Pentagon-Leaks

Wie in Russland über die Pentagon-Leaks berichtet wird

Die Pentagon-Leaks haben letzte Woche die Schlagzeilen beherrscht. Das war auch in Russland so, weshalb ich hier aufzeige, wie in Russland darüber berichtet wurde.

Die Pentagon-Leaks waren am Sonntag auch ein großes Thema im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens. Hier übersetze ich den Bericht des russischen USA-Korrespondenten zu dem Thema, um aufzuzeigen, wie in Russland darüber berichtet wurde.

Beginn der Übersetzung:

Journalisten versuchen, den Angehörigen des Soldaten, der der Welt amerikanische Geheimnisse verraten hat, zumindest irgendein Wort zu entlocken. Die Presse umringt sie vor dem Gerichtsgebäude. Jack Teixeira hat dem Richter schweigend zugehört. Er wurde der Entwendung, des Besitzes und der Weitergabe von Geheiminformationen angeklagt.

Die Armee war sein Kindheitstraum. Die Familie ist patriotisch, viele Familienmitglieder sind beim Militär. Der Stiefvater trug 34 Jahre Uniform. Sein Halbbruder dient und Jack Teixeira hat vor drei Jahren selbst die Epauletten angelegt. Sie waren alle im selben Regiment, der Massachusetts National Guard.

Jack Teixeira diente im 102. Aufklärungsgeschwader der Massachusetts Air National Guard im Rang eines Airman First Class, also eines Gefreiten. Seine Berufsbezeichnung ist Cyber Systems Specialist. Das bedeutet, dass er die Kommunikationskanäle der Armee aufrechterhalten und schützen soll.

Es ist unverständlich, wie die Massachusetts Air National Guard an Papiere kam, die nur das Weiße Haus und das Außenministerium aneinander weitergeben können. Oder die Abkürzung NOFORN, was für „NO FOReign National access allowed“ („nicht für Ausländer“) steht. Mit anderen Worten: Papiere, die Generälen aus den Armeen der engsten Verbündeten nicht gegeben werden dürfen, befinden sich in den Händen eines 20-jährigen Soldaten. Inzwischen weiß auch jeder, worüber man in den USA nicht spricht: Es gibt amerikanische und auch NATO-Soldaten in der Ukraine. 14 Soldaten aus amerikanischen Spezialeinheiten, um genau zu sein, 50 aus Großbritannien, 15 aus Frankreich: Insgesamt sind es etwa hundert Kommandosoldaten.

„Das bestätigt, dass Joe Biden die Entsendung amerikanischer Spezialeinheiten in das Kriegsgebiet in der Ukraine genehmigt hat. Die Amerikaner hätten davon wissen müssen, solche Dinge hätten zumindest durch den Kongress laufen müssen. Diese Dokumente zeigen unsere Strategie in der Ukraine, sie zeigen, wie sehr wir in diesen Krieg verwickelt sind“, sagte Sean Hannity in seiner Sendung.

Sie führen Krieg mit ihren eigenen Händen: Die Amerikaner haben in der Ukraine sowohl Augen als auch Ohren. Glaubt man diesen mit SI (Sigint) gekennzeichneten Papieren, so fängt das Pentagon regelmäßig Gespräche der Verbündeten ab und weiß zum Beispiel von Selenskys Plänen, Russland anzugreifen: „Der ukrainische Präsident Wladimir Selensky schlug Ende Februar vor, russische Truppenstandorte in der Region Rostow mit Drohnen anzugreifen. Am 28. Februar äußerte Selensky gegenüber General Valery Saluzhny, dem Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, und einem ungenannten ukrainischen Beamten seine Besorgnis darüber, dass die Ukraine über keine Langstreckenraketen verfüge, die russische Truppenstandorte in Russland erreichen könnten.“

Durch die Abhörmaßnahmen erfuhr Washington angeblich auch, dass Südkorea keine Waffen an die Ukraine liefern will und dass der Mossad in Israel gegen die Regierung opponiert. Saudi-Arabien, Ungarn und Ägypten wurden ausspioniert. Sogar der UN-Generalsekretär wurde ausspioniert – Guterres wurde verdächtigt, übermäßige Sympathien für Russland zu hegen. In Washington befürchtet man, dass die Verbündeten wütend werden könnten.

