New York Post: Trumps Personenschützer haben nicht die Ressourcen, um mögliche Angriffe von Scharfschützen zu verhindern

Laut der Zeitung sollte der US-Geheimdienst dem ehemaligen Präsidenten als ehemaligem Regierungschef der USA zusätzliche Personenschützer zur Verfügung stellen

Es gibt keine Strukturen im Sicherheitsdienst des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, auf den während einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Pennsylvania ein Attentat verübt wurde, die vor möglichen Angriffen von Scharfschützen schützen könnten. Das berichtet die US-Zeitung New York Post unter Berufung auf ungenannte Quellen.

Demnach bewegt sich Trump in den USA nur mit einem kleinen Teil des Sicherheitspersonals, verglichen mit der Anzahl der Sicherheitskräfte, die derzeitige Präsidenten begleiten. Trumps Personenschützer erhalten von der US-Regierung nicht die nötigen Ressourcen und Mittel, um mögliche Angriffe von Scharfschützen abzuwehren und seine Sicherheit aus der Luft zu gewährleisten. Den Quellen zufolge sollte der US-Geheimdienst dem ehemaligen Präsidenten als ehemaligem Regierungschef der USA zusätzliche Sicherheit gewährleisten. Die Quellen fügten hinzu, dass die Wahlkampfzentrale des Politikers darum gebeten habe, die Anfrage aber unbeantwortet geblieben sei.

Die Zeitung erinnerte daran, dass der US-Geheimdienst Trump im Mai bei einem öffentlichen Auftritt in New York kein Anti-Scharfschützen-Team zur Verfügung gestellt hatte, dass aber die örtliche Polizei in der Lage ist, dem ehemaligen Präsidenten ein angemessenes Sicherheitsniveau zu gewährleisten.

Zuvor hatte das US-Magazin The Federalist bestätigt, dass sich das United States Department of Homeland Security (DHS) in den letzten Wochen geweigert hatte, Trumps Sicherheitsteam durch den US-Secret Service zu verstärken.

Übersetzung aus der russischen Nachrichtenagentur TASS


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

9 Antworten

  1. Na ja,
    damit gerechnet haben bestimmt sehr viele.
    Zu beachten ist allerdings;
    wenn möglich, einen Attentäter nur zu verletzen, dürfte klar sein.
    Herkunft des Täters Ort des Schusses, die Waffe, Umstände des Geländes und Uhrzeit sind sehr wichtig für die Ausrichtung der Folgeuntersuchungen.

    Zu den Umständen in Richtung Korruption, der Verbrecherorganisation CIA, FBI und auch der örtlichen Polizei gibt es gerade in diesem Fall sehr viele Ansätze und Schlußfolgerungen.
    Die Familie Biden ist durch eine große Anzahl von Anklagen, wegen Korruption sehr berühmt in den USA. Die Verwicklungen reichen von A nach Z. Zu viel, um es hier zu bearbeiten.
    Das deutet klar und deutlich auf totale Skrupellosigkeit hin.
    Auf Dauergrinsen, auch wie bei vdL, fallen nur die wirklich Dummen herein.
    Allein die ’Laptop’ Belange sind bezeichnend und die korrupten Verbindungen zur Ukraine allgemein.
    Dadurch ist es also gut möglich, daß der rettende Schütze ’eingeweiht’ war. Nichts ist besser als ein toter Täter. Die Art, seiner Verletzung so wie der minutiöse Tatablauf wird darüber berichten, denn das Opfer könnte es ja Wert sein.
    Es ist als eindeutig zu betrachten, daß alle Schmutzkampagnen gegen Trump von den Bidens aus gestartet wurden, von mir aus im weitesten Sinne, und Trump weiß das. Deshalb wird er es nicht sagen, sondern überläßt das einigen Anderen.
    Der direkte Schuß auf den Kopf allein, spricht Bände.
    Zu beachten auch, ein Zuschauer wurde getötet. Was eine menge Fragen aufwirft. Es werden auch Berichtigungen von Zeugenaussagen stattfinden. Wenn es dem folgt was sich bei mir bis jetzt abzeichnet, wird dieser Anschlag, Trump aus vielerlei Gründen ganz nach vorn bringen.
    Ich bete ernsthaft, bitte laßt die richtigen Leute aufklären, damit der ganze Sumpf, der auch weit nach EU hineinreicht, aufgedeckt wird. Die Betrugsaffairen der Bidens sind legendär und werden in den USA offen diskutiert, während diese hier totgeschwiegen werden. Je mehr erwachen, desto besser für die Freiheit der Völker und diese soll hochleben…………

