US-Biowaffenprogramme

Das russische Verteidigungsministerium über Covid-19 und mRNA-Impfungen

Das russische Verteidigungsministerium hat eine neue Erklärung über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine und anderen Ländern veröffentlicht, in der es erneut mitteilt, dass es Covid-19 für eine US-Biowaffe hält und sich auch sehr kritisch zu den mRNA-Impfungen äußert.

Ich erinnere daran, dass die russischen Erklärungen über das US-Biowaffenprogramm keine russische Propaganda sind, sondern dass mir und meinem Informanten, mit dem ich für das Buch „Inside Corona“ recherchiert habe, viele der jetzt von Russland veröffentlichten Informationen schon lange aus öffentlich zugänglichen Quellen bekannt waren. Das Pentagon hat das meiste jedoch nach Beginn der russischen Veröffentlichungen vom Netz genommen, um die Spuren zu verwischen, wie ich hier aufgezeigt habe. Wenn Sie nicht wissen, worum es in dem Buch geht, lesen diese beiden aufeinander aufbauenden Artikel dazu, zuerst diesen und dann diesen.

Anfang August 2022 hat das russische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass Covid-19 nach seinen Erkenntnissen eine Biowaffe ist, die mit Geldern der US-Regierung erschaffen wurde. Ende Januar 2023 hat das russische Verteidigungsministerium weitere Fragen zu dem Thema aufgeworfen.

Es sei daran erinnert, dass die US-Regierung Fragen von Journalisten zu dem Thema konsequent ignoriert und die Antworten verweigert. Das nimmt teilweise groteske Züge an, wie ich zum Beispiel hier aufgezeigt habe.

In einer weiteren Erklärung hat das russische Verteidigungsministerium sich unter anderem zu Pfizer und seinen mRNA-Impfstoffen geäußert und eine Pfizer-Mitarbeiterin zitiert, die erklärt hat, dass die Produkte von Pfizer „per Definition Biowaffen sind“.

Bevor wir zu der Übersetzung der russischen Erklärung kommen, will ich darauf kurz eingehen, denn die mRNA-Impfstoffe sind per medizinischer Definition eine Gentherapie.

Schon Mitte Dezember 2021 habe ich in einem ausführlichen Artikel aufgezeigt, dass die sogenannten mRNA-Impfstoffe per medizinischer Definition eine Gentherapie sind. Juristisch wurde das jedoch (teilweise erst während der Pandemie) anders eigeordnet, indem in Gesetze geschrieben wurde, dass eine Gentherapie juristisch nicht als Gentherapie gilt, wenn sie als Impfung verabreicht wird. Das war ein juristischer Trick, der an den medizinischen Fakten aber nichts geändert hat. Die Details dazu finden Sie hier.

Dass die mRNA-Impfstoffe eine Gentherapie sind, sagen auch die Fachleute ganz offen, wenn sie unter sich sind. In dem Artikel vom Dezember 2021 habe ich zum Beispiel die Eröffnungsrede von Stefan Oelrich, Vorstandsmitglied der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals beim World Health Summit verlinkt, die er am 24. Oktober 2021 in Berlin gehalten hat. Dort sagte er (im Video ab Minute 1.37.40):

„Die mRNA-Impfungen sind ein Beispiel für Zell- und Gentherapie. Hätten wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage gemacht und gefragt, wer bereit dazu ist, eine Gen- oder Zelltherapie in Anspruch zu nehmen und sich in den Körper injizieren zu lassen, dann hätten das wahrscheinlich 95 Prozent der Menschen abgelehnt. Diese Pandemie hat vielen Menschen die Augen für Innovationen in einer Weise geöffnet, die vorher nicht möglich war“

Anfang Januar 2022 bin ich in einem weiteren Artikel auf das Thema eingegangen und habe weitere Belege zitiert, unter anderem den BionTech-Jahresbericht für 2019, den die Firma bei der NASDAQ eingereicht hat, nachdem die Firma in den USA an die Börse gegangen ist. In dem Bericht hat BionTech geschrieben , dass „mRNA-Therapien als Gentherapie-Arzneimittel eingestuft“ wurden.

Die mRNA-Technologie wurde 1990 entdeckt, aber trotz aller Bemühungen der Pharmaindustrie wurde 30 Jahre lang kein einziges mRNA-Produkt als Arzneimittel oder Impfstoff zugelassen. Das hatte gute Gründe, wie zum Beispiel BionTech selbst in seinem schon zitierten Jahresbericht von 2019 geschrieben hat:

„Keine mRNA-Immuntherapie wurde bisher zugelassen, und möglicherweise wird auch nie eine zugelassen werden. Die Entwicklung von mRNA-Arzneimitteln ist aufgrund der neuartigen und beispiellosen Natur dieser neuen Kategorie von Therapeutika mit erheblichen klinischen Entwicklungs- und Zulassungsrisiken verbunden.“

Im Klartext bedeutet das, dass niemand die (Langzeit)Folgen und die Nebenwirkungen dieser Produkte einschätzen konnte, aber während der Corona-Pandemie wurde sie im Westen im Eilverfahren durchgewunken und Milliardenfach als „Impfung“ verabreicht. Auch wenn die Impfnebenwirkungen bisher möglichst verschleiert werden, haben allein in Deutschland mehr als 333.000 Bundesbürger nach einer Corona-Impfung gesundheitliche Schäden gemeldet, was inzwischen sogar die Mainstream-Medien vereinzelt erwähnen. Da viele deutsche Ärzte noch immer nicht bereit sind, Impfschäden durch Corona-Impfungen zu dokumentieren, sondern stattdessen nach anderen Gründen für die gesundheitlichen Probleme der Geschädigten suchen, dürfte die Dunkelziffer weitaus höher liegen.

Es gibt also reichlich Gründe dafür, den mRNA-Produkten sehr skeptisch gegenüber zu stehen und es sei angemerkt, dass Russland und China die westlichen mRNA-„Impfungen“ in ihren Ländern nicht zugelassen haben.

Nach dieser Vorrede über die mRNA-Produkte kommen wir zur Übersetzung der neuesten Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums. Die Links und Folien sind aus dem Original übernommen, die zusätzlich dazu veröffentlichten Dokumente finden Sie im Anschluss an die Übersetzung.

Beginn der Übersetzung:

Das russische Verteidigungsministerium analysiert weiterhin die militär-biologischen Aktivitäten der USA und ihrer Verbündeten in der Ukraine und anderswo in der Welt.

Wir haben bereits früher die Namen von Teilnehmern an US-Biowaffenprogrammen genannt. Dazu gehören Beamte des US-Verteidigungsministeriums, Auftragnehmer des Pentagons, US-Biotechnologieunternehmen, ukrainische Regierungseinrichtungen und Privatunternehmen.

Heute ergänzen wir die Liste der an der biologischen Forschung des Pentagon beteiligten Personen. Dazu gehören:

Eliot Jacobs Perlman, Leiter des Internationalen Instituts für HIV- und Tuberkulose-Probleme, einer Nichtregierungsorganisation in Kiew, war direkt an der Einrichtung einer Laborbasis für militär-biologische Forschung in der Ukraine beteiligt.

Greg Glass, Professor am Institute for Emerging Pathogens der Florida State University, hat die Verbreitung der Tularämie in der Ukraine untersucht. Er war an dem Projekt U-P-8 über das Hämorrhagisches Krim-Kongo-Fieber und die Verbreitung des Hantavirus in der Ukraine beteiligt.

