Kriegspläne

Warum ein Erfolg der ukrainischen Offensive für NATO und USA so wichtig ist

Ein Militärexperte aus NATO-Kreisen in Brüssel hat sich anonym zu der Frage geäußert, warum ein Erfolg der ukrainischen Offensive für NATO und USA so wichtig ist.

Die russische Nachrichtenagentur TASS hat unter Berufung auf einen Brüsseler Militärexperten, der anonym bleiben wollte, berichtet, warum die USA und die NATO die faktisch schon gescheiterte Gegenoffensive der Ukraine weiterhin um jeden Preis vorantreiben und möglichst noch F-16 in den Kampf schicken wollen, auch wenn dabei täglich bis zu tausend ukrainische Soldaten getötet werden.

Was der Militärexperte dazu gesagt hat, ist so einfach und einleuchtend, dass man sich fragt, warum darüber nicht schon viele Experten offen gesprochen haben. Was der Experte erzählt hat, erklärt auch den Wunsch des Westens, F-16-Kampfjets an Kiew zu liefern. Und es bestätigt, was der ukrainische Verteidigungsminister gerade erst offen gesagt hat, nämlich, dass die Ukraine für den Westen nur ein Testgebiet für Waffensysteme ist.

Ich habe die TASS-Meldung übersetzt und werde im Anschluss an die Übersetzung noch einige Gedanken dazu äußern.

Beginn der Übersetzung:

Experte: Die NATO braucht zur Bestätigung ihrer militärischen Pläne einen Erfolg der ukrainischen Offensive

Ein Vertreter der Militärexperten in Brüssel sagte, dass die ukrainische Gegenoffensive „die militärischen Fähigkeiten und Taktiken des Bündnisses in einem echten Konflikt mit dem wahrscheinlichsten Gegner demonstrieren“ sollte.

Die NATO braucht einen Erfolg der Offensive der ukrainischen Armee, um die Gültigkeit ihrer neuen militärischen Pläne zu bestätigen, die den Staats- und Regierungschefs der Allianz auf dem Gipfel in Vilnius am 11. und 12. Juli vorgelegt werden und in deren Rahmen die NATO-Länder eine weitere Erhöhung ihrer Militärausgaben planen. Das erklärte ein in Brüssel ansässiger Militärexperte am Freitag unter der Bedingung der Anonymität gegenüber der TASS.

„Die Gegenoffensive der ukrainischen Streitkräfte verwendet die gleiche Ausrüstung und die gleichen Taktiken, auf denen die neuen militärischen Pläne der NATO für den NATO-Gipfel basieren. Diese Pläne bereiten die NATO zum ersten Mal seit dem Kalten Krieg nicht auf Operationen zur Machtprojektion in entfernten Regionen durch Aktivitäten in begrenzten Einsatzgebieten vor, sondern auf einen groß angelegten militärischen Konflikt in Europa. Die ukrainische Gegenoffensive, die fünf Wochen vor dem NATO-Gipfel eingeleitet wurde, soll die militärischen Fähigkeiten und Taktiken des Bündnisses in einem echten Konflikt mit seinem wahrscheinlichsten Gegner sichtbar demonstrieren“, sagte er. „Wenn die Offensive scheitert, wird das die Grundsätze der neuen militärischen Pläne, die gerade erstellt wurden, in Frage stellen.“

Luftunterstützung

Der Experte räumte ein, dass Kiew „der wichtigste Trumpf der NATO fehlt – mächtige Luft- und Seeverbände, die in der militärischen Planung der Allianz eine Schlüsselrolle spielen“. „Parallel zur Offensive der ukrainischen Armee fand in Europa jedoch [vom 12. bis 23. Juni] Air Defender 2023, die größte Luftübung der letzten 30 Jahre, statt, an der bis zu 300 verschiedene Flugzeuge teilgenommen haben. Geübt wurden groß angelegte Luftoperationen gegen einen technologisch fortgeschrittenen Feind. Die Luftkomponente wurde also von den NATO-Militärs synchron mit der Gegenoffensive in der Ukraine geübt, aber nicht im Kampf-, sondern im Trainingsmodus“, so der Experte weiter.

Seiner Meinung nach wird das Scheitern der Offensive in der Ukraine „die Teilnehmer des NATO-Gipfels in Vilnius dazu veranlassen, zu verstehen, dass die kürzlich entwickelten militärischen Pläne des Bündnisses zumindest in den Teilen der Landstreitkräfte noch überarbeitet werden müssen. Außerdem „gibt es keine Garantie dafür, dass die Luftkomponente, die noch nicht unter Kampfbedingungen gegen einen ebenbürtigen Gegner getestet wurde, nicht ebenso unvollkommen sein wird.“

Nach Ansicht des Experten könnte das dazu führen, dass „das Vertrauen der NATO-Länder in die neuen Pläne zur ‚kollektiven Verteidigung‘, die vom Hauptquartier des Bündnisses entwickelt wurden, schwindet“. „Deshalb ist es für die USA und die NATO so wichtig, dass die ukrainische Gegenoffensive zumindest nominell erfolgreich ist“, betonte er.

Psychologische Probleme

„Natürlich haben die Verbündeten [der NATO-Mitgliedstaaten] jetzt keinen Handlungsspielraum mehr. Unabhängig von ihren Zweifeln kommen sie nicht umhin, auf dem Gipfel neue militärische Pläne zu verabschieden, da die NATO im Moment keine alternative militärische Entwicklungsmöglichkeit hat. Die Folgen einer gescheiterten ukrainischen Gegenoffensive für die NATO werden daher eher psychologischer als praktischer Natur sein. Das wird zu vielen kleinen Spannungspunkten in den Verhandlungen über die spezifischen Parameter für die Erhöhung der Verteidigungsausgaben, die Nomenklatur und den Umfang der Waffenkäufe sowie den Umfang der Unterstützung für Kiew führen und auch den Wettbewerb zwischen den militärisch-industriellen Komplexen der USA und Europas um künftige staatliche Aufträge verschärfen“, so der Experte.

Ende der Übersetzung

Die Ukraine als Testfeld für einen Krieg gegen Russland

Wenn man das liest, dann wird klar, dass es dem Westen in der Ukraine nicht um die Ukraine, die Ukrainer, Demokratie oder was auch immer geht. Ob es von Anfang so geplant war, sei dahin gestellt, aber heute hat die Ukraine für den US-geführten Westen nur eine Aufgabe: Sie dient der Erprobung westlicher Waffen und Taktiken für einen großen Krieg gegen Russland, was auch den Wunsch des Westens erklärt, unbedingt noch F-16 an Kiew zu liefern, um zu testen, wie die sich im Ernstfall gegen russische Flugzeuge und Luftabwehr bewähren.

Dass die Ukraine Russland nicht besiegen kann, sondern militärisch verlieren wird, ist nach dem Fiasko der Gegenoffensive inzwischen jedem Experten bewusst. Weitere Waffenlieferungen an Kiew bedeuten nur, dass diese Waffen verheizt werden.

Oder eben, dass man sie noch schnell gegen eine moderne Armee wie die russische testen kann, bevor Kiew militärisch untergeht und es zu einer Verhandlungslösung kommt.

Da Russland wahrscheinlich als Sieger an den Verhandlungstisch kommen wird, dürften die US-Marionetten um Selensky, die die Pläne der USA in Kiew umsetzen, sich inzwischen Gedanken um ihre ganz persönliche Sicherheit machen, denn es ist gut möglich, dass Russland die Auslieferung einiger dieser Leute zur Bedingung für ein Verhandlungsergebnis macht.


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

73 Antworten

  1. „Nach Ansicht des Experten könnte das dazu führen, dass „das Vertrauen der NATO-Länder in die neuen Pläne zur ‚kollektiven Verteidigung‘, die vom Hauptquartier des Bündnisses entwickelt wurden, schwindet“.“

    Als mein Vertrauen wird durch die Fähigkeit Russlands NATO-Aggressionen einzudämmen GESTEIGERT!

    1. @ Was der Militärexperte dazu gesagt hat, ist so einfach und einleuchtend, dass man sich fragt, warum darüber nicht schon viele Experten offen gesprochen haben.

      Einleuchend doch nur dann, wenn man weder links noch rechts kuckt und nur dem Gesabbel derjenigen folgt, die nun die Wege suchen, wie man zumindest den Schein wahren kann…..

      Die TestVersion wackelt aber schon kräftig, bevor man überhaut sich näher damit beschäftigt.

      Insoweit kann man die Aussage von Paco ohne grosses weitere Nachdenken erst mal unterschreiben
      PACO: „Als mein Vertrauen wird durch die Fähigkeit Russlands NATO-Aggressionen einzudämmen GESTEIGERT!“

      Warum ? Nun benenne man mir auch nur einen einzigen EXPERTEN welcher die kausalen militärischen Zusammenhänge der verschiedenen Waffengattungen auf dem ukrainischen Schlachtfeld, auch nur annähernd nur theoretisch beschreiben könnte, OHNE eine klare VORAB-Erfassung der Zielstellung der NATO was man überhaupt erst mal erkennen will.

      Da gibts nichts mehr zu erkennen! sondern im Gegenteil, WÄRE es so wie „einleuchtend beschrieben“müsste sich die NATO erst mal öffentlich von einer Verteidigungs-in eine entgegengesetzte strategische Ausrichtung bewegen… ÖFFENTLCH.!

      Was heißt das? Zumindest INTERN müssten ja mal die Ziele der Nato in der Ukraine dann auch klar benannt werden, nämlich die Nutzung der Ukraine als Aufmarschgebiet zum Angriff auf Russland zu sehen….mit ähnlichen Bodenverhältnissen im Grenzgebiet in Verbindung der vergleichbaren Infrastruktur. Würden solche Zielstellungen auch nur intern beredet werden können, ohne das dies zum großen Thema werden würde bei dem schon heute ersichtlichen Fiasko ….. ?

      Was will man denn noch durch den Einsatz von den F-16 erkennen wollen ?

      NICHTS, ausser die Bestätigung dessen, was man schon aus dem Erlernen der Realitäten der Kampfeskraft von Westpanzer jeglicher Bauart weiß. Sie werden noch schneller als die bereits in der Ukraine verbrannten 450 Flugzeuge oder über 10.000 brennenden Panzer und sonstigen Gepanzerten zu Schrott.

