Kiew unter Druck

Die Ukraine schraubt die Erwartungen an die erwartete Gegenoffensive runter

Die erwartete ukrainische Gegenoffensive ist bisher ausgeblieben. In Kiew werden die Stimmen, die vor allzu hohen Erwartungen an die Erfolgsaussichten der Offensive warnen, immer lauter.

Kiew hat ein Problem. Der Westen hat die Ukraine mit über hundert Milliarden Dollar zugeschmissen, darunter mit Waffen, deren Wert das Jahresbudget des russischen Verteidigungsministeriums übersteigt. Trotzdem kann Kiew keine nennenswerten militärischen Erfolge vorweisen.

Der Westen wartet auf die großspurig angekündigte ukrainische Gegenoffensive, von der es hieß, sei solle mindestens ans Schwarze Meer vordringen, Mariupol zurückerobern, die Krim erreichen und so die russischen Truppen in Cherson von der Versorgung abschneiden. Sogar von einer Rückeroberung der Krim war die Rede.

Seit Wochen kann man nun jedoch beobachten, wie Offizielle aus Kiew versuchen, die Erwartungen der westlichen Sponsoren an die Offensive herunterzuschrauben. Nun hat sich dazu auch der ukrainische Verteidigungsminister Resnikow wieder zu Wort gemeldet, worüber die New York Times unter der Überschrift „Während Putin seine Zeit abwartet, tickt für die Ukraine die Uhr“ berichtet hat. Der lange Artikel begann wie folgt:

Beginn der Übersetzung:

Beide Armeen haben Panzer, Artillerie und Zehntausende von Soldaten, die bereit sind, sich auf den Schlachtfeldern der Ukraine in einer lang erwarteten ukrainischen Gegenoffensive gegen Russland zu stellen. Doch in einem Punkt unterscheiden sich die beiden Seiten deutlich: Zeit.

Die Ukraine steht unter dem immensen kurzfristigen Druck ihrer westlichen Unterstützer, da die USA und ihre Verbündeten die Gegenoffensive als kritischen Test dafür betrachten, ob die Waffen, die Ausbildung und die Munition, die sie dem Land in den letzten Monaten zur Verfügung gestellt haben, zu bedeutenden Gewinnen führen können.

Falls die Ukrainer hinter den Erwartungen zurückbleiben, riskieren sie eine Erosion der westlichen Unterstützung. Spitzenbeamte in Kiew sind beunruhigt, denn sie wissen, dass der Sieg nicht nur durch Muskeln und Einfallsreichtum auf dem Schlachtfeld errungen werden kann, sondern auch durch einen Test des Willens zwischen dem Kreml und dem Westen – und durch die Frage, welche Seite mehr politisches, wirtschaftliches und industrielles Durchhaltevermögen aufbringen kann, möglicherweise über Jahre hinweg.

Daher hat man in der Ukraine das Gefühl, dass die Uhr für die Kriegsanstrengungen des Landes tickt.

„In Ländern, die unsere Partner und Freunde sind, wird die Erwartung an die Gegenoffensive überschätzt, überhitzt, würde ich sagen“, sagte der ukrainische Verteidigungsminister Alexej Resnikow in einem Interview in der vergangenen Woche in der Hauptstadt Kiew. „Das ist meine Hauptsorge.“

Die Erwartungen an einen militärischen Erfolg sind nur ein Druckpunkt für die Ukraine. Im nächsten Jahr stehen in den USA Präsidentschaftswahlen an, die möglicherweise eine neue, weniger unterstützensbereite republikanische Regierung hervorbringen werden.

Ende der Übersetzung

Der Erfolgsdruck

Es wird auch im Westen offen gesagt, dass der Westen die Ukraine nicht mehr lange im bisherigen Umfang unterstützen kann. Die Lager für Munition und Waffen vor allem in Europa sind so leer, dass viele Staaten sich bereits Sorgen um die eigenen Armeen machen. Da der Westen, im Unterschied zu Russland, bisher nicht in der Lage ist, Munition so schnell zu produzieren, wie sie in der Ukraine verschossen wird, will die EU die Waffenproduktion verzweifelt erhöhen – bisher mit überschaubarem Erfolg.

In den USA sieht es nicht viel besser aus, auch dort leeren sich die Waffenlager und die Rüstungsindustrie meldet, nicht in der Geschwindigkeit nachliefern zu können, wie Kiew die Munition verbraucht. Die USA können zwar fast unbeschränkt Dollar drucken, aber die Produktion von Munition ist komplizierter als die Erhöhung der Geldmenge. Es ist also absehbar, dass der Westen die Lieferungen nicht mehr lange im bisherigen Umfang fortsetzen kann, was nur in zweiter Linie eine Frage des Geldes ist.

Daher rührt der Erfolgsdruck, der auf Kiew lastet: Die westlichen Sponsoren wollen ein Ergebnis sehen, denn wenn all die bisherigen Waffenlieferungen nichts bringen, dann dürfte es in Zukunft, wenn die Lieferungen zwangsläufig zurückgehen, erst recht keine ukrainischen Erfolge mehr geben.

Viele Politiker im Westen stellen hinter vorgehaltener Hand – oder sogar offen – die Unterstützung für die Ukraine in Frage, die für ihre eigenen Länder zusehends ruinös wird. Wenn Kiew keine Erfolge erzielen kann, dürfte daher auch die politische Unterstützung im Westen nachlassen.

Kiew muss also liefern, selbst wenn es eigentlich nicht zu einer Offensive bereit ist.

Bisher keine militärischen Erfolge

Hinzu kommt, dass Kiew bisher keine echten militärischen Erfolge hatte. Die Geländegewinne im Spätsommer, die von den westlichen Medien als der Anfang vom Ende Russlands gefeiert wurden, waren keine militärischen Erfolge im Kampf gegen die Russen.

Bei Charkow war die Front auf russischer Seite dünn besetzt, was Kiew wohl vor allem von der US-Geheimdiensten erfahren hat. Als die ukrainische Armee dort zum Angriff überging, hat sich die russische Armee weitgehend kampflos auf Linien zurückgezogen, die besser zu halten sind. Charkow war also kein echter militärischer Sieg, sondern das Überrumpeln einer schwach besetzten russischen Linie. So etwas zukünftig zu vermeiden, dürfte der Grund für die Teil-Mobilisierung der Russen kurz darauf gewesen sein.

Und auch bei Cherson hat Kiew nicht im militärischen Kampf gesiegt. Die auf dem rechten Dnjepr-Ufer stehende russische Armee und die Stadt Cherson selbst konnten nicht mehr ausreichend versorgt werden, nachdem die beiden Flussübergänge (Antonow-Brücke und der Staudamm) durch ukrainischen Beschuss unpassierbar geworden sind. Danach gab es nur noch eine kleine Autofähre, auf der ich selbst auch gefahren bin, die aber nicht ausreichte, um die Stadt Cherson und die russische Armee auf dem rechten Flussufer zu versorgen. Außerdem wurde auch die Fähre von Kiew beschossen.

Daher hat Russland das Gebiet auf der rechten Flussseite – sogar mit Vorankündigung – geräumt. Das war ein strategischer Rückzug und die ukrainische Armee konnte dort fast kampflos einrücken.

All die westlichen Waffen haben also nur erreicht, dass Kiew seine Linien einigermaßen halten und dass Kiew die Russen an zwei Stellen überrumpeln konnte. Aber gegen wirklichen militärischen Widerstand der russischen Armee hat Kiew bisher noch nichts erreicht, obwohl es Waffen im Wert von über 50 Milliarden Dollar bekommen hat und die gesamte militärische Aufklärung der USA für die Ukraine arbeitet.

Kommt die Offensive überhaupt?

Die Frage ist daher, ob Kiew überhaupt in der Lage sein wird, eine nennenswerte Offensive durchzuführen. Die Kommentare aus Kiew, wie zum Beispiel des Verteidigungsministers, zeigen, dass Kiew die Erwartungen mit aller Kraft herunterschrauben will.

Schon vor einem Monat wurde aus den USA gemeldet, dass man die Erfolgsaussichten für Kiew nur als gering einschätzt. Danach gab es immer wieder Meldungen darüber, dass russische Raketen große Waffenlager in der Ukraine zerstört haben. Das Abwarten der Ukraine führt dazu, dass die vom Westen gelieferten Waffen im Hinterland zerstört werden können, bevor sie überhaupt zum Einsatz kommen.

Trotzdem wird Kiew etwas versuchen müssen, selbst wenn es sich dabei um ein Selbstmordkommando für die ukrainischen Soldaten handeln sollte.

Verhandeln kommt für Kiew nicht in Frage, das wollen die USA nicht. Daher hat Selensky im September ein Dekret unterschrieben, das Verhandlungen mit Russland unter Strafe stellt.

Die USA kämpfen auch weiterhin bis zum letzten Ukrainer gegen Russland. Und Präsident Selensky verheizt gehorsam sein eigenes Volk.


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

116 Antworten

  1. Wagner-Chef droht mit Abzug aus Bachmut wegen angeblichem Munitionsmangel. Kann das sein???
    „Wagner-Chef Prigoschin hat mit einem Abzug seiner Truppen aus dem ukrainischen Bachmut gedroht. Es werde zu wenig Munition geliefert, sagte der Chef der russischen Söldner-Gruppe.“

    1. Das Schöne am Lehrerberuf …. wenn der Lehrplan einmal steht, muss man sich ein Jahr einen Kopf um die Vorbereitung der Lehrstunden machen, in den Folgejahren greift man einfach immer wieder auf diese Unterlagen zurück.
      Das Schöne an diesem Forum, die ewig gleichen Sticheleien und Trollereien erlauben es, einfach die Antworten aus anderen Threads hier auch wieder rein zu kopieren ….

      Ich würde es nicht als Drohung sehen, sondern einfach als Anerkennung der Realitäten. Natürlich wieder sehr markig verkauft 😉
      Wagner ist eine Eliteeinheit, die für das, was sie in Soledar getan hat und derzeit noch in Bachmut tut, nie konzipiert war. Das weiss auch Prigoshin. Es ist noch nicht so lange her, dass er meinte, wenn Wagner in Bachmut zu Grunde geht und dabei die ukrainische Arme mitnimmt, dann haben sie halt ihre historische Pflicht erfüllt…. Also zitiere ich mich selbst:

      „Ich halte die Zahlen, dass Wagner in Bachmut etwa 3000 Soldaten im Monat verliert, für realistisch. Setzt man die ukrainischen Verluste dort dagegen und bedenkt, dass Wagner die Offensivkraft ist, die eigentlich die höheren Verluste verbuchen müsste, ist das Ergebnis aus militärischer Sicht gar nicht so schlecht. Ohne ausreichend Munition kann so ein Verhältnis gar nicht entstehen. Persönlich gehe ich davon aus, dass Wagner bis 09.05. die Arbeit in Bachmut beendet und sich dann zurückzieht.
      Wagner hat Vertragssoldaten und kann nicht unbegrenzt HR nachziehen. Es gab damals ja die Informationen, dass zum Auffüllen der Kräfte zu Sonderkonditionen in Gefängnissen rekrutiert wurde, ich denke auch dies geschah bereits ,mit Blick auf Bachmut. Diese Verträge sind so langsam aber ausgelaufen. Auch die Wagner Stammtruppen sind Vertragssoldaten, ich persönlich würde meinen Vertrag da nicht verlängern wollen, wenn ich die letzten drei Monate Bachmut mitgemacht hätte und dieser vor dem Auslaufen steht….
      Es war Surowikin, der mit Prigoshin die Strategie für Artjomosk besprochen hat. Langsam machen, ukrainische Reserven ranziehen und aufreiben oder vernichten. Ob Prigoshin da schon bewusst war, was das an Personal kostet …. ich weiss es nicht. Und es waren die Russen, die die Nachschubwege für Artjomosk zwar unter Feuer legten, sie aber niemals gänzlich dicht gemacht haben.
      Dass die HR bei Wagner mächtig geschröpft wurden zeigte sich auch schon, als die reguläre russische Armee die Stellungen erst bei Ivanskoje, dann auch bei Bogdanowka und Orikhovo Wassilwka sukzessive übernahm und später die gesammte Flankensicherung stellte.
      Wagner wird sich also zurückziehen und reorganisieren, den Kämpfern sei es gegönnt. Ob dies alles mit so viel Wind passieren muss, ob Prigoshin von den tatsächlichen Verlusten dann doch überrascht wurde …. das weiss man alles nicht. Man sollte sich die Sache aber auch nicht zu emotional betrachten, dann machen die Abläufe schon Sinn….“

      Bis zum nächsten …..

      1. @hector2

        Interessante Ansicht & gut begründet. Trotzdem vermute ich, die Zahl von 3000 toten Wagners pro Monat zu hoch.
        Natürlich weiß man hier nicht, wie groß ist diese Truppe tatsächlich? Zumal die auch international operieren & da wohl kein Personal abgezogen haben….
        So dass man gedanklich wohl auf eine Truppenstärke, größer (?) der russ. Armee kommen müsste.
        Nicht ganz optimal halte ich die Idee, dass man einerseits PMC für eine Elitetruppe hält, was sie sicher auch ist & dann für bare Münze nimmt, dass die in russ. Gefängnissen rekrutiert werden sollten.
        Um Elitekämpfer zu werden , bedarf es jahrelangen Trainings, Disziplin & sicher noch mehr Eigenschaften, die bei Kleinkriminellen & Mördern nicht vorhanden sein sollten….. Denn auch hier gilt, was „Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“…. Körperliche Fitness kommt nicht in 3 Wochen & je älter der Mensch umso schwieriger…..

        Prigoschin trollt den Westen nun schon länger erfolgreich – er wird ja immer öfter „prominent“ zitiert…..ist ja fast wie dieser Girkin, der allerdings nicht das Format eines Prigoschin hat. Aber der Westen möchte das gerne glauben weil es so gut in ihr Narrativ passt & es ja seit Februar 22 fast täglich in den West-MSM zu lesen ist.

        Die Tschetschenen werden jetzt die Wagners ablösen….von einen Tag auf den anderen „organisiert“….wer diese Story glaubt, wird seelig……
        Wenn ich mich recht erinnere war Prigoschin vor einigen Monaten bei Kadyrow persönlich…..😉

        1. Der 9.Mai wird einen ganz faden Beigeschmack bekommen, wenn Putin nicht einen Weg findet, wie er Ruhe rein bekommt. Prigoschin kann schon aufgrund vorhandener Gesetzeslage in Bezug auf Verunklimpfung des Streitkräfte sich auch nicht nur eine Falschbeschuldigung leisten.

          Ich persönlich beschäftige mich schon sei langer Zeit mit Wagner in Syrien und Afrika. Sagte auch hier auf der Plattform, dass wenn ich nur 20-25 Jahre jünger wäre, ich sicher ein Teil des …..NUn ja. Ich glaube dem Mann jedes einzelne Wort.

          Verfolge jedoch auch die Arbeitsweise der Tschetschenen. Kann man fast 1:1 vergleichen. Insoweit wird es an der Bachmut-Front keine Rückschläge geben.

          Rückschläge jedoch in kathastrophalem Ausmaß erleidet die Glaubwürdigkeit des Oberkommandos , wenn der Oberbefehlshaber nicht ganz stark auf die Bremse drückt.

          ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

          Prigoschin über die Gründe für den Rückzug von PMC „Wagner“ aus Artemovsk
          https://colonelcassad.livejournal.com/8338829.html

          Um Gerüchte auszuräumen, beantworte ich die wichtigsten Fragen, die die Gesellschaft an mich und an das Wagner PMC stellt.

          I. Was hat PMC Wagner in Bakhmut gemacht? Warum wurde Bakhmut benötigt?

          1. PMC „Wagner“ betrat am 19. März 2022 das Gebiet der Siedlung Pervomaiskoye, da die russischen Streitkräfte die zugewiesenen Aufgaben nicht bewältigen, die Front in westlicher Richtung vorrücken und die Verteidigung der Streitkräfte der Ukraine entlang der Linie von 2014 durchbrechen konnten.

          2. PMC „Wagner“ hat die Aufgabe, das befestigte Verteidigungsgebiet der Streitkräfte der Ukraine, dessen erster Punkt die Siedlung Popasnaya war, bis zum 9. Mai 2022 erfolgreich gemeistert. Das Vorhandensein dieser befestigten Gebiete wurde in den Plänen der NWO nicht aufgeführt. Wir sollten Popasna vom 14. bis 15. Mai einnehmen, aber wir widersetzten uns, um es gemäß der Tradition zum Tag des Sieges zu tun.

          3. Nach der Flucht von Einheiten des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation aus den Regionen Cherson, Mykolajiw, Charkiw und Luhansk (Krasny Liman, Kupjansk, Isjum) hielten Einheiten des Wagner PMC den Ansturm des Feindes an der Front mit einer Länge von 148 km zurück und errichteten an einem Tag Stellungen auf einem Frontabschnitt mit einer Länge von 38 km.4

          . Am 8. Oktober 2022 wurde zusammen mit Armeegeneral Sergej Surowikin beschlossen, die Operation Bachmut-Fleischwolf zu starten – einen Angriff auf die Siedlung Bachmut, um Wolodymyr Selenskyj zu provozieren, so viele Kräfte wie möglich einzusetzen, um Bamkhut zu halten. In Bachmut haben wir die Streitkräfte der Ukraine geerdet, daher der Name „Bachmut-Fleischwolf“.

          5. Der Zweck der Operation Bakhmut Meat Grinder bestand darin, Einheiten der russischen Armee in die Lage zu versetzen, vorteilhafte Verteidigungslinien zu besetzen, zu mobilisieren, neu auszurüsten, Personal auszubilden und ihr Kampfpotenzial zu erhöhen.