Sie werden darüber hinwegkommen, deutet Biden an: „Ich bin nicht besorgt über das Leak, ich bin darüber besorgt, dass es passiert ist. Aber ich habe keine Informationen, dass es etwas Bedeutendes ist.“

Vor den Reportern steht der Oberbefehlshaber der USA, der möglicherweise unter Umgehung des Kongresses amerikanische Soldaten in die Ukraine geschickt hat. Aber niemand fragt Biden nach dem Inhalt der Daten, die ins Netz „geflossen“ sind. Die US-Medien gehen noch weiter und zeigen Bilder der Papiere, die zuvor unkenntlich gemacht und verpixelt wurden.

„Wenn Sie ein echter Journalist wären, der für Transparenz eintritt, der eine Regierung entlarven will, die das amerikanische Volk belügt, würden Sie den Mann loben, der die Dokumente durchsickern ließ. Aber er wird gehasst, weil er all die Lügen aufgedeckt hat, die sie an das Publikum weitergegeben haben“, so der Journalist Glenn Greenwald.

Welche Daten Teixeira aufgedeckt hat, interessiert kaum jemanden. Die Journalisten bei der Pentagon-Pressekonferenz fragen, wer die Schuld trägt und was zu tun ist. Aber auch auf diese Fragen gibt es keine klaren Antworten. Der Verteidigungsminister gibt sich ratlos und kann nicht verstehen, warum sie mehr als ein Jahr lang nicht bemerkt haben, dass ihre Geheimnisse sich ins Internet ergossen haben.

„Die Dokumente waren irgendwo im Internet und wir wissen nicht, wo genau und wer zu diesem Zeitpunkt Zugang hatte“, sagte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin.

Seit Februar letzten Jahres gehen die Geheimnisse auf einer Plattform von Computerspiel-Enthusiasten umher. Etwa 300 Fotos von geheimen Karten wurden von Teixeira dort gepostet, die er, den Bildern nach zu urteilen, in der Küche seines Elternhauses gemacht hat. Er erzählte seinen Spielerkollegen aus verschiedenen Ländern vom Konflikt in der Ukraine, er nannte ihn „deprimierend“, wie sich seine jungen Zuhörer erinnern.

Er war mit bestimmten Aspekten der US-Politik nicht einverstanden, zum Beispiel damit, wie die Regierung ihre Vollmachten überschreitet. Sein Interesse war es nicht, ausländischen Kräften zu helfen. Er ist ein junger, charismatischer Mann, der die Natur, Gott, das Schießen und Autorennen liebt. Ein weißer Christ mit einer Waffe. Diesem Porträt fügten Journalisten ein Video hinzu, auf dem Teixeira beim Schießen antisemitische und rassistische Parolen gerufen haben soll. Die liberalen Medien waren schnell dabei, ihn als radikalen Trumpisten abzustempeln.

Teixeira wurde, wie die Trumpisten nach dem 6. Januar, vor laufender Kamera festgenommen. Mehrere TV-Hubschrauber zeigten live im Fernsehen aus verschiedenen Blickwinkeln, wie schwer bewaffnete FBI-Spezialkräfte in einem gepanzerten Wagen dem unbewaffneten Soldaten die Hände auf den Rücken drehten. Die Reporter waren übrigens schon vor den Spezialkräften bei seinem Haus.

„Ich traue nichts in dieser Geschichte. Ich gehe davon aus, dass die Regierung mich anlügt, dass die Medien mich anlügen. Sie sagen, dass alles zusammenpasst, dass diese Sache von einem Gamer aus Massachusetts ‚durchgesickert‘ ist. Nun, ich weiß es nicht. Ich weiß nicht einmal, ob diese Leaks überhaupt echt sind. Sind es Halbwahrheiten oder Halb-Desinformationen?“, fragte Fox-News-Moderator Jesse Waters.

