele Polizisten und SBU-Leute in Zivil. Es waren Auswärtige, nicht aus Odessa. … Vor den Kämpfen in Odessa kamen viele komische Typen, vermutlich aus Kiew. … Sie haben fast alle aus Militärwaffen geschossen und sind plötzlich verschwunden. Keiner von ihnen ist unter den Verhafteten, auch nicht unter den Toten. Ich vermute, es waren Kiewer Polizeikollegen oder vom Rechten Sektor. Wer genau es war, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass bei der Einweisung vor den Kämpfen im Polizeihauptquartier viele neue, fremde Leute dabei waren. Sie haben aber mit niemandem geredet. Es war klar, dass es hohe Tiere waren und sie gingen professionell mit Waffen um und wussten sich während der Kämpfe richtig zu verhalten. Ich glaube, das war eine aus Kiew geplante Provokation.

Wenn man diese Berichte glaubt – und sie sind mit Bildmaterial reichlich unterlegt – dann waren es Leute aus Kiew, egal ob Rechter Sektor oder SBU, die sich unter die Maidan-Gegner gemischt haben und Pistolen und Gewehren auf die Maidaner geschossen haben, um die Stimmung anzuheizen und eine Eskalation zu provozieren.

Auch dem kann man skeptisch gegenüberstehen. Aber der deutsche Leser muss, wenn er die Lage in der Ukraine verstehen will, wissen, dass es solche Berichte mit durchaus berechtigten Fragen gab. Und das Problem ist, dass Kiew bis heute nichts zur Aufklärung getan hat. So vertiefte sich der Graben zwischen Ost- und Westukraine. Zum Vergleich: Bei Stuttgart-21 gab es in Deutschland große Diskussionen über einen zu harten Einsatz der Polizei, es war aber eigentlich – im Vergleich zu den Vorfällen in der Ukraine – nichts passiert, außer dem Einsatz von Wasserwerfern. Ein Demonstrant erblindete durch den Polizeieinsatz, Tote gab es Gott sei Dank nicht. Trotzdem war es ein großer politischer Skandal in Deutschland und der Ministerpräsident musste zurücktreten. Und in Odessa starben über 40 Menschen, die Polizei griff nicht ein, niemand übernahm die Verantwortung und es fand bis heute keine Aufklärung der Vorgänge statt. Das ist – auch ohne die Berichte über rote „Isolierband-Arme“ – schon schlimm genug. So aber so entsteht eine gefährliche Gemengelage und es wäre definitiv die Aufgabe der ukrainischen Regierung, dies aufzuklären. Das tut sie aber bis heute nicht, wie wir im nächsten Kapitel und im Kapitel über Menschenrechte in der Ukraine sehen werden.

Die russische „Vesti“ hat am 6. Mai ebenfalls eine Video-Reportage veröffentlicht,[10] in der sie sich mit dem schon erwähnten Nikolay Volkov beschäftigte. Sie begann mit der Einleitung, dass die OSZE in Odessa war, die Beobachter aber das Stadtzentrum verlassen hätten, als die ersten Schüsse fielen und laut ihrem Bericht die weiteren Ereignisse aus den ukrainischen Nachrichten erfahren haben. Kommentar eines Nachrichtensprechers im Studio: „Solche Berichte kann man auch aus dem Büro in Brüssel schreiben.

Anschließend ging es um den schon erwähnten Nikolay Volkov. Der Bericht zeigte ihn, wie er auf die Fenster des Gewerkschaftsgebäudes schoss und stellte fest, dass jeder Polizist ihn festnehmen müsse. „Nicht, weil er Kämpfer anführt, dafür wird in der heutigen Ukraine niemand verhaftet, sondern weil er seit 2012 zur Fahndung ausgeschrieben ist – wegen Betruges

Der Bericht zeigte den Steckbrief „Wenn es den Maidan nicht gegeben hätte, würde er nicht auf Menschen schießen, sondern vielleicht im Gefängnis sitzen