          6. Die Laufzeit der Operation wurde zusammen mit dem General der Armee S. Surovikin für einen Zeitraum von 6 Monaten (bedingt bis zum 8. April 2023) festgelegt.

          7. Die Besiedlung von Bachmut ist für den weiteren Vormarsch nach Westen nicht von strategischer Bedeutung.

          8. Von strategischer Bedeutung für den Vormarsch der russischen Armee ist die Eroberung der Siedlungen Kramatorsk, Slawjansk, Druschkowka, Konstantinowka – des „Donbass-Rings“, westlich davon eröffnen sich flache Gebiete, in denen es für die Streitkräfte der Ukraine schwierig ist, die Verteidigung im Falle einer Offensive durch überlegene Streitkräfte der russischen Armee zu halten.

          II. Warum kam es zu der „Hungersnot“?

          9. Vor dem Hintergrund des Vormarsches der Wagner PMC, die 1500 Quadratkilometer und 71 Siedlungen besetzte, erlitt das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation Rückschläge: Niederlagen an den Fronten, mangelnde Kontrolle, Skandale mit der Mobilisierung, Probleme mit der Versorgung, Disziplin und so weiter.

          10. Um ihr Versagen aus Neid beim Versuch der Intrige zu kompensieren, beschloss das Verteidigungsministerium, dem Wagner PMC entgegenzuwirken:

          – Die Rekrutierung von Freiwilligen unter den Gefangenen war verboten.

          – die Lieferung von Waffen wurde gestoppt;

          – Das Angebot an Munition wurde auf 30 % der Anträge reduziert (ab Mai 2023 – bis zu 10 %).

          11. Das Verteidigungsministerium hat auch andere Probleme geschaffen:

          – Die Erteilung von Ehrenaufträgen und Medaillen an die Toten wurde gestoppt.

          – PMC „Wagner“ wurde die Möglichkeit von Luftflügen für den Transfer von Personal aus Afrika in die NWO-Zone verweigert;

          – Interaktion mit PMCs „BAgner“-Personen aus dem Verteidigungsministerium war es verboten, mit Einheiten des Wagner PMC zu kommunizieren;

          – spezielle Kommunikation ist deaktiviert;

          – Flugzeuge für den operativen Munitionstransfer wurden abgelehnt.

          12. Trotz des Widerstands des Verteidigungsministeriums führte das Wagner PMC weiterhin erfolgreich Kampfhandlungen durch.

          13. Um eine vollständige „Granatenblockade“ zu gewährleisten, die nicht in einem künstlichen Mangel an Granaten, sondern in einer vollständigen Einstellung der Lieferungen besteht, wurde Generaloberst Michail Misinzew entlassen.

          14. PMC „Wagner“ hat die Möglichkeit, Granaten auf andere Weise zu kaufen, nicht aus den Beständen der russischen Armee. Dem Wagner PMC wurde jedoch zusammen mit ausländischen Partnern die Unterstützung bei der eigenen Lieferung und Produktion von Munition verweigert.

          III. Warum verlässt PMC „Wagner“ Bakhmut?

          15. PMC Wagner kämpft seit fast 400 Tagen, seit dem 19. März 2022. Fast alle Einheiten nach militärischen Operationen (für die nach allen geltenden militärischen Standards 25 Tage vorgesehen sind) werden zur Reformation, Umschulung und Erholung abgezogen.

          16. Während der sieben Monate des Bachmut-Fleischwolfs hat der Wagner PMC sein Kampfpotenzial verloren. Der Grund dafür waren die im Februar 2023 geschaffenen Einschränkungen bei der Aufnahme von Personal, das Fehlen der erforderlichen Anzahl von Waffen, das Fehlen der erforderlichen Munitionsmenge (künstlich erzeugter „Granatenhunger“).

          17. Es sei darauf hingewiesen, dass die Operation Bakhmut Meat Grinder hauptsächlich nicht darauf abzielte, die Siedlung Bakhmut zu erobern, sondern Einheiten der Streitkräfte der Ukraine zu mahlen und der russischen Armee eine Atempause zu verschaffen, um die Kampffähigkeit wiederherzustellen.

          18. Der Bakhmut-Fleischwolf hat seine Aufgabe voll erfüllt.

          19. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu sagte am 7. März 2023, dass die Übernahme der Kontrolle über Bachmut den Weg für eine weitere Offensive tief in die Verteidigung der ukrainischen Armee ebnen würde. Er nannte Bachmut einen wichtigen Knotenpunkt für die Verteidigung der ukrainischen Truppen im Donbass. In Richtung Slawjansk und Kramatorsk ist der Einsatzraum bereits offen, und der Rest von 2,42 km² spielt für den Einsatzraum keine Rolle.

          IV. Was wird PMC „Wagner“ tun, nachdem er Bakhmut verlassen hat?

          20. Nach dem Verlassen von Bachmut wird das Wagner PMC in Trainingslager gehen, um die Kampffähigkeit wiederherzustellen, Einheiten umzuschulen und dort zu bleiben, bis die Bedrohung für Russland und russische Bürger im Rahmen dieser Militäroperation verschwindet. Im Falle einer Bedrohung wird PMC Wagner natürlich sofort seine Heimat verteidigen.

          21. Die meisten Kämpfer und Kommandeure schlossen sich dem Wagner PMC an und verließen die Einheiten des Verteidigungsministeriums, da sie das Vertrauen in sie völlig verloren hatten. Daher entschieden die Einheiten des Wagner PMC, dass es unmöglich sei, sich den Strukturen des Verteidigungsministeriums anzuschließen. Es sollte auch beachtet werden, dass PMC „Wagner“ ein Team von Gleichgesinnten ist. Die meisten „Wagnerianer“ würden lieber eine wohlverdiente Pause einlegen, als in andere Einheiten zu ziehen. PMC „Wagner“ ist kein Ort des Dienstes, es ist eine Berufung und Philosophie.

          V. Wie wird die Munitionsrate berechnet?

          (Alle Zahlen sind etwas verzerrt, aber die allgemeine Bedeutung und die Proportionen eingehalten).

          22 Also, wie wird die Berechnung der Munition durchgeführt? Wir stützen uns auf die bedingte Gruppierung von PMC „Wagner“ in 30 Tausend Menschen bei Kampfeinsätzen in Bachmut.

          – Gegenüber dem Wagner PMC gibt es einen Feind in Höhe von etwa 80 Tausend Menschen. Und direkt in der Agglomeration Bakhmut gibt es etwa 35 Tausend Feinde.

          – In der Offensive sollte das Standardverhältnis der Kräfte gemäß den Standards 3: 1 betragen. Das heißt, für jeden Verteidiger gibt es drei Angreifer.

          – Bei einer feindlichen Gruppierung von 35 Menschen und der Anzahl der Waffen [X] sollte der Wagner PMC 105 Menschen und die Anzahl der Waffen [X] x 3 betragen.

          – Somit sollte das Kampfpotenzial des Wagner PMC dreimal größer sein als das Potenzial des Feindes.

          – Tatsächlich ist das Kampfpotential des Wagner PMC 1,2-2 mal geringer als das Kampfpotential des Feindes (dh 3,6-6 mal weniger als für Offensivoperationen erforderlich).

          – Trotz des Mangels an Einheiten, Waffen und Munition gleicht das Wagner PMC diesen Mangel durch eine ernsthafte Überlegenheit in Bezug auf Organisation, Interaktion und Ausbildung aus.

          23. PMC „Wagner“ verbraucht durchschnittlich 6 Tausend Muscheln pro Tag. Und er stellt seine Anträge, basierend auf der benötigten Menge, ausschließlich auf der Grundlage der Erfahrungen der vergangenen Tage.

          24. Bis Mai 2023 unterzeichnete die Führung des Verteidigungsministeriums je nach Zeitraum 10 bis 30 % des im Antrag angegebenen Munitionsbedarfs. Dank der Maßnahmen der verantwortlichen Beamten des Verteidigungsministeriums konnten wir jedoch mehr davon erhalten als unterzeichnet – nämlich 30 bis 60% des Bedarfs.

          25. So erhielten wir von Oktober 2022 bis Mai 2023 durchschnittlich 38 % des beantragten Bedarfs.

          26. Die gleiche Situation mit Waffen und militärischer Ausrüstung: Die Bereitstellung von PMC „Wagner“ für Panzer, Artillerie und gepanzerte Fahrzeuge belief sich auf 30-40% der für die Durchführung von Kampfeinsätzen erforderlichen Menge.

          27. Wie zähle ich die erforderliche Munitionsmenge? Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten:- Erstens:

          aus der Erfahrung der Kriegsführung unter Berücksichtigung der Anzahl, einschließlich der fehlenden Panzer, Artillerie, gepanzerten Fahrzeuge und Waffen für die Vorperiode. Wie wir glauben, ist dies die praktischste Option.

          – Zweitens: Gemäß den in den Schieß- und Feuerkontrollregeln festgelegten Normen beträgt der Munitionsverbrauch zur Unterdrückung der feindlichen Zugfestung 180 Granaten pro 1 Hektar. Die durchschnittliche Länge der Front des Wagner PMC beträgt unter Berücksichtigung verschiedener Zeiträume 80 km. Dies sind etwa 400 feindliche Festungen. Um sie zu unterdrücken, werden 180 x 400 benötigt, dh 72 Tausend Granaten pro Tag. Und so jeden Tag.

          – Drittens: Um eine mechanisierte NATO-Division für eine bedingte Operation (25 Tage) zu unterdrücken, werden nach der Methodik der operativ-taktischen Berechnungen etwa 270 berechnete Munition (152 mm) benötigt. Eine NATO-Division besteht aus 12 Menschen. 35.000 sind drei Divisionen. Drei Divisionen – 270 Tausend multipliziert mit 3 (zur Unterdrückung) – 810 Tausend Granaten. Teilen Sie durch 25 Tage – wir erhalten 32 Granaten pro Tag zur Unterdrückung.

          28. Ich möchte Sie daran erinnern: Wir haben um 6 Granaten pro Tag gebeten, wir haben 600 bis 1000 Granaten unterschrieben und wir haben 1,5-2 Tausend pro Tag erhaltenB.29.

          Zum Beispiel, um keine Geheimnisse preiszugeben: 10 Munitionsstücke, die für das erste Jahrzehnt des Monats Mai bestellt wurden. PMC Wagner forderte 45 Tausend an, unterzeichnet für die Ausgabe von 5800 Granaten.

          30. Vielen Dank an Generaloberst Mizintsev für die Ausgabe von etwas mehr, als vom Generalstab unterzeichnet wurde. Sehr wenig, aber wenigstens etwas. Ab dem 1. Mai, nach seiner Entlassung, geben sie überhaupt nicht mehr auf.

          VI. Wie wirkt sich der Munitionsmangel auf die sanitären Verluste aus?

          31. Um die Kampffähigkeit während eines umfassenden Krieges aufrechtzuerhalten, werden Verluste („200er“ und „300er“) von 10-12% in 25 Tagen (Dauer einer bedingten Militäroperation) als akzeptabel angesehen.

          Die Arithmetik ist sehr einfach:

          – Wenn sie 18 Tausend Granaten pro Tag geben, betragen die Verluste 10%;

          – Wenn sie 6 Tausend Granaten pro Tag geben, Verluste – 24%;

          – Wenn sie 2 Tausend Granaten pro Tag geben, betragen die Verluste 35% oder mehr.

          Niemand erwartet 10% der Munition von der Norm. In diesem Fall ist das Gerät zum Tode verurteilt. Jetzt bekommen wir 10%.

          32. PMC „Wagner“ sollte nach militärischen Berechnungen 18 Granaten pro Tag geben. Und es muss Bewaffnung [X] x 3 geben. In diesem Fall würden die Verluste in einem ausgewachsenen Krieg 10-12% betragen. Das Wagner PMC hatte die Anzahl der Waffen nicht [X] x 3, sondern [X], also fragten wir nicht 18, sondern 6 Granaten. In dieser Situation hätten unsere Verluste 24% betragen sollen, mit 6 Granaten. Aber wir bekamen 2 Tausend, dank der Bemühungen der verantwortlichen Generäle und Mizintsev. Daher hätten unsere geschätzten Verluste alle 25 Tage 35 % betragen müssen. Das heißt, der Wagner PMC für 6 Monate des Bakhmut-Fleischwolfs sollte 200% seines Personals verlieren.

          33. Es ist zu beachten, dass die Einheit mit einem Verlust von 30% als nicht kampfbereit gilt. Wir mussten eine Kampfmission (25 Tage) absolvieren: sterben und neu formatieren und so weiter 14 Mal hintereinander. Stattdessen befinden wir uns seit 14 Monaten in Folge im Krieg. Dies spricht für die wahnsinnige Effektivität des Wagner PMC. Dies sind Standardberechnungen, die im Generalstab gelehrt werden.

          34. Sicherlich liegen die Verluste, die auf das höchste Maß an Ausbildung, Management und Interaktion zurückzuführen sind, unter den berechneten. Aber PMC Wagner hat immer noch erhebliche Verluste erlitten, und trotzdem sind wir am Leben: Interaktion, Kontrolle und Moral sind nicht verloren gegangen.

          35. PMC „Wagner“ wird aufgrund des künstlich erzeugten „Granatenhungers“ künstlich in Kampfbereitschaft versetzt.

          36. Wie überleben wir? Die Antwort ist einfach. Management, Optimierung, militärische Tricks, Interaktion, sofortige Reparatur, Restaurierung und Modernisierung: sowohl militärische Ausrüstung als auch Personal, die nach einer Verwundung einen schnellen Genesungskurs durchlaufen und wieder begierig darauf sind, Kampfeinsätze durchzuführen. Denn wir sind ein monolithisches Team von Gleichgesinnten.

          37. Diese Eigenschaften ermöglichten es uns, etwa 50 getötete Soldaten der Streitkräfte der Ukraine zu zermahlen und die Gegenoffensive des Feindes bis heute entlang der gesamten Frontlinie zu verhindern.

          VII. Wo sind die Muscheln?

          38. Die russische Militärindustrie hat das Produktionsvolumen von Granaten erreicht, das ausreicht, um etwa 5 solcher kampfbereiten Formationen wie PMCs vollständig bereitzustellen „Wagner“, mit einer Frontlänge von 120-150 km und einer gleichzeitigen Offensive in allen Sektoren der Front.

          39. Das Volumen der Waffen- und Munitionsvorräte ermöglicht es, alle zu versorgen, auch in Bezug auf Standardmengen.

          40. Man kann mit Sicherheit sagen, dass zwei Drittel der sanitären Verluste des Wagner PMC allein durch künstlich erzeugten „Muschelhunger“ verursacht werden. Dies sind Zehntausende von getöteten und verwundeten Bürgern der Russischen Föderation, die aufgrund des künstlich erzeugten „Granatenhungers“ starben und schwere Verletzungen erlitten.

          41. Es ist zu bedenken, dass auch viele andere Einheiten unter „Granatenhunger“ leiden. Es wurde angenommen, dass sie, wenn sie Granaten erhielten, diese mit dem Wagner PMC teilen würden. Daher wird sich die Beendigung der Aktivitäten des Wagner PMC positiv auf andere Einheiten und Untereinheiten auswirken und sie mit Munition versorgen.

          (c) Prigoschin

          Am Morgen des 7. Mai kontrollierten die Streitkräfte des Wagner-PMC 95% von Artemovsk. Am 10. Mai wurden sie durch die Streitkräfte der Akhmat-Spezialeinheiten von Ramsan Kadyrow ersetzt, die gestern in Fortsetzung von Prigoschins Brief an Schoigu einen offenen Brief an Putin schrieben, in dem sie ihn aufforderten, die Rotation der Truppen in Artemowsk zu genehmigen.

          1. Danke für die ausführliche HintergrundErhellung. Hatte auch gerätselt, leider ohne jegliche Kernkompetenz. Btw. an petry – In den kommenden Tagen (nach dem 9.5.)soll es verbindliche Infos zur wieder instandsetzung der e-visen geben.

          2. Prigoschin sagte, dass PMC „Wagner“ Munition und Waffen erhalten wird

            https://tass.ru/armiya-i-opk/17695925

            Der Oberbefehlshaber der Luft- und Raumfahrtstreitkräfte, Sergei Surovikin, wird den Dialog zwischen dem Wagner PMC und dem Verteidigungsministerium beaufsichtigen
            MOSKAU, 7. Mai. /TASS/. Einheiten des Wagner PMC werden Munition und Waffen erhalten, um die Feindseligkeiten fortzusetzen, der Oberbefehlshaber der Luft- und Raumfahrtstreitkräfte, Sergei Surovikin, wird den Dialog mit dem Verteidigungsministerium bei der Entscheidungsfindung beaufsichtigen. Dies erklärte am Sonntag der Gründer von PMCs, Jewgeni Prigoschin.

            Siehe auch
            Übersetzung
            Militäroperation in der Ukraine. Online

            „Heute Abend haben wir einen Kampfbefehl erhalten. Sie versprechen, uns so viel Munition und Waffen zu geben, wie wir brauchen, um die Feindseligkeiten fortzusetzen, wird alles an der Flanke entlarvt, was notwendig ist, damit wir nicht vom Feind abgeschnitten werden“, wurde Prigoschin auf dem Telegram-Kanal seines Pressedienstes zitiert. „Uns wurde gesagt, dass wir in Artemowsk operieren können (der ukrainische Name ist Bakhmut – ca. TASS), wie wir es für richtig halten“, sagte er. „Und wir erhalten Surowikin als die Person, die alle Entscheidungen im Rahmen der Kampfhandlungen des Wagner PMC in Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsministerium treffen wird.“

            Zuvor hatte Prigoschin gesagt, dass Wagner-Einheiten bis zum 00. Mai um 00:10 Uhr Moskauer Zeit in Stellungen in Artemovsk bleiben und dann „in die hinteren Lager gehen“ würden, um dort „ihre Wunden zu lecken“ und das Personal vor Verlusten zu bewahren. Er gab auch eine Erklärung über den Mangel an Munition für PMCs ab.