    ß Schreibweise wurde damals einfach so diktiert.
    Ich hasse Diktaturen, Sie weisen sich aus durch Dummheit!

  2. Wildwest IST nach wie vor in den USA das Standardmodell, jedenfalls wenn man (zu) viel Macht angehäuft hat, was gerade auch im offensichtlich kriminellen Milieu verhängnisvoll ist.

    Aber na ja, des is halt „Demokratie“, gell?!

    In der Diktatur wie bspw. die in China, ausgeübt durch die Kommunistische Partei, wären alle Wildwestler bereits getötet oder in den Verliesen (verstorben), so daß ein Mord zur absoluten Seltenheit mutiert ist. Nun entscheidet selbst, was besser ist, jedenfalls wenn’s um Sicherheit geht.

    1. In China hat man auch ohne Attentat einen großen Teil der „Wildwestler“ längst verdientermaßen getötet !
      Xi hat das in Bezug auf denDeepstate mit ausrotten bezeichnet .
      Xi muss wohl ein netter Diktator sein wenn Er diese Verbrecher jagt . 😀

  3. Ich hoffe, dass Trump die Präsidentschaftswahl gewinnt und dass das kriminelle „demokratische“ Elitengesindel endlich mal vor Gericht gezerrt wird.
    Wenn das jetzt in den USA nicht passiert, dann wann und wo?

  4. Meiner Meinung nach sollte man gar keinen Politikern nach ihrer Laufzeit kostenlos etwas zur Verfügung stellen.
    Dann denken die vielleicht auch mal kurz nach, statt Nonstop Scheiße zu bauen, weil sie lebenslang gut behütet weich landen.

    Früher ging dies schließlich auch.

    Politiker gestalten doch die Gesellschaft, also nur zu, gestaltet! Wäre besser als sich wie ein feiges Schwein auf Staatskosten beschützen zu lassen, weil absichtlich auf ganzer Linie versagt und gespalten wird. Was würde dieses Pack plötzlich anders klingen.

    Und natürlich gab es Scharfschützen. In einem Video glotzten die auch vor dem Attentat in Richtung des Attentäters und die haben den nach seinen Schüssen auch erlegt. Also von wegen keine Ressourcen.

  5. Vielleicht gibt es da einen Zusammenhang, zwischen der Weigerung des Department of Homeland Security und dem Ignorieren der Polizei vor Ort. Immerhin hat ein Zuschauer gesagt, daß die den Mann mit dem Gewehr gesehen haben, aber die Polizisten nicht auf Hinweise reagiert haben! Und wenn Biden der Nasenbär auch noch geschrieben hatte, daß er Trump ins Fadenkreuz nehmen will, dann ist es in jedem Fall 2:0 für Trump! Damit haben sich die Demokraten mächtig die Finger verbrannt!

  6. Ich halte Trump für einen geschickten Demagogen, der selbst zu der Elite gehört, die er angeblich bekämpft. Er ist für den Deep State schlecht steuerbar, deshalb wäre das Attentat gelegen gekommen. Mag sein, dass er weniger Kriege führen würde. Den Hegemonialanspruch gegenüber China vertritt er jedoch auch, was für den Weltfrieden gefährlich ist. Ich glaube nicht, dass er realisiert, dass das US Imperium mit oder ohne ihn dem Untergang geweiht ist und gut daran täte, sich friedlich in eine multipolare Realität neu einzusortieren.

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