Der Bericht zeigte dann, wie Andrij Parubij einen Posten des Maidan in Odessa besuchte, laut Bericht nur 3 Tage zuvor am 29. April, und von Volkov herumgeführt wurde. Anschließend verteilte Parubij Schutzwesten an die Aktivisten. Nach weiteren Kommentaren dazu wurden Bilder aus dem Gewerkschaftsgebäude gezeigt, offensichtlich vor dem Feuer, wo Maskierte Türen einschlugen und in das Gebäude stürmten, alles wurde gefilmt, ob mit Kameras oder z.B. mit Telefonen lässt sich schwer sagen. Dann brannte bereits eine einzelne Treppe inmitten der Leute, die dabei recht entspannt waren. „Es brennt eine Treppe, klar, dass dies kein Molotow-Cocktail von draußen, sondern von drinnen war.

Und in der Tat ist kaum zu erklären, wie ein Molotow-Cocktail von draußen dort gelandet sein kann. „Nicht das ganze Haus hat gebrannt, nur einzelne Räume. Und dort findet man dann Leichen, die nur zum Teil verbrannt sind.

Alles, was ich hier als Zusammenfassung des Berichtes schreibe, war mit entsprechenden teilweise sehr unappetitlichen Bildern unterlegt „Anscheinend wurden sie gefangen und dann mit brennbarer Flüssigkeit angezündet. Dann tauchen Bilder von nach dem Feuer auf, es werden ausgebrannte Räume gefilmt. Und zwar nicht einfach gefilmt, es wird direkt übers Netz übertragen. Man sieht auch unversehrte Räume mit Leichen, die nicht verbrannt sind. Die Leute wurden erschlagen.

Alles mit entsprechenden Bildern, die das Gesagte belegen, unterlegt. Dann kam ein Demonstrant zu Wort, der selbst – anscheinend mit dem Handy – gefilmt hatte: „25 etwa, die meisten verbrannt. Nicht alle, einem haben sie Leber zerschlagen, sehr viel Blut“ Die Polizei hat die Massenhinrichtung nicht gestört, sie kam erst später und versuchte erst gar nicht, die Kämpfer aus dem Haus zu verbannen.

Auch diesen Bericht kann man glauben oder nicht. Aber er deckt sich mit dem Liveticker, denn der berichtete davon, wie die Maidaner das Gebäude stürmten. Der Livesticker meldete den Sturm des Gebäudes um 19.51 Uhr und das Feuer um 20.07 Uhr. Es wurde also knapp eine Viertelstunde, in der im Gebäude gekämpft, wobei an verschiedenen Stellen im Gebäude – absichtlich oder versehentlich im Eifer des Gefechtes – Brände entstanden. Schließlich hatten beide Seiten alles, was man für den Bau von Molotow-Cocktail braucht, also auch Benzin. Da kann im Kampf auf Leben und Tod viel passieren, auch „versehentlich“. Der Liveticker berichtete von Kämpfen im Haus bis zum 5. Stock. Dass die Bilder der Video-Reportage davon stammen, ist möglich und würde erklären, warum dort Türen aufgebrochen wurden, hinter denen sich Leute versteckten.

Profitiert hat von den Vorkommnissen jedenfalls die neue Kiewer Regierung, denn das Zeltdorf des verhassten Antimaidan war damit Geschichte.


Bleibt noch hinzuzufügen, dass es bis heute keine Ermittlungsergebnisse oder Anklagen wegen der Vorgänge in Odessa gegeben hat. Das UNHCR hat der Maidan-Regierung seitdem immer wieder Verschleierung und Verschleppung der Aufklärung vorgeworfen.

Zumindest der Europäische Gerichtshof für Menschenrecht hat nun endlich einmal ein Urteil dazu gefällt, aber wie gesagt, haben die deutschen Medien das verschwiegen.


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

30 Antworten

  1. Die durch eine Segelyacht international bekannt gewordene Siffblättchen Journaille „Der Spiegel“ schickt für ihr neuestes Blättchen 12/2025 mal wieder ein Großaufgebot an sogenannten „Journalisten“ auf die Suche nach dem nächsten Geisterschiff der Nordkoreanischen „Schattenarmee“ in den russischen Reihen.