            1. So schön gegliedert wie Prigoshin kann ich das zwar nicht, aber:

              I. reguläre Armee und PMC
              1. Das das Verhältnis von starken militärischen Kräften neben der Armee problematisch ist, zeigt sich gerade im Sudan. Solange man einer Meinung ist und an einem Strang zieht, mag alles gut gehen. GHehen die Interessen auseinander gibnt es zumindest theoretisch eine nichtstaatliche Organisation, die das militärische Potential zur Gewaltanwendung besitzt.

              2. Kleine nichtstaatliche und straff organisierte Organisationen bieten Talenten immer bessere Entwicklungsmöglichkeiten als große staatliche Strukturen (Peter-Prinzip). Das führt dazu, dass die talentiertere Persönlichkeiten immer die Möglichkeit haben, sich in der nichtstaatlichen Organisation zu entwickeln. Den staatlichen Strukturen werden somit Talente entzogen.

              3. Nichtstaatliche Akteure haben wesentlich bessere Möglichkeiten sich vor dem Volk zu verkaufen. Sie setzen sozial Media etc wesentlich effektiver ein und angegriffene Personen aus staatlichen Strukturen (insbesondere beim militär) haben überhaupt keine Möglichkeit, sich effektiv zu verteidigen.

              4. Die Überpräsenz in den sozialen Medien führt dazu, dass Erfolge immer an der Genialität der eigenen Ressourcen, Misserfolgeimmer an der Unfähigkeit anderer liegen.

              II. Verhältnis zwischen staatlicher Generalität und PMC

              5. Die staatliche Generalität besitzt die Verantwortung über die gesamte Front, dementsprechend auch die Verantwortung über das Handeln der dortigen Generäle, obwohl nach einer relativ langen Friedenspause nicht immer einschätzbar ist, ob der verantwortliche General sein theoretisches Wissen auch auf dem Gefechtsfeld umsetzen kann.

              6. Aus 5. ergibt sich, dass somit die Generalität auch die Verantwortung über die Aufteilung der ressourcen hat. Dies betrifft sowohl die Personellen Ressourcen und den Einsatz der Reserven, als auch die Verteilung und den Einsatz von Waffen und Munition. Es ist normal, dass jeder General in seionem verantwortungsbereich ausreichend und wenn möglich mehr davon haben möchte, zum offenen Protest sind jedoch nur die PMC in der lage (vgl. soziale Medien).

              7. Jeder Beamte (militärischer Vorgesetzter ) in der staatlichen Hierarchie ist an die Weisungen der jeweils höheren Ebene gebunden. Tut er dies nicht, wird er aus seinem Dienst entfernt (Misinzew). Wenn er eine Umverteilung entgegen den Vorgaben des Generalstabes zu Gunsten eines privaten Unternehmens vornimmt, einige Monate nach seiner Entlassung in diesem Unternehmen aber einen führenden Posten in genu diesem Unternehmen erhält, dann nennt man dies nach westlichen Maßstäben Korruption und Vetternwirtschaft. Misinzew hat letzte Woche seinen Dienst bei der PMC angetreten.

              III. Wagner, Bachmut und Granaten

              8. Prigoshin hat letzte Woche begonnen in der Öffentlichkeit Druck gegenüber dem Generalstab aufzubauen und mit dem Abzug der Einheiten aus und der Übergabe der Stellungen in Bachmut gedroht. Das Ganze gewürzt mit dem Bild der Patrioten, die Russland nun nicht mehr verteidigen können, weil sie ja seit langen keine Granaten mehr bekommen und von offiziellen Stellen sabotiert werden.

              9. Nach seiner Drohung brannte vorgestern ein Stadtviertel von Bachmut, nachdem es mit Brandbomben aus GRADF Reketen Werfern beschossen wurde. Solche Bilder der kriegsführung gab es bis dato von russischer Seite nicht.

              10. Der Beweis, dass zuwenig Munition geliefert wurde, liefert Prigoshin mit einer anschaulichen Beispielrechnung, die jeden Laien vom Hocker haut. Ich persönlich kann mit dieser rechnung wenig anfangen, weil ich gar nicht weiss, wovon er eigentlich spricht. Meint er Granaten für Granatmaschinenwaffen (Maschinenkanone) für Haubitzen, für Panzer? Welche Typen hat er denn gemäß der Bestellung bekommen oder auch nicht?

              11. Interessant ist Punkt 41. Viele andere Einheiten bekommen ebenfalls weniger Munition, als sie als Bedarf anmelden. Wie ist das jetzt, gab es eine Benachteiligung (unter der Verantwortung von Misinzew eine Bevorzugung) gegenüber anderen truppenteilen? Lag es an dieser benachteiligung, dass andere Truppenteile weniger effektiv waren?

              12. Wagner verbraucht am Tag wesentlich mehr Munition, als der gruppe nach den Angaben von prigoshin bereit gestellt wird. Zudem bekommt er nur ein Drittel der von ihm berechneten Menge Granaten (was auch immer darunter läuft). Trotzdem gelang es der PMC bis zu den letzten Wochen sehr effektive Angriffe mit relativ geringen Verlusten und großen Geländegewinnen zu führen. Wie geht das ohne ausreichende Munition?

              13. Die Verluste der PMC sind in den letzten Wochen in Bachmut sprunghaft angestiegen. Hier haben wir eine völlige Überkonzentration ukrainischer Truppen und Straßenkampf. Ob sich auf diese Frontlage die pauschale Berechnung des Munitionsbedarfs für den Frontkilometer anrechnen lässt, wage ich zu bezweifeln. Das Ganze lässt sich noch am ehesten mit Achmat in Mariopol vergleichen. Und von Achmat kam ja derzeit, wir haben keine Unmengen, aber wir haben genug um vorzurücken und uns zu verteidigen. Nun ist der verntworliche Chef von Achmat an der front auch Kadyrow unterstellt und würde er ähnliche Allüren wir Prigoshin beginnen, wäre er sicher ganz schnell ausgetauscht 😉

              IV. Wagner nach Bachmut

              14. Prigoshin äußert sich nur indirekt, warum sich die PMC nicht in die Streitkräfte eingliedern lassen will. Die Ausführlichkeit, mit der er dies begründet, lässt darauf schließen, dass es eine entsprechende Anfrage gab und ganz sicher der Generalstab kein gutes gefühl in Richtung der PMC hat.

              15. Ungeachtet der Beschädigung der eigenen Glaubwürdigkeit kam die erneute 180 Grad (nein nicht 360 Grad) Wende der PMC, dass sie nun doch in Bachmut verbleiben würde. Sicherlich gehen Prigoshin und Surowikin mit hohen gegenseitigen Respekt um, ich glaube aber, dass Surowikin auch kein Problem damit hat, Prigoshin mitzuteilen, dass es sein recht ist die Stellungen zu übergeben und er abziehen kann. man würde es sicherlich bedauern aber …. naja … er ist halt freier Unternehmer.

              16. Auch wenn das lautere gezeter von prigoshin kommt, sein Verbleiben in bachmut sehe ich eher als Niderlage gegen den russischen genralstab.

              17. Die Verdienste der PMC im Rahmen der Auseinandersetzung in der Ukraine sind unumstritten. Man kann Prigishin sicherlich zustimmen, dass es Phasen gab, in denen gerade die PMC der regulären Armee die Chance gab, sich zu Reorganisieren, Reserven, logistik und Versorgung aufzubauen und die Ausbildung von Einheiten mit Blick auf den Konflikt vorzunehmen. Dies gerade in einer Phase, in der die Generalität verschlafen hatte, dass sich die angedachte MSDO in einen ausgewachsenen Krieg verwandelt hatte. Der Zenit ist mit der Einnahme von Solidar, dem Kampf um Bachmut aus meiner Sicht erreicht.

              1. Mal wieder ein Kommentar der zum Denken anregt. Danke

                Dem Fazit, dass es dann doch einen Verlierer gäbe, weil die Wagners nun mal wahrscheinlich bleiben-sehe ich nicht. Wie gesagt hat da Putins goldenes Händchen jedem das erhobene Haupt gelassen.

                Das hatte auch seinen Grund.

                Direkt nach dem Beginn der letzten Welle an feinen Äusserungen des Wagner-Chefs wurde eben der Verteidigungsminister ausgesendet um genau die Verteilung zu überprüfen…

                Und ob das Ergebnis nun zu Gunsten der Wagnertruppe – oder gegen- ist völlig wurscht. Im Ergebnis eben bekommt Wagner nun das damit Ruhe herrscht und keine Negativ-Propaganda sich in den Köpfen einnistet.

                Zu den Zahlen in Prozenten an ausgelieferten Granaten usw….

                Das nach dem Ausscheiden von Misinzew NULL Prozent kamen trotz dessen, dass dort RUSSEN gegen die Nato-Ukrainer kämpfen usw…. da braucht man keinen Rechenschieber ums zu verstehen.

                Doch… Erst mal alles GUT…..

                1. Naja, Verlierer muss man nicht immer sooo negativ sehen. Aber früher waren es die Wagners … seit einigen Wochen sind es die Wagners, deren Flanken von russischen Luftlandetruppen geschützt werden. in der Zukunft sind es Wagner, Achmat und die reguläre Armee.
                  Irgendwann sind es dann halt Spezialeinheiten. 😉

                  Ich halte die personelle Aufstockung durch Achmat beim Verbleib von Wagner aber auch für die klügste Entscheidung. Wobei ich nicht weiss, ob und wie Wagner seine Einheiten rotiert und nach dem Pensum der letzten Wochen haben sich die Jungs definitiv eine Pause verdient.

                2. sagte doch hector2…

                  Erst mal alles GUT….. Die aufgebauschten Wogen können mal wieder bisschen Flaute vertragen.

      2. Hier ist ein Forum, in dem man praktisch aus erster Hand Infos bekommen kann, also ist es doch sinnvoll hier spezielle Fragen zu stellen, oder? Es gibt halt Menschen, die sich Gedanken über die gesamte Situation machen und deshalb daran interessiert sind welche Infos die man wo anders hört oder liest, eventuell der Wahrheit entsprechen. In meinem Fall wäre die Info das Wagner mit Rückzug droht, nicht gerade erfreulich, wenn sie stimmt.
        Das gleiche trifft auch andere Infos/Propaganda zu, das ständig irgendwo behauptet wird, Russland wolle den Krieg verlängern und deshalb keine Friedensverhandlungen führen. Das kennt man doch eher von der USA,richtig? Warum kommen da zumindest gelegentlich keine Gegenkommentare?
        Ich habe viele Bekannte, die mich für bekloppt hielten, als ich denen z.B. etwas von Verhandlungen im März 2022 in der Türkei erzähle, in den zwar Putin und Selenskyj Vereinbarungen getroffen hätten, die Selenskyj aber nach seiner Rückkehr nach Kiew, auf Anordnung von Boris Johnson wieder zurücknehmen musste.
        Auch über ein neues Gesetz von Selenskyj auch in 2022, das Friedensverhandlungen sogar unter Strafe stellt, hatten die auch noch nie etwas gehört. Ich bekomme dann immer wieder zu hören, das wenn das wirklich stimmen würde, hätte man schon längst etwas darüber gehört, zumindest in einigen alternativen Medien. Ich komme dann manchmal selbst kurz ins Zweifeln, weil das wirklich ungewöhnlich ist, das man solche Dinge nicht öffentlich erwähnt.
        Vielleicht sollten die Russen diese und andere Themen ein bisschen offensiver angehen und immer und immer wieder in alternativen Medien erwähnen/verbreiten, damit die Menschen das auch mitbekommen.
        Gruß

        1. Am 4 Oktober 2022 teilte TASS mit, dass der ukrainische Präsident Wladimir Zelenski die Entscheidung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats (National Security Council) über die Unmöglichkeit von Verhandlungen mit dem russischen Führer Wladimir Putin in Kraft gesetzt habe. Die entsprechende Verordnung wurde am Dienstag auf der Website des Büros des ukrainischen Präsidenten veröffentlicht.
          https://www.president.gov.ua
          Diese Seite ist aus Russland nicht verfügbar.

    2. Vor zwei Nächten haben die Russen die Siedlung im Westen Bachmuts mit Brandbomben beschossen, RT brachte ein Video mit dem Flammenmeer – und später, wie die Banderas die Siedlung-Reste vor dem Abzug sprengen. Jetzt bleiben nur noch ein paar Quartiere mit niedrigen Bauten in Auktionen-Hand – vielleicht wird doch alles bis zum 9. Mai erledigt?

      https://t.me/RVvoenkor/44333

      1. In Banderas-Hand; im RT-Liveticker:

        „08:36 Uhr / Wagner-Chef Prigoschin: Mission in Artjomowsk erfüllt“

        „… Jewgeni Prigoschin, hat in der Nacht zum Sonntag erklärt, dass seine Kämpfer ihre Mission in Artjomowsk erfüllt hätten. Russland kontrolliere derzeit fast 95 der seit Monaten schwer umkämpften Stadt. Die restlichen fünf Prozent spielten keine Rolle für den Verlauf der russischen Sonderoperation in der Ukraine. … „Man sollte darauf hinweisen, dass die Operation ‚Gemetzel von Bachmut‘ in erster Linie nicht auf die Einnahme der Ortschaft Bachmut gerichtet war. Ihr Zweck war es, Einheiten der ukrainischen Streitkräfte aufzureiben und der russischen Armee eine Verschnaufpause zu gönnen, damit sie ihre Kampfkraft wiederherstellen konnte.“ …“

        Ich sitze übrigens gerade im Zug – etwa die Hälfte des Grossabteils von einer lautstarken Ukro-Bande besetzt. Wieso können die sich nicht zurück ins Banderastan Trollen, für den Führer und Totalitäre Globale Klima-Diktatur sterben? In Polen wird wenigstens die Ukros-Fütterung gekürzt.

    3. Der 9.Mai wird einen ganz faden Beigeschmack bekommen, wenn Putin nicht einen Weg findet, wie er Ruhe rein bekommt. Prigoschin kann schon aufgrund vorhandener Gesetzeslage in Bezug auf Verunklimpfung des Streitkräfte sich auch nicht nur eine Falschbeschuldigung leisten.

      Ich persönlich beschäftige mich schon sei langer Zeit mit Wagner in Syrien und Afrika. Sagte auch hier auf der Plattform, dass wenn ich nur 20-25 Jahre jünger wäre, ich sicher ein Teil des …..NUn ja. Ich glaube dem Mann jedes einzelne Wort.

      Verfolge jedoch auch die Arbeitsweise der Tschetschenen. Kann man fast 1:1 vergleichen. Insoweit wird es an der Bachmut-Front keine Rückschläge geben.

      Rückschläge jedoch in kathastrophalem Ausmaß erleidet die Glaubwürdigkeit des Oberkommandos , wenn der Oberbefehlshaber nicht ganz stark auf die Bremse drückt.

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      Prigoschin über die Gründe für den Rückzug von PMC „Wagner“ aus Artemovsk
      https://colonelcassad.livejournal.com/8338829.html

      Um Gerüchte auszuräumen, beantworte ich die wichtigsten Fragen, die die Gesellschaft an mich und an das Wagner PMC stellt.

      I. Was hat PMC Wagner in Bakhmut gemacht? Warum wurde Bakhmut benötigt?

      1. PMC „Wagner“ betrat am 19. März 2022 das Gebiet der Siedlung Pervomaiskoye, da die russischen Streitkräfte die zugewiesenen Aufgaben nicht bewältigen, die Front in westlicher Richtung vorrücken und die Verteidigung der Streitkräfte der Ukraine entlang der Linie von 2014 durchbrechen konnten.

      2. PMC „Wagner“ hat die Aufgabe, das befestigte Verteidigungsgebiet der Streitkräfte der Ukraine, dessen erster Punkt die Siedlung Popasnaya war, bis zum 9. Mai 2022 erfolgreich gemeistert. Das Vorhandensein dieser befestigten Gebiete wurde in den Plänen der NWO nicht aufgeführt. Wir sollten Popasna vom 14. bis 15. Mai einnehmen, aber wir widersetzten uns, um es gemäß der Tradition zum Tag des Sieges zu tun.

      3. Nach der Flucht von Einheiten des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation aus den Regionen Cherson, Mykolajiw, Charkiw und Luhansk (Krasny Liman, Kupjansk, Isjum) hielten Einheiten des Wagner PMC den Ansturm des Feindes an der Front mit einer Länge von 148 km zurück und errichteten an einem Tag Stellungen auf einem Frontabschnitt mit einer Länge von 38 km.4

      . Am 8. Oktober 2022 wurde zusammen mit Armeegeneral Sergej Surowikin beschlossen, die Operation Bachmut-Fleischwolf zu starten – einen Angriff auf die Siedlung Bachmut, um Wolodymyr Selenskyj zu provozieren, so viele Kräfte wie möglich einzusetzen, um Bamkhut zu halten. In Bachmut haben wir die Streitkräfte der Ukraine geerdet, daher der Name „Bachmut-Fleischwolf“.

      5. Der Zweck der Operation Bakhmut Meat Grinder bestand darin, Einheiten der russischen Armee in die Lage zu versetzen, vorteilhafte Verteidigungslinien zu besetzen, zu mobilisieren, neu auszurüsten, Personal auszubilden und ihr Kampfpotenzial zu erhöhen.

      6. Die Laufzeit der Operation wurde zusammen mit dem General der Armee S. Surovikin für einen Zeitraum von 6 Monaten (bedingt bis zum 8. April 2023) festgelegt.