Andrew Stanley Pekos, Professor für Molekulare Mikrobiologie und Immunologie an der Johns Hopkins University School of Public Health. Er war als einer der leitenden Berater für das Projekt U-P-2 über die Anwendung von geografischen Informationssystemen, Fernerkundung und Labordiagnostik für Tularämie und Milzbrand bei Mensch und Tier in der Ukraine tätig.

Unter den Ausführenden von US-Militärbiologieprojekten befinden sich auch ukrainische Staatsbürger:

Natalia Rodina, stellvertretende Generaldirektorin des Kiewer regionalen Laborzentrums, einer staatlichen Einrichtung des ukrainischen Gesundheitsministeriums, und ehemalige Mitarbeiterin des US-Unternehmens Black & Veatch. Seit 2020 ist sie Beraterin des Befehlshabers der medizinischen Streitkräfte der Ukraine in Fragen der Labordiagnostik.

Elena Nesterowa ist Direktorin des ukrainischen Instituts für öffentliche Gesundheitsforschung. Sie koordinierte die Aktivitäten von Labyrinth Global Health und war für die Interaktion zwischen den ukrainischen Behörden und Metabiota zuständig.

Um sich der Verantwortung für ihre Beteiligung an militär-biologischen Projekten zu entziehen, haben viele der beteiligten Personen die Ukraine verlassen.

Um ein mögliches Durchsickern von Informationen über die illegalen Aktivitäten des Pentagons zu verhindern, ergreift die US-Regierung Sofortmaßnahmen, um sie aufzuspüren und zurückzuholen. Über das Ukrainische Wissenschafts- und Technologiezentrum arbeitet sie in zwei Richtungen: Sie sammelt Daten über den Verbleib von Mitarbeitern, die bereits Erfahrung mit den sogenannten „ukrainischen Projekten“ haben, und sucht nach neuen Spezialisten im Bereich der Entwicklung von Massenvernichtungswaffen.

Beachten Sie den über die Website des Ukrainischen Wissenschafts- und Technologiezentrums verbreiteten Fragebogen für Studenten, die spezielle Kurse besuchen. Erfahrung in der Dual-Use-Forschung ist eine Voraussetzung für die Teilnahme.

Vom 24. bis 26. April 2023 wird für die ausgewählten Kandidaten ein Online-Training organisiert, und es ist ein Treffen in Warschau geplant.

Während des Trainings wird die Teilnehmern angeboten, die Arbeit an geheimen Projekten auf ukrainischem Gebiet und im Ausland fortzusetzen.

Wir schließen nicht aus, dass unter dem Deckmantel solcher Kurse Aktivitäten zur Vorbereitung von Provokationen mit Biowaffen und zur Durchführung einer Informationskampagne gegen die Russische Föderation stattfinden werden.

Um die gestellten Aufgaben zu erfüllen, nutzt das Büro für Bedrohungsreduzierung des US-Verteidigungsministeriums (DITRA) nicht nur das Potenzial von Biologen aus der Ukraine, sondern auch aus Zentralasien und den transkaukasischen Staaten. Die Arbeit in diesem Bereich ist von der US-Regierung für einen Zeitraum von mindestens 2025 geplant.

Die Finanzierung von Dual-Use-Projekten wird vom US-Militär über ein System von Zuschüssen bereitgestellt. Für die Verteilung der Mittel sind das Ukrainische Wissenschafts- und Technologiezentrum und das International Science and Technology Center (ISTC) zuständig. Der ehemalige Leiter der US-Rüstungskontrollbehörde, Ronald Lehman, leitet die Organisation.

Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf die Namen einzelner ISTC-Projekte lenken, deren territoriale Zugehörigkeit nicht angegeben ist.

Das Projekt 2410 „Bewertung der natürlichen Resistenz des Brucelloseerregers bei Haus- und Wildtieren“ zielt darauf ab, die Möglichkeit der Übertragung dieses gefährlichen Erregers auf den Menschen zu untersuchen. Es ist erwähnenswert, dass die Forschung unter Beteiligung von Spezialisten der Universität Florida durchgeführt wurde.

Das Projekt 2513 untersucht die Risikofaktoren und molekularen Eigenschaften von Resistenz von virulenten Enterobacteriaceae unter natürlichen Bedingungen. Das Ziel der Forschung ist die Isolierung von Mikrobenstämmen, die gegen alle bekannten Antibiotikaklassen immun sind.

Das Projekt 2545 befasst sich mit der Modellierung der evolutionären Veränderungen bestimmter Virusarten (Bunyaviren), die für den Menschen hochgradig pathogen sind. Dabei wird geplant, die Forschungsarbeiten zur Kombination des genetischen Materials gefährlicher Krankheitserreger mit Unterstützung der britischen Nationalen Agentur für Forschung und Innovation durchzuführen.

Ich erinnere Sie daran, dass das Programm des ISTC zur Verringerung biologischer Gefahren dem Schutz der USA, ihrer Streitkräfte und ihrer Verbündeten dient. Das bestätigt einmal mehr, dass Washington den postsowjetischen Raum als Sprungbrett für die Stationierung von NATO-Militäreinheiten sieht.

Am Beispiel der Ukraine sehen wir, dass die vom kollektiven Westen auferlegte Finanzierung der militär-biologischen Programme zum Verlust der nationalen biologischen Souveränität führt und das eigene wissenschaftliche und technologische Potenzial auf dem Gebiet der biologischen, lebensmitteltechnischen und pharmazeutischen Sicherheit untergräbt.

Das russische Verteidigungsministerium hat bereits in der Vergangenheit über US-Pharmaunternehmen, die sogenannte Big Pharma, berichtet, die „gerichtete Evolutionsforschung“ betreiben, sowie über Korruption und geheime Absprachen mit US-Regierungsstellen im Zusammenhang mit der Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen.

Es wurde festgestellt, dass die Regulierungsbehörden die kommerziellen Interessen der Unternehmen auf Kosten der geltenden Sicherheits- und Qualitätsstandards lobbyieren. Beamte von US-Bundesbehörden genehmigen die Verwendung von Arzneimitteln, ohne dass sie die Zulassungsverfahren durchlaufen, und bekommen anschließend Schlüsselpositionen in Pharmaunternehmen.

Dazu gehören ehemalige Mitarbeiter der Food and Drug Administration des US-Gesundheitsministeriums: Mark McClellan, derzeit Vorstandsmitglied von Johnson & Johnson, Scott Gottlieb, Vorstandsmitglied von Pfizer, und Stephen Hahn, Chief Medical Officer von Flagship Pioneering, einem Unternehmen, das direkt mit Moderna verbunden ist.

Nach den uns vorliegenden Informationen haben Absprachen zwischen den Beamten und den Herstellern des Covid-Impfstoffs von Pfizer dazu geführt, dass Medikamente mit schwerwiegenden Nebenwirkungen in Umlauf gebracht werden konnten. Zum Zeitpunkt der Zulassung des Impfstoffs lagen Pfizer reelle Beweise für ein erhöhtes Risiko schwerer kardiovaskulärer Anomalien nach der Impfung vor.