      Sie- DIE NATO und die USA werden den ganzen Scheiß nun einfach beenden müssen, nicht weil das in einem VerrücktenPapier der RAND steht, sondern schon deshalb um zumindest noch ein par Panzer und sonstiges Kriegsmaterial zu behalten, damit zumindest INNERE Unruhen mit der Angstmachstrategie in Europa bekämpft werden können.

      Waffen verbessern durch TEST ?

      Sie- die Nato in ihrer Gesamtheit – hat bereits erkannt, dass ihre Waffen sämtlich NICHT für den konventionell geführten Krieg unter Ukrainischen-Russischen Bedingungen funktionieren. Weder als Verteidigungs- noch viel weniger als Angriffswaffen.

      Und nun stehen sie auch noch vor der Tatsache, dass bedingt durch ihren „Ausverkauf“ der eigenen Waffen die Russen sogar mussten die Produktion mächtig erhöhen. Und sie wissen genau, dass mit der Einstellung der Kampfhandlungen die Russen mit jedem Tag werden den Unterschied erhöhen, weil die Russen einen Teufel werden tun und die Produktion der eigenen Waffen zurückfahren, nur weil die Deppen in Berlin und Brüssel nichts auf die Reihe bringen.

      Das ist das was sie erreicht haben die Deppen in Berlin 🙂 🙂

      Und dann… wenn sie wirklich in Massen wollen anfangen zu produzieren, dann kommt die absolute Stunde der Wahrheit. Dann müssen sie – Farbe bekennen- wofür sie die Waffen brauchen.

      Wenn sie weiter LEOS usw. produzieren, lachen die Russen sie einfach aus. Produzieren sie „Geländegängige“, ums mal überspitzt zu sagen wissen sie auch, dass dazu der Öffentlichkeit was erzählt werden muss…..

      was in etwa so klingt: Wollt ihr den totalen Krieg gegen die Russen, weil es nicht sein kann, dass wir keine Rohstoffe haben und die ALLE….?

      Ne nneee… Das Thema ist gegessen…..

      1. Hallo Petry …

        Wenn ich das Wort EXPERTE höre , ist es bei mir mit einem Lachen verbunden bis hin zu infragestellung dieses Experten. Als diese nicht akademische fundierte Berufsbezeichnung zur Täuschung der Deutschen aufkam , ( Der EXPERTE erklärt ihnen ,was Sache ist ! Der vorgeschriebene Täuscher der Wahrheit !) wuchsen Blindpesel Experten aus der Irrenanstalt nur so im deutschen Biotop. Es gibt keine Rubrik der vielen Themen wo es keinen Experten gibt ,die im allabendlichen Münchhausen Ferseher auf die Menschheit losgelassen wird . Für die Ukrainebeschwaffelung fallen die Experten nur noch so vom Baum wie Fallobst.
        Bei Welt alleine die Militärberater ex Generale , im Falle Afghanistan so leise mit der Kritik,nur im Selbstgespräch ,abhörsicher unter der Bettdecke . Der Experte macht mit seiner Expertise soviel Kohle , dafür muss ein Rentner mit 1200 Euronen nach 45 Berufsjahren noch im hohen Alter drei Schichten einlegen,braucht ohnehin nicht mehr viel Schlaf. Die stehen bei Welt vor der Kamera ,als wären sie jemals grosse Schlachtenlenker gewesen.
        Oder die Wirtschaftsexperten die einen Buchautor Habeck zur Seite stehen. ( Habeck hat ein Buch veröffentlich , wo ein Gullideckel geöffnet wird für den Zugang in eine andere Welt. Dieses geografische Werk eines Vizekanzlers sollte der Welt zeigen , was für grosse Söhne Deutschland hat , und der noch öffentlich bekundete ,er wusste noch nie was mit Deutschland anzufangen. Dem hätte man niemals solch einen Job übertragen dürfen ,wie auch vielen anderen Parteikatastrophen nicht. Aber ,er hat Experten die einen Mafia ähnlichen Expertenstab in Deutschland bilden . Familie Cosa Nostra Habeck. Das was dieser Typ in seiner Laufzeit Deutschland geboten hat ,ist kein Ruhm,noch ein Gehalt wert.
        Wenn ich irgendwo bei einer Nachrichtensendung einem Experten ausgesetzt werde , schalte ich um auf Werner Beinhard. Deutschland ist fertig mit dieser Ampel und allen Oppositionen. Die AfD soll nun machen ,wünscht sich das Volk. Ich denke , so kommt man an die Macht ,auch wenn deren Ziel schwarz auf weissem Untergrund hinweisend auf das neue beliebte System ist – weiter mit NATO und nur Verteidigungs NATO weiterhin Amerika als Partner .
        Ob das speziell geschrieben ist ,damit sie eine CDU/CSU Ampel notfalls bilden können ,ich weiss nicht. Aber die Menschen wegen Enttäuschung interessiert dieses Grundsatzprogramm nicht. Rein in das neue Vergnügen . Ob bei der AfD die alten CDU Parteigänger das so instruieren ? Weidel wird nun gedrängt ,die neue Kanzlerinn der Herzen zu werden. Was ihre Reden anbetrifft , sie bietet Paroli ,bedient aber scheinbar nur die Menschen ,denen jeder Strohhalm der beste ist. Für alles haben sie eine oberflächliche Ausrichtung. Fakt ist aber , aus Ruinen der Politik die jetzt grasiert kann man nicht einen Staat des Vertrauens mehr errichten nach der Methode Tür auf – jetzt kommen wir. Die Probleme auf allen Fronten des täglichen Lebens bedarf der Rettung aller Menschen in Deutschland ,aber nicht sich auf wieder eine neue Partei zu hoffen.Parteien sind und bleiben Sekten ,die das Machtziel haben ,egal wie.

  2. Wenn Elendski mit der Ukraine fertig ist, gibt es keine Ukrainer mehr, und das entvölkerte Land bekommt ein neues Volk.

    Und Elendski bekommt Heldenstatus, Straßennamen und Denkmäler.

    Nicht vergessen: Die Ukrainer sind nicht „sein “ Volk.

  3. Eines wird deutlich: Der Ukraine-Krieg ist nur eine Schlacht im Krieg der USA gegen Russland.

    Die USA haben den Vietnamkrieg verloren, aber trotzdem den Kampf gegen die UdSSR gewonnen.
    Man kann Schlachten verlieren, aber den Krieg trotzdem gewinnen – das sollte man nie vergessen.

    1. Äh erkläre mal :
      “ aber trotzdem den Kampf gegen die UdSSR gewonnen. “
      .
      Wo hat wer gewonnen ????
      UDSSR wurde nie bekriegt nie besiegt !!!
      Was da passierte war innenpolitisch und Unfähigkeit der Führung…auch weil sie den größten Fehler machte den eine Regierung tun kann …. DEM WESTEN VETRAUEN
      .
      Ob DER WESTEN = NATO damals die UDSSR besiegen konnte ( Eine Atommacht kann man nicht Besiegen ohne selbst unterzugehen !!! )
      sei dahingestellt ….. immerhin hatte die UDSSR ca 5,9 Millionen unter Waffen, und hatte Menschenmaterial für weiter 8 Millionen ….alleine in der ehemaligen DDR waren mehr Russen stationiert als heute in der Ukraine im Kampf stehen !!!!
      Ergo hätte die ehemalige UDSSR fast 10 mal so viele Soldaten als der gesamte Westen ( Europa )
      .
      Aber das die UDSSR jeh Besiegt wurde, wäre mir Neu….selbst der Kalte Krieg wurde eigentlich von KEINER Seite gewonnen…
      Und ohne den Versoffenen Jelzin….der fürs Finanzielle Fiasko sorgte….und ohne Gorbatschow der nur noch Retten konnte was zu Retten war, aber wieder dem Westen vertraute ( gr0ßer Fehler )
      .
      Würden wir das heutige Problem gar nicht haben….Ukraine noch Teil Republik sein !!!
      Und ein Sylenski sich nicht verstecken können in Moskau vorm Armeedienst in der Ukraine…gewusst das der Fahnenflüchtig ist ???
      Er würde weiter mit seinem Schwanz auf der Bühne Klavier spiel…( Mit Glück !!! )

        1. @Stop Bush and Clinton

          Nix für ungut aber am Schluß wird abgerechnet. Wäre Russland jemals besiegt worden würde es ein eigenständiges Russland schon lange nicht mehr geben und der Westen hätte seine schmierigen Fingerlein in jeder einzelnen Mine und sonstigen Rohstoffen drin.

    2. Wie man weis, wurde der Kalte Krieg gegen die UDSSR gewonnen, weil die Sowjetunion finanziell pleite war. Das wird denke ich nicht wieder passieren. Ich hoffe es wenigsten.

  4. Es ist unerträglich, dass sich die westliche „Wertegemeinschaft“vor allem damit beschäftigt, wie der aktuelle Krieg und zukünftige militärische Konflikte, die durch eben diese „Wertegemeinschaft“ vorbereitet werden, erfolgreich sein könnten. Hat die Welt nichts Besseres und Vernünftigeres zu tun, als sich gegenseitig auszulöschen? Ein echter Beitrag der NATO wäre, weitere geplante Milliarden anstatt in Kriege und Rüstung zu stecken, zur Linderung von Not und Elend auf dem Planeten und für fortschrittliche Technik zu nutzen. Dieser Selbstvernichtungstrieb der „Eliten“ widerspricht dem Grundgedanken der Evolution von der Entwicklung. Proportional zur Ausstattung mit immer neuem Kriegsmaterial steigt die Wahrscheinlichkeit der kompletten Auslöschung des menschliche Lebens. Es ist nur bedauerlich, dass das 99 Prozent der Menschen nicht wollen, aber keine Chance gegen die Gier, Torheit und Dummheit der MEGuS (Mächtigen, Egoistischen, Gierigen und Skrupellosen) hat. Und mittlerweile gibt es offensichtlich immer mehr Idioten, die mangels eigenem Denkvermögen auf die Propagandazüge aufspringen. Leider gibt es keine Möglichkeit, dieses Pack unwiderruflich zu vernichten.

    1. « Dieser Selbstvernichtungstrieb der „Eliten“ widerspricht dem Grundgedanken der Evolution von der Entwicklung. »

      Die Eliten vernichten sich ja nicht selber. Das überlassen sie anderen.

      Und wer garantiert eine Entwicklung im positiven Sinne? Kann es nicht ebenso gut eine Degeneration geben? Wenn wir uns umschauen, was sehen wir dann?

