Polens Ambitionen -

Polen benennt schon mal russische Städte um

Die Ambitionen der nationalistischen polnischen Regierung gehen nun schon so weit, dass sie Kaliningrad kurzerhand einen polnischen Namen gegeben haben.

Dass die nationalistische polnische Regierung die Grenzen ihres Landes gerne verschieben möchte, weil sie von der Wiederherstellung des polnischen Großreiches aus dem Mittelalter träumt, war schon oft Thema auf dem Anti-Spiegel. Außerdem ist die polnische Regierung auch der Meinung, dass Deutschland und Russland ihr Reparationen in Billionenhöhe zahlen müssen.

Nun hat die polnische Regierung einen neuen Schritt unternommen und das russische Kaliningrad umbenannt. Auf polnischen Landkarten wird es künftig den polnischen Namen tragen, der vor Jahrhunderten in Polen für die Stadt genutzt wurde. Das war dem Moderator des wöchentlichen Nachrichtenrückblicks des russischen Fernsehens einen deutlichen Kommentar wert, den ich übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung:

Verdrehung der Geschichte: Die Polen verbrennen sich wieder die Finger

Wie sich herausstellt, gibt es in Warschau eine staatliche Kommission, die befugt ist, ausländische Ortsnamen so umzubenennen, das sie für das polnische Ohr angenehmer sind. Unser Name Kaliningrad hat ihre Ohren lange Zeit „gereizt“. Wenn ein Pole mit ängstlichem Blick über die Landkarte gleitet, stößt er plötzlich auf Kaliningrad. Es macht ihm sogar Angst, das nur auszusprechen. Sie, die Polen, haben beschlossen, es umzubenennen, zumindest für sich selbst. Jetzt heißt es Królewiec. Das klingt für sie beruhigender.

Królewiec war im fernen Mittelalter, im 16. und 17. Jahrhundert, der polnische Name der Stadt. Viele Jahrhunderte lang war es Königsberg, aber als Folge des Zweiten Weltkriegs beschlossen die Alliierten auf der Potsdamer Konferenz 1945, Königsberg – und damit ein Drittel Ostpreußens – der UdSSR zu überlassen. Und in der Stadt starb „Großvater Kalinin“ und auf einer Welle der Trauer wurde beschlossen, seinen Namen zu verewigen.

Übrigens erhielt Polen durch die Entscheidung der Alliierten und auf Drängen Stalins große deutsche Gebiete. Es handelt sich um den größten Teil Ostpreußens, einen beträchtlichen Teil von Schlesien und solche ehemals deutschen Städte wie Danzig, heute Gdansk, Alstein, heute Olsztyn, Stettin, heute Szczecin, Elbing, heute Elblag und Breslau, heute Wroclaw.

Polen hat sich ausgedehnt. Es fordert von Deutschland enorme Reparationszahlungen für den Zweiten Weltkrieg und plant, auch von Russland welche zu fordern. Aber wenn man die Zeit „zurückdreht“, was soll man dann mit den damals erworbenen Gebieten tun? Vielleicht sollte man um der Gerechtigkeit willen auch damit beginnen, ihnen ihre deutschen Namen zurückzugeben? Als einen Schritt, um Vertrauen zu Deutschland aufzubauen. Ich denke, das würde mit Dankbarkeit aufgenommen werden.

Aber im Ernst: Die Polen haben in ihrer Geschichte bereits den Nazismus unterstützt. Und das kam sie teuer zu stehen – sie haben ihr Land verloren. Getrieben von räuberischen Gelüsten waren sie die ersten, die 1934 einen Nichtangriffspakt mit Deutschland geschlossen haben, der als Pilsudski-Hitler-Pakt in die Geschichte einging. Danach war Polen ein treuer Assistent des Nazi-Regimes. Als Dank erhielt es nach dem Münchner Abkommen von Hitler das tschechische Gebiet Teschen. Aber das war Polen nicht genug. Polnische Diplomaten sprachen offen über ihren Appetit. (Anm. d. Übers.: Da es viele nicht wissen und deutsche Geschichtsbücher es verschweigen: Als Hitler mit Billigung aus London und Paris das Sudetengebiet „heim ins Reich“ holte, da erlaubte er auch den Polen, sich zu bedienen. Polen marschierte in das zuvor tschechische Industriegebiet von Teschen ein und annektierte es)

Im Dezember 1938 sagte Jan Karszlo-Siedlewski, polnischer Botschafter im Iran: „Die politischen Aussichten für den europäischen Osten sind klar. In einigen Jahren wird sich Deutschland im Krieg mit der Sowjetunion befinden, und Polen wird Deutschland in diesem Krieg freiwillig oder unfreiwillig unterstützen. Für Polen ist es besser, sich vor dem Konflikt – ganz eindeutig – auf die Seite Deutschlands zu stellen, denn die territorialen Interessen Polens im Westen und die politischen Ziele Polens im Osten, vor allem in der Ukraine, können nur durch ein vorheriges deutsch-polnisches Abkommen gesichert werden.“

Diese Linie ist auch im aktuellen Handeln Polens schmerzlich zu erkennen. Wie kann man auf Kosten Russlands profitieren? Damals, indem man Hitler, und heute, indem man Amerika und die NATO in den Krieg hineinzieht. Und dazu kann man sich auf die Seite von Nazis stellen. Warum nicht? Es ist ja nicht das erste Mal.

Aus dem Bericht der Aufklärungsabteilung des polnischen Generalstabs im Dezember 1938: „Die Zerstückelung Russlands ist die Grundlage der polnischen Politik im Osten. Deshalb wird unsere mögliche Position auf die folgende Formel reduziert: Wer wird an der Teilung teilnehmen? Polen darf in diesem wunderbaren Augenblick der Geschichte nicht passiv bleiben. Die Aufgabe besteht darin, sich rechtzeitig vorzubereiten, physisch und geistig. Das Hauptziel ist es, Russland zu schwächen und zu zerschlagen.“

Das ist die übliche Verdrehung der polnischen Geschichte. Sie haben sich damals die Finger verbrannt, sie werden sich jetzt wieder die Finger verbrennen. Królewiec…? Das ist erst der Anfang.

Ende der Übersetzung


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

111 Antworten

  1. Polen sollte sich mal die Landkarte um 1900 ansehen!
    Wenn sie dahin wieder zurück wollen, könnte sich Russland durchaus mit Deutschland einigen!
    Dann können auch die Gasleitungen an Land verlegt werden!

    1. Warum denn in der Ferne schweifen, wenn das Schlechte liegt so nah….

      Schaue ich mir nur die letzte Woche an Nachrichten- an Politikeraussagen- Fernsehen und sonstige Informationsquellen bis zu den Hinterbänklern in den polnischen Parlamenten, sowie öffentlich gewordene Aussagen von regionalen „Fürsten“ der Selbstverwaltungen in POLEN an, wird sich das Szenarium wiederholen, dass die PIS weiter die Geschicke der Polen leiten wird.

      Im Endergebnis eben, dass die POLEN in ihrer Gesamtheit für alles auch selbst die VOLLE Verantwortung werden tragen müssen.

      ( Die Akzeptanz eines Kriegszusandes erreicht die PIS schon dadurch, dass sie das „Kindergeld“ um 300 Zloty wird erhöhen (von 500 + auf 800 ) und eine Freistellung von Medikamentenkosten durchsetzt.

      Dafür vergessen die POLEN ALLES weitere….

      – Wird schon nicht so weit kommen…
      – Ach, Du immer mit deinen schlimmen Gedanken…
      – Die Suppe wird nicht so heiß gegessen, wie sie gekocht wird…..

      Nun ja… mir persönlich ist es auch egal ob an der Selbstverwaltung die russische oder polnische Flagge hängt…

      Denn macht man..Freunde. Ihr schafft das schon. 🙂

      1. Ehrlichkeitshalber sollte man erwähnen, dass PO derart „EU“-hörig ist, dass die sicherlich nicht weniger als PiS in den Krieg gegen Russland hetzen würden. Der Unterschied wäre wohl nur, dass PO dafür in Aachen den Preis im Namen der SS-Panzerdivision Charlemagne bekommen könnte, PiS nicht. PO würde ferner mehr mit Klimagedöns und X Geschlechtern rumlaufen.

    1. Och. Ich bin da guter Dinge. So haben die Chinesen ihre 12 Punkte fixiert , die AUCH den Frieden werden in der Ukraine wieder sicher werden lassen. Die 12 Punkte sind nun mal nichts anderes als Kants Schrift zum ewigen Frieden. Eben die Rückbesinnung auf die wahrliche Charta der Nationen wird ja heute schon von ca 140 Staaten angestrebt, also all den Staaten die laut- oder noch unter Angst stehend leise, sich den Regeln der Regelbasierten ca. 50 Staaten eben nicht unterordnen wollen.