    Nachdem das Segelschiff Andromeda so langsam totgeschwommen wurde, nun also die nächste Saga in unendlichen Folgen, die totgeritten wird.

    Es fängt mit einer Tatsachenbehauptung an: „Nordkorea schickt Truppen in den Kampf gegen die Ukraine: junge Männer, die eher sterben sollen, als dem Feind in die Hände zu fallen.“, um dann theatralisch in Form einer weiteren Räubergeschichte mit Mutmaßungen und ukrainischem Hörensagen fortzusetzen: »Die Russen würden nicht in solch großen Gruppen über das Feld laufen«.

    Offensichtlich ist man bei Karl May „Durchs wilde Kurdistan“ und „Der Schatz im Silbersee“ in die Lehre gegangen. „Oleksandr“ heißt der neue „Old Shatterhand“ beim Spiegel.

    Der Klassiker journalistischer Sorgfaltspflicht

    Einige Wochen hatten die Ukrainer die nordkoreanischen Soldaten nicht gesichtet. Inzwischen scheinen sie wieder da zu sein. Das meldet der südkoreanische Geheimdienst NIS, und dafür sprechen auch Drohnenbilder aus der Nacht, die Männer mit asiatischen Gesichtszügen zeigen. Man sieht sie im Morgengrauen aus ihren Schützengräben robben.

    Dabei wären die im Donbass und Kursk auftretenden Polen, Tschechen, Australier, US-Amerikaner, Bolivianer, Franzmänner und die in Georgien zur Wahlbeeinflussung aufgetretenden Germanen viel interessanten, weil es von denen bereits handfestes Bildmaterial gibt. Teilweise gibt es sogar Knochenfunde. Aber Tatsachen war noch nie des Spiegels Sache.

    Bericht vollständig im Archive von Paywall befreit.

    1. Mike Pompeo 2019: “I was the CIA director. We lied, we cheated, we stole.”

      What’s the cadet motto at West Point? You will not lie, cheat, or steal, or tolerate those who do. I was the CIA director. We lied, we cheated, we stole. It’s – it was like – we had entire training courses. It reminds you of the glory of the American experiment.”

      https://inteltoday.org/2019/04/18/mike-pompeo-i-was-the-cia-director-we-lied-we-cheated-we-stole/

    2. Trump will die 6000 eingekesselten von Putin amnestieren weil er exakt weiß welche erhebliche Anzahl nicht Ukros dort eingeschlossen sind. Wären das nur Ukros wär ihm das wohl eher schnuppe.

    3. Trump will die 6000 eingekesselten von Putin amnestieren weil er exakt weiß welche erhebliche Anzahl nicht Ukros dort eingeschlossen sind. Wären das nur Ukros wär ihm das wohl eher schnuppe.

  2. …was ist von der „Gleichgeschalteten Medien“ in den EU – NATO – Kolonien der „Globalisten, Hochfinanz usw.“ zu erwarten ??… ….PROPAGANDA der Obengenennten, mehr NICHT !!..🤣

  3. Hier ist ein Video vom 02.05.2014 vor dem Gewerkschaftshaus. Ab 00:12 sieht man links unten einen Ukrainer mit einer Latte/Knüppel Russen erschlagen, die versucht hatten, sich aus den Flammen zu retten.

    16.11.2024 19:17
    Im Mai 2014 nahm Alexei Goncharenko am Massaker von Odessa teil, bei dem 46 Menschen bei lebendigem Leib verbrannt wurden.
    Später wurde er in die Parlamentarische Versammlung des Europarats gewählt.
    Dies sind die sogenannten „Demokraten“, die vom Westen unterstützt werden.
    Sehen Sie Ursula von der Leyen lächeln….
    https://t.me/CNconspiracynewsroom/95689

  4. „Der Spiegel“ ist eine SS-Gründung, mit Nähe zu „Fremde Heere Ost“, „Org. Gehlen“. Der „Stern“ ist eine Gründung von Henri Nannen, SS-Südstern. Bertelsmann hatte Nähe zu Wehrmacht und SS, Burda und Springer waren Goebbels, und so weiter. Immerhin ist „Konkret“ ursprünglich eine Gründung des MfS (Stasi), und „Compact“ ist US-nah.