      7. Die Besiedlung von Bachmut ist für den weiteren Vormarsch nach Westen nicht von strategischer Bedeutung.

      8. Von strategischer Bedeutung für den Vormarsch der russischen Armee ist die Eroberung der Siedlungen Kramatorsk, Slawjansk, Druschkowka, Konstantinowka – des „Donbass-Rings“, westlich davon eröffnen sich flache Gebiete, in denen es für die Streitkräfte der Ukraine schwierig ist, die Verteidigung im Falle einer Offensive durch überlegene Streitkräfte der russischen Armee zu halten.

      II. Warum kam es zu der „Hungersnot“?

      9. Vor dem Hintergrund des Vormarsches der Wagner PMC, die 1500 Quadratkilometer und 71 Siedlungen besetzte, erlitt das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation Rückschläge: Niederlagen an den Fronten, mangelnde Kontrolle, Skandale mit der Mobilisierung, Probleme mit der Versorgung, Disziplin und so weiter.

      10. Um ihr Versagen aus Neid beim Versuch der Intrige zu kompensieren, beschloss das Verteidigungsministerium, dem Wagner PMC entgegenzuwirken:

      – Die Rekrutierung von Freiwilligen unter den Gefangenen war verboten.

      – die Lieferung von Waffen wurde gestoppt;

      – Das Angebot an Munition wurde auf 30 % der Anträge reduziert (ab Mai 2023 – bis zu 10 %).

      11. Das Verteidigungsministerium hat auch andere Probleme geschaffen:

      – Die Erteilung von Ehrenaufträgen und Medaillen an die Toten wurde gestoppt.

      – PMC „Wagner“ wurde die Möglichkeit von Luftflügen für den Transfer von Personal aus Afrika in die NWO-Zone verweigert;

      – Interaktion mit PMCs „BAgner“-Personen aus dem Verteidigungsministerium war es verboten, mit Einheiten des Wagner PMC zu kommunizieren;

      – spezielle Kommunikation ist deaktiviert;

      – Flugzeuge für den operativen Munitionstransfer wurden abgelehnt.

      12. Trotz des Widerstands des Verteidigungsministeriums führte das Wagner PMC weiterhin erfolgreich Kampfhandlungen durch.

      13. Um eine vollständige „Granatenblockade“ zu gewährleisten, die nicht in einem künstlichen Mangel an Granaten, sondern in einer vollständigen Einstellung der Lieferungen besteht, wurde Generaloberst Michail Misinzew entlassen.

      14. PMC „Wagner“ hat die Möglichkeit, Granaten auf andere Weise zu kaufen, nicht aus den Beständen der russischen Armee. Dem Wagner PMC wurde jedoch zusammen mit ausländischen Partnern die Unterstützung bei der eigenen Lieferung und Produktion von Munition verweigert.

      III. Warum verlässt PMC „Wagner“ Bakhmut?

      15. PMC Wagner kämpft seit fast 400 Tagen, seit dem 19. März 2022. Fast alle Einheiten nach militärischen Operationen (für die nach allen geltenden militärischen Standards 25 Tage vorgesehen sind) werden zur Reformation, Umschulung und Erholung abgezogen.

      16. Während der sieben Monate des Bachmut-Fleischwolfs hat der Wagner PMC sein Kampfpotenzial verloren. Der Grund dafür waren die im Februar 2023 geschaffenen Einschränkungen bei der Aufnahme von Personal, das Fehlen der erforderlichen Anzahl von Waffen, das Fehlen der erforderlichen Munitionsmenge (künstlich erzeugter „Granatenhunger“).

      17. Es sei darauf hingewiesen, dass die Operation Bakhmut Meat Grinder hauptsächlich nicht darauf abzielte, die Siedlung Bakhmut zu erobern, sondern Einheiten der Streitkräfte der Ukraine zu mahlen und der russischen Armee eine Atempause zu verschaffen, um die Kampffähigkeit wiederherzustellen.

      18. Der Bakhmut-Fleischwolf hat seine Aufgabe voll erfüllt.

      19. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu sagte am 7. März 2023, dass die Übernahme der Kontrolle über Bachmut den Weg für eine weitere Offensive tief in die Verteidigung der ukrainischen Armee ebnen würde. Er nannte Bachmut einen wichtigen Knotenpunkt für die Verteidigung der ukrainischen Truppen im Donbass. In Richtung Slawjansk und Kramatorsk ist der Einsatzraum bereits offen, und der Rest von 2,42 km² spielt für den Einsatzraum keine Rolle.

      IV. Was wird PMC „Wagner“ tun, nachdem er Bakhmut verlassen hat?

      20. Nach dem Verlassen von Bachmut wird das Wagner PMC in Trainingslager gehen, um die Kampffähigkeit wiederherzustellen, Einheiten umzuschulen und dort zu bleiben, bis die Bedrohung für Russland und russische Bürger im Rahmen dieser Militäroperation verschwindet. Im Falle einer Bedrohung wird PMC Wagner natürlich sofort seine Heimat verteidigen.

      21. Die meisten Kämpfer und Kommandeure schlossen sich dem Wagner PMC an und verließen die Einheiten des Verteidigungsministeriums, da sie das Vertrauen in sie völlig verloren hatten. Daher entschieden die Einheiten des Wagner PMC, dass es unmöglich sei, sich den Strukturen des Verteidigungsministeriums anzuschließen. Es sollte auch beachtet werden, dass PMC „Wagner“ ein Team von Gleichgesinnten ist. Die meisten „Wagnerianer“ würden lieber eine wohlverdiente Pause einlegen, als in andere Einheiten zu ziehen. PMC „Wagner“ ist kein Ort des Dienstes, es ist eine Berufung und Philosophie.

      V. Wie wird die Munitionsrate berechnet?

      (Alle Zahlen sind etwas verzerrt, aber die allgemeine Bedeutung und die Proportionen eingehalten).

      22 Also, wie wird die Berechnung der Munition durchgeführt? Wir stützen uns auf die bedingte Gruppierung von PMC „Wagner“ in 30 Tausend Menschen bei Kampfeinsätzen in Bachmut.

      – Gegenüber dem Wagner PMC gibt es einen Feind in Höhe von etwa 80 Tausend Menschen. Und direkt in der Agglomeration Bakhmut gibt es etwa 35 Tausend Feinde.

      – In der Offensive sollte das Standardverhältnis der Kräfte gemäß den Standards 3: 1 betragen. Das heißt, für jeden Verteidiger gibt es drei Angreifer.

      – Bei einer feindlichen Gruppierung von 35 Menschen und der Anzahl der Waffen [X] sollte der Wagner PMC 105 Menschen und die Anzahl der Waffen [X] x 3 betragen.

      – Somit sollte das Kampfpotenzial des Wagner PMC dreimal größer sein als das Potenzial des Feindes.

      – Tatsächlich ist das Kampfpotential des Wagner PMC 1,2-2 mal geringer als das Kampfpotential des Feindes (dh 3,6-6 mal weniger als für Offensivoperationen erforderlich).

      – Trotz des Mangels an Einheiten, Waffen und Munition gleicht das Wagner PMC diesen Mangel durch eine ernsthafte Überlegenheit in Bezug auf Organisation, Interaktion und Ausbildung aus.

      23. PMC „Wagner“ verbraucht durchschnittlich 6 Tausend Muscheln pro Tag. Und er stellt seine Anträge, basierend auf der benötigten Menge, ausschließlich auf der Grundlage der Erfahrungen der vergangenen Tage.

      24. Bis Mai 2023 unterzeichnete die Führung des Verteidigungsministeriums je nach Zeitraum 10 bis 30 % des im Antrag angegebenen Munitionsbedarfs. Dank der Maßnahmen der verantwortlichen Beamten des Verteidigungsministeriums konnten wir jedoch mehr davon erhalten als unterzeichnet – nämlich 30 bis 60% des Bedarfs.

      25. So erhielten wir von Oktober 2022 bis Mai 2023 durchschnittlich 38 % des beantragten Bedarfs.

      26. Die gleiche Situation mit Waffen und militärischer Ausrüstung: Die Bereitstellung von PMC „Wagner“ für Panzer, Artillerie und gepanzerte Fahrzeuge belief sich auf 30-40% der für die Durchführung von Kampfeinsätzen erforderlichen Menge.

      27. Wie zähle ich die erforderliche Munitionsmenge? Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten:- Erstens:

      aus der Erfahrung der Kriegsführung unter Berücksichtigung der Anzahl, einschließlich der fehlenden Panzer, Artillerie, gepanzerten Fahrzeuge und Waffen für die Vorperiode. Wie wir glauben, ist dies die praktischste Option.

      – Zweitens: Gemäß den in den Schieß- und Feuerkontrollregeln festgelegten Normen beträgt der Munitionsverbrauch zur Unterdrückung der feindlichen Zugfestung 180 Granaten pro 1 Hektar. Die durchschnittliche Länge der Front des Wagner PMC beträgt unter Berücksichtigung verschiedener Zeiträume 80 km. Dies sind etwa 400 feindliche Festungen. Um sie zu unterdrücken, werden 180 x 400 benötigt, dh 72 Tausend Granaten pro Tag. Und so jeden Tag.

      – Drittens: Um eine mechanisierte NATO-Division für eine bedingte Operation (25 Tage) zu unterdrücken, werden nach der Methodik der operativ-taktischen Berechnungen etwa 270 berechnete Munition (152 mm) benötigt. Eine NATO-Division besteht aus 12 Menschen. 35.000 sind drei Divisionen. Drei Divisionen – 270 Tausend multipliziert mit 3 (zur Unterdrückung) – 810 Tausend Granaten. Teilen Sie durch 25 Tage – wir erhalten 32 Granaten pro Tag zur Unterdrückung.

      28. Ich möchte Sie daran erinnern: Wir haben um 6 Granaten pro Tag gebeten, wir haben 600 bis 1000 Granaten unterschrieben und wir haben 1,5-2 Tausend pro Tag erhaltenB.29.

      Zum Beispiel, um keine Geheimnisse preiszugeben: 10 Munitionsstücke, die für das erste Jahrzehnt des Monats Mai bestellt wurden. PMC Wagner forderte 45 Tausend an, unterzeichnet für die Ausgabe von 5800 Granaten.

      30. Vielen Dank an Generaloberst Mizintsev für die Ausgabe von etwas mehr, als vom Generalstab unterzeichnet wurde. Sehr wenig, aber wenigstens etwas. Ab dem 1. Mai, nach seiner Entlassung, geben sie überhaupt nicht mehr auf.

      VI. Wie wirkt sich der Munitionsmangel auf die sanitären Verluste aus?

      31. Um die Kampffähigkeit während eines umfassenden Krieges aufrechtzuerhalten, werden Verluste („200er“ und „300er“) von 10-12% in 25 Tagen (Dauer einer bedingten Militäroperation) als akzeptabel angesehen.

      Die Arithmetik ist sehr einfach:

      – Wenn sie 18 Tausend Granaten pro Tag geben, betragen die Verluste 10%;

      – Wenn sie 6 Tausend Granaten pro Tag geben, Verluste – 24%;

      – Wenn sie 2 Tausend Granaten pro Tag geben, betragen die Verluste 35% oder mehr.

      Niemand erwartet 10% der Munition von der Norm. In diesem Fall ist das Gerät zum Tode verurteilt. Jetzt bekommen wir 10%.

      32. PMC „Wagner“ sollte nach militärischen Berechnungen 18 Granaten pro Tag geben. Und es muss Bewaffnung [X] x 3 geben. In diesem Fall würden die Verluste in einem ausgewachsenen Krieg 10-12% betragen. Das Wagner PMC hatte die Anzahl der Waffen nicht [X] x 3, sondern [X], also fragten wir nicht 18, sondern 6 Granaten. In dieser Situation hätten unsere Verluste 24% betragen sollen, mit 6 Granaten. Aber wir bekamen 2 Tausend, dank der Bemühungen der verantwortlichen Generäle und Mizintsev. Daher hätten unsere geschätzten Verluste alle 25 Tage 35 % betragen müssen. Das heißt, der Wagner PMC für 6 Monate des Bakhmut-Fleischwolfs sollte 200% seines Personals verlieren.

      33. Es ist zu beachten, dass die Einheit mit einem Verlust von 30% als nicht kampfbereit gilt. Wir mussten eine Kampfmission (25 Tage) absolvieren: sterben und neu formatieren und so weiter 14 Mal hintereinander. Stattdessen befinden wir uns seit 14 Monaten in Folge im Krieg. Dies spricht für die wahnsinnige Effektivität des Wagner PMC. Dies sind Standardberechnungen, die im Generalstab gelehrt werden.

      34. Sicherlich liegen die Verluste, die auf das höchste Maß an Ausbildung, Management und Interaktion zurückzuführen sind, unter den berechneten. Aber PMC Wagner hat immer noch erhebliche Verluste erlitten, und trotzdem sind wir am Leben: Interaktion, Kontrolle und Moral sind nicht verloren gegangen.

      35. PMC „Wagner“ wird aufgrund des künstlich erzeugten „Granatenhungers“ künstlich in Kampfbereitschaft versetzt.

      36. Wie überleben wir? Die Antwort ist einfach. Management, Optimierung, militärische Tricks, Interaktion, sofortige Reparatur, Restaurierung und Modernisierung: sowohl militärische Ausrüstung als auch Personal, die nach einer Verwundung einen schnellen Genesungskurs durchlaufen und wieder begierig darauf sind, Kampfeinsätze durchzuführen. Denn wir sind ein monolithisches Team von Gleichgesinnten.

      37. Diese Eigenschaften ermöglichten es uns, etwa 50 getötete Soldaten der Streitkräfte der Ukraine zu zermahlen und die Gegenoffensive des Feindes bis heute entlang der gesamten Frontlinie zu verhindern.

      VII. Wo sind die Muscheln?

      38. Die russische Militärindustrie hat das Produktionsvolumen von Granaten erreicht, das ausreicht, um etwa 5 solcher kampfbereiten Formationen wie PMCs vollständig bereitzustellen „Wagner“, mit einer Frontlänge von 120-150 km und einer gleichzeitigen Offensive in allen Sektoren der Front.

      39. Das Volumen der Waffen- und Munitionsvorräte ermöglicht es, alle zu versorgen, auch in Bezug auf Standardmengen.

      40. Man kann mit Sicherheit sagen, dass zwei Drittel der sanitären Verluste des Wagner PMC allein durch künstlich erzeugten „Muschelhunger“ verursacht werden. Dies sind Zehntausende von getöteten und verwundeten Bürgern der Russischen Föderation, die aufgrund des künstlich erzeugten „Granatenhungers“ starben und schwere Verletzungen erlitten.

      41. Es ist zu bedenken, dass auch viele andere Einheiten unter „Granatenhunger“ leiden. Es wurde angenommen, dass sie, wenn sie Granaten erhielten, diese mit dem Wagner PMC teilen würden. Daher wird sich die Beendigung der Aktivitäten des Wagner PMC positiv auf andere Einheiten und Untereinheiten auswirken und sie mit Munition versorgen.

      (c) Prigoschin

      Am Morgen des 7. Mai kontrollierten die Streitkräfte des Wagner-PMC 95% von Artemovsk. Am 10. Mai wurden sie durch die Streitkräfte der Akhmat-Spezialeinheiten von Ramsan Kadyrow ersetzt, die gestern in Fortsetzung von Prigoschins Brief an Schoigu einen offenen Brief an Putin schrieben, in dem sie ihn aufforderten, die Rotation der Truppen in Artemowsk zu genehmigen.

        1. Das kann natürlich jeder so sehen wie er es denkt .

          Boris Rozhin (so heißt er mit Klarnamen) lebt auf der KRIM und arbeitet nicht für das Westpublikum, sondern für eben alles was russisch ist- und spricht.

          https://colonelcassad.livejournal.com/8331784.html

          Bei Boris laufen die Fäden zusammen aus den einzelnen Frontabschnitten der einzelnen Berichterstatter. Und in der Regel kann man davon ausgehen, dass eben seine Tageszusammenfassungen dann auch den Kern der Sache treffen.

          Wenn jemand die Verhältnisse der Republiken seit 2014 kennt, dann er. Er betrieb auch die erste offizielle Website der Volksrepublik Donezk. (voicedonbass_ru)

          Und..nun ja… aus dem obigen Link ergeben sich nun mal die Zugriffszahlen und sagen mehr als tausend Worte.

          Und die liegen nun mal sogar höher als die des EX-Präsidenten, dessen Worte nicht nur aus Russland, sondern weltweit angeklickt werden. Sogar den Tschetschenischen Chef lässt er hinter sich.

          Soviel zu unserem Freund auf der KRIM Boris.

          1. „Bei Boris laufen die Fäden zusammen aus den einzelnen Frontabschnitten der einzelnen Berichterstatter. “

            Soso…. ein Sofa-Feldmarschall…..kommt einem eher vor wie der Typ von der bellenden Katze…..nur in russisch….