Im geheimen Abschlussbericht des Unternehmens heißt es: „Es gibt Hinweise darauf, dass bei Patienten, die den Impfstoff COVID-19 erhalten, ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Myokarditis besteht. Seit April 2021 berichtet Moderna über eine Zunahme von Fällen von Myokarditis und Perikarditis in den USA nach Impfungen mit mRNA-Impfstoffen, insbesondere bei männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen über 16 Jahren. Die pathologischen Veränderungen traten in der Regel innerhalb weniger Tage nach der Impfung auf und waren nach der zweiten Dosis öfter zu beobachten“

Ich erinnere daran, dass die DITRA ohne Rücksicht auf irgendwelche ethischen Standards ähnliche Studien mit hochgiftigen Präparaten mit unerforschten Risiken von Nebenwirkungen an ukrainischen Bürgern und Militärangehörigen durchgeführt hat. Es scheint, dass diese Vorgehensweise für die amerikanische Pharmaindustrie, die auf Gewinnmaximierung abzielt, die Norm ist, und dass Demokratische Partei der USA unterstützt die Implementierung sehr stark.

Das russische Verteidigungsministerium hat bereits auf widersprüchliche Äußerungen von Vertretern der politischen Eliten der USA hingewiesen, wonach das Pentagon die Arbeit in Biolabors in der Ukraine einstellt.

Beachten Sie das Protokoll der Sitzung einer Arbeitsgruppe US-amerikanischer und ukrainischer Experten unter der Leitung von DITRA-Vertretern über Pläne zur Umsetzung des Programms zur Reduzierung biologischer Bedrohungen in der Ukraine vom 20. Oktober 2022.

Dem Dokument zufolge wurden die Aktivitäten im Rahmen des Programms trotz einer Zwangspause aufgrund der Militäroperation nun wieder aufgenommen. Die Hauptaufgaben bestehen derzeit darin, den Bau von Biolaboratorien in der Ukraine fortzusetzen und das Format der Vorbereitung von ukrainischen Biologen zu erweitern.

Die vom russischen Verteidigungsministerium vorgetragenen Fakten über die militär-biologischen Aktivitäten des Pentagons zwingen Washington dazu, sich zu bemühen, den wahren Charakter der durchgeführten Arbeiten zu verschleiern.

So wurde beschlossen, den Namen des „Gemeinsamen Programms für biologische Forschung“ zu ändern, das de facto auf die Entwicklung von Komponenten für Biowaffen abzielt.

In dem Protokoll ist vermerkt, dass das Programm einen neuen Namen erhalten hat: „Forschung zur biologischen Überwachung“. Dem Dokument zufolge beabsichtigt das Verteidigungsministerium, die Studien über gefährliche Krankheitserreger fortzusetzen, biologische Materialien zu sammeln und sie in die USA zu schicken.

Die Pläne des Pentagons, die Dual-Use-Forschung an ukrainischen Bio-Objekten und in anderen Ländern der Welt mit der Änderung des Programmnamens fortzusetzen, ist ein Ergebnis der „unartikulierten“ Reaktion der Weltgemeinschaft aus der Angst einiger Länder, auf Konfrontation mit der US-Regierung zu gehen.

Das US-Außenministerium hat eine Reihe von Veröffentlichungen vorbereitet, in denen es versucht, die dokumentierten Fakten seiner illegalen biologischen Forschung in Zweifel zu ziehen. So veröffentlichte das US-Außenministerium am 14. März 2023 ein Bulletin auf seiner Website, in dem es Russland erneut der Desinformation bezichtigte.

In dem Versuch, einen Schlag gegen die Demokratischen Partei der USA abzuwehren, haben regierungsnahe US-Medien, darunter die Washington Post, Erklärungen des Außenministeriums veröffentlicht, in denen die nachgewiesenen historischen Fakten über die Vorbereitung militär-biologischer Angriffe auf Nordkorea und China in den frühen 1950er Jahren rundweg geleugnet werden, während die vom russischen Verteidigungsministerium vorgetragenen Informationen ignoriert werden.

Die USA gehen von der Logik aus, dass, wenn es nicht gelungenen ist, frühere Episoden zu beweisen, alle Anschuldigungen über heutige militär-biologische Aktivitäten Desinformation sind.

Es sei darauf hingewiesen, dass sich die USA nie eindeutig zur Sicherheit der Forschung in den von ihnen kontrollierten Biolabors geäußert haben. Die Undurchsichtigkeit ihrer Aktivitäten birgt die Gefahr der Verbreitung gefährlicher Krankheitserreger in den Gebieten, in denen sich Biowaffeneinrichtungen befinden.

In diesem Zusammenhang verklagte eine südkoreanische zivilgesellschaftliche Organisation im August 2021 das Fort Detrick Biological Laboratory und das US-Militär in Korea wegen des Schmuggels giftiger Substanzen in US-Militärstützpunkte unter Verstoß gegen koreanisches Recht.

Die Klage geht darauf zurück, dass das US-Kommando in Korea zwischen November 2017 und Januar 2019 gefährliche Stoffe in seine Militärbasen geschmuggelt hat. Am 5. April 2022 gingen Südkoreaner auf die Straße, um gegen US-Biolabore in der Nähe ihrer Militärbasis in Busan zu protestieren.

Die öffentlichen Proteste in Korea sind bei weitem kein Einzelfall. Auch in Armenien, Kirgisistan und Serbien gab es bereits Massendemonstrationen gegen US-Biolaboratorien.

Ende Februar 2023 erklärte der internationale Sekretär der irischen Arbeiterpartei Gary Granger auf der Konferenz „Increasing Threat of NATO Use of Biological Weapons amid Worsening International Controversy“ (Wachsende Bedrohung durch den Einsatz von Biowaffen durch die NATO inmitten einer sich verschärfenden internationalen Kontroverse), dass die Bedrohung durch diese Art von Massenvernichtungswaffen täglich zunehme.

Granger erinnerte: „Die Ukraine hat von den USA finanzierte Biolabors. Dies könnte zu Millionen von Opfern führen, einschließlich des Risikos von Unfällen“

Wie wir wiederholt festgestellt haben, ist die Verlagerung der gefährlichsten Forschungen außerhalb des nationalen Territoriums Teil der Biosicherheitsstrategie der USA. Die Platzierung von Bio-Objekten in Drittländern ignoriert dabei die Interessen der lokalen Bevölkerung und stellt eine ernsthafte Bedrohung für ganze Regionen dar.

Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf eine Erklärung eines US-Bundesministeriums lenken, wonach die Covid-19-Pandemie möglicherweise auf ein Virusleck in dem Labor in der Stadt Wuhan zurückzuführen ist. Die Erklärung betont: „die Krankheit hat einen Laborursprung und das Virus hat sich höchstwahrscheinlich durch einen Unfall verbreitet“

Die Nuance ist, dass diese Erklärung vom Energieministerium abgegeben wurde. Es stellt sich die berechtigte Frage: „Was hat das US-Energieministerium mit der Bekämpfung von Bio-Bedrohungen und der Durchführung von Dual-Use-Projekten zu tun?“

Das russische Verteidigungsministerium ist der Ansicht, dass das US-Energieministerium dem Pentagon als Hauptorganisator und direkter Teilnehmer an militär-biologischen Aktivitäten gleichgestellt ist.

Allein im Jahr 2023 hat das US-Energieministerium offiziell 105 Millionen Dollar für die Forschung im Rahmen des Projekts „Virtual Research Environment for Biohazard Preparedness“ (Virtuelle Forschungsumgebung für die Vorbereitung von biologischen Gefahren) bereitgestellt, das die epidemische Ausbreitung von Krankheiten untersuchen soll.