      Und stimmt die Theorie der Evolution überhaupt? Und selbst wenn ja, dann ist kein Gedanke dahinter oder auf ihrem Grunde, denn der Prozeß läuft ja rein mechanisch ab, ganz ohne Gott und Geist.

    2. Ein bereits von Marx verwendetes Zitat bringt Licht ins Dunkle:
      Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens. Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren. Beweis: Schmuggel und Sklavenhandel.«

  5. Dazu kommt noch, dass die US-Faschisten sich dumm und dämlich verdienen. Fast ohne eigenen Einsatz kaufen die EU-Länder US-Waffensysteme für Milliarden (sowohl um sie an die Ukraine zu verschenken als auch um die eigenen Bestände wieder aufzufüllen).

    Wahrscheinlich hat Biden alleine an den Bonuszahlungen der Rüstungsindustrie schon Milliarden eingesteckt. Ganz davon zu schweigen, dass jeder ermordete Russe eine Normalisierung der Verhältnisse zwischen Westeuropa und Russland unwahrscheinlicher macht – und damit die EU-Tyrannei noch weiter in die Arme (und den anderen Körperteil mit A) der USA treibt.

  6. Ich glaube, dass das Waffentesten unter Kriegsbedingungen ein willkommener Nebeneffekt ist -klar, aber das ist imho nicht der Punkt, denn da gibts vieles was man nicht geliefert hat.
    Man hat mit fast allem was man hat auf’s falsche Pferd gesetzt und kann nun nicht so einfach sagen „na dann eben nicht“. Politsche Prozessen sind wie ein Tanker auf See … die haben einen langen Bremsweg. Wie will man die Milliarden den Wählern begreiflich machen, wenn die nur einfach verbrannt wurden, weg sind, ohne ein Ziel zu erreichen. Im Gegenzug Haushaltsstreichungen wo immer es geht. Denn innenpolitisch hat das in allen beteiligten Ländern massive Auswirkungen. Würde mich nicht wundern, wenn die Afd stärkste Kraft in D. würde … nächstes Jahr Landtagswahlen in hier in 3 Ländern, Wahlen in den USA, Ärger in Frankreich usw.
    Die Menschen sind maximal gefrustet … Frankreich kann überall passieren, es fehlt halt nur ein Funke …
    Vor Vilnius kann keiner sagen wohin die Reise geht.

    1. Was hat man z.B nicht geliefert ?
      Deutsche NEUE Marschflugkörper etwa… und warum nicht zu neu ???
      Deutschlands Nachfolge Panzer des LEO 2…warum nicht zu neu ??
      Und Du bist der Meinung Russland hält keine NEUE Waffensysteme zurück….präsentiert der NATO was es hat ????
      Nur weil Kinzals zum Einsatz kamen ( Auch NEU ) Das die Russen in Punkto Forschung Waffentechnologie etwas drauf haben…nun ja denn Kommentaren in Deutschem TV kann ich nicht mal das Hören….da werden Russen immer noch im unter Ton als Hinterherhinken bezeichnet…
      Schau dir mal die bisherigen Daten des neuen Panters ( Nachfolger LEO ) an….geht davon aus das das alles Theoretische Daten sind…
      Der T14 hingegen wurde schon im Kampf getest….warum der NOCH nicht zusehen ist wird auch seine Gründe haben…eben NEU !!!
      Neues bzw. Neustes wirst Du auf KEINEM Schlachtfeld sehen…es sei es geht um Überleben !!!!!!!!!!!!!!!
      Davon ist Russland weit sehr weit entfernt….bis USA = NATO mit Hilfe von Sylenski Eskalieren …
      ER will es um jeden Preis…..ob der NATO dieser Preis ( Ihr Überleben ) das wert ist ??????
      ER… Sylenski…hat nichts aber auch gar NICHTS mehr zu Verlieren…..NIE vergessen….was solche Menschen alles bereit sind zu Opfern….egal ob Sie selbst dann dabei drauf gehen !!!

      1. Ich gehe mal davon aus, dass Sie meinen Beitrag überhaut nicht gelesen, oder richtig verstanden haben.
        Denn nichts von dem was sie widerlegen, habe ich irgendwie behauptet.
        Aber nichts für ungut.

    2. « Politsche Prozessen sind wie ein Tanker auf See … die haben einen langen Bremsweg. »

      Das ist eine gute Beobachtung. Und daran kann man noch etwas sehen. Der Tanker braucht auch eine lange Strecke, um einmal sein Moment zu erreichen. Und so hatte er im Februar ’22 auch schon ein paar Jahre lang Fahrt aufgenommen. Nur hat ihn kaum einer gesehen. Vielleicht war es ein U-Tanker?

  7. Die Westwaffen werden zunehmend unbezahlbar,nicht zuletzt auf dem Hintergrund der allgemeinen Wirtschaftlichen Probleme, DARUM die Suche nach neuen Strategien.
    Dieser Umstand wird von den US Strategen schon länger mehr oder weniger offen Kommuniziert.
    Die Ukrainern wurden entsprechend ausgebildet und vor dem aktuellen Krieg mit entsprechenden
    Waffen versorgt, resp. das Gerät aus rote Armeezeit ergänzt.
    Eine Mischung aus Hochtechnikwaffen dursetzt mit Infanterie und Partisanen-Taktik Elementen.
    Die NATO hat damit gerechnet das die Russische Armee die Einstz-Doktrin der Roten Armee
    auch inskünftig anwendet.
    Tja Pech die Russische Armee hat sich rundum neu aufgestellt.
    Auch das Spiel mit dem Dezent zur Offensieve herausvordern, ist Teil der angepassten
    NATO Einsatzdoktrin.
    Für einen Konventionellen NATO Direktangriff auf Russland fehlen der NATO die Kapazitäten
    das ganze erheblich erschwert durch die Operatieve Tiefe des Russischen Raumes.
    Im eussersten Fall kann sich die Russische Armee in den Ural zurückziehen die NATO müsste
    eine weit überdimensionierte Logistik vorhalten.
    Seit Napoleon sind ALLE Europäischen Armeen an der Tiefe des Russichen Raumes gescheitert.
    Ob das den Russen bewusst ist sehr warscheinlich ja?
    Das erste Gebotfür Russland sich nicht in eine Offensive locken lassen.
    Im aktuellen Krieg war das noch Händelbar auf einer Front vom hohen Norden bis zur Krim
    nicht mehr.
    DARUM denken die Russen mit über 95% Sicherheit nicht im Traum an eine Eroberung Ost
    Mittel und Westeuropa.
    Das reden sich die NATO Strategen aus welchen Gründen auch immer ein.
    Auch die NATO sollte so, wie auch immer Ambitionen begraben.
    Ein Nuklearkrieg nicht einemal andenken, so etwas ist schlicht und ergreifend Solbstmord
    für ALLE.

    1. Was viele vergessen, das eine Nuklearwaffe doch eine Option ist. Nämlich das die nicht im Land detoniert sondern weit über dem Land in einer Höhe von 10, 15, 20 km detoniert und schon ist das Land vernichtet. Militär nicht so ganz, mehr das ganze Zivilleben. Viele denken immer noch an den Atompilz, ich aber denke eher an EMP. Damit erlischt jedes elektronische Leben im Lande, wenn ihr versteht was ich meine, denn das ist viel effektiver als wenn die im Land detonieren.

      1. Das mit dem NEMP ist einwandfrei richtig!
        Mit dem Ende des Elektronischen Lebens geht es über kurz oder lang auch den Zivilen
        Kernkraftwerken ans eingemachte, die überhitzen, die Reaktorkerne Schmelzen.
        Auch ohne Atompilz ist grossflchige Verstrahlung garantiert.
        Hmmmm Westeuropa hat überwiegend eine Wetterentwiklung von West nach Ost.
        So zur Erinnerung, Frankreich hat rund 70 Stück dieser angeblich sichern Stromlieferanten.
        Sicher in Friedenszeit JA. Im Krieg mit Nuklearwaffen NEIN.
        Selbst in einem grossen konventionellen Krieg ist das nicht sicher gegeben.
        DAS kann doch jeder am Beispiel Sporoschje fast Täglich beobachten!

        1. Ja das ist Problem. Also ne kleine mit niedrige TNT, wo dann die Folgen nicht so gravierend ist das die Atomreaktoren Probleme schafft. Das aber soll als letzter Ausweg sein, Hyperschallwaffen reicht aus.

          1. Nachtrag:
            Oder das. Alle solche Anlagen reinhacken und sofort runterfahren, sodas die nicht hochgefahren werden können und dann ne Nuklearwaffe im Himmel detonieren. Das müsste besser funktionieren, oder?

    1. Der Fehler der Ukerei mag im Warten auf westliche Wunderwaffen gelegen haben. Die kamen zu spät, wie Selenski sich beklagte, und dann nicht mal ausreichend. Der Westen habe die arme Ukerei im Stich gelassen. Nein, meint Strelkow. Kiew ist schuld. Sie hätten eben nicht warten, sondern im Frühjahr die Gelegenheit beim Schopfe ergreifen sollen.

      Strelkow gestern am 6. Juli
      https://t.me/s/strelkovii/5917

      Deshalb ist der Koksjude in Kiew nun der Killer seiner Kerle für bislang dreimal nichts ohne alles. Wenn ihm irgendwann die Rechnung eröffnet wird, sieht es schlecht für ihn aus.

  8. Der niederländische Judoka Anton Geesink war 1961 der erste nicht japanische Weltmeister in dieser Sportart.
    Vor den olympischen spielen 1964 in Tokio reiste er durch Japan um an Wettkämpfen teilzunehmen.
    In seinen Kämpfen ließ er sich jedesmal von Gegnern einer bestimmten Schule besiegen.
    Die schlauen (glaubten sie) Japaner dachten, dadurch seine Schwachstelle entdeckt zu haben. Bei der Heimolympiade setzten sie deshalb ihre Hoffnungen auf die Kämpfer dieser Schule. Für Geesink war es kein Problem seine Gegner zu besiegen und die Goldmedaille zu erringen. Für die Japaner brach ihre Judowelt zusammen, eine nationale Tragödie.

    Putin ist Judoka.

    1. Das ist eine schöne Geschichte. Aber auch wenn oder vielleicht gerade weil Putin Judoka ist, der fair und nach regeln zu kämpfen bestrebt ist, hat sich der Kreml in der Zuspitzung auf den Februar ’22 und der Deutung der gesamten Entwicklung seit 2014 gehörig vertan. Wenn nicht, dann wäre der Krieg jetzt vielleicht schon lange gewonnen.