Der Verteidigungsminister hat eine Überprüfung darüber angeordnet, wer Zugang zu Staatsgeheimnissen erhält und auf welcher Grundlage. In den USA gibt es eine obszön große Anzahl von Menschen, die mit für das Land so sensiblen Informationen betraut sind – mehr als 1,2 Million Menschen. Das Ausmaß der Unordnung in diesem „Geheimbüro“ ist unglaublich. Die Washington Post verrät sich selbst, wenn sie über den Fall Teixeira schreibt: „Die Zeitung hat mehr als 300 geheime Dokumente ausgewertet, die nicht veröffentlicht wurden.“

Wer und auf welcher Grundlage den Journalisten die geheimen Papiere weitergegeben hat, ist eine offene Frage.

„Die Einheiten der Armee kommunizieren miteinander. Leider sind es nicht immer die Obersten und Generäle, die solche Dokumente ausdrucken. Sie haben Mitarbeiter. Einige von ihnen werten Daten aus, andere erstellen Präsentationen für bestimmte Reden. Leider sehen viele Leute diese Dokumente“, erklärt Generaloberst im Ruhestand Mark Hertling.

Allein zu den von Teixeira „durchgesickerten“ Dokumenten hatten 5.000 Mitarbeiter Zugang. Sie wussten sowohl über die amerikanischen Soldaten in der Ukraine, über die wahren Verluste der ukrainischen Streitkräfte als auch über die tatsächliche Lage an der Front Bescheid.

„Die Ukraine verliert. Die Biden-Administration weiß das genau, gerät in Panik, aber belügt die Öffentlichkeit. Verteidigungsminister Austin sprach kürzlich im Senat darüber, dass die russische Armee schwächer wird, also den Krieg verliert. Er wusste, dass er lügt, aber er hat es im Senat trotzdem gesagt. Das ist ein Verbrechen! Aber es war nicht Austin, der verhaftet wurde, sondern ein 21-jähriger Junge, der Folien ‚durchsickern‘ ließ, die bestätigten, dass wir belogen wurden. Er hat das Verbrechen aufgeklärt, also ist er ein Krimineller. So funktioniert Washington“, empörte sich der Journalist Tucker Carlson.

Wie Zeitungen erfahren haben, wird die Generalstaatsanwaltschaft für den Gefreiten Teixeira die Höchststrafe beantragen. Dem Mann, der der Welt die unschmeichelhaften Geheimnisse Amerikas verraten hat, könnten Jahrzehnte hinter Gittern drohen.

Ende der Übersetzung


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

11 Antworten

  1. Viel Lärm um nichts.

    Shakespeares Komödie – zwei sich findende Paare sind Zielscheibe von insgesamt acht Intrigen, wohlmeinenden wie übelwollenden – verdankt ihren Erfolg vor allem der Nebenhandlung.

  2. @„Durch die Abhörmaßnahmen erfuhr Washington angeblich auch, dass Südkorea keine Waffen an die Ukraine liefern will und dass der Mossad in Israel gegen die Regierung opponiert. Saudi-Arabien, Ungarn und Ägypten wurden ausspioniert. Sogar der UN-Generalsekretär wurde ausspioniert – Guterres wurde verdächtigt, übermäßige Sympathien für Russland zu hegen. In Washington befürchtet man, dass die Verbündeten wütend werden könnten.“

    Kürzlich verlinkte ich einen RT-Artikel über die südkoreanische Abhör-Affäre, bemerkt wohl nur von der üblichen Brigade für Infantiles Poltern – obwohl das Weglaufen bisheriger Vasallen ein Imperium endgültig zum Sturz bringt. Dort wurden mehrere westeuropäische Länder genannt, die vor Jahren abgehört wurden – Ungarn und aktuell, das ist neu. Es wird wohl Orban in seiner ablehnenden Haltung stärken – richtig spannend wären Abhör-Affären um Länder, die aktiver das Banderastan unterstützen: Polen, Tschechien, Slowakei, Rumänien…

    https://de.rt.com/meinung/167818-usa-spionierten-ihre-wichtigsten-verbuendeten/

    Mit dem Fazit:

    „… Das bevorstehende Treffen zwischen Yoon und Biden könnte das erste in einer langen Kette schmerzhafter strategischer Verluste für Washington sein. …“

    Dann fällt das Imperium endgültig?