    4. Und inzwischen sieht die Welt schon wieder anders aus:

      liveticker 12:08 Uhr
      Wagner-Kämpfer werden in Artjomowsk weiterkämpfen: Prigoschin erhält nach eigenen Angaben Munition
      … „Man sagt uns, dass wir in Artjomowsk so agieren dürfen, wie wir es für notwendig erachten.“ …

      1. So ist es.
        Und wieder mal kann man bewundern (erst mal) wie einfach das wohl Putin geregelt hat:-) Den zwei „Streithähnen“ (Wagner-Verteidigungsminister) setzt er einen Anstandswau wau.. vor die Nase mit RANG… also den, mit dem Wagner zuerst alles verhackstückelte in Faktor Strategie des Fleischwolfs…. und zusätzlich noch die Aufwertung des gefeuerten Cheflogisters…

        Sei noch gesagt, dass war ein sehr gefährliches Vorgehen der Wagners der gesamten Weltpresse die eigenen Toten im Video vor zu führen… damit Zahlenspiele der Amis und Briten zu bestätigen …

        Doch anscheinend wirkte die Wahrheit erst mal Wunder…

        Prigoschin sagte, dass PMC „Wagner“ Munition und Waffen erhalten wird

        https://tass.ru/armiya-i-opk/17695925

        Der Oberbefehlshaber der Luft- und Raumfahrtstreitkräfte, Sergei Surovikin, wird den Dialog zwischen dem Wagner PMC und dem Verteidigungsministerium beaufsichtigen
        MOSKAU, 7. Mai. /TASS/. Einheiten des Wagner PMC werden Munition und Waffen erhalten, um die Feindseligkeiten fortzusetzen, der Oberbefehlshaber der Luft- und Raumfahrtstreitkräfte, Sergei Surovikin, wird den Dialog mit dem Verteidigungsministerium bei der Entscheidungsfindung beaufsichtigen. Dies erklärte am Sonntag der Gründer von PMCs, Jewgeni Prigoschin.

        Siehe auch
        Übersetzung
        Militäroperation in der Ukraine. Online

        „Heute Abend haben wir einen Kampfbefehl erhalten. Sie versprechen, uns so viel Munition und Waffen zu geben, wie wir brauchen, um die Feindseligkeiten fortzusetzen, wird alles an der Flanke entlarvt, was notwendig ist, damit wir nicht vom Feind abgeschnitten werden“, wurde Prigoschin auf dem Telegram-Kanal seines Pressedienstes zitiert. „Uns wurde gesagt, dass wir in Artemowsk operieren können (der ukrainische Name ist Bakhmut – ca. TASS), wie wir es für richtig halten“, sagte er. „Und wir erhalten Surowikin als die Person, die alle Entscheidungen im Rahmen der Kampfhandlungen des Wagner PMC in Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsministerium treffen wird.“

        Zuvor hatte Prigoschin gesagt, dass Wagner-Einheiten bis zum 00. Mai um 00:10 Uhr Moskauer Zeit in Stellungen in Artemovsk bleiben und dann „in die hinteren Lager gehen“ würden, um dort „ihre Wunden zu lecken“ und das Personal vor Verlusten zu bewahren. Er gab auch eine Erklärung über den Mangel an Munition für PMCs ab.

        1. Genau & weil Prigoschin so gar keinen Draht zu Putin hat, weil er ja nur ’ne Pfadfindertruppe in der Ukraine hatte, die nie was mit denr russ. Armee zu tun hatte, konnte er das auch gar nicht mit Putin selber klären, weil der hat den Progoschin ja noch nie für voll genommen….

          Daraus könnte Hollywood einen echten Spionage-Thriller machen….🤣😎

        2. Ich habe die Munitionshungerbotschaft kurz vor 100% …. doch eher ungläubig aufgenommen, da ich Progoschin nicht zugetraut habe, dass er wie Kadyrow vor einem Jahr öffentlich lamentiert. 1. Nicht jetzt, 2. nicht auch und 3. erstrecht nicht noch einmal. -> Genau GMT.
          Die Russen können sowieso keine Propaganda (jedenfalls nicht auf Kosten der lebenden Zivilbevölkerung). Aber die Aktion hat seine Wirkung getan und war sehr irritierend. Mglw. sind die armen Toten, die da zu sehen sind, auch nicht alles „seine“ Leute, wer weiß das schon ?

          1. Das alles hat nichts mit Propaganda zu tun, ob man es kann oder nicht….

            Wer Faktenbasiert die Situation durchdenkt kommt doch an den neuen Artikel des russischen Strafgesetzbuches nicht daran vorbei.
            Darum wiederhole ich nochmals (wenn nicht in diesem Kommentarstrang, dann in dem zweiten…) dass speziell die Verunklimpfung des russischen Militärs beginnend ….

            http://www.consultant.ru/document/cons_doc_LAW_10699/11177828050e6cdd8d29ef24e9b6095aa05e2d89/

            in Artikel 207.3 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation.

            Öffentliche Verbreitung wissentlich falscher Informationen über den Einsatz der Streitkräfte der Russischen Föderation, die Ausübung ihrer Befugnisse durch staatliche Stellen der Russischen Föderation, die Unterstützung von Freiwilligenformationen, Organisationen oder Personen bei der Erfüllung der den Streitkräften der Russischen Föderation übertragenen Aufgaben….. usw.

            beginnend nun mal mit Geldstrafe in Höhe von siebenhunderttausend bis eineinhalb Millionen Rubel ………

            bis zu Freiheitsstrafe von zehn bis fünfzehn Jahren bestraft, wobei das Recht, bestimmte Ämter zu bekleiden oder bestimmte Tätigkeiten auszuüben, bis zu fünf Jahren entzogen wird.

            Und das ist maßgeblich.

            Und der Verlauf der Dinge zeigt nun mal, dass es leider der Wahrheit entsprach. Wer das nicht sieht, will es eben nicht sehen. Seis ihm gegönnt.

            Ich für meinen Teil sehe nur, dass da ein Oberbefehlshaber vorhanden ist, der chinesisch denkt und handelt. Alle Beteiligten können nun erhobenen Hauptes weitermachen.

          2. „Aber die Aktion hat seine Wirkung getan und war sehr irritierend. Mglw. sind die armen Toten, die da zu sehen sind, auch nicht alles „seine“ Leute, wer weiß das schon ?“

            Hätte auch ein Filmset sein können……

    5. Nicht sooo glaubwürdig die Sache.
      Vermutlich eher Theater und Desinformation.
      Der Prigoschin hat sich nach seinem ,,Ausraster“ wahrscheinlich um die Ecke krumgelacht.
      Logo die Verbrauchen jede Menge Artilleriemunition, die decken vor dem vorrücken der Infanterie
      jeden Qualdratmeter mit Artilleriganten ein.
      Die angeblich riesigen Verluste sind somit hoch unglabwürdig.
      Die Russen haben nach 1990 praktisch nix an Munition vernichtet die rote Armee hatte riesige
      Bestände, der RF vererbt mitsamt der Artillerie, die Bestände waren um einiges umfangreicher
      als die der Nato zum Ende des kalten Krieges.
      Es hate seinen Grund —WARUM— die Russen bis Dato vor allem Material aus UDSSR Zeit einsetzten
      ein wesentlicher Grund waren die vollen Munitionslager für diese Waffen.
      Die Ukraine hat auch ihren Anteil geerbt nur eben den Löwenanteil einfach verkauft,zum Teil haben die sogar
      mehr Material verkauft als verfügbar war, eben korrupt bis zum abwinken.
      So wurden irgendwelche Waffen-Systeme nach Asien verkauft, der Käufer hat bezahlt, geliefert wurde das nie.
      Im Nachgang stürzte dort eine Regierung, welche habe ich aktuell nicht präsent.
      Warum das ganze, sehr wahrscheinlich machen sich die Russen innzwischen einen, na ja so etwas wie Spass
      indem die das WUNSCHNARRATIV der NATO der Grünblöden Westpolitiker und Medien bedienen.
      Dazu mit einem Strategisch taktischen Hintergedanken. Wenn die Ukrainer das mit dem Prigoschien-Ausraster
      glauben und in Bachmut in die Offensieve gehen, Hmmmmmm dann laufen die Voll in die Artillerie der
      Russen vermutlich noch zusätzlich auch in eine Flächenbombardierung der Luftwaffe.
      Für einen solchen Einsatz MÜSSEN die, naheliegend die Wagnergruppe abziehen hmmmm LOGO oder???
      Bachmut ist innzwischen entvölkert die Russen können ihre volle Feuerkraft einsetzen auch hier mit
      Munitions-Bombenbeständen aus dem Erbe der Roten Armee unkelenkte NICHT nachgerüstet Bomben.
      An anderen Frontabschnitten werden die sehr wahrschenlich das gleiche Muster fahren.
      Zurückweichen und im 2. Akt die offensiev Operierenden Ukrainer auch aus der Luft aufreiben
      damit reduzieren die die eigenen Verluste, das offen erklärte Operative Ziel der Russen.
      ganz im gegensatz zu Kiew mit NATO Hintergrund.
      Noch eine Anmerkung zu den von der NATO gelieferten Waffen. Das mit den Kosten sagt nicht so
      viel zum Kampfwert aus. Ein Nato Schuss vor allem die Hochtechnischen ist um einiges teurer
      als das der Russen, das in der gleichen Qualität bei den Russen deutlich Preiswerter vom
      Band rollt. Auch hier kommt einmal mehr das mit dem umrechnen in US-Dollar zum tragen!

    6. Sollte Prigoschin wirklich laut hinausposaunen er bekomme zu wenig Munition und drohen sich zurückzuziehen ? So öffentlich ? Direkte massive Kritik an der Militärführung ? Was würde einem General im Westen noch besser in der Ukraine passieren wenn er so drastisch seine oberste Führung kritisiert ? Mag er recht haben oder nicht. Aber quasi seinen Chef vorführen ??
      Ich könnte mir eher vorstellen dies ist Desinformation an den Gegner noch mehr Soldaten nach Artjomowsk zu schicken und die somit von anderen Frontabschnitten abziehen.

  2. In jedem Krieg wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Man denke nur an die Front reichte der Wehrmacht. Da ging es dauernd nur voran, bis auf wenige „Frontbegradigungen“. Doch dann war plötzlich die Rote Armee in Ostpreußen. Und jetzt? Es werden Waffen am laufenden Band in die Ukraine gesandt. Wetten, dass Selenskij, wenn die „Offensive“ scheitert, schäumen wird, dass zu wenig Waffen, diese zu spät und auch noch minderwertig geliefert wurden, und damit die Offensive scheitern musste. Irgendwie kommt mir das Ganze so vor, wie eine gewisse Situation im Führerbunker. Das Ende kennen wir. Jetzt allerdings kämpft nicht mehr nur Deutschland auf der Verliererseite, sondern die ganze NATO, die erst vor kurzem eine Niederlage in Afghanistan hinnehmen musste. Auch da gibt es eine interessante Parallele, zum Ende der Sowjetunion. Auch das Ende kennen wir.

  3. Ein weiterer Grund für die russische Mobilisierung war wohl, dass Russland bis zum Herbst kaum Infanterietruppen hatte. Also Soldaten, die entweder mit Panzerabwehrwaffen ukrainische Truppen hätten stoppen können, oder ukrainische Truppen mit Panzerabwehrwaffen ausschalten.
    Das war wohl ein großes Problem für russische Einheiten, insbesondere in Wäldern und Gebieten, in denen sich Fußsoldaten gut verstecken können.

  4. @„Charkow war also kein echter militärischer Sieg, sondern das Überrumpeln einer schwach besetzten russischen Linie. So etwas zukünftig zu vermeiden, dürfte der Grund für die Teil-Mobilisierung der Russen kurz darauf gewesen sein.“

    Die Frage bleibt, wieso man auf Exempel gewartet hat, statt gleich 150 Tsd. Soldaten durch 1000 Kilometer Frontlinie zu dividieren? Dass die Banderas Infos aus den USA kriegen, wusste man gleich. Mit einer Front bei Charkiw und Nikolaiw wäre die aktuelle Ausgangslage viel besser.

  5. Prigoschin erklärt in einer Audio-Botschaft über Telegram, dass dem Feind noch etwas mehr als 2 km² verbleiben.
    Seine Truppe wird bis zum 10. Mai 0:00 Uhr Bachmut restlos übernehmen, verspricht er.
    Die Ukrainer meinen auf der Seite UNIAN, dass die aktuelle Diskussion Wagner / Kadyrow nur ein Schauspiel zur Verwirrung sei.
    Das schließe ich nicht aus.

  6. Die Stunde der Wahrheit rückt unaufhaltsam näher. Was alle von Anfang an wussten, die Ukraine verliert, es geht nur darum Europa wirtschaftlich zu schwächen, lässt sich bald nicht mehr verheimlichen. Es wird keine Verhandlungen geben, es wird ein Friedensdiktat aus Moskau geben !

    Munitionsmangel auf russischer Seite, Krach mit Wagner Truppen, alles nur westliche Propopapaganda, Po desglb, weil das alles für den Arsch ist. Der Sudan wird der nächste Schauplatz, den der Westen verliert.

    1. Mein lieber Jolly… Wer sich- aus welchen Gründen auch immer- sich in die Lage von ihm selbst versetzt, dem fällt wirklich nichts mehr ein. Das Wagner-System erlaubt kein Buckeln nach Oben und treten nach Unten. Kann nur wirklich sagen: Mein oller Soldatenbauch brummelt als wenn ich Dünnsch…. Da bin ich aber wirklich gespannt, wie Putin das wird anpacken.

      https://anti-spiegel.com/2023/die-ukraine-schraubt-erwartungen-an-erwartete-gegenoffensive-runter/#comment-173958

      Immerhin wirft man den Verantwortlichen durch den Stop von Zuteilung entsprechender Artilleriemunition das elendige Verrecken von tausenden russischen Menschen vor. Unmöglich, dass Putin darauf nicht reagiert. Und wenn doch nicht….

      Noch 2 Tage….

      1. @Petry
        „Das Wagner-System erlaubt kein Buckeln nach Oben und treten nach Unten….“

        Aha – glauben Sie tatsächlich, dass die Wagners OHNE den Kreml existieren würde?
        Dass die als „private Sicherheitsfirma“ für Regierungen in Afrika arbeiten OHNE die Zustimmung des Kreml?
        Glauben Sie, dass Prigoschin Putins Vertrauen missbrauchen würde?
        Bilden Sie sich wirklich ein, dass Prigoschin & auch Kadyrow NICHT die private Telefonnummer von Putin haben?

        Sie selber tragen hier immer ziemlich dick auf – es macht aber eher den Eindruck als ob es eine riesen Bugwelle ist mit nicht mal einem lauen Lüftchen dahinter…hm….

        1. @Petry
          Kleiner Nachtrag…

          Wenn Sie glauben, dass Wagners eine unabhängige Sicherheitsfirma sind, die in der Welt Aufträge entgegen nimmt bleibt doch die Frage, WOHER erhalten die denn dann ihre Waffen & Munition?

          Wenn die unabhängig der russ. Regierung in der Ukraine agieren, wieso sollten die dann von der russ. Regierung Munition verlangen können ?
          Agieren die in deren Auftrag sollte ein Geschäftsmann wie Prigoschin doch genau die Materialfrage geklärt haben oder halten Sie den für einen Idioten?

          Manchmal darf man auch Fragen stellen – mitten so in den Raum…..

          1. Jewgeni Wiktorowitsch Prigoschin und Ramsan Achmatowitsch Kadyrow gehören zum inneren Kreis
            von Wladimir Wladimirowitsch Putin.
            Da passiert ohne gegenseitige Absprache rein gar nichts.
            Herr Prigoschin macht ab und zu gerne ein Spässle und führt schon mal auf die falsche
            Fährte. Wie man sieht fallen auch so einige darauf rein. 😉

            1. Seh ich auch so, die Russen haben mitunter einen derben Humor…..Kadyrow haut manchmal auch Sachen raus & freut sich diebisch wenn der Westen das als „bare Münze“ nimmt….

            2. ER/SIE/ES GMT:
              Seh ich auch so, die Russen haben mitunter einen derben Humor…..Kadyrow haut manchmal auch Sachen raus & freut sich diebisch wenn der Westen das als „bare Münze“ nimmt….

              Hinschauen und Nachdenken
              https://colonelcassad.livejournal.com/8334751.html

              Wagner spricht solche „Späßchen “ mit Putin ab…? Nein, dass ist wie man sieht mehr als nur BLUTIGER ERNST.
              Und nochmal, nur damit man es versteht. Boris Rozhin schreibt nicht für die tagesschau. Nicht für den Spiegel um GMT zu belustigen, sondern um etwas WAHRHEIT den Russen zu sagen….

              1. Und noch was:

                Wäre alles was Rozhin veröffentlicht ein Fake zu Lasten des Generalstabes der RF dann würde die Seite gelöscht und Boris wäre im Knast.

                Soviel zum Späßchens-Denken.

              2. @Petry

                Ist das alles, was SIE als Argumente haben?
                Wofür der „Boris“ schreibt, weiß man nicht dafür schreibt er aber überall sehr viel, ist fast Omnipräsent.

                Wenn Prigoschin das nicht für die Trollerei des Westens macht & die Russen nicht Putin vertrauen würden, könnten Sie davon ausgehen, dass – falls man Prigoschin diesbezüglich in Russland ernst nehmen würde – am 9. Mai Biden die Parade abnimmt!

                Seien Sie doch mal so freundlich & klären mich auf bezüglich der Fragen, die sich stellten:
                1.glauben Sie tatsächlich, dass die Wagners OHNE den Kreml existieren würde?
                2.Dass die als „private Sicherheitsfirma“ für Regierungen in Afrika arbeiten OHNE die Zustimmung des Kreml?
                3.Glauben Sie, dass Prigoschin Putins Vertrauen missbrauchen würde?
                4.Bilden Sie sich wirklich ein, dass Prigoschin & auch Kadyrow NICHT die private Telefonnummer von Putin haben?
                5.Wenn Sie glauben, dass Wagners eine unabhängige Sicherheitsfirma sind, die in der Welt Aufträge entgegen nimmt bleibt doch die Frage, WOHER erhalten die denn dann ihre Waffen & Munition?
                6.Wenn die unabhängig der russ. Regierung in der Ukraine agieren, wieso sollten die dann von der russ. Regierung Munition verlangen können ?
                7.Agieren die in deren Auftrag sollte ein Geschäftsmann wie Prigoschin doch genau die Materialfrage geklärt haben oder halten Sie den für einen Idioten?

                1. Die Fragen sind als IRRE Fragen zu bewerten als von jemandem gestellt, der gerade die Grundschule beendet hat. Natürlich kann keine russische Firma weltweit agieren ohne das der Staat das nicht nur billigt, sondern auch fördert.