      Und mit jedem großen Knall an explodierendem Kriegsmaterial in der Ukraine, bzw. im noch durch die Ukraine besetzem russischen Donbass, was aus den Magazinen der 50 Staaten dort hintransportiert wurde….

      https://colonelcassad.livejournal.com/8353146.html

      relativiert sich das Gejaule der Regelbasierenden Weltordnung. Die Angst findet keinen Halt mehr in den Köpfen der Staatenlenker…

  2. Sind das die vielbeschworenen westlichen Werte? Die Ukrainer sollten es sich reiflicher überlegen, ob sie dafür kämpfen wollen, dass nach dem Krieg, sollten sie ihn überleben, ihre Brüder und Schwestern über ihr Land herfallen, und es nach und nach annektieren. Und zudem, wenn irgendwelche früheren Ansprüche zu irgendwelchen Rechten heute führen, was könnten dann die Mongolen anmelden? Oder das römische Imperium mit dem Nachfolger Italien. War da nicht mal was? Wer diese Büchse der Pandora aufmacht, säht das Übelste, das Europa je erlebt hat: Nationalismus in seiner brutalsten Form, der zu den grausamsten Kriegen der Geschichte geführt hat. Wollen wir das? Kriege gewinnen zumeist nur ein paar wenige, der überwiegende Rest verliert alles.

    1. Die End-Lösungen von damals vergiss lieber mal ganz schnell wieder. Und vertausche mal nicht die Menschen mit ihrer verkorksen Regierung, sonst sitzen wir auch in D kräftig im Glashaus.

  3. Meine Güte. Hilfe. Nimmt das denn kein Ende?!

    Hatte mir gestern vorgenommen, (auch) die Seiten des anti-spiegel nicht mehr so häufig zu besuchen, weil einfach zuviel Wahrheit(en), Realität(en).

    Auf den Pilsudski-Hitler-Pakt bin ich ‚zufällig‘, nämlich bei Lesen des Buches ‚Die schöne Frau Seidenman‘ von … Andrej Szpiorksi (oder so ähnlich) gestoßen und überhaupt wird in diesem ‚Roman‘ ziemlich ungeschönt an der polnischen Opfer-Rolle gekratzt, als auch Juden gezeichnet wurden, welche ‚ihre Glaubensbrüder‘ an die Gestapo gegen Geld verrieten und/oder ihre Opfer den Schlächtern gleich übergaben.

    Da wird doch nicht wieder jemand mit Geld gewunken haben?

  4. Wehe, wehe Deutschland hätte heute die Träume der Polen !
    Ob die westliche Welt dann auch dazu schweigen würde wie heute bei den Polen ?
    Man oh man wie zog man über Kohls Rede her zu den Sudeten Deutschen in den 80ziger und 90zigern.
    Heute schweigen alle zu Polens Großmachtträumen !
    .
    Aber nicht vergessen…. Ungarn und Rumänien träumen auch !!!
    Nur
    Deutsche dürfen nicht von Breslau und & träumen, nicht einmal erwähnen !!!

  5. Ich dachte, dass nur die Deutschen so dumm sind ihren Wohlstand und sogar ihre Existenz aufs Spiel zu setzen, bloß um Russland eins auszuwischen, aber die Polen stehen ihnen in nichts nach.

    Glauben die Polen im Ernst, der Westen wäre so dumm für die Polen einen Atom-Krieg zu riskieren und sind die Polen selbst so dumm, dass sie bereit sind für Królewiec (Kaliningrad) zu riskieren?

    Die USA haben es fertig gebracht, dass alle Westmächte, außer den USA selbst, bereit sind sich selbst zu opfern, bloß um Russland damit zu schaden.

    1. Nationalisten glauben zunächst einmal sehr an die Realisierung ihrer Großmachtträume, dass sie die Gefahren nicht sehen. Erst wenn es zu spät ist, wachen sie aus ihren Träumen auf. Wie 1939 die Polen, als nicht mal ein Weichselwunder sie retten konnte. Ich bin mir sicher, dass es 1938 auch in Polen Warner gegeben hatte, die das schon geahnt hatten, was passieren würde, wenn ihre Regierung sich auf diese Politik einließ. Aber die galten wie immer im eigenen Land nichts.

  6. Vorab und AM WICHTIGSTEN: Alle Kriegs- und Nachkriegshandlungen Russlands sehe ich im Licht des immensen Leidens und der Millionen Opfer Russlands!!! ABER: das darf nicht daran hindern, für Russland weniger schmeichelhafte Teile der Geschichte zu thematisieren! Wie sollen denn sonst gewisse Ressentiments erkannt und verstanden werden?

    Deshalb möchte ich — nachrangig zwar, aber entschieden — auf folgendes hinweisen: im Lichte des heutiges Völkerrechts hat Russland zum Ende von WK II sowohl im damaligen(!) Ost-Polen als auch im damaligen(!) Ostdeutschland MASSIVE ETHNISCHE SÄUBERUNGEN durchgeführt, sprich Millionen Menschen vertrieben und damit den Zerstörungen und der Gewalt Nazi-Deutschland weiter Gewalt gegen die Zivilbevölkerungen hinzugefügt.

    Erklären Sie mir bitte, Herr Röper, wie ein Mensch, der dank der Handlungen der russischen Armee seiner Heimat und seiner Kultur dauerhaft beraubt wurde, die Russen ungetrübt als Befreier betrachtet können soll? Wollen Sie der Zivilbevölkerung die daraus entstandene Traumatisierung absprechen?

    Anmerkung: Die Idee, Städten die deutschen Namen wiederzugeben ist ja nett — aber welchen Sinn soll das haben? Deren jahrhundertealte preussisch-deutsche Geschichte und Kultur ist unwiederbringlich zerstört. Die hypothetische „Rückbenennung“ Kaliningrads in Königsberg z.B. wäre hollywoodreif, denn Königsberg wurde durch Russland dem Erdboden gleich gemacht und durch eine synthetische russische Stadt ersetzt.

    (Übrigens hiess die damalige ostpreussische Stadt ALLENSTEIN – und nicht Alstein)

    1. Es gab sogar ein Angebot der SU an Deutschland, das Kaliningrader Gebiet 1990 zurück an Deutschland zu geben, was Kohl ablehnte. Er ahnte wohl schon, dass das dann zu Spannungen führen musste. Und zu Königsberg. Es gibt noch einen kleinen Teil der Altstadt und den Dom. Viel mehr ist in einigen deutschen Städten auch nicht übrig geblieben. In Dortmund z. B. gab es nur noch die großen Kirchen und bestenfalls sonst noch ein paar Fassaden.

      1. @Gunther
        Wozu? Die Träger dieser Kultur, die einstmals heimische Bevölkerung der Dörfer und Städte kann nicht wiederbelebt werden. Die dort in Jahrzehnten heimisch gewordene Bevölkerung kann und dürfte niemals vertrieben werden, das wäre ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Folge: es wäre also etwas NEUES entstanden, ein deutsch-polnisch-russisches Mischmasch, wohlmöglich als „ostpreussisch“ etikettiert — aber eine Karikatur der unwiederbringlich zerstörten (der ostpreussischen) Kultur und Geschichte!
        (P.S. der väterliche Teil meiner Familie stammt aus Ostpreussen, ich weiss wovon ich Rede. Und nein: ich versage mir Ressentiments gegen das heutige Russland und stehe im Ukraine-Konflikt auf Russlands Seite)

        1. @rudibus

          Ihre Nazikumpel haben die Ostpreussische Bevölkerung aufgefordert vor den Russen zu flüchten!
          Die meisten haben es freiwillig getan – gerne auch die Naziunterstützer! Die hatten zu Recht Repressalien zu befürchten – allerdings auch von den Polen, die sie selber unterdrückt & wie Untermenschen behandelt haben.

          Ich hoffe, dass Russland auf solche AltNeu-Nazis keinen Wert legt!

          1. Aber vorher haben die Nazis die einheinmische Bevölkerung bis zur letzten Sekunde daran gehindert, das Gebiet Ostpreußen zu verlassen. Auf die Gefahr der Erschießung. Und wer war dann als erstes weg, als die Rote Armee das Gebiet eroberte? Richtig, die Nazis. Mit eigenem Wagen, geordnet. Im Gegensatz zur Bevölkerung, die überhastet, mitten im tiefsten Winter, das Gebiet fluchtartig verließ.Das waren die glorreichen Nazis. Sie haben ihre eigene Bevölkerung in den Tod getrieben. Aber ihr Erster Bürger hat es ja vorghemacht: „Wozu soll das Deutsche Volk überleben, wenn es nicht siegen kann?“

            1. @Gunther
              Super. Sie waren dabei. Klar, alle Verbrechen in WK II wurden durch Nazis und ihre Helfershelfer begangen. Ok, wenn Sie mit diesem einfältigen Geschichtsbild glücklich sind, dann bitte sehr.

              Mir werden Sie aber erlauben müssen, ein etwas differenziertes Geschichtsbild zu pflegen. Es steht doch ausser Frage, dass die Gesamt-Verantwortung ganz eindeutig bei dem verbrecherischen Nazi-Regime liegt.
              Sie aber wollen nicht wahr haben, daß, wenn man auf die Details schaut natürlich auch bei den „Guten“ häßliche schwarze Flecken auf deren weisser Weste findet. Diese schwarzen Flecke werden nicht dadurch sauber, indem Sie auf den stinkende Fratze der Nazi zeigen. Ja sie stinkt, und ist bösartig. Aber damit verschwinden die schwarzen Flecke auf den weissen Westen der „Befreier“ nicht.

              Im Übrigen haben Sie wohl absichtlich meinen einleitenden Absatz „Vorab und AM WICHTIGSTEN“ überlesen? Den habe ich nicht als Feigenblatt geschrieben! Das ist meine für die heutige Zeit und die heutigen Ereignisse die wichtigste innere Überzeugung.

              1. @rudibus
                „Super. Sie waren dabei. Klar, alle Verbrechen in WK II wurden durch Nazis und ihre Helfershelfer begangen. “

                Waren SIE dabei?