      Roots of Ukrainian Hatred • Ioannis Adris • 06.07.2023
      https://t.me/s/VolodomorZ/26

      1. Sie ignorieren den Faktor Zeit. Wie Geesink Zeit brauchte, sich auf den Kampf vorzubereiten, so brauchte Russland auch Zeit nach dem wirtschaftlichen Crash in den 90er Jahren. Da Putin nicht die politischen Möglichkeiten eines Stalin hatte und vor allem den Westen nicht auf seine Pläne aufmerksam zu machen, musste einiges langsamer laufen als optimal möglich.

  9. »Da Russland wahrscheinlich als Sieger an den Verhandlungstisch kommen wird, dürften die US-Marionetten um Selensky, die die Pläne der USA in Kiew umsetzen, sich inzwischen Gedanken um ihre ganz persönliche Sicherheit machen, denn es ist gut möglich, dass Russland die Auslieferung einiger dieser Leute zur Bedingung für ein Verhandlungsergebnis macht.«

    Zunächst einmal muß Rußland die gesteckten Ziele der Militäroperation erreichen. Dann wäre es wichtig, die Beendigung sämtlicher Sanktionen zur absoluten Bedingung zu machen. Über diesen Punkt gibt es nichts zu verhandeln. Das gilt auch dann, wenn die NATO/EU-Bande sich offiziell gar nicht an Verhandlungen beteiligt, sondern nur das Kiewer Regime vorschickt. – Was könnte Rußland tun, wenn der „Wertewesten“ die Sanktionen fortsetzen will? Das wird sich zeigen, darüber möchte ich jetzt nicht spekulieren.

    Die Auslieferung der Selensky-Leute erscheint mir weniger wichtig. Man kann es fordern, aber das könnte der einzige Punkt sein, auf den Rußland dann großzügig verzichtet. Ich gehe sowieso davon aus, daß die Kiewer Figuren vorher durch andere ersetzt werden.

    Ich glaube aber, das Testen der Waffen ist jetzt nur noch ein Nebeneffekt. Hauptsächlich geht es den USA und ihren Vasallen darum, das Gesicht zu wahren. Sie haben keinen Plan B. Deshalb bin ich nach wie vor skeptisch, ob es in nächster Zeit überhaupt zu Gesprächsversuchen kommen wird. Kann sein, daß die Lage erst noch viel dramatischer werden muß.

  10. Ein Erfolg der ukrainischen Offensive ist für NATO und USA deshalb so wichtig, weil ein Scheitern der ukrainischen Offensive die Nato als Papiertiger entlarven würde, deren »Schutzschirm« leeres Gewäsch ist.

  11. ….nach der Niederlage der Ukro – Proxy – Armee, habe es schon geschrieben, ist auch der Nimbus der „Stärksten Militärmacht“ dahin, obwohl sie NICHT direkt in der Ukraine „tätig“ waren !!.. …da die wirtschaftliche Ablösung der USA und ihrer EU – Vasallen, China produziert genausoviel wie die zusammen (im Netz gibt es Infos), durch China schon erfolgte, Russland und die restlichen BRICS – SCO – Staaten und Pertner dazugerechnet, ist es VORBEI, mit dem Traum von der „Globalisten – Weltherrschaft“ !!.. ..im Gegenteil, das Imperium und seine Vasallen, werden abstürzen !!.. ..der EU – Obervasall, das brd – Gebilde, ist gerade dabei und es ist NICHT eine „vorübergehende Krise“, wie die Globalisten – Propagandisten verkünden !!..🙈😎😈

  12. Wo liegt der Unterschied in Entwicklung und Herstellung von Waffen… im Westen zum Gegensatz in Russland ?
    Na wo ???
    In Russland werden Waffen entwickelt und gebaut nach nur EINEM Kriterium …. Besser sein als der Gegner !!!!
    Fast alle Rohstoffe zur Herstellung gibt es im eigenem Land….. !!!
    .
    Im Westen werden Waffen Entwickelt am Reisbrett….bis Vitamin B zugeschlagen hat NUR Reisbrett !
    Keiner baut Waffen ohne zu Wissen wer Bezahlt !
    Aktionäre müssen zufriedengestellt werden.
    Politik bestochen, Parteispenden fließen… Präsidenten kosten Geld bei Wahlen !
    Denn das Zeug muss dann zum Endkunden = Armee … Werbevideos in sauberer Kulisse für Auslandskunden…
    Kurz :
    An jeder Waffe muss verdient werden können !!!! Rohstoffe sind knapp und teuer…

    1. Nachtrag :
      Zum Beispiel Wartung …
      Bei den Russen ist alles vom Jet bis zum Panzer bis Raketenwerfer Modular aufgebaut….kann im Feld repariert werden. Vom Jet bis zur Panzerkanone, Panzermotor z.B. in 2 bis 3 Stunden…Antriebsrollen beide Seiten mit Getriebe 4-5 Stunden , Kette neu aufziehen zu 3 …45 Minuten…ich habs gemacht !
      Russische Panzer haben ALLE Ladeautomatik = 3 Mann Besatzung… Ladeautomatik wechseln 2 Stunden im Feld.
      .
      Beispiel F16 pro Flugstunden 56 Stunden Wartung , eine F16 zu Warten braucht ca 3 Jahre Ausbildung !!!!
      Beispiel LEO…Austausch der Kanone im Feld NICHT möglich….
      LEO Kette gerissen….wer hats schon gemacht ??? Ohne Hilfsmittel fast unmöglich…!!

      1. So ist es und da ist der Westen sehr weit hinten. Die Russen zeigen uns wo die Zukunft ist, nämlich das der „Modular“ die Zukunft. Wer einmal weiss und mal damit zu tun hatte, weiss es wie einfach das Sachen ganz austauschen, sogar im Gefecht.

        Das ist die Zukunft: „Modular“.

  13. Streumunition = Großem Sterben !
    Je es geht darum einen Mangel auszugleichen…
    Angeblich nutzt Russland ja solch Munition schon ????
    .
    Was wird nun passieren ?
    Russland kann nun AUCH verstärkt darauf zurückgreifen…mit dem gleichen Effekt wie der Westen…“ Normale “ Munition wird gespart….Reserven aufgefüllt !!
    .
    Russland dürfte Millionen davon haben….UND im Gegensatz zur Ukraine auch genügend Abschuss Vorrichtungen für die verschiedenen Kaliber…vom Panzer bis zur Haubitze bis zum Raketenwerfer…
    .
    Großes Sterben wird beginnen….
    Arme Schweine im Graben……
    Aber Wette….. Ukraine beschießt Städte damit und versucht genau damit das Ziel zu erreichen….
    Putin zur Eskalation zu zwingen !!!
    Denn wenn Zivilisten in Massen sterben….MUSS ER reagieren !!!!!!!!!!!!!!!

    1. ….die Analysten sind schon gespannt, „wann die Chalenger, Abrams, Raketen mit grösserer Reichweite, Flugzeuge, Streumunition usw. kommen“… …und auf die Russische Gegenreaktion, ebenfalls !!.. …es kam bisher immer eine.. ..siehe vor 2 Tagen die Kaserne in Lemberg, angeblich um die 800 Soldaten und Söldner !!..😈

  14. Ich freue mich auf die Wagneristen, die immer noch eine sehr wichtige Rolle spielen werden….

    Es wird eine 2., 3. und 4. Front geben. Die Russen haben das Rand-Papier aufmerksam gelesen und nur einen Namen darin ausgetauscht.“How to strech the West“!

    Es kommen spannende Zeiten auf uns zu und wir werden wissen, wann Russland faktisch gewonnen hat, sobald unsere Narrativ-Glaukome sich auf einmal neu erfinden und auf einmal einen neuen Schuldigen präsentieren wollen, um von dem Offensichtlichen abzulenken. Die Ukraine wird den Westen beschimpfen und für den Misserfolg verantwortlich machen. Die hier ansässigen Ukrainer werden somit zu faktischen Terroristen, die unser Land auf einmal bekriegen, um sich für die fehlenden Waffenlieferungen zu „bedanken“ und zusätzlich werden die Spatzen von den Dächern pfeiffen, dass die Ukraine nun doch nicht so sakrosankt sei. Es kommt noch einiges auf uns zu!!
    Bitte anschnallen und festhalten, es geht bald los!

  15. Mal angenommen, russische „Kalibr“ starten vom Schwarzen Meer aus und fliegen unbehelligt bis kurz vor Kiew, aktivieren und enttarnen dort die örtliche Luftabwehr, um dann abrupt auf das vorher programmierte Ziel abzubiegen und zu treffen… Weitere russische Aktionen werden wohl folgen, mit der entsprechenden Wirkung auf die Öffentlichkeit derer, die in der Lage sind, die Wahrheit zu erkennen… Also auch derer, die nicht in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.

  16. Könnte vielleicht der russische Militärgeheimdienst oder meinetwegen auch der FSB hier auch mal was lanciert haben (über die TASS), was so gar nicht stattgefunden hat? Nämlich ein angebliches Gespräch mit einem NATO-Macker, der zu „singen“ anfängt und über die angeblich wahren Absichten des Bündnisses philosophiert? Ist nur so ein Gedanke. Auch die russischen Geheimdienste sind eben nunmal auch nur Geheimdienste, denen Desinformations-Narrative sicher auch nicht fremd sind.

    1. Sie war mal eine reine Verteidigungsbündnis und seit dem Vorfall in Jugoslawien sah man langsam ihr wahres Gesicht.
      Sie hätte genauso auflösen müssen wie der Warschauer Pakt, da sie ihre Daseinberechtigung verloren hat.

  17. Hmm, irgendwie krieg ich da gedanklich etwas nicht ganz auf die Reihe.

    Gehen wir davon aus, dass das RAND-Papier gerade umgesetzt wird, (was so zu sein scheint; denn tagesschau.de hat gestern den, meines Wissens nach, ersten Faktencheck an militärischen Verlautbarungen der Ukraine vollzogen; das ist doch schon mal bemerkenswert).
    dann hiesse das doch, dass der Westen und dabei besonders die USA zur Einsicht gekommen sein müssen, dass es zumindest in einem konventionellen Krieg gegen Russland keinen Sieg geben kann, egal mit welcher Verve man diesen zu führen gedenkt.

