Wir haben in der aktuellen Tacheles-Sendung darüber gesprochen, dass wir derzeit eine historische Phase geopolitischer Veränderungen erleben, die mit dem Ende der westlichen Dominanz enden wird. Das sind Prozesse, die es in der Geschichte immer wieder gab.

Nach der Entdeckung der Neuen Welt wurde Spanien zur Weltmacht, die dann in Kriegen von England abgelöst wurde. Danach forderte Frankreich England heraus und die Kriege, in denen England seine Stellung als einzige Weltmacht noch einmal retten konnte, dauerten über 40 Jahre. Sie begannen in den 1770er Jahren (auch der amerikanische Unabhängigkeitskrieg war ein Teil davon und ohne die Unterstützung Frankreichs und anderer Gegner Englands wäre er kaum erfolgreich gewesen) und endete mit den napoleonischen Kriegen.

Danach dominierte das britische Empire hundert Jahre die Welt, bevor es in den beiden Weltkriegen seinen tödlichen Schlag bekam. Es folgte der Kalte Krieg mit zwei Weltmächten, den die USA gewannen und danach knapp 30 Jahre lang die Welt dominierten.

Man sieht, dass solche Prozesse des Übergangs von einer beherrschenden Weltmacht zu einer anderen Weltordnung in der Geschichte meist Jahrzehnte dauern, weil Imperien in der Regel nicht so nett sind, wie die Sowjetunion, und ihren Platz freiwillig räumen. Meist ist dazu ein langer Kampf notwendig.

Und genau das erleben wir heute: Der von den USA dominierte Westen ist auf dem absteigenden Ast und wird irgendwann durch etwas Neues ersetzt, wahrscheinlich durch eine multipolare Weltordnung, weil heute wohl kein Staat alleine mehr stark genug sein, den Rest der Welt zu dominieren. Aber wie diese kommende Weltordnung aussehen wird, weiß heute niemand, so wie zu Zeiten des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges niemand wissen konnte, wie die Welt nach den napoleonischen Kriegen aussehen würde, oder wie niemand zu Beginn des Ersten Weltkrieges wissen konnte, wie die Welt nach dem Zweiten Weltkrieg aussehen würde.

Ein russischer Experte, mit dem ich schon in Talkshows im russischen Fernsehen diskutiert habe, hat dazu einen in meinen Augen sehr lesenswerten Artikel geschrieben. Ich bin nicht in allen Details seiner Meinung und ich finde, der Artikel ist etwas umständlich formuliert, aber ich habe ihn trotzdem übersetzt, weil ich ihn nichtsdestotrotz interessant finde.

Beginn der Übersetzung:

Gründe und Bedeutung der Katastrophe der westlichen Zivilisation: Individuen wollen Stabilität, Gesellschaften brauchen Entwicklung

Von Rostislaw Ischtschenko

Natürlich lernt auch der Einzelne, entwickelt sich weiter, erwirbt neue Fähigkeiten und meistert Berufe. Doch in den meisten Fällen (mit seltenen Ausnahmen) sind dies alles Mittel zum Zweck, und der Zweck besteht darin, ein stabiles, menschenwürdiges Leben für sich selbst und die Familie zu schaffen. Aus diesem Grund kämpft der einzelne Mensch im Krieg, um irgendwann nicht mehr kämpfen zu müssen, und vollbringt Heldentaten, um sie irgendwann nicht mehr vollbringen zu müssen. Ein Soldat träumt meist nicht von ewigen Schlachten, sondern davon, siegreich nach Hause zurückzukehren. „Eine gute Frau, ein gutes Zuhause, was braucht ein Mann sonst noch, um den Lebensabend würdig zu verbringen?“

Im Gegensatz dazu ist für die Gesellschaft, der der Einzelne angehört, gerade Entwicklung (Bewegung) gleichbedeutend mit Leben. Genau aus diesem Grund verlangen heute zum Beispiel in Russland so viele Menschen, dass ihnen eine halbwegs brauchbare Ideologie auf dem Silbertablett serviert werde. Sie spüren und sprechen davon, dass die Gesellschaft den Sinn der Entwicklung verloren hat. Das Ziel einer Gesellschaft könne nicht einfach darin bestehen, den USA die globale Führung abzunehmen oder die eigene Lebensqualität bis hin zum Überkonsum zu steigern, auch wenn das für die Mehrheit ihrer Mitglieder durchaus zu akzeptablen Zielen gehört.

Der Fehler der Ideologie-Bittsteller besteht darin, dass die Ideologie ihnen nicht das gewünschte Ziel bieten kann. Alle bekannten Ideologien waren untrennbar mit dem ihnen gegenwärtigen politischen und wirtschaftlichen System verbunden, das allgemein als Kapitalismus bezeichnet wird, sich jedoch vom Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts bis heute wiederholt verändert hat. Ihre letzten Veränderungen geschahen vor unseren Augen: Der Kapitalismus des dritten Viertels des 20. Jahrhunderts, an den sich viele der heute Lebenden noch erinnern, unterschied sich gravierend von der modernen Organisation der Gesellschaft und der Produktion.