                Der Rest ihres Beitrages ist infantiler Bullshit!
                Niemand wird irgend jemandes Weste weiß waschen wollen!
                Wenn Sie auch nur den Hauch von Wissen zu diesem Thema hätten, wäre ihnen klar, hätte Hitler-DE nicht diesen Krieg gegen die SU begonnen & dabei rd. 14 Mio. russ. Zivilisten getötet, wäre wohl die SU nicht auf die Idee gekommen, hart zurückschlagen zu müssen!
                Und trotz allem waren sie immer nur sehr human de Zivilbevölkerung gegenüber.

                Ihren einleitenden Absatz können Sie sich in ihr Hirn schmieren – damit wenigstens etwas drin ist.

                1. @GMT
                  14 Mio russische Zivilisten getötet?
                  Dich haben se wohl auch einmal zu viel geimpft. Der Schuldkult ist ja kaum noch aus den Köpfen zu bekommen aber das schlägt dem Fass ja wohl den Boden aus!
                  Ich dachte die Leute hier auf anti-spiegel wären besser informiert als der Rest. So kann man sich täuschen.

                2. @kackspecht

                  seht so in unserer Qualitätspresse. 14 Millionen Zivilisten

                  09.09.2021 Am 18. Juni hielt Bundespräsident Steinmeier eine Rede aus Anlass des 80. Jahrestags des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion. Zentrales Thema war die mörderische Gewalt, die sich in diesem Krieg mehr als jemals zuvor oder danach gegen Zivilisten richtete. Der deutsche Feldzug, so bemerkte Steinmeier, war getrieben von Rassenwahn gegen die slawischen und asiatischen Völker der Sowjetunion, von Antisemitismus und Antibolschewismus. Ergebnis: Unter den 27 Millionen sowjetischen Toten waren 14 Millionen Zivilisten.
                  [https://www.deutschlandfunk.de/ostfront-des-zweiten-weltkriegs-brutalitaet-gegen-100.html]

          2. @GMT
            So lange solche hasserfüllten Menschen wie Sie den Diskurs bestimmen, die Meinungen nicht ertragen können, die ihrem eigenen Verständnis widersprechen, wird keine Friede auf dieser Welt möglich sein.
            Solange das so ist, bleibt die Menschheit im Kreislauf ewiger Gewalt stecken, der momentan droht im atomaren Holocaust zu kuliminieren.

            Wir als Menschheit, werter GMT haben keine andere Wahl, als andersartige Meinungen friedfertig hinzunehmen, und nur Friede, Gewaltlosigkeit und LIEBE wird uns befreien.

            Ihre haßerfüllten Antworten, GMT, kann ich nur mit dem bekannten Bibelzitat kommentieren: Denn sie wissen nicht, was sie tun.

            (Und nun schütten Sie weiter Gülle auf mich, wenn es Ihnen Spass macht)

            1. @rudisbus

              Oh, ich bin hasserfüllt weil ich ihrem Nazimist widerspreche & das so deutlich wie man es tun sollte?

              Sie behaupten, Sie wollten Frieden in der Welt indem Sie den Opfern & letztendlich den Siegern über ihre Nazifreunde Dreck ins Gesicht werfen?

              „Wir als Menschheit, werter GMT haben keine andere Wahl, als andersartige Meinungen friedfertig hinzunehmen, und nur Friede, Gewaltlosigkeit und LIEBE wird uns befreien.“

              Genau, ihr Kommentar war von Liebe geprägt – echt jetzt? Er war nicht mal von Wahrheit geprägt!
              Was stimmt mit ihnen nicht?
              Sie können mit Verantwortung nicht umgehen, das scheint ein typisch deutsches Problem zu sein!
              Das ist in etwa als wenn ein Vergewaltiger sich beschwert, dass sein Opfer sich gewehrt & ihm ins Gemächt getreten hätte…..das war ganz besonders böse(?)….hätte es sich nur gefallen lassen brauchen – ist ja keine Seife, die sich abnutzt?

              Nun missbrauchen Sie auch noch die Bibel um ihren Unsinn zu rechtfertigen… Solche „Liebe“ braucht kein Mensch!

              1. @GMT
                Nein, Sie widersprechen nicht, Sie verbreiten Hass. Ad hominem. Das zeichnet auch ihre andere Kommentaren, hab ich mir angeschaut. Sie fallen auf.
                Sie drehen jegliches Argument so herum, daß es Ihnen passt. Deswegen ist es völlig sinnlos mit Ihnen über eine beliebige Sachfrage zu diskutieren.
                Ich denke, Sie haben ein psychisches Problem, daß Sie auf diese Weise abreagieren. Ich wünsche Ihnen gute Besserung.

                1. @rudibus

                  Leider ist ihre Bildung genau so lückenhaft bei „ad hominem“ wie beim 2.WK.

                  Sie haben @Gunter schon mal als „einfältig“ tituliert & er wäre ja wohl nicht dabei gewesen….
                  Dabei war der Foristi sehr freundlich & überaus sachlich .

                  Wer Ursachen & Wirkung nicht unterscheiden kann & konfuse Ansprüche stellt & selber ad hominem unterwegs ist weil er nicht ein einziges Argument in seinem Kommentar hatte außer Anschuldigungen, die unschuldig als Was eigentlich? in den Raum gestellt wurden, sollte damit rechnen müssen, dass man ihm seine Heuchelei bezüglich Russland nicht abnimmt!

                  Wer bei den schlimmsten Ereignis der Menschheit mit rd. 60 Mio. Toten – davon alleine in der SU rd. 33% davon – darf überlegen wie TRAUMATISIERT diese Menschen waren!

                  P.S. Übrigens war mein Großvater die 12 Hitlerjahre im KZ, zuletzt in Ausschwitz – also dürfen Sie auch davon ausgehen, dass ich weiß, wo von ich rede.
                  Er war übrigens nicht mal Kommunist aber jemand, der wußte, was passieren wird & Rückgrat bewies & als einer von wenigen Leuten den Mut hatte, Nazis Nazis zu nennen!
                  Vielleicht hab ich da nur einen Gendefekt?

    2. @rudibus
      “ im Lichte des heutiges Völkerrechts hat Russland zum Ende von WK II sowohl im damaligen(!) Ost-Polen als auch im damaligen(!) Ostdeutschland MASSIVE ETHNISCHE SÄUBERUNGEN durchgeführt, sprich Millionen Menschen vertrieben und damit den Zerstörungen und der Gewalt Nazi-Deutschland weiter Gewalt gegen die Zivilbevölkerungen hinzugefügt.“

      ????? Sie sollten dieses Geheimnis mal lüften….

      „Erklären Sie mir bitte, Herr Röper, wie ein Mensch, der dank der Handlungen der russischen Armee seiner Heimat und seiner Kultur dauerhaft beraubt wurde, die Russen ungetrübt als Befreier betrachtet können soll? Wollen Sie der Zivilbevölkerung die daraus entstandene Traumatisierung absprechen?“

      Ihr Nazis habt auch gar kein Schamgefühl, da wird gelogen, dass sich die Balken biegen?

        1. Ich habe Sie gar nicht erwischt – Sie haben sich selber geoutet mit ihren dummdreisten Lügen!

          Nachdem ihre Nazikumpels zu dem Zeitpunkt schon rd. 14 Mio. russische Zivilisten ermordet haben, könnten Sie froh sein, dass ihr Vater mit dem Leben davon gekommen ist!

              1. Nun, Sie haben aber einen mächtigen Glauben internalisiert:

                Es gäbe nur Gut und Böse. Und wer die im Chinesischen selbstverständliche Erkenntnis hat, dass Gut und Böse untrennbar verschwistert sind (Yin und Yang), und sie in die Diskussion einbringt, ist selbstverständlich böse. Nicht nur böse, sondern ultimativ böse. Also Nazi.

                Wie gut, dass es so gute Menschen wie Sie gibt. Ohne sie gäbe es weniger in der Rüstungsindustrie zu verdienen.

                1. @Uli

                  Noch so ein verblendeter Gutmensch, der gar nicht begriffen hat, worüber das Thema ging….

                  Wer Ursache &Wirkung nicht verstehen will & mit Natur kommt, ist zu faul sich Wissen anzueignen!
                  Wer glaubt, dass die Vorgänge nur ein natürlicher Balanceakt gewesen sein soll, sollte überlegen, ob er nicht der Rüstungsindustrie Vorschub leistet & wenn es nur mit der eigenen Einbildung ist.

            1. @kackspecht

              seht so in unserer Qualitätspresse. 14 Millionen Zivilisten

              09.09.2021 Am 18. Juni hielt Bundespräsident Steinmeier eine Rede aus Anlass des 80. Jahrestags des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion. Zentrales Thema war die mörderische Gewalt, die sich in diesem Krieg mehr als jemals zuvor oder danach gegen Zivilisten richtete. Der deutsche Feldzug, so bemerkte Steinmeier, war getrieben von Rassenwahn gegen die slawischen und asiatischen Völker der Sowjetunion, von Antisemitismus und Antibolschewismus. Ergebnis: Unter den 27 Millionen sowjetischen Toten waren 14 Millionen Zivilisten.
              [https://www.deutschlandfunk.de/ostfront-des-zweiten-weltkriegs-brutalitaet-gegen-100.html]

    3. @rudibus 15. Mai 2023 um 09:02 Uhr
      Sie verwechseln hier Ursache mit Wirkung („für Russland weniger schmeichelhafte Teile der Geschichte“).