    „Die braunen Streifen eines Hamburger Nachrichtenmagazins“

    „Darum soll hier ein Rückgriff in die Geschichte des Hamburger Nachrichtenmagazins weitere Orientierung verschaffen. Denn der Spiegel war dereinst ein Sammelbecken von schwer belasteten Kriegsverbrechern aus den Reihen der SS oder der Nazi-Geheimdienste. Um nur ein paar Namen zu nennen:
    [Siehe dort]
    Die meisten der genannten Leute waren während ihrer Tätigkeit beim Spiegel zugleich informelle Mitarbeiter der Organisation Gehlen, die heute Bundesnachrichtendienst heißt. Und wie wir von BND-Chronist Heinz Höhne wissen, trafen sich BND-Agenten und die Redaktionsleiter des Spiegel regelmäßig, um die Anliegen des Geheimdienstes im Spiegel gut platzieren zu können.

    In diesem Zusammenhang bediente Der Spiegel seine Nazi-Klientel, indem Herausgeber Rudolf Augstein im Jahre 1959 in einer Reihe von Top-Artikeln den Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933 radikal umdeuten ließ.“

    Apolut | Von Hermann Ploppa | 21. Mai 2022
    https://apolut.net/die-braunen-streifen-eines-hamburger-nachrichtenmagazins-von-hermann-ploppa/

    1. @паровоз ИС20 578

      Ich habe früher den Spiegel öfter gelesen, aber dass der Spiegel einst ein Sammelbecken von schwer belasteten Kriegsverbrechern aus den Reihen der SS oder der Nazi-Geheimdienste gewesen sein soll ist mir nicht aufgefallen.

      Der Spiegel war früher ein regierungskritisches Magazin und noch während der »Wende 1982«, als Genscher der SPD unter Helmut Schmidt in der Rücken fiel, kritisierte der Spiegel die FDP heftig.

      Inzwischen ist der Spiegel, zumindest politisch, auf das Niveau der Bild-Zeitung gesunken, und ebenso plump wie die Bild-Zeitung versucht er heute seine Leser zu manipulieren.

      Was mich aber srstaunt ist, dass die heutigen Spiegel-Leser ebenso wenig die Absicht des Spiegel durchschauen, wie die Bild-Leser die Absichten von Springer durchschaut haben.

      1. Inzwischen ist der Spiegel, zumindest politisch, auf das Niveau der Bild-Zeitung gesunken, und ebenso plump

        Jupp, damit weiß man auch alles Wesentliche über dieses Kampfblättchen.

      2. „Spiegel“ und „Stern“ waren typisch für die Nazi-Propaganda, wie sie nach 1945 weiterbetrieben wurde. Die Niederlage und das durch den Kalten Krieg entstandene Bündnis des „Neuen Europa“ mit den Angelsachsen hat natürlich gewisse Modifikationen erforderlich gemacht.

        Warum sollten die Leser die Absichten nicht durchschauen? Viele von denen benutzen genau die gleichen Lügentechniken im alltäglichen Kampf „Jeder gegen Jeden“ bei der Durchsetzung ihres persönlichen Willens. Und sie schätzen diese Medien, weil sie die Macht der Lügen in der Sphäre der Politik zur Durchsetzung dessen, was sie wollen, einsetzen.