Ich weise Sie darauf hin, dass Fachleute eine Reihe von Fragen zu der – gelinde gesagt – für viele Viren seltsamen Variabilität und geografischen Herkunft der Covid-19-Varianten haben. So tauchte der „Beta“-Stamm erstmals in Südafrika auf und wurde im Dezember 2020 in Großbritannien identifiziert; der „Gamma“-Stamm tauchte im Januar 2021 in Brasilien und der „Delta“-Stamm im Juni 2021 in Indien auf. Dabei hatte jede neue Variante aus Sicht ihrer militär-biologischen Anwendung verbesserte Eigenschaften und verursachte immer größere wirtschaftliche Schäden.

Trotz der sehr strengen antiviralen Maßnahmen führte das Auftreten von Untervarianten des Omicron-Stammes BA-5.2 und BF-7 führte in China im Jahr 2022 zu einem lawinenartigen Anstieg der Infektionen. Es scheint, dass irgendhemand gezielt versucht hat, die pathogenen Eigenschaften des Virus zu „verstärken“, während die Pandemie künstlich durch das „Aussetzen“ neuer „verbesserter“ Varianten verstärkt wird. Bislang sind diese Fragen noch unbeantwortet.

Darüber hinaus zeigen neue Informationen, dass die Führung der USA bei der Durchführung von militär-biologischen Programmen weiterhin Regierungsstellen einbezieht, die nicht direkt mit dem Gesundheitssektor zu tun haben, und so die Aufmerksamkeit vom Hauptnutznießer – dem Pentagon – ablenkt.

Wir werden die „biologischen Dual-Use“-Aktivitäten des US-Energieministeriums beim nächsten Mal ausführlicher erörtern.

Ende der Übersetzung

Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen

Hier zeige ich noch einmal alles auf, was Russland über die US-Biowaffenlabore in der Ukraine veröffentlicht hat.

Schon Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es diese Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.

Was Anfang März noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid indirekt bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.

Ende März hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.

Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April und Anfang Mai veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior Mitte Mai die Existenz der unter ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.

Anfang Juni fand in Moskau eine Konferenz über die Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine statt, in der die der Öffentlichkeit bekannten Fakten zusammengetragen wurden und an der auch ich teilgenommen habe. Darüber habe ich in zwei Artikeln (hier und hier) berichtet. Nur wenige Tage später hat das Pentagon zugegeben, 46 Biolabore in der Ukraine finanziert zu haben, allerdings sei es dabei nur um Gesundheitsvorsorge gegangen, Details dazu inklusive Link zur Erklärung des Pentagon finden Sie hier.

Mitte Juni hat das russische Verteidigungsministerium viele Details über die US-Biowaffenprogramme und die Erreger, an denen geforscht wurde, veröffentlicht, denen Anfang Juli weitere Details folgten.

Anfang August hat das russische Verteidigungsministerium erklärt, dass es Covid-19 für eine US-Biowaffe hält und Anfang September wurden weitere Details über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine veröffentlicht.

Russland hat im September eine Sondersitzung der Vertragsstaaten der Biowaffenkonvention erwirkt, den Vertragsstaaten seine Erkenntnisse präsentiert und den USA und der Ukraine 20 Fragen gestellt, von denen sie nicht eine beantworten konnten oder wollten. Darüber hat das russische Verteidigungsministerium im Dezember weitere Details veröffentlicht. Ende Januar 2022hat das russische Verteidigungsministerium dem weitere Details hinzugefügt.

Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium sich erstmals zu den mRNA-Impfstoffen geäußert.


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

51 Antworten

  1. Selbst wenn das alles zutrifft, wird es keine Folgen haben, da Politik und Medien es bis heute verstanden
    haben diese Informationen zu unterdrücken, und mit der Hilfe der gleichgeschalteten Medien werden sie diese Informationen auch weiter erfolgreich unterdrücken.

    1. Es wird immer wieder über das Thema berichtet. Besonders die chinesische Regierung ist da sehr hinterher. Es ist auch einer der Gründe, weshalb der westliche Block den eigentlich verlorenen Krieg „bis zum letzten Ukrainer“ weiter führt. Im Rahmen der Friedensverhandlungen bekämen die ukrainischen Bevollmächtigten das Beweismaterial vorgelegt und könnten in die Lage kommen, es bestätigen zu müssen und Kronzeugen zu liefern. Derzeit wird das Terrain bereitet, die eigentliche Sache kommt erst noch. In den USA wird übrigens auch viel über die mRNA-Katastrophe berichtet. Das Problem ist eher, es alles lesen zu können.

      1. @ Das Problem ist eher, es alles lesen zu können.

        Muss man das tatsächlich…? Ne, bestimmt nicht. So, wie man das Rad nicht jedes mal neu erfinden muss gibt es Dinge, – mal Themenbezogen- die man einfach deshalb als die Wahrheit annimmt ( Zumindest mir gehts so) die man selbst überhaupt nicht auch nur im Ansatz nachrecherchieren kann. Jedoch bin ich wohl nicht der einzige der daran denkt, dass sogar die Russen sich einen Teil ihres Wissens haben von einem wirklichen Profi haben erzählen lassen. Und wie der heisst, das sollte ja rauszufinden sein. 🙂 🙂

        1. Die Geschichte ist unübersichtlich, weil die kriminellen Aktivitäten verschiedene „Schienen“ haben, von denen ein Teil mit den Biowaffen nur am Rande zu tun hat. Ich beobachte eher die Rezeption, was wo berichtet wird und wie es sich weiterverbreitet, und das chinesische Nachbohren in den UNO-Institutionen, aber auch das ist mehr, als daß ich es alles lesen und weiter nachforschen könnte. Es gibt ungeheure Mengen Material, und das Interesse der Öffentlichkeit ist sehr gering. Die Leute können es leicht durch Wegklicken loswerden, wenn es zu beunruhigend wird.

    2. 1. Es muss vollständig, korrekt und verständlich publiziert werden.
      2. Es muss vom potentiellen Leser gefunden werden.
      3. Es muss gelesen werden.
      4. Es muss verstanden werden.
      5. Es muss zu politischem Handeln führen.
      6. Das politische Handeln muss gesellschaftlich wirksam werden.

      Und bei jedem dieser Schritte warten schon die „Influencer“ aus der imperialen Giftküche mit einem geeigneten „Gegenmittel“.

      Solange dieses Gesindel seine Aktivitäten in vielen Ländern frei entfalten kann, wird eine Aufklärung über die Abgründe der „US-Friedenspolitik“ nicht gelingen.

  2. Aktuell: Streek legt zu Gangelt Studie nach, Letalitaet von 0,67% statt 0.37%. Das liegt trotzdem weit unter Pocken, Pest, Ebola mit 80 %, die Grippe 2018 mit 25.000 Toten bei 80 Mill Einwohnern war 0.03%. Alpha war also ca 20x tödlicher als die Grippe, aber 100, ungefaehrlicher als Seuchen.

    Tagesspiegel 05.04.2023, 15:57 Uhr. Original: Richter, E., Liebl, D., Schulte, B. et al. Analysis of fatality impact and seroprevalence surveys in a community sustaining a SARS-CoV-2 superspreading event. Sci Rep 13, 5440 (2023).

    Tagesspiegel zu Alpha „im Alter von 40 bei etwa 0,2 %, für 70-Jährige bei 2,8 % und für 80-Jährige bei 8,0 %.

    Tagesspiegel zu Omikron“ 61 bis 72 Jahren 0.025 %“ (%?)