      Z.B. interessiert die Kolonialzeit Italiens in Libyen westliche Länder bis heute keinen.
      [https://www.deutschlandfunk.de/italien-und-libyen-kompliziertes-erbe-der-kolonialzeit-100.html]

      Das ganze folgt immer dem gleichen Muster: Man versucht die eigentliche Ursache zu relativieren, indem man dem Gegner für Folgen danach die Schuld gibt.

      „Erklären Sie mir bitte, Herr Röper, wie ein Mensch, der dank der Handlungen der russischen Armee seiner Heimat und seiner Kultur dauerhaft beraubt wurde, die Russen ungetrübt als Befreier betrachtet können soll? Wollen Sie der Zivilbevölkerung die daraus entstandene Traumatisierung absprechen?“

      Stellen Sie doch einmal die gleiche Frage mit vertauschten Personen:

      „Erklären Sie mir bitte, .. , wie ein Russe, der Dank der Handlungen der deutschen Armee mit dem groben Zeug aus Polen, Litauen, Estland, Rumänien, Finnland und anderen Länders ganze Lanstriche und Städte verwüstet bekam und 27 Mio Menschen verloren hat, die NATO-Länder ungetrübt als Freunde betrachtet können soll? Wollen Sie der russischen Zivilbevölkerung die daraus entstandene Traumatisierung absprechen?“

      Was genau macht eine NATO an Russlands Grenzen? Douglas Mcgregor erklärt es im Interview [https://www.youtube.com/watch?v=y4ETJA9g_zE]

      Nach all dem weigert sich Angela Merkel an diesem Gedenktag 09.05.2015 teilzunehmen.

      11.03.2015 70 Jahre Kriegsende. Merkel sagt Teilnahme an Gedenkfeier ab
      [https://www.deutschlandfunk.de/70-jahre-kriegsende-merkel-sagt-teilnahme-an-gedenkfeier-ab-100.html]

      Es geht sogar noch besser, ganz ohne Überfall und ohne Rechtsmittel, aber mit Trauma.

      Die Internierung japanischstämmiger Amerikaner war eine erzwungene Umsiedlung und Internierung von annähernd 120.000 Japanern und japanischstämmigen Amerikanern von der Westküste der Vereinigten Staaten während des Zweiten Weltkriegs. 62 Prozent der Umgesiedelten waren Bürger der Vereinigten Staaten.
      Im Dezember 1944 wies der Supreme Court die Klage des japanischstämmigen Amerikaners Fred Korematsu gegen die Internierung ab und urteilte, dass sie im Grundsatz rechtmäßig sei.
      [https://de.wikipedia.org/wiki/Internierung_japanischst%C3%A4mmiger_Amerikaner]

      1. @rudibus
        „Vorab und AM WICHTIGSTEN: Alle Kriegs- und Nachkriegshandlungen Russlands sehe ich im Licht des immensen Leidens und der Millionen Opfer Russlands!!! ABER: das darf nicht daran hindern, für Russland weniger schmeichelhafte Teile der Geschichte zu thematisieren! Wie sollen denn sonst gewisse Ressentiments erkannt und verstanden werden?

        Deshalb möchte ich — nachrangig zwar, aber entschieden — auf folgendes hinweisen: im Lichte des heutiges Völkerrechts hat Russland zum Ende von WK II sowohl im damaligen(!) Ost-Polen als auch im damaligen(!) Ostdeutschland MASSIVE ETHNISCHE SÄUBERUNGEN durchgeführt, sprich Millionen Menschen vertrieben und damit den Zerstörungen und der Gewalt Nazi-Deutschland weiter Gewalt gegen die Zivilbevölkerungen hinzugefügt.

        Erklären Sie mir bitte, Herr Röper, wie ein Mensch, der dank der Handlungen der russischen Armee seiner Heimat und seiner Kultur dauerhaft beraubt wurde, die Russen ungetrübt als Befreier betrachtet können soll? Wollen Sie der Zivilbevölkerung die daraus entstandene Traumatisierung absprechen?“

        Ich kann zwar nicht für T. Röper antworten, aber ich gebe mein Bestes ihnen persönlich eine würdige Antwort zu geben.
        Man muss die Vertreibung von Millionen von Menschen ganz klar als ein Verbrechen ansehen. Dieses Verbrechen, dass mit den übrigen Alliierten so verabredet worden ist, kann auch nicht mit den Zerstörungen in der UdSSR und dem Tod von 27 Millionen Menschen durch das verbrecherische 3. Reich gerechtfertigt werden. Ein Verbrechen darf nie mit einem anderen Verbrechen gerechtfertigt werden.

        Der Grund dies zu tun dürfte gewesen sein, ein für alle mal, klare Verhältnisse zu schaffen, damit nicht ein paar Jahre später ein neuer Hitler wieder Gebietsansprüche stellen konnte. Das fußt alles auf dem Plan der USA und GB, Deutschland zu stutzen (incl. Vernichtung Preußens) den sie mit dem 1. Weltkrieg noch nicht konsequent genug verwirklichen konnten. Auch die Wiedererrichtung eines Polnischen Staates nach dem 1. Weltkrieg verfolgte die Idee der Angelsachsen einen Keil zwischen Russland und Deutschland schieben zu können.
        Stalin ist gewiss kein Unschuldslamm, aber man kann ihm zu gute halten, dass er schon in Spanien gegen das Wüten des Finanzkapitals angetreten ist und auch früh genug eine Allianz mit Frankreich und GB auf die Beine stellen wollte um die Tschechei zu retten. Beides scheiterte an den Westmächten, ansonsten hätte der 2. Weltkrieg noch verhindert werden können. Auch der Stalin Hitler Pakt ist als ein Versuch in letzter Minute anzusehen Schaden für die UdSSR abzuwenden.

        Das Verbrechen, dass den Millionen von Ostpreußen und Schlesiern angetan wurde, geschah auf dem Altar einer brutalen Geopolitik bei der die UdSSR und Russland nicht der Initiator gewesen ist, aber bei der Stalin unter den gegebenen Verhältnissen noch das Beste für die UdSSR herausholten könnte.

        Ein vergleichbares Verbrechen geschah durch die systematische Bombardierung der Zivilbevölkerung und der gezielten Zerstörung aller deutschen Städte. Der Grund dafür war auch nicht den Krieg schneller zu beenden. Der Grund weshalb GB und die USA dies taten war, dass ein Volk, dass in Trümmern leben muss, leichter beherrschen ist. Deutschland sollte Zerstört, Zerstückelt und der Rest zum Vasallen gemacht werden.

        Ich weiß nicht ob das ihnen ein Trost sein kann, aber so sieht nun mal die brutale Wirklichkeit aus.
        Aber sie sind Gott sei Dank jemand der fordert man solle dieses Unrecht damit vergelten nun andere Millionen von Menschen aus ihrer neuen Heimat zu vertreiben.

        Die sagen ja auch: Der Königsberger Klops ist gegessen. Weg ist weg. Man kann die Kultur die dort ansässig war nie wieder aufleben lassen. Was bleibt ist es Frieden im Herzen zu pflegen und neue Begegnungen anzustreben.

  7. Die Überschrift ist an Unsinnigkeit kaum zu übertreffen – Krolewiec ist der polnische Name der Stadt seit Jahrhunderten, als noch niemand daran gedacht hätte, dass es je eine russische Stadt werden könnte. 1525 hat der Deutsche Orden gar Polen als Herzogtum Preussen Treue geschworen, bis 1701 war es zumindest formell polnische Provinz – ich glaube nicht, dass man in Polen Russland fragen muss, wie man die einst eigene Stadt nennen darf (auf 176 Jahre russischer Geschichte ist Russland noch nicht ganz gekommen).

    Hat man in Russland echt keine andere Probleme als wer welche Stadt wie bezeichnet? Polonisierte Stadtnamen gibt es auch für Köln, Koblenz, Mainz, Trier, Göttingen, Dresden, Leipzig und viele andere Städte – ohne dass wer ein Drama darum machen würde. Ferner Prag – auf Tschechisch Praha, auf Polnisch Praga – und noch viele andere.

    1. Wie bitte? Russland hat nicht mal 176 Jahre Geschichte? Ist jetzt Polen der einzige reguläre Staat in Europa? Groß Polen vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer? Oder gar am polnischen Wesen wird die Welt genesen… Wenn auf Deutschen Landkarten Breslau und Danzig stand, gab es regelmäßig Einwände der Polen, von wegen Revisionismus. Ist das kein Revisionismus? Aber es geht ja bloß gegen diesen „Hunnen“ staat im Osten. Da ist alles gestattet. Am besten ihn platt machen. Und wenn das passiert ist, geht das Gezanke in Europa von vorne los. Oder?

        1. Entschuldige, aber das ist unerheblich, es sind spogar bloß 78 Jahre, aber egal. Wenn ein Land wie Deutschland seine Gebiete fahrlässig verliert, hat es keinen Rechtsanspruch mehr darauf. Basta. Nach der Logik dürfte ja Polen auf den südölichen Teil Ostpreußens auch keinen Anspruch haben, oder Itaölien auf Südtirol. Wenn man das weiter denkt, gibt es echt nur Hauen und Stechen. Wie lange gibt es Tschechien?, wie lange Finnland? Was ist mit Bosnien-Herzegowina, und wer hat mehr Anspruch auf Istanbul, die Türkei oder Rom? Derzeitige Grenzen sind derzeitige Grenzen, was vorher war ist bestenfalls Folklore. Und wie lange das Vorher war, zählt überhaupt nicht. Ich halte es mehr mit Willy Brandt. Gebietsansprüche sind mir ein Gräuel. Aber jeder mag das anders sehen. Ich sehe es so.