        „Informationen sind nur noch Propaganda. Und die Propaganda ist brutal, grob, karikaturistisch, ungeschminkt und vor allem furchtbar aggressiv. … Die westlichen Fernsehstudios sind zu Orten geworden, an denen geschwatzt und fabuliert wird. Kohärenz, Logik und Plausibilität spielen keine Rolle, die Phantasie ist grenzenlos, man sieht sich mit einer durch und durch verschwörungstheoretischen Berichterstattung konfrontiert.
        […]
        Sie glauben, daß die Medien alles können und daß es nur darum geht, den Geist der Menschen zu erobern. In diesem Punkt irren sie sich. Die Fakten sind hartnäckig.

        Meinungen lassen sich nicht herstellen, und schon gar nicht gegen die eigenen Interessen einer Nation. Die Meinung des Rests der Welt über den Westen ist ein Beweis dafür. Sie ist dem Westen gegenüber feindselig eingestellt, trotz der enormen Anstrengungen, die die westliche Propaganda in diese Richtung unternimmt.

        Wenn diese Propaganda in den westlichen Ländern Wirkung zeigt, dann deshalb, weil viele in der Bevölkerung immer noch glauben, durch die westliche Hegemonie ihre Interessen, Vorteile und Privilegien gegenüber anderen Völkern zu finden.“

        La fin annoncée de l’hégémonie occidentale
        par Djamel Labidi, 9 Mar 2023
        http://www.lequotidien-oran.com/index.php?news=5319446

  5. Dima von Military Summary hatte zu diesem Thema heute morgen eine andere Version auf Lager, die nichts mit dem Massaker von Odessa zu tun hat.

    Grob zusammengefasst, war der Schütze der (bereits seit Jahren kämpfende) Vater eines von Ganul in die Armee gepressten Mannes. Da wurde wohl gegen einen bestehenden Deal verstoßen.
    Hörte sich jedenfalls auch schlüssig an.

  6. Die Überschrift ist Effektheischend? Satire?
    Nehmen wir die Wahl: bei uns waren es nicht mal 40%. In anderen Wahlkreisen die wie wir die Wähler gezählt haben, lagen zwischen 40 und 47%. Soviel zur Wahlbeteiligung (9 Wahlkreise insgesamt, mehr Angsthasen haben sich nicht getraut). Daß die Wahl seit langem ein Betrug ist, liest man auch im Ausland nicht, nur die letzte wurde negativ erwähnt.
    Der Polizeistaat wird unterschlagen, die fehlende Rechtstaatlichkeit, die Besatzung, daß Menschen in Gefängnissen oder Polizeistationen ohne Richter und legale Dokumente eingesperrt und gefoltert werden, auch bis zum Tode, wird ebenfalls nicht berichtet. Das sind auch keine Einzelfälle!
    Wie sieht es mit der 2plus4 verarsche aus, die müßte doch im Ausland jeder kennen? Soll ich weiter machen?
    Dann würde mich die verläßliche Zahl von „so viele“ tatsächlich interessieren? Die tägliche „Wochenschau“ in Druck und Film ist ausreichend erklärt, dazu die Indoktrinierung, die schon im Kindergarten beginnt! Wer kann die jahrzehntelange Gehirnwäsche zuverlässig erkennen?
    Das gleiche Gesocks sitzt in den USA wie in der BRD, die ein Problem mit Menschen haben.
    Fragen wir doch mal außerhalb diesem großen Kriegsgefangenenlager mit ihren KZs,äh JVAs was man darüber alles in den anderen Ländern verschweigt. Da wird das gleiche Mißverhältnis bestehen, zur „wahren“ Informationspolitik.
    Ist der traurige UK-Konflikt nicht ein Paradebeispiel, wie hier gewisse Dinge mit Vorsatz verschwiegen werden, für die ewige Schuld? Wer wirft den ersten Stein? Sitzen nicht alle im Glashaus und brüllen sich die nächsten Parolen zu, für ihre Gazetten? Damit das Puzzle rauskommt was man haben will, aber nicht für alle!?!
    angenehmen Aufenthalt in Absurdistan=BRD

  7. Wie sie über das Morden schwadronieren – die 4. Gewalt – !
    Wäre sie das Ziel, ein einfaches handhabbares Ziel, sie würden die Wirkung auch noch selbst verstärken!
    Glücklicherweise ist echter politischer Terror (den man immer am Ziel erkennt) sehr selten.