  3. Der arme Jack Teixera. Er hatte sein Leben noch vor sich. Ein junger Amerikaner, der nur das beste für sein Land wollte. Doch dann übernahm er sich mit den Pentagon Leaks. Er dachte, er würde die Welt zu einem besseren Ort machen, indem er die geheimen Dokumente über die US-Militäroperationen an die Presse weitergab. Aber er hatte nicht mit der Rache der Regierung gerechnet. Sie spürten ihn auf und schickten ihn in ein Hochsicherheitsgefängnis, wo er von den anderen Insassen schikaniert wurde. Eines Tages fand er einen Brief unter seiner Matratze. Er öffnete ihn und las: „Lieber Jack, wir sind deine Freunde von WikiLeaks. Wir haben einen Plan, um dich zu befreien. Alles, was du tun musst, ist diesen Kuchen zu essen, den wir dir geschickt haben. Er enthält eine kleine Überraschung. Viel Glück und bis bald.“ Jack war überglücklich. Er biss in den Kuchen und spürte etwas Hartes in seinem Mund. Er zog es heraus und sah, dass es ein USB-Stick war. Er steckte ihn in seinen Laptop und sah eine Nachricht auf dem Bildschirm: „Jack, du bist reingelegt worden. Dies ist kein USB-Stick, sondern eine Bombe. Sie wird in 10 Sekunden explodieren. Wir wollten dich nur loswerden, weil du uns zu viel Ärger gemacht hast. Tschüss und schönes Leben.“ Jack war fassungslos. Er hatte keine Zeit zu reagieren. Der USB-Stick explodierte und riss ihm den Kopf ab. Das war das Ende von Jack Teixera, dem unglücklichen Whistleblower.

    1. holylord heißt Heiliger Herr, oder? Findest du das nicht etwas mißbräuchlich? So generell? Und deine Geschichte gefällt mir ÜBERHAUPT NICHT! ich habe eine Bessere:
      Kommen Bewaffnete in eine Kirche während der Feier, schwenken die Knarren und sagen: alle Christen an die Wand, der Rest kann gehen. Die Hälfte der Gemeinde verlässt das Gotteshaus. Daraufhin legen die Krieger die Waffen nieder und sagen: So, jetzt lasst uns Gottesdienst feiern!

  4. Nun was jetzt? hat der Russische Regierungssprecher nicht kürzlich gerade gesagt dass Russland die Papiere für eine Fälschung haltet? Und jetzt doch nicht? Ich dachte das ganze wäre ein False Flag? Was stimmt jetzt?

    1. @Soderlander76

      Die Antwort ist einfach: –> Wahrscheinlich stimmt sehr wenig nur davon, aber für Amerika stimmt einfach alles!

      Wenn du aus meiner Antwort nicht schlau wirst, dann lese dir bitte meine kurze Erläuterung weiter unten dazu durch. Das wird vermutlich helfen…

  5. Seit einem Jahr werden streng geheime Unterlagen des Ukrainekrieges auf einem Internetspieleportal geleakt?

    Für mich sehen die Karten eh aus, als entstammen sie einem Computerspiel…na dann passt es wieder…

  6. … in der Küche seiner Mutter! Der Mann ist Computerspezialist und mach Fotos in der „Küche seiner Mutter“?