Doch gerade diese jüngsten Veränderungen erlauben uns die Aussage, dass die gegenwärtige Krise wohl die letzte für dieses System ist, denn es ist eine Krise nicht innerhalb des Systems, sondern eine des Systems selbst, eine Krise, die innerhalb seines Rahmens unüberwindbar ist. Das System gründete auf dem Konzept der „Unverletzlichkeit des Privateigentums“ und den damit verbundenen Freiheiten (persönlichen wie wirtschaftlichen). In der modernen Welt wurden jedoch sowohl die Unverletzlichkeit des Privateigentums als auch die persönlichen Freiheiten allmählich abgebaut.

Eine Gesellschaft, die einer Krise gegenüber steht, die aus der Erschöpfung der Leistungsfähigkeit des Systems entstanden ist, verlangt vom Staat ein aktiveres regelndes Eingreifen in die wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen. Tatsächlich verzichtet sie dann freiwillig zugunsten des Staates auf ihre Rechte und Freiheiten und erteilt dem Staat freie Hand für jegliche Einschränkungen – unter der strikten Bedingung, dass das die Umsetzung des Willens der Mehrheit fördert.

Das ist ein natürlicher Ansatz. Angesichts einer Krise der traditionellen Strukturen verliert der Mensch das Gefühl von Sicherheit und Stabilität. Um sie zurückzubekommen, ist er bereit, seine Rechte zu opfern. Genauso kam es zu Beginn des finsteren Mittelalters, als freie Bauern und Kleingrundbesitzer ihr Land „freiwillig“ den „starken Häusern“ übergaben (und zu Pächtern wurden, deren persönliche Freiheit dann nochmals schnell eingeschränkt wurde). Unter den Bedingungen eines schwachen Staates tauschten sie Freiheit und den Status von Grundbesitzern gegen Schutz und Stabilität ein, die ihnen von Privatpersonen, den zukünftigen Feudalherren, geboten wurden.

Der Staat ist heute stärker denn je, doch umso mehr suchen die Menschen bei ihm Schutz vor einer Welt, die ihre vertrauten Umrisse verliert. Und traditionell opfern sie dem Staat dafür auch jetzt ihre Rechte.

Doch wie die Beziehung zwischen Lehnsherr und Vasall auf gegenseitigen Verpflichtungen basierte, will das Volk, das im Tausch gegen Stabilität Rechte opfert, wissen, wie denn diese Stabilität genau gewährleistet werden soll. Da die soziale Entwicklung ein wesentlicher Bestandteil der Stabilität ist (eine erstarrte Gesellschaft verfällt rasch, ihre Energie fließt in innere Konflikte und wird für ihre Mitglieder gefährlich), verlangen die Menschen nach einer Ideologie. Sie wollen wissen, wohin sie geführt werden und welche Art von Stabilität sie am Ende dieses Weges erwartet.

Doch wie bereits oben gesagt, sind alle bekannten Ideologien integraler Bestandteil eines überholten Systems oder entwachsen aus diesem. Zudem hatten sie alle bereits die Chance, ihre Ideen umzusetzen und sind alle mehr oder weniger blutig gescheitert. Gerade jetzt, vor unseren Augen, endete das Versagen der Neoliberalen, die die universelle Toleranz und die positive Diskriminierung der Mehrheit und generell die Rechte von Minderheiten gepredigt haben.

In der Regel behaupten Anhänger alter Ideologien (nicht nur Russlands Neokommunisten), diese hätten gerade erst einmal ihren „Probelauf gehabt“, hätten also „Fehler gemacht“ und würden beim zweiten Mal keine solchen Fehler machen. Aber die Geschichte wird ihnen wohl keine zweite Chance mehr geben, gerade weil sie auch gar keine Chance hatten und haben, etwas Sinnvolles zu schaffen.

Und dabei geht es nicht einmal um die Tatsache, dass sie versucht haben, jeden, den sie nur greifen konnten, zur Akzeptanz ihrer sich ständig ändernden Ideologie zu zwingen. (Denn noch einmal: Ideologische Schwankungen sind nicht nur für Marxisten, sondern für alle „Ideologen“ charakteristisch.) Sondern es geht darum, dass „Ideologen“ aller Art auf der Welle des wissenschaftlichen Determinismus des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts generell zu dem Schluss kamen, dass eine neue Gesellschaft nach einem vorbestimmten Plan geschaffen werden könnte.