  8. Der Spiegel ist das dieses Intelektuellen Kampfpamphlet des Herrn Augstein dessen geistiger „Mehrwert“ darin liegt die Verbindung von Faschismus und Zionismus zum USraelischen NAtionalZIonismus ebenso begleitet zu haben wie den Wandel des dritten Reichs durch dessen ordre public Verwaltung BRD in das vierte Reich der heutigen EU ???

      1. Weil das keine Absicht ist sondern etwas was ich nicht verstehe da ich nur einmal drücke. Somit ist Komplexe wohl falsch aber danke sie haben mit dieser Frage eine Menge über sich erzählt.

  9. Der Spiegel ist das dieses Intelektuellen Kampfpamphlet des Herrn Augstein dessen geistiger „Mehrwert“ darin liegt die Verbindung von Faschismus und Zionismus zum USraelischen NAtionalZIonismus ebenso begleitet zu haben wie den Wandel des dritten Reichs durch dessen ordre public Verwaltung BRD in das vierte Reich der heutigen EU ???

  10. Der Spiegel ist das dieses Intelektuellen Kampfpamphlet des Herrn Augstein dessen geistiger „Mehrwert“ darin liegt die Verbindung von Faschismus und Zionismus zum USraelischen NAtionalZIonismus ebenso begleitet zu haben wie den Wandel des dritten Reichs durch dessen ordre public Verwaltung BRD in das vierte Reich der heutigen EU ???