    Warum sollte man also mit der ganzen Mission seit 2014, die Ukraine, zumindest dem Anschein nach, in die NATO integrieren zu wollen und damit gezielt diesen aktuellen (fake)-Krieg zu provozieren – als eine Art ‚testbed‘, um herausfinden, ob später ein ‚realer‘ Krieg gegen Russland von Erfolg gekrönt sein könnte – wenn ja eigentlich jedem beteiligten Akteur im Westen von Beginn an hätte klar sein können/müssen, dass dies ohne die Bereitschaft, die nukleare Karte in letzter Konsequenz auch wirklich auszuspielen, a priori unmöglich ist?

    Warum überhaupt ein Szenario auf dem Feld durchspielen, und das dann noch mit einem derartig hohen und kostspieligen materiellen Aufwand (das ukrainische ‚Menschenmaterial‘ mal ausgeklammert, das kostet den Westen ja nichts), welches aber schon im Voraus für jedermann erkennbar zum Scheitern verurteilt sein muss?

    Aus Lust und Laune, weil man es eben machen kann?

    Um weiter schamlos den militärisch-industriellen Komplex, mit Zustimmung der Bevölkerung alimentieren zu können?

    Das wären dann aber ganz klar Fakes, die anderen Zwecken dienen und nicht der Entwicklung einer stringenten und real umsetzbaren Kriegsstrategie des Westens gegen Russland.

    Vielleicht steh ich auf dem Schlauch, aber ich seh da gerade einen ziemlich grossen Widerspruch zwischen der Analyse von Thomas am Ende dieses Artikels und den aktuellen real-world Geschehnissen.

    1. Es ging in erster Linie darum, ein wirtschaftliches Zusammenwachsen von Europa und Rußland zu verhindern. Man glaubte wohl dass Putin die gleiche Strategie wie USA nutzen würde und die Ukraine als Ganzes einnehmen wollen würde. Dadurch wäre die russische Front überdehnt gewesen und man hätte leichtes Spiel gehabt. Man hätte sogar der eigenen Bevölkerung viel leichter ein „kriegslüsternes Kremlmonster“ vermitteln können, dessen „Kriegsverbrechen“ ein Eingreifen der NATO nötig gemacht hätten.

      Mit der „Bescheidenheit“ der Russen konnten die USA nicht rechnen. Sie konnten – aufgrund ihres faschistischen „Exceptionalism“ auch nicht überblicken wie verhaßt sie im Rest der Welt sind, und dass sich die meisten Länder weigern würden RU mittels aufgezwungener Sanktionen wirtschaftlich auszubluten.

      Erst durch diesen Punkt – die Verweigerung des Gehorsams der restlichen Welt – wird die NatoUSA derart in der Ukraine unter Druck gesetzt. Verlieren sie diesen Krieg, verlieren sie endgültig ihre Hegemonie , während die BRICS Staaten unter der Leitung von China und RU zur neuen Leitmacht aufsteigen.

      Europa ist übrigens töter als tot, wir dürften nur noch sowas wie lästige Zombies sein, die man ausschlachten kann…..

      1. Das stimmt natürlich…

        Dann müsste man sich eher fragen, welche Form von ‚realem‘ Krieg man gegen Russland zu führen gedenkt, und damit zugleich die Möglichkeit einzuschliessen, dass ein solcher Krieg nicht zwingend (allein) militärisch geführt werden muss.

        Thomas hat bereits vor einiger Zeit korrekt analysiert, dass Russland den ‚medialen Krieg‘ in der Ukraine-Geschichte bereits recht früh verloren hatte; dass die Russen keinen ausgeprägten Sinn für PR und Marketing hätten. Das haben wir, denk ich, glaubhaft vor Augen geführt bekommen.

        Jens Berger von den Nachdenkseiten hat vor ein paar Monaten die Schlussfolgerung gezogen, dass Russland den ‚Energie-Krieg‘, zumindest in Europa, dauerhaft verloren hätte.
        Auch das lässt sich kaum von der Hand weisen, wenn man bedenkt, mit welcher Heftigkeit die europäischen Vasallen Russland die Tür vor der Nase zugeknallt haben; was sie bei genauerer Betrachtung bereits vor dem 24.2.2022 begonnen haben zu tun – europäische Sanktionen gegen Russland gab es bereits infolge der Ereignisse von 2014, ebenso erfolgreich wurde schon vor jenem Februartag alles daran gesetzt, zuerst den Bau, die Fertigstellung und schliesslich die Freigabe von Nordstream 2 zu blockieren.

        Daraus lässt sich dann mit Sicherheit schliessen, dass Russland den ‚Ideologie-Krieg‘ ebenfalls verloren hat. Heute besteht keinerlei Zweifel mehr daran, dass die gezielte Strategie der USA, mit der üblichen blinden und aktiven Mithilfe ihrer Vasallen innerhalb der NATO, erfolgreich den letzten notwendigen Keil zum dauerhaften Bruch in die Beziehungen zwischen Europa und Russland zu treiben, vollständig aufgegangen ist.

        Wäre es dann nach dem 24.2.22 zusätzlich gelungen, die restliche, nicht-westliche Hemisphäre, so wie es schon viele Jahrzehnte zuvor mit den Europäern gemacht wurde, zu blindwütigen Zombies unter der Kontrolle der USA zu machen, wäre es ‚vielleicht‘ im Bereich des Möglichen gewesen, Russland auf dem ukrainischen Schlachtfeld eine Niederlage zuzufügen; und einen global vereinten Wirtschaftskrieg gegen Russland wäre sicherlich nicht auch so ins Leere gelaufen wie der europäische für sich genommen, der nachweislich nur uns selbst massiven Schaden zufügt.

        Hier muss man dann sicherlich konstatieren, dass sich der Westen und dabei besonders die USA völlig verkalkuliert haben, wenn sie von der Prämisse ausgingen, Russland würde – so wie es jeweils die gängige Strategie USA ist, zu betrachten im Irak oder in Afghanistan – die Ukraine einfach mal in einem Durchgang plattbomben und zuletzt die ukrainische Führung militärisch ‚enthaupten‘ – was dann unter Umständen den für den Westen zur Aufrechterhaltung der eigenen Hegemonie notwendigen Bruch innerhalb der BRICS zumindest zu einem möglichen Szenario gemacht hätte.

        Das scheint für mich zumindest fast der Beweis dafür zu sein, dass man in Europa auf jeden Fall und in den USA aus welchen absurden Gründen auch immer diese Putin-Hitler-Verschränkung wirklich selbst geglaubt hat und nun erstaunt bis erschrocken feststellen muss, dass Putin 1. mitnichten dieser Schlächter ist, zu dem man ihn über Jahre hinweg hochstilisiert hat und er 2. ein ausgesprochen guter und sehr diffenziert handelnder Stratege ist.

        Gerade Letzteres, die Unterschätzung Putins als gewiefter militärischer Stratege, muss seine Ursache in dieser, nenne wir es mal ‚Betriebsblindheit‘, vorallem der USA haben.
        Denn eigentlich alle militärisch geführten Konflikte der USA der letzten 20-30 Jahren waren von Beginn an von einer stupiden Blindwütigkeit und einem derartigen Dilettantismus geprägt, von einer vollständigen Abwesenheit kluger militärischer Taktik und Strategie, dass man damit selbst den entscheidenden Beitrag dazu geleistet hat, die nicht-westliche Sphäre nun eben nicht auf die Anti-Russland-Ideologie einschwören zu können – welche ja auch wieder so dilettantisch-naiv, eben typisch US-getrieben ist. So blöd sind wirklich nur die europäischen Vasallen.

        Anders seh ich es aber mit dem Putin-Hitler-Vergleich; denn dieser scheint zumindest innerhalb der westlichen Medienblase als Propagandamittel zur Legitimation zum Einsatz wirtschaftlicher und militärischer Mittel auch heute wieder sehr gut zu greifen.

        Diese Hitler-Analogien wurden bekanntlich bereits erfolgreich auf Saddam Hussein, später dann auf Slobodan Milosevic, Osama bin Laden, Bashar al Assad und nun eben auf Putin angewendet.
        Alle waren sie plötzlich, wenn entweder sie nicht weiter die Marionetten des Westens sein wollten, Hussein und bin Laden als Beispiele; oder von Beginn an ihre eigene, sich dem westlichen wirtschaftlichen Würgegriff entziehende politischen Absichten hatten, die Reinkarnation des absolut Bösen – siehe aktuell Putin.

        Andererseits kann aber nicht bestreiten, dass ausserhalb der NATO-Blase wesentlich mehr intellektuelle Ressourcen und politischer Sachverstand vorhanden sind, um schon lange nicht mehr auf diese immergleichen stereotypen binären Muster reinzufallen, z.B. George W.s ‚the axis of evil‘.
        Was eigentlich auch nicht erstaunen kann, weil all diese Argumentationslinien des Westens von einer derartigen Infantilität geprägt sind, dass jeder mit einem halbwegs gesunden Menschenverstand nur noch den Kopf schütteln kann.

        Nur in Europa hat man das noch nicht gekopft, was aber gerade angesichts des deutschen Führungspersonals in persona Annalena ‚360-Grad Wende‘ Baerbock und dem Kinderbuchautor im Wirtschaftsministerium wenig verwunderlich ist.

    2. Die Frage ist also, warum sollte der Westen einen Plan umsetzen, von dem schon vorher am Reißbrett zu erkennen ist, daß er in ein Fiasko mündet? Wäre das nicht ein logischer Widerspruch? Mit anderen Worten, warum renne ich mit dem Kopf gegen die Wand, wenn ich doch schon vorher in der statischen Analyse erkenne, daß mein Kopf gegen die Wand nichts ausrichten kann? Wieso sollte ich mich dessen experimentell versichern müssen?

      Ja, das wäre ein Widerspruch. Diese Deutung entspricht aber m.E. nicht der Wirklichkeit. Pläne werden viele gemacht, aber in echt läuft es oft anders. Die ersten beiden Weltkriege zum Beispiel zeigen dies.

      Was auch immer die ursprüngliche Planung der USA bzw. UK/US gewesen ist – Spaltung Europas, Isolierung Rußlands, oder Niederlage Rußlands, Alimentierung der Rüstung, Erschöpfung Europas, Absaugen der EU Wirtschaft nach Übersee : sie können diese Planung im März ’22 geändert haben, als sie gesehen haben, wie der russische Plan einer handstreichartigen Sonderoperation (wie 2014 auf der Krim) zum Fiasko geriet.