Marxisten sakralisierten die „wissenschaftliche Natur“ ihrer Theorie, aber auch Faschisten erhoben Anspruch auf eine heilige „wissenschaftliche Natur“; und der moderne Neoliberalismus entstand als Ergebnis langer „wissenschaftlicher“ Studien an Ivy-League-Universitäten. Eine Ausnahme waren hier wohl nur die Nazis, die ihren Führer, der ihrer Ansicht nach über „Überwissen“ verfügte, direkt (ohne das Zwischenglied der heiligen „Wissenschaftlichkeit“) sakralisierten.

Letztlich setzten aber alle Ideologien dieses eine Schema um: Ein heiliges „Genie“, ein Führer, der über spezielle Kenntnisse verfügt und von Mitstreitern umgeben ist, die den Massen Ideen predigen, Ideen, die ihnen nah, eingängig und verständlich sind: „Wegnehmen und teilen“ (nach welchem Prinzip beides geschieht, nach Klassen, Nationalität oder einem anderen, das spielt keine Rolle).

Das Ergebnis aller Staatsaufbau-Experimente der „Ideologen“ war verheerend: Alle „ideologischen“ Systeme brachen zusammen oder kehrten zu normalen vorideologischen Systemen zurück, wohingegen alle vorideologischen Systeme überlebten. Denn auf der Welt findet man noch immer primitive kommunale Systeme und verschiedene Formen militärischer Demokratie mit mehr oder weniger komplexer Stammesorganisation, Feudalismus, Kapitalismus und das, was Marx und Engels die „östliche Produktionsweise“ nannten, sowie verschiedene Übergangsgesellschaften.

Nur die Projekte der „Ideologen“ scheiterten trotz der enormen Opfer und des beispiellosen Ressourcenaufwands, mit dem man versuchte, sie zu retten.

Das Letzte uns diesbezüglich vorliegende Beispiel war der Versuch, die UdSSR zu retten. Die Menschen spürten intuitiv und zu Recht, dass sie als Staat nicht dem Untergang geweiht war. Doch als ideologisches Projekt war sie sehr wohl zum Scheitern verurteilt. Die einzige Möglichkeit, sie zu retten und erfolgreiche Reformen durchzuführen, bestand darin, die Ideologie aufzugeben. Doch was Deng Xiaoping in China verstand und umsetzte, als er erklärte, die Farbe einer Katze spiele keine Rolle, solange sie nur Mäuse fängt, haben die sowjetischen Reformern nie verstanden, weder Gorbatschow und sein Team noch ihre Gegner. Der Streit zwischen ihnen drehte sich lediglich darum, welche Art von Ideologie (kommunistisch oder neoliberal) die UdSSR brauchte.

Es war jedoch notwendig, der Politik grundsätzlich jegliche Ideologie zu nehmen – und das nicht etwa, um den Parteistrukturen die Macht zu entreißen, sondern um die Parteistrukturen zu entideologisieren und sie schließlich in den Staatsapparat zu integrieren, wie Deng Xiaoping es tat.

Jetzt versucht Trump, für den Westen (oder auch nur für die USA) zum Deng Xiaoping zu werden, aber er könnte auch durchaus zu einem Gorbatschow werden. Es ist kein Zufall, dass der Trumpismus oft mit der Perestroika verglichen wird. Die US-amerikanische Elite ist nicht weniger ideologisch geprägt als die postsowjetische – und die europäische Elite ist es nochmals gar viel stärker.

Daher folgt der Westen immer noch demselben Weg, auf den Gorbatschow die Sowjetunion gelenkt hat: Bereits Anfang der 1980er Jahre war sich die KPdSU der Unmöglichkeit bewusst, den Kommunismus aufzubauen. Sie wusste, dass es nicht nur an einem Plan, sondern auch an einer echten wissenschaftlichen Grundlage mangelte und dass das gesamte Projekt utopischer Natur war. Doch statt die ungerechtfertigte Ideologie aufzugeben und ein Leben nach pragmatischen Staatsinteressen zu führen, beschloss sie, die „Errungenschaften des Sozialismus“ zu bewahren und auf eine Gelegenheit für einen neuen Sprung in Richtung Kommunismus zu warten.

Der Westen versucht nun dasselbe: Das System zu konservieren und auf bessere Zeiten zu warten, in denen ein Neuanfang möglich werde. Doch schon der Versuch, ein politisches System einzumotten, ist ja immer dadurch bedingt, dass es bereits in eine Systemkrise geraten ist. Die besteht darin, dass ein System, das sein Entwicklungspotenzial ausgeschöpft hat, beginnt, an einem akuten Ressourcenmangel zu leiden. Doch dabei erfordert erstens der Prozess des Konservierens selbst zusätzliche Ressourcen, und zweitens fällt auch nach dessen Abschluss zusätzlicher Ressourcenaufwand an, da neben der Wartung der funktionierenden Teile des Systems, die ihren üblichen Ressourcenaufwand erfordern, auch die Instandhaltung der nicht in Betrieb befindlichen (eingemotteten) Teile Ressourcen braucht.