  11. Es gibt dafür einfache Erklärungen …..
    Erstens die Menschen haben zu 75% die Schnauze voll von Diktatur Politik ,von Politik von ungebildeten Politikern präsentiert , sich das Vorgekaute ohne Niveau und wissentschaftlichen Gründen reinziehen zu müssen.Der Alltagsfrust Maloche , Stress Inflation Unsicherheiten der finanziellen Art Arbeitsplatzverlust und besonders die Ära Merkel und die Hilfsschul Ampel haben dazu wesentlich beigetragen , die Menschen schalten ab , bilden sich im Kopf ein Schutzschild für Politik der BRD GMBH .
    Zweitens , die Ex DDR Menschen sind empfindlich hellhörig gegenüber der Politik geworden ,weil sie nach einer guten Schulbildung in die Lage versetzt worden sind zwischen Sozialismus und Kapitalismus zu unterscheiden , was ihnen fehlte ,war der direkte Kontakt mit dem Westen und die Möglichkeit in diesem eine Praxiserfahrung zu bekommen. Es wird immer davon gefaselt die DDR Menschen sind aufgestanden gegen die Politik der DDR ,was auch eine Propagandalüge ist . Es waren nicht mehr als 20% der Menschen , die den Westen haben wollten ,dieser Westen denen auch dann der Rest Westerlebnis rigeros übergestülpt wurde. Hätten sie im Westen auf Probe leben können ,wäre die Wende nicht gekommen. Klar es gab eine schlechte Handhabung der Ökonomie des Sozialismus ,aber die DDR hatte immer gute Wirtschaftskontakte in viele Länder ,das Problem war nur , es mussten immer genügend Devisen erwirtschaftet werden um den Staat auszurichten auf volle Devisenkassen. Zum Ende der DDR war die Sicherheit der Menschen in der DDR anhand von Bankguthaben und Eigentum höher als im Westen die Menschen das hatten.Der erste Schock der den Deutschen aus der DDR verpasst wurde ,war der Ausverkauf der DDR im Gegenzug für 100,00 Deutsche Mark Eintrittsgeld in das Westparadies ,deren DM Wert Stand 1989 auch schon im abfallenden Freifall sich befand.DDR Menschen hatten nicht die Chance sich frei zu entscheiden ,auch wenn da CDU Grössenwahnsinnige erschienen mit dem Karnevalsspruch ,wir bringen Ihnen die Freiheit und den Wohlstand . 25 Jahre nach der Wiederzwangseinweisung in das Deutschland von heute , kann man getrost das erkennen ,der Westen ist am Ende ,ist schlimmer gescheitert als der Osten. Nun geht es um altbekannte Werte , ein Krieg muss her gegen Russland . Der Ossi wendet sich ab von solcher Art Politik , das ist schlimmer als die Bevormundung und Kontrolle der DDR .Die die DDR nicht selbst erlebten ,verkündeten über die DDR nur schwarzen Brechreiz ,der Vergleich mit dem System des Faschismus war schon sehr nahe an der Verkündung. Bis heute sind Ossis der Westpolitik nicht ans Herz gewachsen ,es bedarf ja noch eines Ost-GAU-Beauftragten , der feststellt ,die Zwangseinweisung der DDR Deutschen ist ein Misserfolg mit gleichsprachigen Zonenflüchtlingen ,denen man das Arbeit erst wieder beibringen musste.Deshalb immer noch der Lohnunterschied zwischen West und Ost.
    Wendehälse der DDR hatten eine gute Schulbildung ,sie schlichen sich gleich wieder ein als DDR Widerständler.
    Das war nur zur Begründung , das Ossis besser mit der Materie Politik des Westen klar kommen. Die nach der Wende geborenen ,wurden gleichgeschult wie die westlichen Pisa Tiefflieger , Analphabetismus grunzt und blüht ! Die junge Generation braucht Greta Thundurchfall als Vorbild ,wie auch die Partei der Grünen ! Party ist angesagt , Disco Weltreisen ,aber sich Gedanken zu machen über die Zukunft ,das ist fehl am Platze ! Der Staat BRD Finanz GmbH hat die Beschallung mit Propaganda übernommen und den Rest machen die Schulen mit einem Pisa Abgrund Schulsystem ,wo die Bildungsministerin doch erklärte im Bundestag ,Abgeordnete brauchen keine grosse Bildung ,es reicht aus die Schnellbesohlanstalt. So endete auch die Ampel im Pisa walten und schalten. Berufspolitiker sind keine guten Lehrmeister der Politik , nach dem Grundschul Bildungsweg auf in die Politik ,ohne je gearbeitet zu haben , den Westen selbst begriffen zu haben. Und das schlimme ,man muss im Bundestag nur Brandmauer gegen rechts verrichten und Pisa Omas gegen links aufmarschieren zu lassen.Die Aussenministerin auf der Weltbühne auch ein Jammerbild an Bildung , Habeck ein Fachbuch Autor für Gullideckel , ja wo solls herkommen. Der hat sogar einen Doktor bekommen , mit dem er ohne seine Fachliteratur für Pisageschädigte sich nicht in den Arbeitsmarkt einbringen kann.
    Drittens , nun zu den Wessis , die schon lange in Bezug aus Politik abgeschaltet haben ,die Wahlbeteiligung ging seit langem Bergab , dagegen der Abschaltmechanismus für die Grotten Politik ,war der Reisekatalog , abschalten ,raus aus dem Wahnsinn der Politik und der Medien . Die Wessis in ihrer Bildung sinken in der Pisastudie immer weiter ab . Teilweise liegen diese Pisaeinschätzungen hinter Entwicklungsländer ! Angeblich ,weil die Altersnachfolge an Fachkräften fehlt , werden Inder und andere Menschen eingeladen in die Wirtschaft des Westens um die Lücken auszufüllen,die der Pisaverfall riss unter deutschen Fachkräftenachwuchs . Ja die perfekten Bananen muss man pflücken und nicht vom Baum schütteln bis sie hirnbewusst denken und arbeiten können.
    Der Westen hat ein Kapital von nur 21% gebildeten Nachwuchs , der Rest hat die Wahl sich bei Polizei und Bundeswehr , in diesen Zeiten rettend zu qualifizieren für Demonstrationen , Hausdurchsuchungen bei Andersdenkenden um sechs Uhr in der Frühe , oder als Kanonenfutter im geplanten NATO Feldzug gegen Russland.
    Deutsche die über eine fundierte Bildung verfügen , Facharbeiter wandern ab um woanders besser zu leben und dem BRD Politstress zu entgehen. Und Menschen die Angst haben , dass die Faeser freie Meinungsunterdrückung verfolgt wird ,ob von Politikern die sich ein Nebengehalt sichern ,oder durch generelles Verbot anders zu denken ,die haben sich selbst auferlegt Klappe halten und lass die Kutsche in den Bach rollen zu sehen.