      Vielleicht gab der Kreml auch deswegen die strategische Initiative ab, mobilisierte nicht genug Truppen für den Sieg und kämpfte sozusagen stumpf in der Manier des Wk1 mit verlustreichen Frontalangriffen ohne strategische Aussicht.

      Einige politische und wirtschaftliche Ziele dürften die USA erreicht haben. Die Frage ist, ob sie sich damit zufrieden geben. Reicht ihnen die Spaltung Europas? Sind sie zufrieden mit ein wenig Konjunktur für ihre Rüstung? Oder wollen sie mehr?

      Wenn sie jetzt RAND-mäßig einknicken (was ich nicht glaube), könnte man ihnen das dann nicht als Schwäche auslegen? Wäre militärisch nicht mehr drin?

      Schließlich ist der Westen konventionell (*) weit überlegen, wenn er willens ist, auch selber Verluste an Menschen, Material und Prestige einzustecken. Dies könnte die Frage sein, über die hinter den NATO Kulissen gestritten wird.

      (*) Und natürlich gibt es nichts anderes als konventionelle Kräfte. Chemiewaffen sind geächtet, biologische Waffen in der science-fiction-mäßigen Form sind eine Chimäre, und Atombomben sind auch nichts anderes. Ja, die sogenannten Kernwaffen könnten sogar propagandistisch den Vorwand liefern, zur Beseitigung dieser Gefahr für die Menschheit unbedingt einen Krieg gegen Rußland führen zu müssen, bis der Kreml einwilligt, diese (imaginären) Massenvernichtungswaffen abzugeben.

      Der Kampf gegen den Atomkrieg – 14. Juni
      https://t.me/s/Atombombe/132

      1. Es ist klar, dass solche Planspiele von allen Seite ständig geführt werden; nicht von ungefähr sind die jeweils potentesten Computer bzw. heute Rechencluster in Händen der Militärs.

        Dass das real world scenario auch immer ein anderes ist als das auf dem Reissbrett, ebenfalls völlig klar.

        Nur beisst mich in diesem Artikel eben konkret diese Unterscheidung fake Krieg vs. realer Krieg, die Thomas anführt, was er meiner Auffassung aus dem Kontext heraus auch primär militärisch versteht, nicht so sehr wirtschaftlich oder politisch.

        Einen ‚realen‘ Krieg, dessen weiterer Verlauf zumindest antizipierbar ist, haben wir de facto bereits.
        Wir kennen die ihm zugrundeliegenden Planspiele nicht, die abschliessend erklären könnten, welche konkreten Absichten man mit dem Waffengang in der Ukraine ursprünglich umsetzen wollte.

        Wenn wir dem Verlauf dieses Krieges bis heute folgen, ist die Motivation des Westens bei genauerer Betrachtung nicht so offensichtlich wie es scheint, da gibt es erheblichen Interpretationsspielraum.

        Mir selbst fehlt diese ‚grand unified theory‘, die alle Teilaspekte dieses Krieges, die auch Thomas immer wieder, meist korrekt analysiert, zu einem kohärenten Gesamtbild zusammenfügen würde.

        Genau deswegen reibe ich mich an diesem Gedankenspiel, der aktuelle Konflikt sei ein Planspiel für einen ‚realen‘, dann notwendigerweise gewinnbaren Krieg gegen Russland.

        Es ist doch unbestreitbar kein kohärentes Handeln seitens des Westens in der Ukraine zu erkennen; selbst wenn es ein zuvor auf dem Reissbrett als erfolgsversprechend anzusehendes Szenario gegeben haben sollte, müsste heute jeder erkennen, dass dieses Planspiel gescheitert ist – dass man es zwangsläufig in keiner Weise als Grundlage für einen ‚realen‘ Waffengang nehmen kann.

        Unabhängig davon, was es mit dem RAND-Papier wirklich auf sich hat, muss absehbar eine Exitstrategie her; die militärischen und finanziellen Ressourcen des Westens sind nahezu erschöpft, mit dem Wirtschaftskrieg hat man sich zumindest in Europa fatal ins eigene Knie geschossen; der Bevölkerung, besonders der amerikanischen wird bereits in Kürze nicht mehr sinnhaft zu vermitteln sein, warum ihr ‚way of life‘ auf dem Ukraine-Altar geopfert werden soll, wenn die Erfolge für jedermann erkennbar ausbleiben.

        Die USA scheitern bekanntlich mit ihren militärischen Abenteuern in der Welt in der Regel zum Schluss immer an der innenpolitischen Konfliktlinie.

        Man reisst zwar mit dem üblichen hooray patriotism immer wieder jeden noch so absurden Krieg vom Zaun, bemerkt dann aber, mal früher, mal etwas später, dass man sich verrannt hat und die Bürger sich zu fragen beginnen:

        „Warum blasen wir Milliarden an Steuergeldern in einen Waffengang und in die Schwarzen Löcher politischer Marionettenregierungen irgendwelcher Länder, von denen wir nicht einmal wissen, wo auf dem Globus sie zu finden sind, wenn für uns dabei am Schluss nicht einmal ein Return of investment rausschaut?“

        Wie könnte man also in Washington nun so verblödet sein, angesichts des sich zeichnenden Scheiterns in des aktuellen Ukraine-Planspiels auch nur auf die Idee kommen, die Geschehnisse der letzten knapp 1,5 Jahre zusammengenommen, als Blaupause für eben diesen zunächst mal nur hypothetisch erwünschten ‚realen‘ Krieg gegen Russland in Erwägung zu ziehen?

        Es müsste doch auch in den Reihen der US-Regierung halbwegs fähige Analysten geben, die nun die richtigen Schlüsse ziehen und selbst noch einer so greisen Mumie wie Biden, oder wenigstens seiner Entourage vermitteln zu können, dass man weitestgehend mit den eigenen Planspielen gescheitert ist.

        1. Das Wort „fake“ taugt nicht viel, zumal in der Kombination „fake Krieg“, von dem im Artikel übrigens nicht die Rede ist. Denn was soll es heißen? Darunter verstehen die Leute alles mögliche. Da kann ich auch „cool“ oder „geil“ oder „framing“ sagen. Alles Banane.

          Da meint ein Anonymus, die Ukranei sei „für den Westen nur ein Testgebiet für Waffensysteme“. Das ist doch aber falsch. Warum sonst werden große Massen Altwaffen hingeschickt? Die will doch niemand mehr testen. Und andere Systeme wie die Haubitzen oder Raketenwerfer sind schon lange hinreichend getestet.

          « … die Motivation des Westens bei genauerer Betrachtung nicht so offensichtlich … »

          Was ist „der Westen“? Die vom Ami okkupierten und in die NATO annektierten Länder, darunter mittlerweile viele im Osten. Was will der Ami? Das Erbe des British Empire in modernisierter Form erhalten und ausbauen. Natürlich geht es um die Weltherrschaft, schon seit Krimkrieg und Cecil Rhodes. So einfach ist das.

          Und der Bevölkerung konnte man auch „Corona“ vermitteln. Die wird nicht mucken.

          Ein „return of investment“ gibt es für die USA bereits – zulasten Europas. Und wenn Rußland verliert, kommt ein noch viel größeres.

          Joe Biden ist nur der Frontmann für die Planer des Krieges. Er ist persönlich in die Ukerei involviert, aber an sich austauschbar gegen einen anderen, der auch im Sumpf der Korruption baden müßte, damit seine Auftraggeber überzeugt sind, daß er die richtigen moralischen Eigenschaften mitbringt.

          « Unterschätzung Putins als gewiefter militärischer Stratege »

          Ein solcher ist Putin gewiß nicht. Eher dürfte er auf die verlustbringende Idee der „Sonderoperation“ hingewirkt haben (siehe VolodomorZ Link weiter oben), die ihm sicher irgendwelche Beraten angeboten haben, deren Namen man nicht erfahren hat. Denn diese Operation lief schief, militärisch wie politisch.

          17. Jan ’23, Чадаев über Медведчук
          t.me/s/strelkovii/3747

          Nun hält Putin sich raus und kümmert sich stattdessen um Ökotourismus.

  18. Ich halte den Ball da etwas flacher. Noch hat der Westen überhaupt nichts verloren. Die entscheidenden Kräfte für den Krieg verdienen sich im Augenblick dumm und dämlich. Das die eigenen Völker darunter leiden, war für diese noch nie ein Hindernis Krieg zu führen. Black Rock verdient am Ende immer. Der militärische Ausgang dieser „Spezialoperation“ ist nur ein Teil im Gesamtkonzept, dem Hegemon den Mittelfinger zu zeigen. Auch nach diesem Konflikt wird es Beziehungen zum Westen geben müssen. Im kalten Krieg haben die Blöcke auch nicht autark wirtschaftlich agieren können. Die Ukraine als Testgebiet für den Westen ist gleichermaßen ein Testgebiet für Russland und China. Russland agiert, China analysiert. Der wirklich große Konflikt wird mit China ausgetragen. Bis zu diesem Zeitpunkt hat auch der Westen seinen alten Schrott in der Ukraine entsorgt und wird mit den neuen festgesetzten Finanzmitteln der NATO Länder neue Waffensysteme entwickeln. Es geht am 11 und 12. Juli in Litauen primär nicht um den Ukrainekonflikt, es geht darum, die Voraussetzungen für einen Konflikt mit China zu schaffen. Darum ist es für den Westen auch „überlebenswichtig“ diesen Krieg in der Ukraine so lange wie möglich, ohne atomare Eskalation, am Köcheln zu halten. Ob dabei 10.000 oder 500.000 Ukrainer in das Gras beißen, ist für sie nicht relevant. Putin weiß das und wird seine militärische Schlagkraft nicht vorzeitig in voller Stärke auffahren lassen. Das mag für einige frustrierend sein, aber strategisch sind wir erst am Anfang von den kommenden Konflikten der „Neuzeit“. Entscheidend für mich ist der August und die BRICS Konferenz in Südafrika. Da wird sich entscheiden, wie weit der nicht westliche Teil dieser Welt bereit ist, ein klares Signal an die USA zu senden. Freundliche Absichtserklärungen werden da nicht reichen, um die Falken tiefer fliegen zu lassen. Bis dahin wird es keine große Veränderung im Konflikt mit der Ukraine geben.

    1. In wie weit die Ukrainegeschichte in Bezug auf die ursprünglich intendierte Wirkung gescheitert ist, lässt sich in der Tat nicht abschliessend beurteilen, da wir über die Insights der beteiligten Akteure weitestgehend nur spekulieren können.