          1. Es geht nicht um einen Anspruch auf Gebiete, sondern einzig darauf, eine Stadt mit dem eigenen traditionellen Namen zu bezeichnen.

            Ulkigerweise hat nicht nur Polen den Namen Königsberg aus dem 13. Jahrhundert polonisiert – in Russland wurde russifizierte Namensversion verwendet, die kaum anders klang:

            https://pl.wikipedia.org/wiki/Kr%C3%B3lewiec

            „… W 1255 na miejscu zdobytej osady krzyżacy wybudowali zamek Regiomontium. Nowa łacińska nazwa oznaczała „królewską górę”, którą zgodnie z tradycją nadano na cześć Przemysła Ottokara II, króla Czech. Od łacińskiej nazwy pochodzi również niemiecka nazwa Königsberg, polska nazwa to z kolei Królewiec. Do XVI w. spotyka się także inny wariant polskiej nazwy – Królówgród. W starych rosyjskich latopisach występuje pod nazwą Королевец (translit. Korolewiec), ewentualnie w wariantach. W pozostałych językach: prus. Kunnegsgarbs, cz. Královec, lit. Karaliaučius, kaszub. Królewc[4]. … Po zdobyciu miasta przez Armię Czerwoną niemiecką nazwę pozostawiono, jedynie zapisując ją grażdanką jako Кёнигсберг (druk. Кенигсберг). 4 lipca 1946 urzędową nazwę miasta zmieniono na Kaliningrad (Калининград) …“

            Kurz gefasst – ab dem Mittelalter russischer Stadtname: Korolewiec; kurz nach dem Krieg Kenigsberg. Wieso kehrt Russland nicht einfach zum einen der traditionellen RUSSISCHEN Stadtnamen zurück?

            1. Nachtrag – polnische Wikipedia berichtet, dass in Russland durchaus eine Stadtumbenennung diskutiert wird (Link wie darüber):

              „… W 1988 zarekomendowano usunięcie z przestrzeni publicznej nazw go upamiętniających, w tym przywrócenie dawnych nazw miastom Korolewiec, Twer oraz Koroliow, jednak do skutku doszły zmiany tylko tych dwóch ostatnich[8]. …“

              Aus „Kalinin“ wurde wieder Twer – wieso dann bei „Kaliningrad“ harren?

              https://de.wikipedia.org/wiki/Twer

              „… W 2004, gdy organizowano uroczystości 750-lecia założenia miasta, odbyła się dyskusja na temat zmiany jego nazwy. Wówczas minister kultury Rosji Michaił Szwydkoj stwierdził, że nikomu nie powinno przeszkadzać przywrócenie miastu historycznej nazwy, oraz zapowiedział, że rozpoczęto planowanie całkowitej odbudowy zniszczonego w czasach sowieckich zamku królewskiego …“

              Das war bereits in der Putin-Zeit. Wenn die Russen selber Probleme mit „Kaliningrad“ haben, was macht man für Zirkus, dass man auch in Polen diesen Stadtnamen nicht nutzen möchte?

              1. Da Kaliningrad zu Russland gehört, hat Polen nicht das Recht, den Stadtnamen zu ändern. Will Polen als nächstes Moskau umbenennen. Es ist einfach ein Akt des Größenwahns.

                1. Es ist der uralte polonisierte Stadtname seit fast 800 Jahren – viel länger als Russland die Stadt hat. Natürlich darf jedes Land jeden Stadtnamen in eigener Sprache anpassen, wie es bequem ist – in Russland war es lange Korolewiec, später Kenigsberg. Mit Kalinin können auch die Russen nicht viel anfangen, „Kalinin“ heißt jetzt wieder Twer.

          2. @Gunther
            Was sollen Ihre ständigen Abrechnungsversuchen und hypothetischen Spekulationen. Der hat das getan, und wenn der nicht diesen Teil, dann hätte jener jenes Land … usw. blabla. Das ist doch alles nur ödes widerkäuen!

            „Rechtsansprüche“ sind rein formale Dinge. Damit lässt sich alles mögliche rechtfertigen und konstruieren. Versuchen Sie doch einfach mal jenseits von Schuldzuweisungen die Betrachtung von Geschichtsdetails zuzulassen, ohne manisch zwanghaft darauf zu starren, daß auch ja kein Detail in die „falsche“ Richtung deutet.

            Die grundsätzliche Schuldzuweisung für WK II doch klar – was regen Sie sich ständig auf?

            Schuldzuweisungen haben in der Geschichte immer nur eins bewirkt: neue Hass, neue Konflikte und im schlimmsten Fall neue Kriege.

          3. @Gunther „Derzeitige Grenzen sind derzeitige Grenzen, was vorher war ist bestenfalls Folklore. Und wie lange das Vorher war, zählt überhaupt nicht. “

            Das würde ja heißen Russland hätte deiner Meinung nach keine Ansprüche auf die Ukraine?

    2. Damit Hr. Röper noch weitere „Enthüllungsartikel“ schreiben kann – Breslau wird in Deutschland oft als Breslau bezeichnet, so in der deutschen Wikipedia – und in der tschechischen Vratislav:

      https://cs.wikipedia.org/wiki/Vratislav_(m%C4%9Bsto)

      So auch auf Latein – seit Jahrzehnten gibt es das Breslauer Festival Vratislavia Cantans, mit diesem Namen hat man weder im Sozialismus noch danach Probleme gehabt. Des Rätsels Lösung – Vratislav hieß der böhmische Herzog, der irgendwann am Anfang des 10. Jahrhunderts die Stadt gründete – was zwar die tschechische Wikipedia auslässt, aber eine Animation im stadthistorischen Museum ohne die geringsten Probleme damit erwähnt.

      „… Slovanské hradiště na Tumském ostrově vzniklo v 10. století. …“

      Vielleicht könnten die Russen von diesem entspannten Umgang mal was lernen? Nicht ständig auf nationalistisch verbohrte Banderas 2.0 machen, selbst wenn diese „Brüder“ sein sollten.

      In der russischen Wikipedia finde ich übrigens die polnische Schreibweise, nur in kyrillischen Buchstaben – wenn den Russenden*Innen so sehr nach Spinnereien ist, können die gerne als „Rache“ für Krolewiec auf die tschechische umschalten und gut ist.

      1. OK, erst jetzt gefunden – über den Stadtnamen gibt es ein ganzes Kapitel:

        „… Ačkoli se v běžném úzu můžeme setkat i s podobami názvu města, které jsou různým způsobem zkomoleným počeštěním polského (Vroclav, Wroclav, Wroclaw apod.), jediným spisovným tvarem v češtině je Vratislav. V češtině je Vratislav na rozdíl od polštiny ženského rodu.[3] Tvar Vroclav se běžně používá ve slovenštině. Spisovný německý název zní Breslau, ve slezském nářečí němčiny existovala podoba Brassel. Ve slovanské slezštině se používá Wrŏcłōw[4] (alternativními pravopisy Wrocłōw, Wrocłow, Wrocłůw) nebo také totožný s polštinou Wrocław. V latinských dokumentech se město vyskytuje jako Wratislavia nebo Vratislavia. Další jazyky, ve kterých existuje vlastní označení pro toto město jsou italština a španělština: Breslavia, portugalština Breslávia, maďarština: Boroszló a jidiš: ברעסלוי (Bresloi). … O původu názvu města nepanuje shoda. Hodně rozšířená je teorie, podle níž bylo pojmenováno na počest českého knížete Vratislava I.,[5][6] nicméně jméno Vratislav / Warcisław / Wrocisław bylo v té době docela běžné a tudíž může být název města odvozen i od nějakého jiného rytíře, zeměpána či lokátora …“

        (Quelle wie darüber verlinkt)

        So viele verschiedene Stadtnamen in so vielen Sprachen – wenn es eine Stadt in Russland wäre, würde Putin längst zur sprachlicher Klärung ein paar Panzerdivisionen schicken?

    3. Lieber Hannibalmurkle, wenn Du noch die Idee hast, dass man Deine Bemerkungen versteht, überfordere zumindest mich nicht mit exemplarischen Bandwurmsatz. Diesen hier: „1525 hat …ganz gekommen).“ – hätte ich glatt überlesen, wenn Gunther nicht mit Kritik angefangen hätte.
      Ich wäre mir recht sicher, dass Du am Ende gar nicht mehr wusstest, wie Du den Satz begonnen hast. Und die Syntax von (auf 176 Jahre russischer Geschichte ist Russland noch nicht ganz gekommen) passt überhaupt nicht zum Hauptsatz und es fehlt das erklärende Verbindungsstück und der inhaltliche Bezug.
      Ich schließe mich Gunthern an, dass allein diese verkürzte Anmerkung (im dem Sinne: russische Geschichte ist noch nicht ganz auf Russland gekommen) so was von albern, dass … ich lass es lieber!

      1. Ich glaube, die Sache kann man sehr leicht verstehen – Polen nutzt den Stadtnamen, den es bereits seit langer Zeit gibt – viel länger als die Eroberung 1945. Der Name war nicht mal im Ostblock verboten – wenn in Polen von Kant die Rede war, bezeichnete man seine Stadt als Krolewiec. Dass Russland jetzt plötzlich so viel Zirkus veranstaltet, ist an Lächerlichkeit schwer zu überbieten.

