Donezk erneut unter schwerem Beschuss
Die ukrainische Armee setzt den Beschuss ziviler Ziele in Donezk fort. Am 22. September starben sechs Zivilisten durch den Beschuss aus französischer Artillerie vom Typ Caesar.
Am 22. September hat die ukrainische Armee einen Markt in Donezk beschossen, wobei sechs Zivilisten getötet wurden. Der Beschuss wurde aus französischer Artillerie vom Typ Caesar durchgeführt, hier finden Sie Bilder davon, die nur für Volljährige geeignet sind. Eine Bekannte von mir hat den Angriff nur durch Zufall überlebt, weil sie in dem Moment in der Fußgängerunterführung war. Die ukrainische Armee nutzt für ihre Terrorangriffe immer öfter aus dem Westen gelieferte Waffen. Auch HIMARS-Raketen sind an dem Tag gegen zivile Ziele im Gebiet Lugansk eingesetzt worden.
Es ist zu erwarten, dass die Ukraine in Anbetracht des anstehenden Referendums den Beschuss ziviler Ziele noch verstärken wird, um Terror zu verbreiten und die Menschen von der Abstimmung abzuhalten. Damit erreicht sie das Gegenteil, denn sogar Menschen in den betroffenen Regionen, die eigentlich eher pro-ukrainisch eingestellt sind, erleben gerade, was das Regime in Kiew über sie denkt, wenn es wahllos Zivilisten mit schwerer Artillerie beschießt, die Kiew doch angeblich als seine eigenen Bürger ansieht, die vor dem bösen Russland geschützt werden müssen.
Übrigens wurde in Kiew bereits mitgeteilt, dass die Teilnahme an dem Referendum mit 15 Jahren Haft bestraft wird. Mit dieser und all den anderen Strafmaßnahmen treibt Kiew die Menschen weiter in die Arme Russlands. Der Grund ist einfach: Inzwischen drohen den meisten Menschen, die in den russisch kontrollierten Gebieten leben, Haftstrafen. Selbst die Annahme von humanitärer Hilfe aus Russland wird von Kiew mit Gefängnisstrafen belegt.
Da aber zu Beginn der russischen Operation jeder Mensch in den von Russland kontrollierten Gebieten zumindest kurzzeitig auf russische humanitäre Hilfe angewiesen war, wenn er nicht tage- oder wochenlang hungern wollte, droht fast der gesamten Bevölkerung dort das Gefängnis, sollte Kiew die Kontrolle über die Gebiete zurückerlangen.