      Dass man den Konflikt, sofern finanziell mit minimaler Belastung für den Westen machbar, am Köcheln halten will, ist klar.
      Gewiss wäre das dann aber einmal mehr die Aufgabe der ‚europäischen Freunde‘, weil in den USA schon heftig die Hufe für ein weiteres, halbgares militärisches Abenteuer in Taiwan gewetzt werden.

      Nehmen wir also mal an, das Ziel des Ukraineabenteuers war es, am lebenden Objekt die Waffenentwicklung während der letzten Jahre zu erproben; soviel Zynismus ist auf jeden Fall vorhanden; ebenso möglich dass dies Russland auch nicht ganz ungelegen kam, um seinerseits dasselbe zu tun (honi soit qui mal y pense); dann klingeln im Westen mittlerweilen die Alarmglocken auf jeden Fall ohne Unterbruch, weil offenbar wurde, dass die Russen keineswegs ein schwachbrüstiger Gegner ist, den man nach Belieben einnehmen und danach ausnehmen kann.

      Mit Schrecken müsste man nun eigentlich vorallen in den USA festgestellt haben, dass Russland mit einem Bruchteil des Rüstungsbudgets der gesamten NATO, sich gegen diese auch mehr als ein Jahr lang behaupten kann.

      Sicherlich hat dabei die russische Führung die Bereitschaft des Westens, ggf. bis zum letzten Ukrainer gegen Russland zu Felde zu ziehen, unterschätzt oder ist von Beginn an von völlig falschen Prämissen ausgegangen. Nichts genaues weiss man nicht.

      Klar ist aber nun, dass im technologischen Bereich der Kriegsführung Russland nicht nur mit dem Westen, der NATO als ganzes mithalten, sondern sie bei etlichen Waffengattungen sogar überbieten kann. Gewiss wird die NATO auch vor dem Ukraineabenteuer nicht gänzlich in Unkenntnis darüber gelebt haben.

      Um aber zu einer abschliessenden, objektiven Evaluation der vorhandenen militärischen Potentiale Russlands zu kommen, muss man dieses auf das Schlachtfeld zwingen; denn Spionage alleine wird dafür nicht ausgereicht haben.

      Hier würde ich jetzt in der Tat zum ersten Mal Thomas mit seiner Differenzierung fake war vs. real war folgen; denn ohne praktische Kenntnisse der konkreten russischen Fähigkeiten auf dem Schlachtfeld, wäre schlicht kein kohärentes, erfolgsversprechendes Planspiel für einen ultimativ vernichenden Krieg gegen Russland zu entwerfen – zumindest wenn man die Anwendung der nukleare Option ausschliessen will.

      Die ersten Planspiele zur nuklearen Option gibt es auf allen Seiten schon seit den 60er Jahren, sie werden auch heute noch durchgespielt – allerdings hat sich inhaltlich und an den Ergebnissen dieser Planspiele selbst mit grösstem Rechenaufwand bis heute nichts verändert und alle Akteure mit der nuklearen Karte in der Hand kennen die Konsequenzen, die das Ausspielen dieser Karte – für alle gleichzeitig – hätte.

      Nur nebenbei für Interessierte erwähnt, spricht man nicht zufällig von Plan-‚Spielen‘; denn die Basis für die Modellierungen theoretischer Kriegsführung, vorallem nuklearer Kriegsführung ist die Spieletheorie, ein sehr interessantes Teilgebiet der Mathematik, welches z.T. fliessende Übergänge in die Psychologie und Politologie hat.

      Gehen wir mal (vielleicht naiv) davon aus, dass einem potentiell wahnsinnigen, geistesgestörtem Akteur egal welcher Nuklearmacht der Zugang zum Nuklearen Fussball verwehrt bleibt, sind wir gezwungen, Edward Tellers Argumentation, die einzige Garantie zum Fortbestand des Menschen sei die beständige Fortführung des Gleichgewichts des Schreckens zu folgen – DAS ist die Ratio, die bis heute das Handeln der Nuklearmächte bestimmt, das ist zynisch, aber wie Thomas immer sagt Geopolitik.

      Wenn es also die Absicht der US-Hegemonie ist, die unipolare Weltordnung um jeden Preis aufrecht zu erhalten, darf ihrerseits die equivalent nuclear retaliation nicht infrage gestellt werden. Ein Hegemon, der im Nuklearen Winter endet, wird keinerlei Weltordnung mehr aufrecht erhalten können.

      Was derzeit läuft, ist von mir aus gesehen ein Spiel der Sorte ‚good cop, bad cop‘.

      Man bringt auf beiden Seiten gezielt die nukleare Option ins Spiel, spekuliert mit der Durchführbarkeit eines wie auch immer gearteten nuklearen Erstschlags, ohne dabei die massive retaliation fürchten zu müssen, wobei jeder der beiden Seiten bewusst ist, dass sich dies in letzter Konsequenz nicht vermeiden lassen wird. Ich halte das für die modernisierte, zeitgemässe Form des Gleichgewicht des Schreckens.

      Fürsprecher, meist Analysten oder irgendwelche Thinktank-Köpfe, der nuklearen Option (die Bad Cops) werden in die Manege der medialen Weltöffentlichkeit vorgelassen um ihre Argumente vorzutragen – so wie Thomas letzthin den langen Bericht im Wochenrückblick des russischen Fernsehens erwähnt hat, der überraschenderweise und entgegen des normalen Ablaufs im Programm am Folgetag erneut ausgestrahlt wurde.

      Nach aussen wird damit die Botschaft, ‚there are mad men on the loose‘ in die Welt getragen, während diejenigen, die die Karten in Händen halten (die Good Cops) im Hintergrund sehr rational handeln.
      Dabei nochmals die Betonung, dass es dabei zwingend erforderlich ist, hier konkret Sleepy Joe aus für jedermann offensichtlichen Gründen vom Nuklearen Fussball fernzuhalten.

      Sagen wir also resümierend: derzeit besteht das Nukleare Gleichgewicht fort.

      Das aber schon im aktuellen Konflikt erkennbare Problem ist, dass es dem jeweiligen Gegner überlassen bleibt, wie er die Handlungen seines Gegenübers interpretieren will.

      Dort sieht man die Absurdität all der ganzen Diskussion in Deutschland, welche Waffen, welche politischen oder militärischen Handlungen ‚rechtlich gesehen‘ einen aktiven Kriegseintritt bedeuten würden. Ob Deutschland de jure im Krieg mit Russland ist, stellt sich erst gar nicht, weil Russland entscheidet, ob es Deutschlands Handeln aus seiner Warte als de facto Kriegsteilnahme bewerten will oder nicht.

      Gäben nun die westlichen Analysen des aktuellen ‚fake‘-Kriegs in der Ukraine das notwendige Material her, um daraus eine kohärente Strategie, dem heutigen Russland in einem einseitig konventionell konzipierten ‚realen‘ Krieg die finale Niederlage zuzufügen, bärge alleine das Planspiel und seine praktische Initiierung, z.B. unter Zuhilfenahme irgendwelcher false flag Aktionen, die akute, ganz reale Gefahr eines russischen Erstschlages; denn die russische Verteidigungsdoktrin erwähnt ja, wenn ich mich richtig an die Erläuterung von Thomas erinnere, die Bereitschaft, einen solchen Nuklearschlag zu führen, wäre die staatliche Autorität und Integrität einem realen Angriff ausgesetzt.

      Damit muss man final erkennen, dass jedes beliebige anti-russische Planspiel, egal auf welcher soliden Datenbasis auch immer dies aufgebaut ist, in jedem Fall ein fatales Vabanque-Spiel wäre.

      1. E skann einem schon ganz anders werden, wenn man sich überlegt, das RUS wg. der jetzigen nukl. Überlegenheit seiner Hyperschall-Raketen auf den Trichter kommt, dass ein russ. nukl. Erstschlag das einzige denkbare nukl. Szenario ist, bei dem Russland mit 60 % Wahrsch. als Staat & Gesellschaft überleben kann. Gott sei dank ist Putin ein guter Stratege!

        1. Gott sei dank ist Putin ein guter Stratege !
          Bitte nicht Putin als Militär darstellen der Kriege steuert,plant ! Putin benutzt seinen Kopf um seinen Auftrag ,den er hat ,Russland zu lenken in bösen und guten Zeiten . Putin hat ,was Deutschland anbetrifft immer wieder nach der Wiedervereinigung Deutschland seine ,Russlands Hand gereicht ,wo Deutschland schon im Hinterstübchen mitbeteiligt war an der NATO Osterweiterung .Denn kalten Krieg weiter und wieder belebte .
          Putin hat schwere Fehler von zwei Staatspräsidenten vor seiner Amtsübernahme korrigiert und rechtzeitig sein Misstrauen geschärft,sonst wäre die alte NATO Funktion schon lange eingetreten Russland zu liquidieren. Weder Du,noch ich ,oder die Politiker Deutschland dürften Berechtigung haben ,das Amtsbild Putins zu beschreiben. Doch erkennbar ist , seit der Wiedervereinigung ging von Russland gegen Deutschland nichts kriegerisch geplantes aus.

  19. https://www.welt.de/politik/ausland/article246282550/Ukraine-News-Mehrheit-der-Deutschen-ist-fuer-einen-Nato-Beitritt-der-Ukraine.html

    Die Schlagzeile ist falsch, sie müßte lauten, wenn wir die Wirklichkeit hernähmen:

    Die ganz deutliche Mehrheit der Deutschen will den Großen Krieg (mit Rußland) und ihre eigene Vernichtung in diesem, in der Hoffnung, es vielleicht doch zu überleben und in einem Goldenen Zeitalter wieder aufzuwachen, nachdem die Großkatastrophe vorbei ist, der Staub und Rauch sich gelegt hat und Wiederaufbau (schon wieder!) ansteht!