        Noch ein Skandal – die Hauptstadt, Moskwa, wird in Deutschland als Moskau bezeichnet! Wohl noch nicht aufgefallen?

        1. na also … aber warum quälst Du vorher? Und siehe da: einmal aufgeräumt kommt kein ‚russische Geschichte‘ und nur noch ‚Ostblock verboten‘ vor. Angenehm von Dir!

        2. Polen nutzt eine polonisierte Form von Königsberg, also der deutschen Stadt bis 1945. Als nächstes benennt Polen Zimbabwe in Rhodesien um und Harare in Salisbury. Die sind dort gut Freund mit Lukaschenko und müssen wohl auch „polonisiert“ werden.

          1. Zeitgleich mit dem polnischen Stadtnamen für Königsberg kam auch der russische, der fast identisch wie der polnische klingt – dass die Stadt Jahrhunderte später Russisch sein könnte, dachte damals noch keiner. Hin und wieder wird in Russland diskutiert, den uralten russischen Namen Korolewiec zu nehmen – wieso ein ganz ähnlicher zur Affäre werden sollte, ist ein Rätsel. Zwei slawische Völker haben das deutsche ‚Königsberg‘ (was auch zuerst aus Latein übersetzt wurde) slawisiert, als ob es absolute Ausnahme wäre.

    1. @Maskete

      Schon alleine diesen Drecksartikel hier zu verlinken ist eine Beleidigung des gesunden Menschenverstandes.
      Erstaunlich, dass ein Autor sich namentlich zu diesem Dreck bekannte….

  8. Die Aufteilung der CSSR 1938 nennt man in Russland nicht „Münchner Abkommen“ sondern zu recht „Münchner Verschwörung“.
    Hitler handelte anders wie von seinen Paktmitgliedern in GB, F gedacht: Er annektierte nur die Tschechei, nicht aber die Slowakei, die er teils Ungarn überließ und für einen selbständigen faschistischen Vasallenstaat Slowakei.
    GB, F hatten geplant daß Hitler auch die Karpaten annektiert und dann Ansprüche auf die Ukraine stellt und dann der Krieg gegen die Sowjetunion beginnt. Ähnliches gilt auch für den Angriff auf Polen, auch Finnland wurde auf die Sowjetunion gehetzt um Hitler doch noch Richtung Osten zu lenken. Zuletzt erzielte Hess einen Waffenstillstand wenn Nazideutschland nur endlich nach Osten angreift.
    Alles nachzulesen im folgenden Buch, ebook im Artikel verlinkt:
    https://sascha313.wordpress.com/2021/05/22/dr-wolfgang-schacht-auf-der-jagd-nach-geschichtsfalschungen/

  9. …..so ein Rumgemähre… …Russland sollte sich endlich entschliessen, den „Polnischen Freunden (45 bis 89)“ die Zusischerung zu geben dass sie wieder Galizien mit Lemberg bekommen, so wie es von 1918 bis 45 war !!.. …einige andere Gebiete, kommen wieder zu ihrer historischen Heimat, wie Ungarn, Slowakei und Rumänien.. …Wladimir Putin hat doch letzten Jahres schon betont, dass „..die „Westukrainischen Gebiete“ nicht zur Russischen Ukraine gehören ??.. ….dem brd – Gebilde, könnte Polen einige Quadrat – Meilen dünn besiedeltes Land östlich der Oder abtreten, zur Ansiedlung von „Fachkräften aus dem Süden und Südosten“ ??.. …Russland will ja auch „US – Canadische – Dörfer“ bauen ??..🤣😈

    1. Lemberg waren erst seit 1920 polnisch besetzt. Der Versailler Vertrag legte nur die Curzon Linie fest und die liegt nahezu auf der heutigen Grenze.
      Die Gebiete Russlands (Ukraine/Weißrussland) die Polen in seinem Angriffskrieg gegen Russland annektierte kamen erst nach dem Krieg 1920/1921 zu Polen. Dort lebte eine russische (also ukrainische/weißruss.) Mehrheit, die vertrieben wurde, enteignet wurde, in KZs wie Szczypiorno gesteckt wurde (zusammen mit Deutschen) und gleichzeitig polnische Bevölkerung in den Besatzungsgebieten angesiedelt wurde.
      Pilsudski und Polen waren ein faschistischer Staat und Waffen, Geld und Ausrüstung kamen natürlich von GB u.a. Imperialisten.
      Falls du auch sonst ahnungslos bist so sei daran erinnert daß von 1918-1922 insgesamt 14 imperialistische Staaten Russland überfallen haben, zu über 90% der Gebiete besetzten und während dieser Zeit 12 Mio Russen mordeten.
      Dank Lenin und Stalin und der Roten Armee mit Partisanen wurden sie damals vertrieben und besiegt. Nicht umsonst hieß Zarizyn nach der Befreiung seitdem Stalingrad.

      1. …bei Galizien muss man weiter zurückgehen.. …bevor es sich die Habsburger unter dem Nagel gerissen haben bei den polnischen Teilungen, gehörte es zum „Königreich Polen“, als in Warschau der „Sachse August der Starke“ mit seinen polnischen „Freundinnen“ wohnte !!.. …seine „Königin“ hatte er in Dresden gelassen, weil er ihr die Reise nach Warschau nicht zumuten wollte !!.. …August hat aus der mikrigen Hütte in Warschau, welche „Schloss“ genannt wurde, erst ein RICHTIGES Schloss bauen lassen, finanziert mit sächsischem Silber aus dem Erzgebirge !!.. ….also, sollte man den Polen in Anlehnung an die „Rzeczpospolita“. Lemberg und die „polnischen Gebiete“ ringsum überlassen.. …die können die Landwirtschaftlichen Flächen, dann an Monsanto oder Bill Gates verkaufen ??..🤣😈

    2. @„Russland sollte sich endlich entschliessen, den „Polnischen Freunden (45 bis 89)“ die Zusischerung zu geben dass sie wieder Galizien mit Lemberg bekommen, so wie es von 1918 bis 45 war !!“

      RT zitierte mal Medwedew, der kürzlich twitterte, Polen, Ungarn und Rumänien könnten gerne kleine Anteile Banderastans nehmen – das wären wohl Lemberg und Stanislau für Polen, Transkarpatien für Ungarn und auch eine Oblast für Rumänien, die nach dem Zweiten Weltkrieg banderisiert wurde.

      Das ändert aber nichts an Absurdität russischer Vorwürfe, Polen möchte den traditionellen Stadtnamen ab dem 13. Jahrhundert nutzen, der fast genauso klingt wie die russische ähnlich alte Namensversion Korolewiec – wobei es seit 1988 in Russland Diskussionen gibt, eben zum diesen Stadtnamen zurück zu kehren. So ähnlich, wie Twer („Kalinin“) zurück umbenannt wurde.

      Krolewiec in Polen, Korolewiec in Russland – der Namensstreit wäre noch lächerlicher als die Frage, von welcher Seite die Eier zu essen sind (womit ein Herr Gulliwer auf Reisen konfrontiert wurde).

    3. Ich würde Texas und Kalifornien wieder an Mexico geben. Aber auf mich hört ja keiner, dabei will ich nur 2% Provision. Damit bin ich billiger als der Biden-Clan.

      Als Mexiko Kalifornien verlor
      Ein vergessener Präsident hat die USA erst zu dem gemacht, was sie heute sind: James Polk führt sein Land 1846 in einen kurzen, aber heftigen Krieg gegen Mexiko. Der Sieg bringt den USA reiche Beute – und hinterlässt ein schwieriges Erbe
      [https://www.pm-wissen.com/geschichte/a/als-mexiko-kalifornien-verlor/5880/]

      1. Die überwiegende Mehrheit der Texaner will ganz bestimmt nicht zurück zu Mexiko. Auch die Latinos dort tönen zwar öfter mal groß rum, aber wollen dann doch in Dollar bezahlt werden, die kognitive Dissonanz, naja, bemerken sie selbst meist nicht.

        Kalifornien ist was anderes, die dortige Bevölkerung ist mental totgef…t worden, die würden sich mit einem Anschluss an Mexiko sogar verbessern, endlich wieder vernünftige Politiker bekommen, wenn z.B. der Governeur aus Mexiko gestellt wird.

        Ich denke mal, Texas, Florida und andere, vernünftig gebliebene Staten werden sich von den USA abspalten und in einigen Jahren sowas wie eine Konföderation bilden, aber nicht nur aus Südstaaten bestehend, während die Rest-USA eine debile Idiotenshow abziehen werden, dort wird man NWO, Globalisierung und Transhumanismus bis zum totalen Öndsög bewundern dürfen, ein richtiger Zoo wird das werden.

  10. ….wie putzig…..

    Na – nun dauert es auch nicht mehr lange, dann werden angeblich pollischke Bezeichnungen wieder in Russisch oder Deutsch geschrieben…. – seeehr zum Unwillen diverser destruktiver Maulhelden hier im Kommentarbereich und draußen im Rest der Welt…..