    Science files “ APRIL 4, 2023 Turbo-Leukämie – eine Sache von Tagen: mRNA-COVID-19-Shot, Erkrankung, Diagnose, Tod. Zufall oder Kausalität?“

    Da gibt es eine Tabelle von Pfitzer, wohin die Lipide, Umhuellung, der RNA bei der Ratte wandern. Verfolgt hat man das aber nur fuer 48h, dh 2 Tage, Langzeit unbekannt. Tja.

    Bereits die Nanoartikel und das PEG sind kritisch, vom Rest mal abgesehen.

    1. Gerade bei reitschuster de „Impf-Wende: Schweiz macht Ärzte ab sofort haftbar
      Offenbar massive Verstöße gegen Meldepflicht“. Die Schweiz will die Haftung ab sofort auf die Ärzte abwaelzen. Tja.

  3. @„Dabei hatte jede neue Variante aus Sicht ihrer militär-biologischen Anwendung verbesserte Eigenschaften und verursachte immer größere wirtschaftliche Schäden.“

    Omikron wurde zehnmal weniger tödlich als die ursprüngliche Variante; ob es dann eine bessere Biowaffe wäre? Die wirtschaftlichen Schäden gab es wegen den komplett behämmerten Lockdowns, von der Biologie völlig unabhängig.

    Von den russischen Verschwörungstheorien zum wichtigsten Thema des Westens:

    „“Heute ist Karfreitag“ – Göring-Eckardt kreuzigt die Klimakrise“

    https://de.rt.com/meinung/167245-goering-eckart-kreuzigt-klimakrise/

    „… Die Klimageschichte wirkt auf immer mehr Beobachter wie eine Art Sektenglauben. Jetzt hat die Grüne Katrin Göring-Eckardt, langjährige Kirchenfunktionärin, die Klimakrise zum Karfreitag erklärt und ganz nebenbei die humanistischen Teile aus der Ostergeschichte gelöscht. …“

    Menschen sind böse, weil sie Klima verursacht haben. Ausnahme: Grün:innen in Schland-Medien, Russende*Innen in russischen Medien.

    „… Immerhin, sie hat die Hashtags #Klimakrise und #Artensterben untergebracht. Das gibt bestimmt ein Fleißbildchen. …“

    Die Papst-NGO redet ebenfalls vom „Ökozid“, der Papstende*In lässt sich mit Greta ablichten – mit dem Typen vom Kreuz kann er ja nicht mehr.

  4. @„Anfang August hat das russische Verteidigungsministerium erklärt, dass es Covid-19 für eine US-Biowaffe hält und Anfang September wurden weitere Details über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine veröffentlicht.“

    Unglaublich aufregend. Zum geplanten WHO-Plandemievertrag hat Russland zufällig nicht irgend etwas zu sagen?

  5. Auch Russland ist offenbar nicht ganz frei von sinnloser Propaganda.
    Halten wir mal fest. Covid-19 ist das Akronym für die angebliche Corona Virus Disease 19, was man früher einen grippalen Infekt nannte. Wie das eine Biowaffe sein soll, muss mal erklärt werden. Das Genom, des der Krankheit zu Grunde liegenden Virus, wurde am Computer zusammengestellt, in dem man dem Programm erklärte, dass man einen Coronavirus sucht. Bei Lego steht ja auch drauf, was man mit den Bausteinen im Innern machen kann.
    Was eine tödliche Biowaffe ist, sind die mRNA-Spritzmittel. Diese wirken aber zu langsam, um für militärische Zwecke angewendet werden zu können. Es sei denn, man plant die Neuauflage des 30-jährigen Krieges.

    1. Mit CRISPR Cas9 ist es heute einfach Viren zu modifizieren.
      „CRISPR Cas9: die große Bedrohung durch die Genetik“
      Der große Chef des amerikanischen Geheimdienstes schlug im Februar 2016 als erster Alarm. In einem von der CIA freigegebenen Bericht stufte James Clapper CRISPR Cas9 in die Kategorie „ potenzielle Massenvernichtungswaffen “ ein. Für ihn muss diese Technologie, die in Tausenden von Labors verwendet wird, als das nordkoreanische Atomprogramm, syrische Chemiewaffen und russische Marschflugkörper betrachtet werden!
      Anders als bei heutigen GVO kann mit diesen neuen Methoden die Spur einer genetischen Veränderung nicht nachgewiesen werden. Wie machen wir also identifizierbar, was nicht rückverfolgbar ist?
      Problematisch wäre, das genetische Erbe der Keimzelle zu verändern, das an die Nachkommen weitergegeben wird. In gewisser Weise würde das das genetische Erbe der Menschheit berühren.
      Es ist immer noch schwindelerregend, daran zu denken, dass wir zum ersten Mal in der Lage sind, alle Individuen einer Spezies auf planetarischer Ebene zu modifizieren. Ich persönlich wäre mit Eradikationsansätzen sehr vorsichtig. Zunächst muss sichergestellt werden, dass die Art keine wesentliche Rolle im Ökosystem spielt.
      Was, wenn diese Technologie in weniger wohlmeinende Hände gerät? Einige Monate nach dem Bericht von James Clapper erwägen die wissenschaftlichen Berater von Barack Obama offen die Verwendung von CRISPR Cas9 , um eine neue Art von Virus zu schaffen, das für Menschen tödlich ist:
      https://www-radiofrance-fr.translate.goog/franceculture/crispr-cas9-la-grande-menace-de-la-genetique-4351583?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=fr

      1. #Theoderich- , „…. Wie machen wir also identifizierbar, was nicht rückverfolgbar ist?….“ .
        Noch niemand hat ein ‚Virus‘ isoliert, also verfolgbar gemacht.
        Wie der Vorschreiber schon sagte, wurde das’Virus‘ im Computer zusammen gebastelt. LOL.
        Dieses ganze Geschreibe vom ‚Virus‘ ist eine einzige Lüge.
        Auch schrieb jemand, das Covidsowieso, es die Grippe IST, der ‚man‘ einfach andere Kleider angezogen hat.
        Mein Reden seit Anbeginn der Zeit:
        https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/06/14/virologen-die-krankmachende-viren-behaupten-sind-wissenschaftsbetruger/#more-7486

        1. Sie liegen ein bisschen daneben.
          Es gibt eine ganze Familiie von Coronaviren und einige sind auf den Menschen übertragbar.
          Aber mindestenz 3 „Coronaviren“ lösen nur grippeähnliche Symptome (Influenza) aus.
          Da das Salk Institute einen Pseudovirus mit Spikes herstellen konnte, musste es auch möglich sein, Influenza-Coronaviren mit Spikes zu bestücken.
          Es sind die Spikes, die gefährlich für die Gesundheit sind.
          Nur mit den modifizierten Coronaviren funktionniert es nicht, da die meisten Menschen schon eine gewisse Immunität gegen diese haben.
          Und deshalb wurde die mRNA-Spritze kreiert und jeder sollte damit gespritzt werden.
          Spikes direkt von seinen eigen Zellen produziert unter Umgehung der natürlichen Abwehrmechanismen.
          Man hat ja die ganze Hetze gegen die Ungeimpften gesehen.
          „Die mRNA in dieser COVID-19-Impfstoffe wird in das S (Spike)-Protein umgewandelt, das normalerweise auf der Hülle des Sars-Cov-2-Virus zu finden ist.“
          „In der neuen Studie haben die Forscher ein „Pseudovirus“ geschaffen, das von Spike-Proteinen des Sars-CoV-2-Erregers umgeben ist, aber kein echtes Virus enthält. Die Exposition gegenüber diesem Pseudovirus führte in Tierversuchen zu Lungen- und Arterienschäden. Dies würde beweisen, dass das Spike-Protein allein ausreicht, um die Krankheit auszulösen, so die Forscher. “
          https://translate.google.com/translate?sl=auto&tl=de&u=https://www.salk.edu/news-release/the-novel-coronavirus-spike-protein-plays-additional-key-role-in-illness/
          Salk-Forscher arbeiteten an dem Papier mit Wissenschaftlern der University of California San Diego zusammen, darunter unter anderem der Co-Erstautor Jiao Zhang und der Co-Seniorautor John Shyy.
          Weitere Autoren der Studie sind Yuyang Lei und Zu-Yi Yuan von der Jiaotong-Universität in Xi’an, China; Cara R. Schiavon, Leonardo Andrade und Gerald S. Shadel of Salk; Ming He, Hui Shen, Yichi Zhang, Yoshitake Cho, Mark Hepokoski, Jason X.-J. Yuan, Atul Malhotra, Jin Zhang von der University of California San Diego; Lili Chen, Qian Yin, Ting Lei, Hongliang Wang und Shengpeng Wang vom Health Science Center der Jiatong-Universität Xi’an in Xi’an, China.
          Die Forschung wurde unterstützt von den National Institutes of Health, der National Natural Science Foundation of China, dem Shaanxi Natural Science Fund, dem National Key Research and Development Program, dem First Affiliated Hospital der Xi’an Jiaotong University; und der Xi’an-Jiaotong-Universität.