    1. Nicht der grosse Teil der Menschen in Deutschland will den Krieg mit Russland ,auch nicht die Aufnahme des Banderas Land der Ukraine in die NATO,was schon gegen das NATO Statut Verteidigungsbündnis Bände spricht. Neuesten Nachrichten Amerikas ,sogar Amerika will das nun auch nicht mehr im Augenblick,wo Russland nicht am Boden liegt.
      In Deutschland wird der Mensch von einer Propaganda beeinflusst , die schon Kriegs befürwortend ist. Man spricht immer von allen Menschen Deutschlands ,was schon eine Lüge ist.
      Die Ukraine ist der Spaltkeil zwischen Frieden und Krieg in Amerikas Handlangerschaft..
      Was den Sender WELT betrifft , erübrigt sich jedes Nachdenken über deren Funktion in einer Tarnkappen Friedenswelt. Die können es gar nicht erwarten, Schlagzeilen zu veröffentlichen, Russland hat mit Hyperschallraketen den beliebten Bundestag der Friedensmissionen getroffen und dem Erdboden gleich gemacht.
      Welt ist das nicht ein bisschen Völkischer Beobachter mit Stürmer Ähnlichkeit.
      Eine formelle Kriegserklärung der deutschen Spitzenpolitikerin Baerbock gibt es ja schon.

  20. Allen Kommentatoren ein klimafreundliches Wetter am Wochenende.
    Abhängen sich erholen .baden und für Stunden das Irrenhaus Deutschlands den Rücken zukehren !

    Russland hat nicht das Interesse Deutschland die Luft raus zulassen , denn Russland weiss ,es sind nicht die Menschen die die Konfrontation wollen . Das sind Idioten ,die für ihr Leben zu höherem gezeugt wurden Faulheit,Dummheit ,Egoismus und nur im Leben von anderer Leute Arbeit dahin vegetieren.Siehe den deutschen Bundestag ,was da an Tieffliegerei unterwegs ist.Zu 80% sitzen in dem Parlament Schulabbrecher ,Studenten von Universitäten die ausserhalb menschlicher Kenntnis und den 5 Kontinenten liegen . Selbst beim Kanzler kommt immer mehr zum Vorschein ,der muss irgendwo schreiben gelernt haben und mit Untertassen Niveau zum Parteischrott sich entwickelt haben. Aber alle die da sitzen ,sagen wir mal ,der grosse Teil , hatten nicht einen Berufsweg mit Abschluss. Selbst die beliebte Baerbock musste bei ihren Hilfstätigkeiten immer was dazu erfinden ,dass man sie für eine grosse Leuchte ansehen kann.
    Die Bundesrepublik ist ja auch gekennzeichnet als GMBH. Im GMBH Gesetz steht geschrieben , kein Gründer darf den Staatstitel BRD für eine GMBH verwenden. Es ist ein Zeichen ,dass die Bundesrepublik Deutschland auf keinem rechten Weg zu einer Republik juristisch entstanden ist .
    In einer gesunden GmbH achtet man von dem Eigentümer her auf Intelligenz,Fachlichkeit und Persönlichkeit . In Deutschland , jedoch reicht ein Trampolin und ein Lebenslauf ,der oberfaul ist wie auch die Unfähigkeit. Baerbock ist die Schablone der deutschen Politik.

    Sehr geehrter Herr Röper , in einigen Tagen ist von deutscher Seite es beabsichtigt die Personalie FDP Lambsdorff als neuen deutschen Botschafter in Moskau zu bestallen . Als Deutscher möchte ich zu bedenken geben ,dass diese Person ein Feind Russlands ist ,und lieber heute als morgen Russland als NATO Beute sehen möchte . Meine Frage an Sie ,auch als Deutscher , kann man das Russland zumuten dass ein Botschafter ,der Frieden zwischen beiden Staaten vermitteln soll als ein Botschafter von seitens Russland akkreditiert wird ? Ihre Stimme in Russland hat Möglichkeiten das zu publizieren , mithelfen zu verhindern ,dass wieder ein Botschafter wie beim Nichtangriffspakt willkommen geheissen wird . Meines Erachtens , sollte für diesen schon an der Grenze das Reiseziel erreicht sein ! Geschweige einen Feind Russlands im Lande zu dulden , wie auch viele Journalisten , die nicht nur ihre Arbeit als Medienvertreter pflegen sondern auch nachrichtendienstlich in der Pflicht stehen, oder gar Zersetzungsaufgaben haben.
    Mit Lambsdorff werden ein paar neue Nachrichtendienstler aus der dritten Reihe -no Name Personlity – nach Moskau kommen . Wenn Sie eine Möglichkeit haben solche Feinde Russlands kenntlich zu machen , tun Sie es bitte . All das was die EU und Deutschland mit Russland abziehen ist keine gute nachbarschaftliche Beziehung , das ist die Verpflichtung für Amerika Kriege zu provozieren und zu beginnen. Mit Hochachtung für Sie und Ihre Arbeit !

    1. Danke für diesen Erguss, den markiere ich mir als aussagekräftiges Beispiel! Weil dein Anliegen ja richtig ist, aber der ganze ellenlange Rest….. Eine einzige Suche mit Fragetext „kann ein Botschafter abgelehnt werden“ werden hätte dir viele Getippe erspart. Natürlich kann Russland diesen Hardcore-Russland-Verächter ablehnen!
      Und wenn du mit GmbH -> Gesellschaft mit begrenzten Hirnträgern meinst, dann aber nur dann liegst du mit DE richtig! 😀

      1. Sorry , ür mich ist das kein Erguss .
        Solche Menschen sind für mich in solch einer Funktion eine Fehlbesetzung. Der verkörpert nicht Diplomtie ,sondern ist zu höherer Aufgabe berufen ,er wird sein Amt nutzen um Russland zu einem Kriegsvolk zu erklären und zu provozieren. Was bewegt einem Lambsdorff in dieser Zeit ,wo Hass und Hetze Russland an den Pranger stellt so eine Arbeit zu verrichten ? Er ist bekannt für seine Ideologie gegen Russland ,das wird ihn hindern diplomatisch Deutschland zum Guten zu vertreten . Sein Beifall von Russlandgegnern bei seiner Verabschiedung aus dem Bundestag spricht Bände für sich , was Deutschlands Interessen sind. Die Zeichen mit all den Provokationen Deutschland ,von Personen ,die besser Briefe stempeln sollten ,oder im Falle von Baerbock Rabattengärtnerin zu werden ,hat genug Potential ,das Deutschland wegen der Pläne der Amis über die Klinge springen soll . Und Leute wie ein grosser Teil der Politiker fühlt sich berufen ,die Eskalationsspirale anzuheizen ,es muss zu einem Krieg kommen. Ich distanziere mich von dem Herrn Lambsdorff ,ich will saubere Politik ,Frieden und nicht Provokationsversuche Russlands , und bin nicht einverstanden diesen Lambsdorff zu entsenden als einen Vertreter Deutschlands.Deutschlands Interesse ist auf Teilnahme an der Vernichtung Russlands ausgerichtet.Heute im Zeitalter moderner Nachrichtentechnik kann man das deutsche Volk nicht mehr für Kriege begeistern ,denn die Wahrheit der deutsch-russischen Beziehungen sind bekannt ,auch was ein Lambsdorff denkt und was von ihm mit dem Amt erwartet wird. . Einen solchen Vertreter kennt die Historie deutsch-russischer Diplomatie schon, Ribbentrop.

        Dein Text , erklärt nicht so ganz richtig deine Stellung zu dem Thema. Mit Erguss meint man des anderen Einstellung zum Sachverhalt mit Herabwürdigung . In meinem Leben brauche ich keine Ergüsse mehr ,ich vertrete meinen Standpunkt anhand gemachter Lebenserfahrung en . Und eines dieser Erkenntnisse ist der , Deutschland missachtet Diplomatie und Frieden und wessen Interessen Deutschland vertritt.

  21. „Ob es von Anfang so geplant war …“

    Ja. War es.

    Geplant von Zbigniew Brzezinski, dem personifizierten Bösen, Macher von Obama, und jederzeit nachlesbar in seinen Werken. Sogar kostenlos im Internet. Um die neue Weltordnung, die ultimative Tyrranei durchsetzen zu können, muss Russland fallen. Und um das zu erreichen, dafür ist die Ukraine der Schlüssel. Erklärtermaßen.

    Darauf stieß ich, als ich um 2014 zu recherchieren begann. Mein Versuch, diese Info im ARD-Forum zu plazieren, scheiterte zunächst. Jeder meiner Posts, der den Namen beinhaltete, wurde wegzensiert. CIA-Zensoren vor Ort? Manch Insider behauptet das. Und ich bezweifele, dass deutsche Prüfer überhaupt den Namen kannten.

    Übrigens wurde Schweden mit „Flüchtlingen“ geflutet, kurze Zeit nachdem einer der Br.-Söhne dort Botschafter wurde. Und seine Tochter Mika verbreitet weiter fröhlich Faslchmeldungen beim MSNBC.

  22. Ich schätze beiden Seiten ist klar einen Atomkrieg wird kaum Jemand überleben. Wie lange kann man in einem Atom Bunker überleben. (Thema Wasser / Frischluft usw.).
    Also nun dieser konventionelle . Vertreterkrieg.
    Welche Spitzenwaffen hat den die Ukraine so bekommen? Dicke Panzer die im kleinsten Morast stecken bleiben! Oder eine Luftabwehr Patriot die andere Staaten längst bemängelt haben. Hier einmal nur ein Bsp.
    https://www.telepolis.de/features/Versagen-der-amerikanischen-und-saudischen-Luftabwehr-4534319.html
    Da taucht die Frage auf sind die USA Waffen wirklich so gut ? Wenn ein US- Pilot von
    Schrott spricht – weil die F35 so Reparaturanfällig ist.

    https://www.weissgerber-freiheit.de/2022/03/22/schrottflieger-f-35/

    Jetzt beginnt nun ein Wettrüsten was die Hyperschallwaffen angeht. Wobei die russ. Rakete in der Lage ist Atomsprengköpfe zu tragen. Bei einer Reichweite von 2000 km. . Auch der Iran, ist an der Technik dran. Was der USA gar nicht gefallen wird!
    Bei einem Militäretat der USA vom knapp 900 Mrd $ geht der >Versuch Wettrüsten weiter.
    Dabei sind irgendwelche Zahlen längst Schall u. Rauch. Es war davon die Rede die Militärausgaben hier um 2 % BIP zu erhöhen.
    Wenn allerdings Deutschland Militärausgaben von knapp 56 Mrd. € hat u. vorher 45 Mrd.€ ..! Obn die 100 Mrd € Extravermögen schon dabei sind?
    Wir Menschen im Westen werden als demnächst nur deutlich kleinere Brötchen backen können! Das Verhältnis USA -Iran – Nordkorea könnte sich verändern.
    Also hält man sich an Andere Säbel rasseln vor Kuba -Atom U-Boot. Ohne Tonstörungen wie angeblich bei US- Diplomaten.

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