    Immer daran denken – „Wer mit dem Feuer spielt…..“ 😝😝

  11. Die militärische Sonderoperation hat ein erstaunliche Nebenwirkung: die angeblich unverrückbaren Grenzen im Osten – resultierend aus dem 2. WK – stehen offenbar wieder zur Disposition. Und die einzigen Deppen, die diese für immer noch unverrückbar erklären, äh – lassen wir das…

  12. Und wenn schon… Polen könnte auch New York in Bagdad umbenennen, trotzdem bleibt es für USA und den Rest der Welt weiterhin New York. Und Russen scheren sich sowieso ein Dreck über was Polen macht, oder welche Forderungen der Pack, der dort in der Regierung sitzt, stellt…

      1. Das Problem läßt sich nur durch eine polnische Teilung lösen. Einer der Teile soll laut Medwedew das Großfürstentum Warschau als Teil der RF werden. Für Eigenstaatlichkeit und Demokratie sind die Polen nicht geeignet. Einen Großfürsten würden sie respektieren, sofern der nur ordentlich despotisch ist.

        1. Und schon wieder denkbar unproduktive Ansätze. Internationale unabhängige Medien bekommen erst mal Zweifel, ob Deutschland überlebensfähig ist:

          https://uncutnews.ch/riesige-vom-ausland-finanzierte-klimakabale-die-die-politik-fest-im-griff-hat-kaempft-derzeit-mit-aller-macht-dafuer-die-bundesrepublik-deutschland-ohne-ueberlebende-zu-zerschlagen-und-niemand-ka/

          „… Die internationale Presse hat den eskalierenden Irrsinn, der sich in Deutschland abspielt, nahezu totgeschwiegen. Die Medien, die routinemäßig die deutschen Fortschritte bei der Energiewende feiern, wollen nicht, dass Sie wissen, dass Europas dominierende Industriemacht in eine zutiefst zerstörerische politische und administrative Spirale geraten ist, von der sie sich möglicherweise nie wieder erholt. …“

          Weiter kommen die durchaus bekannten Fakten, nur die Schlussfolgerungen daraus formuliert keiner deutlich genug.

          Möchte Russland nicht lieber Verbündete in Osteuropa haben? Nach den Beschimpfungen Ziobros gegen Scholz könnte es langsam die perfekte Zeit dafür sein.

          1. In Osteuropa sind die Russen an Kasachstan, Weißrußland, Neurußland, Kleinrußland, Türkiye, Serbien und Ungarn interessiert, evtl. weitere Balkanländer, sogar Griechenland. Von dem Rest scheinen sie eher bedient zu sein. Von denen kommt nur ein Ostfeldzug nach dem anderen.

            Die „Klimarettung“ haben Rußland und China genutzt, um bei sich selber die Energieeffizienz zu verbessern und den Gegner irgendwie in die Sackgasse zu manövrieren. Ohne „Energiewende“ wäre es mit einer Sonderoperation nicht getan, sie hätten einen echten Gegner gehabt. Ein alter Freund und einer der besten Männer Putins ist:

            „Mr Schwab, dear Klaus,
            Colleagues,

            I have been to Davos many times, attending the events organised by Mr Schwab, even back in the 1990s. Klaus [Schwab] just recalled that we met in 1992. Indeed, during my time in St Petersburg, I visited this important forum many times. I would like to thank you for this opportunity today to convey my point of view to the expert community that gathers at this world-renowned platform thanks to the efforts of Mr Schwab.

            First of all, ladies and gentlemen, I would like to greet all the World Economic Forum participants. […]

            Another important area that requires coordination, in fact, the coordination of the efforts of the entire international community, is to preserve the climate and nature of our planet. I will not say anything new in this respect. Only together can we achieve progress in resolving such critical problems as global warming […]

            Klaus Schwab: Thank you very much, Mr President.“

            Vladimir Putin At Davos Online Forum – Transcript
            January 27, 2021 – By Eurasia Review
            https://www.eurasiareview.com/27012021-vladimir-putin-at-davos-online-forum-transcript/

            1. Grundsätzlich wäre durchaus möglich, dass andere Osteuropa-Länder den Kurs Orbans übernehmen, was die Bevölkerungen zumindest in Tschechien und in der Slowakei anscheinend mehrheitlich wünschen. In Polen ist die Gesellschaft erst mal gespalten, doch die Enttäuschung durch den Westen wächst.

        1. Ihre Muster der Kriegsführung sind wohl „Schlieffen-Plan“, „Blitzkrieg“ und „Humanitärer Lufteinsatz“. Offensiven mit Pfeilen, große Geländegewinne und Zerstörungen. Strategie, Ziele und Methoden der Kriegsführung der Russen sind völlig anders. Bevor man sie einer Kritik unterzieht, sollte man sie verstehen, sonst wird es fruchtloses Genöle.

          1. Medwedew twitterte schon mal, dass Russland westliche Teile Banderastans an Polen, Ungarn und Rumänien abgeben könnte. Er hat aber keine intakte Brücken dort versprochen – diese könnte in diesen Gebieten Russland mit Marschflugkörpern zerstören, um den Nachschub zu unterbinden.

      1. GMT …
        Sein Chef, soderlanders seiner, ist heut wieder am Rumheulen, versteh ich, weil er kann richtig deutsche Sprache mit ihm sprechen, sonst wäre er nicht sein Chef.
        Privat reicht bei Russland schon ein am rumheulen … und auch das versteh’ ich: eine Art politischer Rechtschreibfehler. In Abwesenheit seines Chefs!
        Ein Schalg, der sich ohne Chef zuzuschalgen weiß, auch ich versteh!

    1. @Soderlander76 15. Mai 2023 um 10:29 Uhr

      Nachhilfe für Dich. Sind nur 45 Min, das Beste kommt zum Schluss ab 39:30 „I will leave you with one final thought and this should be on the minds of everyone in the west.“ [https://www.youtube.com/watch?v=R7CqVTnQFW0]

  13. Wahrscheinlich wird man, wenn man nur lang genug in die Vergangenheit geht, die einzelnen Gebiete in Europa bis auf kleine Kernbereiche mindestens zwei, wenn icht gar drei oder vier anderen Staaten zuordnen können. Wenn man also alle Gebiete, die nicht nur einem Staat zuzuordnen sind, als autonome Gebiete ohne staatliche Zuordnung bezeichnet, wäre allein auf dem Gebiet der jetzigen Bundesrepublik sowohl das Saarland, Schleswig Holstein, Bayern, als auch alle mitteldeutschen Staaten nicht mehr Staatsgebiet der BRD. In Frankreich wären das die Normandie, Bretagne, Burgund, Elsass, Lothringen, die Provence, in Schweden wäre Skonen draußen, Finnland gäbe es gar nicht, desgleichen Norwegen, und Litauen, Lettland und Estland wären komplett verschwunden, wie auch Tschechien und die Slowakei. Und Spanien hätte seinen gesamten Süden verloren. Italien, Griechenland, Belgien wäre – ebenso wie die Schweiz und die Niederlande – nicht mehr vorhanden. England würde genau genommen auch nicht existieren, sage nur Angelsachsen, Wikinger und Normannen. Und ginge man 2000 Jahre zurück, würde selbst ganz Frankreich und große Teile Süddeutschlands, der gesamte Balkan, die Türkei und Südosteuropa nicht mehr als Staaten existieren. Ich glaube, dass dann wohl nur Island eine reale Chance hätte, so weiter zu existieren, wie es derzeit ist. Aber wer weiß, vielleicht war auch das mal dänisch. Und die Ukraine … nun ja, da waren die Mongolen, danach noch die Österreicher, die Polen, Russland, und im Süden noch die Türken.
    Merkt ihr was? Das Aufrechnen, wer was mal irgendwann besaß, ist unerheblich, bringt nur Missgunst, Neid, Krieg und Leid. Lassen wir das.

  14. Der Nordostdeutsche Fußballverband (NOFV) wird wahrscheinlich die letzten beiden Spieltage nicht mehr ausrichten dürfen. Denn Winkler, sein (sächs.) Präsident hat Sonntag gleich eine ganze heil-demokratische Präsidentschaft auf deren Ursprung zurück benannt: „er sei ein ehemaliger Schauspieler“
    Also: die BFF (Belaruskaja Federazyja Futbola), RFS (Rossijski Futbolny Sojus) und nun noch der Nordostdeutsche Fußballverband (NOFV). Den es nun noch auszuschließen gilt.
    Na wenigstens wird es vorläufig hier im Osten keine Freundschaftstreffen Ukraine-DDR mehr geben … ich überlege die Ehrenmitgliedschaft zum NOFV.

    PS Das BMI als Sportministerium sieht keinen Anlass, diese völlig indiskutable Äußerung näher zu kommentieren.
    Und. Ihn (betreffs Waffenbeschaffung) einen ‚Flickschuster‘ zu nennen, wäre auch total indiskuttttabel.

  15. Królewiec ist der historische polnische Name, obwohl diese Stadt (genauso wie das eigentliche Ostpreußen, also ohne Pommerellen und Ermland) niemals polnisch war. Als ich in den 80er Jahren die VR Polen bereist habe, war mir der Gebrauch dieses Namens (im Fernsehen auf Informationskarten in den Nachrichten) aufgefallen. Ich glaube nicht, daß die VR Polen damit Anspruch auf sowjetisches Gebiet erheben wollte.