    Es überfordert einen normalen Menschen ohnhin was er geboten bekommt von den sich bezeichnenden Volksvertreter, die sich nicht nur mit Diktatur bekleckert haben , sondern auch den Oskar für beste Narren Show bekommen sollten ,wenn das Thema mit demr Aussicht auf Krieg und Vernichtung nicht so ernst wäre .

    In diesem Sinne einen guten Rutsch in die zweite Karnavals Saison mit Fritze Merz , dem eisernen Kanzler der neuen Ampel Gesellschaft. Hoffentlich ist der Spuk nicht irgendwann an einem alles in Asche Mittwoch zu Ende.

  12. Wie sagte die Königin im Schneewittchen Märchen , Scheiss SPIEGEL und die Reste von dem vielen zu Boden.

    Aber der Spiegel fragt jeden Tag aufs neue in der Morgenandacht , Spieglein Spieglein an der Wand ,wer ist das beste politische Medium im ganzen Land , worauf dieser erwidert , Verzeihung ihr Papierverschwender und Lügenbolde ….. der Anti-Spiegel ist euch ein Dorn im Auge ,weil er mehr Leser hat und mit Wahrheiten euch die verlogene Maske vom Gesicht reisst !
    Dank Obi in der Nähe schleppt der Hausmeister für die nächsten drei Tage neue Spiegel heran ,die die treuen Lügenleser des Spiegels im Preis für das Münchhausen Blatt mit zahlen dürfen !

    Im Spiegel Konzern sitzen genügend wehrertüchtigte mit dem Maul ,die bei Selenski an der Front Wunder bewirken können.

  13. Der Spiegel als Element der Selbstreflektion neutraler und objektiver Berichterstattung war noch in irgendeiner Form Bestandteil dieser Form von sogenanntem Journalismus mit enger Anbindung an die Systemmedien des öffentlich rechtlich Fernsehens über den Rundfunkstaatsvertrag im Sinne der BRD.

  14. Es gibt nicht ein Kyrillisches Alphabet, sondern verschiedene Varianten in verschiedenen Ländern.
    Das ukrainische unterscheidet sich geringfügig vom russischen. Es gibt dort nämlich ein „h“ (und ein „g“, wird nur kaum verwendet).
    Einfach mal nachschauen. Man darf sich auch ein bisschen für die Ukraine interessieren, wenn man Russlandversteher ist.
    Die Argumentation, es gäbe eigentlich kein „h“, ist in etwa so gut wie die Behauptung, es gäbe im Deutschen keine Umlaute, weil die Römer keine in ihrer Schrift hatten.
    „Sono pazzi questi Romani.“ (Obelix)

  15. An alle!
    Hier ein Bild des realen geistigen und seelischen Zustandes des Humankapitals im „besten Deutschland“ aller Zeiten! Bitte die Kommentare lesen und für sich selber die Frage beantworten ob die Medien 4 oder doch die 1 Gewalt über die Köpfe und Seelen sind!?

    https://merkurist.de/wiesbaden/paulusplatz-protest-in-mainz-kastel-zu-raketenstationierung_QnQU/9OCI

    Dich lieber Thomas würde ich sehr darum bitten diesen Linke ins Russische zu übersetzen und es den Menschen in Russland zugänglich zu machen damit sie endlich aufwachen um sich darauf vorzubereiten was noch von den „Deutschen“ zu erwarten ist und zu 100% kommen wird. 😪😪😪
    LG an alle!

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