    2. Sehr ich auch so @trieble-delta, daß Covid 19 lediglich der Türöffner für den Einsatz der Biowaffe mRNA-Impfstoff war.
      30 Jahre sind gar nicht so lange (nämlich nur wenig mehr als eine Generation).
      Und bei 1 Generation kommen ganz andere Gedanken:
      Die mRNA-Produzenten haben vor wenigen Jahren stolz mitgeteilt, daß sie eine Mückenpopulation in Afrika innerhalb 1 Generation zum Erliegen gebracht haben.
      Wer wird sich in 1 Generation noch daran erinnern, daß seine Eltern mit mRNA gespritzt wurden?
      Ziel der Bio-Waffe dürfte nicht die gespritzte Person, sondern deren Nachkommen sein. deren Ursache für die Unfruchtbarkeit sich nicht mehr nachvollziehen lassen wird.
      Dabei läßt sich nicht ausschließen, daß die Unfruchtbarkeit bereits bei der gespritzten Person einsetzen wird ([un-]gewollter Nebeneffekt).

  6. Covid-19 war nur der Leurre um zu testen wie weit die Regierungen mit Einschränkungen und Überwachungen gehen können.
    Der wirkliche Krankheitserreger ist die mRNA-Spritze.
    „Die mRNA in dieser COVID-19-Impfstoffe wird in das S (Spike)-Protein umgewandelt, das normalerweise auf der Hülle des Sars-Cov-2-Virus zu finden ist.“
    „In der neuen Studie haben die Forscher ein „Pseudovirus“ geschaffen, das von Spike-Proteinen des Sars-CoV-2-Erregers umgeben ist, aber kein echtes Virus enthält. Die Exposition gegenüber diesem Pseudovirus führte in Tierversuchen zu Lungen- und Arterienschäden. Dies würde beweisen, dass das Spike-Protein allein ausreicht, um die Krankheit auszulösen, so die Forscher. “
    https://translate.google.com/translate?sl=auto&tl=de&u=https://www.salk.edu/news-release/the-novel-coronavirus-spike-protein-plays-additional-key-role-in-illness/

    1. …“..zu Lungen- und Arterienschäden“ !!.. ….deshalb sterben die Menschen an „Hirnschlägen, Myocarditis, Schlaganfällen usw…“.. …habe mal einen bestimmten Lebensbereich von Menschen verfolgt, welche von Dezember 21 bis Dezember 22 „plätzlich“ verstorben sind, einfach in der Wohnung, vor dem Haus usw. zusammengeklappt.. …eine Frau sass Tod 2 Std. ? in ihrem Auto auf einem Parkplatz.. …waren so um die 10 Fälle, 6 kannte ich persönlich.. ..höre jede Woche von Bekannten, dass es immer weiter mit solchen Fällen geht.. …werden natürlich NICHT mit der „Spritze“ offiziell in Verbindung gebracht !!.. …Danke für die Info !!😈

      1. an Yorck1812:

        In der Schweiz häufen sich seit den Medikationen auch immer mehr unerklärliche Unfälle mit dem Auto. Die Lenker kommen aus unerfindlichen Gründen auf die Gegenfahrbahn, krachen auf gerader Strecke in Bäume oder Mauern am Strassenrand, etc.

        🌺

        1. ….war beim „Spritzenstart“ in der brd vor 3 Jahren so, einige Unfälle im Nordbayrischen Raum, danach wurde es „ruhiger“.. …nicht mehr so schlagzeilenmässig gemeldet.. …letzte Woche in Bamberg gehört, der Mann kannt den Verstorbenen, war 56 Jahre und TOTAL „impfgläubig“ !!.. …höre jede Woche bei Treffen, von „Impfschäden“ welche aber offiziell keine sind, Schlaganfall mit 71 Jahren, linke Körperseite total gelähmt, oder wie dem „Plötzlich“ verstorbenen.. …letzten November sagte mir eine Geschäftsfrau, „…die Leute fallen überall um, alle Reden darüber aber KEINER, getraut sich etwas zu sagen !!.. …sie selbst versucht mit homöopathischen Mitteln, das Zeug loszukriegen.. …ihr Lebensgefährte, hat nach der 3. Spritze letzten Herbst, Polyneurophatie in den Beinen, wenn er 10 min läuft, muss ers sich setzen und ausruhen !!.. ..letzte Woche gefragt, keine Besserung in Sicht !!..👿

      2. Arterienschäden lösen nun mal „genau“ Hirnschläge (vaskuläre cerebrale Unfälle) , Myocarditis, Schlaganfälle, usw. aus.
        Aber da die Schäden identisch mit dem sogenannten „Covid 19“ sind, heisst es dann es ist das Virus oder Long Covid.
        Zwangsgeimpft = Zwangsinfiziert mit „Spikes“!

        1. ,,,heute gehört, im Nachbardorf (200 Einwohner) hatten im letzten Herbst 2 Personen einen Schlaganfall, sind nochmals davongekommen, aber mit MEHREREN Bypass.. ….Alter Mitte 50 !!😈

          1. Da müssen Sie sich aber erst über die medizinischen Antezedenzen dieser Personen informieren.
            Komm gerade aus dem Krankenhaus und hatte einen Bettnachbarn, 55 Jahre alt, Übergewicht, Diabetis und verstopfte Venen.
            Der hätte auch jederzeit einen Schlaganfall haben können.
            Also nicht alles voreilig auf die mRNA-Plörre schieben.
            Der Lockdown und Home Office haben wohl auch einige Schuld daran, das sich die Menschen weniger bewegt haben.

  7. „Auch wenn die Impfnebenwirkungen bisher möglichst verschleiert werden, haben allein in Deutschland mehr als 333.000 Bundesbürger nach einer Corona-Impfung gesundheitliche Schäden gemeldet, was inzwischen sogar die Mainstream-Medien vereinzelt erwähnen.”