    Sollte Polen aber mit dem Gebrauch dieses historischen Namens bewußt einen vermeintlichen Anspruch auf Nord-Ostpreußen suggerieren (der historisch nicht zu begründen wäre und nur mit Gewalt und Völkermord durchzusetzen wäre), würde es zudem in Konflikt mit Litauen geraten, wo bereits in den 90er Jahren von politischen Hinterbänklern Anspruch auf „Klein-Litauen“ erhoben wurde. Glaubt man dieser Literatur hier (Historische Tradition und Politik: Die Sowjetrepublik Litauen und das Kaliningrader Gebiet, download unter https://www.jstor.org/stable/44931451 möglich) gab es solche Bestrebungen sogar schon zu Zeiten der Litauischen SSR.
    Übrigens sollte man vielleicht erwähnen, daß auch der Name Kaliningrad bei den Russen nicht unumstritten war, zumindest nicht in den 90er Jahren. Was wohl am Namensgeber lag/ liegt (Vasall Stalins).

  16. Fakt ist das es irrelevant ist was die Alliierten irgendwann beschlossen haben. Völkerrechtlich wird ein Krieg mit einem Friedensvertrag beendet. Dieser muss zwischen den teilnehmenden Parteien geschlossen werden. Im Falle des Dritten Reiches ist das etwas kompliziert, weil das Dritte Reich eine illegale Putschisten Bande war, die von den Alliierten selbst bezahlt wurde. Diese Putschisten Bande gibt es nicht mehr. Also kann auch niemand mehr zur Rechenschaft gezogen werden für Verbrechen des Dritten Reiches. Was immer noch existiert ist das Deutsche Reich welches das erste Opfer des NAZI Regimes wurde. Sie putschten die Putschisten der Weimarer Republik weg. Gehen wir also noch weiter zurück in die Geschichte und landen beim ersten Weltkrieg. Der wurde niemals durch einen Friedensvertrag beendet, weil von den Alliierten niemand mit der anderen Kriegspartei, die Person des Deutschen Kaisers reden wollte. Somit sind die grenzen des Deutschen Reiches bis zu einem Friedensvertrag die Grenzen des Deutschen Reiches von 1914 14Tage vor beginn des Krieges. Alles was später beschlossen wurde ist Völkerrechtlich irrelevant, weil nur das Völkerrecht Rechtsstand 1914 zählt, wenn es um das Deutsche Reich geht. 1914 war Rechtsstand das Anektionen ausgeschlossen sind. Somit ist Kaliningrad nicht Kaliningrad sondern Königsberg und Territorium des Deutschen Reiches.

  17. Der pathologische Hass der Primitivsten gegen Russland und alles, was russisch ist, wird alle Primitiven (NATO inkl.) ihre eigene Vernichtung kosten – sehr bald.

    Gewaltig haben sie sich dieses Mal überschätzt, die Elendsten.

    1. „Основан в 1255 году рыцарями Тевтонского ордена как крепость и назван Кёнигсберг (немецкое «королевская гора») в честь чешского короля Пржемысла Отакара II, принимавшего активное участие в походах против балтийского племени пруссов. Соседние народы именовали город на своих языках, на территории Руси до правления Петра I местность была известна под названием Королевец“

      https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%9A%D0%B0%D0%BB%D0%B8%D0%BD%D0%B8%D0%BD%D0%B3%D1%80%D0%B0%D0%B4

      Korolewiec mit lateinischen Buchstaben, fast genauso wie der ähnlich alte polnische Stadtname. Was genau hat es mit Angelsachsen zu tun? Die USA, Kanada, Neuseeland und Australien wurden damals noch nicht erfunden.

      1. Es wäre absurd, die Stadt in der Zeit von 1255 bis 1945 als Kaliningrad zu bezeichnen, denn damals hieß sie nicht so. Und die historischen Namensformen wie Королевец und Korolewiec sind keinerlei Problem. Absurd ist es allerdings auch, wenn die Welthauptstadt Polonia nun Kaliningrad in Korolewiec umbenennt. Nun hat der polnische Größenwahn nicht nur seine lächerlichen Seiten, sondern auch sehr bösartige, wie den polnischen Banderismus, der die Ukraine verwüstet. Halten wird das nicht. Der Tag der Abrechnung wird kommen. Und an dem macht das die polnische Position natürlich noch schlechter, als sie das so schon ist.

        1. @„Absurd ist es allerdings auch, wenn die Welthauptstadt Polonia nun Kaliningrad in Korolewiec umbenennt“

          Es ist nicht „nun“ – man nutzt den gleichen Stadtnamen wie seit über 750 Jahren, der nicht mal nach 1946 im Ostblock verschwunden ist. Nur Russland macht plötzlich eine Affäre daraus – ohne nachzudenken, was es überhaupt bringen sollte.

  18. “ treuer Assistent des Nazi-Regimes“

    Das stimmt so nur sehr bedingt. Vielleicht waren Polen und Adi kurze Zeit beste Freunde. Aber einige Jahre später haben die Polen bis 1939 regelrechten Staatsterror gegen deutsche und andere Minderheiten in den polnisch besetzten Ostgebieten aufgeführt. Die offiziellen Quellen sprechen von ca. 40-50.000 Deutschen, die in den Ostgebieten, die unter polnischer Kontrolle standen, ermordet wurden, ein Vielfaches davon ist dann auch nach Westen geflohen, weil den Menschen klar war, daß dieser Terror vom polnischen Staat gedeckt wurde, da haben polnische Verwaltungen, Politiker und Polizisten wenn nicht aktiv mitgemacht, dann doch diese Taten gedeckt und weggesehen, somit massiv gegen polnische Gesetze verstossen, aber das hat damals auch schon niemanden interessiert.

    Die Polen haben so eine ähnliche Nummer schon vorher, direkt nach dem 1. Weltkrieg abgezogen, da sollte in vielen Ostgebieten über den Verbleib beim deutschen Reich oder Beitritt zum neugegründeten Polen abgestimmt werden, im Endeffekt wurde diese Abstimmung auch schon massiv von den Polen durch, man muss es so sagen, Staats-Terror manipuliert.

    Dieses massive Unrecht war ja neben der Danzig-Blockade einer der wesentlichen Gründe für den Kriegsausbruch 1939, und das war kein Geheimnis, die deutsche Bevölkerung war sehr wohl informiert und wusste genau, was dort ablief, heute werden diese Dinge eher unter den Teppich gekehrt, steht zwar auf wiki, aber interessiert halt keinen.

  19. Ich zeichne dann ab sofort Washington D.C. als Нацистгород auf der Landkarte ein, wenn es ok ist, sich einen passenderen Namen für eine ausländische Stadt zu überlegen…

  20. Nun, die geschichtlichen Details sind bekannt und werden auch nicht verschwiegen. Der Artikel strotzt jedoch vor unhaltbaren Behauptungen und Unterstellungen. Natürlich hat Polen im Interbellum auch ordentlich Krieg geführt. Königsberg ist eine Gründung des Deutschen Ordens und dann -> Preußen; auf früheren Siedlungen aufbauend. Städte mit den in der Landessprache üblichen Worten zu bezeichnen ist nichts Ungewöhnliches. Also etwa auf Litauisch Karaliaučius, poln. Królewiec, tschech. Královec und russ. Королевец. Man sagt im Deutschen ja auch Moskau (nicht Moskva) und Sankt Petersburg (nicht Sankt Peterburg) etc. Die Bezeichnung „Kaliningrad“ ist sicher ein Versuch mit der histor. Tradition zu brechen. Das 16. und 17. Jhd. sind im Übrigen kein „fernes Mittelalter“, sondern frühe Neuzeit. Jedenfalls ist das die normale Zeiteinteilung bei Historikern, wo die ‚Neuzeit‘ mit Kolumbus‘ Ankunft in Amerika beginnt (es gibt natürlich noch viele andere Gründe für die Einteilung). Klar ist auch, dass das russische Kaliningrad ein Konstrukt und schlicht Beutegut ist. Immerhin danke für die Übersetzung, welche den populistische Dilletantismus und Geschichtsrevisionismus in Russland veranschaulicht. Das den Polen (hier!) vorzuwerfen ist peinlich. Wer im Glashaus sitzt…

  21. Die Russen stänkern seit Jahrzehnten immer wieder gegen Polen und Röper ist da mittlerweile vorne mit dabei. Es ist völlig normal ausländische Städtenamen in eigener Sprache auszudrücken. Röper tut ja so als würden die Polen als nächstes Kaliningrad, ich mein Królewiec, besetzen..

  22. Man sollte wissen welche Rolle als „Hyäne“ Europas, zwischen den Weltkriegen spielte. Kriegsgeil ist da untertrieben! Chuchill benannte die Polen so, obwohl er diese Missbrauchte.
    Deutschland hat nicht Alleine die Polen „überfallen“, nach dem sie eine Generalmobilmachung gemacht haben. Erwähnen ist der Einmarsch der Polen in die Tscheschei oder ihr blutigen Massenmorde an Deutschen, Juden und anderen Völkerschaften. Der „polnische“ Teil der Ukraine, stellt auch heute das eigendliche Problem dar, da wollen die Polen ganz offen auch noch hin!

  23. Es ist ein Unterschied, ob man einen Städtenamen übersetzt oder die Stadt umbenennt.

    In der Schweiz haben wir Übersetzungen durch die Mehrsprachigkeit sehr oft.

    Genf und Genève
    Basel und Bâle
    Bern und Berne
    Luzern, Lucerne und Lucerna

    Das sind jedoch keine Umbenennungen von Städten!

    In der Schweiz erzählt man sich den Witz, dass die Amerikaner ungebildet sind und deshalb meinen,
    der deutsche Name von Luzern heisse auf französisch Lausanne und auf italienisch Lugano.

    🌺

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