    Irgendwie mag ich das nicht glauben. Das mit den Küchenfotos vielleicht schon, aber da gibt es zig Spezialeinheiten, die diese Fotos auch ohne das Wissen dieser Familie von genau dieser Stelle hätten machen können, ohne dass die davon je etwas merken würden. Der „deep state“ ist so perfekt, dass man im Grunde dem Hausmeister einer Schule in Delmenhorst hätte die Geschichten anhängen können und natürlich hätten die Medien die Schlüsselrolle gespielt und der Westen und seine Satelliten hätte die Story gekauft. Das ist so lahm!

    Das erinnert mich zu stark and den Segeltörn und es ist vermutlich nur einer dreckige Lüge, die so abstrus ist, dass man dies nun auf Kosten dieses jungen Mannes tut. Jede Regierung kann eigene Leute für irgend ein Ziel opfern…

    Auch hier gilt für mich die Frage: Qui bono?

    Ich werde mich kurzhalten: Amerika bono!

    Es könnte der Anfang eines kunstvoll initiierten Abgesangs der Hilfen für die Ukraine andeuten, denn die Amerikaner wissen schon längst (spätestens aber seit dem RAND-Paper), dass dieser Krieg für Sie zur „Persona-non grata“ erklärt gehört… Lend-Lease… war da was?

    Nun hätten Sie eine Möglichkeit den Kriegsverlust der Welt zu erklären, ohne direkt daran schuld zu sein und einen erheblichen Imageverlust zu erleiden… :“Seht her, hier ist dieser Hochverräter, dank Ihm geht nun der ganze Krieg in der Ukraine verloren und aus diesem Grund müssen wir uns langsam verabschieden… Lieber Selensky, tut uns schrecklich leid, aber dieser Veröffentlichungen haben so viel Kollateralschäden angerichtet, dass wir nun uns erst einmal wieder auf uns selbst konzentrieren müssen. Bitte klopft doch nun bei der EU an und bittet diese um weitere Unterstützungsmaßnahmen und wenn alles nicht hilft, dann gibt es noch die Möglichkeit von Verhandlungen. Aber diese Entscheidung überlassen wir natürlich euch, ihr Helden der Demokratie!

    So, oder so ähnlich könnte ich mir ein „Exitszenario“ a la USA vorstellen, denn demnächst werden dort die Wahlen immer wichtiger und da kommt so ein halbgarer Krieg, der eigentlich gar keiner sein soll und der sehr wahrscheinlich auch verloren werden wird, sehr, sehr, sehr, sehr… *10^x (bei x gegen unendlich) an!

    Naja und jetzt opfern, die Amis halt einen 21-jährigen Mil-Mann und in China fällt ein Sack Reis um! Na und? Hauptsache die Amis haben sich nun ein vages Exitszenario geschaffen, welches diese jederzeit ziehen können. So funktioniert Geopolitik.

  7. holylord heißt Heiliger Herr, oder? Findest du das nicht etwas mißbräuchlich? So generell? Und deine Geschichte gefällt mir ÜBERHAUPT NICHT! ich habe eine Bessere:
    Kommen Bewaffnete in eine Kirche während der Feier, schwenken die Knarren und sagen: alle Christen an die Wand, der Rest kann gehen. Die Hälfte der Gemeinde verlässt das Gotteshaus. Daraufhin legen die Krieger die Waffen nieder und sagen: So, jetzt lasst uns Gottesdienst feiern!

    1. Ihr Witz ist sehr schön. Der von „holylord“ allerdings auch:

      holylord sagt:
      17. April 2023 um 15:48 Uhr
      Ich bin ein großer Fan der Außenministerin. Sie ist so modern und offen, dass sie sogar ihre eigene Instagram-Seite hat. Dort postet sie Fotos von ihren Reisen, ihren Outfits und ihren Katzen. Sie ist nicht nur eine starke Diplomatin, sondern auch eine lustige und sympathische Person. Sie scheut sich nicht, ihre Meinung zu sagen und die Interessen ihres Landes zu verteidigen.

Schreibe einen Kommentar