                  Und natürlich gilt das gerade auch für den Einsatz im eigenem Land.

                  Will man einfach nicht merken, dass eben etwas ganz und gar aus dem Ruder gelaufen ist bei der Zuteilung. Die Gesamtstrategie von Armeegeneral Sergej Surowikin und Wagner basierte nun mal auf den Zahlen der Armee selbst, die er ja in seiner Aussage auch klar erläutert.

                  Und wenn bei denen – bei Wagner – nun mal gar nichts mehr ankommt… dann hat das Gründe. Und die werden wir auch erfahren, oder der Wagner-Chef wird nun komplett kaltgestellt.

                  Bis dahin ist meinerseits dem ER/SI/ES gegenüber alles gesagt.

                2. @Petry
                  „Die Fragen sind als IRRE Fragen zu bewerten als von jemandem gestellt, der gerade die Grundschule beendet hat. “

                  Ja, ja, erzählen Sie noch mal ihr Heldenepos auf…..

                  Sie begreifen nicht mal, dass das, was Sie da von der Seite genommen haben, sich teilweise widerspricht…..
                  Aber gut, da Sie ja nicht in der Lage sind auf Grund ihrer Intelligenz auf die Fragen zu antworten, gehe ich davon aus, dass Sie auch niemals irgendwo Direktor waren uswusf….

                  Notiere Sie jetzt als @Troll, der ’ne starke Profilneurose hat.

                3. „Wagner“ bekommt Munition
                  Haupt
                  7. Mai, 13:54

                  https://colonelcassad.livejournal.com/

                  Prigoschin sagte, dass PMC Wagner mit der Ausgabe von Munition beginnen wird. Surowikin wird die Arbeit mit Wagner koordinieren. Durch Wagner wird Generaloberst Mizintsev dafür verantwortlich sein Heute haben wir zum ersten Mal in dieser ganzen Zeit einen Kampfbefehl erhalten.

                  Unter dem Strich versprechen sie, uns so viel Munition und Waffen zu geben, wie wir brauchen, um weitere Aktionen fortzusetzen, sie schwören uns, dass alles auf die Flanke gelegt wird, damit wir nicht vom Feind abgeschnitten werden.

                  Uns wird gesagt, dass wir in Artemovsk so handeln können, wie wir es für richtig halten, wird uns Surowikin als die Person gegeben, die alle Entscheidungen im Rahmen der Feindseligkeiten des Wagner PMC in Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsministerium treffen wird.
                  (c) Prigoschin

                  Mal sehen, ob dieses Schema Prigoschins Konflikt mit dem Verteidigungsministerium lösen wird, der seit Herbst schwelt.
                  Nun, auf die eine oder andere Weise muss Artemovsk aufgeräumt werden und sehen, wohin es als nächstes gehen soll.

        2. @ Sie selber tragen hier immer ziemlich dick auf – es macht aber eher den Eindruck als ob es eine riesen Bugwelle ist mit nicht mal einem lauen Lüftchen dahinter…hm….

          Auch das kann GMT sehen wie will ER/SIE/ES . Im Falle des Kommentars sind es nicht meine Worte, sondern die von dem Chef der Wagners selbst. Aus diesem Text kann der Verlauf seines Wirkens nachvollzogen werden, bis hin zum Ausscheiden des Generaloberst Mizintsev am 01.Mai.

          Was ich von den Fakten halte, sage ich nun mal so, wie ich das denke.

          Völliger Nonsens die Frage wer welche Telefonnummern von wem hat. Und völliger Nonsens die Frage auch nur in den Raum zu stellen, dass die Wagners OHNE das Putin das auch angeordnet hätte aktiv eingegriffen haben.

          Wenn ER/SIE/ES GMT keine eigene Meinung dazu hat was der Chef von Wagner an Informationen gibt ( Ob das mal klug oder unklug ist) , dann hilft das wenig um das Thema abzulenken auf denjenigen, der die Informationen hier einstellt.

          Was hat ER/SIE/ES GMT davon ?

          Schauen wir was passiert. Könnte tatsächlich möglich sein, dass man ihn abserviert und wieder zum Koch macht. Alles möglich. Obs der Glaubwürdigkeit des Präsidenten würde zuträglich sein, wage ich stark zu bezweifeln.

          Nur eines scheint mal belegt: Die Angaben der Amerikaner über ihre Presseorgane in Übersee und Europa, bis hin zur Tagesschau und Spiegel zu den Verlustraten der Russen sind dem Grunde nach nicht als Propaganda zu bezeichnen….

          Ob das den ER/SIE/ES GMT’s und weiteren nun mal passt oder nicht.

  7. Arroganz. Mal ehrlich, Boys, da will uns eine Tankstelle mit Atomraketen weismachen, mit irgendwelchen Kinshals aus Hunderten Kilometern ein Ziel im Umkreis von 10 Metern ausräuchern zu können. Was für ein Schwachsinn.
    So ungefähr beschreibt Ralph Bosshard die Geisteshaltung von NATO-Planern. Siehe hier:
    https://globalbridge.ch/wenn-ueberheblichkeit-menschenleben-kostet/

    Der Schweizer Bosshard hatte von Berufs wegen mit Militärstrategie und Planung zu tun. Seiner Meinung nach überzeugt die Kinshal nach und nach die Boys. Es stünde der Start einer Kinshal aus 2.000 Kilometern Entfernung an, meint Bosshard. Um auch die letzten Volltrottel zum Nachdenken zu bringen.

  8. Ob es eine größere Gegenoffensive der Ukraine geben wird, das wissen nur die Militärs. Jedenfalls ist das was die Presse seit Monaten ankündigt in erster Linie dazu gedacht das Publikum im Werte Westen medial in Spannung zu halten und dafür zu sorgen, dass die Mittel reichlich fließen. Dafür ist es völlig egal ob die Presse behauptet man braucht mehr Waffen zum Zurückerobern oder ob man behauptet es bräuchte mehr Waffen weil sonst die Verteidigung zusammenbricht.
    Das die Munitions-Depots langsam erschöpft sind, ist übrigens auch nichts, das nicht schon vor einem Jahr absehbar war. Auch dies sind Nachrichten, die dazu dienen die Steigerungen der Waffenproduktion zu ermöglichen.
    Das die Ukraine militärische Risiken eingehen müsse um die Erwartung des Westens zu befriedigen und dass ohne „Erfolge“ zukünftige Unterstützung ausbliebe, ist denn auch völliger Blödsinn.
    Dieser Krieg findet ausschließlich für die kruden Interessen des Westens statt, wird von ihm finanziert und orchestriert und soll wohl auch noch ein paar Jährchen noch weiter andauern. Sollte kein Geld mehr fließen und keine Waffen geliefert werden, dann ist die ganze Showse innerhalb von wenigen Tagen ohnehin dann aus.

    1. Der Altersstarrsinn eines dementen POTUS wird nicht ausreichen, diesen blödsinnigen Krieg noch über Jahre weiter zu verlängern, auch wenn es die „Philanthropen“ noch so gerne hätten.
      Und schließlich: Allein mit Geld kann auch nicht unbegrenzt militärische Ausrüstung – und schon gar keine „hochwertige“ hergestellt werden, und seine Nuklear-Eier wird Mordor aus sehr gutem Grund NICHT zum Einsatz bringen.

    2. The Russians, like the Chinese have the advantage— they think long-term. Americans and Europeans are cognitively impaired. They apparently do not “think” at all— but rather “react”—according to media stories.

      In TV, we always need a Big Bad. But people get tired of same-old. Russia will still be evil next year. Putin will still be the Devil. But since the Russkies are winning now, they just don’t fit the storyline—which makes them sooooooooooo ‘last season”. That show just has to be cancelled.

      We need a new show— and a new Big Bad —China.

      Unless it starts winning, too. In which case, we go back to Grenada.

      Joe Biden is just another made-by-TV president. So for him, the most important thing is not the future of his country —or the world —or you or me — it is the election season. And it’s coming— with the media chanting (all together now) ….China, China, China!

      Counteroffensive? Killing Putin?
      News Forensics – JULIAN MACFARLANE – 05.05.2023

      https://julianmacfarlane.substack.com/p/counteroffensive-kremlin-drone-attack

      Der Wahlzyklus. Die Vize Harris ist noch amtsuntauglicher als der senile Präsident, und ist seit einem katastrophalen Interview auf Tauchstation. Die sozioökonomische Lage ist traurig. Niederlage und Sturz des „Schurken“ Putin sind nicht in Sicht. Bei Fortsetzung eher ein „Saigon“ oder „Kabul“. Die Show gehört rechtzeitig vor den Wahlen abgesetzt, und vergessen.

    3. „Unser außenpolitisches Establishment versucht wiederholt, die Welt in einen Konflikt mit einem nuklear bewaffneten Rußland hineinzuziehen, basierend auf der Lüge, daß Rußland unsere größte Bedrohung darstellt. Aber die größte Bedrohung für die westliche Zivilisation ist heute nicht Rußland. Wahrscheinlich sind es vor allem wir selbst und einige der schrecklichen, die USA hassenden Menschen, die uns vertreten.“

      “Our foreign policy establishment keeps trying to pull the world into conflict with a nuclear-armed Russia based on the lie that Russia represents our greatest threat. But the greatest threat to Western Civilization today is not Russia. It’s probably, more than anything else, ourselves and some of the horrible, U.S.A. hating people that represent us.”

      — Donald Trump, 16.3.2023

      https://sonar21.com/the-return-of-donald-trump-good-for-poland-too/

      „Jetzt geht’s los!!! Wie ich es vorausgesagt habe, spielen wir jetzt mit dem ‚GROSSEN DING‘. Das ‚N‘-Wort [nuklear] wird jetzt benutzt, ganz mitten vorne. Diese Situation wurde von uns verursacht – das passiert, wenn man inkompetente Leute in der Regierung hat. Alles, was ich Ihnen jetzt sagen kann, ist: BETEN Sie!“

      — Donald Trump, 27.3.2023, truthsocial.com

      „Das Problem ist nicht, daß Putin intelligent ist, denn natürlich ist er intelligent. Das eigentliche Problem ist, daß unsere Führer so dumm sind“.

      — Donald Trump, Feb. 2023

      Der POTUS Trump 47 ist in Vorbereitung, ein sehr kraftvolles neues Modell. Trump hat bereits Listen, nach denen das Außenministerium, das Pentagon und die Geheimdienste von „Pro-Europäern“ und „Anti-Amerikanern“ gesäubert werden sollen. 2017 ff. waren die „Clintonisten“ und die „Merkelaner“ noch stark genug, um von Europa aus an Trump vorbei weiterregieren zu können, als gäbe es den gar nicht. 2025 ff. kann das deutlich anders kommen, sie sind angenagt.

      Es steht eine Annäherung der USA an Rußland und ein Bruch der USA mit „Europe“ im Raume. Trump wird den Amis „Europe“ zum Fraß vorwerfen, besonders diese Merkel-Figuren wie Scholz, von der Leyen, Borell, Baerbock.

      Kurz gesagt hat die Kamarilla in Washington ganz andere Sorgen als die Rettung eines Projekts Ukraine, das nicht funktioniert, und Zelensky sollte sich auf seinen letzten nützlichen Dienst für seine „Freunde“ vorbereiten: Heldenbegräbnis.

  9. »Die Lager für Munition und Waffen vor allem in Europa sind so leer, dass viele Staaten sich bereits Sorgen um die eigenen Armeen machen«

    Das verstehe ich nicht, die Nato gibt Jahr für Jahr über eine Billion Euro für die »Verteidigung« aus, das ist das 13-fache der russischen Militärausgaben und trotzdem geht ihr die Munition aus.

    1. Stichwort: Wasserköpfe. Die kosten gewaltig, erbringen nichts, schaden eher und können selbst ein wohlhabendes Land wie DE arm machen. Ein anderes Stichwort ist: Korruption.

      1. Genau, und alles wird mit super Profit ans Militär verscherbelt. Da sind sämtliche Marktgesetze außer Kraft gesetzt. Denn das Militär nimmt alles in jeder Menge. Und ob das funktioniert, schietegal, sage nur defekte Panzer, F35, starfighter, Gewehre…

  10. Sie schippern Drohnen durch die Gegend und zwar auch in Gegenden, die vom Westen (zumindest offiziell) als tabu markiert worden sind.
    Zelensky wird entweder von seinen eigenen Alliierten (Amis, Briten…) oder seinen eigenen Leuten irgendwann aus dem Weg geschafft werden (meine Prophezeihung, aber ich bin ein schlechter Prophet) .

  11. Prigoschin sagt…..
    Wie glaubhaft ist das? Beide Seiten stapeln zZ. tief und wollen einen taktischen Vorteil daraus ziehen. Genau das wissen auch beide Seiten. Beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, dass der Wagner-Chef seinen Auftraggeber ohne dessen Zustimmung öffentlich vorhandene „Schwäche“ unterstellt. Das würde jetzt und in Zukunft mächtige Probleme für ihn persönlich, sein „Geschäft“ und seine Truppen bedeuten. Man will wohl damit die Ukrainer zu einer schnelleren „Gegenoffensive“ provozieren. In den nächsten 48 Stunden wird irgendetwas passieren, aber ganz sicher kein planloser Rückzug wegen Munitionsmangel aus Bachmut. Die Ukraine wird versuchen, Russland den 9.Mai zu versauen und Russland wird ein Statement angesichts dieses Tages überbringen wollen.
    Es ist wie bei einem Zauberkünstler, man achte auf die Abläufe außerhalb des „öffentlichen“ Blickfeldes.

      1. @GMT : eigentlich ist es egal, ob die Meldung echt oder ein Fake ist. Es reicht, beim Gegner Zweifel zu säen, ihn anzufüttern, aus der Ruhe zu bringen. Und das dürfte Prigoschin gelungen sein.

        1. Natürlich ist es fast egal….nur man sieht ja, was passiert, die Sofageneräle werden wieder hyperaktiv & damit ‚gefährlicher‘ für das gemeine Fußvolk, dass die Show offensichtlich braucht um Klatsch&Tratsch zu zelebrieren….

  12. Anscheinend hat Prigoschin das Schnorren von Schnorrlensky gelernt – im RT-Liveticker:

    „12:08 Uhr / Wagner-Kämpfer werden in Artjomowsk weiterkämpfen: Prigoschin erhält nach eigenen Angaben Munition“

    Und was tun die weiter, wenn mindestens 97% der Stadt eingenommen wurde? Die Plattenbauten-Siedlung im Westen sprengen die Banderas gerade vor dem Abzug.

    „… Der Chef des privaten Militärunternehmens Wagner, Jewgeni Prigoschin, hat am Sonntagvormittag über seinen Pressedienst bekannt gegeben, dass seine Kämpfer ausreichend Munition und Waffen bekommen würden, um den Kampf in Artjomowsk fortzusetzen. …“

    Wird es irgendwann Go West heißen? (Ich meine Saporosche, Dnipro, Kiew) Nachdem die Ukro-Offensive möglicherweise sogar gänzlich verhindert wird:

    https://de.rt.com/international/169168-russische-massnahmen-zur-verhinderung-ukrainischen/

    „Russische Maßnahmen zur Verhinderung einer ukrainischen Offensive“

    1. Die USA schnorren besonders schamlos – im RT-Liveticker:

      „12:44 Uhr / Türkischer Außenminister Çavuşoğlu: Ankara lehnte Washingtons Bitte ab, Kiew eigene S-400-Komplexe zu liefern“

      Die denken, alle seien bloß Vasallen und bereit, US-Befehle zu empfangen. Dabei erinnere mich noch an all den Ärger der Amis, als die Türkei die S400 bestellte:

      „… Ferner erklärte der türkische Topdiplomat, dass Washington mehrere Vorschläge in Bezug auf die türkischen S-400-Systeme unterbreitet habe. So zum Beispiel sollte die Türkei den USA die Kontrolle darüber gewähren. … „Dieser Vorschlag betrifft aber unsere Unabhängigkeit. Wo ist dann unsere Unabhängigkeit?“ …“

      Gibt es in Westeuropa Länder, derer Luftverteidigung die USA kontrollieren? Soweit ich weiß, die kontrollieren seit Jahrzehnten den Luftraum um Frankfurt?

      1. „Polnische Behörden: Russische Luftwaffe fängt polnisches Flugzeug über dem Schwarzen Meer ab“

        https://de.rt.com/international/169479-russische-luftwaffe-faengt-polnisches-flugzeug-ab/

        Soweit ich mich entsinne, Polen liegt an der Ostsee, nicht am Schwarzen Meer – haben die über Nacht mit dem Banderastan fusioniert?

        „… Wie polnische Behörden behaupten, hat ein russischer Kampfjet am Freitag über dem Schwarzen Meer ein polnisches militärisches Flugzeug abgefangen, das für die Grenzschutzagentur Frontex im Einsatz war. Das russische Verteidigungsministerium hat den Vorfall bislang weder bestätigt noch dementiert. …“

        Mit einem Kampfjet nach illegalen Grenzübertritten Ausschau halten? Wenn ein Schlepperboot entdeckt wird – kommen Bordkanonen zum Einsatz oder Raketen?

  13. Ich hätte da eine Idee zugunsten der Ukraine. Wir sollten unsere übelsten Kriegsbefürworter: angefangen von dem Expfaffen Gauck mit der Wumme in der Hand, AM Baerbock (die mit ihren dummen Gequatsche gefährlicher ist als jede Stalinorgel) und einen großen Teil der Grünen, natürlich auch den entsprechenden Personenkreis aus der EU, allen voran Frau Leyen (die sich in eigenartiger Verkleidung hinüber zu Charles III. abgesetzt hat), Herrn Borrell als Angriffswaran usw usf. hinüberschicken. Aus dem unendlichen Fundus an Waffen in der UA könnte man sie auch bestens ausstatten – und dann: ab an die Front.