    Es ist nun einmal immer noch so, dass die Dokumentation von möglichen Impfschäden sehr zeitaufwändig ist (ca. 30 Minuten pro Patient) und zudem nicht gesondert vergütet wird (aber 15 Euro für einen Test – Dauer: 1 Minute – beim gesunden Menschen …).
    Außerdem können Ärzte dies zeitlich schlicht nicht leisten.
    Vielleicht ließe sich das Verfahren vereinfachen, so dass der Zeitaufwand nicht mehr so ins Gewicht fällt.

  8. Apropos Gentherapie: dieser Ausdruck wird in dem Artikel falsch verwendet.
    Eine Therapie erhalten nicht gesunde Personen, sondern therapiebedürftige Patienten mit klinischen Krankheitszeichen .

    Daher sollte man korrekterweise folgenden Begriff wählen: Nicht indizierter genetischer Eingriff oder Manipulation – ein höchst krimineller Akt, zumal ohne Einwilligung oder Zustimmung der Menschen erfolgt.

  9. Der guten Ordnung halber muß ergänzt werden, daß sich auch Rußland schon früh der Pandemieausrufung durch die WHO unterworfen und sein Sputnik V sogar noch schneller, und daher kaum besser auf Wirksamkeit und Schäden geprüft, herausgebracht hatte als BionTech/Pfizer und Johnson die mRNA-Stoffe. Vor mir Bestand hat auch Schweden nur wegen seines weitgehenden Verzichts auf das Drangsalieren der Bevölkerung mit Masken und Tests. Die „Impferei“ hat man auch dort massiv propagiert. Mein Coronaheld bleibt Lukaschenko, der sich selbst durch Locken mit Kreditangeboten für Weißrußland nicht auf die WHO eingelassen hat.

    1. Es war so wie du es sagst, Russland hat auch mitgespielt und weil Lukanschenko nicht mitgespielt hat, verpasste man ihm ein Revolution, die er ausgesessen hat. Die Olle macht inzwischen den Guaido.

    2. an Chris Kuhn:

      Ja, Russland hat sehr schnell reagiert und einen eigenen Stoff zur Verfügung gestellt. Extrem schnell sogar. Ob die Russen vielleicht schon auf eine solche, weltweit inszenierte Verarsche vorbereitet waren und die Menschen in Russland so vor grossem Schaden durch die genmanipulierten Stoffe geschützt hat? Ich denke, ja.

      Gleichzeitig hat es Russland so auch vermieden, dass man sie nicht beschuldigen konnte, bei der weltweiten Spritzerei nicht mitzumachen. Hätte Russland nicht mitgemacht, hätte man Russland sofort einmal mehr an den Pranger gestellt.

      Der Unterschied zu den anderen, verwendeten Stoffen ist, dass Sputnik ein Vektor-Stoff und kein mRNA-basierter Stoff ist. Der mir bekannte Stoff Astra Zeneca (wurde mittlerweile umgetauft), der ebenfalls auf Vektor-Technologie basiert, benutzt ein Affen-Gen, Sputnik hingegen ein menschliches Gen als Transport-Vehikel.

      Von gefährlichen Nebenwirkungen des Sputnik-Stoffes hätte man gehört, wurde er doch von sehr vielen Ländern ebenfalls genutzt. Nicht nur von Russland. Eigentlich hat man von gar keinen Nebenwirkungen durch Sputnik etwas gehört, auch nicht von leichten Reaktionen. Interessant, oder?

      Das Wort Impfstoff habe ich bewusst vermieden, weil es eben gar keine Impfung sondern eine Medikation ist.

      Auch war nicht das Virus, ob jetzt aus dem Labor oder nicht und auch egal ob es Viren gibt oder nicht, nie das Problem. Das Problem waren zu Beginn die vielen falschen Behandlungen: Intubationen, falsche Dosierungen von Medikamenten, Verabreichung von falschen Medikamenten etc.

      Das wirkliche Problem kam später. Mit den mRNA-Stoffen. Und es dauert noch an. Je nach Charge, tragen sehr viele Menschen eine tickende Zeitbombe in ihrem Körper.

      🌺

      1. Ja es gab keine Nebenwirkungen. Dann kann da ja irgendwie nicht viel von dem Dreck drin gewesen sein. Alleine schon der Wirkmechanismus der RNA-Plörre hätte die Palette der bekannten Nebenwirkungen verursachen müssen. Schlaganfall bis Herzinfarkt.

    3. Russland hat nur „mitgespielt“ um seine Bevölkerung zu schützen.
      Russland hat seinen eigenen „traditionnellen“ Impfstoff entwickelt und nicht mRNA-Gift verspritzt.
      Sputnik V ist ein vektor-basierter Impfstoff.
      Basis solcher Impfstoffe sind Viren, die dem Menschen nicht gefährlich werden können, sogenannte Vektoren. Sie dienen als Träger für charakteristische Erbgutabschnitte des Erregers, gegen den geimpft werden soll. Der Körper erkennt das Erbgut als fremd und bildet Antikörper, die bei einem tatsächlichen Zusammentreffen mit dem Virus eine Infektion verhindern.

      1. #Theoderich…., https://fassadenkratzer.wordpress.com/2022/02/18/warum-der-fehlende-virus-nachweis-naturwissenschaftler-nicht-irritiert-zur-ideologie-des-materialismus/

        Schulmediziner, UND sogenannte Wissenschaftler, haben sich, mit wenigen Ausnahmen, zu geldgierigen Monstern entwickelt (dazu gehören auch die meisten anderen Akademiker).
        Weil ihr Wirken sich auf ihre Umwelt, einschl. der Menschen, auswirkt.

        ‚Was nicht ist, wird passend gemacht‘- ist DAS Wissenschaft?

        Oder: „Weil“, so schließt er messerscharf, „nicht sein kann, was nicht sein darf.“
        (Christian Morgenstern)

        1. Lieber Karl aus Oberschlesien.
          Nennen Sie mich bitte Theudric und nicht Theodorich.
          Theudric ist germanisch und Theodorich die christliche Verhunzung des Namens.
          Theud=Volk und ric= reich.
          Das TH von Theudric wird wie im englischem ausgesprochen und nicht wie das T von Theologie.
          Deshalb wurde Theodor im russischen zu F(y)eodor.
          Im deutschen zu Dietrich und Dieter geworden, im französischen zu Thierry.

          Die gleiche Aussprache gilt pour Thor oder den Think(platz) – Denkplatz-Verhandlungsplatz.

  10. Russen jetzt voll am Jaulen:

    „“Alles Russische auslöschen“: Ukraine stellt ihre Pläne für die Krim vor“

    https://de.rt.com/europa/167246-alles-russische-ausloeschen-ukraine-stellt-massnahmen-auf-der-krim-vor/

    „… Mehrere ukrainische Offizielle haben in der zurückliegenden Woche die Planungen der Ukraine für den Umgang mit der Krim nach deren Rückeroberung vorgestellt. Ankündigt sind unter anderem die Ausmerzung der russischen Sprache, Geschichte und Kultur auf der Halbinsel, außerdem Repressionen etwa für die Annahme russischer Pässe. …“

    Nach der Eroberung der östlichen Hälfte Polens 1939 wurde gemordet, was das Zeug hält – Offiziere, Reserveoffiziere, Akademiker. Mein Großvater hatte Glück, dass er deutschstämmig und aus Bromberg war – sogar die Wikipedia erwähnt, dass solche gen Westen übergeben wurden statt in Katyn zu landen.
    Die Erinnerung an all das wird heute in Russland entweder verschwiegen oder angehimmelt.

