Die gottlose Freakshow, die wohl die Eröffnung der Olympiade sein sollte
Die Eröffnungsfeier der Olympiade in Frankreich hat gezeigt, wie sehr der Westen sich vom Rest der Welt entfernt hat. Während westliche Medien die Freakshow bejubeln, überwiegt im Rest der Welt Entsetzen.
Normalerweise präsentieren sich Länder bei der Eröffnungsfeier einer Olympiade der ganzen Welt von ihrer besten Seite. Sie zeigen Teile ihrer Geschichte und ihrer Kultur, feiern das beginnende Sportfest und legen Wert auf ästhetische Bilder, die den Rest der Welt atemlos machen sollen.
Die Eröffnungsfeier der Olympiade in Paris hat es ebenfalls geschafft, die Welt atemlos zu machen – aber in der Regel vor Entsetzen. Was in Paris gezeigt wurde, war nicht ästhetisch, sondern abstoßend. Außer bei den woken Medien im Westen gab es weltweit kaum positive Berichte darüber. In vielen Ländern wurde die Perversion der christlichen Religion durch die Darstellung des letzten Abendmales durch LGBT-Leute mit einer ausgesprochen fetten (sorry, heute muss das natürlich „body-positiv“ heißen) Frau als Jesus nicht nur als visuell, sondern auch moralisch abstoßend empfunden, weil in den meisten Ländern der Welt Respekt vor Religionen groß geschrieben wird.
Dass dann auch noch ein blau angemalter Schlumpf (oder was der Mann, wenn es denn einer war, auch immer darstellen sollte) praktisch nackt vor der Szene des letzten Abendmals auf dem Boden herumrobbte und etwas tat, was wahrscheinlich „singen“ sein sollte, da konnte man außerhalb der westlichen Welt das entsetzte Ausatmen von Millionen von Fernsehzuschauern buchstäblich hören.
Dass die französischen Darsteller noch nicht einmal in der Lage waren, die Olympia-Fahne richtig herum zu hissen und dass sie Nord- und Südkorea verwechselt haben, zeigte der Welt endgültig, wie degeneriert Frankreich offenbar inzwischen ist.
Die Reaktionen in der nicht-westlichen Welt
Ich habe mir Pressemeldungen aus dem Westen und dem Rest der Welt angeschaut und die Diskrepanz könnte größer kaum sein. Und damit meine ich nicht einmal Medien aus religiösen Ländern, die wegen der gottlosen Freakshow, der Nacktheit und der offenen LGBT-Propaganda ohnehin nur langsam aus ihrer Schockstarre erwachen.
Und ich meine auch nicht die russischen Medien, die ebenfalls vollkommen schockiert sind, weil in Russland Respekt vor allen Religionen groß geschrieben wird. Die Perversion des berühmten Bildes des letzten Abendmahls durch unästhetische LGBT-Karnevalisten hat in Russland zu Reaktionen geführt, die nur schwer zu übersetzen sind.
Nehmen wir beispielsweise China, wo die South China Morning Post auf Englisch schreibt. Die eigenen Reaktionen der Zeitung sind erstaunlich zurückhaltend, aber die Artikel sind trotzdem deutlich, wie eine kleine Auswahl zeigt. In einem kurz nach der Peinlichkeit veröffentlichten Artikel hat die Zeitung die Reaktionen in den weltweiten sozialen Netzwerken angeschaut, wo die „Eröffnungsfeier“ überwiegend als die schlechteste aller Zeiten bezeichnet wurde. Die offene und weltweit übertragene LGBT-Propaganda hat in China zu sehr unfreundlichen Kommentaren in chinesischen sozialen Netzwerken geführt, wie die Zeitung in einem anderen Artikel berichtet. In einem weiteren Artikel wurde berichtet, dass chinesische User den Auftritt von Lady Gaga wenig schmeichelhaft als Auftritt eines Flamingos bezeichnet haben. Und in einem anderen Artikel hat die Zeitung berichtet, dass die französische Bischofskonferenz ihr tiefes Bedauern über „Szenen der Verhöhnung und des Spottes über das Christentum aus, die wir zutiefst bedauern“, ausgedrückt hat.
Die Liste ließe sich fortsetzen und in so ziemlich allen nicht-westlichen Ländern war die Reaktion ähnlich. Wenn Frankreich der Welt mit der Eröffnungsfeier zeigen wollte, wie pervers und degeneriert der Westen heute ist, war das Spektakel ein voller Erfolg.
Der für seine deutlichen Worte bekannte ehemalige russische Präsident Medwedew wurde von russischen Journalisten nach seiner Meinung zu dem Spektakel befragt und seine Antwort war deutlich:
„Über die Olympischen Spiele in Paris will ich gar nichts sagen, ein widerlicher Anblick. Frankreich ist unter Macrons Führung auf das Niveau eines käuflichen Mädchens degeneriert, das unter dem Geschrei einer verrückten, gottlosen Menge johlt. Was für eine Schande!
Denken Sie zurück und vergleichen Sie das mit den Olympischen Spielen in Sotschi oder der Fußballweltmeisterschaft, die in unserem Land glänzend organisiert wurden. Schalten Sie Ihre Fernsehgeräte aus und verfolgen Sie die peinliche Freakshow nicht im Internet!“
Lobeshymnen in westlichen Medien
Amüsant ist ein Spiegel-Artikel mit der Überschrift „Pressestimmen zur Olympia-Eröffnung – »Seine-sational!«“, der den Spiegel-Lesern vermitteln soll, wie begeistert die ganze Welt angeblich von dem war, womit Paris die Welt am Freitag zu spontanem Brechreiz verleitet hat. In der Einleitung des Artikels heißt es allen Ernstes:
„Sportstars auf der Seine, Céline Dion auf dem Eiffelturm: Die imposante Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris sorgt für Lobeshymnen in der internationalen Presse.“
Der Spiegel-Artikel bestätigt allerdings im Grunde, was ich hier über die internationalen Reaktionen geschrieben habe, denn die „Lobeshymnen in der internationalen Presse“, die der Spiegel dann zitiert, kommen ausschließlich aus westlichen Ländern, genauer gesagt aus England, Frankreich, Italien, den Niederlanden, der Schweiz, Spanien, den USA und Österreich. Die Reaktionen der internationalen Presse aus nicht-westlichen Ländern verschweigt der Spiegel seinen Lesern vorsichtshalber, denn Lobeshymnen muss man außerhalb des Westen lange suchen.
Das zeigt, wie sehr der mediale Westen sich in seiner eigenen Blase versteckt und seinen Lesern verschweigt, wie die Mehrheit der Länder und Menschen dieser Welt über die „westlichen Werte“ denkt.
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