    Und wenn das dann, wider Erwarten, doch nichts wird mit der Großoffensive – dann wären wir die endlich los, und Europa könnte sich nutzbringenderen Aufgaben zuwenden.

    Nb: Die Endlos-Monologe einiger Obris … sorry Foristen sind schon eine Zumutung. Das hat mit freier Meinungsäußerung nichts mehr zu tun. Diese Leute scheinen sich für ungeheuer klug und alle anderen für doof zu halten.

  14. Das ist doch mal eine Nachricht: nun ist ÖFFENTLICH erklärt, wie es an der Nord-und Ost-Flanke der nato aussieht!

    liveticker: >>12:44 Uhr
    Türkischer Außenminister Çavuşoğlu: Ankara lehnte Washingtons Bitte ab, Kiew eigene S-400-Komplexe zu liefern
    … Ferner erklärte der türkische Topdiplomat, dass Washington mehrere Vorschläge in Bezug auf die türkischen S-400-Systeme unterbreitet habe. So zum Beispiel sollte die Türkei den USA die Kontrolle darüber gewähren. …<<

    1. Die Amis sind echt irre….
      Dauert nicht mehr lange – in DE gibt es ja schon Amis in der Regierung – & die werden ihre woken Typen in alle Regierungen des Westen setzen…dann brauchen die auch keine „Vorschläge mehr unterbreiten“….

  15. „Hinzu kommt, dass Kiew bisher keine echten militärischen Erfolge hatte.“
    In der Region Charkiw und Cherson haben die Ukrainer militärisch soviel Gebiet befreit wie die russische Armee in den vergangenen zehn Monaten nicht mal annähernd dazu erobern konnte. Ja: die russische Front war bei Charkiw relativ schwach, und die Ukraine hat diese Schwäche erkannt und gnadenlos ausgenutzt. Die Russen war dort völlig überfordert und haben geradezu panisch die Fluch ergriffen. Allein die Masse an russischen Materialverlusten und die anschließende, chaotische Mobilmachung zeigten, wie kalt Putins Truppen dort erwischt wurden. Wenn das kein militärischer Erfolg ist, was dann?

    Anders als bei Charkiv haben die Ukrainer die Russen dann in Cherson zwar nicht auf dem Feld geschlagen, aber durch ihre kluge Strategie die Region für die Russen militärisch unhaltbar gemacht. Man kann zwar den russen attestieren, dass ihnen ein geordneter Rückzu gelungen ist. Eine militärstrategische Niederlage war es selbstverständllich trotzdem, oder erzählt mir demnächst hier noch jemand, dass die Russen das Gebiet ohnehin nicht mehr halten wollten?

    Und dass die Ukrainer Schwierigkeeiten beim Nachschub haben stimmmt zwar, dass es den Russen aber ebenso geht, schreibt er lieber nicht. Wenn die Russen von Monat zu Monat älteres Material an die Front karren, Drohnen aus dem Iran brauchen und ihr Wagner-Führer sich über mangelnde Unterstützung beklagt, stellen sich die angeblich unendlichen russichen Reserven ebenfalls nur als ein Mythos heraus.

    Was eine kommende ukrainische Offensive bringen wird kann ich nicht sagen, aber über die hilflos-schönfärberischen Erklärungsversuche von Herrn Röper kann ich nur lachen.

    1. Die Russen haben einige Drohnen aus dem Iran zur Erprobung bekommen, das war vor der Sonderoperation, sie wurden gar nicht eingesetzt. Sonst bekommen sie nichts, sie sind doch völlig isoliert, und selber haben sie auch nichts:

      NEXTA
      @nexta_tv
      ⚡️ Bellingcat investigator Christo Grozev says that #Russia has resources left for the war until Sunday, after which they will collapse.
      Also next week, Russia is facing sanctions, the scale of which “we have not seen before”, and they will also affect Putin
      Tweet übersetzen
      ⚡️ Bellingcat-Ermittler Christo Grozev sagt, dass #Russia bis Sonntag Ressourcen für den Krieg übrig hat, danach werden sie zusammenbrechen.
      Auch nächste Woche drohen Russland Sanktionen, deren Ausmaß „wir noch nie zuvor gesehen haben“, und sie werden auch Putin treffen
      7:01 nachm. · 4. März 2022
      https://twitter.com/nexta_tv/status/1499807262084325379

      Dagegen steht in der Ukraine das stärkste Militärbündnis der Welt mit modernster West-Technologie, wie den „Mardern“ von 1969:

      „Experte sieht ‚Desaster‘
      … Beim Kriegsgerät eskaliere Moskau unter „technologisch nach unten“, zeichnete Keupp ein desaströses Lagebild der russischen Armee. Es seien die Uralt-Panzer T-55 und T-64 mobilisiert worden….
      Gleichzeitig stellt die Ukraine laut Keupp von alter sowjetischer auf neue westliche Technologie um – auf Kampfpanzer und Infanteriefahrzeuge wie den Bradley und den Marder….
      Militärexperte: Ukraine wird Krieg gewinnen
      Europa ist einfach im Moment so sehr durchseucht von der russischen Propaganda, dass viele es schwierig finden, das zu glauben.“
      — zdf.de, 4.4.2023

      „Schlechte Versorgung im Krieg
      Russische Soldaten essen Hunde
      Für die einen ist der Hund der beste Freund, für die anderen eine Mahlzeit.
      … Die Russen würden von der ukrainischen Armee ‚gefickt‘, beklagt der Soldat und ergänzt: ‚Wir haben nichts zu fressen, wir essen Hunde.’… Der Soldat, der sich nach eigenen Angaben in der besetzten Region Cherson befindet, erklärt, dass die Produkte ‚einfach nicht geliefert werden können‘. Wenige Tage später schreibt der Mann im Chat, dass er und seine Kameraden ‚heute einen Yorkshire Terrier gegessen haben‘.“
      —n-tv.de, 31.5.2022

      „Mikrochips aus Waschmaschinen, Halbleiter aus Geschirrspülern: SO macht Putin Haushaltsgeräte aus der EU zu Waffen im Krieg gegen die Ukraine!
      … offenbar hat der Kremlchef eine Lösung gefunden, um der Armee Ersatzteile für militärische Ausrüstung wie Funkgeräte und auch für ausgefeiltere Waffen wie Raketensysteme, Kampfjets oder U-Boote zu verschaffen – aus Haushaltsgeräten!“
      — berliner-kurier.de, 4.11.22

      „U.S. sanctions and export controls imposed at the outset of Russia’s invasion of Ukraine and aimed at crippling its economy are starting to have an impact on Russian battlefield operations. Commerce Secretary Gina Raimondo in a pair of congressional hearings this week told lawmakers that Russia has been using semiconductors from dishwashers and refrigerators for its military equipment.“
      — cbsnews.com, 14.5.2022

      „Putin mit dem Rücken zur Wand: Steht eine russische Niederlage im Ukraine-Krieg bevor?“
      „Die Ukraine gewinnt im Angriffskrieg zunehmend die Oberhand … Viele Gebiete haben die ukrainischen Truppen bereits zurückerobert – ein Sieg … Inzwischen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die vollständige Kontrolle und Räumung der strategisch wichtigen Stadt Lyman verkündet. Mit dem Fall der Stadt öffnet sich für die ukrainischen Truppen der Weg Richtung Kreminna.…“
      — fr.de, 3.10.2022

      „Weniger Fleisch essen, wäre ein Beitrag gegen Putin“
      — Cem Özdemir
      „Aus Bananenschalen wird Erdgas hergestellt, dann brauchen wir weniger Putin-Gas.“
      — Grünen-Staatssekretär Baumann
      „…für die Freiheit auch einmal frieren“
      — Joachim Gauck
      „Wir werden ärmer werden-“
      — Robert Habeck

      „Putin ‚is suffering ‚roid rage from steroid treatment for cancer‘: Western spies believe his ‚increasingly erratic‘ behaviour, bloated appearance and absurd social distancing for visitors is a result of medical treatment
      Intelligence sources suggest Vladimir Putin could be suffering with cancer, Parkinson’s disease or dementia
      The 69-year-old despot’s ‚bloated face and neck‘ could be potential side effects of prolonged use of steroids“
      — dailymail.co.uk, 10.3.2022

      „Die einfachste Weise, wie das endet, ist, wenn jemand Putin umbringt“
      — welt.de, 16.4.2023

      Erstaunlich. Weshalb ist dieser schwerkranke Irre, dessen Soldaten Hunde fressen und mit umgebauten Geschirrspülern feuern, eigentlich immer noch da?

  16. Wow, das war ja nun wieder eine messerscharfe Analyse.
    Was mir dabei fehlt sind zwei Teile:
    Anfangs „Es war einmal…..“ und am Ende „Wenn sie nicht gestorben sind…..“
    Aber sonst spannend zu lesen, gute Unterhaltung.

    1. … ein gnädiger Schichtleiter soll ihr (unserer neuen Biene ‚C0ntra‘- im Vorbeiflug) mal erklären, was die Syntax alles über das Seelenheil ‚seiner Schicht‘ aussagen kann! Absolut nichts, wenn Contra ihr Seelenheil versteckt hielte, also mit: ‚über Erklärungsversuche Röpers kann ich nur lachen‘. Die ‚(1.)hilflos-(2.)schönfärberischen (3.)Erklärungs(4.)versuche‘ sagen mir Leser das Gegenteil: Contra lacht nicht,sie trägt helle Freude, die ‚adjektivische‘ Faust -vierfach- mitten im Gesicht. Oh, wie liebe ich Adjektive in verbindender Syntax, sie erklären soviel – neben dem blassen Inhalt.

      Btw. – „chaotische Mobilmachung … wie kalt Putin … erwischt. Wenn das kein militärischer Erfolg ist, was dann?“ Nun sehr einfach, chaotisch: Wilhelms letzter Versuch im Großen HQ von Spa am 09.11.1918 … Goebbels Letztes Aufgebot Berlin, April 1945 … The-Fall-of-Saigon 29./30.04.1975 … Flughafen Kabul 15.08.2021 … Wagner(s) übernehmen US-Army-Humvee vor den Augen des Feindes, 07.05.2023. Das alles hat völlig Andere kalt erwischt, deprimiert, blamiert.

      Eine chaotische Mobilmachung kann auch ein strategischer Erfolg sein, denn wenn sie Schwachstellen aufdeckt. Dazu sagt General a.D. Petr Pelz (CZ): „Wir haben Russland gestärkt. Am Anfang wollten wir es schwächen, aber am Ende haben wir es gestärkt, und wir haben auch noch die Pufferzone Ukraine zerstört. Wir mögen Russland schaden, aber schwächen wir es auch sehr? Wir haben es vielmehr stärker gemacht. Wir haben (ein nach 89 spontan westlich orientiertes) Russland in die Arme Chinas getrieben, ein Bündnis, das meiner Meinung nach absolut unbesiegbar ist, es sei denn, wir setzen Atomwaffen ein.“ – Dabei habe der Westen kein klares Ziel in der Ukraine. Dort herrsche ‚Durcheinander‘, so Pelz. Er fragt sich, warum die USA und die EU die Ukraine noch unterstützten, obwohl allen klar sei, dass Russland weder besiegt noch ernsthaft geschwächt werden könne:
      „Glauben wir heute, dass die Ukraine in der Lage ist, die Krim zu befreien, wie sie sagen? Die Krim den Ukrainern zurückgeben? Was eine absurde Idee.“

    2. Chaos bei Militär übrigens ist nix schlimmes … zum Ende des Nato-Manövers Trident Juncture holt „Dreizack Poseidon“ die norwegische Fregatte Helge Ingstad (2006) am 8. November 2018 vor ‚gewagter‘ weiterer Verwendung zu sich. Baukosten (o.5 Mrd Euro) / Oslos Rechnungsbücher wiesen sie noch immerhin mit 190 Millionen EUR aus. 2022 verschrottet.

      btw – chaotische Demobilisierung, at-its-best: Lese man die Biographie (von Lothar Machtan) ü. Prinz Max von Baden (Titel: Endzeitkanzler) – Nachts um 3Uhr musste ein Berliner Apotheker geweckt werden, um Morphium in genügender Menge zu beschaffen: Seiner Majestät Prinz-Endzeitkanzler (1915 mit emotionalem Frontschaden hieß er nur noch der ‚Sanitätsgeneral‘) geruhten eines nervous-breakdowns. Mit ärztlicher Gegendiagnose kam Hoffnung, ihn über 2 / 3 Nächte Koma wieder halbwegs regierungsfähig zu bekommen. Einzig überlieferter Staatsakt, der noch folgte: er bestellte bei der Reichsbahn einen Sonderzug, was der Bahn wiederum einige Tausend Reichsmark kostete, doch der Revolution einiges Blutvergießen sparte.
      … wenn (außer sicherlich 1813/1870) Deutsches Vaterland über totalen Krieg fabuliert, wird’s garantiiert immer lustig.

  17. Überlegungen, wie man die Sache beschleunigen könnte (Falls der Westen nicht eh bar Erfolge jede Spendierlust verliert):

    „Westgrenzen der Ukraine blockieren – sonst dauert die Operation ewig“

    https://de.rt.com/meinung/169159-westgrenzen-ukraine-blockieren-sonst-dauert-operation-ewig/

    „… Noch lange vor Russlands Intervention in den Ukraine-Krieg – als die westlichen Waffenlieferungen erst begannen – sahen manche die Notwendigkeit voraus, die westlichen Grenzen der Ukraine in einer separaten Offensive zu blockieren. Heute erscheint das dringlich wie nie. …“

    Das Fazit des Artikels – ohne breitere Mobilmachung in Russland ginge es nicht – diese ist aber derzeit politisch nicht gewollt. Dann muss Russland wohl hoffen, dass der Westen die Geduld mit Bandera 2.0 verliert.

    1. Im Fach Geographie hatten Sie welchen Abschluss? ‚S passt die Ukraine (lt. Schulatlas, je nach Maßstab) auf eine Seite DINA5, richtig? Ukrain. Westgrenze blockieren – selten solch hanebüchenen Unsinn vernommen! Was hatte denn die UKR östlich DNR, LNR 2014 beabsichtigt – richtig: Grenze/Ost blockieren …
      Hannibal, machen Sie bitte aus RT keinen Fetisch: UKR mit Tschetschenien zu vergleichen … eine sehr solide Leistung, grins …

      1. Soweit ich mich entsinne, als eine Art Kommentar habe ich das Fazit zusammengefasst, dass man für solche Blockade zusätzliche 100te Tsd. Soldaten mobilisieren müsste – so viele, dass ein Angriff vom Norden Richtung Karpaten glückt. Im Februar 2022 gingen noch tiefe überraschende Angriffe, in letzter Zeit ging alles langsamer. Dann muss wohl Russland warten, bis der Westen der Alimentierung überdrüssig wird – schon erstaunlich, dass so viele Leute hier leichter persönlich werden (diese Geographie-Sprüche) statt einfach sachlich Argumente vorzulegen.

        Auf jeden Fall – schön, dass man in Russland nachdenkt, wie man die Sache abkürzen könnte. Sollte der Westen beim Endsieg-Ausbleiben das Beliefern kürzen, dürfte es schneller gehen.

        1. Lieber Hannibal, was Sie hier preisen, wäre Hindenburgprogramm! Die Psychologie Deutschlands 1917/18 in WKI hatte wohl gut bewiesen, dass man mit ‚Hindenburg-Programm‘ im Kontext eigener Überdehnung, von alliierter Hungerblockade und Propaganda keine Kriege gewinnen kann. Dass was Sie hier ‚alimentieren‘ wäre ein eben ein Hindenburg-Programm für die Russländische Gesellschaft, die immer noch zu ca. 90% im Frieden lebt. Sie plädieren, es auf unter 50% Frieden abzusenken. Dafür fehlen die Ressourcen und glücklicherweise auch die Einfältigkeit der Strategen von 1917. Es wäre das gefundene Fressen für die Neocons, wenn der Kreml Ihnen & RT folgen würde.
          Wie viele sachliche Argumente möchten Sie denn von mir vorgelegt bekommen? Es wäre dies auch für mich mühseliger, als leichter persönlich zu werden. Eine Hoffnung, Sie lieber Hannibal von solch unausgegoren fixer Idee eines Römischen Limes (wie) an Rhein und Germanien abzubringen, hätte ich ohnehin nicht. Daher wiederhole ich: it’s geographeconomy, stupid! Empfehle Ihnen, Paul Kennedy (rising & fall) zu lesen, da werde ich geholfen …

          1. Umfassendes Poltern ändert nichts an den vielen Artikeln, dass Schnorrlensky sich dringend beweisen muss, wenn er weiter Gaben kriegen möchte – solche findet man nicht nur in RT. Vielleicht werden Waffenlieferungen tatsächlich bald gekürzt – ohne Lemberg aus der Luft stürmen zu müssen.

            Schade, dass im Westen kaum erwähnt wird, was für Terrorstaat es ist:

            „Ukrainischer Geheimdienstchef zu Mordanschägen in Russland: „Wir töten Russen überall auf der Welt““

            https://de.rt.com/europa/169478-ukrainischer-geheimdienstchef-zu-anschaegen-wir-werden-weiterhin-ueberall-welt-russen-toeten/

            „… Die Aussagen des ukrainischen Geheimdienstchefs sorgten in den russischen Medien für Empörung über die angeblich ausbleibende Reaktion Russlands. „Ein Mann, der von unserem Gericht in Abwesenheit als Terrorist verhaftet wurde, hat erklärt, dass er überall auf der Welt Russen töten wird. Und das Problem ist nicht, dass der Geheimdienst eines feindlichen Staates von einem blutrünstigen Verrückten geleitet wird, sondern das Problem ist, dass sich dieser Wahnsinnige in Sicherheit wähnt und einen Anschlag nach dem anderen planen kann“, schrieb der reichweitenstarke Telegram-Kanal Readovka und rief russische Geheimdienste zur Liquidierung Budanows auf. …“

            GPS-Koordinaten des Ukro-Geheimdienstes müssten bekannt sein – zumal gerade eh zahlreiche Stäbe vernichtet werden.

