Alle Meldungen über Vergewaltigungen durch russische Soldaten waren frei erfunden
Kiew selbst musste eingestehen, dass alle eigenen Meldungen über Vergewaltigungen durch russische Soldaten, frei erfunden waren. Es gibt nicht einen einzigen bestätigten Fall.
Die Tatsache, dass ich den Anti-Spiegel im Ein-Mann-Betrieb betreibe, führt manchmal dazu, dass wichtige Meldungen untergehen, weil ich sie zwar in Artikeln erwähne, ihnen aber keine eigenen Artikel widme. Das ist zum Beispiel am Sonntag geschehen, als ich einen Bericht des russischen Fernsehens über die Woche in der Ukraine übersetzt habe.
In dem Beitrag wurde unter anderem berichtet, dass Ljudmila Denisowa, die ukrainische Ombudsfrau für Menschenrechte, vom ukrainischen Parlament gefeuert worden ist. Der Grund war, dass sie zu viel gelogen hat, denn alle Meldungen aus der Ukraine über Vergewaltigungen durch russische Soldaten kamen von ihr. Das Problem dabei war, dass sie sich ausnahmslos alle diese Meldungen selbst ausgedacht und das so sehr übertrieben hat, dass das ukrainische Parlament der Meinung war, sie habe damit der Ukraine geschadet. Daher wurde sie gefeuert.
Ihre Nachfolgerin musste dann im ukrainischen Fernsehen eingestehen, dass es keinen einzigen bestätigten Fall von Vergewaltigungen durch russische Soldaten gibt. Frau Denisowa hat sich das alles ausgedacht.
Die westlichen Medien haben diese frei erfundene ukrainische Kriegspropaganda aber gerne verbreitet und tun das bis heute. Dass das alles frei erfunden war, verschweigen sie ihren Lesern.
Frau Denisowa hat sich nun in einem Interview dazu geäußert, warum sie all das erfunden hat. Sie sagte unter anderem:
„Als ich zum Beispiel im italienischen Parlament im Ausschuss für internationale Angelegenheiten sprach, hörte und sah ich eine Müdigkeit über die Ukraine, wissen Sie? Ich habe über diese schrecklichen Dinge gesprochen, um sie irgendwie dazu zu bringen, die Entscheidungen zu treffen, die die Ukraine und das ukrainische Volk brauchen“
Im Klartext: Die Dame hat gelogen und die Horrormeldungen über vergewaltigende russische Soldaten erfunden, damit im Westen die gewünschten Entscheidungen getroffen werden, zu denen unter anderem auch die Bereitstellung von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr gehört. Kann man die Dame eigentlich auf Schadensersatz verklagen?
Dass all das gelogen war, ist nicht neu, diese Dinge sind seit über einer Woche allgemein bekannt und auch in den Nachrichtenagenturen gemeldet worden. Das bedeutet, dass die deutschen „Qualitätsmedien“ davon wissen, es ihren Lesern aber verschweigen, weil es nicht ins gewollte anti-russische Bild passt.
Was aber tun die angeblich ganz neutralen, objektiven, kritischen und nur der Wahrheit verpflichteten deutschen „Qualitätsmedien“, wenn sie frei erfundene ukrainische Kriegspropaganda sogar dann noch verbreiten, wenn sie sich längst als frei erfunden herausgestellt hat? Und was bedeutet es, wenn sie diese Lügen, die sie monatelang verbreitet haben, nicht richtig stellen?
Richtig: Das bedeutet, dass die deutschen „Qualitätsmedien“ selbst Kriegspropaganda betreiben.
Aber es gibt immer noch Menschen, die diese Medien abonnieren und Geld dafür bezahlen, sich belügen zu lassen…