    Wenn man in Polen heute die nächste Eroberung mit ähnlichen Folgen befürchtet, seien alle bestenfalls „Nazis“ oder noch schlimmer.
    Wenn aber Russen den anderen Russen Rente verweigern möchten, wird gewinselt und gejammert. Ganz so wie die berühmte Kali-Moral im Roman von Sienkiewicz – hier:

    Russe mordet anderes Volk – gut
    Wer sonst schaut schief auf Russe – böse

    Was haben sich da die Chinesen als allerbeste „Freunde“ angelacht?

  11. Ich antworte hier auf Chris Kuhn, weiss aber nicht ob es klappt. Das hat Vlad schon bemängelt, aber irgendwie funktioniert bei mir die Antwortfunktion nicht. Mal sehen obs diesmal klappt!

    Also zum Kommentar von Kuhn. Ja am Anfang wußte ja keiner so recht was los war und Vorsicht war daher geboten.
    Ich denke, Russland hat aber sehr schnell erkannt was läuft. Ich weiß, dass es in Russland schon sehr alte medizinische Verfahren gibt, die sehr wirksam sind, aber bei uns gar nicht bekannt sind.

    Mit dem Sputnik habe ich mich nicht beschäftigt, aber es wäre ja mal interessant, ob es da auch massive Nebenwirkungen bei Sputnik gab.

    Aber die Pharmaindustrie ist bei uns so mächtig, dass jede Alternative ausgeschaltet wird. Und die Schäden dürfen dann die Steuerzahler ausbaden!

  12. Hier herrscht noch immer die Meinung:
    Leider, leider geht uns alle dieser Schei.. nichts an, keiner wills wissen und hören!

    Nur holt es jeden ein! Im Alltag!
    Das ist genauso wie mit dem Krieg.

    Wegducken hilft nicht wirklich!
    Was ist, wenn unsere Kinder als sogenannte „Friedenstruppen“ getarnt in den Krieg ziehen?
    Schon mal nachgedacht, was die EU und die Nato da eigentlich treiben?
    Wollen wir das wirklich?

    1. #Morenga, wenn sie sich auf Corona beziehen ‚geht mich dieser Scheixx‘ nichts an!
      Weder habe ich mich Pimpfen lassen, noch habe ich mich abhängig gemacht von Schulmedizinern.
      In 75 Jahren habe ich einiges mitgemacht- UND gelernt. Nämlich der Schulmedizin zu mißtrauen!
      Sobald ich begriffen hatte, Schulmedizin ist Pharma, waren ‚die‘ für mich passe´, erledigt, gestorben.
      JEDER, der sich hat impfen lassen, in jedweder Form, ist selbst schuld an ‚Nebenwirkungen‘; auch Eltern, welche ihre Kinder Krankimpfen lassen.
      https://www.kla.tv/10265
      Das Video ist zuerst auf Youtube veröffentlicht worden; aber dort hat ‚man‘ es gelöscht- warum wohl?!

  13. Wenn der russische Impfstoff wirklich so funktioniert hätte wie behauptet wurde, dann wäre auch er eine Gentherapie. Nur das Vehikel zum Einschleusen der RNA war ein anderes. Eine Virenhülle statt der liposomenkügelschen. Und dann hätte es auch wie bei astra Seneca tote und geschädigte geben müssen. Wieso ist das nicht passiert. Hat Russland dich nur Kochsalz gespritzt? Wäre ja ein Beweis dafür, dass Russland seine Bürger wirklich schützt.

    1. Sputnik V ist ein vektor-basierter Impfstoff.
      Basis solcher Impfstoffe sind Viren, die dem Menschen nicht gefährlich werden können, sogenannte Vektoren. Sie dienen als Träger für charakteristische Erbgutabschnitte des Erregers, gegen den geimpft werden soll. Der Körper erkennt das Erbgut als fremd und bildet Antikörper, die bei einem tatsächlichen Zusammentreffen mit dem Virus eine Infektion verhindern.

      Also wo ist das eine Gentherapie?

      1. #Theoderich…, eine Maßnahme, wärend der Krankheit ist, meines Wissens, eine Behandlung.
        Die Impfung ist, nach der Wissenschaft, eine Vorbeugung (Verbeugung vor der Pharma).
        SIE, als ‚Aufklärer‘, sollten doch wissen, das ‚man‘ während einer Infektion/ Epedemie NICHT impft.
        Masern (viren?), und Pocken(viren?), sind nachweislich nicht durch die Impfung verschwunden. Sondern während diese bereits auf dem ‚Rückzug‘ waren wurde erst geimpft.
        Masern’viren‘?! Gibt es gar nicht. Jedenfalls sind die wissenschaftlich gar nicht nachgewiesen.
        https://wissenschafftplus.de/blog/de

        1. „eine Maßnahme, wärend der Krankheit ist, meines Wissens, eine Behandlung.“

          Stimmt insofern das man nicht einen Kranken impft.
          Aber solange Jemand noch nicht erkrankt ist, kann geimpft werden.
          Die Impfung soll ja die Immunabwehr trainieren bevor die Infektion stattfindet.
          Also, jeh früher geimpft wird, desto besser.
          Das heisst aber nicht das eine Impfung, nur 1 Woche vor einer Infektion, keine Wirkung hat.
          Natürlich muss der Impfstoff auch etwas taugen und keine mRNA-Pleurre(Gift) sein!

  14. „Wenn aber Russen den anderen Russen Rente verweigern möchten, wird gewinselt und gejammert.“

    Geh weiter mit Deinem gequirltem Mist und geistigem Dünnpfiff -Du langweilst! ÖRR ist das richtige für Dich.

  15. Heute bei der Wochenschau:

    „Zahlreiche Klagen wegen möglicher Impfschäden
    Stand: 11.04.2023 08:26 Uhr“

    „Die Düsseldorfer Kanzlei hatte nach eigenen Angaben rund 3000 Anfragen, aus denen 810 Mandate wurden, von denen 135 in Klagen mündeten. Die Wiesbadener Kanzlei berichtete von 850 Mandaten und 50 Klagen. Auch hier wurden Hunderte Fälle als aussichtslos abgelehnt.“

    Die Bruehe lohnt sich, von 3000 geben 2865 vor Klageerhebung auf, 95.5%.

  16. Es ist schon brisant,was man so alles im Web findet.Marija,eine von Putin`s Töchtern,soll als dessen Beraterin in Sachen Gentechnik gelten,-insbesondere bei der Verwendung von CRISPR zur Erzeugung gentechnisch veränderter Babys.Noch brisanter,was da im Wiki unter dem Begriff CRISPR steht:….Dieses System bildet die Grundlage der gentechnischen CRISPR/Cas-Methode zur Erzeugung gentechnisch veränderter Organismen.-Die Corona-Giftspritze lässt schön grüßen.-Ironie aus.-Es wäre schrecklich,wenn das stimmt !

  17. Es sieht alles danach aus, dass nicht ein Virus (das noch niemand gesehen hat) eine Biowafe ist, sondern die mRNA-Substanzen. Die Impfung mit dieser Technologie war ein Ziel der ganzen Pandemie-Inszenierung.
    Aus den freigeklagten Pfizer-Dokumenten und den offiziellen CDC-Daten geht hervor, dass der Vertagspartner dass Pentagon ist, das alle Fake-Studien und Produktionsprozesse überwacht hat.
    Der Vortrag von Sacha Latypova in Stockholm im Januar dieses Jahres ist sehr erhellend:
    https://www.youtube.com/watch?v=H_taY_fuH2A

Schreibe einen Kommentar