            Ferner – immer wieder war davon die Rede, dass es einen Vorschlagshsmmer geben sollte, den Putin nur finden müsste. Es war aber auch oft die Rede, dass es noch jahrelang im gemächlichen Tempo gehen könnte. Wohl doch nicht – jahrelang Terroristen am Hals haben?

    2. Ohne Waffen, Munition, Versorgungsgüter und Geld aus dem Westen würde 404 innerhalb weniger Wochen zusammenbrechen. Wer liefert und zahlt denn? Die Russen nicht, die verdienen an der Sonderoperation mehr, als sie kostet. Hier die Einschätzung zweier großpolnischer Banderisten:

      „Auf einer Strategiesitzung des Nationalen Sicherheitsbüros sagte der Generalstabschef der polnischen Streitkräfte, General Rajmund Andrzejczak, daß er den Krieg in der Ukraine aus politischer Sicht pessimistisch einschätze. Denn, so erklärte er, ’nichts deutet darauf hin, daß Rußland die Mittel fehlen, um den Konflikt fortzusetzen‘. … General Andrzejczak stellte fest, daß die Ukraine trotz der umfangreichen Hilfspakete, die sie von den USA, dem Westen und Polen erhält, vor großen finanziellen Problemen steht.

      General Andrzejczak erklärte vor dem Nationalen Sicherheitsbüro, daß er die Sicherheitslage in Polen als äußerst gefährlich einschätze. Auf die Frage, ob sich die führenden Politiker des Westens darüber im Klaren seien, wie weit die Ukraine davon entfernt sei, den Krieg mit Rußland zu gewinnen, meinte er, daß ‚eine ehrliche Einschätzung der Bedrohungen für die meisten von ihnen immer noch eine Überraschung und ein Schock sei‘.

      Der General sagte auch, daß es keine Anzeichen dafür gebe, daß die aus ihrem Land geflohenen Ukrainer in ihre Heimat zurückkehren würden, um mit dem Wiederaufbau zu beginnen…“

      April 29, 2023, from ReMix
      ‘We simply don’t have the ammunition’ – Polish general says….
      https://www.sgtreport.com/2023/04/we-simply-dont-have-the-ammunition-polish-general-says-poland-can-no-longer-supply-ukraine-with-ammunition-warns-russia-has-resources-to-continue-war/

      Andrij Melnyk
      @MelnykAndrij
      Wir sind unseren Verbündeten für ihre militärische Hilfe dankbar. Aber: Es reicht nicht. Die Ukraine braucht dieses Jahr zehnmal mehr, um die russische Aggression zu beenden. Daher fordern wir unsere Partner auf, alle künstlichen roten Linien zu überschreiten und 1 % des BIP für 🇺🇦Waffenlieferungen👇🏻 aufzuwenden
      — Andrij Jarosławowycz Melnyk, Twitter

      Einig sind die beiden Banderas, daß es nicht reicht. Je länger sie es trotzdem treiben, desto größer ihre militärischen, sozioökonomischen und geopolitischen Verluste. Die Russen wären ja doof, würden sie die Grenzen dichtmachen und die Sache schnell beenden und damit die Selbstvernichtung der Ressourcen ihrer Feinde unterbinden.

      1. @„Der General sagte auch, daß es keine Anzeichen dafür gebe, daß die aus ihrem Land geflohenen Ukrainer in ihre Heimat zurückkehren würden, um mit dem Wiederaufbau zu beginnen…“

        Fütterung weiter kürzen – wer keinen Job hat, soll sich woanders auf der Welt umschauen müssen. In Deutschland wurde mal erzählt, dass alle Ukros schnell was finden würden, inzwischen verstummte es – in unabhängigen Medien gab es was von Tausenden EUR Kosten pro Ukro-Nase und Monat. Daran muss ich immer denken, wenn ich im Zug so eine fröhliche Ukros-Bande erlebe – Luxus-Ferien im Westen auf unsere Kosten gehören zur Bezahlung der Söldnerdienste?

  18. Wenn die Ukrainer teils jetzt die Gegenoffensive runterreden, da müssen aber einige Waffen von den USA schon vorher von den Russen zerstört worden sein in der Ukraine, die hatten die Zeit um Ostern so viele Flüge rüber nach Polen. Naja muss man mal abwarten wie es weiter geht.

    1. meine Alu-Marke x9x157400xxx fiel mittags unmotiviert aus meinem Soldbuch raus. Du Yorck1812 könntest also völlig richtig liegen, deutet man solch Zeichen richtig.

    2. Warum? Sie findet statt. Laut Douglas Macgregor haben bereits neun Hauptquartiere mit Offizieren, 300 Luftabwehrsysteme, 200 t Munition und viele Waffen im Bahnhof Kramatorsk, etc., die Nähe der Front erreicht und wurden vor dem Hochsitz erlegt. Eine weitere Offensivaktion fand ohne Meldung statt, um sie im Falle eines Scheiterns gar nicht erst in den Medien gehabt zu haben. Derzeit wird die Luftabwehr von 404 systematisch beseitigt und ist außerhalb der Städte kaum noch existent.

      1. Wir haben aber auch bei Lage ‚404 Anspruch auf eine zuverlässige 404 in jeglicher Information … strengen Sie sich mal an! Ich erwarte von jetzt Zuverlässigestille – bzw. immer Hoffnung auf zuverlässige Dementi. Ansonst. liefere auf 155 SOFORD nur noch 122 (mm) 😂

        1. …in der „WELT“ erklärt brd General a.D. Klaus Wittmann, „..PUTINS KRIEG: Gegenoffensive? „Kein Angriff auf breiter Front sein!“ Ex-General verrät Taktik….“… …also. KEIN breiter Angriff !!!… ..“ein leo, 2 SPW und 20 Mann…“ ??.. …und 3 km weiter, dasselbe !!..🙈😈

        1. „… desaströses Lagebild der russischen Armee. Es seien die Uralt-Panzer T-55 und T-64 mobilisiert worden….“
          — zdf.de, 4.4.2023

          „Ukraine’s spring offensive a likely death trap for US, NATO“
          „The planned counteroffensive, despite US and NATO support, faces some significant obstacles. The nine US-NATO-equipped brigades have less armor than promised by NATO.

          Below is what these Ukrainian brigades look like, according to the Pentagon papers and as explained by Simplicius on his Substack blog:

          116th Brigade: […]
          13 x T-64 (Ukrainian), on hand. […]

          47th Brigade: […]
          28 x T-55S (Slovakia), on hand.“

          By STEPHEN BRYEN, APRIL 12, 2023
          https://asiatimes.com/2023/04/ukraines-spring-offensive-a-likely-death-trap-for-us-nato/

          Da kommt auf die Russen einiges zu. Hätten Sie sich früher vorstellen können, daß im Jahre 2023 ein deutscher Kanzler und Führer per Ringtausch Panzer aus den 50er Jahren organisiert, um damit einen Ostfeldzug zu führen?

          1. Wissen Sie was tausende T-55 oder T-64 anrichten können?
            Durch ein massives Sperrfeuer kommt kein Gegner durch.
            „Im Jahr 2023 (Daten abgerufen am 24. Februar) betrug die Anzahl von einsatzbereiten Panzern („Tank Strength“) in Russland etwa 12.566 und damit rund das Sechsfache im Vergleich zur Ukraine.“

            1. Dazu kommt noch das Sie einen eingegrabenen T-55 oder T-64 nicht ohne einen direkten Treffer zestören können.
              Also nicht wie mit einer Splittergranate die Mannschafft einer Kanone zu vernichten.
              Aber weder Sie noch Ich wissen über die russischen militärischen Einsatzpläne.

              Also: „… desaströses Lagebild der russischen Armee. Es seien die Uralt-Panzer T-55 und T-64 mobilisiert worden….“
              — zdf.de, 4.4.2023

              Schön und gut, Adolfs „übermächtige“ Panzer sind auch gegenüber der Überzahl russischer Panzer gescheitert.

              Abwarten und zählen.

              Nur nie vergessen – es sind einfache Menschen wie Sie und ich die für Arschlöcher/Massenmörder wie SS-Elendsky und Biden sterben.

  19. Beim “F.A.Z.-Kongress” am 31.3. hat Bandera-Fan Melnyk zugegeben, dass die Nazis viel mehr Waffen brauchen, als bislang geliefert wurden:
    “Das heißt natürlich, dass man Gas geben müsste, dass man uns nicht nur diese 18 Leopard 2 Panzer, die wir gerade letzte Woche bekommen haben, zugeschickt hat. Sondern wir brauchen leider Gottes viel, viel mehr. Wir können diesen Krieg nicht gewinnen also mit diesen Waffen, die uns bis heute geliefert wurden. Wir bereiten eine Gegenoffensive vor. Aber der Eindruck der manchmal entsteht, auch in Deutschland ist, als ob alles schon erledigt ist, als ob der Krieg bald zu Ende ist und das stimmt leider nicht. Das stimmt leider nicht. Wir müssen viel mehr tun. Wir brauchen natürlich nach wie vor Unterstützung mit der Luftwaffe. Ohne die Kampfjets aus den USA, aus Deutschland, aus anderen europäischen Staaten können wir diese Offensive nicht erfolgreich starten.”

    “Wir möchten ja keine Gegenoffensive starten, die nicht vorbereitet ist. Also wir haben halt so knapp jetzt 50 – 60 Kampfpanzer aus dem Westen, aber die Russen sind nach wie vor in der Lage jeden Tag zehn Panzer zu bauen oder instand zu setzen und das heißt, wir werden noch lange Zeit nicht in der Lage sein, einen entscheidenden Vorteil auf dem Schlachtfeld zu gewinnen und das heißt, dass die militärische Hilfe… die Munition ist auch hier kritisch.”

  20. SS-Elendsky sollte wohl aufpasssen.
    Pahlavi, Sadam Hussein, Bin Laden und viele Andere sind wohl schnell Entsorgt wurden soweit Sie nicht mehr der Nord Amerikanische Terror Organisation nützten.
    4 July- Independence Day.
    Hoffen wir das der nächste 4.July wirklich der Freiheitstag der Manschheit sein wird.

  21. Herr Röper schreibt: „Die USA kämpfen auch weiterhin bis zum letzten Ukrainer gegen Russland. Und Präsident Selensky verheizt gehorsam sein eigenes Volk.“ Auch wenn diese Aussage an Zynismus kaum zu überbieten ist, kommt es schlimmer. Die gesamte westliche Welt, tief im Colon der USA schleckend, beteiligt sich bereitwillig am Zynismus des Abschlachtens bis zum letzten Ukrainer.
    Ich she es so: Die Ukraine war nie ein eigenständiges Land, Volksgruppen tendierten immer zu starken Nachbarländern. Das dramatischste Zerwürfnis fand während des 2. WK statt. Da wurde das Land „zwiegespalten“. Die landwirtschaftlich geprägte Westukraine sah ihr Heil in der Hinwendung zum imperialen latinisch geprägten Deutschland. Sie ahnten nicht, dass die Grenze zwischen Latinern und Slawen sich an der Elbe – also in Deutschland – befindet. Sie war im faschistischen Handeln oft grausamer als deutsche Faschisten.
    Die Ostukraine in der in der Stalinschen UdSSR wurde industrialisiert. Das Problem der großen Hungersnot hatte Stalin für die gesamte Sowjetunion (SU) zu verantworten, nicht nur für die Ukraine, wie es derzeit Selenski und seine Vasallen es gerne heldenhaft darstellen.
    Bis zum Ende der SU, was Michail Gorbatschow als Verfechter des erneuerbaren, globalen Kommunismus auslöste, war die Ukraine neben Belarus und asiatischen Ländern ein mächtiges Land der SU.
    Nach dem Zerfall der SU fanden alle frei gewordenen Länder sich im Dilemma, frei aber hilflos zu sein. Sie tendierten gen Westen, andere gen Islam und andere gen Asien.
    Die USA/GB und NATO befeuerte diese Tendenzen. Boris Jelzin als schwacher Präsident des großen Russland verschärbelte dieses Land an die westliche Welt unter Führung der USA zur Ramschware.
    Dann kam Putin, leise, aber wie ein Paukenschlag für russische Interessen. In Deutschland, welches Putin schätzte (vermutlich schätzte Wladimir Putin Ostdeutschland, unterschätzte aber das transatlantisch orientierte Westdeutschland – meine Vermutung) wurde er anfänglich hofiert.
    Da waren die USA und die ehemaligen Alliierten alarmiert. Deutschland und Russland, große Gefahr für USA. Siehe: https://youtu.be/krWiNBzcMto
    Russland wurde umzingelt, Deutschland, ohne Friedensvertrag nach dem 2. WK, mit der stärksten USA-Militärmacht außerhalb der USA – als „Friedenstruppe“ getarnt, kennt das Dilemma genau, weiß auch, das es von jedem großmäulig auftretenden Kriegstreiber gegen Russland erpresst werden kann. Z.B. USA, Ukraine, Polen, baltische Länder, skandinavische Länder. Viele genannte Länder gewinnen durch den Nordstream-Terrorakt.
    Großer Sprung:
    Rational denkend dürfte kein Land der Welt die Aufrüstung der Ukraine unterstützen um den Preis der eigenen Wehrunfähigkeit.
    Es geht auch garnicht um die Ukraine, es geht um die Vernichtung Russlands, um die Ressourcen diese Landes für sich zu gewinnen.
    Die ideologisch verkommene westliche Welt wird mitsamt der USA in der neuen Weltordnung keine Rolle spielen. Der Blutzoll wird hoch sein.
    Ob die multipolare Weltordnung mit abhängigen kleinen Ländern besser wird, oder neue Abhängigkeiten schafft, wird sich zukünftig herausstellen.

    1. @„Die ideologisch verkommene westliche Welt wird mitsamt der USA in der neuen Weltordnung keine Rolle spielen.“

      Noch etwas öfter könnte von der totalitären globalen Klima-Diktatur die Rede sein, die den westlichen Oligarchen vorschwebt – wo sie grenzenlos den letzten Cent aus der Normalbürger-Tasche kassieren könnten. Etwas, was jedes Land erwartet, welches noch mit dem Westen mitmacht statt sich rechtzeitig abzusetzen.

  22. Im RT-Liveticker von einem tschechischen General (wobei – wann hat Tschechien je eine Schlacht oder einen Krieg gewonnen?):

    „20:02 Uhr / Tschechischer Präsident rät der Ukraine von einer übereilten Gegenoffensive ab“

    „… Der tschechische Präsident Petr Pavel rät der Ukraine davon ab, eine voreilige Gegenoffensive gegen Russland einzuleiten. Dies sagte er in einem Interview mit der britischen Zeitung The Guardian. … Die Ukraine werde unweigerlich „schreckliche Verluste“ erleiden, unabhängig von der Stärke ihrer Streitkräfte, und könne sich ein Scheitern des Angriffs nicht leisten. …“

    Die westlichen Gönner wollen aber sehen, was aus all den Milliarden wurde – dann muss man wohl all die Waffen vor den russischen Hochsitz bringen. Im Gebiet Saporosche sollen bereits viele nah an der Front sein – allerdings zunehmend im zerlegten Zustand.

    1. Ein U.S.-General glaubt wiederum nicht mehr an die unipolare Weltordnung vom Gottes Gnaden:

      „USA, China, Russland: General Milley bekräftigt These von der „tripolaren Weltordnung““

      https://de.rt.com/international/169388-usa-china-russland-general-milley-bekraeftigt-these-von-der-tripolaren-weltordnung/

      „… Der einflussreiche US-General Mark Milley spricht öffentlich von einer tripolaren globalen Ordnung, bei der sowohl die USA als auch China und Russland die Geschicke der Welt maßgeblich bestimmen sollen. Peking und Moskau indes treten jedoch für die Multipolarität ein. …“

      1. Wohl nicht Tripolar, sondern Multipolar.
        Die „arabischen“, „afrikanischen“ und „südamerikanischen“ Staaten wachen auch auf und fangen an sich dem „westlichen“ Hegemon zu widersetzen.
        Wandel durch Handel und nicht durch Ausbeutung und Unterdrückung.
        Hoffen wir das diese neue Weltordnung gelingt ohne neue Kriege um eine neue einseitige Weltherrschaft.

    2. Noch kürzlich wurde vor Kooperation Banderastan-Moldau um Transnistrien gewarnt – inzwischen gönnen sich beide Länder einen Handelskrieg – im RT-Liveticker:

      „20:45 Uhr / Kiew reagiert auf moldawisches Getreide-Embargo und plant vollständiges Importverbot“

      „… Die Ukraine plant ein vollständiges Einfuhrverbot für Waren aus dem benachbarten Moldawien und reagiert damit auf die in dieser Woche von Kischinjow eingeführten Beschränkungen für ukrainisches Getreide. … Der stellvertretende ukrainische Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Handel und Landwirtschaft, Taras Kachka, kritisierte den Schritt und erklärte, Kiew habe Kischinjow darüber informiert, dass jede Handelseinschränkung als äußerst unfreundlicher Schritt betrachtet werde und ein sofortiges Verbot aller Importe aus Moldawien nach sich ziehe. …“

      Nicht mal Waffen darf man aus Moldau bringen? Mal eine gute Nachricht… Noch solche Kriege gegen Polen, Slowakei, Ungarn und Bulgarien – und der Banderas-Spuk wäre vorbei…

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