Übrigens erfordern ja auch Reformen immer zusätzliche Mittel, und zwar aus demselben Grund: Auch bei Reformen muss nicht nur ein neues System oder Teilsystem geschaffen werden, sondern parallel dazu auch für eine Zeitlang das Weiterbestehen des alten Systems sichergestellt werden. Der einzige Unterschied besteht darin, dass Reformen die Chance für einen Durchbruch zu einem neuen, effizienteren System bieten (oder für die Modernisierung des alten Systems, sofern es noch über die nötigen Ressourcen verfügt), während das Konservieren aufgrund der Verschärfung des Ressourcenmangels nur Stagnation und die schnelle Zerstörung eines nicht lebensfähigen Systems mit sich bringt.

Tatsächlich haben wir all das in den letzten Jahren der UdSSR erlebt. Trotz der enormen Anstrengungen, die Situation zu verbessern, verschlechterte sich die Lage vor unseren Augen, und die Ressourcen lösten sich buchstäblich auf, aufgezehrt durch sinnlose Konservierungsversuche.

Jetzt passiert dasselbe im Westen. Im Bemühen, das globale kapitalistische System zu bewahren, hatte sich Trump mit der vorübergehenden Unfähigkeit der USA abgefunden, durch die Kannibalisierung der Peripherie des Systems (Russland, China, andere BRICS-Staaten) Ressourcen zu beschaffen. Stattdessen ging er dazu über, das Zentrum des Systems (die EU und andere enge Verbündete der USA) auszuschlachten.

Die modernen Beziehungen zwischen den USA und der EU ähneln in gewissem Maße, wenn auch nicht wörtlich, den Beziehungen zwischen der Zentrale der UdSSR und Jelzins Russischer Sowjetrepublik in den letzten anderthalb Jahren der UdSSR. Nur war im Falle der UdSSR die Russische Sowjetrepublik der Initiator des Kampfes gegen das sogenannte Zentrum (die Gesamtheit der zentralen Organe von Regierung und Staatsverwaltung der Sowjetunion), aber im Falle des Konflikts der USA und Europas begann Washington den Kampf gegen das Rückgrat des Westens, das ihn bisher aneinanderbindet – gegen die EU und die NATO.

Betroffene mögen hoffen, dass dieser Kampf den USA nützt (obwohl das zu bezweifeln ist). Doch für das System (und zur Erinnerung: es ist das System der US-amerikanischen Hegemonie in Verbindung mit globalem Kapitalismus) ist so ein Kampf destruktiv, unabhängig davon, wer ihn gewinnt und ob es überhaupt einen Gewinner gibt.

Erstens werden dadurch ohnehin knappe Ressourcen verschwendet, denn die USA geben für den Kampf mehr aus, als sie durch einen hypothetischen Sieg gewinnen könnten. Zweitens wird Washington nicht imstande sein, die Hegemonie, die es schon gemeinsam mit seinen Verbündeten nicht erhalten konnte, im Alleingang zu bewahren. Drittens könnten die europäischen Eliten, um sich selbst zu retten, auch ihrerseits proaktiv ihre außenpolitische Ausrichtung ändern, wodurch sie die Gegner der USA stärken und Washingtons Kampf um Erhalt oder Wiederherstellung seiner Hegemonie zu einem Kampf auf verlorenem Posten machen würden. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass es zu einer Ablösung der europäischen Eliten selbst kommt, und möglicherweise geschieht das mit Gewalt – und mit unklaren Aussichten für die USA.

Insgesamt gesehen führt die systemerhaltende Ausrichtung der „Trump-Reformen“ zwangsläufig zur Vergrößerung des Ressourcendefizits und zwangsläufig zur beschleunigten Zerstörung des Systems. Darüber sollten wir in Russland uns indes nicht freuen, denn das System ist global – und wir werden als Teil davon die Folgen seines Zusammenbruchs ebenfalls zu spüren bekommen.

Eine andere Sache ist, dass für Russland und China, die die Peripherie des Systems mit bilden und keine so schwere Last an Widersprüchen und Verpflichtungen angehäuft haben, wie der Westen, der das Zentrum des Systems war, die Folgen nicht so katastrophal sein dürften wie für das amerikanisch-europäische Zentrum des Systems. Darüber hinaus haben wir mit etwas Glück und fachgerechter Herangehensweise möglicherweise eine gute Chance in einem neuen System, über das wir noch nichts wissen, außer dass es an die Stelle des alten treten muss. Denn das muss es. Denn dass nichts da war, das hat es nie gegeben.

Ende der Übersetzung